Inne halten & besinnen…

Noch wenige Wochen bis zu den Sommerferien und ich sehe endlich ein Licht am Ende des Tunnels. Die letzten Wochen waren aufreibend, in verschiedener Hinsicht. Erstens hatte ich ständig Termine, Arbeit, Besuch oder sonst wie zu tun und sah den Wald vor lauter Bäumen nicht. Zweitens waren die Kinder – jedes auf seine Art – anstrengend. Der Grosse übt sich immer noch im Frech-Sein und benutzt die Maus oft als Blitzableiter bzw. fühlt sich andauernd durch ihre Anwesenheit gestört – Geschwister-Streit galore also, die Maus fragt täglich, mit wem sie am Nachmittag zum Spielen ausmachen könne und ist mit dieser Bitte sehr hartnäckig. Zudem ist sie derzeit, wohl weil sie abends schlecht einschläft, aber auch, weil sie vermutlich immer noch dabei ist, ihre neue Rolle in der Familie zu finden, nah am Wasser gebaut. Oft heult sie auf, wegen gefühlter Nichtigkeiten… das Mäuschen hat am Boden eine kurze Ausdauer. Sie beschäftigt sich vielleicht 5, manchmal 10 Minuten am Stück bevor es ihr zu doof wird. Sie kommt dann entweder auf den Arm, ins Tuch, an die Brust, muss mal oder will schlafen. Nicht immer ist gleich klar, welches Bedürfnis sie hat. Bis ich es herausgefunden habe, kann es also schon mal länger dauern. Und oft versuche ich sie drum halt wieder hinzulegen, z.B. wenn sie gestillt ist und theoretisch nicht schon wieder müde… aber 5 Minuten später, ihr ahnt es, quäkt sie wieder. Das ist eigentlich nichts, was ich nicht von den Grossen her kennen würde… aber nachdem sie sich schon seit einem Monat auf den Bauch drehen und auch ein klein wenig besser greifen kann, wünsche ich mir und ihr eine neue Fähigkeit, die sie etwas länger zufrieden stellt und mir etwas mehr Verschnaufpausen gibt. Da sie tagsüber selten länger als 30 Minuten schläft und dies dann dafür so 3-4x täglich, renne ich gefühlt ständig hin und her… von einem Kind zum nächsten, von der Küche an den Computer, vom Esstisch aufs Klo, vom Sofa an den Wäscheständer, vom Laden nach Hause und und und…

Nachts weckt sie mich so an die 3x, d.h. der Schlafmangel plagt mich auch noch dezent. Meistens habe ich mittags und abends je ein Tagestief, an dem ich auf der Stelle einschlafen könnte. Was natürlich kaum möglich ist.

Und weil die Aufträge nicht weniger werden und die Kinder vorläufig auch nicht vernünftiger und die Ferien vor der Tür stehen, werde ich schätzungsweise bzw. ich bin es schon länger, hier auf dem Blog nicht mehr ganz so aktiv sein. Juli und August werden sicher etwas ruhiger. Danach startet dann der Alltag wieder und die Kita-Eingewöhnung steht bevor. Ich kann es mir noch so überhaupt rein gar nicht vorstellen, das Mäuschen dort abzugeben. Vielleicht verschiebe ich also das Ganze noch ein wenig? Aber zwei kinderfreie Vormittage würden mir gut tun. So könnte ich in Ruhe arbeiten bzw. auch mal was für mich tun. Denn das kommt einfach zu kurz und das merken dann alle. Happy mama, happ family… Nicht zuletzt, weil ich dann, wenn die Grossen da sind, auch wirklich Zeit für sie habe und nicht meine To-Do-Liste im Kopf habe. Und ich würde z.B. soooo gerne wieder mal was für meine Mäuse nähen. Ich habe noch so viel Stoff und Schnittmuster und kann es kaum erwarten, gerade für das Mäuschen… aber auch für die grosse Maus und mich… oder zum Sport gehen, die Abende frei haben, um einfach fernzusehen oder zu lesen… mal sehen… aber ich weiss eh, dass nach 4 Jahren wieder Luft da ist für mich, vielleicht ja schon früher, schrittweise… es ist also, wie so vieles im Leben, absehbar.

Noch mag ich gar nicht nach vorne blicken. Ich hatte zwei unterschiedliche Kleinkinder – ein sehr aktives, das keinen Stein auf dem anderen liess und einen unglaublichen Entdeckungs- und Freiheitsdrang hatte und ein ruhigeres, sehr nähebedürftiges und drum im Grunde eher pflegeleichteres. Wie das Mäuschen wird, da muss ich mich nun überraschen lassen. Spekulationen will ich nicht anstellen. Es steht uns noch so viel bevor: der Beikost-Start, das Krabbel-Alter, erste Worte, erste Schritte. Es bleibt sicher spannend!

Dennoch: dieser Blog liegt mir am Herzen und ich hätte gerne (wieder) mehr Zeit dafür, würde gerne mehr persönliche, mehr nützliche Beiträge schreiben, mehr Zeit haben für Recherche. Also, auch wenn ich kurzfristig nicht so aktiv bin, das kommt wieder, bleibt dran! 😉 Jetzt hoffe ich, in den nächsten Wochen wieder etwas Energie tanken zu können, freue mich auf unsere gemeinsamen Ferien zu fünft als Familie und möchte diese möglichst ohne zu viele Aufgaben im Hinterkopf tun…

 

Wochenbett & Respekt

Mir wurde auch in diesem Wochenbett wieder bewusst, dass diese sensible, erste Zeit nicht immer respektiert wird. Worin mögen die Gründe liegen? An unserer Leistungsgesellschaft? Daran, dass es bei uns nicht die Bedeutung und Wertschätzung geniesst wie in anderen Kulturen? Oder einfach darin, dass die meisten es nicht (mehr) oder nicht als so anstrengend kennen? Es wäre schön, wenn sich dies ändern würde… am meisten Respekt bringen Mütter auf, die selber noch (kleine) Kinder haben und sich an ihre eigene Zeit im Wochenbett erinnern. Kinderlose haben meiner Meinung nach kaum ein Gespür dafür. Wahrscheinlich sagt ihnen oft nicht mal der Begriff etwas, geschweige denn die Bedeutung. Ihnen ist deshalb kein Vorwurf zu machen denn sie kennen es ja nicht und haben es wahrscheinlich auch nicht bei anderen miterlebt.

Das Leben läuft für sie weiter wie schon vor der Geburt. Nicht aber für die Familie des Neugeborenen. Es sei denn es gibt null „Probleme“ und alle schwelgen auf Wolke 7. Aber wer hat schon ein Baby, das ab Tag 1 die Nächte durchschläft und niemals weint? Alle müssen erst mal ankommen: das Baby ausserhalb des Mutterleibs mit so vielen Veränderungen, die Familie als solche, die Geschwister, die Eltern – das alles braucht Zeit. Einen Rhythmus gibt es oft lange nicht, das Baby bestimmt den Tagesablauf.

Und so melden sich eben die Nichtwissenden auch untertags auf dem Festnetz, meist dann, wenn ich gerade eingeschlafen bin. Abschalten ist keine Option, könnte ja die Schule anrufen…
Sie kommen ohne Voranmeldung vorbei, klingeln an der Tür und erwarten, dass man sie reinbittet und Kaffee serviert und ihnen zuhört, meist dann, wenn das Baby gerade eingeschlafen ist und man endlich, eeendlich Zeit hätte, um, sich selber hinzulegen, unter die Dusche zu gehen oder an den PC. Oder man noch mit den Kindern raus wollte. Egal, was…
Manche sind vielleicht enttäuscht, dass das Baby nicht wie eine Puppe herumgereicht wird weil es vielleicht gerade schläft, stillt oder weint. Aber so läuft das eben nicht… noch nicht. Je älter das Baby, desto wacher und desto eher darf es auch mal jemand auf den Arm nehmen…
Ich bin keineswegs ein total asozialer Mensch – im Gegenteil: ich lade gerne Besuch ein. Gern auch zum Essen. Wenn ich gerade kein Neugeborenes habe. Dann, wenn es mir zeitlich eben gut passt.

wochenbett-titelZur Veranschaulichung… hier eine ganz persönliche Skizze von mir, die meine/unsere kleinen und grösseren Hindernisse im Wochenbett darstellen („trinkschwach“ ist übrigens der falsche Begriff, aber mir viel nichts ein, das die damalige Situation kurz und knapp umschreiben würde). Hätte es mehr Platz auf dem Foto gehabt, ich hätte noch mehr geschrieben. Das zeigt die ersten zwei Wochen, die am schlimmsten waren, v.a. psychisch (mir fällt erst jetzt ein, dass ich das als Herz und Hirn bezeichnet habe, was eigentlich v.a. seelisch war…). Bis heute hält das eine oder andere „Problemchen“ an und dazwischen, so viel Platz war nicht, gibt es auch immer wieder Organisatorisches: das Programm der Grossen (Turntasche am Mittwoch, Waldspielgruppe am Donnerstag, Schwimmen am Freitag, eine Geburtstagsparty), Besuche beim Kinderarzt und Osteopathen, Besuche der Hebamme, die Haushaltshilfe instruieren, Formulare, Briefpost, Rechnungen, Ihr wisst schon…
Ich war es vorhin gewohnt, viel Schlaf und Zeit zu haben. Die Umstellung fiel mir nicht einfach so in den Schoss, es braucht Zeit. Während ich mittlerweile tagsüber nicht mehr hinlege, auch nach miesen Nächten nicht, weil ich einfach nicht abschalten kann, muss ich meine Zeit gut einteilen.
Und wegen all dem, nehme ich es mir heraus, ein Egoist zu sein im Wochenbett. Ich nehme es mir heraus, Besucher an meinen Mann zu delegieren und demonstrativ meinen Kram zu machen. Oder mit dem Zaunpfahl zu winken: „oh, Ihr kommt um die Grossen mit an die frische Luft zu nehmen? Super! Wir haben das heute leider nicht geschafft…“ (Leider versteht nicht jeder den Wink… Bis es mir besser geht, bis alles eingespielt ist. Ich nehme es mir heraus, trotzdem den ein oder anderen Besuch zu empfangen (auf Voranmeldung 😉 und ich nehme es mir heraus, trotzdem eine gewisse Unterstützung einzufordern, auch wenn das bedeutet, dass ich ganz gastunfreundlich einfach nur das Essen an der Tür empfange oder das grosse Kind durchschiebe und den Helfer wieder verabschiede. Dafür bin ich natürlich dankbar und werde mich bestimmt irgendwann revanchieren weil man diese Art von Hilfe nicht vergisst. Des Weiteren würde ich mir vorbehalten, ein Schild an die Tür zu hängen: „Bitte nicht klingeln, hier schlafen ein Neugeborenes – und seine erschöpfte Mutter.“
Spätestens im Sommer sind wir dann wieder gewohnt gastfreundlich… aber: auch dann haben wir Besuche lieber auf Voranmeldung. Nicht, dass wir nicht spontan sind, aber vielleicht wollten wir gerade mit den Kindern raus und servieren den Kaffee drum lieber erst in 2 Stunden? Dafür mit Keksen…

In diesem Sinne hoffe ich, man verzeihe mir die enorme Kratzbürstigkeit, die Heulerei, die Panikattacken, den miserablen Auftritt mit ungewaschenen Haaren und Augenringen und und und…
Immerhin… die letzten Wochenbetten brauchten ihre 8 Wochen. Jetzt fühle ich mich nach 3 Wochen schon wieder ziemlich im Alltag und irgendwie, trotz fehlendem Rhythmus und viel Fremdbestimmtheit… ANGEKOMMEN 🙂
Ja, man darf wieder tagsüber anrufen. Und auf Voranmeldung vorbeikommen – da finden wir sicher was… 😉 

 

SSW 38+1 -Ärztemarathon

Keine Angst, dem Baby geht’s gut, ich habe ja am DI schon vom FA-Besuch berichtet… der Hebammentermin von gestern wurde dann auch abgesagt, weil es logischerweise keinen Sinn macht, wenn sie mich direkt danach anschaut. Nun kommt sie am 4. Januar… Auch gut. Dafür war ich heute nach einer üblen Nacht beim Allgemeinarzt wegen meiner üblen Husterei, ich bekam noch was mit, viel kann man ja nicht geben, und hoffe, dass es bessert… der Papa war derweil mit dem Grossen nochmals beim Kinderarzt und kam mit Antibiotika wieder damit auch er endlich mal gesund werden kann… Heute lag der Grosse nämlich den ganzen Tag lang flach, die Zwerge leiden doch so… 😦 Am Abend ging es dann schon deutlich besser und die grosse Husterei blieb bis jetzt aus – Daumen drücken!
Lustig ist, dass ich gar nicht so müde bin, obwohl ich kaum geschlafen habe. Liegt wohl am Eisenpräparat??
Heute Abend hatten wir auch noch Besuch von den Nachbarn, mit der Maus war ich nachmittags kurz draussen (endlich wieder!) und morgen sind wir dann noch eingeladen bevor dann auch schon der Jahreswechsel ansteht!
So, und jetzt, nachdem ich den ganzen Tag nicht am PC war und noch einiges erledigen musste: Sofa-Time! Drum heute nur kurz… 😉

Seele: Zeit und Musse fehlen gerade, um sich gross Gedanken zu machen…
Untersuchungen/Arztbesuche: sh. Dienstag
Körper: Den Fotos nach zu urteilen, ist der Bauch definitiv nochmals gewachsen. Das Sodbrennen ist nachts oft höllisch, es zieht seltsamerweise manchmal in meinen Beinen, ansonsten nichts Ungewöhnliches bis auf eben, das Kranksein… 😛
Errungenschaften: Nix, aber wir haben die Sitzbezüge für Babyschale und Reboarder gewaschen, das ist doch schon mal was 😉
Geht gar nicht: Sodbrennen und Sachen, die ich hier nicht erwähnen will 😛
Geht gut: Trotz Kranksein irgendwie genug Energie zu haben um mich durch den Tag zu bringen 😀
Must have: Medis, die was nützen!? 😛

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Geschenkidee: Fotokalender von Sendmoments – für die schönsten Erinnerungen

Jedes Jahr gestalte ich für uns und für die Grosseltern etc. Wandkalender als Weihnachtsgeschenk mit Fotos ihrer Enkelkinder 🙂 Einen behalte ich auch immer für uns, weil ich es schön finde, mit den Fotos der Kinder durchs Jahr zu gehen. Ich freue mich jedes Mal, wenn ich mit Blick auf den Kalender wieder schöne Momente in Erinnerung rufen kann und staune natürlich auch, wie sich die Kinder wieder entwickelt haben während eines Jahres…

img_6834Sendmoments kannte ich bisher nicht, war aber erfreut, dass ich deren Angebot ausprobieren durfte. Ich habe mich gleich in den länglichen Küchenkalender zum Aufhängen verliebt, der die Tage (mal was anderes) kreisförmig abbildet 😉 Jedes Kalenderblatt hat eine andere Tönung und pro Monat gibt es drei Fotos, wobei man selber die Möglichkeit hätte, die Seiten auch anders zu gestalten und Text hinzuzufügen. Ich mochte ihn aber so wie er ist und fand es dieses Mal gar nicht nötig, noch Text hinzuzufügen.

Was mich persönlich am meisten überzeugte, war, wie schnell der Kalender erstellt war. Ich musste kein Programm herunterladen und dann mühsam wieder alles hochladen (was Zeit braucht). Ich konnte direkt auf der Website die entsprechenden Fotos in den Kalender laden und am Schluss mit dem fertigen Produkt an die Kasse gehen – wirklich super schnell und einfach!

OLYMPUS DIGITAL CAMERAWeil das Gestalten Lust auf mehr machte und ich noch neue Aufkleber für Nestwärme brauchte, sowie mir noch welche für meinen Blog wünschte, habe ich gleich weiter gemacht. Die Aufkleber sind schön dezent geworden und man kann sie mit eigenen Fotos/eigenem Text ganz individuell gestalten. Nur eins war nicht möglich: den Hintergrund weiss zu wählen. Also habe ich lila angeklickt und es wurde schön pastellig und hell; man kann also, wie man sieht, sowohl das Foto noch gut erkennen, wie auch die Schrift (hier gibt es übrigens auch eine gute Auswahl), die ich bewusst auch in einem dezenteren Stil gewählt habe… Die Blog-Aufkleber zeige ich Euch dann im Januar zusammen mit einem anderen Produkt… Ihr dürft also gespannt sein! 😉

OLYMPUS DIGITAL CAMERAAngekommen ist übrigens alles liebevoll in Seidenpapier verpackt und gut geschützt in einem Karton, die Geschenk-Kalender habe ich deshalb direkt so eingeschlagen belassen, da mache ich nun nur noch eine Schleife rum… 😉

Schaut doch auch mal bei Sendmoments vorbei, wenn Ihr noch auf der Suche nach Ideen seid. Nebst Kalendern findet Ihr auch eine riesige Auswahl an Einladungskarten für alle möglichen Anlässe, aktuell natürlich Weihnachtskarten und Zusatzprodukte wie Einlegeblätter, Tisch- und Menukarten, Zeitungen oder Gäste- und Fotobücher – ideal um sich z.B. für einen besonderen Anlass wie die Hochzeit, alles aus einer Hand zu bestellen.

Wir bedanken uns herzlich bei sendmoments für die Testmöglichkeit und die tolle Zusammenarbeit!
Liebt Ihr Fotokalender auch so? Für Euch oder als Geschenk? Oder was macht Ihr am liebsten aus Euren Fotos? 

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Kurzes Wochen-Update

Nachdem ich meinen „Mama-Tag“ recht schnell, aber zufriedenstellend hinter mich brachte (immerhin war ich kurz im Fitnessstudio, einkaufen, konnte die Babymädchenkleider waschen und verstauen, die Gilmore Girls gucken und noch was nähen), und den Sonntag gemütlich mit den Kindern zuhause verbrachte (sie meinten, ein Nikolaus-Säckli reiche ihnen aus, wir müssten ihn nicht mehr suchen gehen – aha, so genügsam… ;), holten wir abends noch den aus Schweden heimkehrenden Papa ab und waren alle wieder vereint 🙂 Die Nacht zuvor habe ich ganz miserabel geschlafen, war unzählige Male wach… es war auch die Nacht, in der ein bereits angekündigter Todesfall in der Familie auch eintrat. Ich erfuhr es am Abend darauf. Und da ich morgen an die Trauerfeier wollte, musste ich den Kontrolltermin beim Frauenarzt auf nächste Woche und den Termin mit der Hebamme auf Freitag verschieben. Aber ich schätze, das macht nichts, denn das Bauchmädchen ist weiterhin regelmässig aktiv… mich plagen weiterhin Sodbrennen und neuerdings auch Rückenschmerzen. Ab und zu ist mir nicht wohl und ich muss mich hin legen und nachts drehen im Bett ist wirklich mühsam. Ich merke auch immer mal wieder sowas wie leichte Periodenschmerzen, es bereitet sich wohl alles vor… in diesem Sinne freue ich mich auf den Hebammentermin und werde so langsam doch nervös. Gestern nahm ich mir noch Zeit, wieder mal richtig eine der Hypnobirthing-CDs zu hören und natürlich schlief ich dabei ein… ja, diese Woche ist schon wieder voll mit Besuchen, Trageberatungen, Hebammenkontrolle und am Donnerstagmorgen hat mein Mann frei. Ich wollte ja noch was Neues nähen aber das muss wohl bis nächste Woche warten, auch wenn die nicht weniger voll wird… tja… und weil ich jetzt müde bin und die Couch wartet, hier noch ein paar adventliche Fotos 😉
Und heute Morgen, da galt mein erster Gedanke meiner Mama und ich habe ihr im Stillen alles Liebe zum Geburtstag gewünscht, wo auch immer sie sein mag, ob sie mich hört oder nicht…

Oben links: ja ist denn schon Weihnachten? 🙂 Weleda schickte uns eine Wärmeflasche, die der Mann schon mit auf’s Sofa entführt hat 😀
Unten: hier noch die Adventskalender der Kinder…
Rest: Der Nikolaus hat so einiges gebracht 😉

 

Meine Agenda: Gut geplant durchs Jahr (mit Rabattcode)

img_8250Eine gute Agenda – immer war ich diesbezüglich eine Suchende. Seit dem Gymi hatte ich immer wieder unterschiedliche Modelle. Feste mit Buchrücken, welche aus Karton, welche mit Spiralbindung oder herausnehmbaren Blättern und Einlagen. Im Gymi noch mit „Jahresbeginn“ im August und 1 Tag je Seite weil viele Fächer, viele Hausaufgaben und Prüfungen, später tat’s dann die Woche auf 2 Seiten und das Format schrumpfte irgendwann auf A6. Als praktisch Vollzeit-Mami hatte ich weniger Termine, dafür aber zwei tolle Kinder, die ich auch in der Agenda gerne ansah, also habe ich wie damals bei der Tagesmutter gesehen, zum ersten Mal eine Foto-Agenda bestellt – toll! Leider beschloss die produzierende Firma irgendwann, von sehr vielen Fotos in der Agenda auf nur noch etwa 8 zu reduzieren und das Format war nicht mehr quadratisch-praktisch-hübsch, sondern rechteckig und klein. Hab‘ die dann trotzdem bestellt.
img_8245Mit meinen Hobbies, dem Blog und Nestwärme, wuchs aber im letzten Jahr auch die Pendenzenliste an und ich hätte gerne gewisse Dinge in der Agenda eingetragen. Dafür fehlte aber ein entsprechendes Sheet bzw. der Platz. Auch hatte ich immer eine Terminzettelwirtschaft drin, die sich oft davonflatternd verabschiedete. Und dennoch nahm ich die Agenda nie mit (was die Zettelwirtschaft minimieren würde!) Und obwohl ich die Agenden zum Öffnen (wie ein Ordner) vor der Familienzeit praktisch fand (ich musste Anfang Jahr nur günstig neue Einlagen kaufen und es gab auch praktische Visitenkartenfächli, Blöckli und Post-Its mit der Lochung dazu zu kaufen), waren mir immer die Metallschlaufen im Weg wenn ich etwas reinschreiben wollte. Also alles irgendwie suboptimal… Zudem schätze ich, dass die Termine in Zukunft als Dreifachmama mit Schul- und KiGa-Terminen eher zunehmen könnten. Ich wollte also wieder eine grössere Agenda.
img_8238Über Instagram bin ich dann erstmal nur auf den Trend des #filofaxing aufmerksam geworden, der so ein bisschen was mit #scrapbooking gemein hat, also dem aufwendigen Verzieren mit schönen Stiften, Schriften, Washi-Tape, Stickers etc. Und darüber dann auch darauf, dass es auf Etsy oder Dawanda sehr viele Verkäufer gibt, die selber Einlagen, Sticker, ja sogar ganze Kalender und Agenden designen und verkaufen. Und schon ist man drin und angefixt, denn die Designs sehen toll aus – verspielt, bunt, die Schriften kalligraphisch.
img_8313Nix also mit langweiligem Arial-Einheitsbrei, was recht sein mag für’s Business, aber wir Mamas brauchen doch Farbe und Schönes im Leben! 😉 Gesehen habe ich also ein paar wenige Kandidaten, die meinen Wünschen entsprachen, einer davon leider aus den USA und ich wollte nicht unbedingt so viel Porto zahlen wie das Produkt kostet 😛 Und so wurde es für 2017 der Yumie-Planer! A5, Spiralbindung, stabile Karton-Covers, eine Woche auf zwei Seiten plus tollen Extras wie verschiedenen Jahres- und Monatsübersichten, Jahreszielen, Prioritäten- und Checklisten (monatlich), Wunschlisten, Geschenkideen, Zitaten, leere Seiten etc. – tolle Möglichkeiten, wie ich finde, sein Jahr zu planen. Dazu habe ich noch eine Menge Sticker bekommen (sind separat zu bestellen), mit denen man schnell und übersichtlich Termine einplanen kann – vom Friseur über den Arztbesuch bis zu sportlichen Aktivitäten, Geburtstagen, Urlaub oder auch haushalterischen Dingen wie Wäsche, Bügeln, Finanzen etc. Ich nehme mir auf jeden Fall vor, ab kommendem Jahr alles dort einzutragen und die Agenda zu meinem täglichen Begleiter zu machen!!! 🙂


Aber schaut Euch am besten die Fotos an, die sprechen für sich!
Ach ja: ich weiss, es gibt zahlreiche Apps und Tools und elektronische Kalender aber ich bin da einfach altmodisch. Ich muss die Dinge von Hand aufschreiben und ich habe tausend mal mehr Freude mit einer schicken Agenda in der Hand als mit einer noch so ausgeklügelten App, die mich piepsend an Termine erinnert… (auch wenn ich dann Gefahr laufe, dass Dinge vergessen gehen. Aber kann mit einer so tollen Agenda eigentlich fast nicht mehr passieren, oder? 😉

screenshot-2016-10-24-08-20-19Natürlich habe ich auch noch etwas für Euch mitgebracht: Mit dem Rabattcode „Mamamal2plan“ erhält Ihr jetzt bis zum 7. November 10% Rabatt auf einen gebundenen Yumie Planer 🙂 Vielleicht seid Ihr ja auch noch auf der Suche? 🙂
Vielen lieben Dank an yumiedesign.de für diese Möglichkeit!

 

FamilienSPICK: Vorstellung & Verlosung

Ich bin eine ausgeprägte Zeitschriftenleserin. Schon immer! Aus meinem ersten Taschengeld habe ich mir jeweils den „BussiBär“ im Dorfladen gekauft. Ein Kinderheft, von dem ich nicht weiss, ob es noch existiert. Etwas später machte ich dann in der Schule mit dem „Spick“, einer Schweizer Zeitschrift für Kinder und Jugendliche, Bekanntschaft und wünschte mir von meinen Eltern das Abo, welches mich danach jahrelang begleitete. Wahrscheinlich bis die „Bravo“ in wurde 😀
Warum ich den Spick damals mochte? Er war einfach spannend, intelligent und anders. Regte zum Nachdenken an. An die Inhalte kann ich mich leider nicht mehr erinnern, ist ja schon ein Weilchen her 😉
img_8134Lustig aber, dass sich nun der Kreis schliesst, denn vor kurzem sah ich, dass es einen FamilienSPICK gibt. Es war klar, dass ich den kennen lernen musste! Ich mag natürlich, obwohl ich heute weniger Zeit fürs Lesen habe, auch Magazine für Eltern, habe aber ein wenig den Eindruck, dass sich die herkömmlichen Magazine in ihren Themen stetig wiederholen und zu wenig Stoff bieten für uns, die wir ja schon etwas ältere Kinder haben und uns nicht mehr mit „Kleinkindthemen“ beschäftigen müssen. Der FamilienSPICK deckt diese Lücke ab. Da er nur 6x im Jahr erscheint, kann man sich auch wirklich Zeit nehmen, ihn zu lesen. Die Inhalte reichen von Erziehung und Schule über Gesundheit und Ernährung bis zu Freizeit, Sport und Lifestyle. Auch Männer und Väter finden Gehör im Magazin. Dazwischen gibt es Berichte, Kurzmeldungen sowie Kolumnen und Expertentipps aber auch PR. Für mich ein stimmiger Mix an Themen, redaktionell ohne Wertung aufbereitet – die Zeitschrift bietet Orientierung, belehren will sie nicht.
img_8136Mode, Beauty und anderen Schnickschnack sucht man vergebens, hier geht es um bedeutende Themen wie z.B. (in der aktuellen Ausgabe) Taschengeld für Kinder, Familie und Beruf, Zahnpflege beim Kind und Vorsorgeplanung.
Die Artikel sind gut gegliedert, eher lang, aber mit Factboxen auch gut ergänzt. Bilder und Illustrationen sind vorhanden, nur dürfte das Layout noch ein wenig „magaziniger“ daherkommen, also noch etwas attraktiver sein. Auf jeden Fall aber wird mit der Gestaltung die Seriosität der Zeitschrift untermalt und sorgte wohl mit dafür, dass auch mein Mann sie sich genauer ansah (andere, „buntere“ Magazine blättert er meist in 10 Sekunden durch und wirft sie mir dann wieder auf den Tisch :D), verweilte, las und sogar 2-3 Sachen erwähnte.
Durch die Verbindung mit der Internetplattform swissfamily.ch kann man auch an attraktiven Wettbewerben teilnehmen und weitere Themen aus allen Familien-Bereichen online „konsumieren“.

Wir dürfen 5 x 1 Jahresabo des FamilienSPICK verlosen. Und so nehmt Ihr teil: hier oder auf Facebook kommentieren, ob Ihr den FamilienSPICK schon kennt und was Ihr von einer Zeitschrift für Eltern erwartet. Wer auf Facebook ist, schenke doch Mama mal 2 und FamilienSPICK Dein Like und markiere im dazugehörigen Beitrag Freunde, die sich ebenfalls für ein Abo interessieren könnten. Die Gewinner werden persönlich kontaktiert.
Wir bedanken uns herzlich beim FamilienSPICK für das uns entgegengebrachte Vertrauen!
Die Fotos stammen aus der aktuellen Ausgabe. Weitere Leseproben gibt es auf der Website des FamilienSPICK.
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Sport in der Schwangerschaft, Teil II

In meinem ersten Beitrag, den ich kurz nach der Verkündigung meiner Schwangerschaft veröffentlichte, schrieb ich vor allem darüber, wie es war „unwissend schwanger“ zu trainieren und dass ich auf jeden Fall weiterhin, angepasst, trainieren will. Die ersten drei Monate waren jedoch derart von Müdigkeit und Unwohlsein geprägt, dass ich etliche Sporteinheiten auslassen musste oder dann nicht die Leistung bringen konnte, die ich zu dem Zeitpunkt noch erbringen hätte können. Mööp!

Ein Zeitproblem oder ein familiäres?
Ich bin nun am Ende des 2. Trimesters angelangt und es ist Zeit für ein erneutes Update in punkto Schwangerschaft und Sport. Immer mal wieder werde ich (eher von Menschen, die keinen Sport treiben) gefragt, ob ich denn noch trainiere… ja, aber stark reduziert… und das sowohl was die Intensität anbelangt, als auch die Häufigkeit (leider). Letzteres verdanke ich wohl einem ausgeprägten Nestgefühl. Bin ich vor der Schwangerschaft noch gut 5x die Woche ins Training gerauscht, so bin ich froh, wenn ich es jetzt 2x die Woche schaffe. Gut. Einerseits war ich vor dem Kiga-Start der Maus auch noch „unabhängiger“, da es egal war, ob der Mann sie ins Bett bekam oder nicht. Sie musste morgens ja noch nicht zeitig aufstehen… jetzt muss ich die Trainingszeiten diesem Umstand anpassen und schauen, dass ich früh genug wieder hier bin. Dies bedingt dann aber, dass ich ein frühes Training (18, 19 Uhr) wähle, und dies wiederum bedeutet, dass ich nicht zum Znacht mit am Familientisch sitze… einerseits stört dies denn Mann, andererseits habe ich eben tatsächlich meist auch Hunger oder Gluscht und der innere Schweinehund hat schon gewonnen. Dilemma, organisatorisches Problem – vor allem! (Hier muss ich noch hinzufügen, dass ich halt lieber Kurse besuche und die sind generell abends, auf eigene Faust zu trainieren, lag mir leider noch nie). Und natürlich auch meine Einstellung, die gerade mehr Richtung „ich darf meine Lieben nicht allein lassen“ und „es ist grad so gemütlich hier“ tendiert. Und, nicht zu vergessen, der Umstand, dass ich abends oft eine Müdigkeitskrise schiebe *grr*. Da kommen also an miesen Tagen viele Gründe gegen Sport zusammen… Und auch, weil ich weiss, dass ich an Trainings sowieso nicht 100% geben kann, sich also der Aufwand kaum lohnt. Dennoch: nur zuhause sitzen ist nicht und wenn wir auch sonst keine Spaziergänge etc. unternehmen, tue ich mir nichts Gutes… dann ist es immer noch besser, eine Stunde auf Sparflamme was zu tun als gar nichts. Und übrigens: es kam schon vor, dass mein Mann beide Kinder schon im Bett hatte bis ich nach Hause kam. Ich habe entsprechend gestaunt und war froh, wenn ich hörte, dass die Kids problemlos gewesen sind (was früher schon ganz anders klang…). In den letzten zwei Wochen habe ich die Kinder, besonders die Maus, dann fast immer mitgenommen, weil sie wollte und weil es auch ging. Sind ja Ferien. Nur beide zusammen sind schwierig, das gibt meist Radau und ich will nicht, dass sich jemand gestört fühlt durch die Kinder und ich sie fortan nicht mehr mitnehmen dürfte. Schliesslich werde ich im kommenden Jahr auch darauf angewiesen sein, das Baby mitbringen zu dürfen… mal sehen, ob und wie das abends überhaupt klappt. Kids first, ich stiere selten ein Training durch. Wenn es nicht passt, bleibe ich zuhause, auch wenn ich schon umgezogen bin 😛 So, jetzt aber zu den körperlichen Fakten…

Was macht der Körper?

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Auch wenn es so aussieht, ich halte mir nicht die Nase zu 😛 No-Gi mit Bauch und rücksichtsvoller Partnerin.

Das 2. Trimester bedeutete folgendes: Umfang und Gewicht haben nochmal ziemlich zugenommen und erschweren wortwörtlich entsprechend das Training (meinen BJJ-Gi habe ich letzte Woche eingemottet, den Gürtel bringe ich noch knapp unter dem Bauch zu binden wenn ich keine Gi-Jacke trage… ich musste jetzt meinen extra ein paar Nummer grösser bestellten Sonderangebots-Gi rausholen, auch wenn es mir graut, denn er steht von selbst, so hart ist der Stoff und die Jacke hat nicht diesen dicken, gewaffelten Stoff, die würde in einem normalen Sparring also wahrscheinlich kaum lange ganz bleiben, aber da ich kein Sparring mehr mache, ist es Wurst…
Da meine Lungenkapazität schon im ersten Trimester gegen null sank und ich nach wenigen, normalen Schritten, schon keuche wie ein Postross, lebe ich gut mit diesem Umstand. Ich halte eben zwischendurch inne und (ver)schnaufe ein wenig.
Die Sache mit der Hüfte hat sich zu meiner Verwunderung eigentlich verbessert, aber je nach Training macht sie sich danach wieder bemerkbar. Aber insgesamt ist es wirklich sehr erträglich!
Die geraden Bauchmuskeln trainiere ich schon seit etwa der 22/23. SSW nicht mehr (zur Prävention der Rektusdiastase). Bis letzte Woche habe ich noch zum Aufwärmen leichtes Seilhüpfen oder langsames in Runden laufen mitgemacht, aber ideal war es nicht… man spürt, gerade beim Laufen, immer einen unangenehmen Druck gegen unten und auch auf die Blase. Da nun auch die Hebamme beim letzten Besuch meinte, ich solle jegliches Rumgehüpfe bleiben lassen wenn ich nicht wolle, dass mir irgendwann der Beckenboden „unten raus fällt“ (oder so ähnlich…). Nun, da mir der Beckenboden eh schon Probleme bereitet, verzichte ich fortan auf diese Übungen. Leider fällt mir keine Alternative ein, mich gut aufzuwärmen vor dem Training, vielleicht hat da ja jemand Ideen? 😛 Ich kann ja nicht jedes Mal vorher eine Stunde spazieren gehen o.ä. Wenn ich im Fitnessstudio trainiere, dann steige ich vorher auf’s Laufband, stelle es aufwärts und spaziere für 10min, das reicht schon, um mich zum Schwitzen zu bringen 😉

 

Kampfsport mit Bauch!?
img_4221Ich gehe noch ins Fitnessboxen, zum Ladies-Kickboxen und BJJ (ins Karate habe ich es bisher leider nicht mehr geschafft wegen der Zubettgehzeiten der Kinder, obwohl es wichtig wäre, dass ich an den Kata dran bleibe und die lassen sich auch gut mit Bauch üben… vielleicht schaffe ich es noch…) und mache alles mit, was irgendwie geht. Was nicht geht, wird durch anderes ersetzt oder ich schaue zu. Übungen finden sich immer. Bei gewissen Drills/Partnerübungen machen wir eine Dreiergruppe, so dass ich selber nur den Part übe, der geht. Ich habe auch wirklich kein Problem damit, mal auszusetzen weil mein Trainingspartner auch mit jemand anderem üben soll, bei dem er nicht „aufpassen“ muss. Die Trainingspartner halten sich instinktiv zurück bei mir, sind vorsichtig oder getrauen sich kaum, auch wenn sie den Bauch bei einer Übung nicht mal streifen würden 😀 Aber das ist ja auch gut so, ich fühle mich sicher, die Übungen sind kontrolliert weil ich nicht mehr rolle/kein Sparring mache, aber ich habe auch ein schlechtes Gewissen und schicke den Partner dann gerne mal zum nächsten Mann rüber, damit er die Übung auch mit vollem Einsatz machen kann. Im Fitnessboxen geht sogar das Sparring gut, weil alle wissen, dass der Bauch tabu ist und weil die Fitnessboxer sehr kontrolliert boxen. Hier trainieren diejenigen, die was für die Fitness tun wollen, auspowern kann man sich hier am Sandsack, das Sparring ist spielerisch, nicht hart. In der (Thai-)Box-Gruppe würde ich das Sparring auslassen, hier trainieren die ambitionierteren Kämpfer, die sich auch auf Wettkämpfe vorbereiten. Da habe ich im Moment nicht viel verloren.
Was immer geht und was ich auch regelmässig zu machen versuche: Yoga (mit dem Ersetzen gewisser Übungen), Schwimmen, Spazieren und Fitnessstudio. Für’s Bike wird es langsam zu kalt.

Körper und Kopf im Zwiespalt

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Draussen trainieren ist super. Leider werde ich hier bis nach der Geburt pausieren müssen. Foto: naturegym.li

Der Rest ist ernüchternd weil körperlich einfach nicht mehr geht, was der Kopf gerne würde… im Outdoor-Training war ich deshalb auch schon länger nicht mehr (gut, es passt auch manchmal zeitlich nicht und fiel mal aus…), da es auch kälter wird und ich keine bauchtaugliche Funktionsbekleidung besitze (gibt es auch nicht wirklich, meines Wissens, grr!) werde ich wohl damit so langsam pausieren. Da ich auch hier immer einige Übungen ersetzen muss, spare ich mir das Abo lieber für den Wiederaufbau im nächsten Frühjahr 😛
Ich habe echt Respekt vor all den supersportlichen Power-Schwangeren, die von den ersten Wochen der Schwangerschaft bis zum Tag vor der Geburt noch Vollgas weitertrainieren. Ich sehe immer mal wieder Fotos auf Instagram von schwangeren Crossfitterinnen, die noch Hanteln stemmen, die ich unschwanger keinen Zentimeter ab Boden kriegen würde und andere, die regelmässig und unbeirrt ihre Home-Workouts durchführen, sich weiterhin gesund ernähren und kein Gramm zunehmen. Die sehen dann Tage nach der Geburt schon wieder aus wie vorher 😛 Aber gut, ich habe auch noch zwei Kinder im Haus, wäre das nicht der Fall, würde ich auch mehr tun. Dennoch: Respekt vor dieser Disziplin! Ich will ganz klar so bald als möglich wieder meine alte, hart erarbeitete Form zurück und ich will dieses Mal nicht wie nach der 2. Geburt Jahre verstreichen lassen… aber alles nach seiner Zeit und v.a. darf ich dieses Mal auch die Rückbildung nicht versemmeln 😉 Also: motiviert bin ich, im Frühling wieder Vollgas zu geben, aber ich weiss auch, dass es lange dauern kann und dass man es mit Baby v.a. nicht planen kann. Aber auch wenn es nur ein paar Spaziergänge sind, ein bisschen Bewegung liegt sicher regelmässig drin 😉

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Start und Ziel? Die Figur links will ich irgendwann wieder zurück haben 😀 Ich kann mir schon gar nicht mehr vorstellen, wie sich das anfühlte… 😛

Auf Arzt und Körper hören
Meine Tipps für Schwangere, egal, was sie vorher getan haben: lasst Euch nicht gehen, bewegt Euch. Es ist erwiesen, dass das hilft, fit zu bleiben, gut gebären zu können und danach auch wieder schneller in die alte Form zurück zu finden. Immer vorausgesetzt, dass Euer Arzt Euch grünes Licht gibt und keine Risiken oder Komplikationen vorliegen (Mehrlingsschwangerschaft, frühere Fehlgeburten, Plazenta praevia etc.). Wählt sanfte, wenig riskante Sportarten. Es geht hier nicht einmal unbedingt um eine Gefahr für’s Baby, sondern darum, dass Eure Bänder locker werden und die Stabilität abnimmt. Ihr könnt Euch verletzen. Während Ihr Sport treibt, solltet Ihr es nicht übertreiben (nicht zu sehr/lang ausser Atem kommen! Schlägt Euer Herz schneller, schlägt auch das Herz Eures Babys schneller) und auf Euren Körper hören. Der sagt meist ziemlich schnell, wo die Grenzen liegen. Trinkt genug, macht nur, womit Ihr Euch wohl fühlt. Pausiert bei Beschwerden, bei Schmerzen erst recht! Fragt im Zweifelsfall immer Euren Arzt.

Fitnesshaus mit Tamara Beck am 7. November 2011Fotos: Brigitt Risch, Schaan

Studio geht eigentlich immer – leichtere Gewichte, mehr Wiederholungen.

Riskante Sportarten: es gibt Schwangere, die weiterhin klettern gegangen sind, Kampfsport betrieben haben, Marathon gelaufen sind. Hier gibt es nur den einen Ratschlag: Ihr müsst es selber wissen und Ihr allein trägt das Risiko. Jeder in Eurem Umfeld wir Euch eher davon abraten und vielleicht sogar verurteilen, was Ihr da macht. Mit Widerstand müsst Ihr rechnen. Auch wenn Ihr z.B. nicht allein trainiert, in einem Club seid etc., kann es sein, dass Ihr nicht mehr erwünscht seid. Keiner will sich mitschuldig fühlen, wenn etwas passiert. Dann dürft Ihr nicht sauer sein, denn es gibt genügend Alternativen und bald dürft Ihr wieder ran… Nur so viel: wer derart trainiert (hat), kennt seine Grenzen und seinen Körper recht gut. Wer schon schwanger war, der weiss auch, was auf ihn zukommt. Solche Frauen können einschätzen, was geht und was nicht, haben ein Vertrauen in ihren Körper. Ich bin sicher, dass Keine zu viel Risiken eingeht. Wir sind robuster als man denken mag, das Baby recht gut geschützt in der Fruchtblase in der Gebärmutter, in der ersten, noch sehr kritischen Zeit, sogar noch versteckt hinter dem Schambein. Das ist gut, denn die Schwangerschaft wird ja meist nicht sofort bemerkt und man trainiert noch ganz normal. Dazu kommt, dass man nach dem positiven Test selten gleich in die Welt heraus posaunt, dass man ein Baby erwartet. Ich rate aber, es dann wenigstens dem Trainer/Instruktor zu sagen, sofern man das Vertrauen hat. Das erleichtert so einiges, denn unwissend hätten er oder sie wohl wenig Verständnis, wenn man plötzlich gewisse Dinge auslässt oder ständig auf’s Klo rennt… 😉
Mal sehen, wie es bei mir noch weiter geht… ich schätze, dass ich in den kommenden Wochen vermehrt auf Fitnessstudio umsatteln werde und dann mal sehen, was noch wie lange geht… vielleicht schreibe ich dann noch mal ein 3. Trimester-Update 😉 Und sonst bestimmt eins über das Trainieren nach der Geburt.

Wenn Ihr Fragen habt, nur zu… Erprobte Workouts für Schwangere sowie Tipps zum Anpassen der Übungen finden sich übrigens im Internet zuhauf! Super geeignet für all diejenigen, die gerne auf eigene Faust trainieren. Ich schaffe das leider kaum. Auf deutsch z.B. bei sportymum.net. Auf englisch mit vielen Videos und Tipps auch zur Ernährung (zum Teil nicht kostenlos) bei „Diary of a fit mummy“.

 

Fotos Beitragsbild: oben links naturegym.li, unten links Eddy Risch für Fitnesshaus Schaan, Rest privat.

Anders eben: die 3. Schwangerschaft

Da meine Hebamme aufgrund einer Geburt die heutige Kontrolle und den Diabetes-Test verschoben hat, und ich letztens auch mal danach gefragt wurde, ob und wie sich denn diese Schwangerschaft von den ersten beiden unterscheide, lege ich mal los mit einem Thema, das schon länger im Köcher lag… 😉

Es ist schon interessant, aber auch irgendwie nachvollziehbar… beim ersten Kind sind die meisten hocherfreut, neugierig, und verfolgen Deine Schwangerschaft aufmerksam. Auf das 2. Kind warten dann alle irgendwie und fragen gegebenenfalls auch mal nach, ob man denn nicht noch ein weiteres Kind wolle… nach weiterem Kinderwunsch fragen die wenigsten bzw., wenn mehr als die üblichen 2 Jahre verstrichen sind, praktisch keiner mehr. Ist auch gut so. Und wenn man dann verkündet, dass doch noch eins unterwegs ist, sind die Reaktionen eher verhalten. In den sozialen Medien ist der Zuspruch meist grösser, aber gerade im etwas engeren Umfeld kann es passieren, dass es Menschen gibt, die gar nichts sagen oder ganz offen zeigen, dass es sie nicht wirklich begeistert. Nun ja, mir war das insofern egal, als dass diejenigen, die mir wirklich wichtig sind, auch positiv reagiert haben. Das Interesse ist dennoch geringer. Denn bisher haben nur die wenigsten ab und zu nachgefragt, wie es mir und dem Baby denn so ginge… oder gar mit mir über die Zukunft gesprochen, so wie bei den ersten beiden Schwangerschaften. Umso mehr freue ich mich heute noch, wenn Menschen, die ich vor der Schwangerschaft zum letzten Mal sah, positiv reagieren, den Bauch anfassen wollen etc.
Vereinzelt kam auch, die in meinen Augen total doofe Frage: „war es aber schon geplant?“ Als ob zwei erwachsene Menschen keine Ahnung vom Verhüten hätten. Ja, ich weiss, es gibt Unfälle und Kinder, die trotz Pille entstehen, aber mir ist das noch nie passiert und ich habe es auch in meinem Umfeld nie gehört. Ich denke, dass bei solchen Geschichten oft auch etwas mitspielt, was nicht mit erzählt wird, aber egal. Auf jeden Fall empfand ich die Frage, gerichtet an eine 35 Jahre alte Schwangere ziemlich beschämend und unter der Gürtellinie (wir Schwangeren sind per se recht empfindlich, muss man wissen). Warum sollte man nicht bewusst einen grösseren Abstand zwischen zwei Kindern wählen? Oder aber es hat vlt einfach nicht eher geklappt? Also: keine doofen Fragen bitte, an wen auch immer…

Ich schätze, so richtig erstaunt reagieren die Menschen, wenn man seine 4., 5., x-te Schwangerschaft verkündet. Da kommt dann gerne auch die mir schon gestellte Frage nach Unfall oder Planung und je mehr Kinder, desto eher wird mit einem belehrenden Unterton gefragt: „jetzt ist aber Schluss?“ bzw. „das ist dann aber das Letzte, oder?“. Lustigerweise scheinen diese Fragen meist von älteren Semestern zu stammen, die eigentlich Grossfamilien aus ihrer eigenen Kindheit kennen dürften. Mein Vater wuchs z.B. mit acht Geschwistern auf und das war damals keine Seltenheit bei uns auf dem Lande… auf jeden Fall erzählen das meine Mit-Schwangeren aus einer Facebook-Gruppe, die eben teils schon bei 3 und mehr Kindern sind.
Was mich aber am meisten überrascht hat, war nicht die Reaktion der Mitmenschen, sondern wie ich selber die Schwangerschaft wahrnahm. Gefühlt so gänzlich anders wie die ersten beiden.
Die erste Schwangerschaft war noch so besonders und speziell und ich nahm sie ganz bewusst wahr, las viel darüber, vor allem auch abends gemeinsam mit dem werdenden Vater. Wir machten Fotos, wir haben den Bauch ausgemessen etc. Und ich war von Anfang an sehr zuversichtlich und positiv und dachte, sofern ich mich richtig erinnere, keine Sekunde daran, es könnte etwas schief gehen. Ich arbeitete noch voll bis kurz vor der Geburt und besuchte am Feierabend regelmässig Yoga-Stunden. Zudem sind wir oft spazieren gegangen und kochten immer sehr gesund. Eine typische Pärchen-Schwangerschaft eben… 😉
Die zweite Schwangerschaft lief dank dem Grossen, der mich forderte, praktisch nebenbei. Ich habe damals (ich bloggte schon) auch gar nicht viel darüber geschrieben (was ich hinterher sehr schade finde, aber vielleicht zeigt es eben, dass mein Fokus ganz auf dem Kind lag, das schon da war). Ich schätze mal, dass ich auch gar nicht dazu kam, mir Sorgen über irgendwas zu machen.
Nun sieht die Sache schon wieder ganz anders aus. Ich hatte von Anfang an mehr Ich-Zeit und entsprechend mehr Gelegenheit dazu, mir Sorgen zu machen über so gut wie alles. Dazu noch die Statistiken, Geschichten aus dem Umfeld oder den sozialen Medien, die „harte“ Sportart, die ich am Anfang unwissend noch ausübte etc. pp. So ging und geht das immer weiter… vielleicht auch, weil ich weiss, dass dies mit sehr grosser Wahrscheinlichkeit meine letzte Schwangerschaft sein wird. Und eigentlich genau deshalb möchte ich mir vornehmen, sie von nun an auch zu geniessen! Nichts anderes hat auch das Baby verdient. Denn gleichzeitig mit den Sorgen habe ich die Schwangerschaft auch lange nicht an mich herangelassen bzw. ich glaube ich fange erst jetzt so richtig damit an, weil ich das Baby spüre und der Bauch präsenter wird. Auch wenn ich die Symptome hatte, intensiv genug auch, und bald auch ein Ultraschallbild in den Händen hielt – so ganz kam es in den ersten Monaten nicht bei mir an. Es war nicht greifbar. Keine Ahnung, wieso, denn ich glaube, dass ich mich bei den anderen Schwangerschaften gleich schwanger fühlte. Aber eben, so langsam kommt das Bewusstsein und so langsam finde ich auch, dass die Zeit rasch vergeht, während sich die ersten Wochen, in denen ich mich nicht gut fühlte, wie Kaugummi zogen… aber es läuft auch immer viel, der Alltag ist sehr strukturiert, es bleibt wenig Zeit zum Innehalten…
Was wahnsinnig schön ist, ist, dass meine Kinder es schon gut begreifen, dass sie das Baby oft schon „wahrnehmen“, den Bauch streicheln, wir in der Familie oft über die Zukunft mit dem Baby reden oder die Namenssuche thematisieren. Ich denke, das ist auch wichtig, um die beiden darauf vorzubereiten und das Schöne ist ja, dass wir dafür Zeit haben. Es hat noch keines ungeduldig danach gefragt, wann es denn endlich kommt. Wir sprechen auch nicht dauernd über das Baby, denn ich will ihm auch nicht zu viel Raum und Gewicht geben, unser Alltag zu viert, das, was die Kinder täglich erleben, das soll den grössten Platz einnehmen. Meist bin es also gar nicht ich, die anfängt vom Baby zu sprechen. Trotzdem: ich schätze es, dass die beiden nicht wie ein Kleinkind überrumpelt sein werden mit der neuen Situation. Klar, wir können sie nicht vorbereiten auf den Moment, in dem das Baby da ist. Darauf können auch wir uns nicht vorbereiten, denn es ist jedes Mal anders. Aber die Umstellung wird mit Sicherheit für alle sanfter sein…

Wie war das bei Euch? Inwiefern waren Eure Schwangerschaften unterschiedlich? Für Euch aber auch für Euer Umfeld?
In einem nächsten Beitrag werde ich darüber schreiben, welche Gedanken mich in Bezug auf die Zeit nach der Geburt beschäftigen… 🙂

 

Wo, bitte, bleibt die Zeit?

Seit das neue Semester begann, habe ich das Gefühl, die Zeit rennt nur so! Die Tage gehen um wie nix und vor allem sind sie im Moment einfach versch… voll! (sorry) Kaum ein Tag ohne Termine… am Dienstag war ich terminfrei aber was habe ich da getan? Die am Tag zuvor durchsortierte Garderobe der Kinder aufgestockt und danach Lebensmittel eingekauft und schon war Mittag. Ja, ein Punkt weniger auf der To-Do-List, aber gefühlt nur ein Tropfen auf den heissen Stein, denn ich habe das Gefühl, die Zeit läuft mir davon! Wie ein Rentner, der theoretisch ganz viel Zeit hätte, aber nie Zeit hat…
Heute Morgen war die Hebamme etwa 1,5h hier, danach noch Dinge am PC erledigt und schon war wieder Mittag. (Ein Schwangerschaftsupdate schreibe ich morgen, da ich dann auch beim Frauenarzt war, aber soweit sieht alles gut aus 😉
Leider merke ich so gar nichts vom „fitten 2. Trimester“. Ich schlafe schlecht und habe entsprechend am Mittag ein Tief. Da ich mich aber nicht hinlege, bin ich dann abends auch durch… die Kinder haben diese Woche irgendwie noch einen Ferien-/Weekend-Rhythmus und sind abends kaum ins Bett zu kriegen. Entsprechend habe ich es seit letzter Woche wieder nicht ins Training geschafft und bin muffig (ja, die Bewegung fehlt mir dann einfach, da half auch das Rasenmähen gestern nicht 😉 … aber die Kinder gehen vor und da mein Mann gerade eine stressige Zeit durchmacht, will ich ihn auch nicht mit zwei Quengelhaufen zurück lassen (denn gestern Abend waren z.B. beide ziemlich durch als er nach Hause kam… und, nein, sie sind auch dann nicht ins Bett zu kriegen, aber immerhin schlief am Montag die Maus mit dem Papa ein, während ich meine Lieblings-TV-Serie gucken durfte – geht ja! 😉 Nur alleine einschlafen mag sie im Moment nicht bzw. sie schafft es nicht… keine Ahnung… 2, 3x probiert, nix ‚bei rausgekommen 😉 Gut… auch das kommt dann irgendwann…
Also, derzeit steht alles… ich komme nicht an die NähMa, kaum zum Bloggen (da brennt mir nämlich noch mehr unter den Nägeln), die To-Do-Liste schrumpft nicht. So, jetzt los ans Playdate… (Stand, 14 Uhr am Nachmittag)…

22.03 Uhr: Zurück vom Playdate, direkt weiter mit den Kindern zum Outdoor-Training um 18.15 Uhr. Die fanden dort auch gleich Gspänli und haben sich selber auch noch bewegt. Allerdings wurde es fast 20 Uhr bis wir wieder zuhause waren. Auch der Mann kam nicht viel früher. Also kurz noch was essen, alle duschen und dann versuchen, die Kinder ins Bett zu bringen – Grosser zu aufgedreht, also erst noch spielen lassen. Die Kleine natürlich mit. Irgendwann Weinen und Gebrüll. Warum ist nicht so wichtig… Zeit, die Maus ins Bett zu verfrachten. Gebrüll dauert an, die Mama wird getreten und geboxt. OK, dann also nicht… dann also erst mal den Grossen ins Bett geleiten. Grosser Protest. Mama bleibt hart. Es funktioniert. Auch wenn ich ihn verstehe und er mir leid tut. Aber morgen Nachmittag hat er frei und darf spielen, so viel er will… ich hoffe also, es gleicht sich aus. Ich gehe runter, setze mich wieder an den PC, da ruft die Maus. War ja klar… „ich habe mich beruhigt.“ Na, toll… trotzdem ist es schon 21.45 Uhr und sie sollte längst schlafen. Natürlich darf ich mich jetzt wieder zu ihr legen. Und morgen Nachmittag und Abend bleiben wir zuhause und sind hoffentlich alle etwas zeitiger im Bett 😉 So chaotisch geht es hier sonst nämlich nicht zu…