Sturmwarnung… #wib

Da habe ich doch sprichwörtlich in den letzten Tagen die Ruhe vor dem Sturm erlebt mit einem relativ ausgeglichen und zufriedenen Mäuschen am Freitag, so wie ich es bisher selten erlebt habe. Ich hab richtig was geschafft!!! Weiterlesen

Singen, Schoggi, Spiel & Spass

Wir freuen uns schon jetzt auf den 12. November. Dann nämlich findet einer der exlusiven Hello Family Clubevents statt und wir sind mit dabei! 🙂 „Schwiizergoofe-Konzert, Schoggi, Spiel und Spass“ wird es heissen am ersten Hello Family Clubevent im Chocolarium in Flawil. Weiterlesen

Eine Woche mit Hindernissen

Ich ahnte es ja schon… 3 Wochen Herbstferien sind einfach zu viel. Lieber eine mehr im Sommer. Aber nützt ja nix. Nächstes Jahr fahren wir weg, mindestens 1 Woche lang! Denn während die ersten beiden Wochen relativ gemütlich verliefen, war die letzte dann einfach nur zum Vergessen. Weiterlesen

„Wo Liebe ist, ist Familie“

Unser heutiges Familieninterview dreht sich um einen kompletten Mädelshaushalt, nämlich eine Familie mit zwei Mamas. Choeden (37), Désirée (35) und die Töchter Norlha (5.5j) und Sonam (3j) leben in Winterthur. Die liebe Désirée kenne ich aus diversen Facebook-Gruppen da sie, so wie ich, Trageberaterin ist. Ich freue mich sehr, dass sie sich im Rahmen meiner Interview-Serie meinen Fragen stellte 🙂 Weiterlesen

Spontane Auszeit…

So unverhofft ich vor etwa zwei Wochen auf das „Pradas Resort“ in Brigels GR gestossen bin, so spontan entschloss ich, dass wir in den Herbstferien für zwei Nächte das Resort besuchen könnten. Wie Ihr ja schon mitverfolgt hat, war der September geprägt vom Kranksein und von vielen Terminen seitens des Mannes. Die dreiwöchigen Herbstferien der Kinder standen an und wir wussten, dass weder der Mann Ferien nehmen konnte noch ich Lust darauf hatte, alleine mit drei Kindern zu verreisen. Weiterlesen

Zoowaboo – tierisch guter Spielespass

Jetzt kommt sie wieder, die Zeit, in der man wieder mehr drinnen sitzt, es früher dunkler wird. Die Zeit, in der wir wieder vermehrt unsere Brettspiele hervorkramen und gemeinsam spielen, Familienzeit am Tisch geniessen.
Und so haben wir nun endlich auch Zoowaboo getestet – genau wie schon Zauberei hoch 3, das wir letztes Jahr vorgestellt haben, aus dem Hause Pegasus. Weiterlesen

„Ausruhen kann ich mich mit 50“

Polly Hollenstein kenne ich schon eine Weile. Zuletzt verband uns vor allem die Teilnahme an einem Outdoor-Trainingsangebot in der Region. Ich bewunderte es damals total, wie sie als Mama von drei Kindern, die sie mit kurzem Abstand zueinander bekam, eisern trainierte und heute eine richtige Sportskanone ist. Und noch viel mehr… aber lest selber. Ich habe ihr und ihrem Mann ein paar sehr „gwundrige“ Fragen über sie und ihr Familienleben gestellt und bekam entwaffnend ehrliche Antworten – ein wunderbares Interview einer tollen und aktiven Familie. Weiterlesen

Mitt(e)Woch(e)-Beitrag: läuft

Zwischen all den laufenden und anstehenden Wettbewerben möchte ich mich auch mal noch persönlich hier melden. Dank der Sportwoche geniessen wir eine total gechillte letzte Ferienwoche (schrieb’s und es kam anders?? :D) Nein… ich kann mich nicht beklagen. Zwar gab es am Sonntag Abend, nachdem wir die Kinder wieder aus dem Tessin zurück hatten, ein ziemliches Drama weil sich beide urplötzlich nicht mehr daran erinnern konnten, dass ich sie für die Sportwoche angemeldet hatte und natürlich wollten beide ums V…en nicht mehr hin gehen. Es gab Tränen und Geschrei, alle lagen sich in den Haaren. Ein normaler Familienkrach, wie es ihn bei uns öfter mal gibt… *räusper* Weiterlesen

Ausflugstipps für Zuhausegebliebene mit „Hello Family“

Nicht jeder kann in den Sommerferien verreisen. Und auch wer z.B. eine Woche weg ist, möchte doch auch in den verbliebenen Wochen den einen oder anderen Ausflug unternehmen. Das ist eine gute Idee, denn in der Schweiz gibt es viele, spannende Ausflugsziele für Familien, die es zu entdecken lohnt. Zudem profitiert man mit der Hello Family Supercard von Coop mit Rabatt auf diverse Freizeitangebote. Darunter sind z.B. das Verkehrshaus in Luzern, das Maison Cailler, das Chocolarium, den Tamaro Park sowie die Tropenhäuser in Frutigen und Wolhusen. Mit der Hello Family Supercard erhält man als Familie jeweils 20% Rabatt auf den Eintritt. 20% Rabatt gibt es ebenfalls auf diverse Aktivitäten in Schweizer Pärken, z.B. das Wolli Kids Festival am 4. August in Zermatt oder das FamilienFestival Urnäsch Ende August – schöne Erlebnisse für die ganze Familie sind garantiert.

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Eine Übersicht über alle, laufend ergänzten Angebote, gibt es hier.

Nebst einer Auflistung der vergünstigten Angebote finden sich auf der Hello Family Website auch Informationen über 18 familienfreundliche Pärke in der Schweiz sowie weitere Ausflugstipps mit Kindern. Es lohnt sich also, durch die verschiedenen Vorschläge zu stöbern, die Rucksäcke zu packen und loszuziehen, um die Schweiz als Familie zu entdecken. Wann, wenn nicht in den Sommerferien, während der viele im Ausland auf Urlaubsreisen sind, lohnt es sich besonders, im eigenen Land in Ruhe auf Erkundungstour zu gehen?

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Fotos: Coop Hello Family
Dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit Coop Hello Family.

Ausflug zum „Riesenwald“

Am Mittwoch haben wir einen ganz besonderen Ausflug eingeplant. Und zwar wurden wir eingeladen, den „Riesenwald“ in Elm/Glarus zu erkunden. Der Ort dürfte zumindest den Schweizer Lesern ein Begriff sein, stammt doch das leckere „Elmer Citro“ von hier. Zudem gehört die „Tektonikarena Sardona“ zum Weltkulturerbe – mehr darüber erfährt man auch im Riesenwald.

Elm Riesenwald

Ausgestattet mir Karte, Notizbuch, Stickern und Bergbahnkarten kann das Abenteuer beginnen.

Zwar haben wir rund 1 Stunde für die Anfahrt benötigt, diese hat sich aber sehr gelohnt. Der „Riesenwald“ ist ein toller, rund 1,5h langer, gepflegter und kurzweiliger Erlebnisweg mit zahlreichen, attraktiven Stationen und Grillstellen, der Gross und Klein gleichermassen begeistert. Wir waren wirklich schwer beeindruckt. Wir kennen mittlerweile einige solcher Wege und ich muss sagen, dass dies mit Abstand einer der schönsten ist, den wir bis jetzt gesehen haben. Deshalb an dieser Stelle schon mal ein erster Tipp: fahrt frühzeitig los damit ihr genügend Zeit habt um auch mal an der einen oder anderen Station etwas länger zu verweilen. Wir empfehlen auch, den Rucksack mit Grillgut etc. zu bestücken und an einer der vier Grillstellen eine Mittagsrast einzulegen. Holz ist überall verfügbar und muss nicht mitgenommen werden. Nur das Wasser ging uns nach der Mittagspause aus, also nehmt genügend mit.

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Talstation in Elm…

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Wer kann das Martinsloch erkennen?

Die Geschichte von Martin
Aber mal schön von vorne: Mit der Gondelbahn fährt man von Elm zur Bergstation Ämpächli, wo der Erlebnisweg startet. Schnell ist man bei der ersten Station angelangt und rasch gelangt man zur nächsten usw. Schon jetzt kann ich also sagen, dass Langeweile garantiert nicht aufkommt, da man wirklich nie lange laufen muss um schon die nächste Station zu erkennen. Für die Kinder ist das sehr motivierend 🙂 Der Grossteil des Weges führt zudem relativ eben durch schattige Waldabschnitte. Es gibt nur ein paar wenige Steigungen. Viel Spass mit unseren Fotos! 🙂

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Auf dem ganzen Weg gibt es sehr viel zu entdecken, denn dieser erzählt die Geschichte von Martin (angelehnt an die Sagen rund um das „Martinsloch„), der jeden Sommer seine Grossmutter in den Bergen besucht und sich von ihr Geschichten von den Riesen erzählen lässt und vieles erlebt. Die ganze Geschichte ist sogar als Buch erhältlich, ein kleiner Ausschnitt davon wurde auf die Karte gedruckt, mit deren Hilfe wir den Riesenwald nun erkunden. Jede Station erzählt einen Teil der Geschichte auf einer Tafel. Die meisten Bauten auf den Stationen sind aus Holz und laden zum Spielen und Entdecken ein – die Riesentafel, das Stein-Xylophon, ein verkehrtes Haus, die Riesen-Küche und -hängematte, der Ohrenbaum und vieles mehr. Im Kräutergarten kann man Sauerampfer kauen, im Gästebuch einen Gruss hinterlassen und der Riesenwasserspass ist wohl selbsterklärend 😉

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Gut ausgestattete Rastplätze
An der 7. Station, die ungefähr in der Mitte des Weges liegt, haben wir uns für unsere Mittagspause nieder gelassen. Ich habe im Schatten auf Hackschnitzeln eine Decke für das Mäuschen ausgebreitet und dort haben wir dann auch gegessen. Es gab zwar drei bequeme Holzbänke und -tische, aber die waren alle an der Sonne und die war an diesem Tag doch ziemlich stark. Wir waren auch nicht die einzigen, es waren mehrere Gruppen unterwegs auf dem Weg.

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Nach unserer ausgedehnten Pause und leckerem Mittagessen sind wir dann weiter gelaufen und kamen dann schon bald oberhalb des Ämpächli-Restaurants aus dem Wald und ans Ziel. Wir bestellten noch ein Eis und eine Flasche Wasser, liessen uns auf der Terrasse nieder und die Kinder tobten sich noch etwas auf den Riesen-Trampolinen aus, zu denen man von der Terrasse aus hinunter sehen kann. Hier gibt es auch einen Sandkasten, Tretautos sowie weitere Spielgelegenheiten und man kann im Restaurant ein Sieb ausleihen um in „Elmar’s Goldmine“ Gold-Nuggets zu sieben. Die grösseren Kinder können sich an der Bergstation einen Mountaincart oder ein Trottinett ausleihen und die Strecke zur Talstation damit herunterfahren – sicher ein toller Spass!

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Für uns wurde es dann auch langsam Zeit für die Talfahrt. An der Bergstation wurden wir sehr freundlich verabschiedet, die Kinder bekamen sogar noch ein Schokolädchen mit auf die Heimreise. Und so sind wir dann gestärkt und zufrieden (und mit schlafenden Kindern) wieder von unserem Abenteuer nach Hause gefahren 😉

Facts & Figures
Strecke
: 2,5 km
Höhe: 1490 müM
Höhendifferenz: ca. 60m
Stationen: 17
Kinderwagentauglich: ja

Na, wäre der Riesenwald auch etwas für Euch? Ich freue mich, wenn Ihr ihn auch mal besucht und uns darüber berichtet 🙂 Wir werden den Weg sicherlich wieder einmal besuchen.

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Dieser Beitrag entstand in angenehmer Zusammenarbeit mit der Elm Ferienregion.