9 Monate Mäuschen

Mein letztes Mäuschen-Update liegt ja schon ein ganzes Weilchen zurück. Zeit also, anlässlich der 9 Monate, wieder einmal zu berichten 🙂 Aktuelle Zahlen zu Grösse und Gewicht kann ich leider nicht liefern, da wir erst zum Geburtstag hin wieder zur Kontrolle zum Arzt müssen… Weiterlesen

B(r)eikost – zu Tisch, Baby!

Brei oder nicht Brei? Das war hier immer so die Frage. Dabei muss die Antwort gar nicht unbedingt eindeutig sein, denn schliesslich ist nicht nur das eine oder andere möglich oder richtig(er).
Aber dazu muss ich etwas ausholen… beim ersten Kind verfuhren wir noch recht streng nach „Beikostfahrplan“. Wir wussten es ja nicht besser und diese Pläne flattern einem ja mit jedem Brei-Müsterli ins Haus… auch „Experten“ wie die Mütterberatung und das Internet gaben vor, wie das so läuft mit der Beikosteinführung. Weiterlesen

Mitt(e)Woch(e)-Beitrag: läuft

Zwischen all den laufenden und anstehenden Wettbewerben möchte ich mich auch mal noch persönlich hier melden. Dank der Sportwoche geniessen wir eine total gechillte letzte Ferienwoche (schrieb’s und es kam anders?? :D) Nein… ich kann mich nicht beklagen. Zwar gab es am Sonntag Abend, nachdem wir die Kinder wieder aus dem Tessin zurück hatten, ein ziemliches Drama weil sich beide urplötzlich nicht mehr daran erinnern konnten, dass ich sie für die Sportwoche angemeldet hatte und natürlich wollten beide ums V…en nicht mehr hin gehen. Es gab Tränen und Geschrei, alle lagen sich in den Haaren. Ein normaler Familienkrach, wie es ihn bei uns öfter mal gibt… *räusper* Weiterlesen

6 Monate Mäuschen

Ein halbes Jahr, das nenne ich mal einen kleinen Meilenstein. Und wie schnell ich den erreicht habe?

Eigentlich dürfte nun ganz viel passieren, denn die letzten Monate über habe ich nur unmerklich Neues gelernt. Dass ich mobiler bin, merkt Mama v.a. weil ich mich im Schlaf hin und her bewege. Ich selber habe das noch gar nicht richtig bemerkt und verändere meine Lage eher unbewusst.
Auf dem Boden drehe ich mich immer noch sofort auf den Bauch und von dort aus auch ein wenig seitwärts mit den Händen, mehr liegt aber nach wie vor nicht drin.

Die Beikostreife hätte ich dann wohl erreicht, meint Mama, da ich auf ihrem Schoss immer dem Essen nachgucke, das in ihren Mund wandert, oder danach greife. Und so gibt es nun ab und zu ein Stück Gurke, Wassermelone, Brotrinde o.ä., das ich anknabbern darf. Dinge, die halbsitzend im Newborn-Set eben gut gehen. Im Hotel war ich ganz begierig darauf und durfte auch mal ein paar Löffel Fruchtmus probieren. Mehr gibt’s dann wenn ich selber sitzen kann oder nach Lust und (Koch)laune von Mama… Ich freue mich immer, wenn ich so einen Gemüsestick etc. angeboten bekomme und nehme es dankend an (und in den Mund 😉 Abgesehen davon gibt es immer noch viel Muttermilch.

In Sachen „brav“, wie man so schön sagt, überrunde ich ja meine Geschwister mehrfach. Ich bin ein total unkompliziertes Baby. Das einzige, was Mama nervt, ist, dass mir zuhause schnell langweilig wird. Unterwegs in Tuch oder Trage spürt man mich gar nicht 😉

In den letzten Wochen habe ich mich übrigens zum Bauchschläfer entwickelt. Beim Einschlafen im Bett lande ich praktisch immer auf dem Bauch. Das kennt Mama von den Grossen nicht, es ist aber OK für sie. Auch schlaftechnisch hat sich nicht viel verändert oder eingependelt. Einen verlässlichen Rhythmus gibt es nicht, was vielleicht aber auch daran liegt, dass unsere Tage eben auch unterschiedlich verlaufen… mal sehen, wie das wird.

Windelfrei bin ich nicht so ganz… während mich Mama in den (frühen) Morgenstunden und in den Standardsituationen tagsüber meist erfolgreich abhält, merkt sie es mir am Boden meist zu spät an, dass ich mal muss. Sie ist dann eben einfach abgelenkt bzw. beschäftigt sich mit dem Haushalt, den Kindern etc. und so trage ich eben meist ein Back-up/eine Windel… lasst Euch nicht vom Foto verwirren – im Hotel trug ich der Einfachheit halber Wegwerfwindeln, zuhause Stoffies.

Übrigens war ich heute zur Kontrolle beim Kinderarzt. Gewachsen bin ich nicht so viel, ich messe wohl etwa 63,5cm und bringe 7,2kg auf die Waage. Aber der Arzt ist zufrieden und meint, ich müsse erst nach meinem 1. Geburtstag wieder kommen (natürlich nur, sofern alles bestens ist – das hoffen wir doch! 🙂

Mit Essen und Bewegung dürfte sich in den nächsten Monaten trotzdem einiges ändern, also bleibt dran! 😉

Granola, hausgemacht

Granola – dafür gibt es wahrscheinlich zig Rezepte im Netz. Ich habe mich nie an eines gehalten und nehme meistens das, was ich grad im Haushalt habe. Da könnt Ihr ebenfalls flexibel nach Lust und Laune mixen.
Ihr dürft Euch also mein Rezept gern als eine Art Basis/Grundlage hernehmen und selber variieren oder ergänzen.

Warum ich es selber mache? Ganz einfach… zum Frühstück, v.a. im Sommer, esse ich gerne Naturjoghurt mit Beeren, Melonen oder Obst. Und weil ich dazu, und wenn’s nur für den Gaumen ist und um es aufzupeppen, irgendwie noch was Knuspriges brauche und die Müeslis aus den Läden immer (viel zu stark) gezuckert und teuer sind, mache ich sie selber. Ich finde nämlich tendenziell vieles einfach zu süss…

Here we go… Rezept für selbstgemachte Granola

  • 500g Getreideflocken nach Wahl (z.B. Hafer-, Hirse, 5-Korn etc.)
  • 100g Nüsse, grob gehackt (ich nehme gerne Cashewkerne, Pekannüsse oder Mandeln, also je 50g von zwei Sorten, aber ihr könnt’s auch 3 nehmen, einfach insgesamt 100g)
  • 100g Kerne (z.B. Sonnenblumen und Kürbiskerne)
  • 100g gemahlene Mandeln (könnt’s ihr auch Haselnüsse nehmen oder weglassen)
  • 50g Kokosflocken, gehackt
  • 50g Samen (z.B. Leinsamen, Sesam o.ä. wie z.B. Trockenfrüchte wie Rosinen, Cranberries oder Schokostückchen)
  • 1 Prise Salz
  • 1 Msp Zimt, Kardamon oder Vanille für den Geschmack
    Ich habe dieses mal probeweise noch etwas Froogies-Pulver Açai Beere hinzugefügt; Kakaopulver wäre vielleicht auch eine Option…

Alles mischen. Danach, damit sich alles gut verbindet:

  • 3 EL Kokosöl
  • 2 EL Honig
    (möglich wären auch Maiskeimöl und Ahornsirup o.ä., Menge nach Bedarf)

In einer Pfanne warm machen und dann die Flüssigkeit gut mit den restlichen Zutaten in einer grossen Schüssel vermengen, ich habe dafür einfach alles unter 3x über die Mischung gegossen und mit einem Löffel durcheinander gerührt.
Auf einem sauberen Backblech verteilen und ab in den Ofen.

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40 Minuten bei 150-160 Grad backen (probiert aus, je nach Ofen und ob Umluft oder Unter- und Oberhitze; 150 Grad sollten eigentlich reichen) und alle 10 Minuten durchrühren. So gewinnt das Ganze an Farbe und wird schön knusprig.

Auskühlen lassen und abfüllen. Ergibt ca. 1kg Granola und hält sich in einer dicht verschlossenen Dose/einem Glas gut ein paar Wochen (sofern sie bis dann nicht eh schon aufgegessen wurde 😉

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Guten Appetit!

Na, wer hat Lust bekommen, es nachzumachen, vielleicht mit anderen Zutaten? Berichtet mir doch, wie es wurde, zeigt Eure Fotos (auf der FB-Seite :), ich bin gespannt! 🙂

YIV – das nachhaltige (Kinder)geschirr

Auf Instagram bin ich zum ersten mal über „YIV – Your Ideal Vintage“ gestolpert und verliebte mich gleich in das schön designte Geschirr.

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Gerade jetzt ruft es richtiggehend nach täglicher Verwendung. Wir nutzen die Schälchen für Beeren, Obst, Gemüse, alles mögliche, was der Sommer an leckeren Köstlichkeiten so hergibt. Und alles macht sich wunderbar in unserem erdbeerroten (andere Farben sind ebenfalls erhältlich) Geschirr von YIV – designt in der Schweiz, hergestellt in Österreich. Ein Produkt von hier und nebenan, sozusagen.

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Eigentlich ist es Kindergeschirr, denn Melanie Kohler, die Frau hinter YIV, war einst, als ihre Tochter noch etwas kleiner war, nicht sonderlich glücklich mit der Situation am Esstisch. Das spröde Plastikgeschirr störte sie, oft landete das Essen neben dem Teller. Sie suchte nach etwas robusterem und wurde nicht fündig. So entstand YIV. Das Geschirr sieht nicht nur schön aus, es ist auch schnitt- und kratzfest, aromaneutral und bakterienhemmend (dank Emaille), komplett recycelbar, leicht zu reinigen (darf im Gläserprogramm in den Geschirrspüler) und nachhaltig. Und last but not least ist es einfach praktisch, denn man kann darin nicht nur Essen servieren, sondern auch aufbewahren, einfrieren und sogar backen und kochen; letzteres sogar auf dem Induktionsherd (so einen haben wir ;), dank Eisenkern. Aber Achtung: das Geschirr wird dabei natürlich auch heiss, also danach nicht direkt in Kinderhände geben!

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Und obwohl es Kindergeschirr ist, kommt es hier für alle zum Einsatz und wird auch Kinderlosen, die gerne kochen und backen, eine Freude machen. Die hohen Teller z.B., eignen sich hervorragend für kleine Küchlein, einen Gratin, Soufflé oder Pie. Auch die grosszügigen Becher sind perfekt für eine Portion Soufflé oder Kuchen. Im Winter kann der Becher auch prima unterwegs mit heissem Tee gefüllt werden und wärmt dann die Hände (in Handschuhen) gleich mit… Wer mag, macht sich darin eine grosse Portion Frühstücks-Milchkaffee mit Sahnehäubchen.
In den Schälchen kann man auch mal eine Sauce servieren oder sich sein Müesli zubereiten. Wer’s warm mag, rührt sich darin einen Milchreis oder Porridge an.

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Es macht auf jeden Fall Spass, das Geschirr vielseitig einzusetzen. Da es relativ schwer ist und einen hohen Rand hat, kann ich mir gut vorstellen, dass es mit kleineren Kindern, die das Essen erst noch für sich entdecken, eine gute Sache ist. Plastikbecher kippen aus eigener Erfahrung bei Unachtsamkeit gleich um und ein Plastikteller kann ein kleines Kind recht schnell auf den Boden befördern. Das dürfte mit YIV etwas entspannter sein – probiert es aus!

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Vielen Dank, liebe Melanie, dass wir Dein Geschirr auf Herz und Nieren prüfen durften. Wir haben viel Freude daran und empfehlen es gerne weiter 🙂
Seit Mai gibt es übrigens auch eine Textilkollektion, also schaut doch einfach mal vorbei, bei YIV 😉

Gastbeitrag: Ernährung in der Stillzeit

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Anna Kristin Krönert

Es ist schon eine Weile her, dass ich Anna Kristin Krönert und ihre Familie kennen lernen durfte. Aber ich erinnere mich noch gut daran. Es war ein heisser Sommertag und ich wurde zu einer Trageberatung zu Ihr nach Hause gebeten. Unsere Wege sollten sich wieder kreuzen, denn Anna begann nach einer Weile selber, zu beraten, und zwar in Sachen Ernährung sowie als Farb- und Stilberaterin. Weiter unten mehr dazu. Sie hat sich in der Region bereits einen Namen gemacht und über Facebook bin ich immer up to date, was sie so anbietet 😉 Und weil sie in Sachen Ernährung ein Profi ist, bat ich sie um diesen Gastbeitrag. Falls Ihr also auch stillt oder Euch generell für das Thema Ernährung interessiert, lest weiter, was Anna für Tipps für Euch bereit hält… 🙂

„Dein Goldschatz schläft gerade seelig auf deinem Bauch, an Ablegen ist gar nicht zu denken? Die kleine Maus schlummert friedlich im Bettchen, die Grossen wollen versorgt werden und die Wäsche stapelt sich? Das klingt in deinen Ohren nicht ganz unbekannt? Willkommen im Club! Willkommen im Club der (stillenden) Mamis. Du befindest dich in einer Zeit, in der du manchmal vor Liebe und Glückseeligkeit am liebsten die Uhr anhalten möchtest. Die Zeit einfrieren und einfach das Baby und die tiefe Verbundenheit spüren. Aber Stopp – weder das Leben noch die Stillzeit im Besonderen sind in einer Tour so wunderbar blumig und romantisch verklärt. Wenn wir mal ehrlich sind, bricht manchmal einfach nur das Chaos aus. Und irgendwann macht sich dein Magen bemerkbar. Er knurrt und nix Gescheites ist zu Hause. Für diese Situationen möchte ich dir daher ein paar Tipps für deine gesunde und ausgewogene Ernährung in der Stillzeit an die Hand geben. Was tut dir gut und liefert die Energie, die du so nötig brauchst? Welche Dinge solltest du immer zu Hause haben und welche Rezepte kann ich dir empfehlen?

Doch schnell noch ein riesen Dankeschön an Tamara, die mich eingeladen hat, als Gastautorin für ihren Blog „Mama mal 3“ zu schreiben. Kurz daher eine Mini-Info zu mir: Ich bin Anna Krönert und Mami von der für mich wundervollsten Tochter der Welt, mit der ich mich immer wieder wie im 7. Himmel fühle. Als Ernährungsberaterin und Farb- und Stilberaterin unterstütze ich dich auf deinem Weg zu mehr Freude und Selbstbewusstsein.

So, dann kommen wir jetzt zum versprochenen Thema. In meinen Ernährungsberatungen dreht es sich oftmals um das Thema Gewicht. Daher erlaube mir, dass ich hier das Pferd von hinten aufzäume und dir erst einmal ein paar Fakten zum Energiebedarf und Körpergewicht in der Stillzeit verrate. Voll stillende Mütter haben einen erhöhten Energiebedarf. Man spricht von 635 kcal/Tag in den ersten vier Monaten und 525 kcal/Tag ab dem 5. Monat. Wenn dein Baby auch Milchschoppen mit Säuglingsmilch bekommt oder wenn du nicht mehr voll stillst, weil schon Brei & Co. verputzt werden, dann reduziert sich dein zusätzlicher Energiebedarf entsprechend.

Wenn du jetzt innerlich schon laut Hurra gerufen hast, weil die zusätzliche Schoki am Tag in greifbarer Nähe am Horizont auftauchte, dann muss ich allerdings leider enttäuschen. Du ahnst es schon, nicht wahr? Genau wie in der Schwangerschaft auch darfst du gern mal zu ein paar Stücken Schoki oder Guetzli greifen, aber den Hauptanteil des Mehrbedarfs solltest du dir mit einer ausgewogenen, gesunden Nahrung gönnen. Eine wichtige Rolle spielen hier somit wie auch ausserhalb der Schwangerschaft und Stillzeit Gemüse, Kartoffeln, Vollkornprodukte und Obst sowie etwas Fisch, Fleisch (wer mag), Eier, Milchprodukte, hochwertige Fette und Öle.

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Obst und Gemüse liefern wichtige Vitamine, Mineralstoffe & Balaststoffe.

Wenn du dich gesund und abwechslungsreich ernährst und sparsam mit Süssem und Fettreichem umgehst, wirst du in der Stillzeit auch abnehmen. Wichtig ist, dass du in dieser besonderen Zeit keinerlei Crash-Diät machst. Du und dein Baby, Ihr braucht jetzt viel Kraft und die könnt Ihr nicht schöpfen, wenn dein Körper eine Hungerkur durchmacht. Wie viel du bei gesunder Ernährung während der Stillzeit abnehmen wirst, lässt sich schlecht voraussagen. Wir sind schliesslich alle sehr unterschiedliche Frauen, mit verschiedenen Voraussetzungen, alle wunderschön so wie wir sind. Also gönne dir die Zeit zur gesunden Abnahme, die dein Körper und deine Seele brauchen.

Kommen wir nun also noch etwas detaillierter dazu, was du in der Stillzeit am besten isst, um beiderlei Bedürfnissen, denen vom Baby und denen vom Mami zu entsprechen. Für die Verteilung auf Energie liefernde Kohlenhydrate, gesunde Fette und Eiweiss gilt im Grunde das Gleiche wie sonst auch: Von den täglich aufgenommenen Kalorien sollten ca. 50-60% von Kohlenhydraten, 30-35% von Fett sowie 10-15% von Proteinen stammen. Insbesondere die Proteine sind hierbei für dich und das Baby wichtig. Milch, Joghurt, Käse, Quark oder auch Fisch und Fleisch sind hier klassische Eiweisslieferanten. Es gibt aber auch vielerlei Möglichkeiten der Bedarfsdeckung an Eiweiss über pflanzliche Lebensmittel. Falls dich das interessiert, dann hüpfe doch kurz zu diesem Artikel auf meinem eigenen Blog rüber. Dort habe ich dir wichtige Basics zu pflanzlichen Eiweissquellen zusammengestellt.

Solltest du ein bisserl mit dir hadern betreffend der Zusammensetzung der Ernährung und du würdest am liebsten doch gern zu den eher ungesunden Alternativen greifen, so mache dir bewusst, dass du in der Stillzeit einen noch höheren Bedarf an Vitaminen und Mineralstoffen wie in der Schwangerschaft hast. Die Zusammensetzung der Muttermilch hängt diesbezüglich stark von deiner Nahrungsaufnahme ab. Daher geize u.a. nicht mit Gemüse, Obst, Milch und Milchprodukten, Vollkornprodukten und ergänze deinen Speiseplan mit Eiern und, falls gewünscht, mit Fleisch und Fisch. Ich bin generell der Meinung, dass wir bei einer vernünftigen Ernährung keine Pülverchen und Pillen benötigen. In der Schwangerschaft und Stillzeit sowie natürlich bei allen vom Arzt festgestellten Mangelerscheinungen sehe ich aber durchaus die Relevanz von Vitamin-Präparaten. Ich persönlich habe in diesem Zeitraum daher ein vom Arzt und Apotheker empfohlenes Nahrungsergänzungsmittel eingenommen. Ich habe mich damit einfach beruhigter gefühlt… Wenn du dich auch für die Einnahme eines Nahrungsergänzungsmittels entscheidest, bedenke aber, dass dies kein Ersatz für eine gesunde Kost ist! Der Körper kann alle wertvollen Inhaltsstoffe aus der eigentlichen Nahrung besser nutzen als die Bestandteile von Supplements zu verwerten.

Achte bitte auch auf deinen Wasserhaushalt. Dein Wasserbedarf steigt durch das Stillen automatisch. Falls dir das Trinken eher schwer fällt, arbeite mit Tricks wie bei jeder Stillmahlzeit für das Baby selbst ein Glas Wasser zu trinken und koch dir morgens ein Kanne Tee (kein Pfefferminz, Hibiskus und Salbei – das kann die Milchmenge reduzieren). Ein Kaffee am Morgen und einer am Nachmittag sollte für die meisten Babys in Ordnung sein. Gut wäre, wenn du ihn direkt nach einer Stillmahlzeit zu dir nimmst.

Der pauschale Verzicht auf bestimmte Nahrungsmittel, da diese durch die Muttermilch beim gestillten Baby für Blähungen oder einen wunden Po sorgen, gelten bei vielen Experten mittlerweile als überholt. Solltest du das Gefühl haben, dass dein Baby auf bestimmte Bestandteile deiner Nahrung wie blähendes Gemüse oder säurehaltige Lebensmittel sensibel reagiert, so kannst du verdächtige Lebensmittel weglassen und schauen ob nach 24 Stunden eine Besserung eintritt. Sollten die Beschwerden wieder weggehen und beim nächsten Verzehr des Lebensmittels wieder auftreten, wäre es eine Überlegung wert, dieses Lebensmittel vorübergehend von deinem Speiseplan zu streichen. Der Verzehr von Fisch gilt in der Wissenschaft zum Teil als Schutzfaktor vor Allergien beim Baby.

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Rohkost rüstet man am besten am Abend vorher für den darauf folgenden Tag.

Schnibble Rohkost und Obst am Abend vorher in mundgerechte Stücke (oder bitte deinen Partner etc. darum!) und stelle es in zwei Plastik-Dosen im Kühlschrank bereit. Die Wahrscheinlichkeit ist dann hoch, dass du es trotz stressigem Alltag auch wirklich isst. Für die konkrete Umsetzung kannst du Folgendes probieren:

  • Bereite dir genauso ein kleines Döschen mit einigen Mandeln und Nüssen vor. Für die Verdauung kannst du auch noch 2-3 Trockenpflaumen oder getrocknete Aprikosen in die gleiche Dose legen. Den Inhalt der Dose kannst du dann z.B. am Nachmittag oder einfach so zwischendurch knabbern. Du kannst dir auch noch ein paar Reis- oder Maiswaffeln dazulegen, die du vielleicht sowieso von älteren Kindern im Haus hast.
  • Gut in den Tag startest du mit einem Müesli bestehend aus Haferflocken (gern auch gemischt mit einer fertigen Müeslimischung mit Trockenfrüchten und/ oder Nüssen, aber ohne zugesetztem Zucker oder Fett), Joghurt (Nature) einer klein geschnittenen Frucht oder Obstmus. Sehr gut sättigend ist, wenn du die Hälfte des Joghurts durch Quark austauschst. Nach Bedarf kannst du gern auch einen Teelöffel Honig oder Süssungsmittel deiner Wahl hinzugeben.
  • Neben der erwähnten vorbereiteten Rohkost und Obst, sowie den Nüssen solltest du also auch immer daheim haben: Joghurt (Natur), ggf. Quark, Vollkorn– oder als Kompromiss Ruchbrot, Frischkäse oder auch Butter sowie Hartkäse und ggf. Wurst/ Schinken. Ein Brot ist schnell geschmiert und wenn du dies zusammen mit der Rohkost und ggf. vielleicht noch einem am Abend zuvor hart gekochten Ei isst, bist du auf die Schnelle gut versorgt und kannst es einfach auf dem Sofa essen.
  • Warme Mahlzeiten darfst du dir ungeniert, vor allem wenn das Baby noch sehr klein ist und du vielleicht sogar noch im Wochenbett bist, von deinem Besuch wünschen! Wenn dich eine Freundin fragt, womit sie dir eine Freude machen kann, dann wünsche dir doch zwei Portionen leckeres Mittagessen. Eine Portion für sofort, die andere Portion wandert bei dir in den Tiefkühler.
  • Du kannst auch die Zeit am Wochenende, wenn vielleicht der Papi mehr Flagge zeigen kann, zum Vorkochen nutzen und einfrieren oder für Anfang der Woche einfach im Kühlschrank kühlen.
  • Quellen für allerlei gute Rezepttipps gibt es natürlich viele. Hier vielleicht noch das ein oder andere von meinem Blog: Rezept Zucchetti mediterran (sehr easy für den Alltag, wenn du etwas Zeit hast, das Baby im Bett, Laufstall oder Tuch zufrieden ist), Rezept für irre schnell selbst gemachtes Vollkornbrot (Zutaten mehr oder weniger nur zusammenschütten, umrühren und das Kneten entfällt) oder auch Gesunde Pizza für Gross & Klein (etwas aufwendiger, z.B. fürs Wochenende).

Soooo, zu guter Letzt liegt mir noch am Herzen, dass du auf dein Bauchgefühl hören solltest. Geh‘ ruhig auch mal Gelüsten nach. Gönne dir die Gummibärchen oder das Stück Kuchen ohne schlechtes Gewissen und schiebe ab und an die Tiefkühlpizza in den Ofen. Das schadet absolut nicht!

Die ein oder andere Info war dir jetzt ein bisserl schnell? Yup, das verstehe ich. Melde dich gerne bei mir um Fragen zu klären. Ich freue mich auf dich.

Und jetzt viel Spass mit Baby & Co und schnapp‘ dir direkt mal ein Glas Wasser!

Herzlichst, deine Anna“

Anna Kristin Krönert, Zertifizierte Ernährungsberaterin, Website: www.stil-und-ernaehrungsberatung.ch, Facebook: www.facebook.com/stil.und.ernaehrungsberatung.ch

Liebe Anna, vielen Dank für diesen informativen Beitrag!!! 🙂 Ich selber kämpfe noch oft gegen den inneren Schweinehund weil ich gerade nachmittags oft Lust auf Süsses habe (Schokolade, Kekse…). Rohkost gehört bei uns täglich auf den Tisch, das Müesli zum Frühstück sollte ich mir konsequenter abends vorbereiten damit ich morgens nicht doch zur schnellen, leider zuckerreichen Fertigvariante greife… 

Bilder: Anna Kristin Krönert

Mit Stokke von Anfang an am Tisch dabei

Aufmerksame Leser wissen, dass wir mittlerweile drei Tripp Trapp Stühle von Stokke besitzen, da die Grossen diese immer noch gerne nutzen. Seit ein paar Jahren gibt es von Stokke für den beliebten Hochstuhl ein Newborn-Set, das ermöglicht, schon die Kleinsten mit am Tisch zu haben. Das Set, das aus einer Babyschale mit Gurten und einem Bogen zum Aufhängen für Spielzeug besteht, hat mein Mann kürzlich montiert (das geht schnell und einfach) und die Schale mit dem separat erhältlichen, zweiseitigen Bezug und einem Lätzchen versehen. Wenn die Baby-Maus nun wach ist/wird während wir essen, setzen wir sie in die Schale. Meist nur kurz, aber es gefällt ihr soweit (wenn sie nicht gerade hungrig oder müde ist etc…) und sie schlief sogar einmal darin ein (ich habe sie dann rausgenommen und ins Bett gebracht). Sobald sie nicht mehr mag, wird sie rausgenommen, meist von dem, der zuerst mit Essen fertig ist, oder sie kommt zu mir auf den Schoss.
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Die am Spielbogen angebrachte Kette betrachtet sie schon ganz aufmerksam oder schaut sich einfach sonst um.
Die Babyschale könnte man auch ganz einfach wegnehmen und separat nutzen, als Ersatz für eine Wippe quasi.
Genutzt werden kann sie, so lange das Baby gut hineinpasst. Die Gurte sind verstellbar und wenn das Kleine beikostreif ist, kann man ihm in der Schale auch gut Brei füttern oder Fingerfood servieren, denn den Tripp Trapp kann man natürlich erst ab Sitzalter ohne Schale nutzen.
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Uns gefällt, dass so das Baby „von Anfang an mit am Tisch“ sein kann. Meist ist es ja nur für sehr kurze Zeit aber ich kann mir nicht vorstellen, das wache Baby irgendwo abzulegen während wir alle am Tisch sitzen. Zumal sie dann sowieso gleich weinen würde, da sie nicht alleine sein will. Ab und zu habe ich sie auch im Tuch oder an der Brust, aber das geht nur wenn es etwas gibt, dass ich von Hand essen kann. Und im Tuch ist die Gefahr einfach gross, dass mir was von der Gabel fällt und das macht das Ganze dann auch ziemlich umständlich. Ich denke, je grösser sie wird, desto eher versteht sie so die „Tisch-Zeit“ als Ritual in der Familie und sobald man ihr selber etwas zum Knabbern geben kann sowieso… dann ist auch der zweiseitige Bezug super praktisch. Wird er schmutzig, kann man ihn einfach wenden 😉 Auf der Rückseite ist unser Bezug übrigens weiss mit rosa Schmetterlingen 🙂
Ich kann das Newborn-Set also nur empfehlen! Es erleichtert die Mahlzeiten ungemein! 🙂 Was meint Ihr? Wie handhabt Ihr es mit Baby an den Mahlzeiten? Würdet Ihr das Newborn Set auch nutzen?

Wir bedanken uns herzlich bei Stokke für die gute Zusammenarbeit!

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Mit Gravur: wer neu bei Stokke einen Tripp Trapp kommt, kann ihn nach Wunsch gravieren lassen 🙂

SSW 9 – 1. Ultraschall

„Ihr Baby ist so gross wie eine Weintraube“

IMG_6815Um genau zu sein: es misst 24mm in der Länge 🙂 Ich war wirklich sehr, sehr nervös und angespannt vor diesem Termin, den ich wochenlang herbeisehnte. Irgendwie war ich viel besorgter als bei meinen ersten beiden Kindern, dass irgendwas nicht stimmen könnte und doch sagt dieser erste Ultraschall ja jetzt auch nicht aus, dass das Baby gesund ist und bleibt… noch sind die risikoreichen 12 Wochen nicht vorbei… in zwei Wochen will mich der FA nochmals sehen für die Nackenfaltenmessung… drückt‘ mir die Daumen! 🙂 Wie auch immer, so war der erste Besuch beim FA zwar auch beim dritten Kind noch etwas Besonderes aber irgendwie gedämpft. Grund 1: wir hatten die Kinder dabei, die wir noch nicht eingeweiht hatten und mussten sie drum im Wartezimmer lassen… sie werden auch beim 2. Ultraschall nicht dabei sein weil sie zu diesem Zeitpunkt KiGa/KiTa haben – schade irgendwie, sie müssen sich also sehr lange gedulden bis sie beim 3. US dann evtl. dabei sein können… Schuld ist meine Panik vor der Reaktion des Grossen und irgendwie ist ja klar, dass die Kinder sowas kaum für sich behalten werden also haben wir sie noch nicht eingeweiht. Aber es wird wohl sowieso schwierig sein, das zu kommunizieren bevor die Kinder es schon verraten… ich frage mich, wie das andere machen??? Grund 2: die neue MPA meines FA ist sowas von übellaunig und nicht nett, dass einem jede Freude verloren geht… mein Mann raunte ihr auf dem Gang sogar ein „etwas freundlicher bitte“ zu, das will ja mal etwas heissen… die Frau ist echt furchtbar! Der kam nicht mal in den Sinn, mich um die übliche Urinprobe zu bitten, da musste ich noch kleinlaut nach der Untersuchung den Arzt fragen, ob er denn noch keine bräuchte. Doch, brauchte er. Ich erinnere mich lieber an seine ehemalige MPA, die einen immer freudig anstrahlte, schliesslich ist so eine Schwangerschaft doch auch ein freudiges Erlebnis (für die meisten zumindest) und der Besuch in der Praxis immer mit grossen Erwartungen oder eben auch Ängsten verknüpft, mal ganz abgesehen davon, dass man als Schwangere per se schon sensibler ist. Wird man dann derart kratzbürstig empfangen… ach… ich lass‘ es jetzt. Die Zwischenuntersuche habe ich gottlob bei der Hebamme, also muss ich mir die Gurke beim FA nicht zu oft antun…

Und der Rest gern stichwortartig :):

SSW9

Seele: doch, es geht…
Körper: immer noch das Gefühl, einfach zu viel gegessen zu haben…
Errungenschaften: einen Bikini für die Ferien, der mir hoffentlich dann noch passen wird 😉
Geht gar nicht: nächtliche Hustenanfälle (total lästig), jegliche Gerüche (immer noch), ich ertrage kaum den Geruch im Haus (ich rieche darin sonst NIX, wir haben eine kontrollierte Lüftung!) oder im Auto, geschweige denn der im Kühlschrank und und und…
Geht gut: Nach Gelüsten kochen, z.B. Sweet’n’Sour, und einkaufen, z.B. Onigiri, Crevettencocktail, Schoggimousse…
Must have: Das erste Bild vom Bauchbewohner ❤ 🙂

 

Ferienmodus: on

Nach einem ereignisreichen Wochenende sind wir heute in die Schulferien gestartet – passend mit Schlafen bis 8 Uhr, also fast ausschlafen 😛 Danach habe ich die Maus zur Nana gefahren und der Grosse wollte mich zum Frauenboxtraining begleiten… jetzt warten wir auf ein Gspänli der Maus, das heute Nachmittag spontan zu uns kommen wird um den Geburi nachzufeiern. Den haben wir gestern mehr oder weniger gut über die Bühne gebracht. Am Morgen kurz am Firmenbrunch des Mannes, danach alles vorbereitet… ich war noch geschlaucht vom frühen Aufstehen der letzten Tage da wir am Samstag sehr zeitig nach St. Gallen zum Möbelschweden wollten um die Einrichtung für’s Mauszimmer zu kaufen. Darüber folgt nach Fertigstellung natürlich noch ein separater Beitrag. Oder zwei, mal sehen. Mein Mann war fleissig, das Bett steht nämlich und am Schrank fehlen nur noch Türen und Schubladen. Danach noch das Nachttischkästchen und gut… jetzt sind wir aber unsicher, ob wir alles richtig gekauft haben, ich hoffe ja schwer, sonst müssten wir nochmals was umtauschen gehen… und eigentlich wollte ich das Projekt Mauszimmer spätestens bis Weihnachten abgeschlossen haben. Es soll eine Überraschung sein und der Mann wird drum wohl oder übel mangels Zeit (arbeitet noch) erst abends im Zimmer werkeln können wenn die Maus schläft. Mal sehen, ob wir das noch hinkriegen… auf jeden Fall waren wir in der I*KEA mehr als speditiv unterwegs und waren kurz vor Mittag wieder on the road! Am Abend schauten wir uns dann die neue Star Wars-Saga an und waren beide schwer begeistert. Verdammt fies, dass wir jetzt wieder warten müssen bis Teil 8 im Kino kommt. Ich fand es genial, dass die Originalschauspieler von Luke und Leia (und natürlich Han Solo) wieder zu sehen waren. Auch sahen wir uns das Ganze auf 3D im IMAX an – super!
Da gestern die Gäste erst auf 16 Uhr bestellt waren, war es recht schwierig, die Maus bei Laune zu halten. Zudem wollte ich raus an die Sonne, Junior aber nicht, ihr kennt das Dilemma. Mein Mann hatte sich schon um Truthahn und Co. gekümmert also habe ich mich einfach hingelegt und kurz gedöst. Nützt ja alles nix… Dummerweise ist uns dann noch der Geschirrspüler ausgestiegen – super, wenn gerade eine Party ansteht, oder!? Kurzerhand habe ich wenigstens für die Torte Pappteller aufgetischt. Morgen kommt ein Servicetechniker und wird sich das ansehen und ich hoffe auch reparieren! Meine Schwiegermutter leistete vollen Einsatz und stand mehr oder weniger die ganze Feier über in der Küche beim Abwasch. Wie aufgeschmissen man doch gleich ist ohne so ein Küchengerät… da sind wir schon verwöhnt! Und ich erinnere mich noch gut daran, wie meine Mutter ihren ersten Geschirrspüler bekam, das heisst, ich weiss auch noch, wie es war, als der Abwasch und Abtrocknen noch fix zum Alltag gehörte. Nach dem Heimgang des letzten Gastes und dem letzten Abwasch bin ich dann, noch vor dem Sohn, ins Bett geflüchtet.
Noch 3x Schlafen bis Weihnachten, draussen keine Spur von Winter und einen Baum haben wir auch noch keinen. In Stimmung? Nach wie vor nicht… das wird sich auch nicht mehr ändern. Bin froh, wenn hier wieder der Alltag einkehrt. Ferien haben ja sowieso nur die Kinder. Und auch die gar nicht so gern… der Grosse vermisst den Kindergarten (obwohl er, muss er hin, eigentlich immer schimpft), die Maus wird wohl auch täglich nachhaken, wo sie hindarf. Am Mittwochvormittag bekommen wir noch Besuch, das Nachmittagsplaydate wird aber wegen Abwesenheit meiner beiden Kolleginnen pausieren bis Januar. Nun denn, Familienzeit galore in Aussicht… wenn das Christkind das richtige bringt, wird es hoffentlich halbwegs entspannt und harmonisch 😛 Ob ich den Sohn bei diesen Temperaturen dann auch ein paar mal den Berg hochbringe?

Und Ihr so? Freut Ihr Euch auf die Ferien? Fährt Ihr weg? Vermisst Ihr den Schnee? Rechnet Ihr mit Harmonie pur oder eher hohem Aggressionspotential?