Ausflugstipps für Zuhausegebliebene mit „Hello Family“

Nicht jeder kann in den Sommerferien verreisen. Und auch wer z.B. eine Woche weg ist, möchte doch auch in den verbliebenen Wochen den einen oder anderen Ausflug unternehmen. Das ist eine gute Idee, denn in der Schweiz gibt es viele, spannende Ausflugsziele für Familien, die es zu entdecken lohnt. Zudem profitiert man mit der Hello Family Supercard von Coop mit Rabatt auf diverse Freizeitangebote. Darunter sind z.B. das Verkehrshaus in Luzern, das Maison Cailler, das Chocolarium, den Tamaro Park sowie die Tropenhäuser in Frutigen und Wolhusen. Mit der Hello Family Supercard erhält man als Familie jeweils 20% Rabatt auf den Eintritt. 20% Rabatt gibt es ebenfalls auf diverse Aktivitäten in Schweizer Pärken, z.B. das Wolli Kids Festival am 4. August in Zermatt oder das FamilienFestival Urnäsch Ende August – schöne Erlebnisse für die ganze Familie sind garantiert.

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Eine Übersicht über alle, laufend ergänzten Angebote, gibt es hier.

Nebst einer Auflistung der vergünstigten Angebote finden sich auf der Hello Family Website auch Informationen über 18 familienfreundliche Pärke in der Schweiz sowie weitere Ausflugstipps mit Kindern. Es lohnt sich also, durch die verschiedenen Vorschläge zu stöbern, die Rucksäcke zu packen und loszuziehen, um die Schweiz als Familie zu entdecken. Wann, wenn nicht in den Sommerferien, während der viele im Ausland auf Urlaubsreisen sind, lohnt es sich besonders, im eigenen Land in Ruhe auf Erkundungstour zu gehen?

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Fotos: Coop Hello Family
Dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit Coop Hello Family.

Unser Besuch im Ravensburger Spieleland

Endlich komme ich dazu, unseren Bericht zu schreiben 🙂 Wir waren schon vor einigen Jahren, als die Maus noch klein war, schon mal im Ravensburger Spieleland. Lustigerweise haben wir von ihr ein fast identisches Foto im Sandkasten gemacht damals… in meiner Erinnerung war das Spieleland nicht viel mehr als ein riesiger Spielplatz, aber seitdem hat sich doch einiges verändert. Erstens sind die Kinder nun gross genug, um viele Fahrgeschäfte mit und ohne unsere Begleitung zu nutzen. Zweitens hat sich das Spieleland auch etwas vergrössert. Ziemlich neu ist z.B. das Feriendorf. Es war zu unserer Anreise noch geschlossen, sonst hätten wir spontan auch eine Nacht dort gebucht. Wir fuhren nämlich nach dem Frühstück los und waren dann so gegen 11 Uhr dort und fuhren auch erst nach 18 Uhr, als die meisten Bahnen schon geschlossen waren, wieder nach Hause. Dennoch haben wir gefühlt nur einen Bruchteil der Attraktionen besucht. Wenn Ihr also von weiter weg anreist, lohnt sich die Übernachtung! Und wenn Ihr nah wohnt, lohnt sich die Saisonkarte!

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Obwohl es ein Brückentag war, an dem wir das Spieleland besuchten, und der Parkplatz schon ziemlich voll war, mussten wir nicht anstehen am Eingang und wurden sehr zuvorkommend an der Kasse bedient. Die Mitarbeiter waren alle sehr hilfsbereit und freundlich. Gleich am Anfang des Parks gibt es zwei Hüpfkissen – für grössere und kleinere Kinder – ideal, um sich nach der Autofahrt erst mal auszutoben 😉 Ich bin auch sicher, dass wir gar nicht weit gekommen wären, wenn wir die Kinder nicht irgendwann darum gebeten haben, wieder runter zu kommen 😉 Auch vor der Heimreise musste das Hüpfen nochmals sein…

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Aber dann warteten schon die ersten Attaktionen: das Tierkarussell, die Traktoren, die lebenden Schweine und Esel, die man streicheln durfte und ein mit Wasser spritzender Frosch. Anstehen mussten wir im Schnitt 10-15 Minuten, am längsten beim Raketenblitz. Da das Mäuschen derweil in der Trage schlief und eben doch einige Leute anstanden, kam ich leider nicht in den Genuss, aber der Mann und die Kinder fanden sie Bahn super. Das es nach Mittag doch ziemlich heiss wurde, waren natürlich alle Wasser-Attraktionen sehr beliebt, da waren die Wartezeiten vermutlich auch ein wenig länger. Der Park füllte sich schnell, aber die Menschen verteilten sich gut.
Als bei uns der Hunger kam, da war es schon weit nach Mittag, wurde es ein wenig schwierig… das Seerestaurant war verständlicherweise voll und eine (offene) Imbissbude fand sich nicht, so dass wir Richtung „Burger-Meisterei“ liefen. Burger gehen immer und dass man sich hier den Burger selber zusammenstellen kann, klang schon mal spassig. Drinnen konnten wir einen Platz ergattern, aber leider war auch hier die Wartezeit ziemlich lang. Immerhin war die Getränkeausgabe schnell und auf den Burger konnte man am Platz warten bis die entsprechende Nummer angezeigt wurde. Einen Spielbereich für Kinder gab es nicht, dafür bekamen sie ein Puzzle, was die Wartezeit etwas angenehmer gestaltete.

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Im Nachhinein hätten wir vielleicht selber eine Jause mitgenommen, denn es gibt auch einige Picknickstellen für diesen Zweck. Leider waren auch nicht alle „süssen“ Imbissbuden geöffnet, denn bei dem Wetter hätten wir gerne irgendwo noch ein Eis geholt (wir kauften dann eins aus der Truhe im Laden nach der Bootstour).

So gestärkt machten wir uns dann wieder auf den Weg in den Park um noch ein paar Attraktionen zu besuchen. Übrigens: vieles ging auch mit Tragebaby problemlos: ich durfte mit dem Zug und dem Traktor fahren, „Hein Blöd’s Bootstour“ mitmachen und auch mit auf den Aussichtsturm.
Unser Grosser überraschte uns dann sogar, indem er sich ganz alleine für das im Titelfoto abgebildete Fahrgeschäft anstellte! Es gefiel ihm dann auch und er wollte noch mal fahren, vor einer Weile wäre das noch undenkbar gewesen!

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Beide Kinder fuhren noch mit ihrem Papa mit den schnellen Nilpferden im Wasser herum und hatten Spass dabei. Sie liefen einmal durchs Labyrinth und spielten im Hubschrauber Memory. Gerne hätten sie noch an weiteren Stationen Halt gemacht und die Karpfen im See fanden sie auch sehr spannend, aber am Schluss überwog dann der Wunsch, sich noch ein Buch aus dem Shop auszusuchen. Da erinnerten wir uns wieder an die Relax-Zone mit den Hängematten. Da hätt‘ ich mich nach einem warmen Tragetag ja zu gerne reingelegt 😉 Aber das Mäuschen war da wieder müde und so machten wir uns hurtig auf den Heimweg…

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Es hätte auf jeden Fall noch viel zu entdecken gegeben. Auch das Schoko Haus von Ritter Sport mussten wir links liegen lassen – da hätte ich mich ja zu gerne eingedeckt 😉 War wohl besser so 😀

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Schön ist, dass das Ravensburger Spieleland für fast jedes Alter etwas bietet, so kann man gut mit Kindern unterschiedlichen Alters hingehen und auch mal mit den Kleineren eine Weile an der Sandgrube oder beim Platz mit den Bobby Cars und Tret-Traktoren verweilen während die Grossen für die Fahrgeschäfte anstehen. Und viele Fahrgeschäfte sind auch schon für kleine Kinder offen – in Begleitung eines Erwachsenen.
Im Sommer sind die vielen Wasser-Attraktionen natürlich sehr beliebt. Zwischendurch gibt es auch Stationen, an denen man beim Durchlaufen ein wenig nass wird, super, um sich kurz abzukühlen…

Na, habt Ihr auch Lust bekommen, mal nach Ravensburg zu fahren? 🙂

Wir bedanken uns herzlich beim Ravensburger Spieleland für die Einladung!
Fotos: privat/Ravensburger

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Homeoffice: Chaos vorprogrammiert #blogparade

Melanie vom Blog „glücklich scheitern“ rief zur #Blogparade auf und da ich eh irgendwann mal darüber schreiben wollte, nutze ich die Gunst der Stunde, dies jetzt zu tun. 

Eins vorweg: es gibt Homeoffice und es gibt Homeoffice mit Kindern. Das sind zwei verschiedene Paar Schuhe und während ersteres sicher eine tolle Möglichkeit ist, sich den Arbeitsweg zu sparen u/o sich für Projekte, die viel Konzentration erfordern, mal zurück zu ziehen ist zweiteres ein Widerspruch in sich selbst. Zumindest mit kleinen Kindern, die zuhause betreut werden. Homeoffice per se ist eine Herausforderung. Weil, man ist ja zuhause, lässt sich erst mal gemütlich einen Kaffee raus, legt die Beine hoch, sortiert die Post und vielleicht wird man eben doch von diesem oder jenem abgelenkt. Disziplin braucht es, um sich wirklich hinzusetzen und loszulegen, ohne Facebook zu öffnen oder private Mails zu lesen. Aber gut, wer’s öfter macht, wird das beherrschen 😉

Homeoffice mit/neben/bei den Kindern… für mich eine Illusion, und dennoch Realität. Es soll ja Leute geben, die kommen problemlos ihr Zeug abzuarbeiten während zwei Kleinkinder um sie rumwuseln. Ja, hab‘ ich schon so gehört! Nun gut, vielleicht waren iPads im Spiel. Oder Valium. Vielleicht beides!? Nein, Spass beiseite. Aber so gut sich manche Kinder auch beschäftigen mögen, irgendwas ist doch immer, nicht? Mal muss eins auf’s Klo, mal wird nach Znüni verlangt, es gibt Streit, oder Hilfe beim Puzzeln wird benötigt, irgendwas halt… konzentriert arbeiten und an was dranbleiben? Mööp! 

Ich hatte ja das Glück, nach der Geburt des Grossen tatsächlich als Freischaffende vor allem von Zuhause aus arbeiten zu können. Dennoch habe ich die Kinder ab 8 Monaten bei der Tagesmutter bzw. in der Kita eingewöhnt (für zwei halbe Tage jeweils und die Schwiegermutter schaute zusätzlich noch einen halben Tag), weil ich auch mal für ein Interview unterwegs sein musste. Mit zunehmendem Alter konnte ich auch mal arbeiten, wenn die Grossen in Ruhe spielten. Oder ihre TV-Stunde hatten. Es war mir wichtig, nicht ständig am PC zu hängen, sie sollen die Mama auch ohne dieses Gerät kennen.
Und als die Maus in den Kindergarten kam, hatte ich alle Vormittage frei. Irgendwie nutzte ich das auch und lachte mir entsprechend mehr Arbeit an. Arbeit, die ich jetzt wieder irgendwo einschränken muss weil das Mäuschen da ist. Direkt nach der Geburt schlief sie auch mal 4 Stunden am Stück tagsüber so dass ich die Zeit nutzen konnte. Freischaffende/Selbstständige haben keine Karenzzeit und so habe ich gleich wieder Aufträge angenommen.
Jetzt sind es noch 30 Minuten, die sie am Stück schläft. Das reicht, um anzufangen, mehr aber auch nicht. Weil die sozialen Medien auch zur Arbeit gehören, werde ich halt doch auch oft vom Newsfeed abgelenkt, zwischendurch ploppt eine Mail rein, kurz: ich schaffe es nicht annähernd, an etwas dran zu bleiben und vergesse darüber auch ständig, was ich grad wollte weil mein PC eben nicht nur Arbeits-, sondern auch Kommunikationsinstrument ist – sehr doof. Oft sammelt sich also alles bis 21.30 Uhr, wenn das Mäuschen endlich schläft und dann kann man sich ja so ungefähr vorstellen, wie leistungsfähig mein Mama-Hirn noch ist. Ja, möööp!

Der Plan wäre, dass auch das Mäuschen nach den Sommerferien in der örtlichen Kita eingewöhnt wird an zwei Vormittagen. Ich lasse mir da aber Zeit und evtl. verschiebe ich es auch noch 1-2 Monate, sollte ich sehen, dass es nicht klappt. Oder ich fahre wenn nötig zwischendurch zum Stillen hin, wobei ich denke, dass die wenigen Stunden mit davor und danach Stillen auch zu Überbrücken sind. Dennoch bin ich dankbar, nicht unter Druck zu stehen und mir mit der Eingewöhnung Zeit lassen zu können weil ich nicht an Stichtag XY in irgendeinem Büro aufkreuzen muss.

Organisation ist alles?

So, das klingt jetzt alles sehr chaotisch und ist es auch, und es klappt deshalb momentan auch nur mässig (wird auch wieder anders 😉
Ich denke, es hängt halt auch davon ab, was man arbeitet. Da ich v.a. für Monats-Blätter arbeite und der Rest halbprivater Natur ist, wo ich es mir doch recht gut selber einteilen kann, komme ich mit Deadlines gut klar. Auch ein krankes Kind ist kein Thema. Wenn alle Stricke reissen, gibt es am Abend oder am Wochenende immer irgendeine Zeit-Insel. Nur die Qualität leidet offenbar manchmal darunter, weshalb ich letztens vom Korrektorat einen Rüffel bekam :-O

Was mir hilft und was ich selber noch (mehr) durchsetzen möchte:

  • To-Do-Listen, regelmässig aktualisiert, mit Deadlines/Zeitplänen
  • nicht ständig online sein, denn es müssen nicht immer alle Mails subito bearbeitet werden
  • Eine stets greifbare Kiste, in der ich meine Unterlagen sammle
  • Nicht jede Zeitlücke mit Arbeit füllen

Denn gerade der letzte Punkt ist oft ein Problem. Während Angestellte die Arbeit mit dem Verlassen des Büros hinter sich lassen, sind Selbständige nahezu 24h lang „alert„. Gerade wenn man eben als Elternteil von zuhause aus dann arbeitet, wenn es die Zeit (und die Kinder) zulassen, kennt man das Wort „Feierabend“ nicht. Da wird eine Mail um 21 Uhr noch beantwortet, am Wochenende noch ein Interview zum Gegenlesen verschickt. Klar, das muss so, aber man sollte sich auch mal bewusst für eine Weile ausklinken und etwas für sich machen, wenn die Kinder schlafen. Bei mir ist das der obligatorische Serienabend am Montag und das ist natürlich zu wenig. Zudem Sport, aber da dieser im Moment immer mit organisatorischem Aufwand verbunden ist, ist es eher Stress als Entspannung…

Was ich anderen noch raten kann (ich aber nicht nutze weil’s nicht geht)

  • Nutzt Apps und Tools, Online-Kalender, -Listen mit Erinnerungsfunktion etc. Ich bin da eher der Papiertyp und brauche alle schriftlich, aber viele schwören auf solche
  • Wenn Ihr das Budget habt: engagiert eine Haushaltshilfe damit ihr während der arbeitsfreien Zeit auch mal entspannen könnt und nicht noch der Druck des Haushalts auf Euch liegt.
  • Ordert Einkäufe regelmässig online, das erspart Euch die Fahrt, die Zeit, die Schlepperei und das Gedränge im Laden…
  • Wenn Ihr den Platz habt: richtet Euch ein eigenes Büro ein. So habt Ihr mit Sicherheit kein unaufgeräumtes Spielzeug oder Wäscheberge im Blickfeld 😉
  • Wenn Ihr eine Kinderbetreuung habt: stellt Euch z.B. den Wecker auf 10 Minuten vor der Abholzeit und macht in diesen 10 Minuten keine Arbeit mehr, sondern trinkt in Ruhe noch einen Kaffee, lest die Zeitung o.ä.
  • Wenn Ihr den Papa/die Grosseltern etc. einspannen könnt: nehmt Euch einen Tag alle 1-2 Monate richtig frei und schaltet den PC gar nicht erst an.

Und wie funktioniert es bei Euch? 🙂 

Titelfoto stammt aus meinem sehr tollen Jahresplaner 🙂 

Jahresrückblick und Ausblick

Mein 2016 war vor allem geprägt durch die Schwangerschaft, die ich im Mai bemerkte. Das muss ich gar nicht mehr gross zusammenfassen, zumindest nicht für diejenigen, die hier fleissig mitgelesen haben. Die Schwangerschaft kam zu einem Zeitpunkt, an dem ich irgendwie nicht mehr daran glaubte, dass es noch klappt… entsprechend befand ich mich gerade auf einem Ego-Trip, machte viel Sport und genoss es, meist relativ problemlos raus zu können. Die Kinder kamen so langsam in ein Alter, in dem ich sie abends oder am Wochenende auch mal beim Papa lassen konnte, ohne dass sie mich arg vermissten. Dem voraus gingen aber auch etliche Male, in denen ich via SMS/Anruf zurückgepfiffen wurde noch bevor die Trainingsstunde begann. Es war dann also auch ein wenig Auf und Ab, gefühlsmässig… sehr lange hatte ich mir noch ein Kind gewünscht und es kommt ausgerechnet dann als ich mich schon fast damit abfand, dass es nicht mehr kommen wird und mich wieder in den Kampfsport reinkniete, der mir sehr viel bedeutet, von dem ich aber auch wusste, dass ich ihn nun lange wieder nicht ernsthaft ausüben können würde. Bis ich wieder ein anständiges Pensum trainieren kann, wenn überhaupt je, bin ich fast zu alt und fange wieder von vorne an.
Im Juli verbrachten wir den bisher schönsten aller Urlaube in Mallorca. Zum ersten Mal stimmte einfach sehr viel. Das Hotel war perfekt, die Maus besuchte fleissig und gerne den Kinderclub und der Grosse beschäftigte sich auch schon ein wenig besser und beide übten fleissig mit Papa das Schwimmen… Nein, auch hier lag ich selten mal lange auf dem Liegestuhl und ein Auge mussten wir immer auf die badenden Kinder haben, aber ich schaffte immerhin ein Buch und ein paar Zeitschriften.
Als die Kinder im August mit Kindergarten und Schule starteten, brach wiederum eine neue Ära an… Loslassen müssen auf der einen Seite, Stolz und mehr Freizeit auf der anderen. Die Vormittage, auch wenn sie meist schnell vorbei gingen, gehörten nun komplett mir. Ich hatte Zeit, in Ruhe hauszuhalten, einzukaufen, zu arbeiten. Ich hatte Zeit für den Blog und Nestwärme und um zu nähen. Und auch wenn so die Wochen vergingen wie nichts und ich Langeweile wirklich niemals hatte, so war das genau das, was ich brauchte. Und vielleicht schätzte ich es noch ein bisschen mehr weil ich wusste, dass es ab Januar wieder anders kommen wird.
Nichtsdestotrotz genoss ich die Schwangerschaft sehr (bis auf die ersten drei von Übel- und Müdigkeit geprägten Monate vielleicht 😉 und freute mich über den wachsenden Bauch und die Termine beim Gyn oder mit der Hebamme. Bis ich das Baby richtig gut spüren konnte, dauerte es dieses Mal viel länger (Vorderwandplazenta?), was mich lange stetig Sorgen machen liess. Aber sobald ich die Bewegungen gut und regelmässig spürte, war alles gut. Ich erkannte auch langsam die Vorteile darin, einen Nachzügler zu bekommen und genoss es immer sehr, wie bewusst die Grossen den Bauch wahr nahmen, streichelten und zum Baby sprachen.
Im Sommer noch baute der Mann ein Familienbett damit wir alle genug Platz haben. Anfangs brauchten wir es kaum, aber gegen Ende Jahr schliefen wir sehr oft zu viert darin.
Was den Sport betrifft, so machten es die ersten drei Monate schwierig, regelmässig zu trainieren. Zu mies fühlte ich mich meist. Danach waren es doch wieder die Grossen… noch vor dem Kindergartenstart der Kleinen war es egal, wann sie ins Bett ging, Jetzt sollte sie zeitig schlafen und brauchte dazu doch oft noch mich und irgendwas korrelierte immer mit dem Training: entweder das gemeinsame Abendessen, auf das wir Wert legten bzw. an dem ich dann auch wirklich Hunger hatte, oder eben die Bettgehzeit…

Ausblick

Ich will mir nicht zu viele Gedanken darüber machen, wie es wird, denn es kommt sowieso immer anders, als man denkt. Ich lasse mich überraschen. Im Grunde bin ich sehr positiv und optimistisch gestimmt, zumindest auf die Zeit nach dem Wochenbett 😉 Natürlich ist man lockerer, wenn man schon zwei Kinder hat, aber es ist auch schon ein Weilchen her und neue oder auch altbekannte Herausforderungen gibt es immer, denn auch wenn wir nun schon eine Weile zu viert zusammen sind, so wird das neue Familienmitglied die Konstellation vielleicht doch auch über kurz oder lang ein wenig verändern…

Blog

Mein Wunsch ist es, mit der Ankunft unseres dritten Kindes, dem Blog endlich eine eigene Domain zu verschaffen, mal sehen, ob dies klappen kann… ich habe dieses Jahr viel geschafft, viel genetzwerkt und ganz viel Liebe, Leidenschaft und v.a. Zeit in dieses Projekt gesteckt. Zu viel Zeit vielleicht… Und ich möchte natürlich gerne gelesen und gesehen werden und Euch auch in Zukunft an unserem Familienleben teilhaben lassen, Euch mit interessanten Themen und ausgewählten Produkttests- und vorstellungen einen Mehrwert bieten und mit der einen oder anderen VerlosungDanke“ sagen können.

Nun bleibt mir nur noch, Euch allen von ganzem Herzen für Eure Treue in diesem Jahr zu bedanken und ich hoffe sehr, dass, auch wenn es demnächst hier wohl ruhiger werden wird und vielleicht eher mal Fotos auf Facebook und Instagram erscheinen, weil das schneller geht, Ihr weiterhin meine Leser bleibt 🙂
Kommt gut ins neue Jahr, möge es ein tolles Jahr für alle werden! Und wenn Ihr Lust habt, zu verraten, wie Ihr feiert und was Ihr für Wünsche ans neue Jahr habt, dann dürft Ihr gerne kommentieren 😉

Und so feiern wir morgen…

Wir haben morgen liebe Freunde (der zukünftige Götti des Bauchmädchens mit Familie) zu uns eingeladen. Es wird sicher ganz gemütlich… 🙂 Wenn ich es nicht vergesse, dann werde ich sicher das eine oder andere Foto posten 😉

FamilienSPICK: Vorstellung & Verlosung

Ich bin eine ausgeprägte Zeitschriftenleserin. Schon immer! Aus meinem ersten Taschengeld habe ich mir jeweils den „BussiBär“ im Dorfladen gekauft. Ein Kinderheft, von dem ich nicht weiss, ob es noch existiert. Etwas später machte ich dann in der Schule mit dem „Spick“, einer Schweizer Zeitschrift für Kinder und Jugendliche, Bekanntschaft und wünschte mir von meinen Eltern das Abo, welches mich danach jahrelang begleitete. Wahrscheinlich bis die „Bravo“ in wurde 😀
Warum ich den Spick damals mochte? Er war einfach spannend, intelligent und anders. Regte zum Nachdenken an. An die Inhalte kann ich mich leider nicht mehr erinnern, ist ja schon ein Weilchen her 😉
img_8134Lustig aber, dass sich nun der Kreis schliesst, denn vor kurzem sah ich, dass es einen FamilienSPICK gibt. Es war klar, dass ich den kennen lernen musste! Ich mag natürlich, obwohl ich heute weniger Zeit fürs Lesen habe, auch Magazine für Eltern, habe aber ein wenig den Eindruck, dass sich die herkömmlichen Magazine in ihren Themen stetig wiederholen und zu wenig Stoff bieten für uns, die wir ja schon etwas ältere Kinder haben und uns nicht mehr mit „Kleinkindthemen“ beschäftigen müssen. Der FamilienSPICK deckt diese Lücke ab. Da er nur 6x im Jahr erscheint, kann man sich auch wirklich Zeit nehmen, ihn zu lesen. Die Inhalte reichen von Erziehung und Schule über Gesundheit und Ernährung bis zu Freizeit, Sport und Lifestyle. Auch Männer und Väter finden Gehör im Magazin. Dazwischen gibt es Berichte, Kurzmeldungen sowie Kolumnen und Expertentipps aber auch PR. Für mich ein stimmiger Mix an Themen, redaktionell ohne Wertung aufbereitet – die Zeitschrift bietet Orientierung, belehren will sie nicht.
img_8136Mode, Beauty und anderen Schnickschnack sucht man vergebens, hier geht es um bedeutende Themen wie z.B. (in der aktuellen Ausgabe) Taschengeld für Kinder, Familie und Beruf, Zahnpflege beim Kind und Vorsorgeplanung.
Die Artikel sind gut gegliedert, eher lang, aber mit Factboxen auch gut ergänzt. Bilder und Illustrationen sind vorhanden, nur dürfte das Layout noch ein wenig „magaziniger“ daherkommen, also noch etwas attraktiver sein. Auf jeden Fall aber wird mit der Gestaltung die Seriosität der Zeitschrift untermalt und sorgte wohl mit dafür, dass auch mein Mann sie sich genauer ansah (andere, „buntere“ Magazine blättert er meist in 10 Sekunden durch und wirft sie mir dann wieder auf den Tisch :D), verweilte, las und sogar 2-3 Sachen erwähnte.
Durch die Verbindung mit der Internetplattform swissfamily.ch kann man auch an attraktiven Wettbewerben teilnehmen und weitere Themen aus allen Familien-Bereichen online „konsumieren“.

Wir dürfen 5 x 1 Jahresabo des FamilienSPICK verlosen. Und so nehmt Ihr teil: hier oder auf Facebook kommentieren, ob Ihr den FamilienSPICK schon kennt und was Ihr von einer Zeitschrift für Eltern erwartet. Wer auf Facebook ist, schenke doch Mama mal 2 und FamilienSPICK Dein Like und markiere im dazugehörigen Beitrag Freunde, die sich ebenfalls für ein Abo interessieren könnten. Die Gewinner werden persönlich kontaktiert.
Wir bedanken uns herzlich beim FamilienSPICK für das uns entgegengebrachte Vertrauen!
Die Fotos stammen aus der aktuellen Ausgabe. Weitere Leseproben gibt es auf der Website des FamilienSPICK.
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Spielezeit! Gewinne „Zauberei hoch drei“

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Die kälteren Tage laden einen geradezu ein, sich gemeinsam an einen Tisch zu setzen und zu spielen. Unsere Kinder sind auch so langsam in einem Alter, in dem man mit ihnen schon ganz spannende Brettspiele hervorholen kann. Noch sind wir diesbezüglich nicht sonderlich eingedeckt, weshalb ich mich sehr über die Anfrage von Pegasus Spiele gefreut habe, eins ihrer neuesten Spiele für Kinder ab 6 Jahren zu testen: „Zauberei hoch drei“. Das Spiel erscheint erst nächste Woche offiziell auf der „SPIEL“, einer Spielmesse in Essen DE, der Briefträger brachte aber schon letzte Woche zwei Exemplare an die Tür – eins für uns zum Testen und eins zum Verlosen – toll, oder? 🙂
Da mein Mann diese Woche Urlaub hat, las er sich heute die Anleitung durch und die Kinder konnten es kaum erwarten, zu spielen.
Ich fürchte mich meist vor komplizierten Anleitungen, aber dieses Spiel ist einfach zu verstehen und bietet trotzdem genügend Spannung, so dass wir auf Kosten des Mittagessens gleich drei Runden gemacht haben 😉
Auch ist das Spiel rasch parat gemacht. Es besteht aus einem Spielfeld und einer „Zauberschule“ mit Treppe aus Karton, 6 farbigen Spielfiguren (Zauberschüler) und dem „Willi Wächtergeist“ aus Holz, 3 Würfeln und diversen Plättchen.

Handlung und Spielverlauf

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Die Zauberschüler müssten längst im Bett sein, haben sich aber heimlich nach Anbruch der Dunkelheit aus der Schule auf den Mitternachtsmarkt geschlichen… Willi, der Wächtergeist, hat die Rumtreiber schnell entdeckt und ist ihnen auf den Fersen. Nun heisst es schnell wieder zurück in die Zauberschule bevor der Geist sie erwischt! Kleine Lichtwesen, „Lumies“, leuchten ihnen dabei den Weg.
Die richtigen Lumies gilt es nun zu finden. Sie befinden sich versteckt unter den Bäumen (die Plättchen werden dafür gemischelt und verdeckt auf die runden Felder gelegt). Die Zauberschüler stehen auf dem Feld des Mitternachtsmarkts, Willi etwas weiter hinten im Wald. Jetzt darf jeder heimlich unter in Baumplättchen schauen und sich den Lumie merken. Danach wird der Reihe nach gewürfelt. Für jedes richtig aufgedeckte Plättchen

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darf man ein Feld weiter ziehen. Aber Achtung, auch der Geist hat sich unter den Plättchen versteckt und erscheint, wenn man Pech hat, auf einem Würfel. Zudem muss der Geist in jeder Runde vorgerückt werden. Nur wenn sich alle gut helfen und sich merken, wo die jeweiligen Lumies stecken, schaffen sie es rechtzeitig wieder in die Schule zurück bevor Willi sie einholt. Mit Hilfe von 3 Zaubertränken und Zauberwürfeln, die man für sich während des Spiels einsetzen kann, kann man den Geist zudem austricksen. Je nach dem wie gut man spielt, kann man sich vor Spielbeginn auch dafür entscheiden, nur jeweils 2 oder 1 Zaubertrank- und würfel einzusetzen. Wir waren aber um alle froh, denn der Geist rückt immer schneller vorwärts… auf dem Würfel erscheint manchmal mit Glück ein „kostenloser“ Zaubertrank, mit dem man eine beliebige Spielfigur ein Feld weiter vorrücken kann. Viel Spass! 🙂

Unser Fazit

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„Zauberei hoch drei“ ist kurzweilig und spannend. Da man sich gegenseitig beim Finden der „Lumies“ helfen darf und auch nur gemeinsam gewinnt oder verliert, fördert es den Zusammenhalt. Sich die Plätze der verdeckten Lumies in jeder Spielrunde gut zu merken, fördert das Gedächtnis und da sind die Kinder schon besser als wir 😉 Uns Erwachsenen fällt es tatsächlich schon recht schwer, besonders am Anfang des Spiels. Eine Spielrunde dauert rund 20 Minuten. 2 bis 6 Spieler dürfen mitmachen und geeignet ist es ab 6 Jahren, wobei auch unsere bald 5-jährige Tochter schon prima mitspielen konnte. Ich denke, wenn nur ein Kind zwischen 4 und 6 Jahren mitspielt, geht es ganz gut.

Und so könnt Ihr gewinnen
Einmal „Zauberei hoch drei“ für einen glücklichen Gewinner unter Euch! 🙂 Und das noch vor das Spiel im Handel ist! 
Das Gewinnspiel findet auf Facebook statt. Wenn Ihr kein Konto dort habt, hinterlässt einfach hier einen Kommentar mit Eurer E-Mail-Adresse und schreibt mir kurz, warum ihr Brettspiele mögt. 
Bitte bedenkt eins: da das Spiel schon bei mir ist, müsst Ihr, falls Ihr gewinnt, aber nicht in meiner Nähe wohnt, das Porto bitte übernehmen (im Voraus). Vielen Dank für Euer Verständnis! 

 

Und es wird Herbst…

IMG_3477So, ich melde mich dann auch mal wieder privat zu Wort… Alltagsbeitrag eben. In nicht mal zwei Wochen starten hier ja schon wieder die Herbstferien, für 3 Wochen. Zu gerne wäre man ja noch eine Woche weg mit den Kindern. Mein Mann hat auch frei die erste Woche, aber man kann nicht alles haben 😉 Immerhin hatten wir es recht harmonisch am Weekend, beginnend beim (und sry, falls Ihr das alles schon partiell von meiner FB-Seite her kennt 😉 Schwimmkursstart am Freitag, ein wahrer Hallenbadmarathon, aber mit vielen bekannten Gesichtern und einem netten Switch zwischen dem Mann und mir (ich fuhr erst mit der Maus hin, er kam mit dem Grossen nach und ich bin dann nach dem Kursstart des Grossen wieder heim mit der Kleinen. Das Wasser ist nicht kalt, aber wenn man so lange drin hockt und nicht viel tut, friert es einen halt doch mit der Zeit… Ja, und so wird von nun aus bis Januar so ziemlich jeder Freitagabend aussehen. Aber die Kinder haben ihre Gspänli im Kurs und machen somit begeistert mit, vlt komme ich so ab und zu dazu, ein paar Längen zu schwimmen und uns wäre es mehr als recht, wenn wir nächstes Jahr zwei auch im tiefen Wasser schwimmsichere Kinder haben und unser Haupt-Augenmerk dann nur auf Nr. 3 liegen muss. Beide haben ja im Urlaub auf Mallorca schon grosse Fortschritte gemacht, aber im Kurs wird halt schon noch mal etwas „professioneller“ drauf geschaut. Zudem sind unsere Kinder relativ „beratungsresistent“, aka schwerhörig, wenn wir ihnen irgendwas beibringen wollen 😉
img_7849So. Das Wochenende war dann wirklich nett. Bin am Sa Morgen mit der Maus ins BJJ-Training während der Mann mit dem Grossen einkaufen war. Den Nachmittag verbrachten wir grossräumend und -putzend zuhause. Mich störte die sperrige Wickelkommode im Zimmer des Grossen schon lange. Gekauft haben wir sie, mit passendem Kleiderschrank, als wir noch im Schaanwald lebten. Die Kombi passte ganz wunderbar ins

Baby-/Kleinkindzimmer, das wir dort hatten. Auch nach dem Umzug passte alles gut zusammen und wir kauften neu nur ein Hochbett für den Junior. Ich wickelte da noch die Maus auf der Kommode. Nun fand ich, dass a) die Kommode dem Grossen für seine ganzen L*ego-Baustellen einfach zu viel Platz nimmt und ich das Kleine nicht unbedingt in seinem Zimmer wickeln muss oder will, jedes Mal über die ganzen Tretminen (aka winzige, pieksende Plastikbausteinchen oder schützenswerte Konstrukte aus eben diesen) laufend. Ergo: das Ding musste raus. Nur: wohin!? Im EG ist kaum Platz, im Mauszimmer sowieso nicht. Also verschob der Mann sein ehemaliges Sofa im oberen Stock, wo wir so eine Art Nische/Zwischenraum im Gang haben und platzierte die Kommode dort. Prima. Wickelecke gebongt! (Ignoriert bitte den Stuhl und die Puppe auf den Fotos :D) Gestern Morgen war ich dann auch lange damit beschäftigt, die Kleider des Grossen im Schrank zu sortieren und diejenigen aus der Kommode im Schrank zu platzieren. Der ist jetzt voll, aber es geht, denn es sind echt viele Klamotten weil wir da immer sehr gut beschenkt werden mit Secondhandsachen und so sind da auch noch einige Kleider in Grösse 128 und 134, die wir auf Vorrat dort drin haben. Auf jeden Fall reicht der Schrank vorläufig prima aus und in die Kommode habe ich nun schon einige babyrelevante Sachen unter gebracht wie Decken, Nuscheli und Stoffwindeln etc. So richtig eingeräumt, inkl. Klamöttchen, wird sie dann Ende Jahr. Jetzt möchte ich noch einen kleinen(?) Kallax o.ä. für das Zimmer des Grossen, einfach damit er nicht nur Baufläche hat, sondern auch die Möglichkeit, die eine oder andere Konstruktion „aus- bzw. aufzustellen“ und andere Dinge zu verstauen. Aber das eilt jetzt auch nicht so.
Am Sonntag fuhr der Papa mit der Maus zum Freibad zum Modellbauboote schauen. Die fetzten da so durch das Bad. Der Grosse hatte wie üblich keine Lust. Seit der Aufräumaktion hat er eine neue, anhaltende Baufreude entdeckt. Man sieht ihn kaum noch *lol*… Ich war froh, dass der Papa nicht auf Streit aus war und einfach mit der Kleinen ging. Immerhin war dann der Grosse bereit, uns auf einem Abendspaziergang durchs Dorf zu begleiten. Die frische Luft tat allen gut. Ich bewege mich aber unterdessen im Schneckentempo. Wenn ich gerade gegessen habe (war der Fall), aber auch sobald ich loslaufe, wird der Bauch hart. Das ist echt unangenehm und ich dachte, das wäre erst im letzten Monat so, aber nein, ich habe das nun echt schon ein Weilchen… man will ja nicht jammern, aber es läuft sich einfach nicht gut mit dem Gefühl, einen grossen Stein vor sich hin zu schleppen 😛 Dabei ist doch Laufen gesund und man kann es bis zur Geburt machen. Nur, so macht es wenig Spass. Die Kinder kamen eben auf ihren Rollern mit, da ist das Tempo halt nicht so gemächlich. Janu. Beim Schwimmen war es auch nicht besser, ich

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Mit Bauch auf dem Laufband… 😉

beschränke mich wohl besser auf statische Tätigkeiten 😛 So zwang ich mich heute, weil mein Hausfrauen-Kickboxen ausfiel, ins Fitnessstudio. Freunde werden wir nie, das Studio und ich. Ich weiss, die meisten schwören auf’s „Pumpen“ und jeder Sportler tut es, zumindest ergänzend, regelmässig, aber mir fehlt allein an den Geräten jegliche Motivation. Ich liebe Kurse und Action und andere Leute – dann bin ich hochmotiviert 😉 Leider ist das Angebot an Vormittagen arg begrenzt und das Abendproblem kennt Ihr ja 😉
So… nun möchte ich endlich mal wieder ein neues Nähprojekt beginnen, mal sehen, ob ich es noch schaffe, wenigstens den Stoff zuzuschneiden *grr*
Und wundert Euch nicht über die Konfusheit hier. Normalerweise poste ich immer am Mittwoch neue Beiträge, aber unser Playdate musste ja den Zeitplänen weichen und findet jetzt voraussichtlich sporadisch am Freitag statt. Morgen bekommen wir dennoch Spielbesuch, weil der Mittwoch Nachmittag geht ja generell allen. So, und den Rasen mähe ich nachher vielleicht auch noch.
Ach, 2 Tage später ist es fast vergessen. Es lief ja diese Abstimmung „Familie & Beruf“ in meinem Heimatland. Ich habe da ja eifrig mitdiskutiert, war dann aber doch sehr überrascht wie deutlich die Initiative mit über 80% Gegenstimmen abgelehnt wurde. Ich selber kann ja als Auslandliechtensteinerin nicht abstimmen und war auch froh, denn ich hätte nicht gewusst, wie… ein Teil der Initiative war ja durchaus OK, beim anderen war ich nur bedingt dafür. Was mich dann aber nervte, war, dass die Befürworter der Initiative nach der Abstimmung kollektiv schmollten. Man hörte nur Sätze wie „jetzt wird jahrelang nichts mehr passieren…“, „ein Schlag ins Gesicht“, „Rückschritt“, „Die Initiative war zu kompliziert fürs Stimmvolk“ etc. Es klang ein bisschen wie meine Kinder wenn sie leicht beleidigt sind. Es hiess so ein bisschen, dass doch alle Neinsager (also fast die ganze stimmfähige Bevölkerung!) einfach nur neidisch sind bzw. Angst haben, zu kurz zu kommen oder einem traditionellen Familienbild huldigen. Das passte nicht zusammen mit der Aussage, die im Vorfeld der Abstimmung kursierte, nämlich, dass in über 60% der Familien beide Elternteile arbeiten. Diese sind ja angeblich die grossen Verlierer dieser Abstimmung und da bezweifle ich schon, dass diese Personen tatsächlich alle ein „Ja“ in die Urne gelegt haben. Dann wäre das Resultat sicher nicht so deutlich gewesen!?
Wie auch immer, heute ist schon Ruhe eingekehrt, keiner mehr mag diskutieren und das ist auch gut so. Die einen tüfteln wohl an alternativen Vorschlägen, die anderen trinken Tee und warten ab und Wahlen sind ja auch bald… ich empfinde das Nein keineswegs als Rückschlag, sondern als Chance. Der Stein wurde ins Rollen gebracht, es ist klar, dass sich was tun muss in Sachen „Familie & Beruf“ und es ist auch klar, in welche Richtung die Bevölkerung nicht gehen will. Äussert man Ideen, wie sie auch in anderen Ländern längst umgesetzt wurden, kommt natürlich gleich die Angst, Liechtenstein verkomme zum Sozialstaat und die Steuern würden immens in die Höhe schnellen (noch ist es ein Steuerparadies…), trotzdem will man eine Form von Unterstützung und ich finde, dass diese nicht einseitig ausfallen darf…  nun, wir werden sehen, was kommt. Ich bin gespannt. Auch wenn ich, laut einigen Abstimmungsgekränkten, dafür noch mindestens 5 Jahre warten muss 😉

Herbstelt es bei Euch auch? Die letzten Tage waren deutlich kühler und zum Teil regnerisch… irgendwie beruhigend, weil nicht mehr dieser Zwang besteht, dringend raus zu müssen. Und gut, dass die grösste Hitze verschwunden ist. Aber dennoch war der Sommer irgendwie zu kurz (das ist er immer, oder?) und das trübe Herbstwetter stimmt eher depressiv… nun ja, ich nehme an, dass wir noch ganz schöne, sonnige und bunte Tage erleben werden. Indian summer und so… wahrscheinlich auch nochmal T-Shirt-Wetter (ganz bestimmt am 24. Dezember, da hat es seit Jahren 20 Grad bei Föhn :D)… 

SSW 23/24 – Eigentlich…

23w…schwebt man ja als Schwangere meist über rosarote Wolken. Ja, meistens… aktuell ist es eher ein Versinken in grauen Wolken. Die Hormone bringen mich zu heulen, eine gewisse Unruhe um den Schlaf und ich merke gerade, dass mir wohl das Auspowern ein wenig fehlt. Sport war in den letzten Tagen und Wochen eher Seltenheit (und wird, je nach Intensität immer unangenehmer). Einerseits wirken wohl die Nesthormone schon, die mich eher bei meinen Liebsten halten, andererseits ist das Wetter gerade noch bombig und wir sind halt gerne lange draussen und spät im Bett. Ich weiss, es ist immer die selbe Leier, aber abends zwischen Znacht und Zubettgehzeit noch eine Sporteinheit zu schieben, ist, ach, bäh! Aber immer nur auf den Herbst und die dunkle Jahreszeit warten, ist auch doof, ne? Deshalb werde ich es heute mal wieder versuchen…
Playdates sind bis auf weiteres auf Freitag verschoben und ganz kurzfristig haben wir uns für dann nun doch noch für den Schwimmkurs für die Kids entschieden, obwohl wir das wahrscheinlich irgendwie zeitversetzt angehen müssen da keiner von uns geschlagene 2h im Hallenbad verbringen will… mal sehen. Es wäre unser Ziel, dass die beiden sich einigermassen sicher, auch im tiefen Wasser, bewegen können, wenn das Baby da ist. Das wäre dann einfach für alle entspannter 😉
ssw22-23aDie Tage vergehen hier irgendwie sehr schnell und ohne, dass man am Abend auf ein nennenswertes Ergebnis zurückblicken könnte… es sind heisse Spätsommertage, die einfach spurlos an uns vorbeiziehen… (ausgerechnet jetzt, da es nochmal richtig heiss wurde, haben alle Freibäder zu :P) ich habe ein wenig das Gefühl, hier isoliert und eingeigelt zu sein, ach, keine Ahnung… letzte Woche waren Feiertag plus Brücke und irgendwie fehlte mir Zeit für mich. Und da in zwei Wochen schon wieder für drei(!) Wochen Herbstferien sind, wird das nicht besser… zu gerne wäre man mit den Kindern eine Woche weg, aber wir werden die erste Woche mit ihnen hier sein, also mein Mann hat dann frei, und wir werden wohl die ganze Woche lang straucheln weil jeder von uns andere Vorstellungen darüber hat, wie die gemeinsame Zeit verbracht werden solle… am vergangenen Wochenende haben wir es trotzdem geschafft, gemeinsam raus zu kommen, so dass eigentlich alle was davon hatten, oder fast… (Fotos waren auf FB, sry, dass ich zu faul bin, sie hier auch zu zeigen… 😉 wir werden sehen… ach, dafür dürfen wir den Hochzeitstag gebührend feiern und sind für zwei Tage eingeladen. Ich verrate aber noch nicht, wohin, aber es war mein Wunsch und immerhin der hat sich erfüllt 😉

Heute Morgen hatte ich ein wenig Knatsch mit dem Grossen, der meist vor mir aufsteht und sich heute ohne zu fragen das iPad schnappte. Am Mittag hatten wir dann richtig, richtig Knatsch weil er total unausgeglichen aus der Schule kam, weinerlich war und maulig denn er wollte unbedingt, dass sein Schulfreund zum Spielen kommt. Jetzt ist der Freund hier und es passt, ich bin erleichert. Aber am Mittag brach alles über mich und ich sass heulend über meiner Tortilla… als Schwangere ertrage ich einfach keinen Knatsch und sogar ein 6-Jähriger oder vlt gerade ein 6-Jähriger schafft es spielerisch, mich in ein Häufchen Elend zu verwandeln…
Wegen des Wetters konnte ich mich auch nicht mehr dem Nähen widmen… nuja, es muss für mich einfach irgendwie hässlich draussen sein, dass ich Lust darauf bekomme?

Seele: Muss ich noch mehr sagen?
Untersuchungen/Arztbesuche: —
Körper: doch, es wächst wohl immer noch alles, mehr, als mir lieb ist. Also der Bauch darf ja, der Rest, äh, ja… die Hüfte macht mir zudem fast täglich Beschwerden… :/ Zudem ist meine Nase seit Tagen verstopft – der typische Schwangerschaftsschnupfen. Und, ja, Schlaf ist gerade Glückssache und es liegt nicht an den Kindern. Ja, endlich schlafen beide gut durch, schlaft die Mutter nicht mehr 😛 Es war in den letzten Tagen zu warm, die volle Blase weckt mich immer nachts und vorgestern krampfte plötzlich meine Wade. Muss endlich mal das Magnesium nehmen, das mir die Hebi gab…
Das Baby spüre ich seit 2-3 Wochen nicht mehr so gut/oft. Vielleicht ist es einfach bewegungsfaul, vielleicht hat es sich irgendwie so eingemurmelt, dass ich es weniger spüre?
Errungenschaften: Von Stok*ke kam ja die Wickeltasche und der Newborn-Aufsatz für den Tripp*Trapp. Beides werde ich noch vorstellen, für den Aufsatz muss ich aber erst noch einen Überzug kaufen… von W*eleda kam das Bäuchlein-Paket mit Tee und Öl 🙂 Dankeschön! 🙂
Geht gar nicht: nur rumsitzen. Ich muss endlich mal wieder so richtig raus hier… irgendwas unternehmen. Aber ich hab‘ so gar keine Lust darauf, alleine auf’s Bike zu steigen oder so… ab morgen soll es eh regnen/kühler werden – haha! Chance verpasst…
Geht gut: den Bauch im Spiegel ansehen, immer wieder. Mich hinlegen und darauf warten, dass sich das Baby bewegt. Zurücklehnen und den Bauch halten und streicheln. Das geht immer 🙂 „Hallo Baby, bist Du wach? Spürst Du was?“ Dieses Baby bekam so wenig Aufmerksamkeit wie keins zuvor… Ich weiss gar nicht, wieso…
Must have: die Namensliste, die in der Küche hängt… mein Mann beschäftigt sich schon ausgiebig mit Namen. Und mit Autos. Das ist schön, wirklich schön. Er setzt sich damit auseinander und vielleicht ist es bald soweit, dass er von aussen auch was spüren kann… leider sage ich bei 90% seiner Namensvorschläge „nein“ und „sicher nicht“. Irgendwie war das bei den ersten beiden Kindern einfacher *lach*. Oder nicht? Wir orientieren uns klar an der Vermutung meines Frauenarztes, obwohl ich mich nicht darauf fixieren wollte… ist das doof? Oder wird es dann schon so sein? Gnah!

Und wie geht es Euch? Egal, ob schwanger oder nicht, wie meistert Ihr die Tage so? 

Wo, bitte, bleibt die Zeit?

Seit das neue Semester begann, habe ich das Gefühl, die Zeit rennt nur so! Die Tage gehen um wie nix und vor allem sind sie im Moment einfach versch… voll! (sorry) Kaum ein Tag ohne Termine… am Dienstag war ich terminfrei aber was habe ich da getan? Die am Tag zuvor durchsortierte Garderobe der Kinder aufgestockt und danach Lebensmittel eingekauft und schon war Mittag. Ja, ein Punkt weniger auf der To-Do-List, aber gefühlt nur ein Tropfen auf den heissen Stein, denn ich habe das Gefühl, die Zeit läuft mir davon! Wie ein Rentner, der theoretisch ganz viel Zeit hätte, aber nie Zeit hat…
Heute Morgen war die Hebamme etwa 1,5h hier, danach noch Dinge am PC erledigt und schon war wieder Mittag. (Ein Schwangerschaftsupdate schreibe ich morgen, da ich dann auch beim Frauenarzt war, aber soweit sieht alles gut aus 😉
Leider merke ich so gar nichts vom „fitten 2. Trimester“. Ich schlafe schlecht und habe entsprechend am Mittag ein Tief. Da ich mich aber nicht hinlege, bin ich dann abends auch durch… die Kinder haben diese Woche irgendwie noch einen Ferien-/Weekend-Rhythmus und sind abends kaum ins Bett zu kriegen. Entsprechend habe ich es seit letzter Woche wieder nicht ins Training geschafft und bin muffig (ja, die Bewegung fehlt mir dann einfach, da half auch das Rasenmähen gestern nicht 😉 … aber die Kinder gehen vor und da mein Mann gerade eine stressige Zeit durchmacht, will ich ihn auch nicht mit zwei Quengelhaufen zurück lassen (denn gestern Abend waren z.B. beide ziemlich durch als er nach Hause kam… und, nein, sie sind auch dann nicht ins Bett zu kriegen, aber immerhin schlief am Montag die Maus mit dem Papa ein, während ich meine Lieblings-TV-Serie gucken durfte – geht ja! 😉 Nur alleine einschlafen mag sie im Moment nicht bzw. sie schafft es nicht… keine Ahnung… 2, 3x probiert, nix ‚bei rausgekommen 😉 Gut… auch das kommt dann irgendwann…
Also, derzeit steht alles… ich komme nicht an die NähMa, kaum zum Bloggen (da brennt mir nämlich noch mehr unter den Nägeln), die To-Do-Liste schrumpft nicht. So, jetzt los ans Playdate… (Stand, 14 Uhr am Nachmittag)…

22.03 Uhr: Zurück vom Playdate, direkt weiter mit den Kindern zum Outdoor-Training um 18.15 Uhr. Die fanden dort auch gleich Gspänli und haben sich selber auch noch bewegt. Allerdings wurde es fast 20 Uhr bis wir wieder zuhause waren. Auch der Mann kam nicht viel früher. Also kurz noch was essen, alle duschen und dann versuchen, die Kinder ins Bett zu bringen – Grosser zu aufgedreht, also erst noch spielen lassen. Die Kleine natürlich mit. Irgendwann Weinen und Gebrüll. Warum ist nicht so wichtig… Zeit, die Maus ins Bett zu verfrachten. Gebrüll dauert an, die Mama wird getreten und geboxt. OK, dann also nicht… dann also erst mal den Grossen ins Bett geleiten. Grosser Protest. Mama bleibt hart. Es funktioniert. Auch wenn ich ihn verstehe und er mir leid tut. Aber morgen Nachmittag hat er frei und darf spielen, so viel er will… ich hoffe also, es gleicht sich aus. Ich gehe runter, setze mich wieder an den PC, da ruft die Maus. War ja klar… „ich habe mich beruhigt.“ Na, toll… trotzdem ist es schon 21.45 Uhr und sie sollte längst schlafen. Natürlich darf ich mich jetzt wieder zu ihr legen. Und morgen Nachmittag und Abend bleiben wir zuhause und sind hoffentlich alle etwas zeitiger im Bett 😉 So chaotisch geht es hier sonst nämlich nicht zu…

Ferien-Endspurt. Nur noch 4 Tage…

Wehmut… die Ferien gehen zu Ende. Mitte Woche haben wir nun schon. Den Montag verbrachten wir noch gemütlich im Freibad bei warmen Temperaturen. Am Abend schon schlug das Wetter um. Gestern war es regnerisch und kühl, die Kinder durften gestern und heute an die „Waldtage“ in Schaan – ein Ferienprogramm, das in Liechtenstein angeboten wurde. Geplant waren die Tage zusammen mit dem Nachbarskind. Da er dann aber doch lieber zur Tagesmutter sollte (seine Mutter muss(te) die beiden Tage auswärts arbeiten), habe ich nur meine beiden hingebracht. Ich hatte schon Bammel, dass sich beide sträuben würden, aber nein, sie nahmen das Angebot gerne an und es gefiel ihnen sehr, so dass sie sich auch heute wieder auf den Wald freuten – schön! 🙂 Ich erledigte in der Zeit allerhand (Einkaufen etc., Nähen, Bloggen, Organisatorisches, Umstandsmode sichten, die ich bestellt hatte, Besuch beim Chiropraktiker wegen der in der Schwangerschaft Probleme bereitenden Hüfte, Kochen für den Mann und mich, Sachen zusammenpacken, wofür erfährt ihr gleich…) und die Zeit ging um wie nichts! Gestern holte ich die Kinder dann ab, besorgte für den Mann noch Medis (Sommergrippe, hoffe es ist heute besser…) und besuchte ein Schuhgeschäft. Es kam mir natürlich erst gestern Morgen in den Sinn, dass der Grosse keine Regenstiefel mehr hat! Die waren nämlich längst kaputt und durchlässig geworden. Über den Sommer war das aber wurst, ich würde mich dann im Herbst um neue kümmern. Dass er im Wald welche brauchen würde, auf die Idee kam ich nicht 😉 Also gestern als Alternative einfach die noch zu grossen Winterstiefel für die Maus ohne Innenschuh angezogen – ging gut 😉 Nebst Regenstiefel wollte ich noch je ein wasserfestes Paar normale Treter für Schule/KiGa für die beiden und da alle Schuhe reduziert waren, durfte der Grosse noch ein Paar Dino-Sandalen mitnehmen, ohne die er das Geschäft nicht verlassen wollte. Kooperativ ist anders… nun ja. Hoffen wir, die Sonne lässt sich doch noch ein paar mal blicken denn nächstes Jahr sind die Sandalen sicher zu klein! 😛 Unsere Ausbeute seht Ihr auf der Facebook-Seite 😉
Auf jeden Fall weckte mich die Maus heute schon um 7 Uhr und wollte gleich in den Wald 😀 So viel zum Thema Ausschlafen in den Ferien… Ja, und heute Nachmittag düsen wir dann nochmals in einen Kurzurlaub und zwar werden wir dem Märchenhotel in Braunwald für zwei Nächte einen Besuch abstatten. Ich freue mich schon riesig auf die Familienzeit und das Hotel, dessen Fotos schon mal ganz gut ausschauen 🙂 Natürlich werde ich von dort in den sozialen Medien berichten und nach der Rückkehr auch hier auf dem Blog 🙂 Ferien in der Schweiz macht man schliesslich nicht alle Tage! 😉
Am Freitagnachmittag sind wir dann wieder zurück, am Samstagabend feiert das Nachbarskind noch Geburtstag und dann geht’s wirklich bald wieder los mit dem (neuen) Alltag mit einem Schul- und einem Kindergartenkind. Die erste Woche ist bei mir leider auch schon vollgepflastert mit Terminen, aber die Nachmittage mit den Kindern sind frei – für Hausaufgaben und was auch immer uns Spass machen könnte 😉

Wünsche allen eine gute Restwoche! Geniesst es noch! 🙂 Seid Ihr schon parat für das neue Schuljahr? Freuen sich Eure Kinder? 🙂