YIV – das nachhaltige (Kinder)geschirr

Auf Instagram bin ich zum ersten mal über „YIV – Your Ideal Vintage“ gestolpert und verliebte mich gleich in das schön designte Geschirr.

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Gerade jetzt ruft es richtiggehend nach täglicher Verwendung. Wir nutzen die Schälchen für Beeren, Obst, Gemüse, alles mögliche, was der Sommer an leckeren Köstlichkeiten so hergibt. Und alles macht sich wunderbar in unserem erdbeerroten (andere Farben sind ebenfalls erhältlich) Geschirr von YIV – designt in der Schweiz, hergestellt in Österreich. Ein Produkt von hier und nebenan, sozusagen.

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Eigentlich ist es Kindergeschirr, denn Melanie Kohler, die Frau hinter YIV, war einst, als ihre Tochter noch etwas kleiner war, nicht sonderlich glücklich mit der Situation am Esstisch. Das spröde Plastikgeschirr störte sie, oft landete das Essen neben dem Teller. Sie suchte nach etwas robusterem und wurde nicht fündig. So entstand YIV. Das Geschirr sieht nicht nur schön aus, es ist auch schnitt- und kratzfest, aromaneutral und bakterienhemmend (dank Emaille), komplett recycelbar, leicht zu reinigen (darf im Gläserprogramm in den Geschirrspüler) und nachhaltig. Und last but not least ist es einfach praktisch, denn man kann darin nicht nur Essen servieren, sondern auch aufbewahren, einfrieren und sogar backen und kochen; letzteres sogar auf dem Induktionsherd (so einen haben wir ;), dank Eisenkern. Aber Achtung: das Geschirr wird dabei natürlich auch heiss, also danach nicht direkt in Kinderhände geben!

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Und obwohl es Kindergeschirr ist, kommt es hier für alle zum Einsatz und wird auch Kinderlosen, die gerne kochen und backen, eine Freude machen. Die hohen Teller z.B., eignen sich hervorragend für kleine Küchlein, einen Gratin, Soufflé oder Pie. Auch die grosszügigen Becher sind perfekt für eine Portion Soufflé oder Kuchen. Im Winter kann der Becher auch prima unterwegs mit heissem Tee gefüllt werden und wärmt dann die Hände (in Handschuhen) gleich mit… Wer mag, macht sich darin eine grosse Portion Frühstücks-Milchkaffee mit Sahnehäubchen.
In den Schälchen kann man auch mal eine Sauce servieren oder sich sein Müesli zubereiten. Wer’s warm mag, rührt sich darin einen Milchreis oder Porridge an.

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Es macht auf jeden Fall Spass, das Geschirr vielseitig einzusetzen. Da es relativ schwer ist und einen hohen Rand hat, kann ich mir gut vorstellen, dass es mit kleineren Kindern, die das Essen erst noch für sich entdecken, eine gute Sache ist. Plastikbecher kippen aus eigener Erfahrung bei Unachtsamkeit gleich um und ein Plastikteller kann ein kleines Kind recht schnell auf den Boden befördern. Das dürfte mit YIV etwas entspannter sein – probiert es aus!

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Vielen Dank, liebe Melanie, dass wir Dein Geschirr auf Herz und Nieren prüfen durften. Wir haben viel Freude daran und empfehlen es gerne weiter 🙂
Seit Mai gibt es übrigens auch eine Textilkollektion, also schaut doch einfach mal vorbei, bei YIV 😉

Gastbeitrag: Ernährung in der Stillzeit

Anna Kristin Krönert

Es ist schon eine Weile her, dass ich Anna Kristin Krönert und ihre Familie kennen lernen durfte. Aber ich erinnere mich noch gut daran. Es war ein heisser Sommertag und ich wurde zu einer Trageberatung zu Ihr nach Hause gebeten. Unsere Wege sollten sich wieder kreuzen, denn Anna begann nach einer Weile selber, zu beraten, und zwar in Sachen Ernährung sowie als Farb- und Stilberaterin. Weiter unten mehr dazu. Sie hat sich in der Region bereits einen Namen gemacht und über Facebook bin ich immer up to date, was sie so anbietet 😉 Und weil sie in Sachen Ernährung ein Profi ist, bat ich sie um diesen Gastbeitrag. Falls Ihr also auch stillt oder Euch generell für das Thema Ernährung interessiert, lest weiter, was Anna für Tipps für Euch bereit hält… 🙂 Weiterlesen

Buchrezension: 100 Foodblogger

Foodblogger sind ja sowas wie die Creme de la Creme der Bloggerszene (mal abgesehen von Fashion- und Beautyblogs). Kochen wurde schon vor Jahren langsam wieder zum Hobby der Wahl und die Foodblogs sprossen wie Pilze aus dem Boden. Die Lektorin Simone Goller fragte für das vorliegende Buch 100 deutschsprachige Foodblogger nach ihren Lieblingsrezepten quer durch die vier Jahreszeiten. Damit hat man mit der Sammlung nicht nur 100 kreative Rezepte zur Hand, sondern kann sich dank der Blogger-Kurzporträts auch einen Einblick in die „Szene“ verschaffen und findet so vielleicht neue Lieblings-Foodblogger.
So, und weil mein Mann bei uns im Hause der eindeutig bessere Koch ist, habe ich ihn gebeten, für mich das Buch zu beurteilen. Was hier also folgt, ist sein erfahrener Eindruck, denn er besitzt eine ganze Reihe verschiedenster Kochbücher, die unser Küchenregal schwer füllen und sucht dennoch auch gerne nach Rezepten im Internet…

Das Buch ist ansprechend gestaltet, die Fotos stammen von den Bloggern selber, sind also nicht zwingend professionell, aber genau das wirkt sympathisch und gibt einem das Gefühl: „Das kann ich auch kochen“. Die Jahreszeiten-Einteilung ist gut, die Rezepte einfach beschrieben und laden zum Nachmachen ein. Was mein Mann sich noch gewünscht hätte, wäre ein Hintergrund/eine kurze Geschichte zu den jeweiligen Rezepten. Ausserdem vermisst er ein wenig den Anteil deftiger Rezepte mit Fleisch und Fisch, da die Mehrheit des Buches Dessert-Speisen ausmachen (er hat extra nachgezählt ;). Entsprechend vermisst er als ausgesprochener Fan von BBQ und Streetfood diese Kochrichtung.
Die Idee des Buches findet er aber grundsätzlich toll und er kann es jedem empfehlen, der gerne kocht, der selber Foodblogger ist oder es werden möchte. Einen QR-Code hätte er sich noch von jedem Blog gewünscht, aber das, finde ich wiederum, ist nun wirklich recht speziell, aber vielleicht bin ich da zu altmodisch 😀

Ich bedanke mich auf jeden Fall bei meinem Mann dafür, dass er das Buch studiert und sich Gedanken darüber gemacht hat 🙂 Vielleicht wäre das Buch auch eine nette Weihnachts-Geschenksidee für jemanden, den ihr kennt?

Simone Goller: 100 Foodblogger haben wir gefragt
#Vierjahreszeiten
100 Lieblingsrezepte
224 Seiten
Das Buch ist erschienen im Verlag ars vivendi und u.a. hier erhältlich.

 

Aus dem Alltag…

Ja, ich schaffe es doch tatsächlich auch mal wieder, einen simplen Alltags-Beitrag zu schreiben. Das kam, bis auf die SSW-Updates ja kaum mehr vor… tatsächlich verschlucken alle Pendenzen die Zeit für sowas, aber immerhin scheint diese Woche ein wenig ruhiger zu verlaufen und ich schaffe es doch ab und an ein Häkchen auf meiner To-Do-Liste zu setzen, was mich sehr erleichtert.
Die letzten Tage standen ganz im Zeichen des Föhns. Nicht, dass ich wetterfühlig wäre, aber mein Mann kann dann kaum schlafen, alles klappert, es reisst uns draussen schier die Pflanzen ab und ich war jeweils recht besorgt, ob die Kinder ihre Wege in Kindergarten/Schule und zurück ohne Unfälle meistern würden, man weiss ja nie… Mülltonnen lagen herum, ja, alles was nicht niet- und nagelfest war oder reingeräumt wurde, hat sich wohl irgendwohin verabschiedet. Ich liebe den Sturm trotzdem und es ist mir fast zu ruhig, jetzt da der Wind merklich schwacher wurde.
Unsere Woche begann gestern ruhig, ohne Playdate. Ich war morgens im Fitnesscenter und im Laden und zwischendurch immer wieder damit beschäftigt, Kleiderpakete zu machen. Auch habe ich gestern die Kleidung vom Smafolk-Gewinnspiel eingepackt, die Adressen ausgedruckt etc. Alles eine ziemliche Arbeit. Was die Kleider vom Grossen betrifft, so konnte ich schon etliche leere Kisten beiseite stellen. Langsam lichtet sich alles… aber es ist nicht einfach. Ich sehe ja in fast jedem Teil meinen Sohn als er kleiner war und knuddlig und süss und ich werde nostalgisch, sentimental, ach ihr wisst schon… nein, eigentlich haben die Klamöttchen keinen emotionalen Wert und doch… man erinnert sich vielleicht noch genau an die Zeit in der man sie gekauft hat, in der der kleine Mann sie trug… aber ich bemühe mich wie immer, meine Gefühle beim Aussortieren und Kisten packen in Schach zu halten…
suppeGestern Abend habe ich mal wieder die leckere Asia-Suppe nach einem Rezept von Jamie Oliver gekocht und die Kinder sind sogar recht zeitig ins Bett, so dass noch ein wenig Zeit zum Lesen gibt. Hier liegen nämlich nach wie vor zahlreiche Rezensionsexemplare rum, die ich noch durchlesen will… dazwischen mache ich Fotos für den Blog und Nestwärme, bereite Artikel vor etc. pp.
Morgen will ich noch auf Geschenkesuche für die Maus gehen, die ja Geburi und Weihnachten in der selben Woche feiert, und nachmittags sind wir zum Playdate auf einem Spielplatz verabredet. Also wieder ein voller Tag… drum will ich mich heute nach Möglichkeit noch meinen 1000 geplanten Nähprojekten widmen 😀
So. Gestern Abend guckte mein Mann zur Abwechslung mal TV. Ganz ehrlich, der läuft bei uns kaum noch. Wir haben den tatsächlich so ziemlich durch Social Media ersetzt – mein Mann mit seinen Youtube-Channels, ich mit FB, Insta, Blogging und so. Oder Lesen! Stricken wär‘ auch wieder mal schön! Und bevor mir jetzt wieder alle mit N*etflix!!! kommen! Nöö, kein Bedarf. Ich warte auf die neuen Grey’s-Folgen irgendwann im neuen Jahr und für die Gilmore Girls (daher übrigens der Blog-Name, den ich ab Januar zu ändern plane) leiht mir mit Glück eine Freundin mal ihr netflitziges iPad 😉 Filme? Könnten wir uns zur Not auch mal via Video on Demand kaufen. Uns reut aber meist das Geld. So what… aber ich bin abgeschweift! Es kam gestern eine Reportage über Crossfit im TV und ich sagte zu meinem Mann: „das mache ich dann nächstes Jahr auch!“ Er meinte nur lapidar, was ich sonst noch alles machen wolle neben Boxen und Karate, BJJ, MMA, Outdoortraining!? Erst mal wahrscheinlich gar nichts, für lange Zeit. Ausser vielleicht spazieren 😀 Und sehr wahrscheinlich bleibt das auch lange so, aber Crossfit würde mich schon reizen, auch wenn ich den Eindruck habe, dass ich das Handtuch nach 2 Sekunden wieder werfen werde oder erstmal so an die 20kg abnehmen müsste damit ich einen Klimmzug schaffe – haha. Wie dem auch sei, die Crossfitter wirken mega fit und muskulös und v.a. macht auch der Ausdauerteil einen grossen Part aus und Ausdauer ist meine Achillesferse. Nun, man kann ja langsam beginnen, ne? Irgendwann dann… 
Die Kids… die spielen und streiten und streiten und spielen, alles recht normal. Der Grosse überfordert sich gerade selber ein wenig mit dem Lesen-Lernen. Schon zum 3. Mal brachte er ein Blatt mit diversen Silben mit, das er „schnell“ lesen sollte und es geht schon wesentlich besser als vor einer Woche. Dennoch glaube ich, dass er (und da erkenne ich seinen Vater in ihm wieder) hier einen recht hohen Anspruch an sich hat. Ich denke, das ist nicht schlecht, aber eben mühsam für ihn. Ich kann mich schlecht damit vergleichen. Mir fiel in der Primarschule Lesen und Schreiben total leicht, ich war da immer fast fehlerfrei unterwegs. Mit dem Rechnen hatte ich mehr Mühe und irgendwann dann auch mit Grammatik, Interpunktion und so. Aber das kam erst im Gymi. Da äusserte sich dann wohl auch irgendwann der Minimalismus, der sich bis heute durch alle Bereiche meines Lebens zieht: nur das Nötigste machen. Ich bin in vielem einfach nur stinkfaul. Es sei denn ich mache war für andere, oder ich mache etwas richtig gerne, dann natürlich nicht. Und unser Grosser hat irgendwie beides… er setzt sich nicht hin und schreibt die Buchstaben bis sie perfekt sind, radiert immer wieder. Nöö, er macht halt das Blatt und gut. Und dann trotzdem beim Silbenlesen dieser selbstauferlegte Druck… jänu. Wir versuchen ihm gut zuzureden, was nicht hilft, ansonsten bin ich optimistisch. Auch er wird irgendwann prima lesen können… und ich mache ihm da keinen Druck. Der Minimalismus, Ihr habt’s gelesen, ich bin keine pushy mom… 😉
Oh und dann das noch: an diesem Wochenende soll ja schon der 1. Advent sein. Oder, ODER? Ach du… dann muss ich ja noch einen Adventskranz machen, dekorieren, und und und… Immerhin haben die Kids schon einen Adventskalender. Den haben die beiden schon vor ’nem Monat oder so gesehen und sich gewünscht. Natürlich vom dänischen Klötzchenfabrikant. Mir auch recht. 1. weil sie dann nicht morgens schon Schoggi futtern und 2. weil ich, da haben wir’s wieder, eh zu faul gewesen wäre, um… nein, das stimmt nicht ganz. Das hätte ich schon geschafft, zumindest das selber Füllen, das habe ich auch schon. Aber nicht das selber basteln. Wobei auch das gegangen wäre. Aber so ist auch gut. Der Grosse hat sich für die City-Version entschieden, die Maus für die Friends-Version. Jetzt muss ich nur noch herausfinden, wo ich die hingepackt hab‘ 😀
Ach, und schaut wieder rein… es wird bei mir an jedem Adventswochenende (und mehr? 😉 etwas Schönes zu gewinnen geben – für Euch u/o für Euer Kind 🙂 
Habt’s eine gute Woche! 🙂

5 #Freitagslieblinge

Normalerweise vermeide ich es ja, an wöchentlich oder monatlich wiederkehrenden Blogparaden teilzunehmen, einfach aus dem Grund weil ich unseren Alltag für nicht spannend genug halte, um regelmässig über so ungefähr das Gleiche zu schreiben. Weiterlesen

Von PMS und so…

Heute habe ich kein Foto für Euch… haha… weil, ich sehe nicht gut aus… ich bin seit Montag Abend halb kränklich (Kratzen im Hals, die Nase halb zu) und der Schlafmangel setzt mir zu… vorgestern weckte mich die Maus 5x. Gestern schlief sie durch und ich war ständig wach – na toll! Und nun hat auch noch das PMS mit voller Wucht zugeschlagen… heute morgen hatte ich eine kurze Zündschnur und habe die Maus angemotzt, die mit mir allein zuhause war. Aber ich habe mich entschuldigt. Dann zeichnete sich ab, dass ein Morgen-Training in Zukunft gecancelt wird – eins der wenigen Trainings, die für mich mit der Familie problemlos zu vereinbaren waren. Ein Dämpfer, aber verständlich… aber ich hatte dann auch noch das Gefühl, das mein verzweifelter Versuch, das Ganze zu retten, eher schlecht ankam… ja, wenn es mir eh schon mies geht, denke ich sowieso, dass ich alle um mich herum mit meiner puren Existenz schon nerve… kennt Ihr das!? Mir fehlten zudem diese Woche zwei Trainingseinheiten und die entsprechenden Kontakte… und typisch PMS und halbkrank zuhause, habe ich auch noch die meisten guten Ernährungsgewohnheiten über Bord geworfen und frustmässig Dinge gegessen, die ich mir ansonsten verkneife… das muss jetzt wieder aufhören. Immerhin habe ich gestern noch eine Rüeblisuppe gekocht… nun ja, und die wärmeren Tage kann ich ja zum Anlass nehmen, mein Training durch Biken zu ersetzen… das wäre ja auch was für den Morgen. Und ich habe jobmässig ein neues, kleines, aber vorerst mal recht fixes, Mandat erhalten. Das ist doch auch positiv… und demnächst darf ich noch ein kleines Muttertags-Gewinnspiel veröffentlichen. Also, vlt heute noch 😉 Bleibt also dran! 🙂

So, jetzt auf zum Playdate und hoffen, dass die nächsten vier für alle freien Tage nicht zu anstrengend werden, sondern harmonisch und nett und und und… geniesst auch Ihr die Feiertage! 🙂

Verlosung: Avent 4-in-1-Babynahrungszubereiter

Philips ist bekannt für innovative Produkte für unseren Alltag, v.a. auch für Eltern und Kinder. Aktuell wurde gerade der Avent 4-in-1-Babynahrungszubereiter. Ich hätte ihn ja zu gerne für Euch getestet, jedoch sind meine Kinder wie Ihr wisst dem Breialter längst entwachsen. Stattdessen darf ich heute ein Exemplar des 4-in-1 an Euch verlosen – na, das ist doch auch was! 🙂 Aber zuerst ein paar Infos dazu:
Philips_Avent_4_in_1_SCF875_02_InUse3Mit dem Avent 4-in-1 Babynahrungszubereiter möchte Philips das Bedürfnis vieler Eltern erfüllen, mit möglichst wenig (Zeit)aufwand für ihr Kind aus frischen Zutaten selber eine Mahlzeit zuzubereiten. 4-in-1 bedeutet nicht nur Mixen und Dampfgaren sondern auch Aufwärmen und Auftauen. Somit hat man ein einziges Gerät, das nur für die Mahlzeit des Babys benutzt wird. Der grosszügige Becher bietet Platz für bis zu vier Mahlzeiten. Da mit der Zeit das Kind auch grössere Stückchen in seiner Mahlzeit verträgt, lässt sich die Konsistenz beim Mixen entsprechend einstellen. Die schonende Garung stellt zudem sicher, dass die Vitamine und Nährstoffe der Lebensmittel erhalten bleiben.

Kurzer Steckbrief:

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  • 4-in-1-Design: Dampfgaren, Mixen, Auftauen und Aufwärmen in einem einzigen Becher
  • Gleichmässiges Garen aller Zutaten dank einzigartiger Dampfzirkulation
  • Zum Mixen einfach den Becher umdrehen und verriegeln
  • Grosser 1‘000 ml Becher für die Zubereitung von bis zu vier Mahlzeiten gleichzeitig
  • 120 ml Vorratsbecher zum Aufbewahren von Speisen
  • Komfortable Aufwärm- und Auftaufunktion
  • Benachrichtigung per Signalton
  • Zugriff auf den Wassertank
  • Einfache Säuberung: Becher und Messer sind spülmaschinenfest
  • Rezeptbuch mit Tipps zum Füttern und feinen Rezepten

Verlosung eines Philips Avent 4-in-1-Babynahrungszubereiters

Die Verlosung findet auf meiner Facebookseite statt. Wer keinen Account hat, darf aber auch hier kommentieren (in dem Fall bitt. Lest Euch einfach vorher die Teilnahmebedingungen auf meiner Seite durch.

Quelle für Text und Bilder: Philips
Wir bedanken uns herzlich bei Philips für das zur Verfügung Stellen des Produkts!

Mein chaotischer Haushalt

Vor einer Weile habe ich mal angemerkt, etwas zum Thema Haushaltsführung zu schreiben, also voilà! Bei uns herrscht tatsächlich seit Jahr und Tag „management by chaos“.  Ich bin in einer Generation aufgewachsen, die keinen Hauswirtschaftsunterricht hatte und Fächer wie Kochen waren optional und interessierten mich damals nicht. Aufgewachsen bin ich als Fast-Einzelkind (mein Bruder ist einiges älter als ich) mit einer Vollzeit- und -blut-Hausfrau/-Mama. Dagegen ist nichts auszusetzen, aber ich wurde natürlich auch ein wenig verwöhnt. Ich war ein Kind, das sich bestens selber beschäftigte und so schmiss meine Mutter den Haushalt allein, ohne mich grossartig um Mithilfe zu bitten. Oder, und diese Tendenz bemerke ich selber auch: viele Dinge erledigt man eben nervenschonender und schneller, wenn die Kinder einem nicht dabei helfen. Sicherlich deckte ich mal den Tisch, durfte beim Backen assistieren oder musste ihr bei der Gartenarbeit zur Hand gehen, aber sobald ich im Gymi war, schätzte sie es wohl als wichtiger ein, dass ich die Hausaufgaben erledige und brav lerne 😉 Einzig bei meiner Oma, ihrer Mutter, wurde ich jeweils stark eingespannt (und, nein, ich mochte es nicht).
De facto habe ich heute von einer erfolgreichen Haushaltsführung nur eine leise Ahnung und immer noch relativ wenig Interesse daran. Ich kann Euch hier also keinerlei Tipps geben, bin aber sicher, dass Ihr diesbezüglich im Internet oder in einschlägigen Ratgebern fündig werdet. Dazu kommt noch, dass jeder Mensch seine eigenen Ansprüche bzw. Vorstellungen eines funktionierenden Haushalts hat. Ich kenne Mütter, die haben alles im Griff, erstellen Listen von A-Z und planen die täglichen Mahlzeiten Wochen im Voraus. Ganz ehrlich: ich bewundere diese Mütter enorm. Ich. wäre. dazu. nicht. imstande. Nie. 
Und dann war ich schon in Häusern, da graute es mir, weil alles vollgestellt war, schmutzig in allen Ecken und man den Boden vor lauter Schmeisskleidung, Kinderspielzeug und dergleichen nicht mehr sah.
Ich ordne mich irgendwo dazwischen ein. Ich brauche ein Mindestmass an peniblem „Alles-an-seinem-Platz“ (und kein Millimeter daneben!) um mich wohl zu fühlen, habe aber eine hohe Toleranzschwelle in Bezug auf herumliegendem Kinderkram. So fünf Tage lang im Schnitt und dann überkommt es mich und ich räume den Kram weg. Leider sind mein Mann und ich da nicht ganz einer Meinung…
Arbeitsflächen (Küche, Esstisch) müssen aber häufiger frei geräumt sein. Ich kann Geschirr nicht lange stehen lassen, meist ergreift mich der Impuls, den Tisch abzuräumen, noch bevor ich den Kaffee ausgetrunken habe. Ähnlich ist es mit der Wäsche, die ich gerne abhängen würde, bevor sie trocken ist. Solche „Pendenzen“ stören mich immens, es ist so ein wenig Sisyphus, ein notwendiges Übel halt…
Haushaltsarbeit ist bei mir auch ganz oft stimmungsabhängig. Schleife ich mich durch eine Serotonin- und Endorphin-arme Januardepression (so wie jetzt gerade), ist mir sch… egal, wie es aussieht, dann würde ich mich einfach am liebsten verkriechen oder mich quer durch eine Schoko-Sahne-Torte futtern, oder beides. Moment… Ich will Toooorte! OK. Gut. Weiter im Text.
Ihr fragt Euch jetzt vielleicht, wie das Ganze trotzdem funktioniert, weil, obviously, tut es das irgendwie, denn: meist sind abends alle satt und wir gehen nicht im Chaos unter. Es wird hier halt oft improvisiert und situativ gehandelt. Muss auch manchmal, ist ja nicht alles planbar. Mahlzeiten-technisch greife ich selten zu einem Kochbuch, koche eher aus dem effeff… an einem Mittag werden wir bei der SchwieMu verköstigt, an zwei Mittagen muss ich Maus von der Kita holen und habe ergo keine Zeit, gross den Kochlöffel zu schwingen. An den anderen Tagen sind Maus und ich auch öfter mal mit Playdates belegt und es wird halt 11.30 Uhr bis ich kochen könnte.
Das Ziel ist trotzdem, für ausgewogene Ernährung zu sorgen und dabei nicht mehr alle Wünsche zu berücksichtigen. Habe ich Bock, mache ich etwas, das auch dem Grossen schmeckt oder koche ihm eine Extrawurst. Habe ich weder Zeit noch Lust, dann koche ich rücksichtslos und er kann sich bei Nichtgefallen ein Joghurt aus dem Kühlschrank holen. Einen Zwang gibt es hier nicht, aber auch kein Buffet. So.
An Stresstagen gibt es eben Brot, Pasta, Pizza oder so. Manchmal auch Fast Food. Zweimal kalte Küche kommt aber selten vor, mindestens einmal am Tag soll’s was Warmes geben, ausser vlt im Sommer, wobei wir dann oft was auf den Grill schmeissen. Eine Stressmahlzeit gleiche ich meist mit einer aufwändiger-liebevolleren-gesünderen Mahlzeit aus. Und Brot bzw. kalte Küche heisst bei uns nicht nur Salamistulle, sondern es gibt auch immer Rohkost dazu: Salatgurke, Tomaten, Peperoni, Rüebli und je nach dem Eier, (Hütten)käse oder so für den Eiweiss-Anteil.
Der Geschirrspüler läuft hier so gut wie täglich, Wäsche wird 2x die Woche erledigt, gebügelt wird äusserst selten (meist die Boxbandagen und mein Gi), gesaugt wird mehrmals die Woche, der Kompost regelmässig geleert; sommers der Rasen wöchentlich gemäht, gegossen täglich, der Rest erfolgt, wie erwähnt, situativ 😉
Da der Mann gut 120% arbeitet und ich nur wenig, bin ich die Hauptverantwortliche im Haushalt, delegiere aber an den Wochenenden das Kochen an ihn weil er das a) besser kann und b) eigentlich auch lieber tut als ich. Selbstverständlich räumt er auch sonst mal die Küche auf, putzt etc. Letzteres ist nicht meine Stärke. Ich bin ein Minimalist, wie ihr jetzt ja wisst, d.h. ich putze die Fenster meist monatelang nur punktuell wenn mir grad was auffällt, aber nie richtig. Ich bin der Meinung, das Leben ist zu kurz um es mit Sisyphus-Arbeiten zu vergeuden. Sollte mir eines Tages grauenhaft langweilig sein, kann ich immer noch putzen. Erwarten wir Besuch oder habe ich eine Beratung, dann nehme ich aber schon mal den Putzlappen in die Hand 😉 Aber zur Beruhigung. wir sehen noch aus den Fenstern hinaus und wir haben auch keine Kakerlaken-Zucht.

Wisst ihr Bescheid, ne?
Und ihr? Alles im Griff? Ein strikter Plan ohne Abweichungen oder dolce far niente und laisser-faire?

Buchrezension: Kinder, an den Herd!

Kinder an den HerdBereits der Vorgänger „Kinder, kocht!“ hat mich restlos überzeugt. Dass der AT Verlag mit demselben Team (Claudia Seifert, Gesa Sander, Julia Hoersch und Nelly Mager) bereits den Nachfolger herausbringt, ist natürlich umso erfreulicher. Noch mehr tolle Rezepte, dazu spannende Experimente und viele kleine Tipps und Tricks machen auch dieses Buch zu einem unverzichtbaren Begleiter in einer Küche, in der auch Kinder Hand anlegen dürfen. So wie bei uns. Besonders die Kleine, die natürlich oft dabei ist, wenn es mittags ans Kochen geht, weiss, wie man Obst und Gemüse klein schneidet, Gurken schält, ein Ei aufklopft und ist immer dabei, wenn es darum geht, die Zutaten in die Pfanne/Küchenmaschine etc. zu füllen. Selbstverständlich geht es nie mit einer mehr oder weniger grossen Sauerei und Gekleckere und ab und an ist auch mal ein Pflaster von Nöten aber im Grossen und Ganzen sind wir ein gutes Team und sie hilft nach wie vor mit Freude mit.

Auch wenn das vorliegende Buch eigentlich grössere Kinder anspricht, die schon selber kochen (lernen) können, vielleicht mit ein wenig Hilfe, so sind die Rezepte und Experimente auch gemeinsam mit den Eltern für jüngere Kinder prima umsetzbar.

Und das haben wir schon ausprobiert:

  • Gemüse-Chips (allerdings nur mit Kartoffeln – sehr lecker!)
  • Becherkuchen (auch der hat super geschmeckt 😉
  • Sandwich-Sushi (fein, aber irgendwie etwas schwierig zu bewerkstelligen, vlt weil ich den Toast getoastet hab‘ oder weil die Scheiben zu klein waren *g*)

„Kinder, an den Herd!“ bietet eine abwechslungsreiche Sammlung an klassischen, kreativen und neu interpretierten Rezepten, unterteilt in verschiedene Kategorien wie z.B. „Neues aus der Brotdose“ für tolle Znüni-Specials, „Frühstücksmuffel“, um mal was Neues auszuprobieren als immer nur Müsli aus der Packung, praktische „Ruckzuckgerichte für die ganze Familie“ und der nicht minder effizienten „Spontanküche aus dem Vorratsschrank“. Das kann man wirklich brauchen, da greift man immer mal wieder gerne zu diesem Buch. Für grössere Kinder sind die Rezepte und Experimente wie z.B. „Schüttelbutter“ oder Tipps für das Zwiebelschneiden sicherlich auch interessant und dank gut beschriebener und bebildeter Anleitung auch gut durchführbar. Fähnchen kennzeichnen den Schwierigkeitsgrad und wo erforderlich (z.B. wenn etwas sehr heiss werden kann), wird explizit darauf hingewiesen, einen Erwachsenen um Hilfe zu bitten. Sehr empfehlenswert also für alle, die gerne (mit ihren Kindern) kochen oder sich von diesen bekochen lassen wollen 😉 Viel Spass!

Kocht oder backt Ihr auch regelmässig mit Euren Kindern? Was dürfen Sie denn so machen dabei? 🙂 Helfen Sie Euch gerne? 
Und hier noch Beweisfotos unserer nachgekochten Rezepte (den Kuchen seht Ihr nur während der Entstehung, der war zu schnell weg 😉 :
Becherkuchen-Rezept Kuchen backen Pommes Chips Sandwich-Sushi

Yay, yay, yay

Einfach weil mir so danach war. Der Titel. Nicht, dass irgendwas von Belang passiert wäre. Aber… egal! Es folgt das Übliche, chronologisch rückwärts oder so: Weiterlesen