Weleda – Duschspass für Kids (mit Verlosung)

Seit das Mäuschen geboren ist, haben wir ein Brett auf unserer Badewanne. Darauf steht die Baby-Wanne. Und weil das Brett recht schwer ist, haben wir die Grossen zwangsläufig daran gewöhnt, unter die Dusche zu gehen. Nun ja, sonderlich gerne duschen sie nicht, sie fragen noch heute, ob sie nicht lieber baden dürfen. Aber jetzt, wo es wieder wärmer wird, man öfter mal im Freibad oder sonst wie draussen ist, schwitzt und schmutzig wird, ist Duschen einfach die schnellere und entspanntere Lösung. Meist werden die Abende ja so oder so recht spät.
Da kommen die neuen Kids 2in1 Shower & Shampoos von Weleda gerade richtig. Sie sind in drei verschiedenen, bunten Versionen erhältlich: Limette, Vanille und Orange. Auf jeder Tube ist zudem ein Tiermotiv abgebildet. Bio-Sesamöl sorgt für das Feuchtigkeits-Gleichgewicht der sensiblen Kinderhaut, pflanzliche Tenside reinigen sanft und sind mild zu den Augen.

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Die Tuben liegen gut in der Hand, halten lange und nehmen dennoch wenig Platz ein, wenn man sie z.B. mit in die Badi oder in den Urlaub nimmt.
Die Kinder waren auf jeden Fall begeistert, dürfen sie doch jetzt jeweils ihren Favoriten wählen. Die Duschcremes duften auf jeden Fall alle sehr gut und sorgen für Erfrischung. Gewohnte Weleda-Qualität, jetzt also auch für Kinder 🙂

Gewinnspiel/Teilnahmebedingungen

Damit auch Ihr in den Genuss dieser neuen Produkte für Eure Kinder kommt, verlosen wir heute 2 Sets der Kids-Duschen unter Euch! Wenn Ihr mitmachen wollt, dann…
1. kommentiert bitte hier im Blog, wie Ihr Eure Kinder jeweils zum Duschen motiviert
2. liket bitte den entsprechenden Beitrag auf Facebook u/o Instagram und für Extralose markiert Eure Freunde. Teilen ist auch sehr willkommen und natürlich bitten wir um ein Like/Folgen von „Weleda“ und „Mama mal 3“.

Die Gewinner werden in etwa einer Woche ausgelost und persönlich kontaktiert. Viel Glück! 🙂

Vielen Dank an Weleda für die tolle Zusammenarbeit!
Fotos: Weleda/privat

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Unser Hochzeitstag im GAMS, Geniesser- und Kuschelhotel

Vor über 5 Jahren, als ich die Maus noch im Bauch trug, fuhren wir zum ersten Mal nach Bezau (Vorarlberg, AT) ins „Gams“. Das Hotel wurde uns damals von Freunden empfohlen und wir planten zum ersten Mal seit der Geburt des Grossen eine richtige Eltern-Auszeit mit Auswärts-Übernachtung. Schon damals waren wir begeistert und uns ziemlich sicher, dass wir irgendwann wieder kommen würden.
img_2900Seitdem haben wir nie mehr so richtig Urlaub zu zweit gemacht. Ja, die Kinder haben schon öfters auswärts geschlafen, auch mehr als eine Nacht, aber wir waren meist nur essen u/o im Kino oder folgten irgendeiner Veranstaltungseinladung. Es war also allerhöchste Zeit, dass wir wieder mal allein weg fuhren. Zumal wir a) am Sonntag unseren 7. Hochzeitstag feierten und b) ab Januar sicher wieder für ein ganzes Weilchen keine Gelegenheit mehr für solche Auszeiten haben werden. Für mich also nur logisch, dass wir uns vor der Geburt noch einmal „Zeit zu zweit“ gönnen sollten.
Das Gams ist dafür einfach der ideale Ort! Ich kenne kein schöneres und innovativeres Hotel weit und breit, das sich den Themen Kulinarik, Wellness und Romantik so erfolgreich verschrieben hat. Mit 60 Kuschelzimmern-/suiten ist es angenehm familiär, bietet aber mit einem 2000m2 grossen Wellnessbereich, dem „Da Vinci Spa“, sowie der wirklich ausgesprochen guten Küche ein erstklassiges Verwöhnerlebnis, das ich wirklich jedem Paar nur weiter empfehlen kann. Die Gäste kommen zum Grossteil aus der Schweiz und Liechtenstein, der Rest aus Deutschland, Südtirol und Österreich.
Rund eine Stunde entfernt ist es von uns, die Fahrt führt durch den landschaftlichen und im Herbst oder Winter natürlich ganz besonders schönen Bregenzerwald. Und so lässt einen schon die Anreise stressfrei ankommen und man wähnt sich hier wirklich in einem versteckten Kleinod, weit weg vom Alltag. Kein hektisches Check-in, hier darf man zuerst gemütlich in der Lounge-Bar Platz nehmen und bei einem Begrüssungsgetränk die Anmeldung ausfüllen. Danach wir uns das Zimmer gezeigt. Zimmer jedoch ist untertrieben! Im „Blütenschloss“ haben wir ein wunderbares Reich allein für uns, mit Himmelbett, Sofalandschaft, Kaminfeuer, Minibar und Fernseher, Walk-in-Dusche, Whirlwanne, Frisiertisch und Balkon. Organza-Vorhänge trennen einzelne Bereiche im Zimmer, das in seiner Architektur einer sich öffnenden Blüte nachempfunden wurde. Es ist hell und freundlich. Die Zimmer im „Blütenkokon“ sind ein wenig anders gestaltet und symbolisieren einen Kokon, richten sich also nach innen. Vier „Top-of-Suiten“ komplettieren das Hotel.
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Bild: GAMS Geniesser- und Kuschelhotel

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Bild: GAMS Geniesser- und Kuschelhotel

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Ein Grossteil der Besucher hier sind (werdende) Eltern, der Altersdurchschnitt zwischen 30 und 35 Jahren, wie Ellen Nenning uns verrät. Seit vielen Jahren führt sie gemeinsam mit Partner Andreas Mennel das „Gams“. Man sieht aber durchaus auch ältere oder jüngere Paare hier, schliesslich kennt die Liebe keine Alters-Grenzen 😉 Es gebe auch immer mehr Stammgäste (das verwundert nicht) und auch viele Heiratsanträge hier im Hotel (also wenn Euch Euer Partner mal hierhin einlädt… 😉
Dass die Gäste das Hotel wesentlich mitgestalten, nicht nur in dem sie ihre ganz private Geschichte hier schreiben, sieht man z.B. an den dunklen Wänden im Blütenschloss. Hier darf man sich mit einem Metallic-Marker verewigen und so zieren bereits zahlreiche Herzen, Initialen, Sprüche und Liebesschwüre die Wände. Im Eingangsbereich vor dem Hotel kann man zudem ein an der Rezeption erworbenes Schloss mit seinen Initialen prägen und befestigen. Und nicht nur deshalb nennt Ellen Nenning das Gams eine „Plattform für Zeit zu zweit“. Die Hotelmanagerin ruht sich aber nicht auf den Lorbeeren aus, sondern ersinnt mit ihrem Team immer wieder neue, besondere Angebote, sei es im Wellnessbereich oder im Hotel selber, wie z.B. das Paket „1001 Nacht“ mit „kulinarischen Überraschungen & aphrodisische Höhenflügen unter Baldachinen, traditioneller Shisha und süssem Minztee in weichen Kissen sowie erfrischenden Aufgüssen und orientalischen Reinigungsritualen bis Mitternacht.“
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Nasch-Bar 🙂

Welches Paket man auch bucht, ich kann garantieren, dass man das Hotel erfrischt, erholt und beflügelt verlässt. Die Zeit, die wir im Spa-Bereich verbrachten, war rasch um. Dampfbad, verschiedene Saunas, Hot-Spot-Pool, Cool Pool, beheizter Aussenpool, Erlebnisduschen und verschiedene Ruhebereiche innen wie aussen, Tee-Ecke und zwischendurch leckeres Fingerfood, im Bademantel genossen – langweilig wird es hier nicht. Um für mich noch Treatments zu buchen (ich liebäugelte mit „Rundum schwanger“ – klar, oder? ;), war ich leider zu spät… umso schöner die Überraschung, dass man für uns die „Schokosahne“-Paaranwendung buchte. Wir waren sehr gespannt darauf.
In einem privaten Dampfbad durften wir eine Mischung aus geschmolzener, weisser Schokolade und Kokosöl (duftete wirklich herrlich) auftragen und einwirken lassen. Das war ziemlich lustig. Währenddessen wurde in unserem Zimmer alles für ein Bad vorbereitet – Kerzen, ein kleiner Schokokuchen, Pralinen und Badesalz. Zuerst duschten wir aber und bekamen eine heisse Schokolade serviert, die wir in Ruhe trinken durften. Das Bad in der Wanne nahm ich dann zwar alleine, aber es war herrlich entspannend, ich habe sicher einer halbe Stunde oder länger gesprudelt 😀

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Bild: GAMS Geniesser- und Kuschelhotel

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Aber natürlich wird der Gaumen auch verwöhnt! Im Restaurant „Goldstück“, das in drei Bereiche unterteilt ist, erwartet einen abends ein 7-Gänge-Gourmetmenü nach Wahl, d.h. bei der Vorspeise, den Suppen und dem Dessert kann man immer zwischen zwei bis drei Alternativen wählen. Da ist wirklich für jeden etwas dabei. Käse und Dessert gibt es auch mal vom grossen Buffet. Letzteres hat uns gestern fast umgehauen. Das Dessertbuffet war wirklich enorm, die Entscheidung fiel schwer, aber nach den anderen Gängen hatte leider nicht mehr viel Platz… Dazu muss man aber sagen, dass die Portionen wirklich angemessen sind, schön klein, und die Speisen im Grossen und Ganzen angenehm leicht. Natürlich gibt es auch jeden Abend eine Apéritif, Digestif- und Wein-Empfehlung, welche das Menü abrundet. Wer mag, schliesst den Abend in der gemütlichen Lounge-Bar ab oder leiht sich eine DVD für’s Zimmer. Popcorn darf man sich ebenfalls mitnehmen… für kuschelige Stunden zu zweit 🙂

 

Wir haben den kurzen Aufenthalt auf jeden Fall in vollen Zügen genossen. Es blieben wirklich keine Wünsche offen und besser kann man einen Hochzeitstag eigentlich nicht verbringen! 😉 Gerade wir Eltern, die sonst im hektischen Alltag mit den Kindern kaum einen kompletten Satz zu wechseln bringen und immer gefordert sind, tut solche Zweisamkeit wirklich gut. Einmal ungezwungen und in Ruhe über alles Mögliche reden oder einfach nur alles rundherum gemeinsam geniessen… natürlich haben wir auch die Kinder vermisst und über sie gesprochen, aber auch das hat sein Gutes, so schätzt man nämlich sein grosses, gemeinsames Glück wieder mehr 😉
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Wir bedanken uns ganz herzlich beim Hotel Gams für die tolle Zusammenarbeit und die wunderbare Gastfreundschaft, die uns sicherlich wieder nach Bezau führen wird. Danke auch an die MAROundPARTNER GmbH #mup für die tolle Möglichkeit!

Kennt Ihr das Geniesser- und Kuschelhotel schon? Evtl., weil Ihr selber schon dort wart, oder vom Hörensagen? Oder habt Ihr nun Lust bekommen, auch einmal hinzufahren? 🙂
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SSW 27+1 – Blick in die Zukunft

Und wieder eine Woche rum. Es ist definitiv kalt geworden. Wo blieb der Herbst? Heute morgen hatten wir bereits Frost, ein Blick auf die Berge zeigt schon recht viel Schnee, brr!! Ich habe letztens mal alte Fotos der letzten Jahre aus dieser Zeit durchgeforstet und sah im Oktober und November noch strahlendes Wetter und Kinder, die gebadet haben im Rhein. Heute undenkbar. Mir scheint als wäre der Sommer fast nahtlos in den Winter übergegangen. In den Läden stehen längst Schoko-Nikoläuse, Adventskalender und Spekulatius zum Verkauf. Das weckt zwar einerseits, da das Wetter auch mal passt heuer, Vorfreude auf die Adventszeit, andererseits auch Panik darüber, dass die Schwangerschaft sich langsam dem Ende nähert. Himmel, ging das schnell! Ja, ich weiss, ich jammere hier alle paar Wochen mal darüber, wie schnell die Zeit vergeht. Ist aber auch wahr…

Im Moment werde ich wieder eher gefragt, wie es mir und dem Bauch geht, gut ich bin auch Menschen begegnet, die ich die ganze Schwangerschaft über nicht gesehen habe, es liegt also wohl auch daran. Gerade gestern erreichte mich die Nachricht einer Bekannten, sie erwarte auch das 3. Kind. Von anderen höre ich auch oft, dass sie gerade auch jemand kennen, der… Ich bin also nicht die einzige Schwangere und liege mit dem 3. Kind offenbar fast „im Trend“. Aber das habe ich schon vor Jahren festgestellt 😉
Ich versprach, mal zu schreiben, was mich in Bezug darauf beschäftigt, aber unterdessen habe ich es wieder vergessen… (Hallo, Schwangerschaftsdemenz! :D) ich versuche es trotzdem mal… einerseits bin ich (noch!) sehr entspannt. Ich weiss, dass die Grösseren ihren Alltag haben und dass ich morgens wirklich Zeit habe für das Baby. Ich weiss, dass es irgendwann tagsüber auch schlafen wird und ich so Zeit für die Grösseren haben werde. Ich weiss, dass ich kaum Zeit für all das haben werde, was ich jetzt tue: bloggen, nähen, etc. Trotzdem bin ich zuversichtlich, es relativ einfach zu haben weil ich schon zwei Babys hatte, die viel brauchten und weil ich jetzt zwei schon erstaunlich selbstständige Kinder habe, die mich nicht mehr so viel brauchen. Emotional und sozial, ja, natürlich, aber ansonsten… ich will nicht daran denken, wie es mit zwei Kleinkindern wäre. Ich dachte ja auch mal, es wäre besser, alle Kinder nah aufeinander zu haben, aber da beneide ich ehrlich gesagt keine Mutter, die das hat(te). Nein, es passt schon so.
Andererseits schaue ich auch in die Zukunft und kann mich gut erinnern, wie anstrengend Kleinkinder sind und wie gut Geschwisterkinder das abfangen können. Nur hat unser Nachzügerlein dann oft kein Geschwisterkind an seiner Seite weil die Grossen morgens weg sind und nachmittags teils auch und das wird sicher nicht weniger, weil sie auch öfter mal mit Freunden abmachen werden, mehr Schul- und Kindergartennachmittage dazukommen. Ich war nie gut darin, (kleine) Kinder zu bespassen… in der Nachbarschaft gibt es keine kleinen Gspänli und auch in meinem Bekanntenkreis nicht wirklich… klar, vielleicht finde ich ja jemanden wenn ich zur Rückbildung gehe oder ins Mütter-Café, Babyschwimmen, vielleicht besuche ich sonst irgendeinen Kurs mit dem Baby/Kleinkind, wer weiss… aber irgendwie habe ich das alles „hinter mir“ und keine Lust mehr darauf aber vielleicht brauche ich es ja dann doch noch, never say never 😀 Wie auch immer, ich denke eigentlich optimistisch, dass das schon gehen wird… aber was sicherlich eher nicht der Fall sein wird, ist, dass ich nachmittags einfach mal 3-4 Stunden auf den Spielplatz kann, denn die Grossen wird das abgesehen von Stundenplan und Hobbies/Freundschaften kaum mehr interessieren. Mein Mittelpunkt wird also zumindest nachmittags eher zuhause sein und für mich ist das gut. Ich habe meinem Mann schon gesagt, dass wir dann nächstes oder übernächstes Jahr den Sandkasten, den wir aus unserer Wohnung gezügelt aber hier nie aufgestellt haben, reaktivieren sollten… Ihm graut jetzt schon von der kubikmeterweisen Beschaffung von Sand (es passt nämlich sehr viel Sand in so eine Kiste :D), aber hey, das Kleine soll zuhause auch was zum Spielen haben und sollte sich herausstellen, dass es Sand mag, dann wird die Kiste aufgestellt und gefüllt. Vielleicht mag es das aber ja nicht, dann ist das auch OK 😀
Ansonsten denke ich mal, dass zumindest die Maus sich gerne um ihr kleines Brüderlein oder Schwesterchen kümmern wird. Weil Mädchen so sind, weil sie sich jetzt schon so freut, weil sie hilfsbereit und sehr sozial ist…
So langsam mache ich mir auch Gedanken über die Geburt, bzw. kommt es mir einfach ab und zu in den Sinn und ich bekomme leise Panik… das kann nur eins bedeuten: ich sollte definitiv mehr „üben“, die CDs anhören etc.
So… und da mein Mann und ich am Sonntag unseren Hochzeitstag feiern, verschwinden wir am Freitag für 2 Tage 😉 Das haben wir uns verdient, das haben wir seit der Maus-Schwangerschaft nicht mehr getan. Es wurde also Zeit. Ich werde Euch dann berichten wie’s war 😉

Seele: mal so, mal so. Hier sind immer noch Ferien und ich merke dem Grossen an, dass er etwas unzufrieden ist… ich bin auch empfindlich, da kommt dann was zusammen…
Körper: alles wie immer. Wenn viel los ist, ist der Bauch ständig hart und die letzten beiden Tage habe ich entsprechend auch das Kleine kaum gespürt.
Errungenschaften: Habe mir Stilleinlagen, noch eine Neugeborenen-Stoffi und ein Backup sowie wenig Stoff um mir selber noch die eine oder andere Einlage zu nähen, bestellt. Das erste Paket kam heute schon an (Fotos unten)! 😀 / Götti und Gotta gefunden! 🙂 Fehlt noch ein Name… 😀
Geht gar nicht: zu faul sein um mir morgens einen gesunden, grünen Smoothie zu mixen. Das muss sich ändern! / Die Kälte / Abends zu müde um noch produktiv zu sein 😛
Geht gut: Der Trick meiner Hebamme, beim Niesen auf die Seite zu gucken – hilft tatsächlich! 😀
Must have: offenbar so langsam Schal und Mütze – bäh! /
Das Mama-Papa-Wellness-Weekend 😀

Zum Bild: dieses wunderbare Paket hat mir die liebe Isabelle von topffit.ch zusammengestellt. Kennengelernt habe ich die Mehrfachmama im „Babys ohne Windeln„-Kurs (Ausbildung zum Windelfrei-Coach). Sie betreibt einen eigenen Online-Shop mit vielen, selbstgenähten Produkten wie eben der Flopi aber auch Windelfrei-Kleidung und mehr. Ich wollte eine „Flopi“ (Back-up für Windelfrei-Babys) bestellen (eine habe ich schon für die Beratungen hier) sowie PUL-Stoff um mir selber Stilleinlagen zu nähen und fragte sie, wie ich die Einlagen am besten „schichte“ (also was innen, was auf der Hautseite – PUL kommt nach aussen, drum bedruckt) und dass ich irgendwie nirgends passende Stoffe fand und sie war so lieb, mir verschiedene Stoffresten mitzuschicken damit ich ein wenig ausprobieren kann. Für das Nähprojekt Stilleinlagen bin ich nun also versorgt – vielen, lieben Dank nochmals! ❤ 🙂

Märchenhaft entspannend: Das Märchenhotel „Bellevue“ in Braunwald

Familienfreundliche Hotels in der Schweiz – gibt es das? Bevor ich das Märchenhotel kennen lernen durfte, hätte ich wohl vehement mit dem Kopf geschüttelt. Als Familie in der Schweiz urlauben? Vielleicht auf dem Campingplatz im Tessin oder im Reka-Feriendorf. Aber sonst? Nun, man muss gar nicht so weit fahren, um zu entdecken, welch‘ wunderbares Hotel hier schlummert. Um genau zu sein: nur in den Kanton Glarus, auf direktem Weg Richtung Linthal und von dort mit der Standseilbahn ins autofreie Braunwald, ein kleines Feriendorf, 1256 müM.
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Herzlich empfangen werden wir, nachdem ein Elektromobil uns und das Gepäck an der Bergstation abgeholt und vor’s Hotel gefahren hat – ein altehrwürdiges Gebäude aus dem Jahr 1907. Im Eingangsbereich steht ein kleines offenes Glashaus, in dem Hasen und Meerschweinchen im Stroh wohnen. Die Kinder haben es sofort entdeckt und versuchen, die Tiere zu streicheln. An der Reception werden wir schon freundlich mit einem Willkommensgetränk

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„Zaubertrank“ 🙂

begrüsst, die Koffer werden auf’s Zimmer gebracht und auch wir werden wenig später persönlich mit dem Lift nach oben begleitet. Nicht irgendein Lift, sondern ein „Aquariumlift„. Schon kleben die kleinen Nasen und Hände wieder am Glas, dieses mal um die vielen, bunten Zierfische zu entdecken.
Als nächstes staunen wir Eltern: unsere Familien-Suite ist ein Traum! Sehr geräumig, modern (renoviert), und mit einer atemberaubenden Aussicht vom Wintergarten aus auf die imposante Bergwelt. Auch die Kinder springen gleich fröhlich durch das Zimmer, entdecken ihre Betten und fühlen sich gleich wie zuhause.
Da unsere Anreise etwas spät erfolgte, begeben wir uns gleich wieder einen Stock tiefer, wo Patric Vogel heute um 18 Uhr das tägliche Märchen erzählt. Die Kinder nehmen auf Fellen am Boden erwartungsvoll Platz. Die Türen schliessen, die meisten Eltern warten draussen und dürfen derweil schon mal die Tagesweine degustieren und mehr darüber erfahren – das (Wein-)Märchen für die Erwachsenen, sozusagen.

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Weindegustation

Dann dürfen die Kinder in „ihren“ Speisesaal wechseln, wohin wir sie begleiten. Hier gibt es zwei Gerichte zur Wahl, die ihnen an einem kleinen Buffet geschöpft werden, und ein Dessert. Hier beginnt dann auch das Abendprogramm für die Kinder, das täglich wechselt, und eine Hüpfburg. Dies alles natürlich betreut. Da das Hotel klein ist, dürfen sich die Kinder frei bewegen. Im „Märliland“ darf gespielt werden, es gibt ein kleines Kletter- und Bällebadparadies und eine lange Rutsche in den unteren Stock. Wir sind ganz baff, dass unsere Kinder uns nach ihrem Essen gleich wegschicken. Sie würden hier bleiben. Und das am ersten Abend… also machen wir uns auf zum Dinner für die Grossen, bedienen uns am Vorspeisen-Buffet und lassen uns dann die verschiedenen Gänge (auch hier gibt es jeweils eine Auswahl) servieren. Ab und zu kommt eins der Kinder in den Speisesaal weil es auf’s Klo muss oder sonst was zu berichten hat, ansonsten ist alles sehr entspannt. Ganz ungewohnt! 😀 Aber natürlich prima 😉

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So erwacht man gerne… 🙂

Aber irgendwann ist Feierabend, wir zügeln wieder auf’s Zimmer, die Kinder putzen die Zähne über dem kleinen Becken, die Maus klettert ins Elternbett und der Grosse schläft im eigenen Bett ein. Zwar ist die Nacht etwas unruhig (Grosser hat Husten, Maus erwacht auch oft und ich schlafe sowieso in der ersten Nacht auswärts immer schlecht), aber dafür wachen wir mit einem wunderschönen Bergpanorama auf und können die morgendlichen Nebelschwaden beobachten…
Das Frühstücksbuffet bietet für alle etwas und kaum gegessen, sind die Kinder auch schon wieder verschwunden. Wir machen uns keine Sorgen, sie sind wahlweise bei der Fütterung der Geissen draussen oder der Hasen und

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Meerschweinchen oder machen den Spielbereich unsicher… doch wir wollen noch etwas erleben und nehmen uns den Zwerg-Bartli-Erlebnisweg vor, nicht den ganzen, der wäre zu lang, aber eine Teilstrecke davon. Ein Stück fahren wir mit der Seilbahn nach oben und von dort laufen wir dann eine Runde um die verschiedenen Stationen zu entdecken. Das Rindenhüttli mit den Tierspuren und besonders die Edelsteinspalte finden die Kinder sehr spannend. Das Wegstück, das wir liefen, war wirklich schön. Nicht zu steil und sehr grün 🙂 Das Gebiet bietet zahlreiche, verschiedene Wander- und Erlebniswege, einige davon auch kinderwagentauglich. Im Hotel erhält man Broschüren und Karten und findet sich damit gut zurecht, man kann sich aber auch an der Reception beraten lassen, das Personal hilft sehr gern.
Nach unserer kleinen Wanderung durften die Kinder sich noch ein wenig im Hotelgarten austoben, der genügend Spielmöglichkeiten bietet – vom Trampolin über Schaukeln und Sandkasten bis zum Piratenschiff. Für Grössere hat es eine Kletterwand und etliche Fahrzeuge.

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Noch ein Zwerg… im Bademantel 😉

Danach, ich konnte es kaum erwarten, kam für mich der Wohlfühl-Teil: Bademantel an und ab ins Hallenbad, das schön warm ist und auch eine Verbindung zu einem aussen liegenden, kleinen Infinity-Pool mit Sprudelbereich hat. Dort kann man wunderbar entspannen, die frische Luft geniessen und den Blick auf die Bergwelt. Über dem innen liegenden Becken sind Netze gespannt, welche die Kinder zum Klettern und Hangeln über dem Wasser nutzen können. Zudem gibt es eine separate Wasserrutschbahn, die vom Dach in die Halle führt. Für die ganz Kleinen gibt es ein Erlebnisbecken. Es gibt auch eine Kiste mit Spielsachen für’s Wasser und natürlich ein paar Liegen und Stühle damit die Eltern dem Treiben entspannt zusehen können 😉 Nur die Familiensauna haben wir nicht genutzt.
In unserer Suite steckten wir die Kinder dann noch in die Wanne bevor auch dieser Tag mit Märli, einem feinen Essen und der Kinder-Disco abgerundet wurde. In dieser Nacht schliefen alle besser 😉 Am nächsten Morgen mussten wir leider schon wieder die Koffer packen, dies taten wir aber gemütlich und allein, da die Kinder im Hotel mit der Fütterung der Tiere und Spielen beschäftigt waren und eigentlich auch noch gar nicht heim wollten. Zum Trost gab es als Abschiedsgeschenk eine Märli-CD mit nach Hause, die sie an die schöne Zeit im Märchenhotel erinnern soll… Danach liefen wir gemütlich den kurzen Weg hinunter zur Bergstation und fuhren mit der Standseilbahn wieder ins Tal.

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Aussenpool

Und bevor ich Euch nun mit weiteren Fotos von unserem kurzen, aber erlebnisreichen Aufenthalt „füttere“, hier noch unser Fazit: das Märchenhotel ist eine Reise wert. Wer Wert liegt auf einen besonders kinder- bzw. familienfreundlichen Ort, der ist hier mehr als richtig. Das Hotel ist klein und deshalb umso familiärer. Trotzdem bietet es wirklich alles, was das Herz begehrt: eine liebevolle und kompetente Kinderbetreuung, zahlreiche Spiel- und Unterhaltungsmöglichkeiten drinnen wie draussen und auch wenn das Hotel ganz auf die Kleinen ausgerichtet ist, so fehlt es nicht an Komfort und „Oasen“ für die Eltern. Im obersten Stock gibt es einen kleinen Wellnessbereich, welcher den Grossen vorbehalten ist. Hier kann man auch Massagen buchen. Während des Abendessens sind die meisten Kinder gut beschäftigt, so dass man in Ruhe geniessen kann. Die Suiten und Zimmer sind grosszügig gestaltet und man fühlt sich sofort wohl darin.

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Nochmals kurz im Wintergarten sitzen und geniessen bevor es wieder nach Hause geht…

Die Gastgeber, Nadja und Patric Vogel, sind ausserdem wirklich sehr bemüht und auch stets für ihre Gäste da. Man merkt, dass die beiden, die auch selber Kinder haben, für ihr Hotel leben. Nicht nur wechseln sie sich täglich ab um das Märchen zu erzählen, nein, sie helfen auch beim Frühstück und Abendessen bei der Bewirtung der Gäste mit, sind an der Reception oder im Hotelgarten anzutreffen.
Auch die Umgebung von Braunwald bzw. die Bergwelt bietet viel. Im Winter ein Skigebiet, im Sommer laden die zahlreichen Wege zu Entdeckungstouren ein. Man findet auch immer wieder Stationen mit Spielplätzen, Tieren etc., so dass sich auch die Kinder gut verweilen können.
Wir können also sowohl das Gebiet als auch das Hotel allen empfehlen, die sich einen ruhigen und entspannten Familienurlaub wünschen 🙂 Schaut unbedingt auch auf die umfassende Website des Hotels um noch mehr zu sehen und zu erfahren!

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Wir bedanken uns herzlich bei Patric und Nadja Vogel und ihrem Team, dass wir ihr wunderbares Hotel besuchen und ihre Gastfreundschaft geniessen durften und wünschen ihnen weiterhin viel Erfolg mit ihrem märchenhaften Rifugium in Braunwald! 🙂

Ab morgen wieder Alltag…

Jaja, das Bild passt nicht unbedingt zum Beitrag, die Blätter sind längst weg und das Wetter ist längst grässlich herbstlich-nass-kalt geworden… aber ich hab‘ mich dran gewöhnt an das „pic for attention“, haha 😀
Wir haben das Wochenende ganz gemütlich ausklingen lassen. Mann und ich feierten am FR unseren 6. Hochzeitstag und wir gingen drum fein essen, ins Kokon-Restaurant nach Ruggell. Der Komplex, ich habe es schon erwähnt, sollte so wie er ist eigentlich in einer Grossstadt stehen. Fitness & Spa, Platz für Events, Büros, Kita und eben das Restaurant mit 13 Punkten, das verkümmert ein wenig in der Ruggeller Landindustrie, was schade ist. Auf jeden Fall war das Essen wirklich gut und ich kann Euch auch den Haus-Cocktail mit Mandarinen und Prosecco wärmstens ans Herz legen. Da die Kinder bei Opa übernachteten, schliefen wir ein wenig aus und sind dann nach dem Frühstück direkt wieder los für den Wocheneinkauf und um für uns noch neue Jacken zu besorgen. Danach fuhren wir in den Säntispark, wo wir seit Ewigkeiten nicht mehr nur zu zweit waren bzw. nicht mehr in der Saunalandschaft. Das war doch sehr entspannend… so ein klein wenig ein Trost für den entgangenen Wellnesskurzurlaub, den ich gerne gehabt hätte, den wir aber aus Budgetgründen strichen und „nur“ ins Legoland fuhren. Da die Kinder Heimweh hatten, lag ein Kinobesuch nicht mehr drin und so verköstigten wir uns nur noch kurz bei McDo um dann zuhause die Kids zu empfangen. Grosser war müde und schlich rasch ins Bett, Maus spielte noch ganz zufrieden für sich auf dem Sofa, ganz ungewohnt, sucht sie doch nach längerer Abwesenheit eher meine Nähe…
Heute morgen wollte sie mich dann dafür nicht in mein Sonntagstraining gehen lassen, weshalb ich sie kurzerhand mitnahm. Sie allein stellt da in der Regel kein Problem mehr dar. Sie sass da und schaute zu und wollte erst in den letzten Minuten nicht mehr allein sein. Ging gut. Danach blieben wir zuhause und taten nicht mehr viel. Und morgen muss ich leider wieder den Wecker stellen. Am Freitag noch fand ich es urkomisch, dass es nach 3 Wochen wieder losgehen soll. Als hätten wir ein Jahr lang Schulferien gehabt. Unterdessen habe ich mich schon wieder darauf eingestellt und hoffe, den Weg ins Bett zeitig zu finden… 😛
Wünsche allen noch einen schönen Abend und morgen einen guten Start! 🙂

Produkttest: Philips VisaPure Advanced – Wellness für’s Gesicht

Ich bin jetzt 34 Jahre alt. Und so langsam aber sicher beginne ich sichtlich zu altern. Nämlich im Gesicht. Naja, auch sonst, aber darüber reden wir ein ander‘ mal. Bis ich Kinder hatte, wurde ich meist jünger geschätzt als ich war. Offenbar sah mein Gesicht lange jugendlich aus. Als Teenager nervt einen das, später freut es einen. Und da ich nie eine intensive „Party-hard-Phase“ hatte, nie rauchte oder kampfsoff, blieb mir die jugendliche Visage länger erhalten. Und dann kamen die Kinder. Gut 6 Jahre schlaflose Nächte und strapazierte Nerven hinterliessen auch bei mir Spuren. Dazu viel UV-Strahlen weil man das Grossraumbüro hinter sich lässt um die Tage draussen zu verbringen (woran natürlich rein gar nichts auszusetzen ist). Was das jetzt mit dem vorgestellten Produkt zu tun hat? Eigentlich nicht viel, aber ich finde es passt grad zum Thema. Ich kann sie also nicht mehr verstecken (und nein, ich spachtle mich nicht morgens mit Make-up zu), die Krähenfüsse, die Zornfalte, die Augenringe etc. Mein Mann meinte mal, Fältchen machen eine Frau noch attraktiver. Äh, aha. OK. Wirklich?

Aber nun zum Thema. Nach rund 6 Jahren fast gänzlich vernachlässigter bzw. auf ein absolutes Minimum reduzierte Gesichtspflege, ist es Zeit, sich wieder mehr darum zu kümmern. Zu Bürozeiten betrieb ich die ordentliche Wartung morgens vor dem Schminken und abends nach dem Abschminken. Als Mutter hat man anderes zu tun und reinigt das Gesicht unter der Dusche (und die sieht man nur von innen wenn es nicht mehr anders geht *lol*). Feuchtigkeitsmaske? Peeling? Ampullenkur? Luxus! Kein Wunder auch, muss sich meine Kosmetikerin bei meinem rund 1-2-jährlichen Besuch (immer wenn ich zum Geburtstag einen Gutschein erhalte oder ein schlechtes Gewissen habe) jeweils mit einer „total verhornten Haut“ abkämpfen. Entsprechend tut es weh und entsprechend seltener will ich mir die Prozedur antun, mich porentief reinigen zu lassen. Und einen Anschiss zu kassieren (leichte Übertreibung hier, sie ist ‚ne ganz Liebe eigentlich ;), dass ich das wirklich öfter tun sollte, das Ausreinigen. Aber es klingt so nach Austreibung und das erinnert mich an „Der Exorzist“. Also, ich brauchte dringend einen Anstoss. Und sah den VisaPure von Philips. Und ich wusste, dass es mir damit leichter fallen würde und v.a., dass ich damit bestimmt grössere Reinigungserfolge erzielen würde. Philips liess es mich testen 🙂 Grosse Freude!

Hier seht Ihr das ganze Set des VisaPure Advanced mit dem Gerät (vorne), der Ladestation (rechts), dem "Bänkchen" für die drei Aufsätze (plus Schutzkappe für den Bürstenkopf) und oben der Tasche.

Hier seht Ihr das ganze Set des VisaPure Advanced mit dem Gerät (vorne), der Ladestation (rechts), dem „Bänkchen“ für die drei Aufsätze (plus Schutzkappe für den Bürstenkopf) und oben der Tasche.

Das Gerät ist elegant designt und macht sich wunderbar in unserem Bad. Und es kann sogar mehr als nur das Gesicht reinigen, denn es liegen ihm nämlich noch drei verschiedene Aufsätze bei. Neben der Bürste gibt es einen Massagekopf und den sogenannten „Fresh Eyes“-Aufsatz.

Bild: Philips

Bild: Philips

Die Reinigung ist kinderleicht. Mit Hilfe des Hautzonen-Timers wird das Gesicht in drei Zonen (T-Zone, linke Wange, rechte Wange) aufgeteilt, die jeweils 20 Sekunden lang behandelt werden. Den Wechsel zur nächsten Partie kündigt der VisaPure durch ein kurzes Vibrations-Signal an. Die Reinigung soll 10x effektiver sein als von Hand – genau das richtige für mich! J Und ich muss auch sagen, dass ich, jetzt da ich das Gerät eine Weile ausprobieren durfte, durchaus bestätigen dass dem so ist. Ich habe das Gefühl, die Haut ist besser geworden, ganz klar sehen tue ich es aber am Wattepad, mit dem ich nach der Reinigung immer, getränkt mit der Clinique Clarifying Lotion, über’s Gesicht streiche. Früher war das Pad immer ein wenig grau und das trotz vorhergehender Reinigung. Hier merke ich einen deutlichen Unterschied!
Der Aufsatz für die revitalisierende Massage wurde gemeinsam mit Experten für japanische Gesichtsmassage entwickelt. In Japan gehört diese nämlich zur Kultur und ist täglicher Bestandteil der Gesichtspflege. Die Massage soll die Durchblutung anregen und ein straffendes, strahlendes Aussehen verleihen.
Der „Fresh Eyes“-Aufsatz kommt mir sehr gelegen, v.a. jetzt, da ich schon recht früh aufstehen muss (für meine Verhältnisse 😉 Wenn ich nicht ausgeschlafen bin (also in 99% der Fälle), habe ich morgens das Gefühl, kaum die Augen aufzukriegen. Bisher habe ich mir damit beholfen, meine Daumen mit kaltem Wasser zu befeuchten und dann eine Weile in die Augenhöhlen zu halten. Das hilft. Ein Löffel tut es auch. Aber mit dem VisaPure-Aufsatz geht es noch besser. Die Keramik-Beschichtung ist angenehm kühl und die leichte Vibration soll den Lymphfluss anregen und helfen, Schwellungen zu reduzieren. Und das funktioniert wirklich sehr gut!

Übrigens dauert die Reinigung 1 Minute, die Massage 3 Minuten und die frische Augenpartie ist in 30 Sekunden garantiert – so viel Zeit sollte man auch als Mutter für das tägliche Wellnessprogramm aufwenden können 😉 Der VisaPure hat damit auch den wunderbaren Nebeneffekt, nicht mehr nachdenken zu müssen. Man muss lediglich die Reinigungsmilch o.ä. selber auftragen und wieder abspülen, den Rest erledigt mein schlaues Gerät. Was will die gestresste Mama mehr? Und wer es noch effizienter mag: den VisaPure kann man auch mit unter die Dusche nehmen. Perfekt, oder?

Der VisaPure Advanced wird mittels Akku aufgeladen und hält rund zwei Wochen. Ein praktisches Etui für die staubfreie Aufbewahrung und für auf Reisen liegt bei. Den VisaPure gibt es in verschiedenen Ausführungen. Einfach mal bei Philips vorbeischauen.