Zwei "Holzwürmer" mit bunten Perlen und Holzscheibchen

Diesen Holzwurm muss man einfach mögen – DIY

Basteln und Werken – das ist etwas, worauf sich mein Mann immer gefreut hat, im Hinblick auf das Grösserwerden unserer Kinder. Ein Werkzeugkasten ist genauso vorhanden wie diverse Gerätschaften und auch ein zusammenklappbarer Werkbank ist letztes Jahr hier eingezogen. Weiterlesen

Ausflug zum „Riesenwald“

Am Mittwoch haben wir einen ganz besonderen Ausflug eingeplant. Und zwar wurden wir eingeladen, den „Riesenwald“ in Elm/Glarus zu erkunden. Der Ort dürfte zumindest den Schweizer Lesern ein Begriff sein, stammt doch das leckere „Elmer Citro“ von hier. Zudem gehört die „Tektonikarena Sardona“ zum Weltkulturerbe – mehr darüber erfährt man auch im Riesenwald.

Elm Riesenwald

Ausgestattet mir Karte, Notizbuch, Stickern und Bergbahnkarten kann das Abenteuer beginnen.

Zwar haben wir rund 1 Stunde für die Anfahrt benötigt, diese hat sich aber sehr gelohnt. Der „Riesenwald“ ist ein toller, rund 1,5h langer, gepflegter und kurzweiliger Erlebnisweg mit zahlreichen, attraktiven Stationen und Grillstellen, der Gross und Klein gleichermassen begeistert. Wir waren wirklich schwer beeindruckt. Wir kennen mittlerweile einige solcher Wege und ich muss sagen, dass dies mit Abstand einer der schönsten ist, den wir bis jetzt gesehen haben. Deshalb an dieser Stelle schon mal ein erster Tipp: fahrt frühzeitig los damit ihr genügend Zeit habt um auch mal an der einen oder anderen Station etwas länger zu verweilen. Wir empfehlen auch, den Rucksack mit Grillgut etc. zu bestücken und an einer der vier Grillstellen eine Mittagsrast einzulegen. Holz ist überall verfügbar und muss nicht mitgenommen werden. Nur das Wasser ging uns nach der Mittagspause aus, also nehmt genügend mit.

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Talstation in Elm…

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Wer kann das Martinsloch erkennen?

Die Geschichte von Martin
Aber mal schön von vorne: Mit der Gondelbahn fährt man von Elm zur Bergstation Ämpächli, wo der Erlebnisweg startet. Schnell ist man bei der ersten Station angelangt und rasch gelangt man zur nächsten usw. Schon jetzt kann ich also sagen, dass Langeweile garantiert nicht aufkommt, da man wirklich nie lange laufen muss um schon die nächste Station zu erkennen. Für die Kinder ist das sehr motivierend 🙂 Der Grossteil des Weges führt zudem relativ eben durch schattige Waldabschnitte. Es gibt nur ein paar wenige Steigungen. Viel Spass mit unseren Fotos! 🙂

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Auf dem ganzen Weg gibt es sehr viel zu entdecken, denn dieser erzählt die Geschichte von Martin (angelehnt an die Sagen rund um das „Martinsloch„), der jeden Sommer seine Grossmutter in den Bergen besucht und sich von ihr Geschichten von den Riesen erzählen lässt und vieles erlebt. Die ganze Geschichte ist sogar als Buch erhältlich, ein kleiner Ausschnitt davon wurde auf die Karte gedruckt, mit deren Hilfe wir den Riesenwald nun erkunden. Jede Station erzählt einen Teil der Geschichte auf einer Tafel. Die meisten Bauten auf den Stationen sind aus Holz und laden zum Spielen und Entdecken ein – die Riesentafel, das Stein-Xylophon, ein verkehrtes Haus, die Riesen-Küche und -hängematte, der Ohrenbaum und vieles mehr. Im Kräutergarten kann man Sauerampfer kauen, im Gästebuch einen Gruss hinterlassen und der Riesenwasserspass ist wohl selbsterklärend 😉

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Gut ausgestattete Rastplätze
An der 7. Station, die ungefähr in der Mitte des Weges liegt, haben wir uns für unsere Mittagspause nieder gelassen. Ich habe im Schatten auf Hackschnitzeln eine Decke für das Mäuschen ausgebreitet und dort haben wir dann auch gegessen. Es gab zwar drei bequeme Holzbänke und -tische, aber die waren alle an der Sonne und die war an diesem Tag doch ziemlich stark. Wir waren auch nicht die einzigen, es waren mehrere Gruppen unterwegs auf dem Weg.

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Nach unserer ausgedehnten Pause und leckerem Mittagessen sind wir dann weiter gelaufen und kamen dann schon bald oberhalb des Ämpächli-Restaurants aus dem Wald und ans Ziel. Wir bestellten noch ein Eis und eine Flasche Wasser, liessen uns auf der Terrasse nieder und die Kinder tobten sich noch etwas auf den Riesen-Trampolinen aus, zu denen man von der Terrasse aus hinunter sehen kann. Hier gibt es auch einen Sandkasten, Tretautos sowie weitere Spielgelegenheiten und man kann im Restaurant ein Sieb ausleihen um in „Elmar’s Goldmine“ Gold-Nuggets zu sieben. Die grösseren Kinder können sich an der Bergstation einen Mountaincart oder ein Trottinett ausleihen und die Strecke zur Talstation damit herunterfahren – sicher ein toller Spass!

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Für uns wurde es dann auch langsam Zeit für die Talfahrt. An der Bergstation wurden wir sehr freundlich verabschiedet, die Kinder bekamen sogar noch ein Schokolädchen mit auf die Heimreise. Und so sind wir dann gestärkt und zufrieden (und mit schlafenden Kindern) wieder von unserem Abenteuer nach Hause gefahren 😉

Facts & Figures
Strecke
: 2,5 km
Höhe: 1490 müM
Höhendifferenz: ca. 60m
Stationen: 17
Kinderwagentauglich: ja

Na, wäre der Riesenwald auch etwas für Euch? Ich freue mich, wenn Ihr ihn auch mal besucht und uns darüber berichtet 🙂 Wir werden den Weg sicherlich wieder einmal besuchen.

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Dieser Beitrag entstand in angenehmer Zusammenarbeit mit der Elm Ferienregion.

Mit Rukka im Regen-Wald

Der Regen hatte zwar schon wieder nachgelassen, als wir uns heute auf den Weg machten, um die neuen Regensachen der Kinder von Rukka zu testen. Aber der Schluchtenweg, den wir gingen, war sumpfig genug, dass es sich lohnte 😉 Und die Kinder liessen es sich auch nicht nehmen, an den etwas seichteren Stellen in den Bach zu steigen und Hänge hinunterzurutschen.

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Regenkleidung gehört bei uns zur Kinder-Garderobe fix dazu. Die Maus besuchte regelmässig die Waldspielgruppe, sie tragen die wasserdichte Kleidung aber auch bei Regen auf dem Schulweg und natürlich wenn wir an nassen Tagen draussen unterwegs sind.

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Die Regenkleidung muss einfach anzuziehen sein (auch von den Kindern, bequem sein, natürlich dicht und gerne auch auffallen 😉 Von Rukka bekamen wir für beide ein farbenfrohes Set. Beide tragen eine weite Latzhose, die genügend Platz bietet. Die Hose der Maus ist auch gefüttert und sorgt damit auch im Winter für warme Beine. Mädchen tragen ja gerne nur mal ’ne Leggins, da ist eine gefütterte Hose drüber Gold wert.

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Kennt Ihr eigentlich die Marke Rukka? Wir kennen sie schon lange und hatten schon vorhr ein paar Teile davon – Jacken und Westen vor allem. Die Marke stammt aus Finnland und ist bekannt für hochwertige, funktionelle Sport- und Outdoorbekleidung.
Besonders die Regenkleidung können wir nach unserem Test empfehlen – wasser- und winddicht, simpel und bequem. Die Kleider sind grosszügig geschnitten, wir mussten sogar noch ein wenig umkrempeln 😉 So sind wir auf jeden Fall für eine Zeit lang bestens ausgestattet.

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Unser Grosser trägt: New Lupo Latzhose, Joshi Jacke
Die Maus trägt: Joshi Jacke pink, Jonsi Winterhose

Vielen Dank an Rukka für die Testmöglichkeit!

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Produkttest: Kinderrucksack von Vaude

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Da mein Sohn vor kurzem in die Schule kam, war mir auch klar, dass wir einen Wanderrucksack für ihn benötigen werden denn sicher wird er mit seiner Klasse bald den ersten Ausflug oder eine Wanderung unternehmen. Dafür wäre die Schultasche zu gross und unpraktisch und der Kindergarten-/Waldspielgruppen-Rucksack zu klein. Bei unserer Suche nach einem geeigneten Rucksack, der gross, aber nicht zu schwer ist, sind wir auf die Firma Vaude gestossen und durften testen. Ich habe mich für den „Puck“ entschieden, der 10 Liter fasst und wurde positiv überrascht, denn der Rucksack bietet nicht nur genügend Platz sondern auch tolle Extras: aussen gibt es zwei Netzfächer, in die wunderbar eine Getränkeflasche oder ähnliches passt, so dass man nicht jedes Mal den Rucksack öffnen muss wenn man Durst hat. Auf einer Seite ist eine grosse Lupe angebunden, mit der sich unser kleiner Entdecker unterwegs prima Insekten, Pflanzen und dergleichen genauer ansehen kann. Die kann er sicher gut gebrauchen wenn es z.B. mal auf eine botanische Exkursion geht 😉 Auch kann man an zwei Gummischlaufen an der Aussenseite einen Stock einhängen. Der Grosse sammelt sowieso gerne Stöcke, geschnitzt kann man damit auch prima Würste zum Bräteln aufspiessen 😉

Im Innern des Rucksacks hat es ein separates Fach mit einer kleinen Sitzmatte, das finde ich ebenfalls sehr praktisch, wenn er sich mal nicht auf den (nassen) Boden setzen möchte. Das Innere des Rucksacks kann mit Gummizug/Kordel gut unter dem Deckel verschlossen werden.
Im Reissverschlussfach im Deckel des Rucksacks befindet sich sogar einen Regenschutz! Den kann man aber auch herausnehmen wenn man den Platz benötigt. Mit einem Gummiband unter dem Deckel kann man eine zusammengerollte Jacke oder Decke befestigen (Fotos vom Innenleben am Textende).
Das Rückenteil ist gut gepolstert, der Boden des Rucksacks sehr robust und es gibt auch einen Hüftgurt für mehr Stabilität beim Tragen. Träger und Gurte lassen sich natürlich verstellen.
Ich halte die Grösse des Rucksacks für optimal für meinen Sohn. Jacke, Znünibox, Getränkeflasche etc. haben problemlos Platz. Zudem ist der Rucksack mit 560g selber sehr leicht.
Falls Ihr Euch für das Modell interessiert, für Mädchen gibt es eines mit schönem Muster und natürlich sind noch weitere Farben erhältlich.

Wir bedanken uns herzlich bei Vaude für die Testmöglichkeit! 
Welche Rucksäcke habt Ihr für Eure Schulkinder? Nutzt Ihr diese auch, wenn Ihr privat draussen unterwegs seid oder wandern geht?

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Auch die Maus (noch ohne Rucksack 😉 wollte die Lupe mal ausprobieren…

Ferien-Endspurt. Nur noch 4 Tage…

Wehmut… die Ferien gehen zu Ende. Mitte Woche haben wir nun schon. Den Montag verbrachten wir noch gemütlich im Freibad bei warmen Temperaturen. Am Abend schon schlug das Wetter um. Gestern war es regnerisch und kühl, die Kinder durften gestern und heute an die „Waldtage“ in Schaan – ein Ferienprogramm, das in Liechtenstein angeboten wurde. Geplant waren die Tage zusammen mit dem Nachbarskind. Da er dann aber doch lieber zur Tagesmutter sollte (seine Mutter muss(te) die beiden Tage auswärts arbeiten), habe ich nur meine beiden hingebracht. Ich hatte schon Bammel, dass sich beide sträuben würden, aber nein, sie nahmen das Angebot gerne an und es gefiel ihnen sehr, so dass sie sich auch heute wieder auf den Wald freuten – schön! 🙂 Ich erledigte in der Zeit allerhand (Einkaufen etc., Nähen, Bloggen, Organisatorisches, Umstandsmode sichten, die ich bestellt hatte, Besuch beim Chiropraktiker wegen der in der Schwangerschaft Probleme bereitenden Hüfte, Kochen für den Mann und mich, Sachen zusammenpacken, wofür erfährt ihr gleich…) und die Zeit ging um wie nichts! Gestern holte ich die Kinder dann ab, besorgte für den Mann noch Medis (Sommergrippe, hoffe es ist heute besser…) und besuchte ein Schuhgeschäft. Es kam mir natürlich erst gestern Morgen in den Sinn, dass der Grosse keine Regenstiefel mehr hat! Die waren nämlich längst kaputt und durchlässig geworden. Über den Sommer war das aber wurst, ich würde mich dann im Herbst um neue kümmern. Dass er im Wald welche brauchen würde, auf die Idee kam ich nicht 😉 Also gestern als Alternative einfach die noch zu grossen Winterstiefel für die Maus ohne Innenschuh angezogen – ging gut 😉 Nebst Regenstiefel wollte ich noch je ein wasserfestes Paar normale Treter für Schule/KiGa für die beiden und da alle Schuhe reduziert waren, durfte der Grosse noch ein Paar Dino-Sandalen mitnehmen, ohne die er das Geschäft nicht verlassen wollte. Kooperativ ist anders… nun ja. Hoffen wir, die Sonne lässt sich doch noch ein paar mal blicken denn nächstes Jahr sind die Sandalen sicher zu klein! 😛 Unsere Ausbeute seht Ihr auf der Facebook-Seite 😉
Auf jeden Fall weckte mich die Maus heute schon um 7 Uhr und wollte gleich in den Wald 😀 So viel zum Thema Ausschlafen in den Ferien… Ja, und heute Nachmittag düsen wir dann nochmals in einen Kurzurlaub und zwar werden wir dem Märchenhotel in Braunwald für zwei Nächte einen Besuch abstatten. Ich freue mich schon riesig auf die Familienzeit und das Hotel, dessen Fotos schon mal ganz gut ausschauen 🙂 Natürlich werde ich von dort in den sozialen Medien berichten und nach der Rückkehr auch hier auf dem Blog 🙂 Ferien in der Schweiz macht man schliesslich nicht alle Tage! 😉
Am Freitagnachmittag sind wir dann wieder zurück, am Samstagabend feiert das Nachbarskind noch Geburtstag und dann geht’s wirklich bald wieder los mit dem (neuen) Alltag mit einem Schul- und einem Kindergartenkind. Die erste Woche ist bei mir leider auch schon vollgepflastert mit Terminen, aber die Nachmittage mit den Kindern sind frei – für Hausaufgaben und was auch immer uns Spass machen könnte 😉

Wünsche allen eine gute Restwoche! Geniesst es noch! 🙂 Seid Ihr schon parat für das neue Schuljahr? Freuen sich Eure Kinder? 🙂