Herbstverlosung mit Smafolk

Heute darf ich Euch mal wieder ganz tolle Baby- und Kinderkleidung von Smafolk zeigen. Wir lieben die Marke einfach. Ich verliebe mich immer wieder in die verspielten Designs und schätze auch die Qualität der Sachen sehr. Auch aus der aktuellen Herbstkollektion durften ein paar Teile in unsere Schränke wandern. Weiterlesen

Für Euch entdeckt: Leni & Paul

Johanna ist Mama von zwei Kindern (2 Jahre und 10 Monate) und wohnt in der Nähe von Luzern. Seit ein paar Monaten betreibt sie den Onlineshop „Leni & Paul“ für Bio und Fairtrade Babymode und Kuscheltiere.

Sie erzählt: „Der Wunsch nach hochwertiger und gesunder Kleidung für meine Kinder war der Ursprung von Leni & Paul. Hautverträgliche und schadstofffreie Kleidung, die auch meine Kinder gerne tragen, möchte ich allen Mamis und Babys ans Herz legen.“ Weiterlesen

Entdeckt: „Emil & Gustav“ – Drunter-und-Drüber-Hose

Vor Kurzem erfuhr ich von „Emil & Gustav“. Ihr wisst ja, dass ich kleine, persönliche Shops liebe, hinter denen oft ganz viel Liebe und Leidenschaft steckt und jemand eine tolle Lösung für etwas fand, das ihm fehlte, eine Lösung, die es so vielleicht noch nicht gab.
Bei Emil & Gustav ist es die Drunter-und-Drüber-Hose. Christina, Mutter von Zwillingen (die Namensgeber für das Label) und einer Tochter, störte sich daran, dass die Unterhemden immer aus der Hose rutschen – kein Wunder, so aktiv wie Kinder nun mal sind. Die kalten Nieren wollte sie ihren Kindern ersparen. Also nähte sie einfach eine Unterhose mit überhohem Bund, die bei den Kleinen über die Windel passt und später als ganz normale Unterhose getragen werden kann – im Winter drunter, im Sommer auch als Blickfang drüber, denn die süssen Motive sind viel zu schade zum Verstecken.
Und Christina liess sich von mir auch zu einer kleinen Herausforderung überreden und nähte mir zwei Mini-Modelle für mein windelfreies Mäuschen. Da wir Bodies wenn überhaupt offen tragen und diese natürlich ständig hochrutschen, sind die Drunter-und-Drüber-Hosen einfach perfekt für uns, besonders auch nachts.
Ich habe mich also schon riesig auf „unsere“ Hosen gefreut und noch mehr Freude hatte ich, als sie dann so wunderschön und originell verpackt hier ankamen.
Die Hosen sind wirklich sehr schön, bequem und das flache, breite Bündchen sitzt gut (nicht zu eng) und rutscht nicht. Seht selbst…

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Wir bedanken uns ganz herzlich bei Christina von „Emil & Gustav“ und wünschen Ihr weiterhin viel Erfolg, mit ihrem kleinen, tollen Label! 🙂 Ich bin sicher, dass es noch mehr Mamas gibt, die sich über die Drunter-und-Drüber-Hosen freuen würden, oder was meint Ihr? 🙂

Balibu – Onlineshop mit Herz

Heute möchte ich Euch einen Shop vorstellen, den ich schon lange kenne, den ich aber v.a. mit seiner sympathischen Inhaberin verbinde – Brenda Reisinger – für mich eine richtige „Mompreneur“ wie man so schön sagt, denn sie ist, gemeinsam mit ihrem Mann, fast rund um die Uhr für Balibu tätig, hat drei Kinder und einen tollen Geschäftssinn, wobei sie die Wünsche der Kunden immer vor Augen hat. Dies ist Teil I der Shopvorstellung. In einem 2. Beitrag geht es um eine spezielle Marke aus ihrem Shop, also schaut bald wieder rein, es wird dann auch etwas zu gewinnen geben 😉 

Als ich nach der Geburt meiner ersten Tochter das Tragen so richtig entdeckte und mich auch für die verschiedensten Tuchmarken und Accessoires wie Tragejacken zu interessieren begann, gab es in der Schweiz noch keine grosse Auswahl. Vieles musste umständlich aus dem Ausland bestellt werden – verbunden stets mit doofen Zollgebühren. Als ich noch (lange) überlegte, dass die Schweiz eigentlich einen gescheiten, allumfassenden Onlineshop für Trageeltern haben sollte und ob ich so etwas stemmen könnte, baute ihn Brenda gerade auf. Über Facebook muss es gewesen sein, dass ich ihren Shop entdeckte und sie kennenlernte. Mittlerweile ist das schon einige Jahre her, live getroffen haben wir uns leider noch nie (das kann ja noch kommen ;), aber neben der Liebe zum Tragen teilen wir auch die Liebe zu Starbucks, Sushi und anderen Dingen 😉
Und der Shop wuchs und bot bald eine wundervoll zusammengestellte und stets aktuelle Auswahl an tollen Marken rund ums Tragen. Eine Zeit lang führte Brenda gar ihr eigenes Tragetuch-Label und bewies damit, wie sehr sie am Nerv der Tragewelt war. Damals hatte sie gerade ihr 3. Kind bekommen und ich staunte da schon, wie sie alles unter einen Hut bekam.

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Bild: Brenda Reisinger

Auch unsere Kinder wuchsen und das Tragen wurde zumindest bei ihr weniger relevant, die Interessen verlegten sich auch auf den Rest des Shops – Spielsachen, Kleidung, Schuhe, Accessoires und mehr für Eltern und Kinder. Ich verfolge immer aufmerksam die zum Shop gehörige Facebook-Gruppe, wo sie in regem Kontakt mit ihren (potentiellen) Kunden steht. Dies ist meiner Meinung nach eins ihrer vielen „Geheimnisse“: immer ein offenes Ohr, absolut präsent, stets im Austausch. Sie reagiert rasch auf Wünsche, nimmt Inputs auf, fragt nach Meinungen zu Trends und kann so gezielt auf die Bedürfnisse der Kunden eingehen. Die Balibu-Fans lieben diesen persönlichen und direkten Kontakt und danken es mit ihrer Treue. Und eins kann man sich sicher sein: Brenda überrascht einem immer wieder mit etwas Tollem. Dabei hat sie neben gewissen Standardmarken einige Key-Labels im Sortiment, nicht unüberschaubar viele wie in grossen Shops, sondern ein paar wenige, sorgfältig ausgewählte. Und die wechseln auch mal wieder, denn Trends kommen und gehen eben…

Brenda möchte nicht zu sehr im Vordergrund stehen, aber ich durfte Ihr immerhin zwei Fragen stellen (ich hätte ja noch viel mehr gehabt… 😉

Liebe Brenda, wie startest Du in den Tag?
Brenda Reisinger: Mein Tag startet immer mit einem Red Bull. Gebt mir Red Bull und ich bin happy. Als zweites wird Musik gestartet mit meiner Spotify Playlist. Ohne Musik läuft bei mir gar nichts. Und dann wartet meist ein Sack voll frischer Gipfeli und Brötchen, welche mein Mann schon früh für uns geholt hat, auf uns.

Das klingt ja toll. Und verrätst Du uns noch Dein Erfolgsgeheimnis?
Naja, das werde ich natürlich nicht verraten, sonst wärs ja kein Geheimnis mehr 😉 Aber wichtig ist, dass man weltoffen und bereit ist, viel Zeit in die zum Teil trockene Recherche zu investieren und sich weltweit in Medien zu informieren, sei es Internet, Social Media, Zeitschriften. Ich verbringe wöchentlich viele Stunden damit, einfach nur zu lesen, was weltweit auf dem Kindermarkt vor sich geht, besuche Messen etc.

Brendas aktuelle Lieblinge von Balibu.ch, die wir testen durften und denen Ihr sicher immer mal wieder auf unseren Kanälen begegnen werdet:

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  • Alles von Jujube 😉
  • Der edle Badeanzug von Stella Cove
  • Sie süssen Mokassins von Freshly Picked
  • Die praktische Flasche plus Box für die Jause für unterwegs von Zoli

Ihr habt jetzt vielleicht schon eine Ahnung, wovon ihr im nächsten Beitrag noch mehr sehen werdet… 😉

Vielen Dank Brenda, für die tolle Zusammenarbeit! 🙂

Mit Rukka im Regen-Wald

Der Regen hatte zwar schon wieder nachgelassen, als wir uns heute auf den Weg machten, um die neuen Regensachen der Kinder von Rukka zu testen. Aber der Schluchtenweg, den wir gingen, war sumpfig genug, dass es sich lohnte 😉 Und die Kinder liessen es sich auch nicht nehmen, an den etwas seichteren Stellen in den Bach zu steigen und Hänge hinunterzurutschen.

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Regenkleidung gehört bei uns zur Kinder-Garderobe fix dazu. Die Maus besuchte regelmässig die Waldspielgruppe, sie tragen die wasserdichte Kleidung aber auch bei Regen auf dem Schulweg und natürlich wenn wir an nassen Tagen draussen unterwegs sind.

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Die Regenkleidung muss einfach anzuziehen sein (auch von den Kindern, bequem sein, natürlich dicht und gerne auch auffallen 😉 Von Rukka bekamen wir für beide ein farbenfrohes Set. Beide tragen eine weite Latzhose, die genügend Platz bietet. Die Hose der Maus ist auch gefüttert und sorgt damit auch im Winter für warme Beine. Mädchen tragen ja gerne nur mal ’ne Leggins, da ist eine gefütterte Hose drüber Gold wert.

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Kennt Ihr eigentlich die Marke Rukka? Wir kennen sie schon lange und hatten schon vorhr ein paar Teile davon – Jacken und Westen vor allem. Die Marke stammt aus Finnland und ist bekannt für hochwertige, funktionelle Sport- und Outdoorbekleidung.
Besonders die Regenkleidung können wir nach unserem Test empfehlen – wasser- und winddicht, simpel und bequem. Die Kleider sind grosszügig geschnitten, wir mussten sogar noch ein wenig umkrempeln 😉 So sind wir auf jeden Fall für eine Zeit lang bestens ausgestattet.

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Unser Grosser trägt: New Lupo Latzhose, Joshi Jacke
Die Maus trägt: Joshi Jacke pink, Jonsi Winterhose

Vielen Dank an Rukka für die Testmöglichkeit!

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Mom-Style #not

Immer wenn ich eine offensichtlich frischgebackene Mama sehe, die perfekt geschminkt und adrett gekleidet ist, falle ich fast um vor lauter Respekt, Verwunderung und blankem Neid (letzteres ist jetzt ein wenig übertrieben… :D). Ich schaue dann pikiert auf den Boden oder besser auf meine ausgelatschten Plastik-Ungeheuer, die meine Füsse umhüllen und raune meinem Mann irgendwas im Sinne von „wie macht die das nur!?“ zu. Wissend, dass mein Mann einiges mehr Wert auf ein gesellschaftlich konventionelles Äusseres legt, als ich, habe ich die Antwort bereits antizipiert: „tja, andere Prioritäten…“ Ich höre einen Unterton mit, der in die Richtung von „ja, so eine Frau hätte ich auch lieber“ geht oder auch in „Du setzt Deine Prioritäten generell komplett falsch„. Aber ich glaube, er hat sich so langsam damit arrangiert… Seit ich Mutter bin und nicht mehr in einem Büro arbeite, vertrocknet mein Make-up im Schrank. Die schickeren Kleidungsstücke aus längst vergangenen, schlankeren(!) Tagen sind nettes Mottenfutter. Schuhe mit Absätzen müffeln seit Jahren vor sich hin. Die (wenigen!) Designer-Handtaschen verstauben wenigstens nicht (weil sie im Staubbeutel liegen :D)…
Tja, willkommen in der Welt des pragmatischen Mom-Style, der keiner ist.

Nach der Geburt des Grossen habe ich wochenlang die Kleidung 24h lang durchgetragen. Tag und Nacht waren vermischt. Ich schlief, wann ich konnte und ich wollte das möglichst effizient machen, mir also die Zeit zum Umziehen sparen (ja, lacht nur!)… selbstverständlich bin ich dann auch in Gammelklamotten (nein, nicht im Schlafrock, das nun doch nicht) raus. Geduscht habe ich seltener, dann, wenn ich mich selber nicht mehr riechen konnte (heute bemühe ich mich darum, ein wenig öfter Wasser zu sehen…). Beginnen wir aber zuoberst…

OLYMPUS DIGITAL CAMERAMom-Bun (oder: Mama-Dutt) – La Frisur!
Ich erwäge es jedes Mal, gewagt habe ich es nur nach der Geburt des 2. Kindes: Weg mit den Haaren! Bekäme ich noch ein Kind (tue ich nicht), ich würde mir wohl in den letzten Schwangerschaftswochen die Haare abrasieren, komplett. Aber jetzt getraue ich mich das natürlich nicht. Erstens sehe ich supermännlich aus mit kurzen Haaren, also superdoof (dieses letzte Stück Weiblichkeit will ich mir noch erhalten), zweitens muss man kurze Haare stylen damit man nicht verwahrlost aussieht.
Mein Kompromiss ist deshalb der Mom-Bun: man nehme die ganzen, dicken weil ungebürsteten Haare und binde sie mit einem Haargummi hoch – voilà!
Frisur in 5 Sekunden! Und keiner sieht, wie sich darunter schon langsam Rastas bilden, Läuse einnisten, abgestorbene Haare zu Tausenden vor sich hin modern. Einmal in der Woche wasche man das Gestrüpp (dann duftet es wenigstens gut) und binde es mangels Fön-Zeit noch nass wieder hoch, wo es dann bis zur nächsten Haarwäsche wieder verharrt. Einen Terminkalender braucht es nicht, ein langsam sich steigerndes Juckgefühl verrät, dass es wieder an der Zeit wäre… #messyhairdontcare

Mom-Face: die grelle Realität (ohne Bild, so mutig bin ich nicht! :D)
Wie es sich für einen richtigen Mombie gehört hängen die Augenringe tief, tragen die Falten auf und streuseln die verstopften Poren über’s ganze Gesicht. Es ist wirklich. Nicht. Lustig! Dass mich meine Brow-Designerin (leichte Übertreibung :D) seit Weihnachten nicht mehr zu Gesicht (haha) bekam, muss ich wohl nicht extra erwähnen? Joa, die spriessen auch in alle Richtungen gerade… Nur eine mindestens dreistündige Session bei der Kosmetikerin und Botox könnten jetzt noch irgendetwas verbessern. Um ein gelungenes Selfie zu machen braucht es ungefähr gleich viel Zeit und einen dicken, fetten Filter, der die Make-up-Schicht ersetzt. #fürmehrRealitätindensozialenMedien #wirsinddabei

img_7907Mom-Outfit – praktisch und bequem
Ja, bequem muss es sein. Schliesslich gammelt man oft zuhause rum. Oder rennt den Kindern irgendwo nach. Oder verrenkt sich beim Wegsaugen von Decken-Spinnweben. Schön? Is‘ nich‘. Wer will schon Tomaten- und Schweissflecken auf dem Designer-Oberteil? Oder sich ständig umziehen müssen weil das Baby einem in den Rücken gespuckt hat oder die Stilleinlage verrutscht ist? Schmutzige Patschehändchen sind auch so ein Thema… Mein Outfit muss mindestens 4 Dinge erfüllen: schnell an- und ausziehbar, stilltauglich, nicht heikel, bequem und, optional: schwarz (macht schlank, Ihr wisst Bescheid! 😉 Und wenn man vor die Tür muss? Die Umstandsjeans leistet da gute Dienste. Ja, auch Monate nach der Geburt noch *räusper* Ja, auch die Figur ist nicht Prio A… tja… Das einzige was an meinen Ausgeh-Outfits schick ist, sind die Tragetücher 😛 #mompantsgotitall 

Mom-Feet. Von Plastikungeheuern…
img_7906Babys lassen sich bekanntlich nicht gerne ablegen. Zumindest nicht lange… ich nutze also die Zeit, in der sich die Kleine kurz auf der Spieldecke zufrieden gibt, um auf’s Klo zu rennen. Oder mir einen Kaffee rauszulassen. Eine Tafel Schokolade zu inhalieren. Eine Mail zu beantworten. So lebensnotwendige Sachen halt. Ihr kennt das. Nicht aber, um mir Schuhe zu schnüren, einen Reissverschluss zu schliessen oder so. Ne! Bevor ich das Haus verlasse, lege ich das Baby nicht mehr ab. Da ist auch kein Platz für in der Garderobe. Es bleibt auf dem Arm. Oder im Tuch. Die logische Konsequenz: die Schuhe müssen ohne Einsatz meiner Hände an- und ausgezogen werden können. Und es gibt nur sehr wenige Modelle, welche dieses Attribut mit sich bringen: Gummifüsse (sh. Foto), Regenstiefel und weite Boots. Wenn es nicht regnet, schneit oder eiskalt ist, müssen also die Gummidinger herhalten. In kinderlosen Zeiten rümpfte man darüber noch die Nase. Jetzt sind sie nicht mehr wegzudenken… #nonamebutfame #justdontlookdown

Ihr merkt… #zeitersparnisistalles #stylegibtsdannwieder2021 #sowhat? #whocares #esgehtmirgut 
Yup, ich setze meine Prioritäten anderswo. Ich muss keinen Schönheitswettbewerb gewinnen. Meinen Kindern ist es (noch) piepegal, wie ich aussehe. Aber sowas von! 
Umgekehrt gehöre ich auch zur Fraktion Rabenmutter (denken wohl manche), weil ich meine Kinder auch mal mit zerschlissenen Jeans (ey, das war mal in – remember?) oder einem Fleck (kreisch!) auf dem Pulli losschicke.

Macht Euch frei von den Meinungen anderer!
Nennt mich enfant terrible… ABER, im Ernst: man muss sich mal losreissen können von der Angst, was andere denken könnten: die sind arm! die haben keine Waschmaschine! Na, und!? Sollen sie das denken (tun sowieso nicht alle, ich mein‘ Kinder machen sich ständig schmutzig und die zerschlissene Jeans, dieses Problem kennt wohl auch jede Familie…).
By the way, falls es jemanden interessiert… wenn ich adrett geschniegelte Kinder im Ralph-Lauren-Polo-Shirt sehe, denke ich mir auch was und zwar: Oh Gott, Katalogkinder! Die Armen! Dürfen nicht mal in die Nähe eines Sandkasten! Diese Eltern, was für Spiesser! Müssen ihr Geld so offen zur Schau stellen, tsss…
Klar gibt es einen Mittelweg, nämlich ein normal und trotzdem sauber und intakt angezogenes Kind bzw. Mutter. Normal halt. Ist ja auch gut, nichts zu beanstanden. Gibt es hier auch mal für fünf Minuten. Aber: Ich bin da einfach sehr pragmatisch: man mag ja mich bzw. mein Kind und nicht meinen Style. Ich habe ja wiederum auch Kolleginnen, deren Stil ich schräg finde, die Person aber nett. Natürlich bin ich nicht so unangepasst, dass ich Abendveranstaltungen in Jogginghose besuchen würde, aber im Alltag muss der Mom-(Un)Style einfach genügen, Punkt!

Also: befreit Euch davon, Eure Zeit dafür aufzuwenden, was andere dafür denken; die schenken Euch keinen müden Rappen für korrektes Angezogensein! 😉

Bunte Kinderkleider bei Nikimo.ch (mit Rabattcode)

Nikimo.ch ist einer meiner liebsten Schweizer Onlineshops. Ich habe hier z.B. unsere Znüni-Boxen bestellt, durfte Euch die Reward-Boxen vorstellen, die jeder, der uns besucht, total schön findet, und zuletzt landeten bei mir eine Happy Mat und Bowl im Warenkorb – man will ja eingedeckt sein für den Beikoststart, auch wenn der erst irgendwann im Spätsommer sein wird 😀

Dieses Mal durfte ich Kleider von Nikimo.ch testen. Der Shop hat nämlich auch eine grosse Auswahl an tollen Kinderkleidern, die genau unseren Geschmack treffen (wir lieben es bunt und gemustert 😉 Es gibt tolle Labels wie Smafolk, JNY Colorful Kids, Maxomorra und viele mehr. Unten zeige ich Euch ein paar meiner Favoriten aus dem aktuellen Angebot 😉

IMG_7751.JPGFür meine Kleinen bekam ich Folgendes: für den Grossen ein Motivshirt von „Maxomorra“, für die Maus ein tolles Meeres-Print-TShirt von „Me too“ und für das Mäuschen einen Strampler von „Picalilly“. Die Sachen gefielen den Kindern auf Anhieb 🙂 Auch die Qualität der Teile ist auf den ersten Blick sehr gut. Schaut selbst (den Strampler zeige ich Euch dann mal separat am Mäuschen, wenn sie grösser ist, noch passt sie nicht ganz rein 😉 :

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Und hier noch weitere meiner Favoriten aus dem Shop…
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Damit Ihr Euch selber ein Bild davon machen könnt, schlage ich vor, dass Ihr den Rabattcode nutzt, den ich Euch heute mitgebracht habe.
Mit „mamamal3“ profitiert Ihr ab 20 Uhr heute von 15% Rabatt auf alles (ausgenommen Sale/bereits reduzierte Artikel) und zwar bis Sonntag, 2. April, 23 Uhr. Ich glaube dafür hole ich mir selber noch eins der Teile, in die ich mich im Shop verliebt habe, ich zeige es Euch dann gern nochmal sofern es noch da ist… 😉 Viel Spass beim Shoppen! 🙂

Und vielen Dank wiederum an Nikimo.ch für die tolle Zusammenarbeit!

 

Gewinnspiel: Babauba – farbenfrohe Kinderkleidung

Babauba ist ein Wiener Label das für fröhliche, bunte Kindermode steht. Aber nicht nur das: Babauba hat mit eine der grössten Fan-Communities in den sozialen Medien. Rund 115‘000 Facebook-Fans sprechen genauso für sich wie die vielen, verschiedenen Gruppen rund um das Suchen, Tauschen und Verkaufen der farbenfrohen Kleidungsstücke. Die Interaktion auf den diversen Plattformen entspricht dem heutigen Zeitgeist und spricht die Fans an, gerade auch weil es immer wieder tolle Aktionen, Verlosungen etc. gibt, die in den sozialen Medien beworben werden.

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Ich habe mich riesig gefreut, als ich angefragt wurde, ob ich Babauba gerne testen wollte. Denn da die Community so gross ist, bin auch ich in der letzten Zeit mehrfach über den einprägsamen Namen gestolpert. So konnte ich dann für unsere Maus ein paar hübsche Sachen bestellen. Natürlich war nicht mehr alles in ihrer Grösse verfügbar aber es gab noch genug Auswahl 😉

Das Paket kam rasch hier an und die Kleider sind wirklich wunderschön. Tadellose Qualität, genäht in der EU aus hochwertiger Baumwolle und machen sofort gute Laune! 🙂

Die Kollektionen von Babauba sind klein und wechseln wöchentlich, sind deshalb auch umso schneller ausverkauft. Die Fans müssen deshalb schnell sein wenn sie ein Lieblingsstück ergattern möchten.
Gross ist dann jeweils die Freude wenn es gelingt…

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Gegründet wurde das erfolgreiche Label von einer Mama, Isabella Csik. Das Nähen erlernte sie gemeinsam mit anderen Mamas und entwarf Outfits, die sie im Laden nirgends fand: mit knalligen Farben und lebhaften Mustern – das Erkennungszeichen von Babauba. Und das kam gut an. Sehr gut. Innerhalb nur eines Jahres wuchs die Anzahl Mitarbeiter von 6 auf aktuell 34 Personen, das Versandlager wuchs von 55m2 auf 250m2 an. Anfangs wurden zwei Stoffe eigenproduziert, heute sind es 185.

Weil die Nachfrage so gross ist, gibt es eine Einladungsliste, in der man sich eintragen kann und so den Link zur neuen Kollektion jeweils als erster erhält. Die regelmässigen Gewinnspiele kommen bei den Fans ebenso gut an wie das Bonusprogramm (bei jedem Einkauf sammelt man Taler), der kostenlose Versand, die schönen Malbüchlein, die mit jedem Paket kommen und vieles mehr.

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Am besten schaut Ihr auch mal in den Shop rein. Ich bin sicher, es ist Liebe auf den ersten Blick. Und wer einmal bestellt, wird es wieder tun, man kann einfach nicht widerstehen 😉
Wählen kann man zwischen den Kategorien „Oben bunt“, „unten bunt“ und „alles bunt“ sowie Accessoires. Die Auswahl an Kleidung reicht von verschiedensten Oberteilen in diversen Schnitten über Kleider, Bodies, Strampler etc. bis zu Röcken und Hosen in verschiedenen Varianten – da ist für jeden Geschmack etwas dabei.

Verlosung

Du möchtest Babauba auch ausprobieren oder bist vielleicht schon Fan? Dann freust Du Dich bestimmt über einen Gutschein im Wert von 50€, mit dem Du nach Herzenslust im Onlineshop für Deine Kids einkaufen kannst. Um mitzumachen schenke doch Babauba und Mama mal 3 auf Facebook Dein Like und kommentiere hier auf dem Blog. Du darfst auch gerne auf Facebook kommentieren und Deine Freunde markieren (Zusatzlose! 🙂 oder den Beitrag teilen. Ich werde den Gewinner in etwa einer Woche ziehen und auf Facebook bekannt geben. Viel Glück! 🙂

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Rock the Kid – Ein Shop von und für Eltern

Rock the Kid wurde 2013 von Daniela als Hobby gegründet, einer bald 3-fachen Mama aus Lengnau, unweit von Baden (Schweiz). Seit 2015 betreibt sie ihren Onlineshop mit viel Engagement, neuem Refresh und richtig professionell – eine echte Mompreneur also 🙂

Mit den Kinderkleidern einer Marke aus Miami finanzierte sie anfangs eher die Garderobe ihrer eigenen Kinder, bekam aber so viel positives Feedback und eine steigende Anzahl von Bestellungen, dass sie sich bald auf die Suche nach Familien- und Kleinbetrieben machte um ihren Shop mit tollen Produkten aus dem In- und Ausland zu füllen.

img_7409.jpgWir bekamen von Rock the Kid ein schönes Swaddle von „Modern Burlap“ aus Musselin. Die verschiedenen Motive in schwarz-weiss sollen die Sicht des Babys verbessern bzw. die Gehirnentwicklung stimulieren. Hohe Kontraste nehmen Babys nämlich schon früh gut wahr. Das Swaddle ist schön weich und angenehm auf der Haut und kann vielseitig verwendet werden – zum Pucken, Zudecken, als Stillcover, zum Spielen auf dem Boden etc.

picmonkey-collageDaniela wählt ihre Lieferanten selbst aus, dabei muss von Anfang an eine Sympathie vorhanden sein: „Die Geschichte des Unternehmens und der Inhaber interessiert mich. So steht auch das Storytelling des Unternehmens/der Gründer bei den Artikeln. Der Kunde sieht so, wer dahinter steckt. Du kaufst nicht bei einem Grosskonzern ein, sondern unterstützt mit Deinem Kauf ein Unternehmen mit viel Herz & Leidenschaft. So wie Eltern halt sind 🙂 So achte ich auch, dass im Shop für jedes Budget etwas dabei ist, damit sich alle etwas Cooles von Rock the Kid leisten können.
Alle Produkte welche ich verkaufe, werden bei uns zu Hause benützt & getestet. Meine Girls freuen sich immer wieder, wenn neue Ware reinkommt 🙂 Ich verkaufe nur das, was ich auch meinen Kindern mit gutem Gewissen geben kann/würde.

Danielas aktuelle Top-Marken aus ihrem Shop:

– MicroMe, USA, für die Rockigen
– A little lovely Company, NL, für das Kinderzimmer
– Crazy Safety, NL, tierisch lustig unterwegs mit Velo & Trotti
– GoBabyGo, BE, für die ersten Schritte von Baby
– Poppy Drops, USA, die Alternative zu echten Ohrlöchern
– Vingino, NL, der neuste Brand welche in wenigen Tagen in den Shop kommt.
(Erstmals entdeckt in unseren Sommerferien auf Elba :-), jetzt auch bei mir erhältich)
– HeyPilgrim, TH, coole Kleider für das kleinere Budget

Und noch zwei persönliche Fragen an Daniela:

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Daniela mit ihren Mädels in Venedig.

Wie muss man sich Daniela als Mompreneur mit bald 3 Kindern vorstellen?
Ich bin 35 Jahre alt, eigentlich dipl. Exportfachfrau, Schweizerin mit kroatischen Wurzeln und irgendwie immer in Action. Ich habe eine laute Stimme, lache gerne, nehme vieles nicht so ganz ernst, mag schwarzen Humor und wollte schon immer mind. 2-3 Kinder, da ich als Einzelkind aufgewachsen. Mit den eigenen Kids kam auch die Idee nach einem eigenen Online-Shop nach eigenem Gusto. Jetzt mit unserem dritten Glück tauchen wir alle nochmals in Richtung Babywelt und freuen uns auf unser Nachzügerli.

Wie bringst Du alles unter einen Hut?
Ganz ehrlich? Das frage ich mich immer wieder 🙂 Etwas zu tun, was frau gern macht, die vielen mega netten Nachrichten via Insta und Facebook sowie E-Mails die ich von Kunden erhalte und wenn meine Kleinen ganz stolz mir ganz viele Bestellungen für Rock the Kid wünschen, das spornt an und macht happy. Und wenn Dich was happy macht, dann läufts auch irgendwie von selbst.

Danke für den Einblick in Dein Business, liebe Daniela und noch alles Gute für Deine Schwangerschaft und die Babyzeit! 🙂

Fotos zum Teil zur Verfügung gestellt von Daniela/Rock the Kid

Gut angezogen durch den Winter

Heuer ist es richtig kalt und dies schon länger… aus den letzen Jahren war ich einen langen, warmen Herbst gewohnt. Als ich vor 5 Jahren mit der Maus schwanger war, waren wir im November noch ohne Jacke auf dem Spielplatz, wohl dem Föhn sei Dank… und vom Oktober 2014 habe ich Fotos im Album mit halbnackten Kindern, die auf der Sandbank am Rhein spielten. Nun, dieses Jahr eben nicht, schon früh mussten wir uns umstellen. Kein Barfusslaufen mehr im Oktober 😉 Oft fragen sich die Eltern in diesen Tagen, wie sie ihr Kind am besten anziehen. Der Kindergarten- oder Schulweg am Morgen in der Kälte, danach sitzen sie stundenlang in überheizten Räumen… im folgenden meine Tipps:

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Gut und stilvoll durch den Winter: Mit der Kinderkleidung von About You kein Problem! Fotos: About You

Richtig anziehen für den Wechsel Drin-Draussen
Für Kindergarten, Schule, Einkaufen, Besuchen etc. ziehe ich meine Kinder nie zu warm an. Unterwäsche (also auch Unterhemd), Pullover und eine lange, nicht zu dünne Hose (also keine Baumwoll-Leggins) sowie Socken, that’s it. Bei der Maus darf es auch mal ein längeres Oberteil sein, das ich dann über eine etwas engere Hose anziehe, z.B. eine Jeggins oder eine Cord-Leggins mit Stretch-Anteil.
Darüber kommt eine Jacke. Sind wir wirklich nur kurz draussen (vom Auto in den Laden/ins Haus z.B.), ziehe ich ihnen nur eine Fleecejacke o.ä. an, eine dünne Mütze und Turn-/Halbschuhe. Mit einer dicken (Daunen)-Jacke soll man Kinder nicht im Auto angurten, weil die Gefahr besteht, dass die Gurte dadurch bei einem Aufprall zu locker sind und den Oberkörper nicht gut genug im Sitz halten. Auch heizt man in der Regel im Auto und wenn man mit einer dicken Jacke fährt, friert man später draussen. Braucht es eine dicke Jacke, ziehen wir sie also nie direkt an, sondern deponieren sie im Kofferraum bis wir am Ziel sind.
Kinder, zumindest meine, frieren aus Erfahrung auch nicht so schnell. Meine sind da recht unzimperlich, gerade draussen bewegen sie sich sowieso mehr als ich und ich friere viel eher als sie. Auch zuhause im warmen Haus, sind sie meist barfuss oder nur in Unterwäsche unterwegs. Wenn bei mir ein Kind mal sagt, es friere, dann, weil es krank ist… 
Ähnlich wie bei kurzen Aufenthalten draussen verhält es sich bei uns in Bezug auf den Kindergarten-/Schulweg. Die Kinder sind maximal 10 Minuten unterwegs und jetzt, da es wirklich kalt geworden ist, ziehe ich ihnen wärmere Mützen, warme Winterstiefel und bei Bedarf Handschuhe/Schals an. Der Grosse will eigentlich nie einen Schal, da es ihn „würge„, er ist da etwas empfindlich. Ich ziehe den Kindern weder Strumpfhosen noch lange Unterhosen an da es in Kindergarten und Schule dafür zu warm wäre. Das muss man aber individuell entscheiden, vielleicht ist ja Euer Kindergarten/Eure Schule kaum oder schlecht geheizt? In älteren Gebäuden ist das oft der Fall. Wichtig ist aber v.a., dass die Füsse warm sind, weshalb Kinder in der Regel ja Finkli tragen. Wer ein Kind hat, das schnell friert, kann Wollstulpen über die Unterschenkel ziehen, unter die Hosen, das hilft auch.
Dies gilt für trockene Witterung. Bei Schneegestöber empfiehlt sich für den Schulweg ein Skianzug über nicht zu dicken Hosen. Der Anzug ist schnell an- und ausgezogen und hält draussen trocken.

Warm genug für längere Draussen-Zeiten
Zwiebellook – klar. Haben wir alle schon gehört und es empfiehlt sich auch, gerade wenn man doch mal zwischendurch irgendwo rein geht. Wenn ich aber z.B. die Maus zur Waldspielgruppe bringe, ziehe ich sie normal an, sh. oben, über den Pullover eine Fleece-Weste und darüber dann die (gefütterte) Matschkleidung. Und natürlich dicke Mütze und Handschuhe. Im Schnee würde man Skianzug bzw. Skihose und -jacke wählen und vielleicht statt der Weste ein Funktionsshirt zwischen Unterhemd und dickerem Pullover. So kann man dem Kind z.B. bei der Einkehr ins Restaurant den Pullover ausziehen.
Füsse: damit die Füsse auch wirklich warm haben, empfehlen sich durchaus dicke Socken, evtl. solche, die bis zum Knie reichen, sofern die Schuhe genug Platz dafür lassen. Auch Strumpfhose plus Funktions-Leggins u/o evtl. Stulpen wärmen die Beine gut. Und da die Kinder manchmal doch rasch an den Füssen schwitzen oder mal Schnee in die Schuhe kommen kann, empfiehlt es sich, ein zweites Paar Socken mitzunehmen. Dasselbe gilt auch für die Handschuhe, die beim Toben in den Schnee doch mal nass werden können.

Beim Online-Shop von About You findet man aktuell eine tolle Auswahl an passenden Winterkleidern für Kinder, es sind auch ganz tolle Lieblingsmarken dabei…
Für die Maus habe ich hier etwas bestellt, für den Grossen hier.

Und natürlich musste auch für die Mama etwas mit… 😉
Na, wie findet Ihr unsere Wintergarderobe für „drunter“? 🙂 Und wie zieht Ihr Eure Kinder in den genannten Situationen an? Habt Ihr weitere Tipps?

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Wir bedanken uns herzlich bei About You für die tolle Zusammenarbeit!