Kaum ist Sohnemann halbwegs über dem Damm und mein Mann zwei Tage ausser Landes, ereilt mich der Virus auch. Zwar nicht so stark wie unseren Sohn, aber dennoch: Ich fühle mich ausser Gefecht gesetzt. Und bekomme selbstverständlich keine aufbauenden Medis, welche meinen Kreislauf wieder in Ordnung bringen. Dafür sitze ich nun mit dem quengelnden Baby zuhause, dass ausgerechnet gestern eine miese Nacht (dauernd wach) hatte. Frage: Wie kann man denn so ein Baby beschäftigen zwischen zwei Stillmahlzeiten und den 30-minütigen Schlafphasen, dass man auch mal ausruhen kann (ferner: haushalten). Also, ich gehe jetzt mit dem Kinderwagen raus, denn das Baby weint gerade neben mir, war ja klar.

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