Nikolaus: Badespass für Gross & Klein von Lush

Zum Nikolaustag verlosen wir heute einmal Santa’s Little Helper von Lush Schweiz mit vier tollen Produkten. Das schreibt Lush darüber:

„Du könntest jemanden gebrauchen, der dir am großen Tag zur Hand geht? Dieser aufmunternde, kleine Kerl hilft dir gerne. Entpacke sein freches Gesicht und enthülle vier seiner pflegenden Freunde. Nimm sie auf in deine tägliche Weihnachtsroutine, um dich mit ihnen zu waschen, duschen, baden und unterhalten. Sie werden dir Erfrischung, Komfort und eine ganze Menge Spass bereiten! Dabei sind das spitzbübische Multitalent Elf On The Shelf Fun Waschknete, das pfiffige Peeping Santa Schaumbad, ein erfrischendes Santa’s Belly Duschjelly und die gemütliche Butterbear Badebombe, die immer Zeit für eine bärenstarke Umarmung hat.“

Santa’s Little Helper eignet sich bestens für Bade-Fans, egal ob Gross oder Klein. Zumindest meine Kinder lieben es, nicht nur ein normales Bad zu nehmen, sondern irgendwelche tolle Zusätze zu verwenden. Und die von Lush schmecken einfach besonders gut! Sie können übrigens auch online bestellt werden und sind ein tolles Geschenk für andere Badefans…

Um teilzunehmen, kommentiere bitte unter diesem Beitrag u/o unter dem entsprechenden Facebook-Beitrag mit der Antwort auf die Frage: gibt es bei Euch eine spezielle Baderoutine? Liket dann bitte auch die Seiten von Mama mal 2 und Lush und über das Teilen des Gewinnspieles sowie Taggen von Freunden für Extralose freuen wir uns ganz besonders.
Der Gewinn wird direkt von Lush versendet – bitte nur Teilnehmer mit Adresse in der Schweiz – viel Glück! 🙂

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Eine Reinigungskraft online buchen? Wir haben getestet

Wer eine Familie hat, der weiss, wie gross der Aufwand im Haushalt plötzlich sein kann… Kinder bringen ja ganz wunderbar Leben in die Bude, aber es sieht meist auch dauerhaft chaotisch aus, vor allem mit kleineren Kinder, die sich gerne überall ausbreiten. Das ist toll, das soll so sein, aber alleine der Ordnung immer Herr zu werden, ist eine tägliche Herausforderung. Dazu kommen dann noch weitere schöne Nebeneffekte wie Krümel auf und unter dem Tisch, Handabdrücke auf den Fenstern etc. Schmutz von den Schuhen in der Garderobe, Zahnpastaflecken im Brünneli, Papierschnipsel vom Basteln… ja, ich könnte hier ewig weiter führen, ich schätze die meisten Eltern kennen das nur zu gut. Dazwischen steht der Wäscheständer zum Trocknen der Kleider, das schmutzige Geschirr vom Zmittag… mit Kindern hat man andere Prioritäten. Die Hausaufgaben müssen gemacht, das Znüni gepackt, ein Buch vorgelesen, Mails beantwortet werden. In 5 ruhigen Minuten zieht man den Staubsauger rasch durch die Wohnräume, um wenigstens zu verhindern, dass die Krümel in alle Himmelsrichtungen verbreitet werden. Nach dem Essen versucht man in Windeseile, die Küche in Ordnung zu bringen und kündigt sich Besuch an, checkt man rasch panisch die Toilette auf Sauberkeit. Abends nimmt man sich dann Zeit für die Wäsche und räumt noch kurz auf, sofern man nicht zu erschlagen ist (was bei mir momentan oft der Fall ist, so einen Bauch durch die Gegend zu schleppen, kann anstrengend sein ;).

Eine Sisyphus-Arbeit ist sie, die Hausarbeit und ich habe schon manche Mutter seufzen gehört, dass sie doch gerne eine Perle hätte, die regelmässig durch die Wohnung/das Haus fegt und für eine Grundreinigung, oder auch sehr gerne mal für saubere Fenster und Badezimmer etc. (wozu man nie vorstösst, weil die Grundreinigung meist die ganze Zeit beansprucht, die man hat) sorgt und einen so ein bisschen entlastet. Am Wochenende nämlich, ist zwar der Papa da, und man ergo schon zu zweit aber dann stehen die Einkäufe an, man möchte mit den Kindern was unternehmen, Verwandte schneien hinein oder die Kinder sind derart quengelig, dass man den Fensterwischer nach den ersten Versuchen wieder in die Ecke pfeffert.
Sind beide Eltern berufstätig, sind zwar die Kinder meist weniger im Haus, doch wir alle wissen, dass ihnen schon 5 Minuten ausreichen, um die Bude auf den Kopf zu stellen. So hetzen die Eltern meist von der Arbeit in die Kinderbetreuung, müssen noch rasch in den Laden und dann das Abendessen zubereiten. Bevor sie müde auf die Couch fallen, müssen die Kinder gebettet werden und vielleicht stehen noch die Müslischalen vom Frühstück auf dem Tisch, liegen die Kleider vom morgendlichen „Nein, ich will aber die andere Hose!“ noch verstreut im Kinderzimmer.

Ich will jetzt eine gute Fee!“, denkt sich da so manche(r)… und hier setzt ipaster an. Das junge und innovative Unternehmen aus der Ostschweiz hat seine Website kurzerhand so programmiert, dass man mit ein paar wenigen Klicks, auch abends um 23 Uhr, noch eine Reinigungskraft buchen kann. Und dies mittlerweile an fast allen Orten der Schweiz. Man muss nur seine PLZ eingeben, den Reinigungsumfang (in welchem Turnus und wie lange) und Termin wählen (je nach Wohnungsgrösse wird bereits ein Vorschlag für den Stundenaufwand gemacht) und kann online gleich bezahlen. Die Preise sind ganz transparent beim Buchen einzusehen und man kann zur Grundreinigung auch noch zusätzliche Dienstleistungen wie Fenster, Backofen, Kühlschrank und Schränke auswählen. Danach kann man sich zurücklehnen und sich über ein bald sauberes Heim freuen.

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Screenshot: ipaster.com

Auf der übersichtlichen Website von ipaster findet man noch mehr Infos, häufige Fragen und die Antworten dazu und im Zweifelsfall wählt man die angegebene Nummer und kann auch telefonisch buchen. Die meisten jedoch buchen nach Auskunft von ipaster schnell und einfach via Website.

img_8496Wir durften diesen Dienst ausprobieren und es hat wirklich alles reibungslos geklappt. Die Reinigungskraft kam aus dem selben Ort und klingelte pünktlich an der Tür. Ich habe ihr kurz die Bäder gezeigt und sie mit dem notwendigen Zubehör (Putzmittel, Handschuhe, Schwamm etc.) versorgt und liess sie dann gewähren… sie war zwei Stunden da und reinigte in der Zeit beide Bäder komplett, also Toiletten, Duschen, Badewanne, Lavabos und auch ein Regal entstaubte sie. War ihr etwas unklar, z.B. wie man auf die Brause umschaltet, hat sie gefragt, ebenso als ein Putzmittel ausging. Ansonsten arbeitete sie sich ohne Pause durch und verabschiedete sich am Schluss ganz höflich wieder.
Ist man mit „seiner“ Reinigungskraft erst mal vertraut bzw. sie mit den Aufgaben, kann man auch einfach den Schlüssel hinterlegen und sich so auf ein sauberes Heim freuen.

Das Gute an einem Dienst wie ipaster, dessen Preis-Leistung für mich übrigens wirklich stimmt, ist, dass man sich um nichts weiteres kümmern muss, dass man sicher sein kann, dass die Reinigungskraft ausreichend geprüft wurde (anders wie bei einer Kleinanzeige in der Zeitung) und dass ich bei Problemen einen direkten Ansprechpartner habe, der sich um eine Lösung bemühen wird und mir zur Not auch direkt eine andere Fachkraft schicken kann, ohne dass ich mich wieder mühsam selber auf die Suche nach jemand anderem machen muss. Einfacher geht’s nicht! Probiert es doch mal aus wenn ihr Bedarf habt… 😉

Wir bedanken uns herzlich bei ipaster für die angenehme Zusammenarbeit!

Unser Hochzeitstag im GAMS, Geniesser- und Kuschelhotel

Vor über 5 Jahren, als ich die Maus noch im Bauch trug, fuhren wir zum ersten Mal nach Bezau (Vorarlberg, AT) ins „Gams“. Das Hotel wurde uns damals von Freunden empfohlen und wir planten zum ersten Mal seit der Geburt des Grossen eine richtige Eltern-Auszeit mit Auswärts-Übernachtung. Schon damals waren wir begeistert und uns ziemlich sicher, dass wir irgendwann wieder kommen würden.
img_2900Seitdem haben wir nie mehr so richtig Urlaub zu zweit gemacht. Ja, die Kinder haben schon öfters auswärts geschlafen, auch mehr als eine Nacht, aber wir waren meist nur essen u/o im Kino oder folgten irgendeiner Veranstaltungseinladung. Es war also allerhöchste Zeit, dass wir wieder mal allein weg fuhren. Zumal wir a) am Sonntag unseren 7. Hochzeitstag feierten und b) ab Januar sicher wieder für ein ganzes Weilchen keine Gelegenheit mehr für solche Auszeiten haben werden. Für mich also nur logisch, dass wir uns vor der Geburt noch einmal „Zeit zu zweit“ gönnen sollten.
Das Gams ist dafür einfach der ideale Ort! Ich kenne kein schöneres und innovativeres Hotel weit und breit, das sich den Themen Kulinarik, Wellness und Romantik so erfolgreich verschrieben hat. Mit 60 Kuschelzimmern-/suiten ist es angenehm familiär, bietet aber mit einem 2000m2 grossen Wellnessbereich, dem „Da Vinci Spa“, sowie der wirklich ausgesprochen guten Küche ein erstklassiges Verwöhnerlebnis, das ich wirklich jedem Paar nur weiter empfehlen kann. Die Gäste kommen zum Grossteil aus der Schweiz und Liechtenstein, der Rest aus Deutschland, Südtirol und Österreich.
Rund eine Stunde entfernt ist es von uns, die Fahrt führt durch den landschaftlichen und im Herbst oder Winter natürlich ganz besonders schönen Bregenzerwald. Und so lässt einen schon die Anreise stressfrei ankommen und man wähnt sich hier wirklich in einem versteckten Kleinod, weit weg vom Alltag. Kein hektisches Check-in, hier darf man zuerst gemütlich in der Lounge-Bar Platz nehmen und bei einem Begrüssungsgetränk die Anmeldung ausfüllen. Danach wir uns das Zimmer gezeigt. Zimmer jedoch ist untertrieben! Im „Blütenschloss“ haben wir ein wunderbares Reich allein für uns, mit Himmelbett, Sofalandschaft, Kaminfeuer, Minibar und Fernseher, Walk-in-Dusche, Whirlwanne, Frisiertisch und Balkon. Organza-Vorhänge trennen einzelne Bereiche im Zimmer, das in seiner Architektur einer sich öffnenden Blüte nachempfunden wurde. Es ist hell und freundlich. Die Zimmer im „Blütenkokon“ sind ein wenig anders gestaltet und symbolisieren einen Kokon, richten sich also nach innen. Vier „Top-of-Suiten“ komplettieren das Hotel.
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Bild: GAMS Geniesser- und Kuschelhotel

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Bild: GAMS Geniesser- und Kuschelhotel

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Ein Grossteil der Besucher hier sind (werdende) Eltern, der Altersdurchschnitt zwischen 30 und 35 Jahren, wie Ellen Nenning uns verrät. Seit vielen Jahren führt sie gemeinsam mit Partner Andreas Mennel das „Gams“. Man sieht aber durchaus auch ältere oder jüngere Paare hier, schliesslich kennt die Liebe keine Alters-Grenzen 😉 Es gebe auch immer mehr Stammgäste (das verwundert nicht) und auch viele Heiratsanträge hier im Hotel (also wenn Euch Euer Partner mal hierhin einlädt… 😉
Dass die Gäste das Hotel wesentlich mitgestalten, nicht nur in dem sie ihre ganz private Geschichte hier schreiben, sieht man z.B. an den dunklen Wänden im Blütenschloss. Hier darf man sich mit einem Metallic-Marker verewigen und so zieren bereits zahlreiche Herzen, Initialen, Sprüche und Liebesschwüre die Wände. Im Eingangsbereich vor dem Hotel kann man zudem ein an der Rezeption erworbenes Schloss mit seinen Initialen prägen und befestigen. Und nicht nur deshalb nennt Ellen Nenning das Gams eine „Plattform für Zeit zu zweit“. Die Hotelmanagerin ruht sich aber nicht auf den Lorbeeren aus, sondern ersinnt mit ihrem Team immer wieder neue, besondere Angebote, sei es im Wellnessbereich oder im Hotel selber, wie z.B. das Paket „1001 Nacht“ mit „kulinarischen Überraschungen & aphrodisische Höhenflügen unter Baldachinen, traditioneller Shisha und süssem Minztee in weichen Kissen sowie erfrischenden Aufgüssen und orientalischen Reinigungsritualen bis Mitternacht.“
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Nasch-Bar 🙂

Welches Paket man auch bucht, ich kann garantieren, dass man das Hotel erfrischt, erholt und beflügelt verlässt. Die Zeit, die wir im Spa-Bereich verbrachten, war rasch um. Dampfbad, verschiedene Saunas, Hot-Spot-Pool, Cool Pool, beheizter Aussenpool, Erlebnisduschen und verschiedene Ruhebereiche innen wie aussen, Tee-Ecke und zwischendurch leckeres Fingerfood, im Bademantel genossen – langweilig wird es hier nicht. Um für mich noch Treatments zu buchen (ich liebäugelte mit „Rundum schwanger“ – klar, oder? ;), war ich leider zu spät… umso schöner die Überraschung, dass man für uns die „Schokosahne“-Paaranwendung buchte. Wir waren sehr gespannt darauf.
In einem privaten Dampfbad durften wir eine Mischung aus geschmolzener, weisser Schokolade und Kokosöl (duftete wirklich herrlich) auftragen und einwirken lassen. Das war ziemlich lustig. Währenddessen wurde in unserem Zimmer alles für ein Bad vorbereitet – Kerzen, ein kleiner Schokokuchen, Pralinen und Badesalz. Zuerst duschten wir aber und bekamen eine heisse Schokolade serviert, die wir in Ruhe trinken durften. Das Bad in der Wanne nahm ich dann zwar alleine, aber es war herrlich entspannend, ich habe sicher einer halbe Stunde oder länger gesprudelt 😀

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Bild: GAMS Geniesser- und Kuschelhotel

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Aber natürlich wird der Gaumen auch verwöhnt! Im Restaurant „Goldstück“, das in drei Bereiche unterteilt ist, erwartet einen abends ein 7-Gänge-Gourmetmenü nach Wahl, d.h. bei der Vorspeise, den Suppen und dem Dessert kann man immer zwischen zwei bis drei Alternativen wählen. Da ist wirklich für jeden etwas dabei. Käse und Dessert gibt es auch mal vom grossen Buffet. Letzteres hat uns gestern fast umgehauen. Das Dessertbuffet war wirklich enorm, die Entscheidung fiel schwer, aber nach den anderen Gängen hatte leider nicht mehr viel Platz… Dazu muss man aber sagen, dass die Portionen wirklich angemessen sind, schön klein, und die Speisen im Grossen und Ganzen angenehm leicht. Natürlich gibt es auch jeden Abend eine Apéritif, Digestif- und Wein-Empfehlung, welche das Menü abrundet. Wer mag, schliesst den Abend in der gemütlichen Lounge-Bar ab oder leiht sich eine DVD für’s Zimmer. Popcorn darf man sich ebenfalls mitnehmen… für kuschelige Stunden zu zweit 🙂

 

Wir haben den kurzen Aufenthalt auf jeden Fall in vollen Zügen genossen. Es blieben wirklich keine Wünsche offen und besser kann man einen Hochzeitstag eigentlich nicht verbringen! 😉 Gerade wir Eltern, die sonst im hektischen Alltag mit den Kindern kaum einen kompletten Satz zu wechseln bringen und immer gefordert sind, tut solche Zweisamkeit wirklich gut. Einmal ungezwungen und in Ruhe über alles Mögliche reden oder einfach nur alles rundherum gemeinsam geniessen… natürlich haben wir auch die Kinder vermisst und über sie gesprochen, aber auch das hat sein Gutes, so schätzt man nämlich sein grosses, gemeinsames Glück wieder mehr 😉
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Wir bedanken uns ganz herzlich beim Hotel Gams für die tolle Zusammenarbeit und die wunderbare Gastfreundschaft, die uns sicherlich wieder nach Bezau führen wird. Danke auch an die MAROundPARTNER GmbH #mup für die tolle Möglichkeit!

Kennt Ihr das Geniesser- und Kuschelhotel schon? Evtl., weil Ihr selber schon dort wart, oder vom Hörensagen? Oder habt Ihr nun Lust bekommen, auch einmal hinzufahren? 🙂
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