Die Zeit, die Kälte, die Pflicht

Wie Ihr gesehen habt, hatten wir Schnee am Wochenende. Schnee und eisige Kälte und ein Mann, der leider arbeiten musste (Rohre vorfabrizieren für den Bau). Mein Fazit 2 Tage nach der verhassten Zeitumstellung: Die Kinder stehen morgens früher auf, gehen mittags und abends aber noch zur alten Zeit schlafen. Irgendwie geht das nicht auf. Seltsam ist auch, dass ich selber morgens fitter bin, abends dafür aber auch nicht früher schlafen gehe. Naja… Diese Woche wäre ja eine kurze (Allerheiligen am DO), leider aber nicht wirklich da mein lieber Mann die freie Zeit zum Einlegen nutzen muss (Decke über EG) und 2x zur Kirche muss (Allerheiligen am DO und ein Todesfall am SA). Nun denn, auch das geht vorüber… Vor einer Woche bin ich noch im Top spazieren gegangen, jetzt trage ich Ugg Boots und Winterjacke 😛 Ich schwanke zwischen Vorfreude auf die Adventszeit und Ärgernis über die Kälte, meine Erkältung und die Anzieherei der Kinder. Der Sommer ist da schon einfacher… Ich vermisse den sommerlichen Herbst (20 Grad) im letzten November als ich noch schwanger war (hach…).

2 Kommentare zu “Die Zeit, die Kälte, die Pflicht

  1. In Berlin lag zwar kein Schnee, aber auch hier ist es bitterkalt. So macht es nicht so richtig Spaß zur Uni zu radeln, ganz besonders, wenn es dazu noch regnet! Pfui Spinne!!
    Die Zeitumstellung hat mich dafür, im Gegensatz zu euch, völlig aus der Bahn geworfen – ich bin immer viel zu früh wach und auch entprechend früh wieder müde… mir graut jetzt schon wieder vor der verfluchten Sommerzeit!

    Erkältet scheint hier auch so ziemlich jeder, alles schnieft und hustet… mich eingeschlossen, aber ich bin schon wieder 98% fit. Ich wünsche dir auf jeden Fall gute Besserung! Und natürlich viel Geduld beim Anziehen der Kinder, ich habe einen Winter ein Praktikum im Kindergarten gemacht, ich kenne das also… zu gut.

    Alles Liebe und, Weihnachten muss noch ein bisschen warten, Happy Halloween! 😉
    Ann

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  2. Ja auch hier gabs Schnee (ist ja nicht sone Entfernung, wohne nahe Zürich). Das mit dem Anziehen des Babies finde ich bei diesen Temperaturen am schlimmsten. Da will man schön entspannt raus gehen, aber da die kleine Anziehen gar nicht mag, geht dem ein riesen Geschrei beim Arme verpacken voraus. Dementsprechend quengelnd endet meistens der Spaziergang relativ schnell 😦
    Mal eben mit ihr nach vorn zum Postkasten oder zur Mülltonne geht auch nicht mehr so einfach, wie im Sommer.

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