It’s oh so quiet

Entschuldigt die englische Headline… ich weiss, das mag seltsam klingen, aber englisch ist irgendwie für mich die Sprache, in der ich denke oder schreibe, wenn es um Emotionen geht. Keine Ahnung, warum. Weder ist es annähernd meine Muttersprache noch war ich je auf einer Sprachschule oder länger in einem englischsprachigen Land. Es ist sogar erst die dritte Fremdsprache, die ich gelernt habe (zuerst kommt Französisch, dann Latein). Und wahrscheinlich sind 3/4 des Senfs, den ich von mir gebe grammatikalisch inkorrekt. Dennoch… vielleicht kommt es von der Musik, die ja auch meist englisch ist und immer mit Emotionen zu tun hat? Heute also Björk in der Headline… es ist ruhig hier und ich habe das Gefühl, die Woche müsste längst um sein, irgendwie sind die Tage so lang. Der Alltag hat uns wieder, der Mann ist bis heute noch auf einer Messe in Basel, es ist kalt und nass draussen, wir dümpeln drinnen vor uns hin… und von Emotionen will ich eigentlich gar nicht schreiben. Die sind immer da, mal so, mal so… ein ständiger Strudel. Stattdessen berichte ich nur kurz, dass wir ja im Malbun waren, mit zwei Übernachtungen und total wenig Schlaf. Fleissige Facebook-Mitleser wissen eh schon Bescheid. Ich poste dort mittlerweile fast mehr als hier… Wir hatten eigentlich nur den Samstag, denn am FR sind wir spätnachmittags erst angereist und nur noch kurz vor die Tür in den Schnee und am SO Morgen mussten wir zeitig los weil die Kinder auf einen Geburtstag eingeladen waren. Der Samstag war dann leider der hässlichste Tag weil bewölkt, mehr stürmisch-kalt-regnerisch als leise schneiend. Aber es gibt bekanntlich kein schlechtes Wetter und so haben wir uns nach Kräften bemüht, die Kinder ein Stück weit gen Sareis zu scheuchen um 1(!)x mit dem Schlitten runterzufahren. Also gut 20 Minuten Qual, dann weinte nämlich der Grosse weil er nicht mehr laufen wollte und ich schwitzte weil ich die Maus auf dem Schlitten hochzog und dann 2 Minuten Fahrspass. Gut, ne!? Wir sind dann zum Mittagessen eingekehrt, sind danach Richtung Sesselbahn gelaufen, haben einen Schneemann gebaut und sind rumgestapft. Mit der Bahn sind wir hoch und tranken einen Kaffee/Kinderpunsch, sind nach ’ner Weile wieder runter und ich mit den Kids in den Hotelpool. Der war klein aber es reichte zum planschen… Ja, so bringt man den Tag rum. Haben wir das also auch mal gemacht. Der Sonntag after-the-party war dann ruhig und gemütlich. Wäsche waschen, nähen, warten bis es Abend ist.
Heute steht nur ein Playdate am Nachmittag auf dem Programm, jetzt noch ein Kontroll-Besuch beim Chiropraktiker und am Abend bin ich mit einer Freundin zum Spinning verabredet 🙂
Also, hier passiert gar nichts. Ruhe vor dem Sturm? Ist Euer Jahresstart auch so schleichend?

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