5 Monate Mäuschen

Schwuppdiwupps, schon 5 Monate alt bin ich! Hat sich seit dem Letzten Update irgendwas getan? Nöööö… alles ruhig bei mir. Bis auf die Nächte. Da wache ich gegen Morgen oft ein paar Mal auf und neste herum. Aber Mama kennt das ja und kommt notfalls auch mit weniger Schlaf aus (Mama findet zwar, dass dem nicht so ist… *g*).

Ich stille noch frisch und fröhlich und das passt mir wunderbar. Für Beikost ist es noch zu früh. Es interessiert mich weder sonderlich, noch brauche ich es schon. Mal sehen, wann es so weit sein wird. Mama ist ganz froh, dass sie mich einfach nur stillen muss, das ist von allem der geringste Aufwand und Mama halt ’ne faule Socke.

Mit dem „windelfrei“ klappt’s grad auch nicht mehr so. Ich hab‘ nicht immer Lust darauf und wenn, dann versteht mich Mama des öfteren falsch. Zudem klappt das Pieseln so gut wenn ich halb aufrecht bin, also im Newborn-Aufsatz vom Tripp Trapp, in der Wippe oder im Autositz. Da legt Mama drum immer eine Windel drunter.
Nachts klappt’s am besten, da weiss Mama, dass ich die erste Phase gut durchkomme und nach dem Stillen wieder einschlafe, und in der zweiten Phase drückt die Blase, da hebt sie mich dann rasch auf’s Töpfchen zum Pullern, dann nochmal stillen und weiterschlafen. So darf ich nachts ohne Windel schlafen.

In Sachen Bewegung hat sich bei mir nicht viel getan – ich stagniere sozusagen. Dafür habe ich so vor 2-3 Wochen damit begonnen, ein wenig gezielter zu greifen. Gemerkt hat Mama das, als ich ihr beim Hamburger-Essen im Ravensburger Spieleland fast den Burger aus der Hand riss. Meine grossen Geschwister fanden das urkomisch 😀

Ansonsten bin ich fit und munter. Einen Rhythmus nach der Uhr habe ich nicht. Tagsüber schlafe ich selten mehr als 30 Minuten und wenn, dann genau dann, wenn Mama eigentlich los wollte/muss, hehe… für Mama ist das etwas doof, ich weiss, v.a. weil ich kaum gestillt und abgelegt, schon wieder motze weil ich müde bin oder mir langweilig ist… so ist Mama gefühlt ständig mit mir beschäftigt, aber das kennt sie von den Grossen ja nicht anders und weiss, dass es irgendwann auch wieder anders ist 😉

Eigentlich bin ich ja ein Sonnenschein und überrasche sie meist in Situationen, in denen sie denkt, dass es gar nicht klappen wird, damit, dass ich das zufriedenste Baby bin – so wie z.B. bei ihrem ersten Friseurtermin, auf dem Geburtstag meines Göttis usw.

So, folgt ihr mir weiter? Mitten im Sommer werde ich 6 Monate alt und vielleicht wollt Ihr ja wissen, was sich bis dahin alles tut…? 🙂

Inne halten & besinnen…

Noch wenige Wochen bis zu den Sommerferien und ich sehe endlich ein Licht am Ende des Tunnels. Die letzten Wochen waren aufreibend, in verschiedener Hinsicht. Erstens hatte ich ständig Termine, Arbeit, Besuch oder sonst wie zu tun und sah den Wald vor lauter Bäumen nicht. Zweitens waren die Kinder – jedes auf seine Art – anstrengend. Der Grosse übt sich immer noch im Frech-Sein und benutzt die Maus oft als Blitzableiter bzw. fühlt sich andauernd durch ihre Anwesenheit gestört – Geschwister-Streit galore also, die Maus fragt täglich, mit wem sie am Nachmittag zum Spielen ausmachen könne und ist mit dieser Bitte sehr hartnäckig. Zudem ist sie derzeit, wohl weil sie abends schlecht einschläft, aber auch, weil sie vermutlich immer noch dabei ist, ihre neue Rolle in der Familie zu finden, nah am Wasser gebaut. Oft heult sie auf, wegen gefühlter Nichtigkeiten… das Mäuschen hat am Boden eine kurze Ausdauer. Sie beschäftigt sich vielleicht 5, manchmal 10 Minuten am Stück bevor es ihr zu doof wird. Sie kommt dann entweder auf den Arm, ins Tuch, an die Brust, muss mal oder will schlafen. Nicht immer ist gleich klar, welches Bedürfnis sie hat. Bis ich es herausgefunden habe, kann es also schon mal länger dauern. Und oft versuche ich sie drum halt wieder hinzulegen, z.B. wenn sie gestillt ist und theoretisch nicht schon wieder müde… aber 5 Minuten später, ihr ahnt es, quäkt sie wieder. Das ist eigentlich nichts, was ich nicht von den Grossen her kennen würde… aber nachdem sie sich schon seit einem Monat auf den Bauch drehen und auch ein klein wenig besser greifen kann, wünsche ich mir und ihr eine neue Fähigkeit, die sie etwas länger zufrieden stellt und mir etwas mehr Verschnaufpausen gibt. Da sie tagsüber selten länger als 30 Minuten schläft und dies dann dafür so 3-4x täglich, renne ich gefühlt ständig hin und her… von einem Kind zum nächsten, von der Küche an den Computer, vom Esstisch aufs Klo, vom Sofa an den Wäscheständer, vom Laden nach Hause und und und…

Nachts weckt sie mich so an die 3x, d.h. der Schlafmangel plagt mich auch noch dezent. Meistens habe ich mittags und abends je ein Tagestief, an dem ich auf der Stelle einschlafen könnte. Was natürlich kaum möglich ist.

Und weil die Aufträge nicht weniger werden und die Kinder vorläufig auch nicht vernünftiger und die Ferien vor der Tür stehen, werde ich schätzungsweise bzw. ich bin es schon länger, hier auf dem Blog nicht mehr ganz so aktiv sein. Juli und August werden sicher etwas ruhiger. Danach startet dann der Alltag wieder und die Kita-Eingewöhnung steht bevor. Ich kann es mir noch so überhaupt rein gar nicht vorstellen, das Mäuschen dort abzugeben. Vielleicht verschiebe ich also das Ganze noch ein wenig? Aber zwei kinderfreie Vormittage würden mir gut tun. So könnte ich in Ruhe arbeiten bzw. auch mal was für mich tun. Denn das kommt einfach zu kurz und das merken dann alle. Happy mama, happ family… Nicht zuletzt, weil ich dann, wenn die Grossen da sind, auch wirklich Zeit für sie habe und nicht meine To-Do-Liste im Kopf habe. Und ich würde z.B. soooo gerne wieder mal was für meine Mäuse nähen. Ich habe noch so viel Stoff und Schnittmuster und kann es kaum erwarten, gerade für das Mäuschen… aber auch für die grosse Maus und mich… oder zum Sport gehen, die Abende frei haben, um einfach fernzusehen oder zu lesen… mal sehen… aber ich weiss eh, dass nach 4 Jahren wieder Luft da ist für mich, vielleicht ja schon früher, schrittweise… es ist also, wie so vieles im Leben, absehbar.

Noch mag ich gar nicht nach vorne blicken. Ich hatte zwei unterschiedliche Kleinkinder – ein sehr aktives, das keinen Stein auf dem anderen liess und einen unglaublichen Entdeckungs- und Freiheitsdrang hatte und ein ruhigeres, sehr nähebedürftiges und drum im Grunde eher pflegeleichteres. Wie das Mäuschen wird, da muss ich mich nun überraschen lassen. Spekulationen will ich nicht anstellen. Es steht uns noch so viel bevor: der Beikost-Start, das Krabbel-Alter, erste Worte, erste Schritte. Es bleibt sicher spannend!

Dennoch: dieser Blog liegt mir am Herzen und ich hätte gerne (wieder) mehr Zeit dafür, würde gerne mehr persönliche, mehr nützliche Beiträge schreiben, mehr Zeit haben für Recherche. Also, auch wenn ich kurzfristig nicht so aktiv bin, das kommt wieder, bleibt dran! 😉 Jetzt hoffe ich, in den nächsten Wochen wieder etwas Energie tanken zu können, freue mich auf unsere gemeinsamen Ferien zu fünft als Familie und möchte diese möglichst ohne zu viele Aufgaben im Hinterkopf tun…

 

Gewinnspiel: JuJuBe „BFF“ von Balibu.ch

Ich weiss ja nicht, wie es Euch geht, aber schon vor Längerem bin ich in den sozialen Medien über die Marke „JuJuBe“ gestolpert. Und wie es so ist mit etwas, das einem immer wieder begegnet: erst wundert man sich, woher der Hype kommt und dann muss man es doch irgendwie auch mal ausprobieren. Und da ich den Hype ganz eng mit einem meiner Lieblingsshops, Balibu.ch, verknüpft habe, fragte ich Brenda Reisinger, die zusammen mit ihrem Mann den bekannten Onlineshop führt, was es damit auf sich hat:

„JuJuBe ist einfach so genial, da es die Frau nicht nur als Mutter sieht. Die Produkte lassen sich weit über die intensiven Kleinkinderjahre nutzen. Sie sind auch praktisch für den Alltag ohne Kind, für die Business- oder Hausfrau, Mami, Oma…. einfach für FRAU. Und ich glaube genau dies trifft den Nerv der Zeit. Viele Mamis wollen nicht mehr nur als Mami angesehen, sondern als Frau wahrgenommen werden. Viele Produkte für Mütter sind sehr kindlich angehaucht. Sei es eine Wickeltasche in Babyblau mit Babykätzchen oder Hello Kitty etc… Das muss einfach nicht immer sein. Wenn ich ohne Kind unterwegs bin, mag ich etwas Schickes für mich, ohne dass mich jeder als Mami wahrnimmt. Und genau dies erfüllt JuJuBe: Edel, modern, praktisch und extrem durchdacht mit vielen Details. Wir Frauen sind ja sehr gern organisiert. Dies alles erfüllt die Marke perfekt. Daher ein absoluter Vorreiter in Sachen Mama-Ausrüstung. Aber eben auch toll für Nicht-Mamas, einfach für alle. Selbst für Männer gibt es einige tolle Produkte.“

Sie selber nutzt JuJuBe natürlich auch, wie alle ihre Marken, denn in den Shop kommt nur, was sie selber auch weiter empfehlen kann. „Jeden Tag dabei ist die „be light“. Einfach eine tolle Alltagstasche. Leicht, edel. Für länger unterwegs nutzt mein Mann den Rucksack „be right back“. Meine Tochter hat Ihren „be sporty“ Rucksack für die Mädchenriege und auf Schulreisen“, so Brenda.

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Ich selber konnte folgende Produkte testen:
Super be – Tasche
Be organized – drei kleine Taschen mit Netz
Be rich – Portemonnaie
BFF – Wickeltasche, auch als Rucksack tragbar
Itsy Bitsy be – Kinder-TäschchenIMG_8046OLYMPUS DIGITAL CAMERAOLYMPUS DIGITAL CAMERAOLYMPUS DIGITAL CAMERAOLYMPUS DIGITAL CAMERA

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Ich freue mich ja immer wie ein Kind wenn hier Pakete ankommen, dieses Mal war es aber doch etwas Besonderes, weil die meisten Sachen sonst eher für die Kinder sind als für mich und weil ich mir schon länger keine Tasche mehr gekauft habe.
Die „Super be“ ist tatsächlich ganz toll und wurde sofort zur Alltagstasche. Ich habe sie gleich für den Schwimmkurs gepackt mit Badetuch, Duschmitteln, Kleidung, Wasserflasche, Portemonnaie und obendrauf noch Töpfchen fürs Mäuschen. Hatte alles perfekt Platz! Die Tasche selber ist schön leicht, das Material sehr angenehm, es gibt viele Innen- und Aussenfächer – perfekt! Die Grösse ist wirklich ideal für den derzeitigen Kram, den wir mitschleppen und so wird mich die Super be nun ständig begleiten, ausser vielleicht wenn ich nur zu Fuss unterwegs bin und wenig „Ballast“ dabei haben will/muss. Die kleinen Taschen „be organized“ finde ich deshalb ebenfalls sehr praktisch, so kann ich bestimmte Dinge, die man doch immer braucht, wie Ersatzeinlagen für die Windeln und Feuchttücher einfach in eine andere Tasche schmeissen, ohne erstmal alles zusammensuchen zu müssen – auch ideal für den Urlaub, wie ich finde!
Die „BFF“ ist eine Wickeltasche, die man in der Hand tragen, über die Schulter hängen oder auch als Rucksack tragen kann – sehr praktisch für unterwegs! 🙂 So hat man die Hände frei für die Kinder, kann aber die Träger auch entfernen wenn man sie nicht braucht. Auch das Innenleben dieser Tasche sorgt mit Wickelmatte, vielen Fächern, Fläschchenhalterungen und weiteren tollen Details für perfekte Ordnung 😉
Das Kinder-Täschchen „Itsy Bitsy Be“ ist quasi eine Wickel-/Handtasche im Miniformat – ebenso mit praktischen Fächern und einer Puppen-Wickelmatte – süss! 🙂
Be rich“ ist hier nun auch im Einsatz. Das Portemonnaie bietet Platz für viele Karten, das Münzfach ist mit einem Reissverschluss versehen (nie mehr herumkullernde Münzen in der Handtasche! 😉 und Nötli finden in den Innenfächern Platz.

Und ganz praktisch: die JuJuBe-Taschen können einfach in die Waschmaschine. Ein Muss, wenn man mit Kindern unterwegs ist, denn wer kennt das Problem nicht mit auslaufenden Flaschen und Restekrümeln von Maiswaffeln – zusammen gibt das immer eine ganz nette Pampe in der Tasche 😀

Gewinnspiel/Teilnahmebedingungen

Wir verlosen heute unser privates, nur wenig gebrauchtes BFF-Exemplar von Jujube! Wenn Ihr mitmachen wollt, dann…
1. kommentiert bitte, warum genau ihr die Tasche unbedingt braucht und ob ihr Jujube schon gekannt habt.
2. liket bitte den entsprechenden Beitrag auf Facebook u/o Instagram und für Extralose markiert Eure Freunde. Teilen ist auch sehr willkommen und natürlich bitten wir um ein Like der Seiten von „Balibu“ und „Mama mal 3“. Wenn Ihr mögt, könnt Ihr auch in die Balibu-Fangruppe kommen.
Der Gewinner wird nächste Woche gezogen und persönlich kontaktiert.
Viel Glück! 🙂

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PS: Noch heute gibt es bei Balibu 25% Rabatt auf Portemonnaies und die Thermostaschen.
Liebe Brenda, das ist ein echtes Problem, denn ich überlege gerade, ob so eine Thermostasche nicht praktisch wäre für die Badi… 😀 

Motivation, wo bist du? Hallo, Erschöpfung

Keine Ahnung, was los ist, aber ich hatte heute, so ab Mittag, einen richtigen Motivationsabsturz… mein Mann kam nicht nach Hause, die Grossen stritten mal wieder und ich fühlte mich total ausgelaugt. Dabei war ich relativ fit, also nicht mehr so erkältet wie die Tage davor, und auch nicht mehr soooo müde wie gestern Nachmittag.
Ob ich solche, fast depressive Schübe den Hormonen zu verdanken habe? Dem Wetter? Dem Mond? Ja, manchmal wäre es einfacher, „irgendetwasem“ die Schuld dafür zuschieben zu können… Die Situation besserte sich auch nicht, nachdem ich raus ging und den Rasen mähte, währenddessen die Kinder schon wieder friedlich waren. Auch das Mäuschen hatte keinen schlechten Tag, nur eine leicht unruhige Nacht. Aber ich sage Euch, ich könnte Tonnen von Süssem gebrauchen, irgendwie habe ich so einen riesigen Hunger auf Ungesundes (aber nichts im Haus), es bleibt also bei Kaffee…
Was drückt mir denn so auf’s Gemüt?

  • Der am Mittag fehlende Mann – eine Situation, die bei uns irgendwie immer für Unbehagen sorgt, sprich, die Kinder sind dann einfach launiger und ich wohl auch…?
  • Die riesige Pendenzenliste, die wie ein Damoklesschwert über mir schwebt (und das permanent schlechte Gewissen deswegen)?
  • Die Müdigkeit?
  • Die Unzufriedenheit mit mir selber (v.a. der Figur)?
  • Die fehlende Bewegung? (Sport)
  • Eben die Hormone?
  • Das Gebrauchtwerden?
  • Das schlechte Gewissen, für die Grossen keine freien Hände zu haben?
  • Die Kritik meines Auftraggebers an meiner Rechtschreibung/Grammatik, die so plötzlich nach Jahren kommt?
  • Das alles anfangen, nichts zu Ende bringen wegen der ständigen Unterbrüche?
  • Die fehlende Ich-Zeit?
  • Das Warten darauf, dass das Mäuschen bald greifen und sich dann besser selber beschäftigen kann?
  • Die Wäsche, die auf dem Ständer hängt und die ich grad nicht zusammenfalten mag?
  • Alles zusammen, gepaart mit meiner Hochsensibilität?

Die Zeit vergeht ja so rasend schnell im Moment, das Mäuschen wird bald 4 Monate alt, ist längst kein Neugeborenes mehr, das ist ja verrückt… aber irgendwie habe ich mich überschätzt. Ich habe mir einfach viel zu viel aufgeladen, was ich gar nicht hinkriege weil die Zeitfenster dafür so klein sind, dass ich kaum anzufangen kann… es ist halt nicht mehr wie vorher und dennoch habe ich wohl irgendwie erwartet, ich könne sofort wieder daran anknüpfen… aber ich bringe die Leistung nicht mehr, ich habe die Zeit nicht, ich habe das Gefühl, ständig gegen die Strömung zu schwimmen während mir auch noch allerlei Hindernisse entgegen kommen. Ich verheddere mich, schlucke viel Wasser, das Wasser ist eisig, das Ufer unerreichbar…

Wenn ich nachts träume, dann sind es oft verstörende Träume, Angstträume, ja, immer noch, das war schon in der Schwangerschaft so… vor 2 Tagen träumte ich von einer Bombenexplosion in meiner Nähe. Es ging glimpflich aus, denn ich wusste, dass gleich etwas detoniert und kauerte mich hin. Die Druckwelle war deutlich zu spüren, aber ich trug nur Hautabschürfungen an den Armen und Beinen davon. Und immerhin war es einmal ein Traum, in dem nicht meine Kinder in Gefahr oder verletzt wurden…

Es ist eindeutig, ich muss einen Gang zurückschalten, aber ich kann nicht. Zu sehr bin ich im Rückstand mit allem. Zu gross ist mein schlechtes Gewissen gegenüber allem und jedem… ich bin offenbar urlaubsreif! Ich geniesse jedes Wochenende sehr. Lang‘ ist’s nicht mehr bis zu den Sommerferien, ich hoffe, ich gehe bis dann nicht unter…

Morgen schon 7…

7 Jahre wird der kleine Mann also schon… und natürlich hat sich in diesem Jahr durch den Start der Schule im vergangenen August so einiges verändert. Sagen wir so: die Herausforderung wird nicht kleiner, nur anders… Auch wenn der Grosse generell gerne zur Schule geht und sich in der Klasse wohl fühlt und mit den meisten gut kann, so mag er den Unterricht selber und v.a. die Hausaufgaben nicht besonders… Ja, ich weiss, wer mag die schon, aber gerade auf Primarschulebene hatte ich doch eher damit gerechnet, dass er wie ich wird, also sehr eifrig. Dass ihm das Lesen und Schreiben lernen leicht fällt und Spass macht. Schliesslich ist er in sehr vielem so wie ich 😉 Aber eine Kopie ist so ein Kind natürlich nicht und die Gene des Vaters spielen auch eine Rolle (haha, einfach die vermeintlich schlechteren Eigenschaften dem anderen Elternteil angedeihen lassen :D…).
Es ist schwer zu sagen, aber ich glaube er bringt da eine etwas ungünstige Mischung aus faul und trotzdem ambitioniert mit. Klingt widersprüchlich, ich weiss. Einerseits gibt er sich eben recht wenig Mühe, setzt sich aber selber unter Druck und leidet darunter. Das war und ist bei mir anders: Wenn ich mir irgendwo keine Mühe gebe, ist es mir auch schnurzegal 😀
Nun, mein grosser Siebenjähriger ist eben zu anderem berufen. Buchstaben haben ihn nie interessiert, Zahlen auch nicht und jetzt muss er halt trotzdem weil die Schule eben an einem bestimmten Zeitpunkt dieses Lernen einfordert, ganz egal, ob das Kind dafür schon bereit ist. Weil ich kenne genug Kinder, die sich schon im Kindergarten, mit 4, 5 Jahren für’s Lesen und Schreiben lernen interessieren und es sich dann auch beibringen (lassen) und, nein, da stehen nicht unbedingt übermotivierte Eltern dahinter, aber wenn das Kind fragt und lernen will, soll man darauf eingehen. Aber eben, die Schule kann natürlich nicht jeden dort abholen, wo er/sie gerade steht und so ist es jetzt halt noch ein Krampf… vielleicht wird es besser, vielleicht hätte der Grosse in einem Jahr selber Interesse gezeigt, wir wissen es nicht, es ist jetzt halt so und wir versuchen, so gut es geht, ihn zu unterstützen. Seine Stärken liegen halt aktuell woanders, so staunen wir immer mal wieder Bauklötze, wenn er recht detailliert physikalische Begebenheiten erklärt wie z.B. die Verdrängung des Regenwassers bei voller Fahrt auf der Autoscheibe. Oder wenn er neunmalklug sein grosses Wort-Repertoire einsetzt (hat er von mir, logo! 😛 :D)…

Schule ist also das Thema im 7. Lebensjahr, aber dank 3-4 freier Nachmittage in der Woche zum Glück nicht ein alles einnehmendes Thema. Der Grosse beschäftigt sich also nach wie vor in seiner Freizeit grösstenteils mit seinen Lego, dazu mache ich dann noch einen separaten Beitrag 😉 Ausserdem würde er gerne den ganzen Tag Youtube-Videos auf dem iPad schauen, was ich allerdings eingrenze, bei beiden. Gerne trifft er sich natürlich mit Freunden, besucht ein Sportangebot der Schule und den Schwimmkurs.
In Sachen Geschwister ist es so wie wahrscheinlich bei allen: mal sind er und die Maus ein tolles Team, mal fliegen die Fetzen… womit ich Mühe habe, ist seine dominierende Art, die immer dann funktioniert, wenn ein anderes Kind sich gerne unterordnet, wozu die Maus gehört. Da wird herum kommandiert und gemacht und das nicht immer auf die feine Art. Inwiefern er das vom Pausenhof hat, zusammen mit englischen Ausdrücken, bei denen ich mir nicht sicher bin, ob er sie überhaupt versteht (WTF ist so einer, den er gerne gebraucht :P) und natürlich auch deutschen Wörtern wie „geil“, ähm, ja… wie auch immer, wir erinnern uns an die eigene Schulzeit, es gehört halt dazu… aber oft überbordet ihm das Frechsein ein wenig, auch uns Eltern gegenüber und da habe ich noch nicht wirklich eine Lösung dafür, denn ich glaube, dass er das gar nicht so bewusst macht. Und last but not least kann auch vieles eine Art Reaktion auf die Geburt der 2. Schwester sein, eine unterschwellige eben, die man nicht direkt als Eifersucht auslegen kann so wie damals bei der Geburt der Maus, die ihn ganz offensichtlich eine Zeit lang aus der Bahn warf.

7 Jahre Grosser sind auch 7 Jahre Mama. Ob ich in den 7 Jahren viel dazu gelernt habe? Mit Sicherheit habe ich viel Erfahrung gewonnen, aber noch heute hadere ich regelmässig mit mir und meiner Mutterrolle, v.a. jetzt, da ich mit Baby alle Hände voll zu tun habe. Natürlich profitiert das 3. Kind von meinen gewonnenen Erfahrungen, aber der Erstgeborene wird immer der Erste bleiben, viele neue Erfahrungen wie z.B. die Schule werde ich immer mit ihm zuerst machen. Insofern tut er mir leid, weil ich alle Fehler, die ich gemacht habe und noch machen werde, mit ihm mache… ich kann nur hoffen, dass ihn das eher stärkt als schwächt, aber versteht ihr jetzt, warum es ein konstantes Hadern ist? Und geht es Euch auch so, gerade beim Eurem erstgeborenen Kind?

7 Jahre also, was soll ich da noch sagen, es geht rasant auf die Pubertät zu! 😛 Die Challenge bleibt. Mein Erstgeborener, mein einziger Sohn, die Herausforderung unseres Lebens, nie einfach (wer sagte, es sei einfach?), oft wie ein Spiegel an der Wand, ein Mini-me und doch ganz eigen, ein kleines Ü-Ei, ein Kind, für das ich mich manchmal ganz besonders stark einsetzen muss weil ich ganz genau weiss, was es fühlt, und manchmal auch nicht, dann zerreisst mich die Ratlosigkeit fast… ich hoffe, irgendwann meine Fehler wieder gut machen zu können, ich hoffe, nicht alles falsch gemacht zu haben oder zu machen. Mein ganz besonderer grosser Sohn, der hier im Blog immer weniger präsent sein wird, weil das Internet irgendwann auch bei ihm ein Thema sein wird… ich hoffe, ich kann ihn stark machen für’s Leben, ich hoffe, er findet seinen Weg, ich hoffe, er weiss, dass ich immer für ihn da sein werde, und ich hoffe, dass er das auch annehmen wird. Ich bin stolz auf Dich, Grosser! Happy Birthday!

SSW 32+1 – alles noch so irreal

ssw33Eigentlich rückt es immer näher, aber noch kann ich es mir überhaupt nicht vorstellen, wie es ist, nochmals ein Baby zu haben. Ja, ich sehe mich nun schon oft im Alltag in verschiedenen Situationen mit Zwerg, aber ich kann mir die Bauchmaus, die in mir wohnt so gar nicht vorstellen. Wie wird sie denn aussehen? Meine Kinder sehen beide recht unterschliedlich aus und doch finde ich, dass man ihnen ansieht, dass sie Geschwister sind… irgendwie. Oder auch nicht? 😀 Und nun noch ein 3. Geschwisterchen, wie mag das aussehen? Ich kann es mir einfach nicht vorstellen. Ist ja klar, aber dennoch versucht man es immer wieder. Und welchen Platz wird es in unserem Leben und unseren Herzen einnehmen? Gibt es da überhaupt noch Platz? Die Maus schläft nun seit Längerem wieder im Familienbett, immer ganz nah bei mir. Wird es auch klappen mit noch einem Baby an der (anderen) Seite? Ich liebe die Art meines kleinen, grossen Mädchens so sehr, Worte können es nicht beschreiben, sie ist einfach ein Herzkind, ein so unbeschwertes Wesen. Wie wird sie mit der Veränderung umgehen? Und der Grosse… der dann einzige Junge im Trio, der Sensible, der in vielem so ist wie seine Mutter. Wird er es so locker nehmen wie es im Moment scheint? Werden die beiden Geschwisterkinder, über Jahre zusammen gewachsen und doch oft wie Hund‘ und Katz‘, sich neu sortieren müssen oder ist der Abstand zum Baby gross genug dass alles weiter seinen Lauf nimmt? Ach, so viele Fragen und Gedanken, die ich eigentlich im Tumult des Alltags von mir schiebe… und bald naht der Advent und mit ihm noch mehr, das es zu tun gibt, schöne Sachen, aber eben Sachen, die Zeit brauchen…
Die Stoffwindeln sind parat, die Kleiderkiste ab Gr. 56 steht auch da. Beides muss noch irgendwann gewaschen werden… ein paar Dinge müssen noch hergerichtet werden, aber viel ist es nicht. Ein Auto sollte noch her, ein Name! Und die Geburt will, zumindest mental, vorbereitet werden. Aber eins nach dem anderen…

Aus aktuellem Anlass, slightly off topic:

Liebe Swisscom,
vielleicht sollten Sie mal Ihr Shopkonzept überdenken. Ich fuhr heute in den nächstgelegenen Shop um eine Bestellung abzuholen. Leider war der Laden ziemlich voll und logischerweise waren die beiden Angestellten bereits mit Kunden beschäftigt. Nun, ich hätte eigentlich gleich wieder verschwinden können, aber manchmal lohnt es sich ja, kurz zu warten weil vielleicht gerade jemand fertig wird… aber das war nicht der Fall und ich verliess das Geschäft erfolglos nach etwa 5min wieder. Ja, tut mir leid, meine Zeit ist wertvoll im Moment, ich habe noch genug anderes zu tun… ich verstehe ja auch, dass man mal warten muss, aber ich bin dennoch ein Fan von Kundenfreundlichkeit. Für mich immer der ausschlaggebende Punkt, ob ich einem Geschäft/einer Dienstleistung treu bleibe oder nicht. Ich will eben gerne spüren, dass man sich bemüht, dass einem der Kunde etwas wert ist. Dazu gehören für mich auch ganz profane Dinge, wie jemanden zu grüssen, der das Geschäft betritt (geschah nicht) oder sogar kurz etwas zu sagen wie z.B. „ich bitte noch etwas um Geduld, setzen Sie sich doch derweil/schauen Sie sich um„, whatever! Oder, und das wäre ja das Tüpfelchen auf dem i: bemerken, dass die soeben eingetroffene Kundin ziemlich schwanger im Raum steht, kurz das gerade stattfindende Kundengespräch unterbrechen, der Schwangeren ein Glas Wasser und einen Sitzplatz anzubieten (war vorhanden ;), um etwas Geduld bitten und sich dann wieder dem aktuellen Kunden widmen. Aber vermutlich sagt Ihr mir jetzt, dass ich spinne und zu hohe Erwartungen habe. Ja, mag sein… aber gerade in der heute so kurzlebigen Zeit, in der man Produkte und Dienstleistungen wechselt wie Unterhosen, weil der eine vielleicht noch günstiger ist, als der andere oder gerade ein besseres Angebot hat, fände ich die Extra-Meile von der ich immer mal wieder spreche, angebracht. Und einen in den Shop eintretenden Kunden zu grüssen, ist noch nicht mal eine Extra-Meile, sondern einfach Anstand und Höflichkeit im Sinne von „ich sehe Dich, ich freue mich, dass Du mein Geschäft betrittst und vermutlich einen Teil meines Lohns zahlen wirst mit Deinem Einkauf… “ Ihr wisst, was ich meine… weil, ich werde nun vermutlich am Samstag wieder den Shop aufsuchen müssen, gemeinsam mit 1-2 innert Minuten quengelnden oder in den Bildschirm starrenden Kindern und dann eine halbe Ewigkeit warten müssen weil noch 10 andere ebenfalls an diesem Tag irgendwas im Shop brauchen (es ist Vorweihnachtszeit!). Alles schon passiert. Ich nehme vielleicht ein Buch mit oder so?

14993516_1700738063577437_2502280965672703345_nSeele: eigentlich ganz gut, ich bin einfach 1A im Verdrängen! Ich habe die Kleiderkisten alle bereit gestellt damit die eine oder andere Mama ab Morgen schauen und mitnehmen kann… ohne Heulkrämpfe. Nun ja, die kommen dann vielleicht noch – mit jeder Tüte, die hinausgetragen wird!? :-O
Untersuchungen/Arztbesuche: Die Hebamme war gestern bei mir. Bauchumfang 109cm, alles gut soweit, sie hat mich nun noch vorne getapet weil mir (vermutlich) die Symphyse Mühe bereitet. Das kannte ich so nicht. In 3 Wochen wieder Hebammen- und FA-Termin.
Körper: sh. oben. Ich habe diese Woche nun deutlich gemerkt, dass es gegen unten zieht, dass der Bauch oft sehr hart ist und dass ich am liebsten einen Lastkran hätte um nachts und morgens aus dem Bett zu kommen 😀
Errungenschaften: ich muss mal überlegen, aber, nein, da war nix. Dafür war ich gestern mit der Overlock bei einer lieben (Profi-)Näherin, die sie einigermassen hinbekommen hat, so dass ich zumindest eine Naht hinkriege – was ein Gemurkse! 😀
Geht gar nicht: einfach keine Zeit zu finden um mich hinzulegen tagsüber, und wenn es nur für 5min sind. Ja, ich weiss, ich könnte wirklich, es gibt nur immer so viel anderes zu tun…
Geht gut: das Kleiderkistenumstapeln heute morgen – irgendwie kein so schlechter Ersatz für das verpasste Trainingspensum.
Must have: den Einsatz, den ich letztens gekauft habe. Passt perfekt in mein warme Kuscheljacke und in eine Winterjacke meines Mannes, damit könnte er dann, sofern er mag, das Baby auch mal draussen tragen 😉

So, jetzt hole ich mal die Maus aus der Waldspielgruppe… habt noch einen tollen Tag! 🙂

SSW 31+1 – noch 2 Monate!

Ja, da motzt sie schon wieder, wie die Zeit geht! Ist aber auch wahr… ich habe das Gefühl, dass sich in der letzten Woche doch noch einiges „getan“ hat in und an meinem Körper… so bereitet es mir seit einigen Tagen Mühe, mich im Bett von Seite zu Seite zu drehen. Meine Hüftgegend beschwert sich da und ächzt. Vielleicht ist es auch eher die Symphysengegend denn die Hüfte macht mir nur noch selten Sorgen (immerhin!). Aus dem (sehr hohen) Bett zu steigen, ist ebenfalls eine Tortur, ich muss nun wohl den Schemel benutzen 😉 Ich merke, dass meine Taille weg ist (wohl schon länger), was sicher an der nicht mehr so sportlichen Ernährung liegt. Und ich merke, dass nun doch sehr viel nicht mehr geht… viel früher als gedacht (man hält sich ja immer für stärker…), habe ich nun alle Trainings bis auf das Fitnessstudio und Yoga, aufgegeben. Klar, die Motivation fehlt, wenn man nicht mehr so kann wie man gerne würde… leider motiviert mich auch das Studio-Training nicht wirklich, aber gut, wir versuchen dafür (mit Betonung auf versuchen), am Wochenende immer mal wieder längere Spaziergänge einzuplanen. Hier hoffe ich, dass das Wetter uns noch ein paar trockene Tage beschert…
Übrigens steht an diesem Samstag die #swissblogfamily an – ein Schweizer Elternbloggertreffen. Zwar muss ich ganze 4h für die Hin- und Rückfahrt mit dem Zug rechnen (ächz), aber eine Bekannte kommt mit, was sehr praktisch für mich schüchternes Reh ist (ich wäre sonst komplett überfordert mit so vielen neuen Leuten), und ich freue mich schon riesig auf Networking und die Podiumsdiskussionen 🙂 Ist das erste Treffen dieser Art in der Schweiz nachdem ich schon lange sehnsüchtig nach DE gelinst habe, wo es regelmässig tolle Blogger-Events gibt. Das weinende Auge, das ich am Samstag habe, gilt meiner Familie, die ich sich selber überlassen muss, aber ich bete einfach, dass die Kinder Lämmchen sind und es meinem Mann nicht allzu schwer machen… und dass ich nicht allzu spät wieder heimkehren darf natürlich 😉
So, und morgen ist ausnahmsweise kein Schwimmkurs, sondern Laternenfest im Kindergarten 🙂 Hoffentlich ohne Regen!

img_8508Seele: wenn ich zu etwas komme, ganz gut, wenn ich vor lauter viel los nix hinbekomme und abends keine 3 Seiten in einem Magazin durchblättern kann weil ich zu müde bin, dann ist’s doof… aber so generell bin ich ganz guter Dinge und zufrieden mit mir und meinem Bauch 😉
Untersuchungen/Arztbesuche: Nächste Woche kommt die Hebamme. Schon wieder!? Die war doch erst grad hier? Kommt die jetzt häufiger? Auf jeden Fall könnte sie mal das Tape erneuern… Leider antwortete sie mir diesbezüglich nicht auf meine SMS. Ich hoffe, sie tut das dann, wenn ich schreibe „es geht los!“ 😀
Gestern war ich noch beim Zahnarzt, zählt das auch? Also nur bei meiner Dentalhygienikerin, die gerade auch ihr (erstes) Kind erwartet, so 2 Monate nach mir und ihr Bauch sieht so aus als wäre sie erst im 3./4. Monat 😀
Körper: Fühle mich oft wie ein gestrandeter Walfisch, dann aber wieder ganz wohl. Wenn das Bauchmädchen bewegt, sieht man das nun auch von aussen, ich liebe es, dabei zuzuschauen auch wenn sie meist nur kurz aktiv ist… und dann lese ich doch heute wieder „von jetzt an werden die Bewegungen weniger“ weil das Baby keinen Platz mehr hat – doof!
Errungenschaften: BabyLegs! 🙂 Und die erste, selbstgenähte Splitpant. Und eine Bestellung hab‘ ich auch noch aufgegeben für einen Merino-Overall für den Winter und passenden Stiefelchen ❤ Wenn es etwas gibt, dass einer Mama mehr Spass machen könnte als Shopping, dann ist es Shopping für’s Bauchbaby 😀
Ach ja, ich bekam zudem noch ein Tuch und eine Trage zum Testen, dazu später mal mehr…
Geht gar nicht: immer noch diese doofen Alpträume. Wahlweise träume ich von giftigen Schlangen im Wohnzimmer meiner Eltern, wie es vor vielleicht 25 Jahren aussah (und das jetzt vermutlich im Umbau ist weil es jemand anderem gehört) oder anderen, beängstigenden Szenarien…
Geht gut: zwischendurch aufs Sofa legen. Ich muss das wieder konsequenter machen. Heute Mittag gelang es mal wieder weil a) die Kids und ich alleine waren und sie b) noch von einer lieben Bekannten Sticker für ihr Welt des Wissens-Buch bekamen. Sie waren beschäftigt und ich döste fast weg. Ja, für ganz fehlte dann doch die Zeit 😀
Must have: Leider immer noch Süsses… Salziges macht mich nur in Form von Sojasauce (an irgendwas dran) an…

SSW 30+1 – und es wird ein… :)

„Ihr Baby ist so lang wie ein Römersalat“

Und der Salat hat ein Geschlecht 😉 Das werde ich natürlich heute verraten. Es machte ja fast den Anschein als wolle sich das Baby auch heute nicht outen. Das wäre doof gewesen. Nicht, weil ich mich nicht insgeheim ein ganz kleines bisschen auf ein Überraschungsei gefreut hätte, sondern weil der Arzt ja das letzte Mal bereits eine Vermutung äusserte und wir die schon ziemlich annahmen. So eine ganze Überraschung wäre es also sowieso nicht mehr geworden.
Das Baby liegt bereits in Startposition – Kopf unten, Po oben, Rücken an meiner Bauchdecke. Aha 🙂 Laut Schätzung des Arztes wird es bei der Geburt rund 3 kg wiegen, zumindest befindet es sich nach den Messungen noch immer ziemlich genau in der Mitte der „Wachstums“-Linien, also schön nach Lehrbuch… soweit sieht alles gut aus, was man eben via Ultraschall so beurteilen kann. Und weil der Arzt noch eine Weile mit dem Gerät herumeierte bis er was sehen konnte, ging wohl das Foto vergessen oder vielleicht hätte es auch kein gescheites mehr gegeben. Trotz monatlichem Hebammenbesuch will er mich in 5 Wochen wieder sehen, wozu auch immer…
Ich war übrigens sehr erleichtert, dass ich nicht jetzt schon 20kg+ habe, es sind nur etwa 13kg, natürlich bis zur Geburt noch ausbaufähig, aber soweit finde ich das gerade noch knapp i.O. Nach den Geburten hatte ich gleich 10kg weniger auf der Waage und mit ein wenig Überschuss war zu rechnen. Mit gut Glück lässt mich das Baby die Pfunde dann ja wieder abtrainieren 😉
img_8425Ach, Ihr wollt ja noch was wissen… 😉 Aaaalso… das letzte Mal meinte der Arzt ja, er hätte kurz was erkennen können. Diese Vermutung hat sich bestätigt: wir bekommen nochmals ein Mädchen! 🙂 Und obwohl ich total offen war und am liebsten ja nochmal beides gehabt hätte (leider gab es aber keine Zwillinge *lol*), freue ich mich natürlich, die Kinder freuen sich auch (besonders der Grosse, der hatte sich ein Mädchen gewünscht damit es ihm nicht die Buben-Lego abspenstig macht, ähm, ja :D) und ich habe auf jeden Fall eins: viel mehr Mädchenstoff im Schrank und auch noch genug Mädchenklamotten. Dennoch tut es weh, nun die Jungsklamotten auszusortieren und ich werde wohl mindestens 2-3 Kisten mit schönen Erinnerungsstücken auf der Seite behalten. Ich tue mich da ganz schwer mit der Trennung.
ssw31girlJa, man denkt ja, ganz rational, doch, 3 Kinder sind genug und ich bin schon froh, hat es mit dem 3. geklappt und überhaupt. Aber es erweist sich wohl als richtig, was andere Mütter mir schon gesagt haben: der Kinderwunsch bleibt bei einer Frau auch nach dem x-ten Kind bestehen. Auch wenn viele das Gegenteil behaupten und es bei einigen sicher stimmen mag, aus triftigen Gründen, so bin ich doch schon ein wenig traurig, daran zu denken, dass dies meine letzte Schwangerschaft sein soll. Jaja, die Hormone, sie lassen einen sentimental werden. Während der Geburt und danach denke ich sicher wieder anders, vielleicht aber auch nicht, ja, wie auch immer, man kann natürlich, so gern man würde, nicht ständig schwanger sein und Kinder kriegen 😀 Alles hat eine sachliche, finanzielle, platz-mässige und nervlich bedingte Grenze, die das Herz dann auch akzeptieren muss.

Seele: eigentlich ganz zufrieden, aber auch mit melancholischen Momenten weil die Schwangerschaft sich langsam dem Ende nähert. Andererseits natürlich auch Vorfreude und viel vor…
Untersuchungen/Arztbesuche: Der vermutlich letzte Ultraschall von heute Morgen
Körper: Die Nächte werden langsam unangenehm, diese Nacht wurde ich 4x wach, aber es war auch wieder mal die Maus bei mir… ich kann mich im Bett nur mühsam drehen und aufstehen. Das Sodbrennen ist täglich ein Begleiter, der Bauch juckt und es zieht auch mal, aber es ist nicht so, dass ich im kompletten Jammermodus wäre… aber so langsam wird’s beschwerlich und der Bauch nicht kleiner 😉 In letzter Zeit ist er nochmal ziemlich gewachsen, wie ich finde…
Errungenschaften: Ein Tragetuch gewonnen und eins zur Verfügung gestellt bekommen – das ist einfach nur toll, nachdem ich schon soooo viele schöne Tücher selber verlost habe und drum immer wieder weg schicken musste…
Geht gar nicht: Sodbrennen – bäh!
Geht gut: Eins nach dem anderen abhaken zu können, auch wenn ich so langsam das Gefühl habe, niemals alles zu schaffen, was ich noch muss und will…
Die herbstsonnigen Wochenenden draussen noch zu viert geniessen (funktioniert leider nicht immer ganz ohne Widerstand 😉 Überhaupt die Zeit zu viert noch geniessen. Auch das ist irgendwie ein Abschied…
Must have: Die Overlock, die ich endlich mal ausgepackt habe (wurde mir weiter geschenkt)… hoffe, sie bald zu beherrschen.
Die aktuellsten To Do’s: Das Kind braucht einen Namen! Kleidung für’s Babymädchen nähen! Am Montag ans Bauch-Shooting, das ich trotz aller Sörgeli nicht über’s Herz gebracht habe, zu streichen! Ein Auto suchen! Hypnobirthing üben…
its-a-girl

SSW 29+1 – von Albträumen und Zeitmangel

Nach einem eigentlich guten Start am Montag hatte der Grosse tags darauf eine ziemliche Krise. Aber er fing sich wieder und jetzt ist die erste Woche auch schon gleich wieder um und die nächste wird mit nur 3 halben Schultagen sehr kurz.
Der Grosse spielt gerade wahnsinnig gerne mit einer Schulkollegin, die nur einen Steinwurf entfernt wohnt. Eigentlich ziemlich doof, dass es die Schule brauchte um die beiden zusammen zu bringen, denn sie verstehen sich wirklich bestens. Da wohnt man so nah beieinander, nur eine Strasse dazwischen, und merkt nicht, dass da ein nettes Mädchen lebt, mit dem man spielen könnte. Und wie es das doofe Schicksal so will, zieht das Mädchen nun weg. Zwar innerhalb der Gemeinde, aber nach vor an die Hauptstrasse, was so spontane Treffen auf der Quartierstrasse, spontanes Klingeln und Abholen oder Hin- und Herwechseln zwischen den Häusern und Gärten wie noch im Sommer, leider verunmöglicht. Klar, die Mama und ich halten uns immer via Handy auf dem Laufenden, aber sollte mal eins der Kinder spontan schauen wollen, ob jemand da ist, geht das nicht mehr so einfach. Vermutlich habe auch nur wieder ich ein Problem damit… mein Sohn hat es dem Anschein nach gut aufgenommen, was mich wiederum erstaunt hat.
Gestern also Playdate, auch für die Maus, die am späteren Nachmittag noch Besuch erhielt während ich mit der Mama tratschen plaudern konnte. Mein Mann war 2 Tage lang kaum zuhause, Überstunden im Büro und dann auch gestern bis spät abends weg. Aber gestern früh war er Gottlob noch da und seine Schritte im Haus haben mich geweckt, denn den Wecker hatte ich irrtümlich auf 8 Uhr gestellt und hätte bestimmt verschlafen!
Heute war ich noch im Laden weil Spielwaren gerade im Angebot waren und habe schon mal einen ersten Rutsch Weihnachtsgeschenke für die Kinder besorgt – 3 von 6 Wünsche des Grossen und leider nur 1 der Maus, aber ich bin bei ihr immer so unschlüssig… sie hatte 3-4 Dinge auf der Liste, die einfach niedlich aussehen, aber nicht viel nützen und im Laden fand ich auch nix Gescheites, da muss ich dann nochmal über die Bücher, v.a. da sie ja im Dezember 2x Geschenke auspacken darf… beim Grossen ist es ja total simpel, er wünscht sich nach wie vor nur Sets des dänischen Spielwarenherstellers… für die Maus hatte es da im Laden leider nicht so viel Auswahl aber sie spielt auch nicht so viel damit… ach…

Zum Bauchzwerg… der war, seit die Hebamme da war, aktiver als auch schon. Ich weiss nicht, ob das eine neue Entwicklungsphase ist, dass man nun wacher wird, oder einfacher kräftiger und grösser so dass ich mehr spüre. Auf jeden Fall ist es sehr beruhigend, denn ich bin am Sonntag noch ausgerutscht während ich über den Fahrersitz auf den Beifahrersitz gelangt habe und hab mir natürlich prompt den Bauch angeschlagen und den Arm. Letztere hat blaue Flecken. Die Hebamme meinte nur, dass alles wirklich gut geschützt sei und sie schon etliche Schwangere untersuchte, die richtig gestürzt sind und keinen Schaden davon trugen. Gute, tolle, starke Gebärmutter! Schuftet so schon wie ein Tier, zumindest scheint sie ständig zu trainieren, da sie tagsüber regelmässig hart wird. Insofern scheint alles gut zu sein und ich zähle schon die Tage bis zum nächsten Ultraschall in einer Woche. Bin ja soooo gespannt! Danach kann ich endlich loslegen mit Nähen etc. 😀
Leider gehen meine Hormone/Emotionen oft genug mit mir durch. Als der Sohn wie erwähnt am Dienstag eine Krise hatte und sich den ganzen Mittag an mich lehnte, konnte ich selber die Tränen kaum zurückhalten. Gestern Abend dann wieder eine gänzlich andere Situation weil er mir nix ass (er ist wirklich sehr, sehr heikel und das bringt uns oft an den Rand der Verzweiflung)… ich bin dann, während mein Bruder auf die Kinder schaute, eine Stunde ins Fitnessboxen und danach ging’s wieder. Das Aufwärmen musste ich knicken weil ich keine Runden mehr laufen kann, der Rest ging. Aber beim Pratzentraining musste ich auch langsam tun. Man spannt natürlich beim Schlagen unwillkürlich den Bauch ein und weil man bei Hooks und Upper Cuts zusätzlich die Hüfte eindreht, ist das ganze Zentrum aktiviert. Vor einem Monat ging das noch, jetzt ist es ein wenig unangenehm. Also versuchte ich entgegen dem Gelernten, weniger einzudrehen und schlug wie ein Mädchen *lol*
Schlaf: doof… zu wenig, manchmal oft wach, zu viel im Kopf und oft Albträume. Wirklich ganz typisch für die Schwangerschaft, manifestieren sich alle Sorgen und Ängste in den Träumen, die leider immer so real scheinen. Es gibt ja diese Träume, während denen man sich bewusst ist, dass man nur träumt, aber die habe ich gerade nicht… aber ich bin froh, dass ich erwache wenn es wirklich schlimm wird und dann merke, dass es nur ein Traum war. Geht auch vorbei, ne? Vielleicht vermisse ich auch einfach die Maus, die gestern im eigenen Bett und an den Tagen davor beim Bruder im Bett schlief… wie soll ich es sagen, aber mit dem Kind neben sich ist der Schlaf vielleicht manchmal unruhiger, aber irgendwie schläft man geborgener…
Nun habe ich heute Nachmittag doch noch angefangen Stoff zuzuschneiden und zu nähen, aber nur für Stilleinlagen etc.

Seele: ihr habt’s gelesen: wirre, erschreckende Träume und nah am Wasser gebaut
Untersuchungen/Arztbesuche: Nächste Woche Ultraschall! 😀
Körper: manche sagen, es sei was vorwärts gegangen, ich merke noch keinen wesentlichen Unterschied. Die Haut juckt aber ab und zu und ich merke an den Einschnitten von Hosen und Socken an den Beinen, dass mehr Wasser da ist.
Errungenschaften: Fürs Baby gerade nichts, aber ich hab‘ einen Korb bestellt für die Schublade der Wickelkommode, in der ich die Stoffies und Einlagen platzieren kann, das wirkt dann ordentlicher 😉
Geht gar nicht: wie die Zeit rennt… zu viele „Projekte“ und der doofe Süssigkeiten-Jieper
Geht gut: das Baby immer wieder zu spüren 🙂
Must have: ein Name! Sollte! Ab nächster Woche müssen wir uns vlt mal dahinter klemmen… 😀

 

Meine Agenda: Gut geplant durchs Jahr (mit Rabattcode)

img_8250Eine gute Agenda – immer war ich diesbezüglich eine Suchende. Seit dem Gymi hatte ich immer wieder unterschiedliche Modelle. Feste mit Buchrücken, welche aus Karton, welche mit Spiralbindung oder herausnehmbaren Blättern und Einlagen. Im Gymi noch mit „Jahresbeginn“ im August und 1 Tag je Seite weil viele Fächer, viele Hausaufgaben und Prüfungen, später tat’s dann die Woche auf 2 Seiten und das Format schrumpfte irgendwann auf A6. Als praktisch Vollzeit-Mami hatte ich weniger Termine, dafür aber zwei tolle Kinder, die ich auch in der Agenda gerne ansah, also habe ich wie damals bei der Tagesmutter gesehen, zum ersten Mal eine Foto-Agenda bestellt – toll! Leider beschloss die produzierende Firma irgendwann, von sehr vielen Fotos in der Agenda auf nur noch etwa 8 zu reduzieren und das Format war nicht mehr quadratisch-praktisch-hübsch, sondern rechteckig und klein. Hab‘ die dann trotzdem bestellt.
img_8245Mit meinen Hobbies, dem Blog und Nestwärme, wuchs aber im letzten Jahr auch die Pendenzenliste an und ich hätte gerne gewisse Dinge in der Agenda eingetragen. Dafür fehlte aber ein entsprechendes Sheet bzw. der Platz. Auch hatte ich immer eine Terminzettelwirtschaft drin, die sich oft davonflatternd verabschiedete. Und dennoch nahm ich die Agenda nie mit (was die Zettelwirtschaft minimieren würde!) Und obwohl ich die Agenden zum Öffnen (wie ein Ordner) vor der Familienzeit praktisch fand (ich musste Anfang Jahr nur günstig neue Einlagen kaufen und es gab auch praktische Visitenkartenfächli, Blöckli und Post-Its mit der Lochung dazu zu kaufen), waren mir immer die Metallschlaufen im Weg wenn ich etwas reinschreiben wollte. Also alles irgendwie suboptimal… Zudem schätze ich, dass die Termine in Zukunft als Dreifachmama mit Schul- und KiGa-Terminen eher zunehmen könnten. Ich wollte also wieder eine grössere Agenda.
img_8238Über Instagram bin ich dann erstmal nur auf den Trend des #filofaxing aufmerksam geworden, der so ein bisschen was mit #scrapbooking gemein hat, also dem aufwendigen Verzieren mit schönen Stiften, Schriften, Washi-Tape, Stickers etc. Und darüber dann auch darauf, dass es auf Etsy oder Dawanda sehr viele Verkäufer gibt, die selber Einlagen, Sticker, ja sogar ganze Kalender und Agenden designen und verkaufen. Und schon ist man drin und angefixt, denn die Designs sehen toll aus – verspielt, bunt, die Schriften kalligraphisch.
img_8313Nix also mit langweiligem Arial-Einheitsbrei, was recht sein mag für’s Business, aber wir Mamas brauchen doch Farbe und Schönes im Leben! 😉 Gesehen habe ich also ein paar wenige Kandidaten, die meinen Wünschen entsprachen, einer davon leider aus den USA und ich wollte nicht unbedingt so viel Porto zahlen wie das Produkt kostet 😛 Und so wurde es für 2017 der Yumie-Planer! A5, Spiralbindung, stabile Karton-Covers, eine Woche auf zwei Seiten plus tollen Extras wie verschiedenen Jahres- und Monatsübersichten, Jahreszielen, Prioritäten- und Checklisten (monatlich), Wunschlisten, Geschenkideen, Zitaten, leere Seiten etc. – tolle Möglichkeiten, wie ich finde, sein Jahr zu planen. Dazu habe ich noch eine Menge Sticker bekommen (sind separat zu bestellen), mit denen man schnell und übersichtlich Termine einplanen kann – vom Friseur über den Arztbesuch bis zu sportlichen Aktivitäten, Geburtstagen, Urlaub oder auch haushalterischen Dingen wie Wäsche, Bügeln, Finanzen etc. Ich nehme mir auf jeden Fall vor, ab kommendem Jahr alles dort einzutragen und die Agenda zu meinem täglichen Begleiter zu machen!!! 🙂


Aber schaut Euch am besten die Fotos an, die sprechen für sich!
Ach ja: ich weiss, es gibt zahlreiche Apps und Tools und elektronische Kalender aber ich bin da einfach altmodisch. Ich muss die Dinge von Hand aufschreiben und ich habe tausend mal mehr Freude mit einer schicken Agenda in der Hand als mit einer noch so ausgeklügelten App, die mich piepsend an Termine erinnert… (auch wenn ich dann Gefahr laufe, dass Dinge vergessen gehen. Aber kann mit einer so tollen Agenda eigentlich fast nicht mehr passieren, oder? 😉

screenshot-2016-10-24-08-20-19Natürlich habe ich auch noch etwas für Euch mitgebracht: Mit dem Rabattcode „Mamamal2plan“ erhält Ihr jetzt bis zum 7. November 10% Rabatt auf einen gebundenen Yumie Planer 🙂 Vielleicht seid Ihr ja auch noch auf der Suche? 🙂
Vielen lieben Dank an yumiedesign.de für diese Möglichkeit!