Bunt, vielseitig, Moritz

Ich finde es ja immer toll wenn sich Designer dem kindlichen Bereich widmen und dann so etwas zeitloses wie den „Moritz“ entwerfen, das auch noch funktional ist. Der Moritz hat auch durchaus ikonischen Charakter und könnte es schaffen, in zahlreichen Häusern Eingang zu finden. Weiterlesen

Sanfte Eingewöhnung…

Und nun komme ich endlich wieder mal dazu, einen persönlichen Beitrag zu schreiben. Dies, während das Mäuschen gerade in der Kita weilt. Ihr habt ja, wenn Ihr ab und zu hier mitlest, sicher mitbekommen, dass uns die Eingewöhnung des Mäuschens in der Kita bevorsteht. Diese Woche war es nun soweit und damit alles reibungslos laufen konnte, hatte ich so wenig wie möglich Termine ausgemacht, denn wir würden jeden Morgen in der Kita sein. Weiterlesen

Gut markiert (mit Gewinnspiel & Gutscheincode)

Einige haben bereits wieder mit der Schule begonnen, andere starten erst noch. Ich schätze mal, dass einige Leser/-innen auch Kinder haben, die zum ersten Mal den Kindergarten oder die Schule besuchen 🙂
Ich fand es immer sehr praktisch, die Sachen unserer Kinder entsprechend anzuschreiben und das geht am schönsten mit den personalisierten Stickern von Stickerella, die man prima online gestalten kann. Weiterlesen

Mitt(e)Woch(e)-Beitrag: läuft

Zwischen all den laufenden und anstehenden Wettbewerben möchte ich mich auch mal noch persönlich hier melden. Dank der Sportwoche geniessen wir eine total gechillte letzte Ferienwoche (schrieb’s und es kam anders?? :D) Nein… ich kann mich nicht beklagen. Zwar gab es am Sonntag Abend, nachdem wir die Kinder wieder aus dem Tessin zurück hatten, ein ziemliches Drama weil sich beide urplötzlich nicht mehr daran erinnern konnten, dass ich sie für die Sportwoche angemeldet hatte und natürlich wollten beide ums V…en nicht mehr hin gehen. Es gab Tränen und Geschrei, alle lagen sich in den Haaren. Ein normaler Familienkrach, wie es ihn bei uns öfter mal gibt… *räusper* Weiterlesen

Inne halten & besinnen…

Noch wenige Wochen bis zu den Sommerferien und ich sehe endlich ein Licht am Ende des Tunnels. Die letzten Wochen waren aufreibend, in verschiedener Hinsicht. Erstens hatte ich ständig Termine, Arbeit, Besuch oder sonst wie zu tun und sah den Wald vor lauter Bäumen nicht. Zweitens waren die Kinder – jedes auf seine Art – anstrengend. Der Grosse übt sich immer noch im Frech-Sein und benutzt die Maus oft als Blitzableiter bzw. fühlt sich andauernd durch ihre Anwesenheit gestört – Geschwister-Streit galore also, die Maus fragt täglich, mit wem sie am Nachmittag zum Spielen ausmachen könne und ist mit dieser Bitte sehr hartnäckig. Zudem ist sie derzeit, wohl weil sie abends schlecht einschläft, aber auch, weil sie vermutlich immer noch dabei ist, ihre neue Rolle in der Familie zu finden, nah am Wasser gebaut. Oft heult sie auf, wegen gefühlter Nichtigkeiten… das Mäuschen hat am Boden eine kurze Ausdauer. Sie beschäftigt sich vielleicht 5, manchmal 10 Minuten am Stück bevor es ihr zu doof wird. Sie kommt dann entweder auf den Arm, ins Tuch, an die Brust, muss mal oder will schlafen. Nicht immer ist gleich klar, welches Bedürfnis sie hat. Bis ich es herausgefunden habe, kann es also schon mal länger dauern. Und oft versuche ich sie drum halt wieder hinzulegen, z.B. wenn sie gestillt ist und theoretisch nicht schon wieder müde… aber 5 Minuten später, ihr ahnt es, quäkt sie wieder. Das ist eigentlich nichts, was ich nicht von den Grossen her kennen würde… aber nachdem sie sich schon seit einem Monat auf den Bauch drehen und auch ein klein wenig besser greifen kann, wünsche ich mir und ihr eine neue Fähigkeit, die sie etwas länger zufrieden stellt und mir etwas mehr Verschnaufpausen gibt. Da sie tagsüber selten länger als 30 Minuten schläft und dies dann dafür so 3-4x täglich, renne ich gefühlt ständig hin und her… von einem Kind zum nächsten, von der Küche an den Computer, vom Esstisch aufs Klo, vom Sofa an den Wäscheständer, vom Laden nach Hause und und und…

Nachts weckt sie mich so an die 3x, d.h. der Schlafmangel plagt mich auch noch dezent. Meistens habe ich mittags und abends je ein Tagestief, an dem ich auf der Stelle einschlafen könnte. Was natürlich kaum möglich ist.

Und weil die Aufträge nicht weniger werden und die Kinder vorläufig auch nicht vernünftiger und die Ferien vor der Tür stehen, werde ich schätzungsweise bzw. ich bin es schon länger, hier auf dem Blog nicht mehr ganz so aktiv sein. Juli und August werden sicher etwas ruhiger. Danach startet dann der Alltag wieder und die Kita-Eingewöhnung steht bevor. Ich kann es mir noch so überhaupt rein gar nicht vorstellen, das Mäuschen dort abzugeben. Vielleicht verschiebe ich also das Ganze noch ein wenig? Aber zwei kinderfreie Vormittage würden mir gut tun. So könnte ich in Ruhe arbeiten bzw. auch mal was für mich tun. Denn das kommt einfach zu kurz und das merken dann alle. Happy mama, happ family… Nicht zuletzt, weil ich dann, wenn die Grossen da sind, auch wirklich Zeit für sie habe und nicht meine To-Do-Liste im Kopf habe. Und ich würde z.B. soooo gerne wieder mal was für meine Mäuse nähen. Ich habe noch so viel Stoff und Schnittmuster und kann es kaum erwarten, gerade für das Mäuschen… aber auch für die grosse Maus und mich… oder zum Sport gehen, die Abende frei haben, um einfach fernzusehen oder zu lesen… mal sehen… aber ich weiss eh, dass nach 4 Jahren wieder Luft da ist für mich, vielleicht ja schon früher, schrittweise… es ist also, wie so vieles im Leben, absehbar.

Noch mag ich gar nicht nach vorne blicken. Ich hatte zwei unterschiedliche Kleinkinder – ein sehr aktives, das keinen Stein auf dem anderen liess und einen unglaublichen Entdeckungs- und Freiheitsdrang hatte und ein ruhigeres, sehr nähebedürftiges und drum im Grunde eher pflegeleichteres. Wie das Mäuschen wird, da muss ich mich nun überraschen lassen. Spekulationen will ich nicht anstellen. Es steht uns noch so viel bevor: der Beikost-Start, das Krabbel-Alter, erste Worte, erste Schritte. Es bleibt sicher spannend!

Dennoch: dieser Blog liegt mir am Herzen und ich hätte gerne (wieder) mehr Zeit dafür, würde gerne mehr persönliche, mehr nützliche Beiträge schreiben, mehr Zeit haben für Recherche. Also, auch wenn ich kurzfristig nicht so aktiv bin, das kommt wieder, bleibt dran! 😉 Jetzt hoffe ich, in den nächsten Wochen wieder etwas Energie tanken zu können, freue mich auf unsere gemeinsamen Ferien zu fünft als Familie und möchte diese möglichst ohne zu viele Aufgaben im Hinterkopf tun…

 

3-Wochen-Update / Geschwisterbande

3 Wochen alt ist die Baby-Maus nun schon und weil ich gebeten wurde, mal zu erzählen wie es den Grossen mit der Kleinen geht, werde ich das heute gerne ein wenig ausführlicher tun. Die Fakten zum Wochenupdate folgen dann weiter unten…

Irgendwie war ich auf Vieles gefasst, aber dennoch optimistisch. Es ist so, dass der Grosse damals nach der Ankunft der Maus extreme Mühe hatte. Man merkte ihm an, dass seine Welt aus den Fugen geriet. Nächtelang konnte er nicht alleine sein und mein Mann blieb jeweils die ganze Nacht bei ihm im Zimmer auf einer Matratze neben seinem Bett und hielt Kontakt. Das war v.a. für den Mann sehr anstrengend, denn ab 20 Uhr war er in diesem Zimmer und konnte selber kaum schlafen denn der Grosse war extrem unruhig und weinerlich. Ich bin ihm sehr dankbar dafür, dass er damals für den Grossen da war. Irgendwann wurde es besser… die beiden sind heute mal sehr lieb und friedlich miteinander, mal wie Hund und Katz… normal halt… wobei man dem Grösseren schon noch anmerkt, dass er mal vom Thron gestossen wurde. Er teilt sehr ungerne, er gönnt der Schwester kein Krümelchen mehr als ihm, es wird alles immer genauestens abgewogen.
Nun aber zur aktuellen Situation. Die Grossen sind nun wirklich schon gross und konnten natürlich die ganze Schwangerschaft über „vorbereitet“ werden bzw. für sie war es schon greifbarer als damals für einen noch nicht mal 2-Jährigen, was hier „geschieht“. Sie begannen dann, als wir ihnen sagten, dass das Baby bald zur Welt kommen würde, nervös zu werden, unruhig. Die Maus hatte sogar ein wenig Angst, einzuschlafen weil sie fürchtete, dass wir mitten in der Nacht ins Spital fahren und sie alleine lassen würden.
Als sie mich dann am Mittag nach der Geburt abholten, war die Freude über das Baby aber gross und beide sehr lieb zu ihr. Das ist bis heute so geblieben. Der Grosse sagt, er sei dankbar und froh, dass wir ein gesundes Baby bekommen haben, die Maus kommt sehr oft zu ihr um sie zu streicheln, hallo zu sagen, ihr den Nuggi zu geben, beim Stillen zu „helfen“… der Grosse auch ab und zu aber deutlich weniger. Ich denke, Mädchen haben da von Natur aus mehr Interesse 😉
Ansonsten merkt man natürlich, dass ich weniger Zeit und Hände für sie habe, sie mehr selber machen müssen, mehr sich alleine beschäftigen. Für den Grossen ist das weniger ein Thema, er zieht sich stundenlang mit seiner Lieblings-CD ins Zimmer zurück und tüftelt mit seinen Lego. Die Maus kommt aber sehr oft und sagt: „mir ist langweilig“ oder „niemand spielt mit mir“. Eine Zeit lang liess sie sich vom Grossen in ein Lego-Spiel involvieren aber mittlerweile sagt sie, dass sie das nicht mehr mag. Es interessiert sie halt nicht wirklich. Wenn sie sich selber beschäftigt, dann mit Malen, Ausschneiden, den Büchern mit dem Stift; manchmal hilft sie im Haushalt, knetet, macht Rollenspiele. Die Gspänli fehlen bisweilen beiden. Ich bin derzeit nicht mobil und es ist heutzutage auch immer schwieriger, etwas auszumachen. Wenig spontan, da viele ein straffes Wochenprogramm haben und wenig Zeit. Oder zu weit weg sind… oder, oder, oder… ich hoffe, dass das bessert wenn sich bei wärmerem Wetter das Leben wieder automatisch mehr nach draussen verlagert.

Familienbett, partielle Weiterführung
Da ich nach der Geburt „ausgezogen“ bin ins Mauszimmer, allein mit dem Baby, schlafen die Grossen nun alleine mit dem Papa im Familienbett. Und dort merkt man wohl am meisten, dass eine Veränderung stattgefunden hat. Mein Mann muss oft in die Mitte liegen und berichtete dennoch über unruhige Nächte und Kinder, die „fast in ihn hineingekrochen“ seien, die sich viel bewegten im Schlaf. Ich schätze, dass sie so das Neue in ihrem Leben verarbeiten.

Nun bin ich gespannt, wie die beiden reagieren sobald die Baby-Maus mobil wird und etwas „mitmischen“ kann bzw. wenn die Grosse mit der Kleinen mehr „anfangen“ kann, mit ihr „spielen“ im weitesten Sinne… ich bin froh, dass die verschluckbaren Kleinteile (Lego!) alle in den Zimmern der Grossen sind, so dass die Baby-Maus unten gefahrlos herumkrabbeln kann. Aber noch dauert es bis es soweit ist 😉

Auf jeden Fall war es gut, dass die Kleine mit einem grösseren Abstand zur Welt kam. Für mich wäre es kaum vorstellbar, drei kleine Kinder zu managen und ich denke auch die Eifersucht hält sich so wirklich sehr in Massen, auch wenn ich nichts verschreien will, das kann sich ja wieder ändern… aber ich hoffe nicht… das einzige „Problem“ wird sein, dass die Kleine nicht ewig Gspänli haben wird. Die Grossen werden in 3-4 Jahren wahrscheinlich kaum mehr Interesse daran haben, mit einem Kleinkind zu spielen bzw. sie werden dann mit Schule und Freizeit recht eingespannt sein. Aber das lassen wir alles langsam auf uns zukommen…

Baby-Maus-Update
Die Hebamme kam letzte Woche zum letzten Mal und wog die Kleine. Sie hatte zugenommen, nicht wahnsinnig viel, aber es war wohl zufriedenstellend. Viel Schoppen hatte ich nie geben müssen und mittlerweile versuchen wir es ohne und es klappt ganz gut, wobei ich dann doch froh bin, wenn ich zum Termin für den Hüftultraschall beim Kinderarzt dann vielleicht nochmals ein Gewichts-Update bekomme. Die Sicherheit, dass sie genug erwischt, habe ich nicht zu 100 Prozent, aber sie hat nasse Windeln bzw. pieselt ins Töpfchen, sie schläft recht gut und auch mal länger (leider nur tagsüber, nachts erwacht sie im 2-3h-Takt).
Stilltechnisch möchte ich das Hütchen auf der linken Seite irgendwann los werden. Mittlerweile kommt hier mehr Milch, wenn auch nicht so viel wie rechts. Und wenn ich sie nicht in der Wiegehaltung stille, geht es auch mal ohne Hütchen aber leider schmerzt es an dieser Seite wieder etwas, obwohl keine Verletzung oder so erkennbar ist. Ich hoffe das geht wieder weg…
Der Wochenfluss ist praktisch versiegt, die Naht stört mich kaum. Der Rücken macht das viele Tragen noch nicht so gut mit, aber ich denke das kommt mit dem „Üben“. Heulen muss ich derzeit nicht mehr viel, Gott sei Dank, und tagsüber lege ich mich nun nicht mehr krankhaft hin, mein Körper scheint sich also an das Schlafmanko gewöhnt zu haben. Naja, fast… tagsüber habe ich schon mal eine Krise und denke, ich müsse jetzt sofort schlafen, aber das überwinde ich meistens auch… Allerdings gehe ich mit der Maus ins Bett, auch wenn es erst 19.30 Uhr ist. Sehr zum Leidwesen meines Mannes, aber ich schlafe meist schnell ein und brauche es wohl, ansonsten könnte ich vielleicht auch wach bleiben bis zum nächsten Stillen. Ich nehme es, wie es kommt, die Kleine ist ja noch jung und sobald sich der Nachtschlaf gut eingependelt hat, kann ich auch mal versuchen, länger unten zu bleiben…

Die Baby-Maus ist nun auch, wie damals die Grossen mit Eingewöhnung ab Mitte August (7 Monate ist sie dann) an zwei Vormittagen die Kita im Ort besuchen. Die Kita habe ich durch die Grossen und die Maus, die heute noch gerne hingehen würde, als sehr gut geführt empfunden, die Betreuerinnen als herzlich und das Angebot vielseitig. Die Maus hatte zwar ihre Phasen, in denen sie nicht gerne hin ging, aber im letzten Jahr vor dem Kindergarten wäre sie am liebsten täglich hin. Was mich aber am meisten überzeugt hat, war, dass man auf alle meine noch so extrigen Wünsche einging. Mittagsschlaf war lange ein Thema, so durfte ich sie später bringen als üblich, man liess mich, wenn sie nicht bleiben wollte, mit ihr reinkommen und ein wenig bleiben bis es ging, obwohl das nicht gang und gäbe ist, etc. Wir liessen uns auch für die Eingewöhnung genug Zeit. Deshalb weiss ich, dass auch die Baby-Maus dort gut aufgehoben sein wird und ich habe dann zwei Vormittage um Trageberatungen auszumachen, zu arbeiten oder sonstige Termine wahrzunehmen. Das war mir wichtig…

Und nun kommt gut durch die Woche! 🙂

Initiative „Familie & Beruf“… und mehr…

Da die oben genannte Initiative der Wirtschaftskammer Liechtenstein hohe Wellen schlägt und ich mich auch aktiv an den Diskussionen auf Facebook beteiligt habe, wollte ich mich nun auch hier noch mal kurz äussern…
Ich will eigentlich die Initiative an sich gar nicht gross beurteilen. Die einen stehen dahinter, die anderen finden sie nicht ganz durchdacht etc. Und die Diskussionen drehten sich auch weniger um Sinn oder Unsinn der Initiative, sondern um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf per se, und dass mit der Initiative halt nur einseitig etwas verändert und gefördert wird… wie auch immer. Mich stört persönlich vor allem das:

„Die Initianten ersuchen die Stimmbürger mit JA zu stimmen. Damit Schwangerschaft keine Krankheit mehr ist.“

Sorry, aber was soll der Mist? Wer hat sich diesen doofen Slogan ausgedacht!? Die Formulierung ist einfach total ungeschickt. Ich verstehe schon, was damit gesagt werden will: das Krankentaggeld, das Mütter nach der Geburt für die Zeit der Karenz erhielten, soll in Zukunft nicht mehr von den Krankenkassen gezahlt werden, sondern von der FAK (Familienausgleichskasse). Ja, von mir aus gut und umbenennen könnt Ihr es dann ja gleich auch als das was es ist, nämlich z.B. Karenzgeld. Leider zweifelte niemand die 20 Wochen an, während dessen eine Mutter dieses Geld erhält bevor sie wieder zurück an den Arbeitsplatz kehren sollte. Wäre ja schön, hätten sie diese Zeit in der Initiative grad noch ein wenig verlängert. Aber dafür, so mag man mir nun entgegen, besteht ja immer noch die Möglichkeit, 3 Monate unbezahlten Elternurlaub anzuhängen, sofern der Arbeitgeber da mitspielt (und das tun wahrscheinlich nicht alle). Und schön und gut, aber leisten können sich das wohl nicht alle… aber was ich eigentlich sagen will: meine lieben Initianten: Schwangerschaft ist auch jetzt keine Krankheit! Und nur weil die Krankenkasse dieses Taggeld bezahlt haben, heisst das nicht, dass Schwangere als krank eingestuft wurden. Wurde ja auch kaum eine krank geschrieben, sofern sie eine komplikationslose Schwangerschaft hatte. Und: das Krankentaggeld wird ja erst nach der Schwangerschaft ausbezahlt, also wie zum Geier kommt man auf so einen Slogan bzw. ein Scheinargument!? Schreibt doch in Zukunft bitte „damit die Krankenkasse entlastet wird“ oder was auch immer. Oder habe ich jetzt irgend etwas falsch verstanden!? Sorry, aber ich habe Journalismus studiert. Sprache und Worte sind mein Beruf und meine Berufung, also nehme ich halt gerne alles wörtlich und korrigiere zum Leidwesen mancher halt auch schnell mal ein Formulierung (mein Mann nennt das den „Klugsch…“-Modus und er hasst ihn, nur so nebenbei). Das heisst übrigens nicht, dass ich vor Fehlern gefeit bin… wer einen findet, darf ihn behalten 😉 Also das war jetzt so mein Senf zu einem für mich wirklich störenden, wenn auch nur kleinen Aspekt dieser Initiative, man möge es mir verzeihen 😉

Nun aber zu den Diskussionen auf Facebook. Ihr kennt alle meine Meinung zum Thema. Ich habe sie mehrfach geäussert… alle sprechen ja gerne von der Vereinbarkeit von Familie & Beruf. Ich kann dazu nur sagen, vereinbar ist es nicht. Man kann als Elternpaar nicht arbeiten und die Kinder betreuen. Etwas muss outgesourct werden. In der Regel natürlich die Kinder. Derweil bleibt der Haushalt liegen, nach der Arbeit kommt man erschöpft nach Hause, hat vlt noch rasch auf dem Weg eingekauft oder aber auch nicht, die Kinder haben Hunger, vereinnahmen die Eltern, die würden aber vlt gerne noch zum Sport oder sich mal in Ruhe hinsetzen. Es ist Stress! Für die einen weniger, für die anderen mehr, denn jeder organisiert sich anders. Wer die Betreuung schon im Haus hat, kann sich das Herumfahren und Wecken der Kinder am Morgen sparen, wer nur Teilzeit arbeitet, hat am Nachmittag noch genügend Zeit, um herunterzufahren um mit dem Kind zu spielen. Aber es gibt eben auch solche, die alles zusammen nur schwer auf die Reihe kriegen. Deshalb finde ich auch den von den Initianten genannten Vorteil, dass die „Vereinbarkeit von Familie und Beruf gefördert werde“, einen ziemlichen Humbug.
Was ich auf jeden Fall nicht hören will, egal von wem, ist, sinngemäss: „Ah, Du hast studiert und bleibst zuhause. Das kostet mich und den Staat jetzt aber ganz schön viel!“ Oder, meist noch von Kinderlosen: „Sorry, aber nutzt Du der Wirtschaft irgendwas, wenn Du zuhause bleibst?“ Da könnte ich echt die Wände hoch gehen! Glaube nicht, dass ich das noch weiter ausführen oder kommentieren muss…
Ich habe auch keine Patentlösung für die ganze Thematik und ich kann auch kein anderes Land als Paradebeispiel heranziehen… denn in keinem scheint die Wahlfreiheit wahnsinnig gross, ausser vielleicht in DE oder AT, wo es dann aber wieder heisst, schön und gut, dafür sind die Steuern hoch und der Staat knapp bei Kasse… und dennoch bin ich dafür, dass einem Elternpaar zumindest im ersten Lebensjahr ihres Kindes, idealerweise noch etwas länger, eine reelle Wahlfreiheit gelassen wird. Ich bin für:

  • ein Betreuungsgeld, das die Eltern wahlweise für sich selber oder für eine externe Betreuung (Kita, Tagesmutter, Nanny, Leihoma etc.) beanspruchen können. Ob dieses Geld lohnabhängig ausbezahlt wird? Würde wohl Sinn machen… auf jeden Fall lässt es eine Wahl. Es sollte hoch genug sein, damit die Eltern sagen können, doch, das reicht mir, um noch eine Weile (länger) zuhause zu bleiben. Wird es lohnabhängig bezahlt, wäre dies natürlich umso mehr der Fall…
  • eine längere Karenzzeit (mindestens 24 Wochen plus die schon bestehende Möglichkeit, unbezahlten Elternurlaub anzuhängen, was mit einem Betreuungsgeld dann ja gar nicht mehr unbezahlt wäre.
  • Vaterschaftsurlaub. Die Unternehmen sind da bis jetzt frei. Manche gewähren dem frisch gebackenen Vater einen freien Tag (einen! Lächerlich!), andere sind kulanter und gewähren bis zu 2 Wochen (vorbildlich, aber immer noch etwas zu wenig). Die meisten Väter nehmen selbstredend 2-3 Wochen Urlaub, mehr liegt bei 4-5 Wochen Jahresurlaub verständlicherweise nicht drin. Die Schweiz verlangt in einer Initiative aktuell 20 Tage. Das klingt doch mal vernünftig. Für die Bindung zum Kind und Unterstützung der Mutter im Wochenbett sowie allfälligen Geschwisterkinden von unschätzbarem Wert! Das muss einfach machbar sein!
  • Teilzeit- und Heimarbeit sollte einfach mehr unterstützt und gefördert werden. Klar, ein Verkäufer oder eine Krankenschwester kann nicht von zuhause aus arbeiten. Aber es gibt genügend Berufe, in denen dies zumindest einen Teil der Zeit möglich sein sollte. Warum es nicht gemacht wird? Keine Ahnung… mangelndes Vertrauen? Fehlende Kontrolle? Weil man es zu wenig kennt. Aber wenn es keiner je versucht, wird’s auch nix. Da reden alle von mehr Mobilität, flexiblen Lösungen, smarteren Büros. Es wäre mal an der Zeit, das auch umzusetzen. Die Vorteile liegen auf der Hand, nicht nur für den Arbeitnehmer, der zuhause bisweilen störungsfrei viel produktiver ist, sondern auch weil er sich so z.B. einmal in der Woche den Arbeitsweg spart, damit Zeit und der Verkehr ist auch entlastet. Erreichbar ist man heute ja trotzdem immer und überall, ich sehe da also wirklich kein Problem.
    Teilzeit: diese Mitarbeiter sind einfach produktiver. Und auch hier existieren die Barrieren wahrscheinlich mehrheitlich im Kopf…

Warum mein Mann der wahre Held hier ist… 
Schon vor der Geburt unserer Kinder haben wir ausgemacht, dass ich zuhause bleiben werde bzw. nur eine geringe Stundenzahl arbeiten, ansonsten aber auf die Kinder schauen. So ungefähr das „klassische Rollenmodell“ wie es oft genannt wird. Das ist nun seit über 6 Jahren so und funktioniert mehr oder weniger gut. Am Anfang, nach der Geburt, war es nicht einfach, den ganzen Tag allein zu sein mit dem Baby. Alles war neu und schwierig für mich und abends hatte ich oft den Impuls, das Baby dem heimkehrenden Mann noch in der Tür in die Arme zu drücken. Ein Vaterschaftsurlaub oder temporäre Teilzeit- oder Heimarbeit für den Mann wären mir hier sehr gelegen gekommen. Beim 2. Kind war es schon kein grosses Thema mehr. Es gab genug Herausforderungen, aber ich kam rasch selber gut klar. Und einsam fühlte ich mich nicht mehr. Da war ja schon ein Kleinkind, mit dem ich mich unterhalten konnte 😉
Dadurch, dass wir beide Kinder ab ca. 8 Monaten für zwei Vormittage bei Tagesmutter/Kita eingewöhnen konnten und auch die Schwiegermutter verfügbar war, hatte ich auch Zeit zum Arbeiten, Verschnaufen, zum Friseur oder Sport zu gehen etc. Ich kam ja abends nie raus, wollte das auch lange nicht und es passte so. Als Freischaffende konnte ich mir die Arbeit immer selber einteilen und zur Not auch mal abends noch an den PC. Perfekt! Die Kleinkindjahre waren anstrengend, ich hatte nie das Gefühl, weniger zu leisten als mein Mann, wenn halt auch anders… auch er war froh, dass er arbeiten konnte und sich nicht mit Trotzphasen herumschlagen und viel Zeit auf Spielplätzen unter anderen Müttern verbringen musste 😉 Eine Win-win-Situation. Aktuell erlebe ich den Job meines Mannes als sehr herausfordernd. Er arbeitet wirklich viel, hat oft auch Abendtermine. Und wenn er dann heim kommt, erlebt er auch die ganze Abendfrustration der Kinder (müde, hungrig, nicht-schlafwillig, den Papa volllabern mit allen Neuigkeiten… ihr kennt das 😉 Für private Unternehmungen bleibt ihm da kaum Zeit. Zudem fehlt die nötige Energie und da unsere Kinder eher Eulen als Lärchen sind, will er wenigstens abends für sie da sein. Obwohl ich es schon als grosse Qualität für unsere Familie ansehe, dass er mittags eine halbe Stunde mit uns verbringen kann. Die Kinder erzählen dann ihre ganzen Erlebnisse aus Schule und Kindergarten (abends haben sie das meist wieder vergessen 😉 und wir können uns alle austauschen. Dafür bin ich wirklich dankbar.
Ohne den unermüdlichen Einsatz und den Verdienst meines Mannes, würde diese Familie nicht funktionieren. Auch wenn ich mir Mühe gebe, ihn zu entlasten, so gelingt mir das leider nicht immer zu meiner Zufriedenheit. Diskussionen und Reibereien gibt es immer mal wieder. Das gehört halt auch dazu. Es zeigt mir aber auch, dass Beruf und Familie nicht vereinbar sind, für meinen Mann ist es mit Sicherheit nicht immer einfach, es ist ein Kampf an allen Fronten und es gibt immer etwas, das zu kurz kommt… Dass ich zuhause sein kann, dass ich die Kinder seit Kindergarteneintritt nicht mehr zur Kita bringen muss, ist für mich ein Segen. Nicht, weil die Kita schlecht war, im Gegenteil! Aber gerade mein Grosser ist ein Kind, das am liebsten zuhause ist. Er fühlte sich dort nie so richtig wohl. Auch im Kindergarten gefiel es ihm nicht immer… das hat sich dann aber im 2. Jahr gebessert. Die Maus dagegen wäre am liebsten ganztags in der Kita geblieben und ist nun ein begeistertes Kindergartenmädchen. Wir sparen nun natürlich auch den aufgrund des Verdienstes meines Mannes hohen Betrag, den wir für die Kita zahlen mussten. Dennoch, es war toll, sie zu haben und in den Ferien oder sollte ich sonst wann dringend mal (nach)mittags eine Betreuung brauchen, werden die Kinder dort sehr gut aufgehoben sein. Aber die Logistik ist nun etwas einfacher und das Gefühl ist ein anderes… ich hoffe, Ihr wisst, was ich meine… 😉
Fazit: ich bin glücklich so, wie wir es haben. Ich geniesse es, die Kinder um mich zu haben. Klar, manchmal ist es nervig, aber im Moment ist es wirklich schön (ausser wenn sie quengeln :D). Ich habe das Gefühl, mein Mann hält uns allen den Rücken frei. Ich wünschte mir mehr Freizeit für ihn, z.B., dass er mal früher Feierabend machen (und so harmonischer ankommen weil die Kinder dann noch halbwegs fit sind 😉 und allenfalls Arbeit für den späteren Abend mit nach Hause nehmen könnte, aber ich denke, dass auch ich irgendwann, wenn unser 3. Kind 5, 6 Jahre alt ist, dafür sorgen werde, wieder mehr zu arbeiten. Einen Fuss behalte ich immer drin… wir leisten uns jetzt den Luxus, dass einer von uns mehrheitlich zuhause sein kann, wir verzichten dafür auf Dinge, die sich manche Doppelverdiener leisten können, sei es 2x im Jahr in den Urlaub zu fahren, öfter mal auswärts zu essen, beim Einkauf nicht alles zu hinterfragen und das gute Gefühl, dass der Kontostand nie zu tief sinkt… und da jammere ich auch noch auf hohem Niveau, es gibt sicher mehr Familien, die, obwohl beide Elternteile arbeiten, mit viel weniger auskommen müssen.
Ja, ich bin dankbar. Dankbar, dass wir unseren Weg so leben können, dass ich für die Kinder da sein kann, dass mein Mann uns das alles ermöglicht, dass wir gesund und munter sind und dass wir die WAHL haben. Und das wünschte ich mir eigentlich für alle…

Beitragsbild: Nadine Haltner Fotografie

5 #Freitagslieblinge

Normalerweise vermeide ich es ja, an wöchentlich oder monatlich wiederkehrenden Blogparaden teilzunehmen, einfach aus dem Grund weil ich unseren Alltag für nicht spannend genug halte, um regelmässig über so ungefähr das Gleiche zu schreiben. Letzte Woche aber hat Berlin-Mitte-Mom erstmals zu den Freitagslieblingen aufgerufen und ich fand, das wäre dann bei Gelegenheit ja mal ein schöner Rahmen für einen aktuellen Beitrag, sollte ich den zufällig am Freitag verfassen – und so ist es heute 😉 Denn ich bin grad allein mit dem Grossen während die Maus endlich zum „Kitaschlafen“ durfte, auf das sie sich seit Tagen freut (sozusagen eine Abschiedszeremonie für die Kinder, die nach dem Sommer in den Kindergarten kommen) und der Mann auf genossenschaftlicher Wien-Reise ist (bis Sonntag). Ich zähle dann mal der Reihe nach die 5 gefragten „Lieblinge“ auf. Punkt 1 wäre also das Lieblingsbuch der Woche… da ich kein Neues angefangen habe, verweise ich einfach auf die Rezension, die ich im letzten Beitrag schrieb. Denn das Buch mochte ich. Weiter geht es mit dem Lieblingsessen der Woche. Da ich ein dusseliger IMG_6841Mensch bin, kann ich heute nicht mehr sagen, was ich die ersten drei Wochentage gekocht habe (oder ob überhaupt :D), aber irgendwann hatte ich total Lust auf Süss-sauer und da gestern mein Bruder kam und der gerne was Anständiges isst, habe ich das Kochbuch aufgeschlagen und ein leckeres Süss-Sauer gekocht, mit Peperoni, Pouletwürfeln und Basmatireis. Ein richtiges Geling-Gericht, das gar nicht aufwendig ist. In Ermangelung eines Fotos (ich war im Stress beim Kochen) muss stellvertretend die heutige Gazpacho herhalten, die zwar nur mittelmässig aussieht und wie alle meine Suppen irgendwie zu dickflüssig wurde aber trotzdem ganz OK schmeckte, wenn auch die Würze noch etwas besser sein hätte dürfen 😉 Aber zum heutigen einzigen Sommertag der Woche passts 😉 Berlin-Mitte-Mom postete ein Risotto-Rezept. Mmh, mache ich nächste Woche auch mal, mache ich leider viel zu selten weil leider kaum Zeit da ist für aufwendigeres Geköche…
Lieblingsmoment mit meinen Kindern: klingt vielleicht doof, aber ich mag alle Momente, in denen die Kinder zufrieden miteinander spielen… ich habe sie gerne um mich herum, es sei denn sie fetzen sich lautstark und die Maus heult. Heute Nachmittag IMG_6843haben wir zu dritt Memory gespielt, das war wirklich ganz nett. Und abends hat der Grosse diese wunderschöne Zeichnung (sorry, hochkant) mit einem Bastel-Extra für seine Kindergärtnerin, Frau Hagmann, gemacht – als Abschiedsgeschenk (obwohl es noch ein paar wenige Wochen sind…) Irgendwie ist dies auch gleich meine Inspiration der Woche (5. Freitagsliebling), weil ich richtig gestaunt habe, wie toll er das gemacht hat… er macht eher selten solch aufwendige Sachen, hier blieb er aber konzentriert dran 🙂 Wie ich bereits auf Facebook schrieb, sind passenderweise heute auch endlich die lang ersehnten Schulinfos gekommen. Ich weiss jetzt, mit wem er in der Klasse sein wird, welche Lehrerin er hat (also gut, kennenlernen muss ich sie erst noch… leider ist der erste Elterninfoabend erst eine Woche nach Schulbeginn) und v.a. was für ein Stundenplan. Der war für mich dann erst mal Neuland. Ich hatte damals noch richtige Fächer (Mathe, Deutsch, Realien etc.), auf seinem Stundenplan prangen aber oft einfach nur ein Bär und ein Hase (was wohl simpel Unterricht bedeutet, die Klasse ist in zwei Gruppen geteilt und haben zum Teil getrennte Stunden, deshalb die beiden Tiere) und „richtige“ Fächer, die auch benamselt sind, sind nur Religion, Turnen, Schwimmen, Handarbeit/Werken und MGK (heisst Musikalischer Grundkurs). Speziell ist auch TT (Team-Teaching), wo die Kinder, wenn ich recht verstehe, von einem anderen Lehrer unterrichtet werden, warum auch immer… Nun, ich bin sehr, sehr gespannt, fast so als ob ich wieder in die Schule käme und nicht mein Sohn… in 2 Wochen gibt es einen Schnuppertag, an dem er in die Schule darf, mal sehen ob es ihm da gefällt 🙂 Der Flurfunk brachte folgende Erkenntnis über die Lehrerin: a) sie ist sehr nett und soweit gut und b) sie gibt viele Hausaufgaben 😀 Angesichts der Tatsache, dass mein Sohn nur 1-2 Nachmittage Schule hat und den Rest frei (Religion ist nur jede 2. Woche an einem Nachmittag), haben wir aber mehr als genug Zeit für Hausaufgaben 😉 Dummerweise sind die Stunden etwas doof verteilt, denn am einzigen Unterrichtsnachmittag (von Religion mal abgesehen) dauert die Schule bis 16.10 Uhr, was ich recht lang finde, zumal ich ihn am selben Tag für ein Aktivprogramm in der Schulturnhalle angemeldet habe, mit dem er dann erst um 17 Uhr fertig wäre mit seinem Schultag. Mal sehen, ob das so hinhauen wird… und leider hat er am Donnerstagnachmittag frei, wenn die Maus ihren Waldtag hat und für den Wald ist er leider zu gross, das ist etwas schade so… (und nimmt mir auch zwei Stündchen, an denen ich am Nachmittag bisher Zeit hatte für meinen Kram…). Und am Dienstag hingegen wird sich vermutlich die Maus langweilen, so allein nur mit mir daheim. Aber gut…
Fehlt noch der Lieblingsmoment für mich und ich würde jetzt grad behaupten, dass der noch kommt, obwohl ich heute Morgen eine Yogastunde hatte, die auch recht nett war und am Dienstag schwänzte ich das Di-Morgen-Training, um Badesachen für die Kids/die Ferien zu kaufen und Kleidershopping liebe ich, auch wenn’s nicht für mich ist 😉 Ach, eigentlich, so fällt mir ein, hatte ich den Lieblingsmoment schon diese Woche, aber den teile ich noch nicht mit Euch 😉 Aber: morgen werden meine Kinder von meinem Vater und seiner Partnerin abgeholt und ich habe frei. FREI. FREI!!! Den ganzen Tag! Ich allein! Ich glaube das ist eine Premiere, so hatte ich das in den letzten über 6 Jahren nie! Das ist ziemlich grandios und ich habe irgendwie zig Pläne und werde schlussendlich wohl doch nichts davon erledigen 😀 Oder mich langweilen. Und die Kids vermissen. Jein… ich schätze, ich werde ins Training gehen, mich ausruhen, mir einen neuen Bikini beim Kleiderschweden suchen (und vlt noch anderes? *räusper*) – für den Urlaub – Lebensmittel einkaufen und vlt noch zu häkeln beginnen oder mir einen Film anschauen… dummerweise habe ich zig Frauenfilme (die mein Mann eh nicht mitgucken würde) mit der Handy-App aufgenommen, die am TV aber nicht in den Aufnahmen erscheinen, was irre doof ist, denn wer will sich schon einen Film am Handy angucken? Aber gut… geht halt nicht anders 😛
So, jetzt aber ab in die Heia! 🙂 Da wartet der kleine Mann schon auf mich, der wollte nämlich unbedingt bei uns im grossen Bett schlafen wenn wir schon alleine sind 😉

 

Ausbau der Finanzierung der Kinderbetreuung in Liechtenstein

Aktuell wird in meiner „alten“ Heimat Liechtenstein recht kontrovers über die Pläne der Regierung diskutiert, die Finanzierung der Kinderbetreuung (Kita-Plätze, Mittagstisch etc.) auszubauen. Subventioniert wird jetzt schon, aber nicht überall.
Im Grunde ist es natürlich fair, alle Betreuungseinrichtungen gleich zu behandeln. Und die Subventionierung kommt theoretisch direkt den Eltern zugute, da die Kita-Plätze ansonsten teurer wären. Die Kitas sind jedoch in ihrer Preisgestaltung grundsätzlich frei, d.h. die neu von der Subventionierung mitbetroffenen Kitas müssen ihre Preise nicht zwingend nach unten anpassen. Im Vernehmlassungsvorschlag wird der Regierung die Möglichkeit eingeräumt, Regeln für die Preisgestaltung festzulegen, was auch Sinn machen würde. Die Kitas, die ich bisher persönlich genutzt habe, verfügten über lohnabhängige Tarife, was hoffentlich auch andere Kitas so handhaben.
Dass in Zukunft auch Betriebskitas unterstützt werden sollen, finde ich lobenswert, denn Betriebskitas bieten gegenüber anderen Kitas den Arbeitnehmern den konkreten Vorteil, im Notfall sofort bei ihrem Kind zu sein oder auch stillenden Müttern, ihr Kind problemlos in den Pausen zu stillen, ohne die Milch abpumpen zu müssen.
Tagesmütter werden nicht direkt subventioniert, dafür erhält der Vermittler und Ausbilder von Tagesmüttern in Liechtenstein, das Eltern-Kind-Forum in Vaduz, jährlich pauschal CHF 310‘000. Das Eltern-Kind-Forum vermittelt u.a. auch Babysitter, veranstaltet Kurse, Referate etc. und ist in der Elternberatung tätig.
Der Ausbau der Kita-Finanzierung wird gemäss der Einschätzung der Regierung auch zu einer Verbesserung des Angebots führen, d.h. konkret, dass es mehr subventionierte Kita-Plätze geben wird. Ziel sei es, wie das Ministerium der Gesellschaft auf meine Anfrage hin erklärte, „dass es keine Wartelisten mehr geben soll und Eltern stets ein genügendes Angebot an bezahlbaren Kita-Plätzen vorfinden sollen. Das oberste Ziel aber sei die Wahlfreiheit. Diese sei nicht gegeben, wenn ein Kita-Platz mehr koste, als eine Mutter verdiene.
Auf die Frage, was man kritischen Stimmen entgegne, die bemängeln, dass Eltern, die ihre Kinder zuhause betreuen, zu wenig unterstützt würden, antwortete mir das Sekretariat wie folgt: Es gebe bereits eine Vielzahl an Unterstützungsleistungen, die allen Familien zu Gute komme (richtig: ALLE Familien, also auch diejenigen, deren Kinder fremdbetreut werden) und: Eltern, die ihre Kinder zuhause betreuen, müssten ja auch keine Elternbeiträge an die Kita ausrichten. Das ist zwar korrekt, ABER, sie verdienen dafür ja auch nichts in der Zeit, in der sie die Kinder betreuen. Und unter Umständen profitieren sie auch nicht wie (voll) arbeitende Elternteile, von Beiträgen an die Krankenkasse und AHV-Leistungen. Es ist also finanziell weitaus „riskanter“, als Elternteil zuhause zu bleiben. Ist damit die Wahlfreiheit wirklich gegeben?
Dazu kommt der gesellschaftliche und wirtschaftliche Druck, der derzeit herrscht und, insbesondere Frauen (bei Männern ist es zunehmend umgekehrt, was natürlich durchaus löblich ist) ein schlechtes Gewissen macht, die (länger) zuhause bleiben möchten. Sh. auch meine Buchrezension hier von „Vater, Mutter, Staat“.
Da bröckelt meiner Meinung nach die Wahlfreiheit merklich, vor allem dann, wenn ich von einzelnen (werdenden) Müttern höre, dass ihr Arbeitgeber kein von ihnen gewähltes, geringe(re)s Teilzeitpensum akzeptiert und mit der Kündigung gewinkt wird.
Wenn mir dann noch jemand weismachen will, dass mehr Kita-Plätze zu mehr Geburten führt, was ja in den meisten Staaten auch ein angestrebtes Ziel ist, dann kann ich nur den Kopf schütteln, denn mehr Kinder gibt es wohl eher dort, wo tatsächliche Wahlfreiheit herrscht und nicht ein Familienmodell einseitig gefördert wird oder auch dort, wo die Verfügbarkeit von familiärem Rückhalt gegeben ist (Grosseltern in der Nähe etc.).
Frankreich z.B., das seit Jahren als Vorreiter in der schon sehr frühen Kinderbetreuung gilt, landete in einer UNICEF-Studie in 30 Ländern zum Wohlergehen von Kindern auf dem letzten Platz. Franzosen stehen zudem seit Jahren an der Weltspitze im Verbrauch von Antidepressiva. Man lese z.B. hier: http://www.zeit.de/2013/37/frankreich-kinder-staatliche-fruehfoerderung/komplettansicht
In Frankreich werden vielleicht genügend Kinder geboren, die Wahlfreiheit ist jedoch kaum gegeben. Wer als Mutter länger als 3 Monate zuhause bleibt, wird schräg angesehen.

In punkto Wahlfreiheit kommt mir auch die Galle hoch, wenn ich höre, wie eine lokale Politikerin im Radio sagt, dass es „im staatlichen Interesse“ sei, dass die Frau arbeiten gehe. Der Staat müsse ihrer Meinung nach Massnahmen ergreifen, damit eine Frau wirtschaftlich eigenständig bleibe, eine Rente aufbauen können etc. Und deshalb müssten Kitas gefördert werden. Und vorbei ist es mit der Wahlfreiheit! Und ich gehe mal stark davon aus, dass die Politikerin von ihrer Aussage die Väter nicht ausnimmt, die zum Teil auch für ihr Recht kämpfen, bei ihrem Kind zu sein. Es hat also gefälligst kein Elternteil Vollzeit zuhause zu bleiben. Ich nehme an Teilzeit wäre noch akzeptabel…

Ich denke nicht, dass es der Staat schaffen wird, eine tatsächliche Wahlfreiheit zu gewährleisten. Leider scheint es zu teuer zu sein, die Familienarbeit als solche anzuerkennen und entsprechend zu honorieren (ganz abgesehen von den Geldern und Vorteilen, die auch Familien erhalten, die ihr Kind fremdbetreuen lassen). Leider ist es so, dass die Gesellschaft es den Familien zusehends schwieriger macht, weniger zu arbeiten. Zu hoch sind die Ansprüche in der Generation „Geiz ist geil“ und „alles haben wollen“ (und da nehme ich uns nicht aus!) Man will ein Haus, zwei Autos und mindestens einmal im Jahr in den Urlaub. Das Kind soll ins Frühenglisch, in die Musikpädagogik, Ski fahren und Tennis spielen. Das alles kostet und muss finanziert werden.

Zum Schluss noch ein Wort zu den Familienmodellen. Die Vielfalt ist gross und jede Familie muss für sich selber entscheiden, welches Modell sie wählt. Ich kann jedem nur raten, in den ersten Jahren so wenig wie möglich zu arbeiten (egal welcher Elternteil, im Idealfall teilen sich beide die Erwerbsarbeit nach der Karenz/dem Elternurlaub auf). Und ich kann nur hoffen, dass die Betriebe diesen Wunsch respektieren und darauf eingehen soweit es irgend möglich ist – das gilt insbesondere auch für Väter, die Teilzeit arbeiten möchten, und davon wird es immer mehr geben. Es ist wunderbar, wenn man als Eltern die Möglichkeit hat, auf private Ressourcen zurückzugreifen. Die Grosseltern! Geschwister! Andere Verwandte und Nachbarn. Für die Kindererziehung braucht es ein Dorf. Das ist kein alter Hut. Und selbstverständlich braucht es Kitas, Tagesmütter etc. für all jene, die über kein Dorf verfügen. Aber nutzt auch Euer Netzwerk, in Zeiten der sozialen Medien dürfte dies nicht allzu klein sein! Es gibt ziemlich sicher Eltern in Eurer Nähe, die ebenfalls einen Teil ihrer Zeit zuhause verbringen und froh um Unterstützung sind. Tut Euch zusammen, teilt Euch die Betreuungsarbeit auf. Wir haben so ein wenig eine Mentalität des „Allein-Durchwurstelns“ hier. Das muss nicht sein. Freundet Euch mit den Nachbarn an, schaut, wo es Synergien gibt. Vielleicht wird gerne mal kurz auf’s Kind geschaut wenn ihr mal den Einkauf mitübernimmt.
In Vaduz gibt es den Coworking-Space – ideal für freischaffende Eltern und ganz sicher könnt Ihr hier auch mal für kurze Zeit die Kinder mitnehmen. Oder teilt Euch eine „Nanny“, die bei einem von Euch auf die Kinder schaut. Seid kreativ! Die naheliegendste Lösung ist nicht immer die beste (und günstigste).

Wie auch immer… das Thema „Vereinbarkeit“ bzw. „Wahlfreiheit“ wird wohl auch in Zukunft keine für alle zufriedenstellende Lösung finden. Es bewegt sich zwar was, aber im Schritttempo. Dies gilt für die Politik und umso mehr für die Wirtschaft.

 

 

 

Hilfe, es geht plötzlich… mehr / und: Wochenupdate

Es sind die kleinen Dinge, die sich langsam wieder einschleichen. Dinge, die man eigentlich gar nicht vermisst hat, die aber plötzlich wieder da sind, und, ja, warum auch nicht? Z.B. das Einsortieren des Bestecks, das man vorher eher achtlos in der Schublade verteilt hatte. Jetzt lege ich die Gabeln und Löffel wieder so hinein, dass sie sich aneinander anschmiegen können anstatt dass sie kreuz und quer übereinander liegen. Oder auch: das konstantere Aufräumen immer mal wieder. Das feuchte Abwischen des Tisches nach den Mahlzeiten (und nicht nur kurz drübersaugen um wenigstens die Krümel zu entfernen). Das sorgfältigere Einräumen der Schuhe, schön pärchenweise und bündig, nicht wie Kraut und Rüben. Das schöne Aufeinanderstapeln der Kleidung im Schrank. Das Aussortieren, sei es von abgelaufenen Lebensmitteln oder zu kleiner Kleidung, Spielzeug, das niemanden mehr interessiert… Das fleissige Abarbeiten von Pendenzen jeglicher Art. Rechnungen, Bücherlesen, Fotos herunterladen und Archivieren, den Desktop aufräumen, die Garage wischen und den Heizungsraum saugen. Mal einen Kuchen backen oder was „Richtiges“ kochen (nicht nur Pasta, Pizza und Brotzeit). Viele, kleine Dinge, die für mehr Lebensqualität sorgen. Es hat eigentlich nicht weiter gestört, dass man sie nicht getan hat oder nur sporadisch. Es war chaotischer, ein wenig nervenaufreibender aber die Prioritäten sassen ganz woanders also fiel es nicht gross auf. Aber jetzt fällt es ein wenig auf. Es ist mehr Zeit und Freiraum da. Die Kindergarten-Präsenzzeit ist länger, die Kinder beschäftigen sich besser (und länger). Bestand früher ein Freiraum darin, sich für 3 min allein(!) auf die Toilette zurückziehen zu können (Luxus pur, ich erinnere mich sehr gut), so haben sich bis dato die Freiräume ganz schleichend und langsam vermehrt. Man stelle es sich vor wie eine Bakterienkultur unter dem Mikroskop. Erst sind es nur einzelne Punkte, dann immer mehr. Mehr Zeitinseln. Nicht immer von langer Dauer aber sie sind da. Noch 5 min bis das Kind vom KiGa kommt. Da bleibt ja noch Zeit, die Küche ein wenig sauber zu machen und den Tisch zu decken (was früher erst dann hektisch gemacht wurde wenn der Mann zur Tür rein kam und das Wasser überkochte). Man geht entspannter durch den Tag. Pendenzen zu erledigen, tut verdammt gut. Man macht das jetzt so richtig bewusst. Früher war es ein Klotz, den es zu erledigen galt, mit Müh und Not und während abendlicher Überstunden wenn die Kinder mal für 30 min in Ruhe schliefen. Heute muss ich kaum mehr aufstehen weil das Babyphon in aller Regel still bleibt bis ich selber ins Bett gehe (und das wird, ich nehm‘ mich an den Haaren) auch immer später (was nicht gut ist, da ich zu wenig schlafe. Ja, mehr Zeit zu haben, heisst, noch mehr Zeit zu wollen, so ist es ja mit allem…).
Der Mittwoch hat sich hier als total produktiver Wochentag entpuppt. Wir sind ja wenn der Grosse um 7.30 Uhr aus dem Haus ist, schon „geputzt und gestrählt“. Wir können gleich los. Wir machen einen Einkauf während noch fast keiner im Laden ist. Und sind arg früh wieder zuhause, bevor jeglicher Kochstress aufkommt. Da bleibt noch Zeit für so einiges: Rasenmähen oder putzen, Kuchen backen und Kochen, (aus)sortieren, ein wenig arbeiten oder was auch immer. Geilo! Am Mittwochmittag stehe ich meist mit stolz geschwellter Brust da und denke „boah, was haben wir alles schon erledigt heute Morgen!“
Nun. Irgendwie ziemlich gut. Es gäbe natürlich noch mehr Potential, aber das will ich gar nicht, weil dann müsste ich noch anfangen zu bügeln und das vermeide ich solange es geht *lol*. Ich habe früher sogar die Küchentücher gebügelt, nur um zu sagen, mein Mann fand das schon damals sinnlos. Zum Glück akzeptiert er es, in ungebügeltem Shirt zur Arbeit zu fahren 😉

Aber, was ich noch sagen will: ich bin irgendwie noch gar nicht bereit für diese Entwicklung. Ich geniesse sie schon irgendwie, das gebe ich zu, aber ich habe schlicht noch nicht abgeschlossen mit der aufreibenden und intensiven Baby-/Kleinkind-Lebensphase, die kaum Zeit zum Duschen liess weil man so gebraucht wurde, fast 24h lang, durchgehend, ohne Pause. Die war trotz aller Anstrengung nämlich auch schön. Und irgendwie so kurz, rückblickend, wie alles. Man vergisst ja, man verdrängt, man schmälert vielleicht ein wenig. Aber es ist eine Zeit, die bei jedem Kind anders ist, und ich glaube drum, man stellt sich auch anders darauf ein. Sei’s drum…

Und sonst:

  • Es ist deutlich kälter geworden. Die Kinder trotzen der Kälte und spielen hartnäckig draussen, tagein, tagaus. Als ob sie wüssten, dass es bald viel mehr Drinnenzeit geben wird. Sie kosten es nochmals so richtig aus. Schön… ich lasse sie machen. Manchmal ohne Schuhe, Socken und Jacke. Aber gestern war es soweit. Nach Monaten Kurze-Hosen-Tragens griff Grosser am Morgen zur ersten (langen) Jeans. Ich war überrascht. Er meinte: „die Frau H. (Kindergärtnerin) hat’s gesagt.“ Wahrscheinlich hat sie ihn schlicht gefragt, ob er nicht zu kalt hätte und dass es wohl besser wäre, so langsam längere Hosen anzuziehen. Wenn ich das gesagt hätte, er wäre stinksauer und widerspenstig gewesen. Aber gut.
  • Maus hatte immer mehr Mühe damit, sich von mir loszulösen wenn sie in die Kita sollte. Sie kam zwar bereitwillig mit aber ich musste zuletzt immer mit in den Gruppenraum und auch dort konnte sie sich kaum von mir lösen. Die Leiterin meinte, wir sollten wieder damit beginnen, die Abgabe vor der Tür zu machen. Ich sehe ein, dass es besser ist, die Trennung kurz und hoffentlich schmerzloser zu gestalten. Wir haben wohl beide nichts davon wenn wir es in die Länge ziehen. Sie weint auch nicht wenn ich weg bin. Ich wurde nie angerufen. Es schien zu passen… Es ist nur der Moment… zuhause ist es schlimmer. Ich ging gestern wieder mal seit Langem abends bevor sie schlief ins Training und brach nach einer Stunde ab. Mein tapferer Mann schrieb nicht aber mir war auch nicht wohl und so schrieb ich ihm und bekam zur Antwort, dass sie mich brauche. Sie habe die ganze Zeit über geweint. Das will ich natürlich nicht und so werde ich auch nur noch dann das Haus abends verlassen wenn ich sie sicher ins Bett gebracht habe. Sie hat offenbar eine Phase, in der sie meine Anwesenheit braucht. Nach dem heutigen Kita-Morgen habe ich drum auch beschlossen, sie nicht in die Waldspielgruppe zu schicken heute Nachmittag. Auch dort musste ich sie nämlich eine ganze Weile begleiten, so dass sich das Herunterfahren kaum lohnte weil daraufhin gleich der Grosse vom Kindergarten kam und wir sie wieder holen mussten. Also pausieren wir mal und sehen, wie es läuft.
    Sie wird ja im Dezember 4. Gut möglich, dass das also alles entwicklungsbedingt ist… wie so oft. Am Samstag sollte sie im Seepferdchen-Kurs (Schwimmen) starten. Ich hoffe mal, dass das gut klappt. Ich werde da ja immerhin dabei sein, auch wenn nicht direkt an ihrer Seite… drückt mir die Daumen! 🙂