Alles im grünen Bereich?

Gesunde Ernährung ist besonders in Familien ein wichtiges Thema. Viele legen Wert auf unbehandelte, frische und unverarbeitete Lebensmittel, Bio-Produkte. Doch können wir uns darauf verlassen, dass diese keine schädlichen Stoffe enthalten? Um auf Nummer sicher zu gehen, müssten wir wohl alle Produkte selber testen… Weiterlesen

Gesunde Mundflora mit meridol (mit Verlosung)

Mit meinen Zähnen stand ich schon immer etwas auf Kriegsfuss. Obwohl ich regelmässig putze, findet der Zahnarzt doch immer etwas und bei der halbjährlichen Zahnreinigung blutete mein Zahnfleisch zuletzt stark – kein Wunder: die hormonellen Veränderungen in der Schwangerschaft belasten das Zahnfleisch stark und es kann sich entzünden, was bei mir definitiv der Fall war.

Leider habe ich erst jetzt entdeckt, dass „meridol“ speziell für Schwangere Produkte gegen Zahnfleischentzündungen sowie eine Mundspülung ohne Alkohol entwickelt hat. meridol nutzt mein Vater schon seit vielen Jahren in Form von Zahnpasta und Mundspülung, weil auch er zu entzündetem Zahnfleisch neigt (was er mir vielleicht vererbt hat?). Der Geschmack der Zahnpasta und Mundspülung erinnert an Anis und zeichnet die Produkte von meridol aus.
Die Marke umfasst neben der normalen Zahnpasta und der Mundspülung noch weitere Produkte. Einige davon durften wir testen und dürfen wir auch verlosen. Die Produkte von meridol wirken effektiv bei Zahnfleischproblemen. Eine antibakterielle sowie plaque- und entzündungshemmende Wirkstoffkombination beugt Gingivitis und Parodontitis vor bzw. bekämpft sie. Eine gesunde Mundflora wird gefördert.

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Dehnt sich eine Entzündung auf den Zahnhalteapparat aus, droht eine Parodontitis, die unbehandelt bis zum Verlust der Zähne führen kann. Soweit sollte man es nicht kommen lassen. Gerade bei einer Schwangerschaft empfiehlt sich nicht nur der regelmässige Besuch beim Zahnarzt oder bei der Dentalhygienikerin, um einer Parodontitis vorzubeugen. Besonders wichtig ist auch die richtige und regelmässige Zahn- und Mundhygiene zuhause.

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Mit einer Kombination aus meridol Zahnpasta und Mundspülung sowie den passenden Zahnbürsten und dem Zungenreiniger ist man da gut bedient.
Bei bereits starken Zahnfleischproblemen hilft die neue meridol PARODONT EXPERT Zahnpasta mit der gleichnamigen Zahnbürste, die sanft, aber gründlich reinigt.

Verlosung (Schweiz)

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Wir dürfen unter unseren Lesern heute ein Set an tollen Produkten von meridol verlosen. Dieses besteht aus:

  • meridol Zungenreiniger
  • meridol Mundspülung
  • meridol Zahnpasta
  • meridol Zahnpasta Sanftes Weiss
  • meridol Zahnbürste Mittel/Medium
  • meridol PARODONT EXPERT Zahnpasta und meridol PARODONT EXPERT Zahnbürste mit TriTip-Technologie

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Teilnahmebedingungen

  1. Kommentiert hier, ob Ihr meridol schon kennt und welche Erfahrungen Ihr damit allenfalls schon gemacht habt.
  2. Schenkt meridol und Mama mal 3 auf Facebook Euer Like (falls Ihr ein Profil dort habt)
  3. Zusatzlose gibt es, wenn Ihr den entsprechenden Facebook-Beitrag ebenfalls liket, kommentiert und (das wäre natürlich toll) teilt und Eure Freunde markiert.

Der Gewinner wird in ca. einer Woche ausgelost und persönlich kontaktiert. Viel Glück! 🙂

Dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit meridol – vielen Dank für das Vertrauen!

Eine App für Reflux-Geplagte

magenbrennen-symptomeMagenbrennen, oder, mit dem Fachbegriff bezeichnet, Reflux, begleitete mich in den letzten Schwangerschaftswochen fast täglich. Besonders nachts, wenn ich mich eine Weile hingelegt hatte, plagte mich die Magensäure sehr. Mittlerweile habe ich verdrängt, wie mühsam das war. Manchmal waren die Beschwerden vorbei, sobald ich mich auf die linke Seite drehte. Oft aber zwangen sie mich, aufzustehen und mich eine Weile aufrecht hinzusetzen oder aber ein Medikament dagegen einzunehmen damit ich in Ruhe weiterschlafen konnte. Ich schätze, das ganz viele dies aus ihrer eigenen Schwangerschaft kennen oder aber auch sonst, nach einer besonders fettigen Mahlzeit (zu spät) am Abend, nach einem Glas Sekt oder in stressigen Phasen. Meinen Mann quälen die Beschwerden häufig wenn es gerade hektisch zu und her geht und er zu wenig trinkt.

Eine neue App, der Reflux Tracker, ermöglicht es, „den Symptomverlauf von Reflux-Beschwerden, Magenbrennen oder saurem Aufstossen festzuhalten. Die Symptom-Tagebuch-App kann auch genutzt werden, um den Wirkungsverlauf von Medikamenten festzuhalten.
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Basisinformationen über Magenbrennen oder Reflux sind in Form von Ernährungstipps und Verhaltensweisen mit der App jederzeit griffbereit.“
Mit wenigen Klicks kann man sein tägliches Befinden und sein Essverhalten festhalten und dies jeweils morgens und abends. Das dauert keine Minute, kann aber dafür nach zehn Tagen mittels übersichtlich gestalteter Grafiken aufschlussreich aufzeigen, welche Faktoren den Reflux beeinflussen bzw. verstärken. Die Grafiken kann man dann als PDF exportieren und z.B. bei einem Arztbesuch vorlegen.

Doch damit der Arztbesuch gar nicht erst nötig wird, lohnt es sich, die Einflussfaktoren, die man dank der App ermittelt hat, genau anzusehen. So kann man evtl. ganz einfach Lebensmittel oder Situationen vermeiden, welche den Reflux ausgelöst haben.

Und hier kann man die App direkt herunterladen:

iOS
Android

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Fotos: zur Verfügung gestellt

Gastbeitrag: Ernährung in der Stillzeit

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Anna Kristin Krönert

Es ist schon eine Weile her, dass ich Anna Kristin Krönert und ihre Familie kennen lernen durfte. Aber ich erinnere mich noch gut daran. Es war ein heisser Sommertag und ich wurde zu einer Trageberatung zu Ihr nach Hause gebeten. Unsere Wege sollten sich wieder kreuzen, denn Anna begann nach einer Weile selber, zu beraten, und zwar in Sachen Ernährung sowie als Farb- und Stilberaterin. Weiter unten mehr dazu. Sie hat sich in der Region bereits einen Namen gemacht und über Facebook bin ich immer up to date, was sie so anbietet 😉 Und weil sie in Sachen Ernährung ein Profi ist, bat ich sie um diesen Gastbeitrag. Falls Ihr also auch stillt oder Euch generell für das Thema Ernährung interessiert, lest weiter, was Anna für Tipps für Euch bereit hält… 🙂

„Dein Goldschatz schläft gerade seelig auf deinem Bauch, an Ablegen ist gar nicht zu denken? Die kleine Maus schlummert friedlich im Bettchen, die Grossen wollen versorgt werden und die Wäsche stapelt sich? Das klingt in deinen Ohren nicht ganz unbekannt? Willkommen im Club! Willkommen im Club der (stillenden) Mamis. Du befindest dich in einer Zeit, in der du manchmal vor Liebe und Glückseeligkeit am liebsten die Uhr anhalten möchtest. Die Zeit einfrieren und einfach das Baby und die tiefe Verbundenheit spüren. Aber Stopp – weder das Leben noch die Stillzeit im Besonderen sind in einer Tour so wunderbar blumig und romantisch verklärt. Wenn wir mal ehrlich sind, bricht manchmal einfach nur das Chaos aus. Und irgendwann macht sich dein Magen bemerkbar. Er knurrt und nix Gescheites ist zu Hause. Für diese Situationen möchte ich dir daher ein paar Tipps für deine gesunde und ausgewogene Ernährung in der Stillzeit an die Hand geben. Was tut dir gut und liefert die Energie, die du so nötig brauchst? Welche Dinge solltest du immer zu Hause haben und welche Rezepte kann ich dir empfehlen?

Doch schnell noch ein riesen Dankeschön an Tamara, die mich eingeladen hat, als Gastautorin für ihren Blog „Mama mal 3“ zu schreiben. Kurz daher eine Mini-Info zu mir: Ich bin Anna Krönert und Mami von der für mich wundervollsten Tochter der Welt, mit der ich mich immer wieder wie im 7. Himmel fühle. Als Ernährungsberaterin und Farb- und Stilberaterin unterstütze ich dich auf deinem Weg zu mehr Freude und Selbstbewusstsein.

So, dann kommen wir jetzt zum versprochenen Thema. In meinen Ernährungsberatungen dreht es sich oftmals um das Thema Gewicht. Daher erlaube mir, dass ich hier das Pferd von hinten aufzäume und dir erst einmal ein paar Fakten zum Energiebedarf und Körpergewicht in der Stillzeit verrate. Voll stillende Mütter haben einen erhöhten Energiebedarf. Man spricht von 635 kcal/Tag in den ersten vier Monaten und 525 kcal/Tag ab dem 5. Monat. Wenn dein Baby auch Milchschoppen mit Säuglingsmilch bekommt oder wenn du nicht mehr voll stillst, weil schon Brei & Co. verputzt werden, dann reduziert sich dein zusätzlicher Energiebedarf entsprechend.

Wenn du jetzt innerlich schon laut Hurra gerufen hast, weil die zusätzliche Schoki am Tag in greifbarer Nähe am Horizont auftauchte, dann muss ich allerdings leider enttäuschen. Du ahnst es schon, nicht wahr? Genau wie in der Schwangerschaft auch darfst du gern mal zu ein paar Stücken Schoki oder Guetzli greifen, aber den Hauptanteil des Mehrbedarfs solltest du dir mit einer ausgewogenen, gesunden Nahrung gönnen. Eine wichtige Rolle spielen hier somit wie auch ausserhalb der Schwangerschaft und Stillzeit Gemüse, Kartoffeln, Vollkornprodukte und Obst sowie etwas Fisch, Fleisch (wer mag), Eier, Milchprodukte, hochwertige Fette und Öle.

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Obst und Gemüse liefern wichtige Vitamine, Mineralstoffe & Balaststoffe.

Wenn du dich gesund und abwechslungsreich ernährst und sparsam mit Süssem und Fettreichem umgehst, wirst du in der Stillzeit auch abnehmen. Wichtig ist, dass du in dieser besonderen Zeit keinerlei Crash-Diät machst. Du und dein Baby, Ihr braucht jetzt viel Kraft und die könnt Ihr nicht schöpfen, wenn dein Körper eine Hungerkur durchmacht. Wie viel du bei gesunder Ernährung während der Stillzeit abnehmen wirst, lässt sich schlecht voraussagen. Wir sind schliesslich alle sehr unterschiedliche Frauen, mit verschiedenen Voraussetzungen, alle wunderschön so wie wir sind. Also gönne dir die Zeit zur gesunden Abnahme, die dein Körper und deine Seele brauchen.

Kommen wir nun also noch etwas detaillierter dazu, was du in der Stillzeit am besten isst, um beiderlei Bedürfnissen, denen vom Baby und denen vom Mami zu entsprechen. Für die Verteilung auf Energie liefernde Kohlenhydrate, gesunde Fette und Eiweiss gilt im Grunde das Gleiche wie sonst auch: Von den täglich aufgenommenen Kalorien sollten ca. 50-60% von Kohlenhydraten, 30-35% von Fett sowie 10-15% von Proteinen stammen. Insbesondere die Proteine sind hierbei für dich und das Baby wichtig. Milch, Joghurt, Käse, Quark oder auch Fisch und Fleisch sind hier klassische Eiweisslieferanten. Es gibt aber auch vielerlei Möglichkeiten der Bedarfsdeckung an Eiweiss über pflanzliche Lebensmittel. Falls dich das interessiert, dann hüpfe doch kurz zu diesem Artikel auf meinem eigenen Blog rüber. Dort habe ich dir wichtige Basics zu pflanzlichen Eiweissquellen zusammengestellt.

Solltest du ein bisserl mit dir hadern betreffend der Zusammensetzung der Ernährung und du würdest am liebsten doch gern zu den eher ungesunden Alternativen greifen, so mache dir bewusst, dass du in der Stillzeit einen noch höheren Bedarf an Vitaminen und Mineralstoffen wie in der Schwangerschaft hast. Die Zusammensetzung der Muttermilch hängt diesbezüglich stark von deiner Nahrungsaufnahme ab. Daher geize u.a. nicht mit Gemüse, Obst, Milch und Milchprodukten, Vollkornprodukten und ergänze deinen Speiseplan mit Eiern und, falls gewünscht, mit Fleisch und Fisch. Ich bin generell der Meinung, dass wir bei einer vernünftigen Ernährung keine Pülverchen und Pillen benötigen. In der Schwangerschaft und Stillzeit sowie natürlich bei allen vom Arzt festgestellten Mangelerscheinungen sehe ich aber durchaus die Relevanz von Vitamin-Präparaten. Ich persönlich habe in diesem Zeitraum daher ein vom Arzt und Apotheker empfohlenes Nahrungsergänzungsmittel eingenommen. Ich habe mich damit einfach beruhigter gefühlt… Wenn du dich auch für die Einnahme eines Nahrungsergänzungsmittels entscheidest, bedenke aber, dass dies kein Ersatz für eine gesunde Kost ist! Der Körper kann alle wertvollen Inhaltsstoffe aus der eigentlichen Nahrung besser nutzen als die Bestandteile von Supplements zu verwerten.

Achte bitte auch auf deinen Wasserhaushalt. Dein Wasserbedarf steigt durch das Stillen automatisch. Falls dir das Trinken eher schwer fällt, arbeite mit Tricks wie bei jeder Stillmahlzeit für das Baby selbst ein Glas Wasser zu trinken und koch dir morgens ein Kanne Tee (kein Pfefferminz, Hibiskus und Salbei – das kann die Milchmenge reduzieren). Ein Kaffee am Morgen und einer am Nachmittag sollte für die meisten Babys in Ordnung sein. Gut wäre, wenn du ihn direkt nach einer Stillmahlzeit zu dir nimmst.

Der pauschale Verzicht auf bestimmte Nahrungsmittel, da diese durch die Muttermilch beim gestillten Baby für Blähungen oder einen wunden Po sorgen, gelten bei vielen Experten mittlerweile als überholt. Solltest du das Gefühl haben, dass dein Baby auf bestimmte Bestandteile deiner Nahrung wie blähendes Gemüse oder säurehaltige Lebensmittel sensibel reagiert, so kannst du verdächtige Lebensmittel weglassen und schauen ob nach 24 Stunden eine Besserung eintritt. Sollten die Beschwerden wieder weggehen und beim nächsten Verzehr des Lebensmittels wieder auftreten, wäre es eine Überlegung wert, dieses Lebensmittel vorübergehend von deinem Speiseplan zu streichen. Der Verzehr von Fisch gilt in der Wissenschaft zum Teil als Schutzfaktor vor Allergien beim Baby.

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Rohkost rüstet man am besten am Abend vorher für den darauf folgenden Tag.

Schnibble Rohkost und Obst am Abend vorher in mundgerechte Stücke (oder bitte deinen Partner etc. darum!) und stelle es in zwei Plastik-Dosen im Kühlschrank bereit. Die Wahrscheinlichkeit ist dann hoch, dass du es trotz stressigem Alltag auch wirklich isst. Für die konkrete Umsetzung kannst du Folgendes probieren:

  • Bereite dir genauso ein kleines Döschen mit einigen Mandeln und Nüssen vor. Für die Verdauung kannst du auch noch 2-3 Trockenpflaumen oder getrocknete Aprikosen in die gleiche Dose legen. Den Inhalt der Dose kannst du dann z.B. am Nachmittag oder einfach so zwischendurch knabbern. Du kannst dir auch noch ein paar Reis- oder Maiswaffeln dazulegen, die du vielleicht sowieso von älteren Kindern im Haus hast.
  • Gut in den Tag startest du mit einem Müesli bestehend aus Haferflocken (gern auch gemischt mit einer fertigen Müeslimischung mit Trockenfrüchten und/ oder Nüssen, aber ohne zugesetztem Zucker oder Fett), Joghurt (Nature) einer klein geschnittenen Frucht oder Obstmus. Sehr gut sättigend ist, wenn du die Hälfte des Joghurts durch Quark austauschst. Nach Bedarf kannst du gern auch einen Teelöffel Honig oder Süssungsmittel deiner Wahl hinzugeben.
  • Neben der erwähnten vorbereiteten Rohkost und Obst, sowie den Nüssen solltest du also auch immer daheim haben: Joghurt (Natur), ggf. Quark, Vollkorn– oder als Kompromiss Ruchbrot, Frischkäse oder auch Butter sowie Hartkäse und ggf. Wurst/ Schinken. Ein Brot ist schnell geschmiert und wenn du dies zusammen mit der Rohkost und ggf. vielleicht noch einem am Abend zuvor hart gekochten Ei isst, bist du auf die Schnelle gut versorgt und kannst es einfach auf dem Sofa essen.
  • Warme Mahlzeiten darfst du dir ungeniert, vor allem wenn das Baby noch sehr klein ist und du vielleicht sogar noch im Wochenbett bist, von deinem Besuch wünschen! Wenn dich eine Freundin fragt, womit sie dir eine Freude machen kann, dann wünsche dir doch zwei Portionen leckeres Mittagessen. Eine Portion für sofort, die andere Portion wandert bei dir in den Tiefkühler.
  • Du kannst auch die Zeit am Wochenende, wenn vielleicht der Papi mehr Flagge zeigen kann, zum Vorkochen nutzen und einfrieren oder für Anfang der Woche einfach im Kühlschrank kühlen.
  • Quellen für allerlei gute Rezepttipps gibt es natürlich viele. Hier vielleicht noch das ein oder andere von meinem Blog: Rezept Zucchetti mediterran (sehr easy für den Alltag, wenn du etwas Zeit hast, das Baby im Bett, Laufstall oder Tuch zufrieden ist), Rezept für irre schnell selbst gemachtes Vollkornbrot (Zutaten mehr oder weniger nur zusammenschütten, umrühren und das Kneten entfällt) oder auch Gesunde Pizza für Gross & Klein (etwas aufwendiger, z.B. fürs Wochenende).

Soooo, zu guter Letzt liegt mir noch am Herzen, dass du auf dein Bauchgefühl hören solltest. Geh‘ ruhig auch mal Gelüsten nach. Gönne dir die Gummibärchen oder das Stück Kuchen ohne schlechtes Gewissen und schiebe ab und an die Tiefkühlpizza in den Ofen. Das schadet absolut nicht!

Die ein oder andere Info war dir jetzt ein bisserl schnell? Yup, das verstehe ich. Melde dich gerne bei mir um Fragen zu klären. Ich freue mich auf dich.

Und jetzt viel Spass mit Baby & Co und schnapp‘ dir direkt mal ein Glas Wasser!

Herzlichst, deine Anna“

Anna Kristin Krönert, Zertifizierte Ernährungsberaterin, Website: www.stil-und-ernaehrungsberatung.ch, Facebook: www.facebook.com/stil.und.ernaehrungsberatung.ch

Liebe Anna, vielen Dank für diesen informativen Beitrag!!! 🙂 Ich selber kämpfe noch oft gegen den inneren Schweinehund weil ich gerade nachmittags oft Lust auf Süsses habe (Schokolade, Kekse…). Rohkost gehört bei uns täglich auf den Tisch, das Müesli zum Frühstück sollte ich mir konsequenter abends vorbereiten damit ich morgens nicht doch zur schnellen, leider zuckerreichen Fertigvariante greife… 

Bilder: Anna Kristin Krönert

FamilienSPICK: Vorstellung & Verlosung

Ich bin eine ausgeprägte Zeitschriftenleserin. Schon immer! Aus meinem ersten Taschengeld habe ich mir jeweils den „BussiBär“ im Dorfladen gekauft. Ein Kinderheft, von dem ich nicht weiss, ob es noch existiert. Etwas später machte ich dann in der Schule mit dem „Spick“, einer Schweizer Zeitschrift für Kinder und Jugendliche, Bekanntschaft und wünschte mir von meinen Eltern das Abo, welches mich danach jahrelang begleitete. Wahrscheinlich bis die „Bravo“ in wurde 😀
Warum ich den Spick damals mochte? Er war einfach spannend, intelligent und anders. Regte zum Nachdenken an. An die Inhalte kann ich mich leider nicht mehr erinnern, ist ja schon ein Weilchen her 😉
img_8134Lustig aber, dass sich nun der Kreis schliesst, denn vor kurzem sah ich, dass es einen FamilienSPICK gibt. Es war klar, dass ich den kennen lernen musste! Ich mag natürlich, obwohl ich heute weniger Zeit fürs Lesen habe, auch Magazine für Eltern, habe aber ein wenig den Eindruck, dass sich die herkömmlichen Magazine in ihren Themen stetig wiederholen und zu wenig Stoff bieten für uns, die wir ja schon etwas ältere Kinder haben und uns nicht mehr mit „Kleinkindthemen“ beschäftigen müssen. Der FamilienSPICK deckt diese Lücke ab. Da er nur 6x im Jahr erscheint, kann man sich auch wirklich Zeit nehmen, ihn zu lesen. Die Inhalte reichen von Erziehung und Schule über Gesundheit und Ernährung bis zu Freizeit, Sport und Lifestyle. Auch Männer und Väter finden Gehör im Magazin. Dazwischen gibt es Berichte, Kurzmeldungen sowie Kolumnen und Expertentipps aber auch PR. Für mich ein stimmiger Mix an Themen, redaktionell ohne Wertung aufbereitet – die Zeitschrift bietet Orientierung, belehren will sie nicht.
img_8136Mode, Beauty und anderen Schnickschnack sucht man vergebens, hier geht es um bedeutende Themen wie z.B. (in der aktuellen Ausgabe) Taschengeld für Kinder, Familie und Beruf, Zahnpflege beim Kind und Vorsorgeplanung.
Die Artikel sind gut gegliedert, eher lang, aber mit Factboxen auch gut ergänzt. Bilder und Illustrationen sind vorhanden, nur dürfte das Layout noch ein wenig „magaziniger“ daherkommen, also noch etwas attraktiver sein. Auf jeden Fall aber wird mit der Gestaltung die Seriosität der Zeitschrift untermalt und sorgte wohl mit dafür, dass auch mein Mann sie sich genauer ansah (andere, „buntere“ Magazine blättert er meist in 10 Sekunden durch und wirft sie mir dann wieder auf den Tisch :D), verweilte, las und sogar 2-3 Sachen erwähnte.
Durch die Verbindung mit der Internetplattform swissfamily.ch kann man auch an attraktiven Wettbewerben teilnehmen und weitere Themen aus allen Familien-Bereichen online „konsumieren“.

Wir dürfen 5 x 1 Jahresabo des FamilienSPICK verlosen. Und so nehmt Ihr teil: hier oder auf Facebook kommentieren, ob Ihr den FamilienSPICK schon kennt und was Ihr von einer Zeitschrift für Eltern erwartet. Wer auf Facebook ist, schenke doch Mama mal 2 und FamilienSPICK Dein Like und markiere im dazugehörigen Beitrag Freunde, die sich ebenfalls für ein Abo interessieren könnten. Die Gewinner werden persönlich kontaktiert.
Wir bedanken uns herzlich beim FamilienSPICK für das uns entgegengebrachte Vertrauen!
Die Fotos stammen aus der aktuellen Ausgabe. Weitere Leseproben gibt es auf der Website des FamilienSPICK.
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Verlosung: Avent 4-in-1-Babynahrungszubereiter

Philips ist bekannt für innovative Produkte für unseren Alltag, v.a. auch für Eltern und Kinder. Aktuell wurde gerade der Avent 4-in-1-Babynahrungszubereiter. Ich hätte ihn ja zu gerne für Euch getestet, jedoch sind meine Kinder wie Ihr wisst dem Breialter längst entwachsen. Stattdessen darf ich heute ein Exemplar des 4-in-1 an Euch verlosen – na, das ist doch auch was! 🙂 Aber zuerst ein paar Infos dazu:
Philips_Avent_4_in_1_SCF875_02_InUse3Mit dem Avent 4-in-1 Babynahrungszubereiter möchte Philips das Bedürfnis vieler Eltern erfüllen, mit möglichst wenig (Zeit)aufwand für ihr Kind aus frischen Zutaten selber eine Mahlzeit zuzubereiten. 4-in-1 bedeutet nicht nur Mixen und Dampfgaren sondern auch Aufwärmen und Auftauen. Somit hat man ein einziges Gerät, das nur für die Mahlzeit des Babys benutzt wird. Der grosszügige Becher bietet Platz für bis zu vier Mahlzeiten. Da mit der Zeit das Kind auch grössere Stückchen in seiner Mahlzeit verträgt, lässt sich die Konsistenz beim Mixen entsprechend einstellen. Die schonende Garung stellt zudem sicher, dass die Vitamine und Nährstoffe der Lebensmittel erhalten bleiben.

Kurzer Steckbrief:

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  • 4-in-1-Design: Dampfgaren, Mixen, Auftauen und Aufwärmen in einem einzigen Becher
  • Gleichmässiges Garen aller Zutaten dank einzigartiger Dampfzirkulation
  • Zum Mixen einfach den Becher umdrehen und verriegeln
  • Grosser 1‘000 ml Becher für die Zubereitung von bis zu vier Mahlzeiten gleichzeitig
  • 120 ml Vorratsbecher zum Aufbewahren von Speisen
  • Komfortable Aufwärm- und Auftaufunktion
  • Benachrichtigung per Signalton
  • Zugriff auf den Wassertank
  • Einfache Säuberung: Becher und Messer sind spülmaschinenfest
  • Rezeptbuch mit Tipps zum Füttern und feinen Rezepten

Verlosung eines Philips Avent 4-in-1-Babynahrungszubereiters

Die Verlosung findet auf meiner Facebookseite statt. Wer keinen Account hat, darf aber auch hier kommentieren (in dem Fall bitt. Lest Euch einfach vorher die Teilnahmebedingungen auf meiner Seite durch.

Quelle für Text und Bilder: Philips
Wir bedanken uns herzlich bei Philips für das zur Verfügung Stellen des Produkts!

Lost in Translation… Mitte-Woche-Rapport

Und schon wieder sind wir Mitte Woche angelangt und ich mag eigentlich gar nicht gross schreiben, aber, ach, egal… derzeit herrscht bei uns ganz atypisch kein Novemberwetter sondern ein richtig goldener Herbst mit viel Sonne und angenehmen Temperaturen. Wir waren drum viel draussen. Am liebsten hätte ich ja ein paar lange Wanderungen getätigt aber mit unseren „nein, ich lauf nicht“-Kids ist das nicht so einfach. Ich habe mir zwar des öfteren schon überlegt, eins vor den Bauch und das andere auf den Rücken zu schnallen aber spätestens nach 2h wäre ich wohl alle und den Kids stinklangweilig. Meine Nachbarin ging letzte Woche morgens wandern aber dazu fehlt mir dann der Partner und allein mag ich nicht. Wobei ich grad eh keinen Morgen freischaufeln kann. Falls es nächste Woche noch so schön ist, dann vlt…
Immerhin sind wir also an den Rhein (SA) als Papa wieder da war und am SO bei Freunden in Feldis GR, deren Hütte wir durch eine Gondelfahrt mit anschliessender kleiner Abwärtswanderung erreicht haben. Fotos wie immer auf FB, es tut mir echt leid, aber ich komme nicht nach mit dem Hochladen und warum geht das nicht einfacher? Wünschte die Fotos auf dem iPhone könnten nach Anfertigung automatisch auf dem PC landen. Ja, ich weiss, es gibt die iCloud aber irgendwie funzt das nicht. Die iCloud-Fotos sind in der Auflösung viel zu klein. Egal… also sorry für die fotolosen Beiträge 😉
Der SO-Abend war dann relativ konfliktreich, leider, und die Kinder, die auf der Heimfahrt von Feldis im Auto schliefen, waren entsprechend noch lange aktiv. Zum Glück hat das aber wieder gebessert. Da geht man mit dem Grossen aufgrund der Schlaflosigkeit zum Arzt und was macht er? Ging montags und gestern zeitig schlafen ja s-c-h-l-a-f-e-n! Gestern sogar vor der Maus! Ich bin erstaunt. Letztere hingegen macht ein ziemliches Theater in letzter Zeit. Fast 4 Jahre lang war sie total unproblematisch von mir ins Bett zu bringen, jetzt beginnt die Rebellion. Zwar sagt sie nach wie vor, dass sie jetzt schlafen gehen will, macht dann aber einen Riesen Terz. Gestern sind wir um ca. 19.30 Uhr hoch. Zähneputzen, Pyjama anziehen (ich so: „willst Du nicht das Unterhemd anlassen??“ Sie: „Nein, das hatte ich gestern schon ab!“, dann Richtung Bett. „Ich kann nicht schlafen“. Kurz Stillen. „Ich will ein anderes Pyjama!“ Also hole ich ein anderes Pyjama. Wieder im Bett. Anziehen. „Ich hab‘ doch gesagt, ich will wieder mein Unterhemd anziehen!“ Ich: „Im Ernst jetzt!?“ Also hole ich es ihr… wieder umziehen. Irgendwann nach 20 Uhr war dann Ruhe. Ins Karate habe ich es so natürlich nicht mehr geschafft. Aber war auch egal. Bin seit Tagen (ich glaube letzte Mi Nacht begann es mit Schmerzen beim Schlucken) irgendwie grenzerkältet, d.h. ich habe zeitweise ein bisschen Schnupfen gehabt und seit gestern so ein wenig Reizhusten und zwischendurch mal Kopfschmerzen (mens-bedingt wohl) aber ich liege definitiv nicht flach. Ich bin am Mo Morgen auch normal ins Training und das ging gut.
Gestern rief mich dafür etwa um 9.45 Uhr die Kita an und wollte, dass ich die Maus abhole. Sie hätte sich erbrochen. „Oh nein, nicht das noch!“ dachte ich mir, aber schlussendlich war es wohl nur ihre Reaktion auf einen Sturz von der Bank. Ich fuhr nämlich mit ihr zum Einkaufen (musste sein) und sie ass ein ganzes Brötchen, half mir danach beim Kochen und ass ganz normal. Sie war auch nicht mehr bleich. Am Nachmittag fuhren wir für eine Weile zum Spielplatz, wo es den beiden aber mangels Spielkameraden (wir haben mit niemandem ausgemacht) rasch langweilig war. Ich bin dann abends endlich mal früh ins Bett, also schon kurz nach 22 Uhr, hatte noch einen Hustensaft genommen, der mich müde machte und habe es nicht bereut, früh schlafen gegangen zu sein! Natürlich hätte ich morgens trotzdem gerne noch länger, aber ja… jetzt hat die Maus Besuch von einer Spielkameradin und ich kann in Ruhe arbeiten 🙂 Am Nachmittag fahren wir zum Playdate nach Feldkirch und abends ist dann der Laternileumzug der Kita. Seltsamerweise macht der Kindergarten heuer keinen, was mich sehr wundert, aber naju? Morgen habe ich noch eine Trageberatung und als ob die Woche nicht voll genug wäre, bin ich ja Fr-So in Zürich am Aufbaukurs und übernachte am FR auch dort. Was hab‘ ich Schiss und Bammel und überhaupt! Die Kurssituation selber stresst mich noch am wenigsten (das ist gut, denn meist macht mich das schon mal supernervös…) aber einfach, fast 3 volle Tage fast komplett weg zu sein, das ist einfach beschissen für eine Mutter, die ansonsten permanent anwesend ist. Mein Vater nimmt die Kinder ab Freitag bis ich schätze mal Sonntag Morgen zu sich damit mein Mann auch mal eine Auszeit nehmen kann und nicht montags hypergestresst zur Arbeit muss, aber meist sind die Kinder halt doch am liebsten zuhause und letztes Mal wollte die Maus auch nach einem Tag heim und der Grosse ist meist nach dem Heimkommen komplett durch den Wind und und und… ja, ich weiss, typisch Gluckenmutter aber eben, ein Bruch der üblichen Strukturen, ich schätze mal es macht mir am allermeisten zu schaffen. Und dann noch eine Nacht im Hotel. Ich habe seit Jahrzehnten nicht alleine in einem Hotel genächtigt! Das ist ja der Horror! Ich weiss, ich habe genau hier schon darüber berichtet, wie sehr ich mir mal eine Auszeit wünsche, aber die dann bittegerne zuhause oder mit Mann im Wellnesshotel… aber gut, ich habe nächteweise alleine an den verschiedensten Orten Japans genächtigt (Tokyo, Kyoto, Shizuoka, Osaka, Hiroshima und einen kleineren Ort, an dessen Namen ich mich nicht mehr erinnere – ups) und es war seltsam, einsam (so ein bisschen wie in Lost in Translation halt, nur ohne Bekanntschaften an der Hotelbar sondern eher Besuche am conbini-Automaten; conbini kommt vom convinience) aber problemlos. Gut, Japan ist per se für Touristen problemlos und v.a. ungefährlich und mit meinem Japanisch kam ich gottlob auch dort auf den richtigen Bus und stieg am richtigen Ort aus, wo keiner englisch sprach und alles nur in kanji angeschrieben war (heute wäre das wohl nicht mehr so einfach). Ich schweife ab. Also eben gegen den Moloch Tokyo ist Zürich nichts, es gibt nicht mal einen 24h-Shop (das ist eben schon geil an japanischen Grossstädten, dass man mitten in der Nacht noch shoppen kann), aber es ist im Kreis 4 und die Langstrasse nicht weit entfernt. Aber gut, wollen wir mal nicht den Teufel an die Wand malen… und damit schliesse ich heute mal. Das Foto stammt übrigens aus Odaiba/Tokyo und zeigt mich von hinten, damals gerade rothaarig, als fotografierende Touristin, höhö…
Ich wünsche Euch eine gute, hoffentlich sonnige und hoffentlich gesunde Restwoche! 

Hello Weekend!

Wir verabschieden uns dann mal ins Weekend – mit einem kleinen Update… die Woche ging rasch um, morgen kommt der Mann wieder nach Hause und mein alter Carrie-Bradshaw-Kleiderschrank wird abgeholt. Ich habe ihn verschenkt. CB weil er 3m lang ist und bisher noch jedem Mann imponierte: „Wann trägst du das alles!?“ Tja. Frau kann eben nicht zu viele Klamotten haben und mit schwindendem Gewicht kann ich auch tatsächlich wieder Sachen anziehen, welche die letzten Jahre über ungenutzt im Schrank hingen. Leider stagniert das Gewicht derzeit, ich muss schauen, dass ich wieder auf Kurs komme… 😛
In dieser Woche war ich jobmässig ziemlich ausgelastet, war mit drei Artikeln beschäftigt und einer der Interviewten, ein Fotograf, überraschte mich sogar mit einem Angebot für ein Fotoshooting. Da sage ich nicht nein und wenn es tatsächlich zustande kommt, dann werde ich Euch natürlich das Resultat zeigen 😉 Ausserdem hatte ich gestern ja noch ein Jobgespräch und denke, dass da für ab Januar noch zusätzliche Arbeit auf mich zukommt. Aber mal sehen…
Mit Junior waren wir heute beim KiA wegen seiner Schlaflosigkeit aka Unermüdlichkeit sowie seinem eher unterirdischen Appetit, der seinen BMI etwas einknicken liess. Aktuell wiegt er 19,5 kg bei 113 cm, was bedeutet, dass er seit dem letzten Arztbesuch (der ewig zurück liegt) rund 9 cm gewachsen ist aber nur etwa 1 kg zugelegt hat. Der KiA testete grad auch noch sein Sehvermögen und sein Gehör (alles bestens) und nahm ihm Blut da scheinbar in dem Alter so langsam gewisse Allergien zum Tragen kommen können, die dann die Ruhelosigkeit am Abend sowie den verminderten Appetit erklären könnten (namentlich Zöliakie oder Lactoseintoleranz, wobei mir beides total fremd ist. Ich kenne niemanden in der Verwandtschaft). Er kreuzte aber auf dem Formular für’s Labor auch noch diverse andere Dinge an wie Leber, Zecken, Eisenwerte, Vitaminmangel, Blutbild etc. pp. Ist ja mal nicht schädlich, das alles abzuchecken… Das Blutabnehmen war jedoch eine ziemliche Folter. Zwar kam zuerst ein Eisspray, was er noch lustig fand, aber als er verstand, das jetzt eine Nadel kommt, wehrte er sich mit Händen und Füssen, so dass zwei Arztgehilfinnen in festhalten mussten damit der KiA stechen konnte. Was tat er mir leid!
Ansonsten nicht viel Neues. Hab‘ heute für mich zu nähen begonnen und den Schrank im oberen Stock fast leer geräumt. Das Zimmer war vorher ziemlich aufgeräumt, jetzt herrscht natürlich Chaos. Alles, was vorher gut im Schrank verstaut war, liegt jetzt im Zimmer verteilt: Zahlreiche Schulordner, Vorlesungsskripts aus der Uni, Fotoalben, Bücher, die Babyschale, mein Stoffwindel(beratungs)sortiment und Krüsimüsi. Wohin nur damit? Mein Mann würde sagen „hau den Krempel weg“ aber ihr kennt mich. Von gewissen Dingen kann ich mich schwer trennen. In den nächsten Wochen wird es aber meine Aufgabe sein, alles irgendwo unterzubringen oder (doch) zu entsorgen. Das Ziel wäre ja theoretisch, dass die Maus bis Ende Jahr (evtl. bis zum Geburi) in diesem Raum ihr eigenes Zimmerchen vorfindet.
Ich werde es vorerst spartanisch einrichten wie das vom Sohnemann auch, da es eigentlich vor allem ein Schlafzimmer sein soll. Drin bleiben vorläufig nämlich sicher die Kisten, in denen die alten Kleider der Kids verstaut sind (das schaffe ich nicht in wenigen Wochen auszusortieren u/o woanders unterzubringen… ), das Gitterbett, das sie als Sofa oder Ablage nützen könnte und ein Pöang-Sessel von I*KEA, den ich sehr bequem finde. Neu hinzukaufen möchte ich:

  • einen Mädchen-Teppich
  • eine hübsche Deckenlampe
  • Vorhänge
  • ein grosses Bett (ein richtig grosse Bett damit sich ein Erwachsener dazulegen kann), und:
  • einen Schrank für die Kleider.

Ausserdem werde ich das Trofast-Regal aus dem Spielzimmer, in dem eh nur ihre Sachen lagern, vermutlich dann in ihr Zimmer zügeln… darin befinden sich v.a. Kuscheltiere und anderer Mist. Und dann mal sehen, ob und wie sie ihr Zimmer nutzen wird, wenn überhaupt… es soll ein Angebot sein für sie, in Zukunft dort zu schlafen, aber kein Zwang. Nach vier Jahren Familienbett mit ihr sind wir Eltern doch irgendwie langsam „bedient“, auch wenn ich sagen muss, dass ich sie total vermisse wenn sie auswärts schläft. Aber ich kann sie ja nicht mit 14 Jahren noch nachts bei mir haben, von dem her… irgendwann muss ich mich wieder daran gewöhnen, ohne Kind zu schlafen. Aber weil wir oder ich sie nicht einfach „rausschmeissen“ wollen, möchte ich ein grosses Bett. So kann ich sie weiterhin, solange sie es noch braucht, in den Schlaf begleiten. Vlt wird sie aber auch in Zukunft mit eigenen CDs einschlafen wollen, wer weiss? Und so kann ich, falls sie nachts mal weint, mich zu ihr legen bis sie wieder ruhig schläft. Das soweit der Plan (und planen kann man bekanntlich nichts). Zudem stehen wir immer noch in Verhandlungen bzgl. Familienplanung und sollte sich noch ein Nachzüglerlein einschleichen irgendwann, dann wäre ein weiterer Plan, damit der Mann nie mehr einen gestörten Schlaf haben wird, ein allfälliges weiteres Familienmitglied ebenfalls hier untergebracht wird, am Anfang sicherlich auch ich als verfügbare Nahrungsquelle. Aber das steht in den Sternen, weit weg in einer fernen Galaxie, also erwähnt das Thema bitte nicht oder fragt ständig nach. Danke! Und eigentlich war das für mich der Grund, das Mädchenzimmer hinauszuzögern denn ich wüsste nicht, ob die Maus, wenn einmal im eigenen Zimmer, akzeptieren würde, das Zimmer dann plötzlich teilen zu müssen. Sonst müssen wir uns dann halt Plan XY überlegen 😛 Aber eben. Sterne! Weit weg! Jetzt ist einfach mal Zeit… drückt mir die Daumen, dass ich das Zimmer bis zu ihrem Geburi gestaltet hab, das wäre nämlich der Plan. Jaja, schon wieder ein Plan! 😛
Ich zeige Euch hier noch rasch meine Möbel-Favoriten für das Zimmer:

Keine Ahnung, ob das so überhaupt reinpassen würde während ja die Aufbewahrungsboxen, der Stuhl usw. auch noch Platz finden müssten aber die Schrankkombi (Stuva) kann man sich so zusammenstellen wie man will und das muss für den Anfang nicht so gross sein (erweitern kann man immer), das müssten wir dann halt mal ausmessen und das Bett (Mandal), schaut mal wie praktisch mit diesen Schubladen darunter! Die bieten doch super Stauraum! 🙂

Na, was meint Ihr? :))) Und könnt Ihr mir evtl. Tipps für eine schöne Lampe/einen schönen Mädchenteppich nennen?

So, dann mal adieu und bis bald, ich werde heute Abend mal wieder zum Sport gehen (yeehaw!), morgen eben wird wohl von 9-12 der Schrank abgebaut und abtransportiert, wir sollten noch einkaufen und für meinen Kurs nächste Woche (Aufbaukurs Trageberatung der TSÖS in Zürich FR-SO) sollte mein Mann noch eine Fotoserie verschiedener Bindeweisen mit mir schiessen. Wahrscheinlich werde ich mir für den FR ein Hotelzimmer buchen auch wenn mir das absolut schräg einfährt aber der Kurs dauert bis 21 Uhr und beginnt morgens wieder um 9 Uhr, das macht also schon Sinn zumal es mich so schon ankotzt, so viel Zug zu fahren und überhaupt… mit einem bald 4-jährigen Tragling ist man einfach nicht mehr so in der Thematik drin. Aber grad drum ist der Aufbaukurs ja sicher nicht schlecht… aber es sind halt 2,5 Tage ohne Kinder und weg von zuhause und aus der Routine und Sport 2x ausfallen lassen dafür und ach, da bin ich halt eigen, mich stört jede Erschütterung meiner Struktur 😛 Aber auch das werden wir hinter uns bringen.
So, und am Sonntag besuchen wir vermutlich Freunde in Feldis, ich hoffe wir können die Kinder zum Raufspazieren überreden aber Bähnli fahren und dann zur Hütte laufen wird wohl auch OK sein. Ich freue mich und hoffe, dass die Kids das gut mitmachen… macht’s gut! 🙂

Was so läuft…

Nicht viel eigentlich… ich will mal wieder aufzählen 😉

  • Am SA habe ich einen Nagel aufgelesen, worauf uns ein Reifen mitten auf der Autobahn verliess. Immerhin entwich die Luft langsam so dass der Mann am Steuer es rechtzeitig bemerkte und noch auf die Seite fahren konnte ohne dass was passierte. Die ziemlich verängstigten Kinder und ich mussten also aussteigen und auf der Seite in der Bündt stehend warten bis der Pannendienst kam. Zum Glück erreichte mein Mann übers Handy den GF unserer Garage, der uns schnell Hilfe schickte. Mit Ersatzreifen fuhren wir dann doch noch ins Hallenbad, wo Maus den Kurs noch zu Ende machen hätte können. Sie war aber wählerisch und ich beschloss, die Sache abzublasen, sprich, den Kurs auf unbestimmte Zeit zu verschieben. Sie ist noch zu verspielt, zu schüchtern. Ohne Zweifel hätte sie das Seepferdchen hinbekommen, die Übungen konnte sie problemlos, aber eben… den Nachmittag verbrachten die Kids draussen spielend während ich Rasen mähte und unsere Stauden stutzte.
  • Am SO Morgen fiel mein Workout aus aber war i.O. Meine Kollegin fragte nämlich ob wir mit ihr und ihrer Mutter zusammen den Schluchtenweg in Schellenberg mitlaufen wollten. Klaro! Und so hangelten sich 4 Erwachsene und 4 Kids durch die Schluchten. Gewisse Stellen sind gefährlich und steil aber es geht ganz gut. Man nehme dann halt ein Kind an die Hand und eins zeitweise auf den Rücken und gut ist. Nachmittags haben wir dann nicht mehr viel gemacht. Mein Mann hat mittags eine Thai- und abends eine Kürbissuppe gekocht. Das ist erwähnenswert weil ein kulinarisches Highlight! Die Thaisuppe schmeckte sogar dem Grossen und das will was heissen, denn, und somit komme ich zu einem Thema, das uns derzeit ziemlich Sorgen bereitet:
  • Der Grosse wurde in letzter Zeit immer heikler und isst rund 1/4 der Menge, welche die Maus verdrückt. Also wenig. Und nicht unbedingt gesund. Nur selten isst er (alles), was auf den Tisch kommt. Meist streikt er völlig und isst stattdessen ein Joghurt. Das gibt’s bei uns immer und das dürfen sie essen wenn ihnen sonst nix schmeckt denn Extrawürste werden hier nicht gekocht bzw. kochen wir schon genug weil wir doch immer irgendwie darauf achten, dass es auch etwas gibt, das für Grossen essbar ist. Und er ist nicht einfach nur heikel, sondern er ekelt sich vor Sachen, die er nicht mag derart, dass er es nicht mal ertragen kann, in Riech- oder Sichtweite zu sitzen. Zeitweise würgt es ihn wenn er etwas erwischt, das ihm nicht schmeckt. Essen ist also gerade gaaaanz schwierig. Das ist aber noch nicht alles:
  • Schlaf ist sein grösster Feind, könnte man meinen. Am Freitag schlief er nachts keine 7 Stunden(!) – enorm wenig für sein Alter. Er ging aber auch tags darauf nicht früher ins Bett sondern hielt durch. Auch die Zeitumstellung änderte nichts an der Situation. Im Gegenteil: nun beginnt nämlich auch die Maus, sich gegen die Bettzeit aufzulehnen… Bis anhin fand ich immer, dass sich Kinder ein Stück weit selber regulieren können, dass die versäumte Schlafzeit meist in 1-2 Tagen aufgeholt wird. Und es störte mich abends nicht, wenn die Kids länger auf waren solange sie sich auf dem Zimmer oder sonstwie selbständig und in Ruhe beschäftigt haben. Und es ist kein Thema: aufstehen war und ist kein Problem, wir müssen sie auch nicht sonntags um 8 Uhr wecken, die erwachen früher und von selber.
    Aber so langsam wird es kritisch… denn die Kombi nix (gscheites) essen und wenig schlafen macht sich so langsam bemerkbar. Das Kind hat weniger Energie als andere (die Kids, die mit uns am SO liefen, bewegten sich und sprangen herum wie junge Rehe, mein Sohn war da eher gemächlich unterwegs und gab auch bald an, nicht mehr weiterlaufen zu mögen…), sein Gesicht wirkt fahl, er ist bleich. Und: letzte Woche ist er am Tisch fast umgekippt nachdem er sich die Hand eingeklemmt hatte. Er wurde langsam grau im Gesicht und drohte wegzudriften. Wir haben ihn dann auf’s Sofa gelegt wo er sich zum Glück rasch wieder erholte. Aber ich fand das schon grenzwertig…
    Wir werden mal versuchen, die Schlafsache härter anzupacken, ihn mit Nachdruck weg von den Lego zu bringen, notfalls die Glühbirne rausschrauben… ansonsten bleibt mir nur übrig, mal den KiA aufzusuchen, körperliche Ursachen auszuschliessen und zu schauen ob er uns evtl. irgendein Präparat empfehlen kann, das den Jungen etwas aufpäppelt…
  • Ansonsten wäre hier alles im grünen Bereich… am SA habe ich noch meine Kontaktlinsen (Monats-) geholt. Ein Paar habe ich schon hier und das klappt ganz gut. Ich weiss jetzt auch, wieso es manchmal nach dem Einsetzen dauert bis ich scharf sehe. Die Linsen sind nicht an jeder Stelle gleich, es ist also nicht egal, wie sie im Auge sitzen. An einer Stelle sind sie dicker und die sollte sich mit Hilfe der Schwerkraft irgendwann nach unten drehen, was sie auch tut, nur halt nicht sofort… im Sport sind die Linsen wie schon erwähnt Gold wert. Bin sehr zufrieden 🙂
  • Ich nähe derzeit wieder fleissig und habe am Wochenende bei Rocky III und IV auch noch Wolle verwertet… besonders das Nähen macht mir grad irrsinnig Freude. Ich durfte einige Auftragsarbeiten erledigen und habe auch noch einen Pulli für den Grossen geschafft sowie die Zuschnitte für ein Kapuzenkleid für die Maus gemacht. Aber heute geht nix mehr, denke ich… bin allein mit den Kids und die Sonne scheint, also evtl. noch raus später.
  • von DO bis SA bin ich dann verstrohwitwet weil der Mann geschäftlich ins Wallis fährt. Aber wir schaukeln dat schon! 😉

Wochen-Update

Im Westen nichts Neues… nun haben wir die Hälfte der Ferienwoche auch schon wieder hinter uns gebracht. Der Kindergarten hat diese Woche zu. Schöner Zufall, dass mein Mann am Montag feiertagsbedingt auch frei hatte und so fuhren wir wieder mal nach Abtwil/St. Gallen in den Säntispark um ausgiebig zu baden. Zu unserer Überraschung war die Bäderlandschaft angenehm leergefegt und so konnten wir es richtig geniessen. Die mutige Maus ist mit mir sogar zwei mal die grosse Rutsche runtergesaust 🙂 Danach Mittagessen im M-Restaurant, auf dem Heimweg Grosseinkauf im Rheinpark St. Margrethen und zuhause dann Besuch von der Nana und ihrem LAP. Sehr gemütlich! V.a. wohl weil einige LEGO zu 50% reduziert waren und wir da einfach „zuschlagen“ mussten 😉 Grosser war somit gut beschäftigt 😉
Das Wochenende davor verbrachten wir ebenso gemütlich zuhause und waren jeweils für ein gutes Stündchen draussen spazieren. Am Sonntag schneite es dazu noch und die Landschaft war winterweiss – wunderschön und so still, ich liebe das!
Am Dienstag hatten wir den üblichen Schwimmkurs und trafen uns vorher bei der Kollegin zum spielen. Den Mittwochmorgen verbrachten wir sehr gemütlich zuhause, standen ohne Wecker auf und „chillten“ uns mit Lesen etc. durch den Vormittag. Auch das tat mal richtig gut. Keine Termine, kein Rausmüssen wegen Einkäufen etc. Am Nachmittag besuchten wir den Mittwochs-Treff in Feldkirch. Die grossen Jungs malten sich gegenseitig ein, die Maus war schlecht drauf und so war es eher anstrengend aber i.O. Nun freute ich mich schon den ganzen Tag lang darauf, zum ersten mal abends in einen Fitnesskurs zu gehen. Das misslang leider… da die Maus ziemlich untröstlich war, dachte ich, sie brauche wohl nun Schlaf und brachte sie zeitig ins Bett. Dort brauchte sie aber doch ’ne ganze Weile um einzuschlafen und so meinte mein Mann, als ich dann runter kam, 19 Uhr sei es dann gewesen. Ich so: „Mist!“ Das war dann wohl nix mit dem neuen Kurs, der gestern gestartet wäre. Hätte nur 45min gedauert aber was macht mann? Das Kind vorher ins Bett bringen? Nachher? Ich bin sicher, sie hätte mich so nicht gehen lassen und ich wollte meinem Mann auch kein leidiges Kind zurücklassen. Der Grosse ist ja auch noch da und der hat nicht gerne, wenn jemand von uns ihn allein zurücklässt um länger mit der Maus im Schlafzimmer zu verschwinden. Nun gut, ich werde es einfach ein ander mal wieder versuchen, so schnell gebe ich nicht auf 😉
Heute besuchen wir noch eine andere Kollegin und morgen Vormittag freue ich mich wieder mal auf eine umfassende Beratung bei mir zuhause 🙂 Die Woche wär‘ dann auch schon wieder um.

Einen Neuzuwachs in Sachen Haushalt konnte ich heute gebührend willkommen heissen. Ich habe mir, nachdem letzte Woche mein Billigmixer irgendwie seinen Geist aufgab (er war der Anforderung „Smoothie“ wohl nicht gewachsen), einen Bianco Primo zugelegt – ein Hochleistungsmixer! Und siehe da, er vermixte Spinat, Äpfel und Orangen in Windesteile! Ich kann also endlich in der Grüne-Smoothies-Challenge fortfahren und freue mich schon darauf, morgen ‚was aus Beeren zu mixen – yeehaw!!! Ich bedanke mich hier bei meiner Kollegin, die mich „auf den Geschmack“ brachte 🙂 Grüne Smoothies sind echt schnell gezaubert und schmecken wirklich lecker! Auch wer mit Spinat nichts anfangen kann, ich garantiere: man schmeckt ihn überhaupt nicht! Gesund soll’s ja auch sein, für mich ist es ein ideales Frühstück und ich hoffe, dass ich trotz KiGa-Morgen-Stress regelmässig zum Smoothiemixen kommen werde. Auf der Einkaufsliste stehen jetzt noch Glasflaschen, so dass ich auch mal ’ne grössere Menge zubereiten und für den nächsten Tag abfüllen kann. Woohooo! 😀
Habt ’ne gute Restwoche! 🙂