Kleinkind sitzt lachend am Boden

1 Jahr Mäuschen – alles Liebe zum Geburtstag

Mein liebes Mäuschen,

ein ganzes Jahr bist Du nun schon auf der Welt – kaum zu glauben! Kein erstes Jahr verging je so schnell mit meinen Kindern. Es dauerte gefühlt nur einen Wimpernschlag! Weiterlesen

Balibu – Onlineshop mit Herz

Heute möchte ich Euch einen Shop vorstellen, den ich schon lange kenne, den ich aber v.a. mit seiner sympathischen Inhaberin verbinde – Brenda Reisinger – für mich eine richtige „Mompreneur“ wie man so schön sagt, denn sie ist, gemeinsam mit ihrem Mann, fast rund um die Uhr für Balibu tätig, hat drei Kinder und einen tollen Geschäftssinn, wobei sie die Wünsche der Kunden immer vor Augen hat. Dies ist Teil I der Shopvorstellung. In einem 2. Beitrag geht es um eine spezielle Marke aus ihrem Shop, also schaut bald wieder rein, es wird dann auch etwas zu gewinnen geben 😉 

Als ich nach der Geburt meiner ersten Tochter das Tragen so richtig entdeckte und mich auch für die verschiedensten Tuchmarken und Accessoires wie Tragejacken zu interessieren begann, gab es in der Schweiz noch keine grosse Auswahl. Vieles musste umständlich aus dem Ausland bestellt werden – verbunden stets mit doofen Zollgebühren. Als ich noch (lange) überlegte, dass die Schweiz eigentlich einen gescheiten, allumfassenden Onlineshop für Trageeltern haben sollte und ob ich so etwas stemmen könnte, baute ihn Brenda gerade auf. Über Facebook muss es gewesen sein, dass ich ihren Shop entdeckte und sie kennenlernte. Mittlerweile ist das schon einige Jahre her, live getroffen haben wir uns leider noch nie (das kann ja noch kommen ;), aber neben der Liebe zum Tragen teilen wir auch die Liebe zu Starbucks, Sushi und anderen Dingen 😉
Und der Shop wuchs und bot bald eine wundervoll zusammengestellte und stets aktuelle Auswahl an tollen Marken rund ums Tragen. Eine Zeit lang führte Brenda gar ihr eigenes Tragetuch-Label und bewies damit, wie sehr sie am Nerv der Tragewelt war. Damals hatte sie gerade ihr 3. Kind bekommen und ich staunte da schon, wie sie alles unter einen Hut bekam.

Brenda

Bild: Brenda Reisinger

Auch unsere Kinder wuchsen und das Tragen wurde zumindest bei ihr weniger relevant, die Interessen verlegten sich auch auf den Rest des Shops – Spielsachen, Kleidung, Schuhe, Accessoires und mehr für Eltern und Kinder. Ich verfolge immer aufmerksam die zum Shop gehörige Facebook-Gruppe, wo sie in regem Kontakt mit ihren (potentiellen) Kunden steht. Dies ist meiner Meinung nach eins ihrer vielen „Geheimnisse“: immer ein offenes Ohr, absolut präsent, stets im Austausch. Sie reagiert rasch auf Wünsche, nimmt Inputs auf, fragt nach Meinungen zu Trends und kann so gezielt auf die Bedürfnisse der Kunden eingehen. Die Balibu-Fans lieben diesen persönlichen und direkten Kontakt und danken es mit ihrer Treue. Und eins kann man sich sicher sein: Brenda überrascht einem immer wieder mit etwas Tollem. Dabei hat sie neben gewissen Standardmarken einige Key-Labels im Sortiment, nicht unüberschaubar viele wie in grossen Shops, sondern ein paar wenige, sorgfältig ausgewählte. Und die wechseln auch mal wieder, denn Trends kommen und gehen eben…

Brenda möchte nicht zu sehr im Vordergrund stehen, aber ich durfte Ihr immerhin zwei Fragen stellen (ich hätte ja noch viel mehr gehabt… 😉

Liebe Brenda, wie startest Du in den Tag?
Brenda Reisinger: Mein Tag startet immer mit einem Red Bull. Gebt mir Red Bull und ich bin happy. Als zweites wird Musik gestartet mit meiner Spotify Playlist. Ohne Musik läuft bei mir gar nichts. Und dann wartet meist ein Sack voll frischer Gipfeli und Brötchen, welche mein Mann schon früh für uns geholt hat, auf uns.

Das klingt ja toll. Und verrätst Du uns noch Dein Erfolgsgeheimnis?
Naja, das werde ich natürlich nicht verraten, sonst wärs ja kein Geheimnis mehr 😉 Aber wichtig ist, dass man weltoffen und bereit ist, viel Zeit in die zum Teil trockene Recherche zu investieren und sich weltweit in Medien zu informieren, sei es Internet, Social Media, Zeitschriften. Ich verbringe wöchentlich viele Stunden damit, einfach nur zu lesen, was weltweit auf dem Kindermarkt vor sich geht, besuche Messen etc.

Brendas aktuelle Lieblinge von Balibu.ch, die wir testen durften und denen Ihr sicher immer mal wieder auf unseren Kanälen begegnen werdet:

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  • Alles von Jujube 😉
  • Der edle Badeanzug von Stella Cove
  • Sie süssen Mokassins von Freshly Picked
  • Die praktische Flasche plus Box für die Jause für unterwegs von Zoli

Ihr habt jetzt vielleicht schon eine Ahnung, wovon ihr im nächsten Beitrag noch mehr sehen werdet… 😉

Vielen Dank Brenda, für die tolle Zusammenarbeit! 🙂

Wir haben getestet: Olivia’s Box – Spielzeug zum Ausleihen

Ludotheken gibt es ja schon lange und auch wir haben vor ein paar Jahren mal den Versuch gemacht, sind dann aber nie wieder hin gegangen. Nicht, dass ich das Konzept nicht toll finde – im Gegenteil: viele Spielsachen, die man kauft, sind nur eine kurze Zeitspanne lang attraktiv und bald will das Kind wieder neues „Futter“. Leihen statt kaufen ist also nicht nur eine kostengünstige, sondern auch sinnvolle Alternative, v.a. wenn es um grössere Sachen geht. Die nehmen nämlich mit der Zeit auch ganz schön viel Platz weg im Kinderzimmer. Ich kenne das noch von früher, als wir in einer Wohnung lebten. Wenn man nicht regelmässig ausmistet, nimmt das Chaos schnell seinen Lauf. Ausmisten ist aber auch so eine Sache, denn kaum kriegt das Kind ein Spielzeug (und möge es auch noch aus der wirklich nicht mehr aktuellen Baby- oder Kleinkindzeit sein) zu Gesicht, wird sich daran festgeklammert: „Neeeein, Mama, das will ich noch behalten!“ Klar, ne?
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Da ich es aber definitiv als viel zu aufwendig empfand, regelmässig in die Ludothek zu fahren (zu den Öffnungszeiten, die nicht durchgehend waren) und an den Abgabetermin zu denken, habe ich es bleiben lassen. Eigentlich ist es deshalb nur eine logische Konsequenz, vielbeschäftigten Mamas das Ausleihen online zur Verfügung zu stellen.
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Vier Abos zur Wahl
Neu kann man das dank „Olivia’s Box“ in der Schweiz! Und das kam so:
Die beiden Mamas, Tamara Räber und Wendy Di Mauro, haben ebenfalls festgestellt, dass viele schöne Sachen einfach in der Ecke verstauben und den Platz verstellen. Und so haben sie Olivia’s Box gegründet – mit einer feinen Auswahl an sinnvollem Spielzeug und Büchern, welche „die Kreativität fördern, den Entdeckergeist wecken und die Entwicklung ankurbeln“.
Online kann man, nach Alter sortiert, Spielsachen oder Bücher in den Warenkorb legen und bestellen. Wählen kann man zwischen vier verschiedenen Abonnements, die sich automatisch verlängern, wenn man sie nicht vorher innerhalb der Kündigungsfrist einfach und zeitsparend per E-Mail-Nachricht beendet. Die Abos unterscheiden sich in der Anzahl Spielsachen, die man pro Bestellung auswählen kann (von 2 bis 5 Spielsachen) und entsprechend natürlich im Preis. Das ist sehr praktisch, v.a. wenn mehrere Kinder im Haushalt leben. Zudem gibt es ein reines Bücher-Abo sowie ein Geschenk-Abo für 6 Monate – eine tolle Idee z.B. für Grosseltern, die nicht wissen, was sie schenken sollen. Was auch super ist: man kann die Spielsachen so lange behalten, wie man will und z.B. auch schon nach zwei Wochen wieder zurück schicken und eine neue Bestellung machen. Der Versand ist jeweils kostenlos. Zurückgeschickt können die Sachen über die Post (zu Selbstkosten) oder einen der vielen „Päckli-Punkte“ in der Schweiz (kostenlos und schneller). So hat man keinen Stress, wenn man mal nicht ans Zurückschicken denkt, was ich super praktisch finde!
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Laufend wachsendes Sortiment
Wer sich von einem Spielzeug nicht mehr trennen will, der hat mit Absprache von Olivia’s Box übrigens auch die Möglichkeit, es zu behalten. Und: Das Sortiment wird laufend ausgebaut, damit auch immer etwas Tolles zum Ausleihen zur Verfügung steht.
Ich habe mir übrigens zwei Sachen ausgeliehen: für den Grossen ein „Leserabe“-Buch von Tiptoi – für mich die ideale Art um zu testen, ob diese Buchreihe geeignet ist für Erstleser – sowie eine Kugelbahn von cuboro. Wir haben zuhause schon die Quadrilla, die doch nur selten bespielt wird, und dachte mir, dass die Cuboro mal nett zum Ausprobieren wäre – ein schöner Zeitvertreib auf Zeit… 😉
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Wir finden dieses Angebot wirklich super und hoffen, dass auch Ihr Gefallen daran findet. In diesem Sinne: vielen Dank für’s Testen und Euch allen viel Freude beim Ausleihen! 😉 Ich finde ja, dass sich so ein Geschenk-Abo ganz wunderbar auf der nächsten Wunschliste der Kinder machen würde! 😉

Was meint Ihr? Wäre so ein Abo für Euch auch interessant?

Shopvorstellung: Drei-Käse-Hoch

Drei-Käse-Hoch ist ein (Online)-Shop mit Läden in Basel CH und Lörrach DE, den ich kürzlich erst entdeckt habe. Geben tut es ihn bereits seit 2012, den Webshop seit 2013. Im Laden in Basel gibt es übrigens eine Spiel- und Stillecke – so wird das Shoppen gleich viel angenehmer.
Angesprochen haben mich Marken wie Aden+Anais, 3Sprouts, Ferm Living und weitere, von denen ich zum Teil selber Produkte habe oder die schon relativ bekannt sind. Weitere Hauptmarken sind z.B. Joolz, Sebra, SkipHop.
OLYMPUS DIGITAL CAMERADaneben vertreibt Drei-Käse-Hoch aber auch eine eigene Marke: Milkii. „Mit unserer Eigenmarke wollen wir hochwertige Qualitätsprodukte zum günstigen Preis anbieten, wie z.B. Swaddles, Nuscheli etc. aus Musselin, Massiv-Holz Möbel oder Design-Melamin-Geschirr (noch ganz neu)“, wie Inhaber David mir erklärte.
Sein Anspruch ist es nicht nur, immer up-to-date zu sein über die neusten Trends und Produkte, sondern auch zu erfahren, welche Wünsche und Bedürfnisse die Eltern haben und entsprechend das Beste für den Shop auszuwählen.
Ein Ziel für die Zukunft ist es, das Kleiderangebot um 200% zu erweitern. Es lohnt sich also, regelmässig in den Shop zu schauen 😉
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Testen durfte ich übrigens neben der Eigenmarke ein paar absolute Neuheiten, welche gerade frisch eingetroffen sind. Zwei Garderobenhaken von Tresixcs, die mit Wandklebern zusammen ganz individuell gestaltet werden können. Von Jack n’Lilly Zahnpflegeprodukte ab dem ersten Zahn bzw. ab 6 Monaten (eine Zahnbürste, Zahnpasta sowie Tüchlein für die Zahn- und Mundpflege). Ein wunderschönes, sehr filigranes Mobile von Flensted, das ich der Baby-Maus über dem Wickeltisch befestigt habe und das sie immer gerne betrachtet. Einen grossen Karabiner für den Kinderwagen, an dem man Taschen o.ä. befestigt werden (den werde ich an unseren Fahrradanhänger machen weil ich dort immer so viel mitschleppe 😉 sowie einen Schlauch mit lustigen Etiketten, die zum Spielen einladen und der ganz einfach über einen abnehmbaren Bügel am Buggy gezogen wird. Der passt bestens an den Buggy, den wir bei der Schwiegermutter haben.
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Von Milkii bekam ich eine Decke, diverse Swaddles und Nuscheli sowie eine Nuggikette, die von zahnenden Babys auch in den Mund genommen werden kann. Ich finde es toll, dass Drei-Käse-Hoch eine eigene Marke lanciert hat. Die Decke, Swaddles und Nuscheli sind schön weich und sind mit schönen Motiven bedruckt – ideal also auch zum Verschenken.

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Besonders süss fand ich auch den Strampler von „Snoozebaby“ mit den süssen Details (Etiketten, Knopfleiste, Täschchen). Ich rate Euch, ihn sicherheitshalber eine Nummer grösser zu bestellen da er bei der Baby-Maus schon etwas knapp sass 😉

Und nun wünsche ich Euch viel Spass beim Stöbern 🙂 

Produktvorstellung mit Rabattcode: Stickerkid – Personalisierte Aufkleber und Etiketten

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Set mit Namensstickern, Bügeletiketten und Schuhaufklebern

Schon vor einem Jahr habe ich die Aufkleber von Stickerkid getestet und habe je ein Set von Namensstickern für meine Kinder bestellt. Nun, da der Grosse in die Schule und die Maus in den Kindergarten kommt, musste Nachschub her. Zudem wollte ich dieses Mal nicht nur Sticker, sondern bestellte gleich ein ganzes Set damit ich auch die Schukaufkleber und die Bügeletiketten testen konnte. Gerade im Hinblick auf die Schule halte ich es für praktisch, wenn der Grosse sein Schuhpaar so von den anderen unterscheiden kann. Und da sich auch keine Kindergärtnerin mehr darum kümmern wird, dass keins der Kinder Mütze oder Jacke vergisst, ist das Anbringen von Bügeletiketten sicher nicht verkehrt.

 

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Die kleinen Aufkleber passen perfekt auf Farbstifte…

Damit beide Kinder von den Etiketten und Stickern profitieren können, habe ich dieses Mal alle bis auf die ganz kleinen und schmalen Namenskleber (die benutze ich z.B. für die Farbstifte im Etui) mit „Familie Beck“ beschriften lassen plus unserer Telefonnummer. Erstens kann ich, sollte ich dann noch übrige haben, sie auch für unser 3. Kind nutzen, zweitens muss ich nichts auswechseln wenn z.B. die Maus ein Kleidungsstück des Grossen nachträgt etc. und drittens habe ich schon den Einwand gelesen, dass es nicht unbedingt zum Schutz des Kindes beitrage, wenn ein Fremder den Namen von einem Gegenstand ablesen könne. Auch wenn ich nicht glaube, dass dies mein Kind mehr in Gefahr bringt als sonst, so ist das, wie ich finde, ein gutes Argument, die Sticker und Etiketten unbedarft zu nutzen und dies eben, auch bei Geschwisterkindern. Die ganz persönlichen Gegenstände des Kindes kann man dann ja mit dem Namenssticker versehen statt mit dem „Familien-Aufkleber“. Im Prinzip könnt Ihr die Sticker und Etiketten sowieso so beschriften wie Ihr wollt. Auf der Website von Stickerkid kann man sie nämlich einfach und schnell selber designen da Hintergrund- und Schriftfarbe, Schriftart und Motiv aus einer grossen Auswahl frei gewählt werden können. Auch wer ein Paket bestellt, kann jede Sticker-Art individuell gestalten. Auf einer Vorschau sieht man dann, wie die Etiketten und Sticker aussehen werden – sehr praktisch!

 

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…oder auf Finkli.

Da ich die Aufkleber schon seit einem Jahr nutze und damit auch die Trinkflaschen der Kinder beschriftet habe, die ich immer in den Geschirrspüler gebe, kann ich sagen: die Qualität stimmt. Die Kleber überstehen den Geschirrspüler und das auch über mehrere Monate hinweg.

 

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Dezent in rosa: die Bügeletiketten für die ganze Familie 😉

Die Bügeletiketten scheinen ebenfalls gut zu halten und sollen auch das Waschen in der Maschine problemlos überstehen. Sie sind ganz einfach anzubringen. Einfach vom Bogen ablösen (sie kleben danach nirgends), an der gewünschten Stelle platzieren (z.B. auf dem Kleidungsetikett oder unter dem Kragen auf der linken Stoffseite), ich empfehle dann einen Bogen Backpapier darüber zu legen (verhindert, dass das Etikett am Bügeleisen kleben bleibt) und dann für 20 Sekunden mit dem Bügeleisen auf Stufe 3, ca. 160 Grad sind das, darüber halten oder leicht hin und her gleiten. Danach hält das Etikett.
Für die Namensetiketten habe ich übrigens das selbe Design wie für die Bügeletiketten gewählt. Mir gefiel der Regenbogen sehr. Dazu habe ich „Fam. Beck“ und unsere Telefonnummer geschrieben. Bei den Schuhen hatte es auch noch Platz für den Wohnort. Es gibt übrigens auch sehr grosse Sticker, wo auch noch Adresse oder andere wichtige Angaben Platz hätten: Schaut Euch einfach mal das Sortiment an 🙂

 

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So werden Schuhe bestimmt nicht mehr verwechselt. (Unten habe ich versucht, unsere Telefonnummer zu retuschieren :D)

Auch das Anbringen der Sticker funktioniert reibungslos. Sie haften noch nicht von Anfang an bombenfest, so dass man sie problemlos nochmals versetzen kann, wenn sie verrutscht sind. Einfach nicht zu sehr dehnen beim Aufkleben, da sie nachgeben und so „verzogen“ werden können. Aber das merkt man eh gleich.

 

Die Sticker kann man wirklich für alles Mögliche nutzen: Schaufel und Eimer für den Spielplatz (da weiss man am Ende oft nicht mehr, wem was gehört 😉 oder das Freibad, Dreirad, Roller oder Fahrrad, Velohelm, Schlitten, Lineal, Schulbücher, Zahnpasta und -bürste für die Kita und vieles mehr.

Damit auch Ihr Euch für den Schulanfang noch eindecken könnt (die Bestellung landet spätestens nach 2 Tagen in Eurem Briefkasten ;), habe ich Euch heute einen Rabattcode mitgebracht. Mit BLOG8816 erhält Ihr bis zum 21. August 10% Rabatt auf alles ausser Gutscheine und könnt so das Angebot auch einmal testen 🙂

Die Sticker kommen in einem schönen Brief als Kuvert und können sogleich verwendet werden 😉