Kleinkind sitzt lachend am Boden

1 Jahr Mäuschen – alles Liebe zum Geburtstag

Mein liebes Mäuschen,

ein ganzes Jahr bist Du nun schon auf der Welt – kaum zu glauben! Kein erstes Jahr verging je so schnell mit meinen Kindern. Es dauerte gefühlt nur einen Wimpernschlag! Weiterlesen

Wassetropfen an Ast

Jahresrückblick 2017 – Ausblick 2018

2017 war natürlich hier ganz eindeutig nach langem wieder ein Baby-Jahr ❤ Im Januar war ich endzeitschwanger und durfte eine wunderbare Geburt meines 3. Kindes erleben. Es ist verrückt, wie schnell dieses Jahr vorbeizog. Das lag vermutlich auch daran, dass ich fast rund um die Uhr immer beschäftigt war u/o die Hände voll zu tun hatte 😉 Weiterlesen

Mädchen mit rotem Pullover und Haarsträhne im Gesicht

6 Jahre Maus

Morgen ist es soweit… die Maus wird 6 Jahre alt. Wo, nur wo ist das Kleinkind geblieben, das sie noch war, als ich vor einem Jahr (hoch)schwanger mit dem Mäuschen war? Als ich Fotos für den Kalender zusammenstellen wollte, den wir jedes Jahr unseren Liebsten schenken, fand ich beide Grossen um einiges kleiner, die Gesichtszüge kindlicher… hat sich so viel getan in diesem Jahr? Weiterlesen

Zwei Kinder und Baby am Esstisch

3 Kinder bringen Leben in die Bude

Fast ein halbes Jahr schon sind wir zu fünft unterwegs, wo ist nur die Zeit hin? Für mich auf jeden Fall eine Gelegenheit, vor dem 6-Monats-Bericht des Mäuschens einmal in einem „Zwischenstand“ zu berichten, wie es so ist mit drei Kindern im Haus… Keine Babyzeit verging so schnell wie diese, aber ist ja auch logisch – mit dem Schulalltag und grossen Kindern läuft einfach viel mehr. Wir haben eine klare Struktur im Vergleich zu früher, als nicht mal der Mann mittags nach Hause kam und ich den ganzen Tag lang sehr isoliert war mit den Kleinen. Das bin ich jetzt auch, aber nur am Nachmittag und da ist meistens was los, es kommt Kinder-Besuch oder es wird draussen gespielt, manchmal ist Schule etc. Das wird ab August noch mehr sein, da dann auch die Maus an zwei Nachmittagen zum Kindergarten muss und die Grossen mit Ballett/Bouldern beginnen.

Nun, was gibt es zu sagen über unsere neue Konstellation? Grundsätzlich ist es bis auf die ersten Wochen (Wochenbett und die bekannten Startschwierigkeiten) recht entspannt und hat sich auch gut eingependelt. Das Mäuschen läuft als 3. Kind, wie mir viele prophezeiten, einfach mit. Dadurch, dass sie eine schnelle Stillerin ist und gerne im Tuch hält sie den Alltag gar nicht gross „auf“. Es sind, wenn, dann eher die Grossen, die für Stress sorgen. Klar, ich habe schon relativ viel mit dem Mäuschen zu tun, wenn wir „nur“ zuhause sind. Da ist ihr einfach zu langweilig. Aber das Nötigste (Haushalt, Essen) erledigt sich meistens bis zum Abend irgendwie.

Die Unterstützung des Mannes ist aber dennoch das A und O. Damit ich morgens nicht den Wecker stellen musste, ging er später zur Arbeit und versorgte die Grossen (das wird wohl nach den Sommerferien leider wieder ändern, da er eigentlich diese frühe Morgenstunde zum in Ruhe Arbeiten nutzen will). Abends bringt er beide ins Bett. Diese Umstellung war für die Maus wahrscheinlich die schwierigste, weil ich nicht mehr mit im Familienbett schlafe und mein Mann ihr nach und nach beibrachte, alleine mit der CD einzuschlafen. Anfangs legte er sich noch zu ihr, schlief dann aber oft mit ihr ein, weil sie einfach sehr lange noch unruhig war und nicht einschlafen konnte. Da er auch irgendwann mal Feierabend wollte nach einem harten Tag, kuscheln die beiden nun einfach kurz und die Maus darf dann eine CD hören. Sollte sie doch noch mal rufen oder weinen, geht einer von uns natürlich noch mal rasch zu ihr. Und in der Nacht ist sie nie allein, sie darf dann mit Papa kuscheln.

Der Mann übernimmt auch häufig abends das Kochen, gerade jetzt im Sommer, weil er gerne grilliert. Ich bin froh um jeden Abend, an dem er vor 18 Uhr nach Hause kommt weil es einfach den Druck aus der Situation nimmt. Die ganze Kaskade müde-hunger-launisch, die um diese Zeit bei allen zwangsläufig beginnt, wird somit einfach abgefangen. Auch am Wochenende übernimmt er das Kochen, wobei das eigentlich schon immer so war 😉 Ich kümmere mich, so gut es geht, um den Rest des Haushalts, immer frei nach dem Motto „5 gerade sein lassen„.

Ich bin im Moment nicht sicher, ob man den Kindern die Eifersucht nicht doch indirekt anmerkt. Zumindest streiten sie beide sich relativ häufig und besonders der Grosse hat ständig das Gefühl, er komme zu kurz. Die Eifersucht auf die Maus hat sich mit dem dritten Kind wohl irgendwie noch verstärkt. Die Maus dagegen ist nah am Wasser gebaut und weint beim kleinsten Anlass. Aber ob das nach 6 Monaten immer noch eine Reaktion auf das Geschwisterchen ist? Vermutlich schon… es braucht wohl Zeit.

Die beiden sind zwar lieb zu ihrer Schwester, jedoch auch immer recht stürmisch. Wir müssen sie oft ermahnen, sie nicht zu fest zu drücken, ihr zu nah ans Gesicht zu gehen oder mit den Fingern in ihr Gesicht zu greifen… irgendwie haben sie ein Gespür dafür, das immer dann zu tun, wenn sie eigentlich müde wäre. Wir reagieren dann entsprechend oft gereizt denn es tut uns irgendwie auch leid, wir wollte ja die Geschwisterliebe nicht „ruinieren“ und dennoch meinen wir, das Mäuschen vor diesen „Attacken“ etwas abschirmen zu müssen.

Also, Fazit, falls es eins gibt: verändert hat sich nicht viel… das 3. Kind hat viel eher Kind 1 & 2 zu einer neuen oder wieder stärkeren Herausforderung gemacht. Das ist etwas, womit ich gar nicht gerechnet hätte… das Baby selber ist aktuell wirklich sehr unkompliziert. Und, natürlich ist mir das klar, kann sich das jederzeit ändern, sobald sie mobiler wird 😉
Fazit ist auch, dass der Papa gerade viel mehr eingebunden ist wie früher, was einerseits den Kindern, allen Kindern gut tut (die Maus wollte lange Zeit immer nur mich, weil wir uns damals aufgeteilt haben auf die beiden Kinder), andererseits kann ich meinem Mann so kaum den Rücken frei halten. Bis September, hoffe ich, entspannt sich die Situation etwas, denn dann beginnt er nochmals eine Weiterbildung und wird entsprechend öfter am FR Abend und SA fehlen… auch mein Bruder wird aktuell wieder oft gebraucht. Er kümmert sich an den Abenden, an denen mein Mann weg ist, um die Grossen, bringt sie gegebenenfalls auch ins Bett und hält auch mal das Mäuschen damit ich kochen kann… Ohne Unterstützung wäre ich nicht nur erschöpfter, das Haus chaotischer und die Kinder hätten noch weniger Aufmerksamkeit als eh schon. Dafür bin ich also wirklich dankbar…

Die Entscheidung habe ich überdies nie bereut, auch wenn das erste Jahr mit Baby sicher sehr heraufordernd war/ist. Allerdings sehe ich momentan nur Vorteile darin, dass die Grossen eben schon etwas „grösser“ sind. Drei Kleinkinder wäre für mich nicht machbar – Respekt vor allen, die es so hatten oder haben… zwei Kinder, die schon selbstständig sind und halbtags in Schule/Kiga, sind Gold wert: Sie können vieles schon allein, können im Haushalt auch mal helfen und sich vor allem auch aktiv um das kleine Geschwisterchen kümmern. Auch hier bin ich jeden Tag gespannt darauf, wie es wird, wenn sie mobiler wird 😉 Langweilig wird es sicher nicht! 😉

Inne halten & besinnen…

Noch wenige Wochen bis zu den Sommerferien und ich sehe endlich ein Licht am Ende des Tunnels. Die letzten Wochen waren aufreibend, in verschiedener Hinsicht. Erstens hatte ich ständig Termine, Arbeit, Besuch oder sonst wie zu tun und sah den Wald vor lauter Bäumen nicht. Zweitens waren die Kinder – jedes auf seine Art – anstrengend. Weiterlesen

1 Monat Mäuschen (und Maslow)

Ihr fragt Euch jetzt vermutlich, wer oder was zum Geier Maslow ist. Aber vielleicht kennt Ihr ihn ja (wieder) wenn Ihr auf die Grafik schaut.  Weiterlesen

Baby im Tragetuch von Mama Nuka

3-Wochen-Update / Geschwisterbande

3 Wochen alt ist die Baby-Maus nun schon und weil ich gebeten wurde, mal zu erzählen wie es den Grossen mit der Kleinen geht, werde ich das heute gerne ein wenig ausführlicher tun. Die Fakten zum Wochenupdate folgen dann weiter unten…

Irgendwie war ich auf Vieles gefasst, aber dennoch optimistisch. Es ist so, dass der Grosse damals nach der Ankunft der Maus extreme Mühe hatte. Man merkte ihm an, dass seine Welt aus den Fugen geriet. Nächtelang konnte er nicht alleine sein und mein Mann blieb jeweils die ganze Nacht bei ihm im Zimmer auf einer Matratze neben seinem Bett und hielt Kontakt. Das war v.a. für den Mann sehr anstrengend, denn ab 20 Uhr war er in diesem Zimmer und konnte selber kaum schlafen denn der Grosse war extrem unruhig und weinerlich. Ich bin ihm sehr dankbar dafür, dass er damals für den Grossen da war. Irgendwann wurde es besser… die beiden sind heute mal sehr lieb und friedlich miteinander, mal wie Hund und Katz… normal halt… wobei man dem Grösseren schon noch anmerkt, dass er mal vom Thron gestossen wurde. Er teilt sehr ungerne, er gönnt der Schwester kein Krümelchen mehr als ihm, es wird alles immer genauestens abgewogen.
Nun aber zur aktuellen Situation. Die Grossen sind nun wirklich schon gross und konnten natürlich die ganze Schwangerschaft über „vorbereitet“ werden bzw. für sie war es schon greifbarer als damals für einen noch nicht mal 2-Jährigen, was hier „geschieht“. Sie begannen dann, als wir ihnen sagten, dass das Baby bald zur Welt kommen würde, nervös zu werden, unruhig. Die Maus hatte sogar ein wenig Angst, einzuschlafen weil sie fürchtete, dass wir mitten in der Nacht ins Spital fahren und sie alleine lassen würden.
Als sie mich dann am Mittag nach der Geburt abholten, war die Freude über das Baby aber gross und beide sehr lieb zu ihr. Das ist bis heute so geblieben. Der Grosse sagt, er sei dankbar und froh, dass wir ein gesundes Baby bekommen haben, die Maus kommt sehr oft zu ihr um sie zu streicheln, hallo zu sagen, ihr den Nuggi zu geben, beim Stillen zu „helfen“… der Grosse auch ab und zu aber deutlich weniger. Ich denke, Mädchen haben da von Natur aus mehr Interesse 😉
Ansonsten merkt man natürlich, dass ich weniger Zeit und Hände für sie habe, sie mehr selber machen müssen, mehr sich alleine beschäftigen. Für den Grossen ist das weniger ein Thema, er zieht sich stundenlang mit seiner Lieblings-CD ins Zimmer zurück und tüftelt mit seinen Lego. Die Maus kommt aber sehr oft und sagt: „mir ist langweilig“ oder „niemand spielt mit mir“. Eine Zeit lang liess sie sich vom Grossen in ein Lego-Spiel involvieren aber mittlerweile sagt sie, dass sie das nicht mehr mag. Es interessiert sie halt nicht wirklich. Wenn sie sich selber beschäftigt, dann mit Malen, Ausschneiden, den Büchern mit dem Stift; manchmal hilft sie im Haushalt, knetet, macht Rollenspiele. Die Gspänli fehlen bisweilen beiden. Ich bin derzeit nicht mobil und es ist heutzutage auch immer schwieriger, etwas auszumachen. Wenig spontan, da viele ein straffes Wochenprogramm haben und wenig Zeit. Oder zu weit weg sind… oder, oder, oder… ich hoffe, dass das bessert wenn sich bei wärmerem Wetter das Leben wieder automatisch mehr nach draussen verlagert.

Familienbett, partielle Weiterführung
Da ich nach der Geburt „ausgezogen“ bin ins Mauszimmer, allein mit dem Baby, schlafen die Grossen nun alleine mit dem Papa im Familienbett. Und dort merkt man wohl am meisten, dass eine Veränderung stattgefunden hat. Mein Mann muss oft in die Mitte liegen und berichtete dennoch über unruhige Nächte und Kinder, die „fast in ihn hineingekrochen“ seien, die sich viel bewegten im Schlaf. Ich schätze, dass sie so das Neue in ihrem Leben verarbeiten.

Nun bin ich gespannt, wie die beiden reagieren sobald die Baby-Maus mobil wird und etwas „mitmischen“ kann bzw. wenn die Grosse mit der Kleinen mehr „anfangen“ kann, mit ihr „spielen“ im weitesten Sinne… ich bin froh, dass die verschluckbaren Kleinteile (Lego!) alle in den Zimmern der Grossen sind, so dass die Baby-Maus unten gefahrlos herumkrabbeln kann. Aber noch dauert es bis es soweit ist 😉

Auf jeden Fall war es gut, dass die Kleine mit einem grösseren Abstand zur Welt kam. Für mich wäre es kaum vorstellbar, drei kleine Kinder zu managen und ich denke auch die Eifersucht hält sich so wirklich sehr in Massen, auch wenn ich nichts verschreien will, das kann sich ja wieder ändern… aber ich hoffe nicht… das einzige „Problem“ wird sein, dass die Kleine nicht ewig Gspänli haben wird. Die Grossen werden in 3-4 Jahren wahrscheinlich kaum mehr Interesse daran haben, mit einem Kleinkind zu spielen bzw. sie werden dann mit Schule und Freizeit recht eingespannt sein. Aber das lassen wir alles langsam auf uns zukommen…

Baby-Maus-Update
Die Hebamme kam letzte Woche zum letzten Mal und wog die Kleine. Sie hatte zugenommen, nicht wahnsinnig viel, aber es war wohl zufriedenstellend. Viel Schoppen hatte ich nie geben müssen und mittlerweile versuchen wir es ohne und es klappt ganz gut, wobei ich dann doch froh bin, wenn ich zum Termin für den Hüftultraschall beim Kinderarzt dann vielleicht nochmals ein Gewichts-Update bekomme. Die Sicherheit, dass sie genug erwischt, habe ich nicht zu 100 Prozent, aber sie hat nasse Windeln bzw. pieselt ins Töpfchen, sie schläft recht gut und auch mal länger (leider nur tagsüber, nachts erwacht sie im 2-3h-Takt).
Stilltechnisch möchte ich das Hütchen auf der linken Seite irgendwann los werden. Mittlerweile kommt hier mehr Milch, wenn auch nicht so viel wie rechts. Und wenn ich sie nicht in der Wiegehaltung stille, geht es auch mal ohne Hütchen aber leider schmerzt es an dieser Seite wieder etwas, obwohl keine Verletzung oder so erkennbar ist. Ich hoffe das geht wieder weg…
Der Wochenfluss ist praktisch versiegt, die Naht stört mich kaum. Der Rücken macht das viele Tragen noch nicht so gut mit, aber ich denke das kommt mit dem „Üben“. Heulen muss ich derzeit nicht mehr viel, Gott sei Dank, und tagsüber lege ich mich nun nicht mehr krankhaft hin, mein Körper scheint sich also an das Schlafmanko gewöhnt zu haben. Naja, fast… tagsüber habe ich schon mal eine Krise und denke, ich müsse jetzt sofort schlafen, aber das überwinde ich meistens auch… Allerdings gehe ich mit der Maus ins Bett, auch wenn es erst 19.30 Uhr ist. Sehr zum Leidwesen meines Mannes, aber ich schlafe meist schnell ein und brauche es wohl, ansonsten könnte ich vielleicht auch wach bleiben bis zum nächsten Stillen. Ich nehme es, wie es kommt, die Kleine ist ja noch jung und sobald sich der Nachtschlaf gut eingependelt hat, kann ich auch mal versuchen, länger unten zu bleiben…

Die Baby-Maus ist nun auch, wie damals die Grossen mit Eingewöhnung ab Mitte August (7 Monate ist sie dann) an zwei Vormittagen die Kita im Ort besuchen. Die Kita habe ich durch die Grossen und die Maus, die heute noch gerne hingehen würde, als sehr gut geführt empfunden, die Betreuerinnen als herzlich und das Angebot vielseitig. Die Maus hatte zwar ihre Phasen, in denen sie nicht gerne hin ging, aber im letzten Jahr vor dem Kindergarten wäre sie am liebsten täglich hin. Was mich aber am meisten überzeugt hat, war, dass man auf alle meine noch so extrigen Wünsche einging. Mittagsschlaf war lange ein Thema, so durfte ich sie später bringen als üblich, man liess mich, wenn sie nicht bleiben wollte, mit ihr reinkommen und ein wenig bleiben bis es ging, obwohl das nicht gang und gäbe ist, etc. Wir liessen uns auch für die Eingewöhnung genug Zeit. Deshalb weiss ich, dass auch die Baby-Maus dort gut aufgehoben sein wird und ich habe dann zwei Vormittage um Trageberatungen auszumachen, zu arbeiten oder sonstige Termine wahrzunehmen. Das war mir wichtig…

Und nun kommt gut durch die Woche! 🙂

Katharina Saalfrank: Was unsere Kinder brauchen – Buchrezension

Katharina Saalfrank dürfte jedem ein Begriff sein aus Ihrer Zeit als „Super Nanny“ im deutschen Fernsehen. Längst hat sie sich aber auch als Pädagogin mit eigener Praxis, ihrer Eltern- und Familienberatung, als Autorin und in den sozialen Medien einen Namen gemacht. Ich habe bereits ihr 2013 erschienenes Buch „Du bist ok so, wie Du bist“ gelesen. Nun liegt schon seit einer Weile ihr neustes Werk „Was unsere Kinder brauchen – 7 Werte für eine gelingende Eltern-Kind-Beziehung“ vor mir. Weiterlesen

SSW 17/18 – Hebammenbesuch und Geschwisterkinder

„Ihr Baby ist so gross wie eine Ingwerwurzel“

Ich muss nicht mehr erwähnen, wie sehr ich mich gestern Abend über den Besuch der Hebamme gefreut habe. Ich war auch recht nervös und die Kinder entsprechend ein wenig sehr aufgedreht. So wurde der Besuch auch fast zum Familienevent. Weiterlesen

Projekt Familienbett Foto mit Text

Ein Familienbett – jetzt haben wir’s

Mädchen schläft im Elternbett

Lange habe ich meinem Mann immer wieder von Familienbetten erzählt und ihm Fotos privater Projekte gezeigt, die ich im Netz oder in den sozialen Medien fand. Für mich war zwar leider erst beim zweiten Kind klar, dass es am einfachsten für mich ist, wenn das Baby bei mir schläft, weil ich dann nachts nicht aufstehen muss, sondern auch im Halbschlaf stillen und wieder wegdösen kann. Ausserdem brauchte unsere Tochter diese Nähe auch. Und das heute noch zum Teil. Weiterlesen