Für Euch getestet: Philips‘ Babyphone und myBuddy bringen nachts Sicherheit für Eltern und Kind

Philips Schweiz war so lieb, mir für einen Blogeintrag zwei ihrer Geräte zur Verfügung zu stellen.
Zum einen war dies das digitale Babyphone SCD 603 von AVENT…
Das Babyphone unterscheidet sich von anderen Modellen v.a. durch die Kamera, die in der Nähe des schlafenden Kindes angebracht, auch aus einem dunklen Zimmer ein qualitativ gutes Bild sendet.
Wenn man den entsprechenden Knopf betätigt oder wenn das Kind zu weinen beginnt, schaltet sich der Bildschirm an.
Dies ist gerade für Familienbettler, wie ich finde, die beste Möglichkeit, sein Kind im Schlaf zu überwachen solange man noch nicht daneben liegt.

Sehen, wenn das Baby aufwacht

Viele Eltern suchen nach einer Lösung, das Kind vom Rausfallen zu schützen. Doch oft helfen die grössten Kissenberge nichts. Mit dem SCD603 jedoch sieht man sofort, ob das Kind nach kurzem Aufwachen noch in „Sicherheit“ ist oder ob es sich gefährlich nah an den Bettrand bewegt hat. Auch sieht man so schnell, ob das Kind z.B. aufgesessen ist, seinen Schnulli verloren hat oder ähnliches und kann entscheiden, ob es nötig ist, hinzugehen. Dies wäre für mich nach unserem Umzug sehr komfortabel da wir dann nicht mehr nur ein paar Schritte ins nächste Zimmer gehen müssen sondern die Treppe hoch. Aber natürlich musste ich das Testgerät zurück schicken und nun werde ich schauen, ob wir im neuen Haus dann ein solches Gerät anschaffen sollen.
Ansonsten ist das Babyphon sehr simpel gehalten. Es hat noch die Funktion, eine bestimmte Melodie spielen zu lassen aber kein unnötiger Schnickschnack. Die Kamera funktionierte übrigens auch bei uns einwandrei obwohl wir sie viel weiter weg platzieren mussten als in der Anleitung beschrieben da wir sie sonst nirgends befestigen hätten können.
Im Link oben erfährt Ihr alles Wissenswerte.

myBuddy – ein leuchtender Kumpel

Das zweite Testprodukt, das ich erhielt, war der myBuddy. Ich habe schon in anderen Blogs von diesem besonderen Nachtlicht gelesen und wollte es selber testen. Wir haben für unsere Kinder je einen Barbapapa von lumilove gekauft, welche sie ein- und ausschalten können, mehr nicht. Beide sind bei unserem Sohn in Benutzung, da meine Tochter kein Nachtlicht braucht. Leider ist ihres vor Kurzem auch kaputt gegangen und funktioniert nicht mehr gut.
Der myBuddy kam also recht. Erst einmal überraschte mich, dass er viel grösser war als gedacht, eben nicht nur ein Licht sondern ein richtiger, kräftiger Kumpel 😉 Er kommt mit einem Hut in Grün, Blau oder Rosa daher und hat verschiedene Funktionen:
  • Abends zum Lesen drückt man von oben auf den Hut und bekommt ein gutes Leselicht.
  • Zum Schlafen erscheint ein Mond in einem gedämpften Licht.
  • Mittels einer Zeitschaltur, die in myBuddy’s Rücken angebracht ist, können die Eltern die „Weckzeit“ bestimmen. Dann erscheint z.B. um 7.30 Uhr statt des Mondes eine helle Sonne auf seinem Bauch.

Einstellen kann man mittels Drehschalter, welches Licht angeschaltet werden kann.

Mein Fazit: Der myBuddy ist für Kinder ein wunderbarer Begleiter durch die Nacht und ermöglicht es Ihnen sich beim Aufwachen am Morgen zu orientieren, was ansonsten kein Nachtlicht bietet. Der einzige Nachteil ist für mich, dass myBuddy nur mit eingestecktem Stecker funktioniert, was bei uns ein „logistisches Problem“ hervorrief, da sich der einzige Schalter in Bettnähe neben der Tür befindet und wir allenfalls in der Nacht womöglich über das Kabel gestolpert wären aber das hätten wir sicher irgendwie lösen können 😉

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