Sturmwarnung… #wib

Da habe ich doch sprichwörtlich in den letzten Tagen die Ruhe vor dem Sturm erlebt mit einem relativ ausgeglichen und zufriedenen Mäuschen am Freitag, so wie ich es bisher selten erlebt habe. Ich hab richtig was geschafft!!! Weiterlesen

Wochenbett & Respekt

Mir wurde auch in diesem Wochenbett wieder bewusst, dass diese sensible, erste Zeit nicht immer respektiert wird. Worin mögen die Gründe liegen? An unserer Leistungsgesellschaft? Daran, dass es bei uns nicht die Bedeutung und Wertschätzung geniesst wie in anderen Kulturen? Oder einfach darin, dass die meisten es nicht (mehr) oder nicht als so anstrengend kennen? Es wäre schön, wenn sich dies ändern würde… am meisten Respekt bringen Mütter auf, die selber noch (kleine) Kinder haben und sich an ihre eigene Zeit im Wochenbett erinnern. Kinderlose haben meiner Meinung nach kaum ein Gespür dafür. Wahrscheinlich sagt ihnen oft nicht mal der Begriff etwas, geschweige denn die Bedeutung. Ihnen ist deshalb kein Vorwurf zu machen denn sie kennen es ja nicht und haben es wahrscheinlich auch nicht bei anderen miterlebt.

Das Leben läuft für sie weiter wie schon vor der Geburt. Nicht aber für die Familie des Neugeborenen. Es sei denn es gibt null „Probleme“ und alle schwelgen auf Wolke 7. Aber wer hat schon ein Baby, das ab Tag 1 die Nächte durchschläft und niemals weint? Alle müssen erst mal ankommen: das Baby ausserhalb des Mutterleibs mit so vielen Veränderungen, die Familie als solche, die Geschwister, die Eltern – das alles braucht Zeit. Einen Rhythmus gibt es oft lange nicht, das Baby bestimmt den Tagesablauf.

Und so melden sich eben die Nichtwissenden auch untertags auf dem Festnetz, meist dann, wenn ich gerade eingeschlafen bin. Abschalten ist keine Option, könnte ja die Schule anrufen…
Sie kommen ohne Voranmeldung vorbei, klingeln an der Tür und erwarten, dass man sie reinbittet und Kaffee serviert und ihnen zuhört, meist dann, wenn das Baby gerade eingeschlafen ist und man endlich, eeendlich Zeit hätte, um, sich selber hinzulegen, unter die Dusche zu gehen oder an den PC. Oder man noch mit den Kindern raus wollte. Egal, was…
Manche sind vielleicht enttäuscht, dass das Baby nicht wie eine Puppe herumgereicht wird weil es vielleicht gerade schläft, stillt oder weint. Aber so läuft das eben nicht… noch nicht. Je älter das Baby, desto wacher und desto eher darf es auch mal jemand auf den Arm nehmen…
Ich bin keineswegs ein total asozialer Mensch – im Gegenteil: ich lade gerne Besuch ein. Gern auch zum Essen. Wenn ich gerade kein Neugeborenes habe. Dann, wenn es mir zeitlich eben gut passt.

wochenbett-titelZur Veranschaulichung… hier eine ganz persönliche Skizze von mir, die meine/unsere kleinen und grösseren Hindernisse im Wochenbett darstellen („trinkschwach“ ist übrigens der falsche Begriff, aber mir viel nichts ein, das die damalige Situation kurz und knapp umschreiben würde). Hätte es mehr Platz auf dem Foto gehabt, ich hätte noch mehr geschrieben. Das zeigt die ersten zwei Wochen, die am schlimmsten waren, v.a. psychisch (mir fällt erst jetzt ein, dass ich das als Herz und Hirn bezeichnet habe, was eigentlich v.a. seelisch war…). Bis heute hält das eine oder andere „Problemchen“ an und dazwischen, so viel Platz war nicht, gibt es auch immer wieder Organisatorisches: das Programm der Grossen (Turntasche am Mittwoch, Waldspielgruppe am Donnerstag, Schwimmen am Freitag, eine Geburtstagsparty), Besuche beim Kinderarzt und Osteopathen, Besuche der Hebamme, die Haushaltshilfe instruieren, Formulare, Briefpost, Rechnungen, Ihr wisst schon…
Ich war es vorhin gewohnt, viel Schlaf und Zeit zu haben. Die Umstellung fiel mir nicht einfach so in den Schoss, es braucht Zeit. Während ich mittlerweile tagsüber nicht mehr hinlege, auch nach miesen Nächten nicht, weil ich einfach nicht abschalten kann, muss ich meine Zeit gut einteilen.
Und wegen all dem, nehme ich es mir heraus, ein Egoist zu sein im Wochenbett. Ich nehme es mir heraus, Besucher an meinen Mann zu delegieren und demonstrativ meinen Kram zu machen. Oder mit dem Zaunpfahl zu winken: „oh, Ihr kommt um die Grossen mit an die frische Luft zu nehmen? Super! Wir haben das heute leider nicht geschafft…“ (Leider versteht nicht jeder den Wink… Bis es mir besser geht, bis alles eingespielt ist. Ich nehme es mir heraus, trotzdem den ein oder anderen Besuch zu empfangen (auf Voranmeldung 😉 und ich nehme es mir heraus, trotzdem eine gewisse Unterstützung einzufordern, auch wenn das bedeutet, dass ich ganz gastunfreundlich einfach nur das Essen an der Tür empfange oder das grosse Kind durchschiebe und den Helfer wieder verabschiede. Dafür bin ich natürlich dankbar und werde mich bestimmt irgendwann revanchieren weil man diese Art von Hilfe nicht vergisst. Des Weiteren würde ich mir vorbehalten, ein Schild an die Tür zu hängen: „Bitte nicht klingeln, hier schlafen ein Neugeborenes – und seine erschöpfte Mutter.“
Spätestens im Sommer sind wir dann wieder gewohnt gastfreundlich… aber: auch dann haben wir Besuche lieber auf Voranmeldung. Nicht, dass wir nicht spontan sind, aber vielleicht wollten wir gerade mit den Kindern raus und servieren den Kaffee drum lieber erst in 2 Stunden? Dafür mit Keksen…

In diesem Sinne hoffe ich, man verzeihe mir die enorme Kratzbürstigkeit, die Heulerei, die Panikattacken, den miserablen Auftritt mit ungewaschenen Haaren und Augenringen und und und…
Immerhin… die letzten Wochenbetten brauchten ihre 8 Wochen. Jetzt fühle ich mich nach 3 Wochen schon wieder ziemlich im Alltag und irgendwie, trotz fehlendem Rhythmus und viel Fremdbestimmtheit… ANGEKOMMEN 🙂
Ja, man darf wieder tagsüber anrufen. Und auf Voranmeldung vorbeikommen – da finden wir sicher was… 😉 

 

Jahresrückblick und Ausblick

Mein 2016 war vor allem geprägt durch die Schwangerschaft, die ich im Mai bemerkte. Das muss ich gar nicht mehr gross zusammenfassen, zumindest nicht für diejenigen, die hier fleissig mitgelesen haben. Die Schwangerschaft kam zu einem Zeitpunkt, an dem ich irgendwie nicht mehr daran glaubte, dass es noch klappt… entsprechend befand ich mich gerade auf einem Ego-Trip, machte viel Sport und genoss es, meist relativ problemlos raus zu können. Die Kinder kamen so langsam in ein Alter, in dem ich sie abends oder am Wochenende auch mal beim Papa lassen konnte, ohne dass sie mich arg vermissten. Dem voraus gingen aber auch etliche Male, in denen ich via SMS/Anruf zurückgepfiffen wurde noch bevor die Trainingsstunde begann. Es war dann also auch ein wenig Auf und Ab, gefühlsmässig… sehr lange hatte ich mir noch ein Kind gewünscht und es kommt ausgerechnet dann als ich mich schon fast damit abfand, dass es nicht mehr kommen wird und mich wieder in den Kampfsport reinkniete, der mir sehr viel bedeutet, von dem ich aber auch wusste, dass ich ihn nun lange wieder nicht ernsthaft ausüben können würde. Bis ich wieder ein anständiges Pensum trainieren kann, wenn überhaupt je, bin ich fast zu alt und fange wieder von vorne an.
Im Juli verbrachten wir den bisher schönsten aller Urlaube in Mallorca. Zum ersten Mal stimmte einfach sehr viel. Das Hotel war perfekt, die Maus besuchte fleissig und gerne den Kinderclub und der Grosse beschäftigte sich auch schon ein wenig besser und beide übten fleissig mit Papa das Schwimmen… Nein, auch hier lag ich selten mal lange auf dem Liegestuhl und ein Auge mussten wir immer auf die badenden Kinder haben, aber ich schaffte immerhin ein Buch und ein paar Zeitschriften.
Als die Kinder im August mit Kindergarten und Schule starteten, brach wiederum eine neue Ära an… Loslassen müssen auf der einen Seite, Stolz und mehr Freizeit auf der anderen. Die Vormittage, auch wenn sie meist schnell vorbei gingen, gehörten nun komplett mir. Ich hatte Zeit, in Ruhe hauszuhalten, einzukaufen, zu arbeiten. Ich hatte Zeit für den Blog und Nestwärme und um zu nähen. Und auch wenn so die Wochen vergingen wie nichts und ich Langeweile wirklich niemals hatte, so war das genau das, was ich brauchte. Und vielleicht schätzte ich es noch ein bisschen mehr weil ich wusste, dass es ab Januar wieder anders kommen wird.
Nichtsdestotrotz genoss ich die Schwangerschaft sehr (bis auf die ersten drei von Übel- und Müdigkeit geprägten Monate vielleicht 😉 und freute mich über den wachsenden Bauch und die Termine beim Gyn oder mit der Hebamme. Bis ich das Baby richtig gut spüren konnte, dauerte es dieses Mal viel länger (Vorderwandplazenta?), was mich lange stetig Sorgen machen liess. Aber sobald ich die Bewegungen gut und regelmässig spürte, war alles gut. Ich erkannte auch langsam die Vorteile darin, einen Nachzügler zu bekommen und genoss es immer sehr, wie bewusst die Grossen den Bauch wahr nahmen, streichelten und zum Baby sprachen.
Im Sommer noch baute der Mann ein Familienbett damit wir alle genug Platz haben. Anfangs brauchten wir es kaum, aber gegen Ende Jahr schliefen wir sehr oft zu viert darin.
Was den Sport betrifft, so machten es die ersten drei Monate schwierig, regelmässig zu trainieren. Zu mies fühlte ich mich meist. Danach waren es doch wieder die Grossen… noch vor dem Kindergartenstart der Kleinen war es egal, wann sie ins Bett ging, Jetzt sollte sie zeitig schlafen und brauchte dazu doch oft noch mich und irgendwas korrelierte immer mit dem Training: entweder das gemeinsame Abendessen, auf das wir Wert legten bzw. an dem ich dann auch wirklich Hunger hatte, oder eben die Bettgehzeit…

Ausblick

Ich will mir nicht zu viele Gedanken darüber machen, wie es wird, denn es kommt sowieso immer anders, als man denkt. Ich lasse mich überraschen. Im Grunde bin ich sehr positiv und optimistisch gestimmt, zumindest auf die Zeit nach dem Wochenbett 😉 Natürlich ist man lockerer, wenn man schon zwei Kinder hat, aber es ist auch schon ein Weilchen her und neue oder auch altbekannte Herausforderungen gibt es immer, denn auch wenn wir nun schon eine Weile zu viert zusammen sind, so wird das neue Familienmitglied die Konstellation vielleicht doch auch über kurz oder lang ein wenig verändern…

Blog

Mein Wunsch ist es, mit der Ankunft unseres dritten Kindes, dem Blog endlich eine eigene Domain zu verschaffen, mal sehen, ob dies klappen kann… ich habe dieses Jahr viel geschafft, viel genetzwerkt und ganz viel Liebe, Leidenschaft und v.a. Zeit in dieses Projekt gesteckt. Zu viel Zeit vielleicht… Und ich möchte natürlich gerne gelesen und gesehen werden und Euch auch in Zukunft an unserem Familienleben teilhaben lassen, Euch mit interessanten Themen und ausgewählten Produkttests- und vorstellungen einen Mehrwert bieten und mit der einen oder anderen VerlosungDanke“ sagen können.

Nun bleibt mir nur noch, Euch allen von ganzem Herzen für Eure Treue in diesem Jahr zu bedanken und ich hoffe sehr, dass, auch wenn es demnächst hier wohl ruhiger werden wird und vielleicht eher mal Fotos auf Facebook und Instagram erscheinen, weil das schneller geht, Ihr weiterhin meine Leser bleibt 🙂
Kommt gut ins neue Jahr, möge es ein tolles Jahr für alle werden! Und wenn Ihr Lust habt, zu verraten, wie Ihr feiert und was Ihr für Wünsche ans neue Jahr habt, dann dürft Ihr gerne kommentieren 😉

Und so feiern wir morgen…

Wir haben morgen liebe Freunde (der zukünftige Götti des Bauchmädchens mit Familie) zu uns eingeladen. Es wird sicher ganz gemütlich… 🙂 Wenn ich es nicht vergesse, dann werde ich sicher das eine oder andere Foto posten 😉

Kurzes Wochen-Update

Nachdem ich meinen „Mama-Tag“ recht schnell, aber zufriedenstellend hinter mich brachte (immerhin war ich kurz im Fitnessstudio, einkaufen, konnte die Babymädchenkleider waschen und verstauen, die Gilmore Girls gucken und noch was nähen), und den Sonntag gemütlich mit den Kindern zuhause verbrachte (sie meinten, ein Nikolaus-Säckli reiche ihnen aus, wir müssten ihn nicht mehr suchen gehen – aha, so genügsam… ;), holten wir abends noch den aus Schweden heimkehrenden Papa ab und waren alle wieder vereint 🙂 Die Nacht zuvor habe ich ganz miserabel geschlafen, war unzählige Male wach… es war auch die Nacht, in der ein bereits angekündigter Todesfall in der Familie auch eintrat. Ich erfuhr es am Abend darauf. Und da ich morgen an die Trauerfeier wollte, musste ich den Kontrolltermin beim Frauenarzt auf nächste Woche und den Termin mit der Hebamme auf Freitag verschieben. Aber ich schätze, das macht nichts, denn das Bauchmädchen ist weiterhin regelmässig aktiv… mich plagen weiterhin Sodbrennen und neuerdings auch Rückenschmerzen. Ab und zu ist mir nicht wohl und ich muss mich hin legen und nachts drehen im Bett ist wirklich mühsam. Ich merke auch immer mal wieder sowas wie leichte Periodenschmerzen, es bereitet sich wohl alles vor… in diesem Sinne freue ich mich auf den Hebammentermin und werde so langsam doch nervös. Gestern nahm ich mir noch Zeit, wieder mal richtig eine der Hypnobirthing-CDs zu hören und natürlich schlief ich dabei ein… ja, diese Woche ist schon wieder voll mit Besuchen, Trageberatungen, Hebammenkontrolle und am Donnerstagmorgen hat mein Mann frei. Ich wollte ja noch was Neues nähen aber das muss wohl bis nächste Woche warten, auch wenn die nicht weniger voll wird… tja… und weil ich jetzt müde bin und die Couch wartet, hier noch ein paar adventliche Fotos 😉
Und heute Morgen, da galt mein erster Gedanke meiner Mama und ich habe ihr im Stillen alles Liebe zum Geburtstag gewünscht, wo auch immer sie sein mag, ob sie mich hört oder nicht…

Oben links: ja ist denn schon Weihnachten? 🙂 Weleda schickte uns eine Wärmeflasche, die der Mann schon mit auf’s Sofa entführt hat 😀
Unten: hier noch die Adventskalender der Kinder…
Rest: Der Nikolaus hat so einiges gebracht 😉

 

SSW 23/24 – Eigentlich…

23w…schwebt man ja als Schwangere meist über rosarote Wolken. Ja, meistens… aktuell ist es eher ein Versinken in grauen Wolken. Die Hormone bringen mich zu heulen, eine gewisse Unruhe um den Schlaf und ich merke gerade, dass mir wohl das Auspowern ein wenig fehlt. Sport war in den letzten Tagen und Wochen eher Seltenheit (und wird, je nach Intensität immer unangenehmer). Einerseits wirken wohl die Nesthormone schon, die mich eher bei meinen Liebsten halten, andererseits ist das Wetter gerade noch bombig und wir sind halt gerne lange draussen und spät im Bett. Ich weiss, es ist immer die selbe Leier, aber abends zwischen Znacht und Zubettgehzeit noch eine Sporteinheit zu schieben, ist, ach, bäh! Aber immer nur auf den Herbst und die dunkle Jahreszeit warten, ist auch doof, ne? Deshalb werde ich es heute mal wieder versuchen…
Playdates sind bis auf weiteres auf Freitag verschoben und ganz kurzfristig haben wir uns für dann nun doch noch für den Schwimmkurs für die Kids entschieden, obwohl wir das wahrscheinlich irgendwie zeitversetzt angehen müssen da keiner von uns geschlagene 2h im Hallenbad verbringen will… mal sehen. Es wäre unser Ziel, dass die beiden sich einigermassen sicher, auch im tiefen Wasser, bewegen können, wenn das Baby da ist. Das wäre dann einfach für alle entspannter 😉
ssw22-23aDie Tage vergehen hier irgendwie sehr schnell und ohne, dass man am Abend auf ein nennenswertes Ergebnis zurückblicken könnte… es sind heisse Spätsommertage, die einfach spurlos an uns vorbeiziehen… (ausgerechnet jetzt, da es nochmal richtig heiss wurde, haben alle Freibäder zu :P) ich habe ein wenig das Gefühl, hier isoliert und eingeigelt zu sein, ach, keine Ahnung… letzte Woche waren Feiertag plus Brücke und irgendwie fehlte mir Zeit für mich. Und da in zwei Wochen schon wieder für drei(!) Wochen Herbstferien sind, wird das nicht besser… zu gerne wäre man mit den Kindern eine Woche weg, aber wir werden die erste Woche mit ihnen hier sein, also mein Mann hat dann frei, und wir werden wohl die ganze Woche lang straucheln weil jeder von uns andere Vorstellungen darüber hat, wie die gemeinsame Zeit verbracht werden solle… am vergangenen Wochenende haben wir es trotzdem geschafft, gemeinsam raus zu kommen, so dass eigentlich alle was davon hatten, oder fast… (Fotos waren auf FB, sry, dass ich zu faul bin, sie hier auch zu zeigen… 😉 wir werden sehen… ach, dafür dürfen wir den Hochzeitstag gebührend feiern und sind für zwei Tage eingeladen. Ich verrate aber noch nicht, wohin, aber es war mein Wunsch und immerhin der hat sich erfüllt 😉

Heute Morgen hatte ich ein wenig Knatsch mit dem Grossen, der meist vor mir aufsteht und sich heute ohne zu fragen das iPad schnappte. Am Mittag hatten wir dann richtig, richtig Knatsch weil er total unausgeglichen aus der Schule kam, weinerlich war und maulig denn er wollte unbedingt, dass sein Schulfreund zum Spielen kommt. Jetzt ist der Freund hier und es passt, ich bin erleichert. Aber am Mittag brach alles über mich und ich sass heulend über meiner Tortilla… als Schwangere ertrage ich einfach keinen Knatsch und sogar ein 6-Jähriger oder vlt gerade ein 6-Jähriger schafft es spielerisch, mich in ein Häufchen Elend zu verwandeln…
Wegen des Wetters konnte ich mich auch nicht mehr dem Nähen widmen… nuja, es muss für mich einfach irgendwie hässlich draussen sein, dass ich Lust darauf bekomme?

Seele: Muss ich noch mehr sagen?
Untersuchungen/Arztbesuche: —
Körper: doch, es wächst wohl immer noch alles, mehr, als mir lieb ist. Also der Bauch darf ja, der Rest, äh, ja… die Hüfte macht mir zudem fast täglich Beschwerden… :/ Zudem ist meine Nase seit Tagen verstopft – der typische Schwangerschaftsschnupfen. Und, ja, Schlaf ist gerade Glückssache und es liegt nicht an den Kindern. Ja, endlich schlafen beide gut durch, schlaft die Mutter nicht mehr 😛 Es war in den letzten Tagen zu warm, die volle Blase weckt mich immer nachts und vorgestern krampfte plötzlich meine Wade. Muss endlich mal das Magnesium nehmen, das mir die Hebi gab…
Das Baby spüre ich seit 2-3 Wochen nicht mehr so gut/oft. Vielleicht ist es einfach bewegungsfaul, vielleicht hat es sich irgendwie so eingemurmelt, dass ich es weniger spüre?
Errungenschaften: Von Stok*ke kam ja die Wickeltasche und der Newborn-Aufsatz für den Tripp*Trapp. Beides werde ich noch vorstellen, für den Aufsatz muss ich aber erst noch einen Überzug kaufen… von W*eleda kam das Bäuchlein-Paket mit Tee und Öl 🙂 Dankeschön! 🙂
Geht gar nicht: nur rumsitzen. Ich muss endlich mal wieder so richtig raus hier… irgendwas unternehmen. Aber ich hab‘ so gar keine Lust darauf, alleine auf’s Bike zu steigen oder so… ab morgen soll es eh regnen/kühler werden – haha! Chance verpasst…
Geht gut: den Bauch im Spiegel ansehen, immer wieder. Mich hinlegen und darauf warten, dass sich das Baby bewegt. Zurücklehnen und den Bauch halten und streicheln. Das geht immer 🙂 „Hallo Baby, bist Du wach? Spürst Du was?“ Dieses Baby bekam so wenig Aufmerksamkeit wie keins zuvor… Ich weiss gar nicht, wieso…
Must have: die Namensliste, die in der Küche hängt… mein Mann beschäftigt sich schon ausgiebig mit Namen. Und mit Autos. Das ist schön, wirklich schön. Er setzt sich damit auseinander und vielleicht ist es bald soweit, dass er von aussen auch was spüren kann… leider sage ich bei 90% seiner Namensvorschläge „nein“ und „sicher nicht“. Irgendwie war das bei den ersten beiden Kindern einfacher *lach*. Oder nicht? Wir orientieren uns klar an der Vermutung meines Frauenarztes, obwohl ich mich nicht darauf fixieren wollte… ist das doof? Oder wird es dann schon so sein? Gnah!

Und wie geht es Euch? Egal, ob schwanger oder nicht, wie meistert Ihr die Tage so? 

Initiative „Familie & Beruf“… und mehr…

Da die oben genannte Initiative der Wirtschaftskammer Liechtenstein hohe Wellen schlägt und ich mich auch aktiv an den Diskussionen auf Facebook beteiligt habe, wollte ich mich nun auch hier noch mal kurz äussern…
Ich will eigentlich die Initiative an sich gar nicht gross beurteilen. Die einen stehen dahinter, die anderen finden sie nicht ganz durchdacht etc. Und die Diskussionen drehten sich auch weniger um Sinn oder Unsinn der Initiative, sondern um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf per se, und dass mit der Initiative halt nur einseitig etwas verändert und gefördert wird… wie auch immer. Mich stört persönlich vor allem das:

„Die Initianten ersuchen die Stimmbürger mit JA zu stimmen. Damit Schwangerschaft keine Krankheit mehr ist.“

Sorry, aber was soll der Mist? Wer hat sich diesen doofen Slogan ausgedacht!? Die Formulierung ist einfach total ungeschickt. Ich verstehe schon, was damit gesagt werden will: das Krankentaggeld, das Mütter nach der Geburt für die Zeit der Karenz erhielten, soll in Zukunft nicht mehr von den Krankenkassen gezahlt werden, sondern von der FAK (Familienausgleichskasse). Ja, von mir aus gut und umbenennen könnt Ihr es dann ja gleich auch als das was es ist, nämlich z.B. Karenzgeld. Leider zweifelte niemand die 20 Wochen an, während dessen eine Mutter dieses Geld erhält bevor sie wieder zurück an den Arbeitsplatz kehren sollte. Wäre ja schön, hätten sie diese Zeit in der Initiative grad noch ein wenig verlängert. Aber dafür, so mag man mir nun entgegen, besteht ja immer noch die Möglichkeit, 3 Monate unbezahlten Elternurlaub anzuhängen, sofern der Arbeitgeber da mitspielt (und das tun wahrscheinlich nicht alle). Und schön und gut, aber leisten können sich das wohl nicht alle… aber was ich eigentlich sagen will: meine lieben Initianten: Schwangerschaft ist auch jetzt keine Krankheit! Und nur weil die Krankenkasse dieses Taggeld bezahlt haben, heisst das nicht, dass Schwangere als krank eingestuft wurden. Wurde ja auch kaum eine krank geschrieben, sofern sie eine komplikationslose Schwangerschaft hatte. Und: das Krankentaggeld wird ja erst nach der Schwangerschaft ausbezahlt, also wie zum Geier kommt man auf so einen Slogan bzw. ein Scheinargument!? Schreibt doch in Zukunft bitte „damit die Krankenkasse entlastet wird“ oder was auch immer. Oder habe ich jetzt irgend etwas falsch verstanden!? Sorry, aber ich habe Journalismus studiert. Sprache und Worte sind mein Beruf und meine Berufung, also nehme ich halt gerne alles wörtlich und korrigiere zum Leidwesen mancher halt auch schnell mal ein Formulierung (mein Mann nennt das den „Klugsch…“-Modus und er hasst ihn, nur so nebenbei). Das heisst übrigens nicht, dass ich vor Fehlern gefeit bin… wer einen findet, darf ihn behalten 😉 Also das war jetzt so mein Senf zu einem für mich wirklich störenden, wenn auch nur kleinen Aspekt dieser Initiative, man möge es mir verzeihen 😉

Nun aber zu den Diskussionen auf Facebook. Ihr kennt alle meine Meinung zum Thema. Ich habe sie mehrfach geäussert… alle sprechen ja gerne von der Vereinbarkeit von Familie & Beruf. Ich kann dazu nur sagen, vereinbar ist es nicht. Man kann als Elternpaar nicht arbeiten und die Kinder betreuen. Etwas muss outgesourct werden. In der Regel natürlich die Kinder. Derweil bleibt der Haushalt liegen, nach der Arbeit kommt man erschöpft nach Hause, hat vlt noch rasch auf dem Weg eingekauft oder aber auch nicht, die Kinder haben Hunger, vereinnahmen die Eltern, die würden aber vlt gerne noch zum Sport oder sich mal in Ruhe hinsetzen. Es ist Stress! Für die einen weniger, für die anderen mehr, denn jeder organisiert sich anders. Wer die Betreuung schon im Haus hat, kann sich das Herumfahren und Wecken der Kinder am Morgen sparen, wer nur Teilzeit arbeitet, hat am Nachmittag noch genügend Zeit, um herunterzufahren um mit dem Kind zu spielen. Aber es gibt eben auch solche, die alles zusammen nur schwer auf die Reihe kriegen. Deshalb finde ich auch den von den Initianten genannten Vorteil, dass die „Vereinbarkeit von Familie und Beruf gefördert werde“, einen ziemlichen Humbug.
Was ich auf jeden Fall nicht hören will, egal von wem, ist, sinngemäss: „Ah, Du hast studiert und bleibst zuhause. Das kostet mich und den Staat jetzt aber ganz schön viel!“ Oder, meist noch von Kinderlosen: „Sorry, aber nutzt Du der Wirtschaft irgendwas, wenn Du zuhause bleibst?“ Da könnte ich echt die Wände hoch gehen! Glaube nicht, dass ich das noch weiter ausführen oder kommentieren muss…
Ich habe auch keine Patentlösung für die ganze Thematik und ich kann auch kein anderes Land als Paradebeispiel heranziehen… denn in keinem scheint die Wahlfreiheit wahnsinnig gross, ausser vielleicht in DE oder AT, wo es dann aber wieder heisst, schön und gut, dafür sind die Steuern hoch und der Staat knapp bei Kasse… und dennoch bin ich dafür, dass einem Elternpaar zumindest im ersten Lebensjahr ihres Kindes, idealerweise noch etwas länger, eine reelle Wahlfreiheit gelassen wird. Ich bin für:

  • ein Betreuungsgeld, das die Eltern wahlweise für sich selber oder für eine externe Betreuung (Kita, Tagesmutter, Nanny, Leihoma etc.) beanspruchen können. Ob dieses Geld lohnabhängig ausbezahlt wird? Würde wohl Sinn machen… auf jeden Fall lässt es eine Wahl. Es sollte hoch genug sein, damit die Eltern sagen können, doch, das reicht mir, um noch eine Weile (länger) zuhause zu bleiben. Wird es lohnabhängig bezahlt, wäre dies natürlich umso mehr der Fall…
  • eine längere Karenzzeit (mindestens 24 Wochen plus die schon bestehende Möglichkeit, unbezahlten Elternurlaub anzuhängen, was mit einem Betreuungsgeld dann ja gar nicht mehr unbezahlt wäre.
  • Vaterschaftsurlaub. Die Unternehmen sind da bis jetzt frei. Manche gewähren dem frisch gebackenen Vater einen freien Tag (einen! Lächerlich!), andere sind kulanter und gewähren bis zu 2 Wochen (vorbildlich, aber immer noch etwas zu wenig). Die meisten Väter nehmen selbstredend 2-3 Wochen Urlaub, mehr liegt bei 4-5 Wochen Jahresurlaub verständlicherweise nicht drin. Die Schweiz verlangt in einer Initiative aktuell 20 Tage. Das klingt doch mal vernünftig. Für die Bindung zum Kind und Unterstützung der Mutter im Wochenbett sowie allfälligen Geschwisterkinden von unschätzbarem Wert! Das muss einfach machbar sein!
  • Teilzeit- und Heimarbeit sollte einfach mehr unterstützt und gefördert werden. Klar, ein Verkäufer oder eine Krankenschwester kann nicht von zuhause aus arbeiten. Aber es gibt genügend Berufe, in denen dies zumindest einen Teil der Zeit möglich sein sollte. Warum es nicht gemacht wird? Keine Ahnung… mangelndes Vertrauen? Fehlende Kontrolle? Weil man es zu wenig kennt. Aber wenn es keiner je versucht, wird’s auch nix. Da reden alle von mehr Mobilität, flexiblen Lösungen, smarteren Büros. Es wäre mal an der Zeit, das auch umzusetzen. Die Vorteile liegen auf der Hand, nicht nur für den Arbeitnehmer, der zuhause bisweilen störungsfrei viel produktiver ist, sondern auch weil er sich so z.B. einmal in der Woche den Arbeitsweg spart, damit Zeit und der Verkehr ist auch entlastet. Erreichbar ist man heute ja trotzdem immer und überall, ich sehe da also wirklich kein Problem.
    Teilzeit: diese Mitarbeiter sind einfach produktiver. Und auch hier existieren die Barrieren wahrscheinlich mehrheitlich im Kopf…

Warum mein Mann der wahre Held hier ist… 
Schon vor der Geburt unserer Kinder haben wir ausgemacht, dass ich zuhause bleiben werde bzw. nur eine geringe Stundenzahl arbeiten, ansonsten aber auf die Kinder schauen. So ungefähr das „klassische Rollenmodell“ wie es oft genannt wird. Das ist nun seit über 6 Jahren so und funktioniert mehr oder weniger gut. Am Anfang, nach der Geburt, war es nicht einfach, den ganzen Tag allein zu sein mit dem Baby. Alles war neu und schwierig für mich und abends hatte ich oft den Impuls, das Baby dem heimkehrenden Mann noch in der Tür in die Arme zu drücken. Ein Vaterschaftsurlaub oder temporäre Teilzeit- oder Heimarbeit für den Mann wären mir hier sehr gelegen gekommen. Beim 2. Kind war es schon kein grosses Thema mehr. Es gab genug Herausforderungen, aber ich kam rasch selber gut klar. Und einsam fühlte ich mich nicht mehr. Da war ja schon ein Kleinkind, mit dem ich mich unterhalten konnte 😉
Dadurch, dass wir beide Kinder ab ca. 8 Monaten für zwei Vormittage bei Tagesmutter/Kita eingewöhnen konnten und auch die Schwiegermutter verfügbar war, hatte ich auch Zeit zum Arbeiten, Verschnaufen, zum Friseur oder Sport zu gehen etc. Ich kam ja abends nie raus, wollte das auch lange nicht und es passte so. Als Freischaffende konnte ich mir die Arbeit immer selber einteilen und zur Not auch mal abends noch an den PC. Perfekt! Die Kleinkindjahre waren anstrengend, ich hatte nie das Gefühl, weniger zu leisten als mein Mann, wenn halt auch anders… auch er war froh, dass er arbeiten konnte und sich nicht mit Trotzphasen herumschlagen und viel Zeit auf Spielplätzen unter anderen Müttern verbringen musste 😉 Eine Win-win-Situation. Aktuell erlebe ich den Job meines Mannes als sehr herausfordernd. Er arbeitet wirklich viel, hat oft auch Abendtermine. Und wenn er dann heim kommt, erlebt er auch die ganze Abendfrustration der Kinder (müde, hungrig, nicht-schlafwillig, den Papa volllabern mit allen Neuigkeiten… ihr kennt das 😉 Für private Unternehmungen bleibt ihm da kaum Zeit. Zudem fehlt die nötige Energie und da unsere Kinder eher Eulen als Lärchen sind, will er wenigstens abends für sie da sein. Obwohl ich es schon als grosse Qualität für unsere Familie ansehe, dass er mittags eine halbe Stunde mit uns verbringen kann. Die Kinder erzählen dann ihre ganzen Erlebnisse aus Schule und Kindergarten (abends haben sie das meist wieder vergessen 😉 und wir können uns alle austauschen. Dafür bin ich wirklich dankbar.
Ohne den unermüdlichen Einsatz und den Verdienst meines Mannes, würde diese Familie nicht funktionieren. Auch wenn ich mir Mühe gebe, ihn zu entlasten, so gelingt mir das leider nicht immer zu meiner Zufriedenheit. Diskussionen und Reibereien gibt es immer mal wieder. Das gehört halt auch dazu. Es zeigt mir aber auch, dass Beruf und Familie nicht vereinbar sind, für meinen Mann ist es mit Sicherheit nicht immer einfach, es ist ein Kampf an allen Fronten und es gibt immer etwas, das zu kurz kommt… Dass ich zuhause sein kann, dass ich die Kinder seit Kindergarteneintritt nicht mehr zur Kita bringen muss, ist für mich ein Segen. Nicht, weil die Kita schlecht war, im Gegenteil! Aber gerade mein Grosser ist ein Kind, das am liebsten zuhause ist. Er fühlte sich dort nie so richtig wohl. Auch im Kindergarten gefiel es ihm nicht immer… das hat sich dann aber im 2. Jahr gebessert. Die Maus dagegen wäre am liebsten ganztags in der Kita geblieben und ist nun ein begeistertes Kindergartenmädchen. Wir sparen nun natürlich auch den aufgrund des Verdienstes meines Mannes hohen Betrag, den wir für die Kita zahlen mussten. Dennoch, es war toll, sie zu haben und in den Ferien oder sollte ich sonst wann dringend mal (nach)mittags eine Betreuung brauchen, werden die Kinder dort sehr gut aufgehoben sein. Aber die Logistik ist nun etwas einfacher und das Gefühl ist ein anderes… ich hoffe, Ihr wisst, was ich meine… 😉
Fazit: ich bin glücklich so, wie wir es haben. Ich geniesse es, die Kinder um mich zu haben. Klar, manchmal ist es nervig, aber im Moment ist es wirklich schön (ausser wenn sie quengeln :D). Ich habe das Gefühl, mein Mann hält uns allen den Rücken frei. Ich wünschte mir mehr Freizeit für ihn, z.B., dass er mal früher Feierabend machen (und so harmonischer ankommen weil die Kinder dann noch halbwegs fit sind 😉 und allenfalls Arbeit für den späteren Abend mit nach Hause nehmen könnte, aber ich denke, dass auch ich irgendwann, wenn unser 3. Kind 5, 6 Jahre alt ist, dafür sorgen werde, wieder mehr zu arbeiten. Einen Fuss behalte ich immer drin… wir leisten uns jetzt den Luxus, dass einer von uns mehrheitlich zuhause sein kann, wir verzichten dafür auf Dinge, die sich manche Doppelverdiener leisten können, sei es 2x im Jahr in den Urlaub zu fahren, öfter mal auswärts zu essen, beim Einkauf nicht alles zu hinterfragen und das gute Gefühl, dass der Kontostand nie zu tief sinkt… und da jammere ich auch noch auf hohem Niveau, es gibt sicher mehr Familien, die, obwohl beide Elternteile arbeiten, mit viel weniger auskommen müssen.
Ja, ich bin dankbar. Dankbar, dass wir unseren Weg so leben können, dass ich für die Kinder da sein kann, dass mein Mann uns das alles ermöglicht, dass wir gesund und munter sind und dass wir die WAHL haben. Und das wünschte ich mir eigentlich für alle…

Beitragsbild: Nadine Haltner Fotografie

Ferien-Endspurt. Nur noch 4 Tage…

Wehmut… die Ferien gehen zu Ende. Mitte Woche haben wir nun schon. Den Montag verbrachten wir noch gemütlich im Freibad bei warmen Temperaturen. Am Abend schon schlug das Wetter um. Gestern war es regnerisch und kühl, die Kinder durften gestern und heute an die „Waldtage“ in Schaan – ein Ferienprogramm, das in Liechtenstein angeboten wurde. Geplant waren die Tage zusammen mit dem Nachbarskind. Da er dann aber doch lieber zur Tagesmutter sollte (seine Mutter muss(te) die beiden Tage auswärts arbeiten), habe ich nur meine beiden hingebracht. Ich hatte schon Bammel, dass sich beide sträuben würden, aber nein, sie nahmen das Angebot gerne an und es gefiel ihnen sehr, so dass sie sich auch heute wieder auf den Wald freuten – schön! 🙂 Ich erledigte in der Zeit allerhand (Einkaufen etc., Nähen, Bloggen, Organisatorisches, Umstandsmode sichten, die ich bestellt hatte, Besuch beim Chiropraktiker wegen der in der Schwangerschaft Probleme bereitenden Hüfte, Kochen für den Mann und mich, Sachen zusammenpacken, wofür erfährt ihr gleich…) und die Zeit ging um wie nichts! Gestern holte ich die Kinder dann ab, besorgte für den Mann noch Medis (Sommergrippe, hoffe es ist heute besser…) und besuchte ein Schuhgeschäft. Es kam mir natürlich erst gestern Morgen in den Sinn, dass der Grosse keine Regenstiefel mehr hat! Die waren nämlich längst kaputt und durchlässig geworden. Über den Sommer war das aber wurst, ich würde mich dann im Herbst um neue kümmern. Dass er im Wald welche brauchen würde, auf die Idee kam ich nicht 😉 Also gestern als Alternative einfach die noch zu grossen Winterstiefel für die Maus ohne Innenschuh angezogen – ging gut 😉 Nebst Regenstiefel wollte ich noch je ein wasserfestes Paar normale Treter für Schule/KiGa für die beiden und da alle Schuhe reduziert waren, durfte der Grosse noch ein Paar Dino-Sandalen mitnehmen, ohne die er das Geschäft nicht verlassen wollte. Kooperativ ist anders… nun ja. Hoffen wir, die Sonne lässt sich doch noch ein paar mal blicken denn nächstes Jahr sind die Sandalen sicher zu klein! 😛 Unsere Ausbeute seht Ihr auf der Facebook-Seite 😉
Auf jeden Fall weckte mich die Maus heute schon um 7 Uhr und wollte gleich in den Wald 😀 So viel zum Thema Ausschlafen in den Ferien… Ja, und heute Nachmittag düsen wir dann nochmals in einen Kurzurlaub und zwar werden wir dem Märchenhotel in Braunwald für zwei Nächte einen Besuch abstatten. Ich freue mich schon riesig auf die Familienzeit und das Hotel, dessen Fotos schon mal ganz gut ausschauen 🙂 Natürlich werde ich von dort in den sozialen Medien berichten und nach der Rückkehr auch hier auf dem Blog 🙂 Ferien in der Schweiz macht man schliesslich nicht alle Tage! 😉
Am Freitagnachmittag sind wir dann wieder zurück, am Samstagabend feiert das Nachbarskind noch Geburtstag und dann geht’s wirklich bald wieder los mit dem (neuen) Alltag mit einem Schul- und einem Kindergartenkind. Die erste Woche ist bei mir leider auch schon vollgepflastert mit Terminen, aber die Nachmittage mit den Kindern sind frei – für Hausaufgaben und was auch immer uns Spass machen könnte 😉

Wünsche allen eine gute Restwoche! Geniesst es noch! 🙂 Seid Ihr schon parat für das neue Schuljahr? Freuen sich Eure Kinder? 🙂

SSW 17/18 – Hebammenbesuch und Geschwisterkinder

„Ihr Baby ist so gross wie eine Ingwerwurzel“

Ich muss nicht mehr erwähnen, wie sehr ich mich gestern Abend über den Besuch der Hebamme gefreut habe. Ich war auch recht nervös und die Kinder entsprechend ein wenig sehr aufgedreht. So wurde der Besuch auch fast zum Familienevent. Denn dieses Mal hatte die Hebamme eine Liege und ein riesiges Kissen dabei weil ich massiert werden sollte. Aber erst mal hörte sie sich die Herztöne and, und siehe da, rund 150 Schläge, wir haben sie alle prima hören können. Mir fiel ein Stein vom Herzen. Bauchumfang im Liegen war 96cm. Soweit scheint also alles gut zu sein. Mehr weiss ich dann, wenn in etwa einem Monat(?) der nächste Ultraschall ansteht.
Natürlich wollten dann auch die Kinder ihr Herz schlagen hören und der Blutdruck wurde auch gleich bei allen gemessen 😉 Danach bekam ich eine Massage während die Kinder recht wild um uns herumturnten und die Maus sogar vom Sofa knallte :-O. Das nächste mal kommt die Hebamme dann morgens, wenn die Kinder weg sind, was ich ihr nicht verübeln kann 😉
18wAber ich fand es gut, dass sie (und der Mann, der sich dann aber zurückzog ;), die Frau mal kennen lernen, die uns bei der Geburt beistehen wird und dass sie das Baby auch mal „hören„. Es ist wirklich herzallerliebst, mitzuerleben, wie sich die Kinder nun doch langsam für ihr Geschwisterchen interessieren, Fragen stellen, Pläne schmieden und (vor allem die Maus macht das) den Bauch streicheln, mit ihm sprechen und „auf’s Baby schauen“. Letztens, als wir schlafen gingen, deckte sie nämlich meinen Bauch gut zu, „damit das Baby nicht kalt hat„. Das sind dann so richtige Herzmomente, in denen ich sicher bin, dass alles gut wird und mein grosses Kind noch mehr liebe als sonst schon. Einfach für diese Gesten und weil ich sie so dann auch mit dem Baby sehe wenn es da ist… Da möchte ich dann auch, wie es viele tun, wenn der Bauch grösser ist, die Kinder mit Handmalfarben den Bauch bemalen lassen und Fotos davon machen. Das wird sicherlich eine schöne Erinnerung. Habe ich bisher nämlich nie gemacht, auch einen Gipsabdruck nicht. Aber das Bemalen fotografisch festhalten, das wird sicher ein Spass 🙂
Für mich ist das hier wirklich ein Novum, zwei schon etwas ältere Kinder zu haben, die die Schwangerschaft so richtig mitbekommen. Mein Grosser war bei der Geburt der Maus 21 Monate alt. Er hat schon gesprochen und sicherlich auch mal den Bauch gestreichelt, aber ein Kind in dem Alter versteht noch nicht so ganz, was auf es zukommt und kann das Ganze weniger einordnen. Zwar dachten meine beiden gestern auch, dass das Baby jetzt schon kommt, weil die Hebamme da war, aber ich erkläre dann immer wieder, dass es erst nach Weihnachten, im Winter soweit sein wird… Ein Gefühl für Zeit haben die Kleinen eben schon noch nicht so wirklich 😉

Seele: Da die Kinder heute zu Opa ins Tessin gefahren sind und damit eigentlich zum ersten mal so richtig weit weg von mir sind, denke ich sehr viel an sie. Auch wenn ich die Zeit für mich sicher gut nutzen kann und mein Mann und ich für Samstag noch einen Kinoabend geplant haben, so werde ich am Sonntag doch sehr froh sein, die beiden wieder zu sehen (auch wenn das bedingt, dass wir an dem Tag sehr lange Auto fahren werden müssen, bäh! Aber der Bauch ist ja zum Glück noch nicht so gross, so dass es für mich wohl auszuhalten sein wird…)
Untersuchungen/Arztbesuche: Nur die von der Hebamme gestern. Urintest, Bauch und Blutdruck messen, Herztöne, Gebärmutter von aussen abgetastet. Geburtsprotokolle gemeinsam angeschaut.
Körper: doch, nun bin ich auch langsam überzeugt, dass der Bauch wachst und theoretisch müsste das richtige Wachstum nun auch beginnen (hilfe!) 😀
Errungenschaften: Der Hebammenbesuch war für mich nochmals eine wichtige Bestätigung, so dass ich nun die ein oder andere Umstandsklamotte geordert hab‘. Ich hab‘ irgendwie gar nicht so viel von den letzten beiden Schwangerschaften und möchte das nun nochmals so richtig mit schönen Kleidern geniessen können 🙂 OK, gut, das meiste sind Basics, und 2-3 Teile will ich mir noch selber nähen, aber dennoch… 🙂
Geht gar nicht: Der Geruch der Handseife in der Küche. Wann wird die endlich leer!? Zu lange so halbgebückt über dem Tisch stehen – da macht sich die Hüfte bemerkbar :/
Geht gut: Training läuft noch immer bestens, auch wenn ich es nur rund 2x die Woche schaffe 😛 Nähen.
Must have: Unser neues Familienbett – Platz ohne Ende 😀

 

Ferienalltag – noch 2 Wochen

August. Schon! Das 2. Halbjahr hat begonnen. Und ich kann Euch sagen, es wird wieder „ratz“ und „fatz“ machen und wir sitzen unter dem Weihnachtsbaum! Der August läutet (heute ganz passend bei Regen) die eher kühlere Jahreszeit ein (OK, es gab schon Spätherbste mit 20 Grad, also mal sehen… ;), v.a. aber bedeutet er für mich eins: ein neuer Lebensabschnitt für beide Kinder! Ich weiss gar nicht, wie ich das beschreiben soll, aber mit dem Schul- und KiGa-Eintritt sind für mich so viele Emotionen verbunden! Einerseits habe ich sehr viele Bilder vor mir aus meiner eigenen KiGa-/Schulzeit, so viele Erinnerungen, andererseits ist es nochmal mehr ein loslassen müssen, ein Wachsen meiner Kinder, ein weiterer, grosser Entwicklungsschritt. Sie werden gross, ja, mit jedem Tag mehr. Und das ist hart, aber notwendig, und macht das Leben aus. Dennoch wird man sich als Mutter wohl nie daran gewöhnen (mein Mann sieht das pragmatischer ;). Schon beim KiGa-Abschied des Grossen hätte ich fast geheult, dann der Kita-Abschied der Maus letzte Woche… für mich wohl auch bewegender als für sie. Irgendwie gut, denke ich nun, darf ich nochmals von vorne anfangen. Denn ja, jetzt käme die grosse Freiheit für mich, aber im Hinblick auf mein Leiden in Bezug auf das Grösserwerden der Kinder, besänftigt mich ein weiteres Baby ja vielleicht 😀
Wie auch immer… noch zwei Wochen und ein neuer Lebensabschnitt startet. Auch wenn sich äusserlich nicht so viel verändert. Der Grosse wird mehr zuhause sein als vorher im Kindergarten. Und die Maus wird halt zwei Vormittage mehr aus dem Haus sein als sonst. Innerlich ist es für beide Kinder eine Umstellung, v.a. für den Grossen, denke ich, der nun an einen anderen Ort muss, weiter weg, und mit einigen neuen Kindern. Und natürlich beginnt nun das Lernen und das Spielerische aus dem KiGa, v.a. das Freispiel mit den anderen Kindern, wird wohl mehr oder weniger verschwinden.
Heute morgen sind die Kinder noch bei der Nana und ich werde mich an meine geliebte Nähmaschine setzen. Das werde ich sicher noch öfter tun, denn ich habe noch einige Projekte in der Schublade. Und irgendwann werde ich dann auch mit Babykleidung beginnen 🙂 Ansonsten habe ich mir auch genug vorgenommen für die Schulzeit. Überall will ich entrümpeln, entsorgen, aufräumen…
Und an die morgigen Termine, die ich habe, müssen die Kinder eben mit. Am Mittwoch haben wir noch Playdates ausgemacht und dann ist die Woche eh schon fast um weil mein Vater die Kinder für’s Wochenende ins Tessin holt, wo wir sie dann am Sonntag wieder holen. Ich hoffe auf nicht zu viel Stau!!
Und nächste Woche werden wir noch zwei Hoteltage in der Schweiz haben, als Familie 🙂 Ich werde berichten 😉
Meine Befürchtungen, die zwei verbleibenden Wochen ohne Mann (der musste heute wieder ins Büro) würden furchtbar, lösen sich damit wohl in Luft auf. Eigentlich habe ich die letzte Woche zuhause auch sehr genossen, denn es war wirklich relativ entspannt. Kaum Streit, die Kinder haben sich gut beschäftigt und unsere beiden Freibadbesuche waren auch gemütlich, da die Bäder nicht voll waren und wir nicht mehr ständig ein Auge auf die Kinder haben müssen, da sie nun doch schon recht vernünftig sind. Auch kamen wir selber zum Baden, da beide nun auch in den Nichtschwimmerbereich wollen. Das Baby-/Kleinkindbecken wird langsam langweilig 😉
Schätze die Tage werden schneller um sein, als ich auf 10 zählen kann. Heute regnet es, aber wenn demnächst mal wieder die Sonne kommt, werde ich die Tasche fürs Freibad packen 🙂 Das wird auch nach Schulbeginn noch möglich sein, da wir ja einige freie Nachmittage haben und die heissesten werde ich dann lieber im und am kühlen Nass verbringen.

Noch kurz ein Schwangerschafts-Update: 

Am Mittwoch Abend kommt die Hebamme zu uns, ich freue mich schon wieder sehr, da ich das Baby noch nicht spüre und entsprechend besorgt bin 😛 Keine Ahnung, warum ich

IMG_7306

16./17. Woche mit Avocado-grossem Baby 😉

beim 3. Kind sooo viel besorgter zu sein scheine… ach, ich habe auch das Gefühl, dass mein Bauch kaum wächst, aber vermutlich sollte ich froh sein, denn der hat noch ein halbes Jahr Zeit um so richtig gross zu werden und mir das Leben sprichwörtlich schwer zu machen 😀 Auch sieht man auf den Fotos schon, dass sich was getan hat…
Lustigerweise habe ich dieses mal auch das Gefühl, ich sei schon ewig schwanger, während ich bei der Maus das Gefühl hatte, die sei extrem schnell um gewesen. Aber damals hielt mich halt auch der kleine Grosse auf Trab 😉 Jetzt habe ich tatsächlich mehr Zeit und Musse für meinen Bauch 😉
Leider begann offenbar die schlaflose Zeit. Bis vor ein paar Tagen schlief ich wunderbar und wohl fast durch sofern mich keins der Kinder weckte. Nun erwache ich meist 1-2x von selber nachts, muss logischerweise auf’s Klo und kann danach nicht mehr gescheit einschlafen. Ich schiebe es auf die Schwangerschaft, weil das meist so ein Begleitsymptom ist. Auch habe ich oft recht verstörende Träume, aber auch das ist normal. Schätze, das Unterbewusstsein arbeitet eben auf Hochtouren, auch noch wenn es das 3. Kind ist… Mittags habe ich mich dennoch kaum mehr hingelegt. Einerseits ist das gut, denke ich, andererseits bin ich am Abend entsprechend kaputt.
So… und beim FA muss ich auch noch einen Termin ausmachen, schätze mal so für in 3-4 Wochen für den nächsten US? So sicher bin ich gar nicht mehr, aber ich solle Anfang August mal anrufen. Warte aber gerne bis die Hebi da gewesen ist 😉

Habt’s eine gute Woche! 🙂

 

 

Produktvorstellung: „Tiny Rituals“

IMG_6827Vor ein paar Wochen habe ich ein wunderbares Paket von Rituals bekommen. Auf meiner Facebook-Seite habe ich ein Foto der Box (noch ohne Inhalt ;)) gepostet und war erstaunt, wie viele von Euch die Produkte schon kennen und nutzen. Ich selber habe zwar schon davon gehört, aber es war das erste Mal, dass ich sie ausprobieren durfte und dann noch die neue Serie namens „Tiny Rituals“ mit Produkten speziell für Mama und Baby. Damit war ich schon mal überzeugt und als ich die Box öffnete, nahm ich einen Freudensprung. Welch liebevolle Verpackung! Wie schön die Produkte daherkommen! Richtig edel… ja, Frau spricht auf sowas an 😉 Dazu noch der erste eigene Body für mein Baby (gekauft habe ich nämlich noch gar nicht in diese Richtung) – hachz.
Es überzeugten aber auch die inneren Werte. Natürliche Inhaltsstoffe wie Süssmandelöl und Reismilch nähren und beruhigen auch die empfindliche Haut und duften ganz wunderbar – dezent und frisch. Schön, dass sich dieser Duft durch die ganze Linie zieht, so dass sich die Produkte bestens kombinieren lassen und sowohl Baby, Kinder als auch die Mama verwöhnen.
In meiner Box fanden sich folgende Produkte, die ich testen durfte:

IMG_6831

Baby Room & Linen Mist

Baby Room & Linen Mist
Ein mildes Bett- und Raumspray, welcher dem Babyzimmer, der Bettwäsche aber auch der Kleidung einen sanften und angenehmen Duft verleiht, der nicht zu aufdringlich ist.

Stretch Mark Tummy Cream (for Mama)
Schwangerschaftsstreifen sind nichts Schönes. Diese Creme soll helfen, sie zu reduzieren und die Haut zu entspannen. Den angenehmen Duft hat man auch hier und ich creme schon fleissig und bin gespannt, wie gut es nützen wird. Das kann ich jetzt noch nicht sagen, aber das Eincremen des Bauches war während meiner Schwangerschaften immer ein schönes Ritual, das ich gerne geniesse, umso mehr nun mit meiner ganz eigenen Creme dafür 🙂

Ultra mild Hair and Body Wash (for Baby)
Reinigt sanft und sorgt für weiches und glänzendes Haar. Die milden Inhaltsstoffe beruhigen die Haut und der Schaum brennt nicht in den Augen.

IMG_6830The ultimate relaxing Mom gift mit zwei Produkten:
Relaxing & Caring Bath Oil und Magnesium Bath Crystals
Hier kann man tatsächlich vom ultimativem Geschenk sprechen. Es gibt nicht viel Schöneres als ein entspannendes Bad, das uns Mütter In stressigen Zeiten dabei hilft, etwas abzuschalten. Das Verwöhnset enthält ein wohltuendes Bade-Öl und Magnesium-Kristall-Badezusatz für drei Anwendungen. Das Magnesium entspannt die Muskeln und ist 100% natürlich. Also: Set an eine liebe Mami schenken (oder sich selber wünschen), den Mann für die Kinder einspannen, Tür zum Badezimmer schliessen, Wasser einlassen, sanfte Musik an und Augen zu 🙂

Weiters gehören zur Tiny Rituals Kollektion:

  • Bath Oil (for Baby)
  • Massage Oil (for Baby)

Kinder in Indien unterstützen

Die Produktlinie kreiert nicht nur schöne Wohlfühlmomente für sich und die eigenen Kinder. Jeder Kauf eines Produkts der Tiny Rituals Kollektion unterstützt die Tiny Miracles Foundation. Diese Organisation hilft Kindern in Indien, ein besseres Leben zu führen als die Generation zuvor. RITUALS Cosmetics spendet bei jedem Kauf aus der Tiny Rituals-Kollektion 10% des Erlöses an die gemeinnützige Tiny Miracles Foundation. (tinymiracles.nl)

Na, haben Euch die Produkte auch angesprochen? 🙂 Wir bedanken uns herzlich bei Rituals für die Testmöglichkeit!