Twistshake neu bei Nikimo.ch (mit Verlosung)

Über Nikimo.ch habt Ihr bei mir schon öfter gelesen. Der Schweizer Online-Shop, den die liebe Nicole Bürkli aufgebaut hat, überzeugt mit einem tollen, stets aktuellen Sortiment an cooler Kinderkleidung, Accessoires, Spielsachen und vielem mehr. Heute geht es um die Shop-Kategorie „Essen & Trinken“, in die man unbedingt einen Blick werfen sollte. Ich verspreche, man wird mehrfach fündig! 😉 Weiterlesen

B(r)eikost – zu Tisch, Baby!

Brei oder nicht Brei? Das war hier immer so die Frage. Dabei muss die Antwort gar nicht unbedingt eindeutig sein, denn schliesslich ist nicht nur das eine oder andere möglich oder richtig(er).
Aber dazu muss ich etwas ausholen… beim ersten Kind verfuhren wir noch recht streng nach „Beikostfahrplan“. Wir wussten es ja nicht besser und diese Pläne flattern einem ja mit jedem Brei-Müsterli ins Haus… auch „Experten“ wie die Mütterberatung und das Internet gaben vor, wie das so läuft mit der Beikosteinführung. Weiterlesen

Granola, hausgemacht

Granola – dafür gibt es wahrscheinlich zig Rezepte im Netz. Ich habe mich nie an eines gehalten und nehme meistens das, was ich grad im Haushalt habe. Da könnt Ihr ebenfalls flexibel nach Lust und Laune mixen.
Ihr dürft Euch also mein Rezept gern als eine Art Basis/Grundlage hernehmen und selber variieren oder ergänzen.

Warum ich es selber mache? Ganz einfach… zum Frühstück, v.a. im Sommer, esse ich gerne Naturjoghurt mit Beeren, Melonen oder Obst. Und weil ich dazu, und wenn’s nur für den Gaumen ist und um es aufzupeppen, irgendwie noch was Knuspriges brauche und die Müeslis aus den Läden immer (viel zu stark) gezuckert und teuer sind, mache ich sie selber. Ich finde nämlich tendenziell vieles einfach zu süss…

Here we go… Rezept für selbstgemachte Granola

  • 500g Getreideflocken nach Wahl (z.B. Hafer-, Hirse, 5-Korn etc.)
  • 100g Nüsse, grob gehackt (ich nehme gerne Cashewkerne, Pekannüsse oder Mandeln, also je 50g von zwei Sorten, aber ihr könnt’s auch 3 nehmen, einfach insgesamt 100g)
  • 100g Kerne (z.B. Sonnenblumen und Kürbiskerne)
  • 100g gemahlene Mandeln (könnt’s ihr auch Haselnüsse nehmen oder weglassen)
  • 50g Kokosflocken, gehackt
  • 50g Samen (z.B. Leinsamen, Sesam o.ä. wie z.B. Trockenfrüchte wie Rosinen, Cranberries oder Schokostückchen)
  • 1 Prise Salz
  • 1 Msp Zimt, Kardamon oder Vanille für den Geschmack
    Ich habe dieses mal probeweise noch etwas Froogies-Pulver Açai Beere hinzugefügt; Kakaopulver wäre vielleicht auch eine Option…

Alles mischen. Danach, damit sich alles gut verbindet:

  • 3 EL Kokosöl
  • 2 EL Honig
    (möglich wären auch Maiskeimöl und Ahornsirup o.ä., Menge nach Bedarf)

In einer Pfanne warm machen und dann die Flüssigkeit gut mit den restlichen Zutaten in einer grossen Schüssel vermengen, ich habe dafür einfach alles unter 3x über die Mischung gegossen und mit einem Löffel durcheinander gerührt.
Auf einem sauberen Backblech verteilen und ab in den Ofen.

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40 Minuten bei 150-160 Grad backen (probiert aus, je nach Ofen und ob Umluft oder Unter- und Oberhitze; 150 Grad sollten eigentlich reichen) und alle 10 Minuten durchrühren. So gewinnt das Ganze an Farbe und wird schön knusprig.

Auskühlen lassen und abfüllen. Ergibt ca. 1kg Granola und hält sich in einer dicht verschlossenen Dose/einem Glas gut ein paar Wochen (sofern sie bis dann nicht eh schon aufgegessen wurde 😉

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Guten Appetit!

Na, wer hat Lust bekommen, es nachzumachen, vielleicht mit anderen Zutaten? Berichtet mir doch, wie es wurde, zeigt Eure Fotos (auf der FB-Seite :), ich bin gespannt! 🙂

Mein Körper und ich

Ein langer Weg… ja, ein langer Weg war es für mich zu einer Figur, mit der ich einigermassen leben konnte. Schon als Kind war ich pummelig und war mir dessen bewusst. Schon damals waren mein Körper und ich keine Freunde. Ich hatte Asthma (was sich irgendwann zum Glück „auswuchs“) und war wohl auch deswegen erstmal ziemlich unsportlich. Bis ich mit 16 Jahren endlich „richtig“ Sport machte. Ich begann mit Karate. Und wurde etwas fitter. Während dem Studium hatte ich weniger Zeit für Sport und einen gemütlichen Freund, den Sport nicht interessierte. Und irgendwann lernte ich meinen heutigen Mann kennen und der fuhr gerne mit dem Bike oder Rennvelo, joggte und wanderte und so passte das ganz gut mit dem gemeinsamen Sport am Wochenende und dem Umstand, dass der Mann gerne und gesund kochte, was wir dann auch zusammen machten. So war die Figur dann ganz passabel. Und dann wurde ich schwanger. Es war danach irgendwann wieder OK. Aber ich wurde wieder schwanger… und irgendwie hatte ich nach jeder Schwangerschaft mehr Kilos (und schwerere Babys :P) Lange gammelte ich unzufrieden vor mich hin. An lange Wanderungen oder Velofahrten war mit unseren Kindern nicht zu denken. Ich besuchte zwar regelmässig das Fitnessstudio oder irgendwelche Fitnesskurse, aber es bewegte sich nichts. Gesund kochen ist zudem mit Kindern auch so eine Sache. Erstens verschmähen sie vieles, zweitens kommt man im stressigen Alltag einfach nicht dazu, etwas Aufwendigeres zu kochen. Aber die Kinder wurden älter und selbständiger und ich kam nach Jahren des selbstauferlegten, abendlichen Hausarrests (nein, es störte mich nicht, ich finde nur kein anderes Wort dafür 😉 endlich dazu, abends wieder Sport zu machen. Richtig tolle Sportangebote gibt es an Hausfrauenvormittagen ja leider nur selten. Und Zumba oder Step-Aerobic sind mir halt zu öde…  Das regelmässige Training tat mir nicht nur sehr gut, es verhalf mir auch zu einer besseren Figur und einer gesünderen Ernährung. Zudem verträgt ein trainierter Körper auch mal etwas Ungesundes, ohne es gleich auf die Hüften zu packen 😉

Und ich esse halt für mein Leben gerne und zwar auch Ungesundes, is‘ so, leider. Drum war mein Rezept immer, ausgiebig Sport zu betreiben und nicht, mich ernährungstechnisch total zu kasteien – sorgt eh nur für Frust und man hält es nicht durch. Diäten mag ich auch nicht, wenn, dann sollte es schon eine längerfristige Umstellung sein… Und das Schöne am Sport ist ja, dass man sich halt automatisch anders ernährt, weniger Hunger hat oder halt eben darauf achtet, nicht allzu sehr zu schlemmen. Zumindest ist das bei mir so, dass ich direkt nach dem Sport eher Lust auf einen Apfel habe als auf Schokotorte 😀

Status quo nach der 3. Schwangerschaft: ich bin wieder dort, wo ich nach der 2. Schwangerschaft (viel zu lange) war. Und es stört mich. Ich fühle mich nicht wohl. Ich fühle mich eingeschränkt, mich ärgert es, dass ich zu schnell aus der Puste gerate. Mein Spiegelbild zeigt mir jemanden, der ich nicht sein will. Und ich meine damit nicht dieses „Dein Körper hat 3 Kinder geboren – akzeptiere und liebe ihn, so wie er nun ist und gib‘ ihm etwas Zeit“. Mich stören die Dehnungsstreifen am Bauch genau so wenig wie die etwas breiteren Hüften. Und ich weiss, dass der Bauch ein wenig Zeit braucht, um wieder der alte zu sein… aber nicht die Schwangerschaften oder die Babys haben hier ihre Spuren hinterlassen, sondern eher meine unkontrollierten Gelüste (und der grosse Appetit) während der Schwangerschaften und in der Stillzeit und vielleicht auch allgemein weil Schokolade auch Nervennahrung ist. Und die brauche ich gerade en masse… die Grossen streiten oft, die Maus ist nah am Wasser gebaut, das Mäuschen braucht viel Aufmerksamkeit. Mir bleibt kaum eine ruhige Minute für mich – schon Kaffeetrinken und Duschen sind Luxus und werden schnell-schnell erledigt. Das zehrt enorm. Und weil ich sonst kein Laster habe und vielleicht auch weil das nichts tun können in diesen anstrengenden Phasen, eine spezielle Art von Langeweile im Gebundensein, so widersprüchlich das auch klingen mag, muss ich einfach zwischendurch was zum Naschen haben. Ich weiss, man könnte das vielleicht auch erfolgreich substituieren oder so, aber ich wüsste grad nicht, womit…

Also werde ich hoffentlich bald wieder in eine „fittere“ Routine finden – mit viel Bewegung und Sport und auch einem grösseren Augenmerk auf die Ernährung; schon kleine Schritte und Verbesserungen zählen – drückt mir die Daumen!

PS: Das soll absolut kein Beitrag in der Form von „Wettrennen um den After-Baby-Body“ sein. Ich will und muss hier keiner gesellschaftlichen „Norm“ entsprechen und verachte jeglichen Druck, der den Frauen diesbezüglich immer gemacht wird. Ich muss niemandem gefallen, ausser mir selbst, und das will ich irgendwann wieder. Dann werde ich vielleicht auch irgendwann den „Mom-Un-Style“ wieder los, denn den perfektioniere ich ja auch v.a. dank meiner Figur. Weniger Pfunde heisst nämlich auch, dass ich wieder etwas weiblichere Kleidung tragen mag, also mal ein engeres Shirt, ein Kleid oder so… also mehr als aktuell 5% meines Kleiderschrankes nutzen – darauf würde ich mich gerne freuen können. Und, ja, ich weiss, dass man sich auch mit Extra-Pfunden sehr schön kleiden kann, aber ich glaube, dazu muss man sich halt echt wohl in seiner Haut fühlen können und ich kann das nicht. So… und zu allem Übel überlege ich gerade, mir an meinem Friseurtermin im Juni die Haare schneiden zu lassen weil mich die Pflege der langen Haare langsam stresst… nicht, dass es viel Aufwand wäre, da ich sie ja sowieso immer hoch binde, aber dadurch entstehen eben immer diese „Nester“ und ich muss das dann mühsam wieder ausbürsten und habe dann immer büschelweise Haare in den Händen. Kurz wäre also praktischer. Haben grad auch viele… ich bin nur leider der Ansicht, dass mir kurze Haare null stehen. Meinem schlanken Ich nicht und erst recht nicht meinem pfundigen Ich. Ich bin kein femininer Typ, ich habe kein allzu weibliches Gesicht, bin klein und habe zu breite Schultern etc. pp. Ich finde, dass kurze Haare nur gazellenartigen Frauen stehen oder solchen mit einem schönen, weiblichen Gesicht. Aber eben: es wäre halt ringer so… vielleicht schneide ich sie dann also… vielleicht kneife ich aber auch – oder was rät Ihr mir? 😉

Und an alle, die sich jetzt wundern, wieso ich es so eng sehe mit meinem Körper… es sind nicht nur die Pfunde, die mich latent immer stören, es ist vieles… es ist die Zornfalte, es sind die Zähne, die Muttermale… aber nicht nur diese „kosmetischen“ Fehler, ich bin auch gleich ein Häufchen elend, wenn mein Körper nicht funktioniert wie er sollte. Ich bin da sehr empfindlich… Nägelschneiden, Friseurbesuche, der Zahnarzt, die Geburt und das Wochenbett, eine Erkältung, Übelkeit – fragt meinen Mann: das ertrage ich alles nur ganz schlecht. Geht es mir nicht gut, bin ich eingeschränkt weil ich krank bin oder irgendwo verletzt, dann sieche ich dahin. Ich will gar nicht daran denken, was wäre, wenn ich irgendwann ernsthaft erkranke… oder mich das Alter irgendwann einschränkt… 

Beitrags-Foto entstand übrigens wenige Tage nach der Geburt…

Frisches Schuhwerk mit Dosenbach

Der Frühling ist bei uns immer die Zeit, in der wir ratlos vor dem Schuhregal stehen. Von gefühlt gestern auf heute wurde es warm und trocken – zu warm für die Winterstiefel. Der Griff zu den Turnschuhen aus dem Herbst offenbart dann aber meist ein „ups, zu klein!“, gefolgt mit panischem Stürmen des nächsten Schuhgeschäfts, wo, grosse Überraschung, die Auswahl bereits dezimiert ist, weil die anderen im Gegensatz zu mir daran gedacht haben, sich rechtzeitig um frühlingstaugliches Schuhwerk zu kümmern.
OLYMPUS DIGITAL CAMERAOLYMPUS DIGITAL CAMERAAber dieses Jahr hatten wir Glück und durften von Dosenbach zwei Modelle für die Grossen testen. Für meinen Sohn gab es „Elefanten“ – diese Marke kenne ich noch aus meiner Kindheit, da meine Eltern auch oft welche für mich kauften. Ich erinnere mich an einen roten Schnürschuh mit dem roten Elefäntli darauf, den ich offenbar gerne trug 😉 Das rote Logo prangt noch immer auf der Schuhsohle.
Für die Maus wurde es ein Modell von „Cupcake Couture“ mit süssen Pünktchen.
Das Modell des Grossen hat Klettverschlüsse, die er einfach selber auf- und zu machen kann. Ich mochte diese als Kind auch am meisten, weil das schneller und einfacher geht als Binden 😉
OLYMPUS DIGITAL CAMERAOLYMPUS DIGITAL CAMERAOLYMPUS DIGITAL CAMERAOLYMPUS DIGITAL CAMERAOLYMPUS DIGITAL CAMERADas Modell für die Maus sieht aus wie ein Schnürschuh, ist aber keiner. Die Bänder sind elastisch, man kann einfach reinschlüpfen, ohne schnüren zu müssen.
Beide Modelle machen von der Verarbeitung her einen guten Eindruck und bis jetzt halten sie auch 😉 Mir ist es nämlich beim Schuhkauf wichtig, nicht das Modell vom Billigdiscounter zu wählen, da ich damit wirklich schlechte Erfahrungen gemacht haben. Nach nur wenigen Tagen wiesen sie deutliche Gebrauchsspuren an der Kappe auf und nach 2-3 Wochen löste sich schon die Sohle, zumindest beim Grossen, der seine Schuhe eben nicht gerade schont 😉
Auch das Design gefällt mir und die Schuhe sehen hochwertig aus. Das Jungenmodell hat sogar Lederelemente. Trotzdem sind die Schuhe nicht zu teuer.
Das einzige, was für mich ungewohnt ist, ist die harte Sohle, denn als die Kinder noch klein waren, habe ich immer darauf geachtet, dass die Sohlen biegsam sind, wobei das glaube ich in diesem Alter wirklich nicht mehr relevant ist.

Mein Tipp übrigens für gesunde Kinderfüsse: ganz viel barfuss laufen – zuhause und im Garten (bei warmem Wetter natürlich 😉 sind meine Kinder immer barfuss unterwegs 😉

Wir bedanken uns herzlich bei Dosenbach für die Testmöglichkeit! 

Gastbeitrag: Ernährung in der Stillzeit

Anna Kristin Krönert

Es ist schon eine Weile her, dass ich Anna Kristin Krönert und ihre Familie kennen lernen durfte. Aber ich erinnere mich noch gut daran. Es war ein heisser Sommertag und ich wurde zu einer Trageberatung zu Ihr nach Hause gebeten. Unsere Wege sollten sich wieder kreuzen, denn Anna begann nach einer Weile selber, zu beraten, und zwar in Sachen Ernährung sowie als Farb- und Stilberaterin. Weiter unten mehr dazu. Sie hat sich in der Region bereits einen Namen gemacht und über Facebook bin ich immer up to date, was sie so anbietet 😉 Und weil sie in Sachen Ernährung ein Profi ist, bat ich sie um diesen Gastbeitrag. Falls Ihr also auch stillt oder Euch generell für das Thema Ernährung interessiert, lest weiter, was Anna für Tipps für Euch bereit hält… 🙂 Weiterlesen

Sport in der Schwangerschaft

Es war klar, dass ich keinen seichten Sport betreibe… ein bisschen mulmig war mir deshalb immer zumute, bis die Mens kam. Im Wissen, dass theoretisch etwas passieren könnte… oder vielleicht auch nicht, weil der Embryo in diesem Stadium noch sehr gut geschützt ist in meinem Körper? Es war für mich auf jeden Fall kein Grund, mich jeden Monat einzuschränken. Und so habe ich auch die letzten 2-3 Wochen nachdem es „eingeschlagen“ haben muss bis zum Zeitpunkt des positiven Tests trainiert. Ich habe am Mittwoch getestet und am Montag davor hatten wir uns im MMA noch auf den Boden gefegt. Am Dienstag bekam ich noch im Kickboxen Schläge auf den Bauch… immerhin keine Tritte 😀 Ich gehe stark davon aus, dass mein Körper das gut wegsteckte. Am Abend nach dem Test war ich ganz normal wieder im Jiu Jitsu Training. Ich habe mir keine grossen Gedanken gemacht und die ganzen Übungen – von der Fallschule und dem Abrollen beim Aufwärmen bis zum lockeren Sparring am Schluss. Was ich aber schon in den Trainings davor bemerkte, war, dass ich schon beim Einlaufen recht schnaufen musste (die bekannte Kurzatmigkeit) und beim Abrollen durch die Halle wurde mir gleich ziemlich schwindlig… ich war etwas nervös aber eigentlich sicher, dass alles gut geschützt ist. Trotzdem muss ich meine Trainings ab jetzt anpassen… ich habe sehr viel gelesen über das Thema und weiss, dass man als gesunde Frau mit einer komplikationslosen Schwangerschaft mit einigen dem entsprechenden Schwangerschaftsdrittel entsprechenden Anpassungen, bis kurz vor der Geburt weiter trainieren kann. Ich spüre meinen Körper gut und werde auf ihn hören. Ich habe schon während der ersten beiden Schwangerschaften noch lange trainiert, wenn auch kein Kampfsport, aber Krafttraining, Spinning und Yoga (letzteres bis zur Geburt). Moderate Bewegung ist in einer komplikationslosen Schwangerschaft nicht schädlich, sondern im Gegenteil förderlich. Es wäre sogar schlecht, in der Schwangerschaft nichts mehr zu tun. Eine fitte Frau kann nicht nur besser gebären, sie ist auch gesünder und wird auch nach der Geburt rascher wieder in die alte Form zurückfinden.

Beitragsfoto
Fotograf: Eddy Risch / Location: Fitnesshaus, Schaan / Wann: Maus-Schwangerschaft, 3. Trimester