Produktvorstellung: Belohnungsboxen von Nikimo.ch (mit Gutscheincode)

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Ich höre immer mal wieder, dass Eltern mit einem Belohnungssystem arbeiten. Die Kinder erhalten ein Kleberli oder so für etwas, das sie gut getan haben (vielleicht im Haushalt geholfen, Hausaufgaben zeitig erledigt etc.) und wenn sie eine gewisse Anzahl gesammelt haben, gibt es eine Belohnung, welche die Eltern vorher definiert haben (sollten ;)).
Etwas stilvoller geht das mit der „Reward Box“, die bei Nikimo.ch in zwei verschiedenen Ausführungen erhältlich ist – „Fairy“ (Fee) für Mädchen und „Pirate“ für Jungs.
Die Belohnungsboxen aus Holz sind mit einem Säckli mit 20 silbernen Holzsternen ausgestattet sowie zwei Stickerbögen, mit denen die Kinder ihre Box individuell gestalten können. Es hat thematisch passende Sticker mit Feen- und Piratenmotiven sowie Buchstaben für den Namen 🙂

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Eins vorweg: die Boxen sind wirklich mega schön und meine Kinder haben sich gleich mit Freude daran gemacht, sie zu verzieren (bei den Namen habe ich natürlich ein wenig geholfen 😉 Da waren wir gleich eine Weile beschäftigt. Was es mit den Sternen auf sich hat, wussten sie nicht, aber sie haben die Böxli gleich in ihren Zimmern aufgestellt und ich glaube der Grosse hat schon sein gesammeltes Münz da eingebunkert – auch eine Idee 😉

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Gedacht sind sie ja zwar für das Sammeln der Sterne, die dann gegen eine Belohnung ausgetauscht werden (was auch heimlich über Nacht geschehen kann ;), aber ich finde, dass sie auch als Deko im Kinderzimmer wahnsinnig viel her machen. Die Qualität ist super, sie sind liebevoll gestaltet und es darf damit auch ganz einfach „nur“ gespielt werden. Und da die Boxen ein Türchen bzw. einen Deckel haben, können die Kinder sie auch einfach nutzen um ihren „Schatz“ darin zu verstecken – kleine, gesammelte Dinge, eine Lieblings-Spielfigur, Fotos, eine Zeichnung… ich glaube, da haben die Kinder genug Ideen, wie sie ihre Box nutzen möchten 🙂
Ich muss nämlich zugeben, dass ich noch nie ein Belohnungssystem begonnen habe. Da bin ich wohl zu wenig konsequent und wenn, dann rate ich, Eure Kinder nicht unbedingt mit Spielsachen oder Süssigkeiten zu belohnen, sondern z.B. mit einem Gutschein für eine gemeinsame Aktivität. Man kann also wunderbar, wenn die Box voll ist, einen schön gestalteten Zettel u/o ein Foto in die Box stecken, auf dem z.B. ein Zoo- oder Bäder-Besuch oder etwas in der Art abgebildet ist. Vielleicht überlässt man auch dem Kind die Wahl eines Ausflugs und gestaltet den Gutschein dafür entsprechend. Man sollte einfach vorher kommunizieren, welche Form die Belohnung hat 😉

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Die wunderschönen Reward-Boxen sind meiner Meinung nach auch ein tolles Geschenk für Weihnachten. Und damit Ihr Euren Kindern (oder Euch selbst 😉 eine Freude machen könnt, habe ich heute einen Rabatt-Code in der Höhe von 15% auf das ganze Sortiment von Nikimo.ch für Euch mitgebracht. Einfach nach der Bestellung im entsprechenden Fenster das Wort „Reward“ reinschreiben.
Ihr dürft also gerne nach Herzenslust shoppen, denn es gibt vieles zu entdecken. Sehr beliebt sind z.B. auch die Yumboxen für den Znüni Eurer Kinder, die Tischmatten für Essanfänger (hab‘ ich gleich selber bestellt weil es auf meiner Wunschliste stand… ;), tolle Kindermode aus Skandinavien, die Milestone-Cards, Jujube-Taschen u.v.m. Schaut rein und deckt Euch ein! 😉
Der Gutschein ist eine Woche lang gültig.

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Shopvorstellung und 20% Rabatt: mamastore.ch

 

Damit das Mauszimmer auch von aussen als solches erkennbar ist, habe ich mir beim mamastore.ch (siehe auch diesen vergangenen Blogbeitrag) diese wunderschönen Buchstaben ausgesucht.

Sie sind handgemacht und man kann sowohl den Stil wählen, als auch die Art der Aufhängung (Schlaufe oder Schleife zum Binden). Damit sind sie nicht nur an der Tür ein Hingucker, sondern z.B. auch am Babybett, an einer Vorhangstange am Fenster oder an der Wand. Ich kannte bis anhin nur die bunten Holzbuchstaben zum Kleben, finde diese hier aber viel hübscher und eleganter, v.a. für ein Mädchenzimmer.
Ich bin auf jeden Fall schwer verliebt! 🙂

Ihr findet im Mamastore noch mehr solcher Perlen, wenn Ihr Euch mal umseht… Liebevoll ausgewählte und vielfach handgemachte Produkte für Baby und Kind, davon auch einige tolle Geschenkideen. Es gibt z.B. eine grosse Auswahl an kuschelig-warmen Babydecken, was gerade jetzt, wo der Schnee doch noch kommt, aktuell sein dürfte. Oder darf’s einen Muff für den Kinderwagen sein? Oder ein Fusssäckchen? Eine Einschlagdecke für die Babyschale?

Damit Ihr den Shop selber ausprobieren könnt, habe ich Euch heute einen Rabattcode mitgebracht: Mit dem Code MAMAMAL2, den ihr vor dem Bezahlen eingibt, könnt Ihr während der nächsten 5 Tage von einer 20% Rabatt auf alle Produkte (ausser denjenigen im SALE) Gebrauch machen. Eine tolle Gelegenheit um Euch etwas zu gönnen oder jemandem eine Freude zu machen! Viel Spass beim Shoppen! 🙂

Wir bedanken uns herzlich beim Mamastore für die wunderbare Zusammenarbeit!

 

Über peinliche Situationen mit Kindern in zufälliger Anwesenheit Bekannter…

Es ist schon ein Weilchen her aber nicht vergessen. Ich habe ab und an mal überlegt, darüber zu bloggen. Oder nicht. Jetzt tu ich es doch. Weil’s sicher alle kennen. Peinliche Situationen mit Kindern, eh, haben wir alle mal. Der Klassiker im Supermarkt. Bekannt. Nicht weiter schlimm in der Regel weil einen eh keine Sau kennt. Man lässt die Situation geschehen, geht und gut. Dümmer ist es, wenn mal wieder alles eskaliert während Bekannte in der Nähe sind. Passiert leider auch mal. So wie mir. Immer wieder. Letztens mal beim Wocheneinkauf in der M.igros in Buchs. Ich kann mich nicht mehr genau erinnern, was los war aber ich hatte beide Kinder in oder am Wagen und sie stritten, tobten oder warfen mit dem Inhalt des Einkaufwagens um sich. Vielleicht auch alles zusammen. Ich tat, was ich immer tue in solchen Situationen: keep calm and move on. Aus Erfahrung weiss ich, dass hier weder Belehrungen noch Anschreien und auch sonst keine Erziehungsmassnahmen irgendwas bewirken. Ich tat also so, als wär‘ nix. Und während die Kinder sich da so daneben benahmen sah ich an der Gemüseauslage einen alten Bekannten, was keine Seltenheit ist, denn ich bin nicht die einzige, die samstags den Wocheneinkauf in der M. erledigt. Wir grüssten uns, ich lief rot an und suchte rasch das Weite um nicht weiter aufzufallen. Wahrscheinlich kam ihm das seltsamer vor als die Meuterei im Wagen. Aber gut… in solchen Situationen wünsche ich mir ein Loch im Boden, wisst ihr Bescheid, ne?
Wenig später war ich mit den Kids ausnahmsweise im Café. Das mache ich eher selten und schon ganz selten allein und mit beiden Kindern. Die Kinder durften was Süsses plus Getränk, in dem Fall Sirup in kindergerechtkleinen Gläsern. Der war natürlich rasch alle. Maus war auch alle weil wir an dem Nachmittag schwimmen waren, was natürlich anstrengend ist. Ich traf auch hier einen Bekannten und versuchte ein paar Worte zu wechseln. Das ist per se schon schwierig, denn egal ob die Kinder die Person kennen oder nicht, sie wird, sofern sympathisch genug, in Beschlag genommen und in ein Gespräch verwickelt. In der Regel lassen sich die Personen, sofern sympathisch genug, auch darauf ein. Soweit so gut. Ich wollte aber auch Worte wechseln weil ich den ganzen Tag nicht mit einem vernünftigen Erwachsenen reden kann. Derweil entwickelte die Maus einen Tobsuchtsanfall erster Güte zwischen „ich will jetzt verdammt nochmal Sirup“ und „ihr seid alle doof“. Das sagte sie nicht so, sie schrie sich vielmehr in ein gequältes „Gnäääääääääääääaaaaiiiiieeeeeee“. Und wessen Schuld ist es? Natürlich meine, weil ich, anstatt das Gespräch zu unterbrechen und neuen Sirup zu bestellen, untätig sitzen blieb. Stattdessen bot ich ihr mein Wasser an, was sie natürlich nicht wollte. Bevor sie es mir um die Ohren hauen konnte und nachdem der Lärmpegel im Café ein nicht mehr zu ignorierendes Hoch erreicht hatte, ergriff der Bekannte die Flucht. Ich versuchte, mit Schamesröte im Gesicht, zu zahlen und ergriff, das zornende Kind unter den Arm geklemmt, ebenfalls die Flucht.
Nun gibt es ja zwei Typen von Bekannten, die man treffen kann:
Typ A hat keine Kinder oder extrem pflegeleichte oder es ist schon gar nicht mehr wahr, dass er oder sie welche hatte. Nicht empfehlenswert. Der hat nämlich null Verständnis und wird die Bekanntschaft zu Dir neu überdenken nachdem er erlebt hat, was du für eine unfähige Glucke bist…
Typ B hat selber ein nervtötendes Pack an Kindern zuhause und lächelt dir milde und wissend zu, innerlich froh, sich gerade nicht mit einer solchen Situation abmühen zu müssen. Empfehlenswert, denn im besten Fall weiss er oder sie, wie er Deine Brut blitzschnell ablenken und Dich retten kann.
Wahrscheinlich gibt es auch verschiedenste Typen dazwischen – kinderlos oder auch nicht. Solche, die einfach mal demonstrativ wegschauen oder solche, die zu viel Superman gesehen haben und sofort mit Handlungsvorschlägen auf Dich zufliegen… oder das alte Tantchen, das immer ein Bonbon in der Tasche hat, das sie den Kindern stecken kann.

Wie auch immer… ich möchte mich an dieser Stelle bei allen Bekannten und Unbekannten nachträglich und präventiv entschuldigen, die mich in peinlichen Situationen mit meinen Nachwuchs erlebt haben oder werden… Keep calm! Jeder hat mal einen schlechten Tag 😉

24h-Mama

Was treibt eigentlich eine junge Mama den ganzen Tag? Ja, ich habe vorher auch gedacht, Mütter führten ein Schoggileben, gehen morgens auf den Spielplatz, kochen dann ein bisschen, machen Pilates und treffen sich mit ihren Freundinnen zum Latte Macchiato mit Caramel-Geschmack. Das kommt sicher hin. Aber dazwischen steht sehr viel mehr, das einen auf Trab hält. Bei mir beginnt der Tag meist sehr früh. Weiterlesen

Kaufrausch

Mein Name ist Mama mal 3 und ich bin ein Shopaholic. Besässe ich eine nie versiegende Geldquelle, wäre ich täglich irgendwo am „lädala„. Es ist mein liebstes Hobby und dank Internet eines, das man 24h am Tag ausüben kann. Soweit, so gut. Seit mein Sohnemann auf der Welt ist, hat sich der gedankliche Einkaufszettel allerdings stark verändert. Statt Louis Vuitton, Mango und Globus heissen die Destinationen jetzt HW Babycenter, Purzelbär und dergleichen. Statt Designerhandtaschen und H&M-Kollektionen gibt es jetzt Laufgatter und Strampelanzüge. Wer hätte das gedacht? Schuld ist wie an so vielem meine Figur. Seit mir die alten Kleider nicht mehr passen, habe ich keine Lust auf neue, denn ich bin kein Fan von sackartigen Pullovern und wallenden T-Shirts. Meinen Blick lasse ich zwar nach wie vor gerne durch einschlägige Modegeschäfte schweifen, zugreifen und zahlen tue ich aber nur noch bei Size 68 steigend. Ihr glaubt ja nicht, wie viele tolle, superhübsche, megaherzige Babyklamotten es gibt! Und Spielsachen! Und Tragetücher und und und! Was fehlt: Die Geldquelle. Dieser Umstand allein hindert mich daran, meinem Sohn Wagenladungen an Kleidchen zu kaufen, aus denen er innert Wochenfrist herauswächst und bei denen er sowieso lauthals schreit wenn man sie ihm versucht, über das Köpfchen zu ziehen. Naja und zuhause nützt die schönste Baby-sieht-aus-wie-ein-richtig-Grosser-Kombi nix, weil der kleine Mann ja nicht gross rumkommt in der Welt. Tant pis! Der letzte Funken Möchtegern-Fashionista in mir erlischt bei der Kosten-Nutzenrechnung, die ich zurzeit immer erstellen muss, wenn es um Kaufentscheide geht: Ja, ein zweites, buntes Tragetuch wäre ein kleiner Mode-Zuspruch, aber NEIN, das muss definitiv nicht sein. Dafür habe ich mir gerade eine hübsche Wollmütze gekauft, die ganz gut zu dem passt, das ich bereits habe. Wenigstens einen Klecks der aktuellen Herbstmode.