Update…

Ich muss sagen, seit meinem letzten Blogeintrag lief es bei uns sehr gut. Mein Sohn hat gerade eine angenehme Phase, ist relativ zufrieden, lacht häufig, interagiert und sucht auch mal Nähe. Die letzten Nächte waren ebenfalls besser denn je (wenn jemand nicht gut geschlafen hat, dann ich :P) und wir hatten ein schönes Familienwochenende mit viel Zeit füreinander. Jetzt hoffe ich natürlich, dass das so bleibt aber just, wenn’s mal so gut läuft, kommt was dazwischen, nämlich unsere Reise nach Griechenland, die am Donnerstag startet. Der Reisetag wird mit Zwischenlandung und Aufenthalt in Athen deren Folge eine recht späte Ankunft in Santorini ist, sicherlich nicht gerade angenehm zumal wir mit Übergepäck und einem etwas handicapierten Bruder-Onkel-Götti reisen. Drückt uns die Daumen, dass wir das gut überstehen und v.a., dass unser kleiner Schatz in seinem Rhythmus nicht vollends durcheinander gebracht wird. Uff… das macht mir wirklich Sorgen und ist wohl der Grund, weshalb ich nächtelang stundenweise kein Auge zutun kann. Nun, meiner Mutter ging es immer so und sie musste sich gewiss weniger sorgen, ich war ja da schon grösser 😉 Aber sei’s drum.
Morgen steht, Trommelwirbel, mein 30.(!) Geburtstag an. Mein lieber Mann wundert sich wohl, dass ich deswegen mit keiner Wimper zucke, aber mir geht diese Zahl so ziemlich am A… vorbei. Vielleicht weil ich jetzt Mutter bin und 30 dafür ja nicht zu alt ist oder vielleicht gerade passt, vielleicht, weil ich mich so fühle wie ich mich halt fühle, vielleicht weil ich einfach zufrieden bin. Wieso sollte ich jetzt eine Krise schieben wegen der 3 in meinem Alter? Ich schätze bei einer 4 oder 5 sähe es anders aus, aber mit der 3 kann ich leben, ich weiss längst, dass ich keine 20 mehr bin 😉 Ach ja, wer vorbeischauen will, ist herzlich eingeladen, wir haben eine riesige Brezel bestellt und die darf verspachtelt werden 😉 Ab 14.30 Uhr ist Mama-Kind-Time, was das Durchschnittsalter der Party ziemlich senken wird, gegen Abend wird’s dann wieder steigen… Zu lange woll’n wir aber nicht feiern, denn die nächsten Tage gibt’s sicher nicht viel Erholung.
Ach ja: Heute war Premiere! Mit meiner Nachbarin zusammen war ich im Fitnesshaus und wir haben zum ersten mal unsere Kids allein in der Betreuung gelassen. Es klappte wider Erwarten ganz gut (kein Weinen!), was mir Hoffnung macht, in Zukunft wenigstens einmal die Woche vormittags trainieren zu können ohne mir Gedanken über einen Babysitter zu machen. Nur für’s Yoga werde ich dennoch einen brauchen, diese Woche liegt’s nicht mehr drin, leider, aber danach gehört das zu meinen Must do’s, denn es tut mir einfach wahnsinnig gut. Also falls  es hier demnächst etwas leer bleibt: Am 12. sind wir zurück mit jeder Menge Erlebnissen und News 🙂

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