Wassetropfen an Ast

Jahresrückblick 2017 – Ausblick 2018

2017 war natürlich hier ganz eindeutig nach langem wieder ein Baby-Jahr ❤ Im Januar war ich endzeitschwanger und durfte eine wunderbare Geburt meines 3. Kindes erleben. Es ist verrückt, wie schnell dieses Jahr vorbeizog. Das lag vermutlich auch daran, dass ich fast rund um die Uhr immer beschäftigt war u/o die Hände voll zu tun hatte 😉 Weiterlesen

Sturmwarnung… #wib

Da habe ich doch sprichwörtlich in den letzten Tagen die Ruhe vor dem Sturm erlebt mit einem relativ ausgeglichen und zufriedenen Mäuschen am Freitag, so wie ich es bisher selten erlebt habe. Ich hab richtig was geschafft!!! Weiterlesen

Grafik Wochenbett postpartum

Wochenbett & Respekt

Mir wurde auch in diesem Wochenbett wieder bewusst, dass diese sensible, erste Zeit nicht immer respektiert wird. Worin mögen die Gründe liegen? An unserer Leistungsgesellschaft? Daran, dass es bei uns nicht die Bedeutung und Wertschätzung geniesst wie in anderen Kulturen? Oder einfach darin, dass die meisten es nicht (mehr) oder nicht als so anstrengend kennen? Es wäre schön, wenn sich dies ändern würde… am meisten Respekt bringen Mütter auf, die selber noch (kleine) Kinder haben und sich an ihre eigene Zeit im Wochenbett erinnern. Kinderlose haben meiner Meinung nach kaum ein Gespür dafür. Wahrscheinlich sagt ihnen oft nicht mal der Begriff etwas, geschweige denn die Bedeutung. Ihnen ist deshalb kein Vorwurf zu machen denn sie kennen es ja nicht und haben es wahrscheinlich auch nicht bei anderen miterlebt.

Das Leben läuft für sie weiter wie schon vor der Geburt. Nicht aber für die Familie des Neugeborenen. Es sei denn es gibt null „Probleme“ und alle schwelgen auf Wolke 7. Aber wer hat schon ein Baby, das ab Tag 1 die Nächte durchschläft und niemals weint? Alle müssen erst mal ankommen: das Baby ausserhalb des Mutterleibs mit so vielen Veränderungen, die Familie als solche, die Geschwister, die Eltern – das alles braucht Zeit. Einen Rhythmus gibt es oft lange nicht, das Baby bestimmt den Tagesablauf.

Und so melden sich eben die Nichtwissenden auch untertags auf dem Festnetz, meist dann, wenn ich gerade eingeschlafen bin. Abschalten ist keine Option, könnte ja die Schule anrufen…
Sie kommen ohne Voranmeldung vorbei, klingeln an der Tür und erwarten, dass man sie reinbittet und Kaffee serviert und ihnen zuhört, meist dann, wenn das Baby gerade eingeschlafen ist und man endlich, eeendlich Zeit hätte, um, sich selber hinzulegen, unter die Dusche zu gehen oder an den PC. Oder man noch mit den Kindern raus wollte. Egal, was…
Manche sind vielleicht enttäuscht, dass das Baby nicht wie eine Puppe herumgereicht wird weil es vielleicht gerade schläft, stillt oder weint. Aber so läuft das eben nicht… noch nicht. Je älter das Baby, desto wacher und desto eher darf es auch mal jemand auf den Arm nehmen…
Ich bin keineswegs ein total asozialer Mensch – im Gegenteil: ich lade gerne Besuch ein. Gern auch zum Essen. Wenn ich gerade kein Neugeborenes habe. Dann, wenn es mir zeitlich eben gut passt.

wochenbett-titelZur Veranschaulichung… hier eine ganz persönliche Skizze von mir, die meine/unsere kleinen und grösseren Hindernisse im Wochenbett darstellen („trinkschwach“ ist übrigens der falsche Begriff, aber mir viel nichts ein, das die damalige Situation kurz und knapp umschreiben würde). Hätte es mehr Platz auf dem Foto gehabt, ich hätte noch mehr geschrieben. Das zeigt die ersten zwei Wochen, die am schlimmsten waren, v.a. psychisch (mir fällt erst jetzt ein, dass ich das als Herz und Hirn bezeichnet habe, was eigentlich v.a. seelisch war…). Bis heute hält das eine oder andere „Problemchen“ an und dazwischen, so viel Platz war nicht, gibt es auch immer wieder Organisatorisches: das Programm der Grossen (Turntasche am Mittwoch, Waldspielgruppe am Donnerstag, Schwimmen am Freitag, eine Geburtstagsparty), Besuche beim Kinderarzt und Osteopathen, Besuche der Hebamme, die Haushaltshilfe instruieren, Formulare, Briefpost, Rechnungen, Ihr wisst schon…
Ich war es vorhin gewohnt, viel Schlaf und Zeit zu haben. Die Umstellung fiel mir nicht einfach so in den Schoss, es braucht Zeit. Während ich mittlerweile tagsüber nicht mehr hinlege, auch nach miesen Nächten nicht, weil ich einfach nicht abschalten kann, muss ich meine Zeit gut einteilen.
Und wegen all dem, nehme ich es mir heraus, ein Egoist zu sein im Wochenbett. Ich nehme es mir heraus, Besucher an meinen Mann zu delegieren und demonstrativ meinen Kram zu machen. Oder mit dem Zaunpfahl zu winken: „oh, Ihr kommt um die Grossen mit an die frische Luft zu nehmen? Super! Wir haben das heute leider nicht geschafft…“ (Leider versteht nicht jeder den Wink… Bis es mir besser geht, bis alles eingespielt ist. Ich nehme es mir heraus, trotzdem den ein oder anderen Besuch zu empfangen (auf Voranmeldung 😉 und ich nehme es mir heraus, trotzdem eine gewisse Unterstützung einzufordern, auch wenn das bedeutet, dass ich ganz gastunfreundlich einfach nur das Essen an der Tür empfange oder das grosse Kind durchschiebe und den Helfer wieder verabschiede. Dafür bin ich natürlich dankbar und werde mich bestimmt irgendwann revanchieren weil man diese Art von Hilfe nicht vergisst. Des Weiteren würde ich mir vorbehalten, ein Schild an die Tür zu hängen: „Bitte nicht klingeln, hier schlafen ein Neugeborenes – und seine erschöpfte Mutter.“
Spätestens im Sommer sind wir dann wieder gewohnt gastfreundlich… aber: auch dann haben wir Besuche lieber auf Voranmeldung. Nicht, dass wir nicht spontan sind, aber vielleicht wollten wir gerade mit den Kindern raus und servieren den Kaffee drum lieber erst in 2 Stunden? Dafür mit Keksen…

In diesem Sinne hoffe ich, man verzeihe mir die enorme Kratzbürstigkeit, die Heulerei, die Panikattacken, den miserablen Auftritt mit ungewaschenen Haaren und Augenringen und und und…
Immerhin… die letzten Wochenbetten brauchten ihre 8 Wochen. Jetzt fühle ich mich nach 3 Wochen schon wieder ziemlich im Alltag und irgendwie, trotz fehlendem Rhythmus und viel Fremdbestimmtheit… ANGEKOMMEN 🙂
Ja, man darf wieder tagsüber anrufen. Und auf Voranmeldung vorbeikommen – da finden wir sicher was… 😉 

 

Jahresrückblick und Ausblick

Mein 2016 war vor allem geprägt durch die Schwangerschaft, die ich im Mai bemerkte. Das muss ich gar nicht mehr gross zusammenfassen, zumindest nicht für diejenigen, die hier fleissig mitgelesen haben. Die Schwangerschaft kam zu einem Zeitpunkt, an dem ich irgendwie nicht mehr daran glaubte, dass es noch klappt… Weiterlesen

Kurzes Wochen-Update

Nachdem ich meinen „Mama-Tag“ recht schnell, aber zufriedenstellend hinter mich brachte (immerhin war ich kurz im Fitnessstudio, einkaufen, konnte die Babymädchenkleider waschen und verstauen, die Gilmore Girls gucken und noch was nähen), und den Sonntag gemütlich mit den Kindern zuhause verbrachte (sie meinten, ein Nikolaus-Säckli reiche ihnen aus, wir müssten ihn nicht mehr suchen gehen – aha, so genügsam… ;), holten wir abends noch den aus Schweden heimkehrenden Papa ab und waren alle wieder vereint 🙂 Die Nacht zuvor habe ich ganz miserabel geschlafen, war unzählige Male wach… es war auch die Nacht, in der ein bereits angekündigter Todesfall in der Familie auch eintrat. Ich erfuhr es am Abend darauf. Und da ich morgen an die Trauerfeier wollte, musste ich den Kontrolltermin beim Frauenarzt auf nächste Woche und den Termin mit der Hebamme auf Freitag verschieben. Aber ich schätze, das macht nichts, denn das Bauchmädchen ist weiterhin regelmässig aktiv… mich plagen weiterhin Sodbrennen und neuerdings auch Rückenschmerzen. Ab und zu ist mir nicht wohl und ich muss mich hin legen und nachts drehen im Bett ist wirklich mühsam. Ich merke auch immer mal wieder sowas wie leichte Periodenschmerzen, es bereitet sich wohl alles vor… in diesem Sinne freue ich mich auf den Hebammentermin und werde so langsam doch nervös. Gestern nahm ich mir noch Zeit, wieder mal richtig eine der Hypnobirthing-CDs zu hören und natürlich schlief ich dabei ein… ja, diese Woche ist schon wieder voll mit Besuchen, Trageberatungen, Hebammenkontrolle und am Donnerstagmorgen hat mein Mann frei. Ich wollte ja noch was Neues nähen aber das muss wohl bis nächste Woche warten, auch wenn die nicht weniger voll wird… tja… und weil ich jetzt müde bin und die Couch wartet, hier noch ein paar adventliche Fotos 😉
Und heute Morgen, da galt mein erster Gedanke meiner Mama und ich habe ihr im Stillen alles Liebe zum Geburtstag gewünscht, wo auch immer sie sein mag, ob sie mich hört oder nicht…

Oben links: ja ist denn schon Weihnachten? 🙂 Weleda schickte uns eine Wärmeflasche, die der Mann schon mit auf’s Sofa entführt hat 😀
Unten: hier noch die Adventskalender der Kinder…
Rest: Der Nikolaus hat so einiges gebracht 😉

 

SSW 23/24 – Eigentlich…

23w…schwebt man ja als Schwangere meist über rosarote Wolken. Ja, meistens… aktuell ist es eher ein Versinken in grauen Wolken. Die Hormone bringen mich zu heulen, eine gewisse Unruhe um den Schlaf und ich merke gerade, dass mir wohl das Auspowern ein wenig fehlt. Sport war in den letzten Tagen und Wochen eher Seltenheit (und wird, je nach Intensität immer unangenehmer). Einerseits wirken wohl die Nesthormone schon, die mich eher bei meinen Liebsten halten, andererseits ist das Wetter gerade noch bombig und wir sind halt gerne lange draussen und spät im Bett. Ich weiss, es ist immer die selbe Leier, aber abends zwischen Znacht und Zubettgehzeit noch eine Sporteinheit zu schieben, ist, ach, bäh! Aber immer nur auf den Herbst und die dunkle Jahreszeit warten, ist auch doof, ne? Deshalb werde ich es heute mal wieder versuchen…
Playdates sind bis auf weiteres auf Freitag verschoben und ganz kurzfristig haben wir uns für dann nun doch noch für den Schwimmkurs für die Kids entschieden, obwohl wir das wahrscheinlich irgendwie zeitversetzt angehen müssen da keiner von uns geschlagene 2h im Hallenbad verbringen will… mal sehen. Es wäre unser Ziel, dass die beiden sich einigermassen sicher, auch im tiefen Wasser, bewegen können, wenn das Baby da ist. Das wäre dann einfach für alle entspannter 😉
ssw22-23aDie Tage vergehen hier irgendwie sehr schnell und ohne, dass man am Abend auf ein nennenswertes Ergebnis zurückblicken könnte… es sind heisse Spätsommertage, die einfach spurlos an uns vorbeiziehen… (ausgerechnet jetzt, da es nochmal richtig heiss wurde, haben alle Freibäder zu :P) ich habe ein wenig das Gefühl, hier isoliert und eingeigelt zu sein, ach, keine Ahnung… letzte Woche waren Feiertag plus Brücke und irgendwie fehlte mir Zeit für mich. Und da in zwei Wochen schon wieder für drei(!) Wochen Herbstferien sind, wird das nicht besser… zu gerne wäre man mit den Kindern eine Woche weg, aber wir werden die erste Woche mit ihnen hier sein, also mein Mann hat dann frei, und wir werden wohl die ganze Woche lang straucheln weil jeder von uns andere Vorstellungen darüber hat, wie die gemeinsame Zeit verbracht werden solle… am vergangenen Wochenende haben wir es trotzdem geschafft, gemeinsam raus zu kommen, so dass eigentlich alle was davon hatten, oder fast… (Fotos waren auf FB, sry, dass ich zu faul bin, sie hier auch zu zeigen… 😉 wir werden sehen… ach, dafür dürfen wir den Hochzeitstag gebührend feiern und sind für zwei Tage eingeladen. Ich verrate aber noch nicht, wohin, aber es war mein Wunsch und immerhin der hat sich erfüllt 😉

Heute Morgen hatte ich ein wenig Knatsch mit dem Grossen, der meist vor mir aufsteht und sich heute ohne zu fragen das iPad schnappte. Am Mittag hatten wir dann richtig, richtig Knatsch weil er total unausgeglichen aus der Schule kam, weinerlich war und maulig denn er wollte unbedingt, dass sein Schulfreund zum Spielen kommt. Jetzt ist der Freund hier und es passt, ich bin erleichert. Aber am Mittag brach alles über mich und ich sass heulend über meiner Tortilla… als Schwangere ertrage ich einfach keinen Knatsch und sogar ein 6-Jähriger oder vlt gerade ein 6-Jähriger schafft es spielerisch, mich in ein Häufchen Elend zu verwandeln…
Wegen des Wetters konnte ich mich auch nicht mehr dem Nähen widmen… nuja, es muss für mich einfach irgendwie hässlich draussen sein, dass ich Lust darauf bekomme?

Seele: Muss ich noch mehr sagen?
Untersuchungen/Arztbesuche: —
Körper: doch, es wächst wohl immer noch alles, mehr, als mir lieb ist. Also der Bauch darf ja, der Rest, äh, ja… die Hüfte macht mir zudem fast täglich Beschwerden… :/ Zudem ist meine Nase seit Tagen verstopft – der typische Schwangerschaftsschnupfen. Und, ja, Schlaf ist gerade Glückssache und es liegt nicht an den Kindern. Ja, endlich schlafen beide gut durch, schlaft die Mutter nicht mehr 😛 Es war in den letzten Tagen zu warm, die volle Blase weckt mich immer nachts und vorgestern krampfte plötzlich meine Wade. Muss endlich mal das Magnesium nehmen, das mir die Hebi gab…
Das Baby spüre ich seit 2-3 Wochen nicht mehr so gut/oft. Vielleicht ist es einfach bewegungsfaul, vielleicht hat es sich irgendwie so eingemurmelt, dass ich es weniger spüre?
Errungenschaften: Von Stok*ke kam ja die Wickeltasche und der Newborn-Aufsatz für den Tripp*Trapp. Beides werde ich noch vorstellen, für den Aufsatz muss ich aber erst noch einen Überzug kaufen… von W*eleda kam das Bäuchlein-Paket mit Tee und Öl 🙂 Dankeschön! 🙂
Geht gar nicht: nur rumsitzen. Ich muss endlich mal wieder so richtig raus hier… irgendwas unternehmen. Aber ich hab‘ so gar keine Lust darauf, alleine auf’s Bike zu steigen oder so… ab morgen soll es eh regnen/kühler werden – haha! Chance verpasst…
Geht gut: den Bauch im Spiegel ansehen, immer wieder. Mich hinlegen und darauf warten, dass sich das Baby bewegt. Zurücklehnen und den Bauch halten und streicheln. Das geht immer 🙂 „Hallo Baby, bist Du wach? Spürst Du was?“ Dieses Baby bekam so wenig Aufmerksamkeit wie keins zuvor… Ich weiss gar nicht, wieso…
Must have: die Namensliste, die in der Küche hängt… mein Mann beschäftigt sich schon ausgiebig mit Namen. Und mit Autos. Das ist schön, wirklich schön. Er setzt sich damit auseinander und vielleicht ist es bald soweit, dass er von aussen auch was spüren kann… leider sage ich bei 90% seiner Namensvorschläge „nein“ und „sicher nicht“. Irgendwie war das bei den ersten beiden Kindern einfacher *lach*. Oder nicht? Wir orientieren uns klar an der Vermutung meines Frauenarztes, obwohl ich mich nicht darauf fixieren wollte… ist das doof? Oder wird es dann schon so sein? Gnah!

Und wie geht es Euch? Egal, ob schwanger oder nicht, wie meistert Ihr die Tage so? 

Initiative „Familie & Beruf“… und mehr…

Da die oben genannte Initiative der Wirtschaftskammer Liechtenstein hohe Wellen schlägt und ich mich auch aktiv an den Diskussionen auf Facebook beteiligt habe, wollte ich mich nun auch hier noch mal kurz äussern… Weiterlesen

Ferien-Endspurt. Nur noch 4 Tage…

Wehmut… die Ferien gehen zu Ende. Mitte Woche haben wir nun schon. Den Montag verbrachten wir noch gemütlich im Freibad bei warmen Temperaturen. Am Abend schon schlug das Wetter um. Gestern war es regnerisch und kühl, die Kinder durften gestern und heute an die „Waldtage“ in Schaan – ein Ferienprogramm, das in Liechtenstein angeboten wurde. Geplant waren die Tage zusammen mit dem Nachbarskind. Da er dann aber doch lieber zur Tagesmutter sollte (seine Mutter muss(te) die beiden Tage auswärts arbeiten), habe ich nur meine beiden hingebracht. Ich hatte schon Bammel, dass sich beide sträuben würden, aber nein, sie nahmen das Angebot gerne an und es gefiel ihnen sehr, so dass sie sich auch heute wieder auf den Wald freuten – schön! 🙂 Ich erledigte in der Zeit allerhand (Einkaufen etc., Nähen, Bloggen, Organisatorisches, Umstandsmode sichten, die ich bestellt hatte, Besuch beim Chiropraktiker wegen der in der Schwangerschaft Probleme bereitenden Hüfte, Kochen für den Mann und mich, Sachen zusammenpacken, wofür erfährt ihr gleich…) und die Zeit ging um wie nichts! Gestern holte ich die Kinder dann ab, besorgte für den Mann noch Medis (Sommergrippe, hoffe es ist heute besser…) und besuchte ein Schuhgeschäft. Es kam mir natürlich erst gestern Morgen in den Sinn, dass der Grosse keine Regenstiefel mehr hat! Die waren nämlich längst kaputt und durchlässig geworden. Über den Sommer war das aber wurst, ich würde mich dann im Herbst um neue kümmern. Dass er im Wald welche brauchen würde, auf die Idee kam ich nicht 😉 Also gestern als Alternative einfach die noch zu grossen Winterstiefel für die Maus ohne Innenschuh angezogen – ging gut 😉 Nebst Regenstiefel wollte ich noch je ein wasserfestes Paar normale Treter für Schule/KiGa für die beiden und da alle Schuhe reduziert waren, durfte der Grosse noch ein Paar Dino-Sandalen mitnehmen, ohne die er das Geschäft nicht verlassen wollte. Kooperativ ist anders… nun ja. Hoffen wir, die Sonne lässt sich doch noch ein paar mal blicken denn nächstes Jahr sind die Sandalen sicher zu klein! 😛 Unsere Ausbeute seht Ihr auf der Facebook-Seite 😉
Auf jeden Fall weckte mich die Maus heute schon um 7 Uhr und wollte gleich in den Wald 😀 So viel zum Thema Ausschlafen in den Ferien… Ja, und heute Nachmittag düsen wir dann nochmals in einen Kurzurlaub und zwar werden wir dem Märchenhotel in Braunwald für zwei Nächte einen Besuch abstatten. Ich freue mich schon riesig auf die Familienzeit und das Hotel, dessen Fotos schon mal ganz gut ausschauen 🙂 Natürlich werde ich von dort in den sozialen Medien berichten und nach der Rückkehr auch hier auf dem Blog 🙂 Ferien in der Schweiz macht man schliesslich nicht alle Tage! 😉
Am Freitagnachmittag sind wir dann wieder zurück, am Samstagabend feiert das Nachbarskind noch Geburtstag und dann geht’s wirklich bald wieder los mit dem (neuen) Alltag mit einem Schul- und einem Kindergartenkind. Die erste Woche ist bei mir leider auch schon vollgepflastert mit Terminen, aber die Nachmittage mit den Kindern sind frei – für Hausaufgaben und was auch immer uns Spass machen könnte 😉

Wünsche allen eine gute Restwoche! Geniesst es noch! 🙂 Seid Ihr schon parat für das neue Schuljahr? Freuen sich Eure Kinder? 🙂

SSW 17/18 – Hebammenbesuch und Geschwisterkinder

„Ihr Baby ist so gross wie eine Ingwerwurzel“

Ich muss nicht mehr erwähnen, wie sehr ich mich gestern Abend über den Besuch der Hebamme gefreut habe. Ich war auch recht nervös und die Kinder entsprechend ein wenig sehr aufgedreht. So wurde der Besuch auch fast zum Familienevent. Weiterlesen

Ferienalltag – noch 2 Wochen

August. Schon! Das 2. Halbjahr hat begonnen. Und ich kann Euch sagen, es wird wieder „ratz“ und „fatz“ machen und wir sitzen unter dem Weihnachtsbaum! Der August läutet (heute ganz passend bei Regen) die eher kühlere Jahreszeit ein (OK, es gab schon Spätherbste mit 20 Grad, also mal sehen… ;), v.a. aber bedeutet er für mich vor allem eins: ein neuer Lebensabschnitt für beide Kinder! Weiterlesen