Herbstverlosung mit Smafolk

Heute darf ich Euch mal wieder ganz tolle Baby- und Kinderkleidung von Smafolk zeigen. Wir lieben die Marke einfach. Ich verliebe mich immer wieder in die verspielten Designs und schätze auch die Qualität der Sachen sehr. Auch aus der aktuellen Herbstkollektion durften ein paar Teile in unsere Schränke wandern. Weiterlesen

Für Euch entdeckt: Leni & Paul

Johanna ist Mama von zwei Kindern (2 Jahre und 10 Monate) und wohnt in der Nähe von Luzern. Seit ein paar Monaten betreibt sie den Onlineshop „Leni & Paul“ für Bio und Fairtrade Babymode und Kuscheltiere.

Sie erzählt: „Der Wunsch nach hochwertiger und gesunder Kleidung für meine Kinder war der Ursprung von Leni & Paul. Hautverträgliche und schadstofffreie Kleidung, die auch meine Kinder gerne tragen, möchte ich allen Mamis und Babys ans Herz legen.“ Weiterlesen

Die ganz grosse Lego-Liebe

Eine Packung Lego bekommen – das Allerbeste! 🙂

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Lego City Vulkan Versorgungshelikopter

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Stolz… 🙂 

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Jetzt aber öffnen, die Packung… 😉

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Ohne Anleitung geht nichts!

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Jetzt aber… die Teile…

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…voilà! 🙂 

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Alles schön bereit legen, sagt Papa…

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Grimassen ziehen gehört auch dazu… jetzt kann’s los gehen! 😉 

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Immer schön nach Anleitung bauen… 

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Schön nummeriert…

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Gleich kann’s losgehen…

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Stein um Stein… und… nach nicht mal einer Stunde Bauzeit…

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…fertig – tadaaa!!! 🙂 

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Und jetzt darf gespielt werden! 🙂 Vulkanforscher ahoi!

Unser Grosser wurde ja vor 1 Woche 7. Wer uns (schon eine Weile) kennt, der weiss, dass seine Wunschlisten seit nun etwa 3 Jahren nur aus Lego bestehen. Dass sein Zimmer wahrscheinlich zu 90% aus Lego besteht (der Rest sind Möbel und Kleidung :D). Dass seine Freizeit fast komplett aus Lego besteht (Lego-Kataloge durchblättern, Lego-Anleitungen einverleiben und, vor allem, Lego bauen). Der kritische Leser könnte jetzt anmerken, dass unser Sohn ein recht einseitiges Interesse hegt… ich würde das nicht so sagen. Im Gegenteil: Lego ist unglaublich vielseitig! Man kann nämlich prinzipiell aus den bunten Steinen und Teilchen alles bauen, was man sich vorstellen kann. Und von denen gibt es ja mittlerweile sehr viel (leider fand ich nirgendwo eine genaue, aktuelle Zahl dazu ;). Das ist sicher mit ein Grund, weshalb Lego eins der bekanntesten und erfolgreichsten Spielzeuge ist. Angefangen mit Duplo für die Kleinsten, erwies sich immer wieder der gute Riecher von Lego für Trends. Sei es im Umsetzen von beliebten Filmen wie Star Wars, Jurassic Park etc., im Launch der eigens für Mädchen kreierten Lego „Friends“ oder mit der Erschaffung von ganzen, faszinierenden Welten wie Chima und Ninjago, die Jungs reihum zu begeistern wissen und weit über die Sets hinausgehen – mit TV-Serien, Hörspielen, Büchern, Kleidung und Accessoires über die durchaus sympathischen Figuren. Ich muss wohl nicht erwähnen, dass auch wir davon so einiges besitzen…

Obwohl der Grosse an Geburtstag und Weihnachten jeweils mit seinen Wunschsets eingedeckt wurde (manchmal sogar auch dazwischen mal *räusper*), blieben diese bis zum letzten Weihnachtsfest nie lange zusammen gebaut. Schon nach wenigen Stunden musste er die Sets modifizieren, umbauen, auseinanderbauen. Bis schliesslich nichts mehr davon zu erkennen war. Seit Weihnachten stehen immerhin zwei Sets noch original in seinem Zimmer und werden auch regelmässig bespielt. Rollenspiel mit den Lego-Sets, das kam auch erst vor ein paar Monaten auf.
Trotzdem ist er nur mit Aufbauen und Bespielen selten zufrieden. Dass trotzdem immer mehr Sets aufgebaut bleiben, schiebe ich auf den immensen Berg an Lego-Teilen, die er von alten Sets noch hat. Damit liesse sich wohl ein zimmerfüllendes Objekt bauen, woran er tagelang dran wäre (ich muss ihm das mal vorschlagen :D)…
Sein Legospiel besteht also oft darin, sich Inspirationen von alten/anderen Sets zu holen, die er nicht besitzt, und diese dann so gut wie möglich nachzubauen. Oft verlangt er deshalb nach dem Tablet, lässt sich Sets zu einem Thema zeigen und ich muss ihm dann die dazu gehörige Bau-Anleitung herunterladen. Er verschwindet dann eine Weile und baut nach. Oder er konsumiert einfach mehrere Anleitungen nacheinander, was ihm offenbar Spass macht, und baut anschliessend aus dem Kopf etwas. Weil, aus dem Kopf etwas bauen, kann er auch. Ja, dieses Kind, sein ganzes Hirn muss vollgestopft sein mit Lego-Bauanleitungen – unvorstellbar. Lange waren die Abendstunden seine aktivste Bauzeit. Er verschwand nach dem Abendessen im Zimmer, und, hätten wir ihn nicht irgendwann überredet, ins Bett zu gehen (nein, einfach war das nie), er wäre wahrscheinlich am frühen Morgen noch am Bauen bzw. vielleicht hätten wir ihn einfach schlafend in seinem Lego-Haufen wieder gefunden 😀 Nein, ausprobiert haben wir das noch nie 😀 Aber, hey, wie kann man denn auch einschlafen wenn man inmitten aus einer Planungs- und Bauphase gerissen wird? Geht gar nicht, oder?
Da der Grosse jetzt zur Schule muss und entsprechend fit sein, mussten wir die abendlichen Bau-Sessions leider kürzen… dafür verschwindet er nun wochenendweise ganztägig zum Tüfteln in seinem Zimmer um das zu kompensieren 😀 Fussballspielen oder dergleichen? Nein, nicht mein Grosser. Seine Liebe gilt den Lego-Steinen. Nur gute Freunde können ihn aus seinem Zimmer locken und dann auch nur, um von ihm recht schnell zum gemeinsamen Lego-Spiel überredet zu werden 😀

Ich habe meinen Grossen mal ganz kurz zum Thema Lego befragt…

Welches sind Deine Lieblings-Lego-Sets?
Von „Jurassic World“ Indominus Rex und von „Star Wars“ der Sandcrawler.

Was ist Dein Lieblings-Bauwerk aus Deinem Zimmer?
Ein noch nicht fertig gebautes Dino-Gefängnis und ein Mammut (beide selber gebaut).

Was gefällt Dir an Lego?
Es ist schwierig, man kann es auseinander und wieder zusammen bauen und neue Sachen erfinden.

Was ist Deine Lieblings-Bau-Anleitung aus dem Tablet?
„Der einsame Berg“ mit dem Drachen „Smaug“ von Lego Hobbit.

Und jetzt lassen wir Bilder sprechen:

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Noch kann der Grosse seine Bauten auch in Baby’s Nähe lassen 😉

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Der Lego City Leuchtturm sieht super aus, stand aber nur wegen dem Leuchtstein auf der Wunschliste… 😀

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Nicht den Überblick verlieren! 

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Bei Lego Technic musste der Papa später etwas „korrigieren“ 😉

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Endlich ein eigener Lego-Zug! 🙂

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Wer hat Angst vorm Joker? Lego Batman lehrt einen das Fürchten…

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Unterm Christbaum lag dieses Piratenschiff…

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…und Jestros Palast mit vielen, versteckten Funktionen (Nexo Knights)

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Weil der AT-AT so nicht mehr (günstig) erhältlich ist, wurde er nachgebaut.

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Sie sehen, im Hintergrund, Lego-Steine aus etwa 4 Jahren, ähm, ein Teil davon.

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Das ist ein Mammut…

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Dinos gehen immer! 

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Bunte Kinderkleider bei Nikimo.ch (mit Rabattcode)

Nikimo.ch ist einer meiner liebsten Schweizer Onlineshops. Ich habe hier z.B. unsere Znüni-Boxen bestellt, durfte Euch die Reward-Boxen vorstellen, die jeder, der uns besucht, total schön findet, und zuletzt landeten bei mir eine Happy Mat und Bowl im Warenkorb – man will ja eingedeckt sein für den Beikoststart, auch wenn der erst irgendwann im Spätsommer sein wird 😀

Dieses Mal durfte ich Kleider von Nikimo.ch testen. Der Shop hat nämlich auch eine grosse Auswahl an tollen Kinderkleidern, die genau unseren Geschmack treffen (wir lieben es bunt und gemustert 😉 Es gibt tolle Labels wie Smafolk, JNY Colorful Kids, Maxomorra und viele mehr. Unten zeige ich Euch ein paar meiner Favoriten aus dem aktuellen Angebot 😉

IMG_7751.JPGFür meine Kleinen bekam ich Folgendes: für den Grossen ein Motivshirt von „Maxomorra“, für die Maus ein tolles Meeres-Print-TShirt von „Me too“ und für das Mäuschen einen Strampler von „Picalilly“. Die Sachen gefielen den Kindern auf Anhieb 🙂 Auch die Qualität der Teile ist auf den ersten Blick sehr gut. Schaut selbst (den Strampler zeige ich Euch dann mal separat am Mäuschen, wenn sie grösser ist, noch passt sie nicht ganz rein 😉 :

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Und hier noch weitere meiner Favoriten aus dem Shop…
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Damit Ihr Euch selber ein Bild davon machen könnt, schlage ich vor, dass Ihr den Rabattcode nutzt, den ich Euch heute mitgebracht habe.
Mit „mamamal3“ profitiert Ihr ab 20 Uhr heute von 15% Rabatt auf alles (ausgenommen Sale/bereits reduzierte Artikel) und zwar bis Sonntag, 2. April, 23 Uhr. Ich glaube dafür hole ich mir selber noch eins der Teile, in die ich mich im Shop verliebt habe, ich zeige es Euch dann gern nochmal sofern es noch da ist… 😉 Viel Spass beim Shoppen! 🙂

Und vielen Dank wiederum an Nikimo.ch für die tolle Zusammenarbeit!

 

Gewinnspiel: Babauba – farbenfrohe Kinderkleidung

Babauba ist ein Wiener Label das für fröhliche, bunte Kindermode steht. Aber nicht nur das: Babauba hat mit eine der grössten Fan-Communities in den sozialen Medien. Rund 115‘000 Facebook-Fans sprechen genauso für sich wie die vielen, verschiedenen Gruppen rund um das Suchen, Tauschen und Verkaufen der farbenfrohen Kleidungsstücke. Die Interaktion auf den diversen Plattformen entspricht dem heutigen Zeitgeist und spricht die Fans an, gerade auch weil es immer wieder tolle Aktionen, Verlosungen etc. gibt, die in den sozialen Medien beworben werden.

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Ich habe mich riesig gefreut, als ich angefragt wurde, ob ich Babauba gerne testen wollte. Denn da die Community so gross ist, bin auch ich in der letzten Zeit mehrfach über den einprägsamen Namen gestolpert. So konnte ich dann für unsere Maus ein paar hübsche Sachen bestellen. Natürlich war nicht mehr alles in ihrer Grösse verfügbar aber es gab noch genug Auswahl 😉

Das Paket kam rasch hier an und die Kleider sind wirklich wunderschön. Tadellose Qualität, genäht in der EU aus hochwertiger Baumwolle und machen sofort gute Laune! 🙂

Die Kollektionen von Babauba sind klein und wechseln wöchentlich, sind deshalb auch umso schneller ausverkauft. Die Fans müssen deshalb schnell sein wenn sie ein Lieblingsstück ergattern möchten.
Gross ist dann jeweils die Freude wenn es gelingt…

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Gegründet wurde das erfolgreiche Label von einer Mama, Isabella Csik. Das Nähen erlernte sie gemeinsam mit anderen Mamas und entwarf Outfits, die sie im Laden nirgends fand: mit knalligen Farben und lebhaften Mustern – das Erkennungszeichen von Babauba. Und das kam gut an. Sehr gut. Innerhalb nur eines Jahres wuchs die Anzahl Mitarbeiter von 6 auf aktuell 34 Personen, das Versandlager wuchs von 55m2 auf 250m2 an. Anfangs wurden zwei Stoffe eigenproduziert, heute sind es 185.

Weil die Nachfrage so gross ist, gibt es eine Einladungsliste, in der man sich eintragen kann und so den Link zur neuen Kollektion jeweils als erster erhält. Die regelmässigen Gewinnspiele kommen bei den Fans ebenso gut an wie das Bonusprogramm (bei jedem Einkauf sammelt man Taler), der kostenlose Versand, die schönen Malbüchlein, die mit jedem Paket kommen und vieles mehr.

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Am besten schaut Ihr auch mal in den Shop rein. Ich bin sicher, es ist Liebe auf den ersten Blick. Und wer einmal bestellt, wird es wieder tun, man kann einfach nicht widerstehen 😉
Wählen kann man zwischen den Kategorien „Oben bunt“, „unten bunt“ und „alles bunt“ sowie Accessoires. Die Auswahl an Kleidung reicht von verschiedensten Oberteilen in diversen Schnitten über Kleider, Bodies, Strampler etc. bis zu Röcken und Hosen in verschiedenen Varianten – da ist für jeden Geschmack etwas dabei.

Verlosung

Du möchtest Babauba auch ausprobieren oder bist vielleicht schon Fan? Dann freust Du Dich bestimmt über einen Gutschein im Wert von 50€, mit dem Du nach Herzenslust im Onlineshop für Deine Kids einkaufen kannst. Um mitzumachen schenke doch Babauba und Mama mal 3 auf Facebook Dein Like und kommentiere hier auf dem Blog. Du darfst auch gerne auf Facebook kommentieren und Deine Freunde markieren (Zusatzlose! 🙂 oder den Beitrag teilen. Ich werde den Gewinner in etwa einer Woche ziehen und auf Facebook bekannt geben. Viel Glück! 🙂

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Rock the Kid – Ein Shop von und für Eltern

Rock the Kid wurde 2013 von Daniela als Hobby gegründet, einer bald 3-fachen Mama aus Lengnau, unweit von Baden (Schweiz). Seit 2015 betreibt sie ihren Onlineshop mit viel Engagement, neuem Refresh und richtig professionell – eine echte Mompreneur also 🙂

Mit den Kinderkleidern einer Marke aus Miami finanzierte sie anfangs eher die Garderobe ihrer eigenen Kinder, bekam aber so viel positives Feedback und eine steigende Anzahl von Bestellungen, dass sie sich bald auf die Suche nach Familien- und Kleinbetrieben machte um ihren Shop mit tollen Produkten aus dem In- und Ausland zu füllen.

img_7409.jpgWir bekamen von Rock the Kid ein schönes Swaddle von „Modern Burlap“ aus Musselin. Die verschiedenen Motive in schwarz-weiss sollen die Sicht des Babys verbessern bzw. die Gehirnentwicklung stimulieren. Hohe Kontraste nehmen Babys nämlich schon früh gut wahr. Das Swaddle ist schön weich und angenehm auf der Haut und kann vielseitig verwendet werden – zum Pucken, Zudecken, als Stillcover, zum Spielen auf dem Boden etc.

picmonkey-collageDaniela wählt ihre Lieferanten selbst aus, dabei muss von Anfang an eine Sympathie vorhanden sein: „Die Geschichte des Unternehmens und der Inhaber interessiert mich. So steht auch das Storytelling des Unternehmens/der Gründer bei den Artikeln. Der Kunde sieht so, wer dahinter steckt. Du kaufst nicht bei einem Grosskonzern ein, sondern unterstützt mit Deinem Kauf ein Unternehmen mit viel Herz & Leidenschaft. So wie Eltern halt sind 🙂 So achte ich auch, dass im Shop für jedes Budget etwas dabei ist, damit sich alle etwas Cooles von Rock the Kid leisten können.
Alle Produkte welche ich verkaufe, werden bei uns zu Hause benützt & getestet. Meine Girls freuen sich immer wieder, wenn neue Ware reinkommt 🙂 Ich verkaufe nur das, was ich auch meinen Kindern mit gutem Gewissen geben kann/würde.

Danielas aktuelle Top-Marken aus ihrem Shop:

– MicroMe, USA, für die Rockigen
– A little lovely Company, NL, für das Kinderzimmer
– Crazy Safety, NL, tierisch lustig unterwegs mit Velo & Trotti
– GoBabyGo, BE, für die ersten Schritte von Baby
– Poppy Drops, USA, die Alternative zu echten Ohrlöchern
– Vingino, NL, der neuste Brand welche in wenigen Tagen in den Shop kommt.
(Erstmals entdeckt in unseren Sommerferien auf Elba :-), jetzt auch bei mir erhältich)
– HeyPilgrim, TH, coole Kleider für das kleinere Budget

Und noch zwei persönliche Fragen an Daniela:

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Daniela mit ihren Mädels in Venedig.

Wie muss man sich Daniela als Mompreneur mit bald 3 Kindern vorstellen?
Ich bin 35 Jahre alt, eigentlich dipl. Exportfachfrau, Schweizerin mit kroatischen Wurzeln und irgendwie immer in Action. Ich habe eine laute Stimme, lache gerne, nehme vieles nicht so ganz ernst, mag schwarzen Humor und wollte schon immer mind. 2-3 Kinder, da ich als Einzelkind aufgewachsen. Mit den eigenen Kids kam auch die Idee nach einem eigenen Online-Shop nach eigenem Gusto. Jetzt mit unserem dritten Glück tauchen wir alle nochmals in Richtung Babywelt und freuen uns auf unser Nachzügerli.

Wie bringst Du alles unter einen Hut?
Ganz ehrlich? Das frage ich mich immer wieder 🙂 Etwas zu tun, was frau gern macht, die vielen mega netten Nachrichten via Insta und Facebook sowie E-Mails die ich von Kunden erhalte und wenn meine Kleinen ganz stolz mir ganz viele Bestellungen für Rock the Kid wünschen, das spornt an und macht happy. Und wenn Dich was happy macht, dann läufts auch irgendwie von selbst.

Danke für den Einblick in Dein Business, liebe Daniela und noch alles Gute für Deine Schwangerschaft und die Babyzeit! 🙂

Fotos zum Teil zur Verfügung gestellt von Daniela/Rock the Kid

Gut angezogen durch den Winter

Heuer ist es richtig kalt und dies schon länger… aus den letzen Jahren war ich einen langen, warmen Herbst gewohnt. Als ich vor 5 Jahren mit der Maus schwanger war, waren wir im November noch ohne Jacke auf dem Spielplatz, wohl dem Föhn sei Dank… und vom Oktober 2014 habe ich Fotos im Album mit halbnackten Kindern, die auf der Sandbank am Rhein spielten. Nun, dieses Jahr eben nicht, schon früh mussten wir uns umstellen. Kein Barfusslaufen mehr im Oktober 😉 Oft fragen sich die Eltern in diesen Tagen, wie sie ihr Kind am besten anziehen. Der Kindergarten- oder Schulweg am Morgen in der Kälte, danach sitzen sie stundenlang in überheizten Räumen… im folgenden meine Tipps:

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Gut und stilvoll durch den Winter: Mit der Kinderkleidung von About You kein Problem! Fotos: About You

Richtig anziehen für den Wechsel Drin-Draussen
Für Kindergarten, Schule, Einkaufen, Besuchen etc. ziehe ich meine Kinder nie zu warm an. Unterwäsche (also auch Unterhemd), Pullover und eine lange, nicht zu dünne Hose (also keine Baumwoll-Leggins) sowie Socken, that’s it. Bei der Maus darf es auch mal ein längeres Oberteil sein, das ich dann über eine etwas engere Hose anziehe, z.B. eine Jeggins oder eine Cord-Leggins mit Stretch-Anteil.
Darüber kommt eine Jacke. Sind wir wirklich nur kurz draussen (vom Auto in den Laden/ins Haus z.B.), ziehe ich ihnen nur eine Fleecejacke o.ä. an, eine dünne Mütze und Turn-/Halbschuhe. Mit einer dicken (Daunen)-Jacke soll man Kinder nicht im Auto angurten, weil die Gefahr besteht, dass die Gurte dadurch bei einem Aufprall zu locker sind und den Oberkörper nicht gut genug im Sitz halten. Auch heizt man in der Regel im Auto und wenn man mit einer dicken Jacke fährt, friert man später draussen. Braucht es eine dicke Jacke, ziehen wir sie also nie direkt an, sondern deponieren sie im Kofferraum bis wir am Ziel sind.
Kinder, zumindest meine, frieren aus Erfahrung auch nicht so schnell. Meine sind da recht unzimperlich, gerade draussen bewegen sie sich sowieso mehr als ich und ich friere viel eher als sie. Auch zuhause im warmen Haus, sind sie meist barfuss oder nur in Unterwäsche unterwegs. Wenn bei mir ein Kind mal sagt, es friere, dann, weil es krank ist… 
Ähnlich wie bei kurzen Aufenthalten draussen verhält es sich bei uns in Bezug auf den Kindergarten-/Schulweg. Die Kinder sind maximal 10 Minuten unterwegs und jetzt, da es wirklich kalt geworden ist, ziehe ich ihnen wärmere Mützen, warme Winterstiefel und bei Bedarf Handschuhe/Schals an. Der Grosse will eigentlich nie einen Schal, da es ihn „würge„, er ist da etwas empfindlich. Ich ziehe den Kindern weder Strumpfhosen noch lange Unterhosen an da es in Kindergarten und Schule dafür zu warm wäre. Das muss man aber individuell entscheiden, vielleicht ist ja Euer Kindergarten/Eure Schule kaum oder schlecht geheizt? In älteren Gebäuden ist das oft der Fall. Wichtig ist aber v.a., dass die Füsse warm sind, weshalb Kinder in der Regel ja Finkli tragen. Wer ein Kind hat, das schnell friert, kann Wollstulpen über die Unterschenkel ziehen, unter die Hosen, das hilft auch.
Dies gilt für trockene Witterung. Bei Schneegestöber empfiehlt sich für den Schulweg ein Skianzug über nicht zu dicken Hosen. Der Anzug ist schnell an- und ausgezogen und hält draussen trocken.

Warm genug für längere Draussen-Zeiten
Zwiebellook – klar. Haben wir alle schon gehört und es empfiehlt sich auch, gerade wenn man doch mal zwischendurch irgendwo rein geht. Wenn ich aber z.B. die Maus zur Waldspielgruppe bringe, ziehe ich sie normal an, sh. oben, über den Pullover eine Fleece-Weste und darüber dann die (gefütterte) Matschkleidung. Und natürlich dicke Mütze und Handschuhe. Im Schnee würde man Skianzug bzw. Skihose und -jacke wählen und vielleicht statt der Weste ein Funktionsshirt zwischen Unterhemd und dickerem Pullover. So kann man dem Kind z.B. bei der Einkehr ins Restaurant den Pullover ausziehen.
Füsse: damit die Füsse auch wirklich warm haben, empfehlen sich durchaus dicke Socken, evtl. solche, die bis zum Knie reichen, sofern die Schuhe genug Platz dafür lassen. Auch Strumpfhose plus Funktions-Leggins u/o evtl. Stulpen wärmen die Beine gut. Und da die Kinder manchmal doch rasch an den Füssen schwitzen oder mal Schnee in die Schuhe kommen kann, empfiehlt es sich, ein zweites Paar Socken mitzunehmen. Dasselbe gilt auch für die Handschuhe, die beim Toben in den Schnee doch mal nass werden können.

Beim Online-Shop von About You findet man aktuell eine tolle Auswahl an passenden Winterkleidern für Kinder, es sind auch ganz tolle Lieblingsmarken dabei…
Für die Maus habe ich hier etwas bestellt, für den Grossen hier.

Und natürlich musste auch für die Mama etwas mit… 😉
Na, wie findet Ihr unsere Wintergarderobe für „drunter“? 🙂 Und wie zieht Ihr Eure Kinder in den genannten Situationen an? Habt Ihr weitere Tipps?

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Wir bedanken uns herzlich bei About You für die tolle Zusammenarbeit! 

Produktvorstellung: Belohnungsboxen von Nikimo.ch (mit Gutscheincode)

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Ich höre immer mal wieder, dass Eltern mit einem Belohnungssystem arbeiten. Die Kinder erhalten ein Kleberli oder so für etwas, das sie gut getan haben (vielleicht im Haushalt geholfen, Hausaufgaben zeitig erledigt etc.) und wenn sie eine gewisse Anzahl gesammelt haben, gibt es eine Belohnung, welche die Eltern vorher definiert haben (sollten ;)).
Etwas stilvoller geht das mit der „Reward Box“, die bei Nikimo.ch in zwei verschiedenen Ausführungen erhältlich ist – „Fairy“ (Fee) für Mädchen und „Pirate“ für Jungs.
Die Belohnungsboxen aus Holz sind mit einem Säckli mit 20 silbernen Holzsternen ausgestattet sowie zwei Stickerbögen, mit denen die Kinder ihre Box individuell gestalten können. Es hat thematisch passende Sticker mit Feen- und Piratenmotiven sowie Buchstaben für den Namen 🙂

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Eins vorweg: die Boxen sind wirklich mega schön und meine Kinder haben sich gleich mit Freude daran gemacht, sie zu verzieren (bei den Namen habe ich natürlich ein wenig geholfen 😉 Da waren wir gleich eine Weile beschäftigt. Was es mit den Sternen auf sich hat, wussten sie nicht, aber sie haben die Böxli gleich in ihren Zimmern aufgestellt und ich glaube der Grosse hat schon sein gesammeltes Münz da eingebunkert – auch eine Idee 😉

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Gedacht sind sie ja zwar für das Sammeln der Sterne, die dann gegen eine Belohnung ausgetauscht werden (was auch heimlich über Nacht geschehen kann ;), aber ich finde, dass sie auch als Deko im Kinderzimmer wahnsinnig viel her machen. Die Qualität ist super, sie sind liebevoll gestaltet und es darf damit auch ganz einfach „nur“ gespielt werden. Und da die Boxen ein Türchen bzw. einen Deckel haben, können die Kinder sie auch einfach nutzen um ihren „Schatz“ darin zu verstecken – kleine, gesammelte Dinge, eine Lieblings-Spielfigur, Fotos, eine Zeichnung… ich glaube, da haben die Kinder genug Ideen, wie sie ihre Box nutzen möchten 🙂
Ich muss nämlich zugeben, dass ich noch nie ein Belohnungssystem begonnen habe. Da bin ich wohl zu wenig konsequent und wenn, dann rate ich, Eure Kinder nicht unbedingt mit Spielsachen oder Süssigkeiten zu belohnen, sondern z.B. mit einem Gutschein für eine gemeinsame Aktivität. Man kann also wunderbar, wenn die Box voll ist, einen schön gestalteten Zettel u/o ein Foto in die Box stecken, auf dem z.B. ein Zoo- oder Bäder-Besuch oder etwas in der Art abgebildet ist. Vielleicht überlässt man auch dem Kind die Wahl eines Ausflugs und gestaltet den Gutschein dafür entsprechend. Man sollte einfach vorher kommunizieren, welche Form die Belohnung hat 😉

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Die wunderschönen Reward-Boxen sind meiner Meinung nach auch ein tolles Geschenk für Weihnachten. Und damit Ihr Euren Kindern (oder Euch selbst 😉 eine Freude machen könnt, habe ich heute einen Rabatt-Code in der Höhe von 15% auf das ganze Sortiment von Nikimo.ch für Euch mitgebracht. Einfach nach der Bestellung im entsprechenden Fenster das Wort „Reward“ reinschreiben.
Ihr dürft also gerne nach Herzenslust shoppen, denn es gibt vieles zu entdecken. Sehr beliebt sind z.B. auch die Yumboxen für den Znüni Eurer Kinder, die Tischmatten für Essanfänger (hab‘ ich gleich selber bestellt weil es auf meiner Wunschliste stand… ;), tolle Kindermode aus Skandinavien, die Milestone-Cards, Jujube-Taschen u.v.m. Schaut rein und deckt Euch ein! 😉
Der Gutschein ist eine Woche lang gültig.

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Gewinnspiel: Gutschein für „Fina Malina“

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Diesen Hoodie musste ich einfach für meine Maus bestellen.

Mittlerweile ist es nun auch schon wieder ein paar Wochen her seit ich das wunderbare, kleine Label „Fina Malina“ entdeckt habe, einer Schweizer Näherin und Mama zweier Kinder. Seit 2014 näht Melanie Wolf mit Begeisterung und ganz viel Liebe (das sieht man sofort, wenn man sich Ihre Werke anschaut) farbenfrohe und bequeme Kinderkleidung für ihren Laden in Niedergösgen und ihren Onlineshop.
Bei Fina Malina erhält man alles, was das Herz begehrt: von Babybodys über Ballonkleidchen und Unterwäsche bis zu Hoodies für etwas grössere Kinder, es hat für jedes Alter etwas dabei. Natürlich macht sich Melanie Wolf auch Gedanken über die Kleidungsstücke, die sie kreiert, sei es die Kombination von Stoffen und Farben oder auch die Details wie Schleifen, Knöpfe und Bänder, welche den schönen Kleidern noch den letzten „Schliff“ geben. Auch Accessoires wie Stulpen, Mützen und Halstücher näht Melanie Wolf.
Ein Wort zur Qualität: Melanie Wolf verwendet nur hochwertige europäische Stoffe und Bio-Stoffe aus Schweden, Finnland, Dänemark, Deutschland etc., garantiert ohne Chemie – so dass man lange Freude an den Kleidern hat. „Vor allem bei der Babymode ist die Qualität der Stoffe so wichtig“, schreibt die Näherin auf ihrer Website.

 

Aber schaut selber mal rein! 🙂
img_8458Ich konnte auf jeden Fall nicht widerstehen und bestellte für die Maus einen hübschen Hoodie für die kühlere Jahreszeit. Als er ankam, habe ich mich gleich nochmal in den tollen Kapuzenpulli verliebt – wirklich wunderschön und natürlich einwandfrei genäht (so wie es bei mir NIE aussieht! :D). Ja, obwohl ich selber auch gern nähe, kann ich bei solchen Sachen nicht widerstehen, da ich es selber nicht so gut kann und auch viel zu viel Zeit dafür brauche… als Dank für meine Bestellung erhielt ich für Euch einen Gutschein im Wert von CHF 30.- Der Gewinner darf sich also etwas Hübsches nach Wahl aus dem Shop aussuchen und erhält nach der Auslosung einen Gutscheincode, den er für seine Einkäufe verwenden darf. ACHTUNG: Fina Malina verschickt nur in die Schweiz!

Um teilzunehmen (nur mit Adresse in der CH möglich), kommentiert bitte hier oder unter dem entsprechenden Facebook-Beitrag damit, was Ihr Euch im Shop bestellen würdet. Schenkt Mama mal 2 und Fina Malina auf Facebook ein Like, teilt den Beitrag oder taggt Eure Freunde.
Der Gewinner wird Ende Woche gezogen und auf Facebook bekannt gegeben. Wenn Ihr hier kommentiert, schaut, dass Ihr auch eine Mailadresse angibt, damit ich Euch erreichen kann. Viel Glück!!! 🙂

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Vielen Dank an Fina Malina für die tolle Möglichkeit! 🙂

 

SSW 32+1 – alles noch so irreal

ssw33Eigentlich rückt es immer näher, aber noch kann ich es mir überhaupt nicht vorstellen, wie es ist, nochmals ein Baby zu haben. Ja, ich sehe mich nun schon oft im Alltag in verschiedenen Situationen mit Zwerg, aber ich kann mir die Bauchmaus, die in mir wohnt so gar nicht vorstellen. Wie wird sie denn aussehen? Meine Kinder sehen beide recht unterschliedlich aus und doch finde ich, dass man ihnen ansieht, dass sie Geschwister sind… irgendwie. Oder auch nicht? 😀 Und nun noch ein 3. Geschwisterchen, wie mag das aussehen? Ich kann es mir einfach nicht vorstellen. Ist ja klar, aber dennoch versucht man es immer wieder. Und welchen Platz wird es in unserem Leben und unseren Herzen einnehmen? Gibt es da überhaupt noch Platz? Die Maus schläft nun seit Längerem wieder im Familienbett, immer ganz nah bei mir. Wird es auch klappen mit noch einem Baby an der (anderen) Seite? Ich liebe die Art meines kleinen, grossen Mädchens so sehr, Worte können es nicht beschreiben, sie ist einfach ein Herzkind, ein so unbeschwertes Wesen. Wie wird sie mit der Veränderung umgehen? Und der Grosse… der dann einzige Junge im Trio, der Sensible, der in vielem so ist wie seine Mutter. Wird er es so locker nehmen wie es im Moment scheint? Werden die beiden Geschwisterkinder, über Jahre zusammen gewachsen und doch oft wie Hund‘ und Katz‘, sich neu sortieren müssen oder ist der Abstand zum Baby gross genug dass alles weiter seinen Lauf nimmt? Ach, so viele Fragen und Gedanken, die ich eigentlich im Tumult des Alltags von mir schiebe… und bald naht der Advent und mit ihm noch mehr, das es zu tun gibt, schöne Sachen, aber eben Sachen, die Zeit brauchen…
Die Stoffwindeln sind parat, die Kleiderkiste ab Gr. 56 steht auch da. Beides muss noch irgendwann gewaschen werden… ein paar Dinge müssen noch hergerichtet werden, aber viel ist es nicht. Ein Auto sollte noch her, ein Name! Und die Geburt will, zumindest mental, vorbereitet werden. Aber eins nach dem anderen…

Aus aktuellem Anlass, slightly off topic:

Liebe Swisscom,
vielleicht sollten Sie mal Ihr Shopkonzept überdenken. Ich fuhr heute in den nächstgelegenen Shop um eine Bestellung abzuholen. Leider war der Laden ziemlich voll und logischerweise waren die beiden Angestellten bereits mit Kunden beschäftigt. Nun, ich hätte eigentlich gleich wieder verschwinden können, aber manchmal lohnt es sich ja, kurz zu warten weil vielleicht gerade jemand fertig wird… aber das war nicht der Fall und ich verliess das Geschäft erfolglos nach etwa 5min wieder. Ja, tut mir leid, meine Zeit ist wertvoll im Moment, ich habe noch genug anderes zu tun… ich verstehe ja auch, dass man mal warten muss, aber ich bin dennoch ein Fan von Kundenfreundlichkeit. Für mich immer der ausschlaggebende Punkt, ob ich einem Geschäft/einer Dienstleistung treu bleibe oder nicht. Ich will eben gerne spüren, dass man sich bemüht, dass einem der Kunde etwas wert ist. Dazu gehören für mich auch ganz profane Dinge, wie jemanden zu grüssen, der das Geschäft betritt (geschah nicht) oder sogar kurz etwas zu sagen wie z.B. „ich bitte noch etwas um Geduld, setzen Sie sich doch derweil/schauen Sie sich um„, whatever! Oder, und das wäre ja das Tüpfelchen auf dem i: bemerken, dass die soeben eingetroffene Kundin ziemlich schwanger im Raum steht, kurz das gerade stattfindende Kundengespräch unterbrechen, der Schwangeren ein Glas Wasser und einen Sitzplatz anzubieten (war vorhanden ;), um etwas Geduld bitten und sich dann wieder dem aktuellen Kunden widmen. Aber vermutlich sagt Ihr mir jetzt, dass ich spinne und zu hohe Erwartungen habe. Ja, mag sein… aber gerade in der heute so kurzlebigen Zeit, in der man Produkte und Dienstleistungen wechselt wie Unterhosen, weil der eine vielleicht noch günstiger ist, als der andere oder gerade ein besseres Angebot hat, fände ich die Extra-Meile von der ich immer mal wieder spreche, angebracht. Und einen in den Shop eintretenden Kunden zu grüssen, ist noch nicht mal eine Extra-Meile, sondern einfach Anstand und Höflichkeit im Sinne von „ich sehe Dich, ich freue mich, dass Du mein Geschäft betrittst und vermutlich einen Teil meines Lohns zahlen wirst mit Deinem Einkauf… “ Ihr wisst, was ich meine… weil, ich werde nun vermutlich am Samstag wieder den Shop aufsuchen müssen, gemeinsam mit 1-2 innert Minuten quengelnden oder in den Bildschirm starrenden Kindern und dann eine halbe Ewigkeit warten müssen weil noch 10 andere ebenfalls an diesem Tag irgendwas im Shop brauchen (es ist Vorweihnachtszeit!). Alles schon passiert. Ich nehme vielleicht ein Buch mit oder so?

14993516_1700738063577437_2502280965672703345_nSeele: eigentlich ganz gut, ich bin einfach 1A im Verdrängen! Ich habe die Kleiderkisten alle bereit gestellt damit die eine oder andere Mama ab Morgen schauen und mitnehmen kann… ohne Heulkrämpfe. Nun ja, die kommen dann vielleicht noch – mit jeder Tüte, die hinausgetragen wird!? :-O
Untersuchungen/Arztbesuche: Die Hebamme war gestern bei mir. Bauchumfang 109cm, alles gut soweit, sie hat mich nun noch vorne getapet weil mir (vermutlich) die Symphyse Mühe bereitet. Das kannte ich so nicht. In 3 Wochen wieder Hebammen- und FA-Termin.
Körper: sh. oben. Ich habe diese Woche nun deutlich gemerkt, dass es gegen unten zieht, dass der Bauch oft sehr hart ist und dass ich am liebsten einen Lastkran hätte um nachts und morgens aus dem Bett zu kommen 😀
Errungenschaften: ich muss mal überlegen, aber, nein, da war nix. Dafür war ich gestern mit der Overlock bei einer lieben (Profi-)Näherin, die sie einigermassen hinbekommen hat, so dass ich zumindest eine Naht hinkriege – was ein Gemurkse! 😀
Geht gar nicht: einfach keine Zeit zu finden um mich hinzulegen tagsüber, und wenn es nur für 5min sind. Ja, ich weiss, ich könnte wirklich, es gibt nur immer so viel anderes zu tun…
Geht gut: das Kleiderkistenumstapeln heute morgen – irgendwie kein so schlechter Ersatz für das verpasste Trainingspensum.
Must have: den Einsatz, den ich letztens gekauft habe. Passt perfekt in mein warme Kuscheljacke und in eine Winterjacke meines Mannes, damit könnte er dann, sofern er mag, das Baby auch mal draussen tragen 😉

So, jetzt hole ich mal die Maus aus der Waldspielgruppe… habt noch einen tollen Tag! 🙂