Think positive!

Es ist mal wieder an der Zeit für einen positiv gefärbteren Eintrag hier, das schulde ich wohl meinen Lesern 😉 Auch ist grad wieder mal blauer Himmel und Sonnenschein Manches mag im Affekt auch schlimmer klingen als es ist. So schlage ich mein Kind nicht wirklich fest und essen tut es auch Pizza, Fischstäbchen, Rösti und Bratkartoffeln, ferner auch mal Kefen. Hoffe, damit nun meinen Dienst getan zu haben 😉

Des weiteren habe ich mich daran gewöhnt, zuhause zu hocken und mir reicht eine Unternehmung pro Tag vollkommen. Ich schätze, erst wenn ich meinem Sohn keine Jacke, Kappe und festes Schuhwerk mehr anziehen muss, gehen wir wieder (mehr) raus. Bin auch sage und schreibe noch NIE mit den beiden Kids alleine einkaufen gegangen, nicht mal alleine mit Melissa. Dafür habe ich aber schon wieder etwas Geld verdient mit Arbeiten. Es ist zwar nicht viel, aber immerhin, für 2 Monate nach der Geburt finde ich das nicht schlecht 😉
Wie geht es eigentlich unserem jüngsten Spross: Die Kleine gedeiht prächtig, wiegt schon über 5 kg, lächelt und hat sich offenbar nach der ersten Eingewöhnungszeit bestens in ihre Rolle als Nr. 2 eingefügt. Sprich: Sie ist im Vergleich zu ihrem Bruder als Baby sehr zufrieden, weint nur wenn sie Hunger hat, schlafen will oder von Bauchweh geplagt wird. Letzteres kommt selten vor, sie füllt die Windeln regelmässig rund alle 3 Tage und lässt sich von den beginnenden Plagereien ihres Bruders kaum beeindrucken. Schläge, auf sie drauf steigen, ausgezogen und gestern sogar gebissen werden – das steckt sie nach kurzem Aufschreien meist schnell weg. Dafür beobachtet sie ihn gerne bei seinem Spiel und so kommt sie auch selten in den Genuss des Tragetuchs obwohl ich das eigentlich für eine tolle Sache halte, zumal mein Sohn zahlreiche Stunden darin verbracht hat. Bloss zuhause ist es irgendwie umständlich da sie oft trinken will, ich so schon Schweissausbrüche habe und eher herumhocke als herumgehe und nur letzteres ist im Tragetuch angenehm. Stillstand mögen die Babys nicht…
Heute hat es mich nicht mal mehr aufgeregt, dass ich eine Stunde lang warten muss bis mein Sohn endlich seinen Mittagsschlaf macht und ich habe auch stoisch drei mal mit ihm den Zmittag wieder in den Teller geräumt und seine Milch selber getrunken weil er damit nur rumsaute. Ich liess ihn zwei mal das Set trocken wischen weil er das Wasser ausleerte und hielt ihn dazu an, Windeln in den Eimer zu tun und das dreckige Geschirrtuch in die Waschmaschine. Nur eins will noch nicht ganz klappen: Er sass zwar eine ganze Weile auf seinem Häfelchen und spielte, das (flüssige!) Geschät erledigte er dann aber doch wieder mit grosser Begeisterung auf dem Teppich, selbstverständlich in dem Moment als ich stillte und deshalb nicht schnell genug intervenieren konnte. Es war mir Wurst. Nur wüsste ich allzu gerne, wie man ihm das abgewöhnt, sass er doch zuvor wie ein grosser mit WC-Papier auf dem Topf und zog sich sogar den Body so hoch, dass nix ins Töpfchen „lampte“…

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