Mädchen am Strand von Kreta

Ferien mit Kindern – eine Herausforderung

Nein, wir haben noch (immer) keine Ferien, aber geplant sind sie ja. Dies und der Umstand, dass ein Blog, den ich verfolge, von einer längeren Urlaubsreise mit Kindern im umgebauten Mercedes-Bus handelt und, dass ich von solchen, längeren Reisen (Monate!) mit Klein(st)kindern in entlegenste Gebiete dieser Erde (Indien, Istanbul und dergleichen!) schon öfter gelesen habe, gab mir zu denken.

Zerrissen

Warum eigentlich bin ich als Mama immer so zerrissen? Einerseits bin ich froh, wenn ich meinen Sohn mal bei der Nana lassen kann, andererseits bereue ich es meist augenblicklich, die Zeit nicht mit ihm zu verbringen. Dabei ist eben die Zeit mit ihm und dem Baby anstrengend und im Moment kann ich das Baby halt nicht für länger abgeben.

Kinderschlaf: ein Update zu unserer Situation

Ich habe das Gefühl, gerade ein paar Punkte auf dem Siegerkonto verbuchen zu können. Dass mein Sohn ein miserabler Schläfer war/ist, seit Geburt an eigentlich, wisst Ihr ja. Dass ich mit Schlafprogrammen weder Erfolg noch Geduld hatte, auch. Dennoch habe ich nie aufgehört, daran zu glauben, dass sich alles von selber fügen wird. Und ich behalte recht.

Mädchen spielt mit Pferdestall von Schleich

Neue, alte Wohn- und Lebensformen mit Kindern

Als ständig überforderte Praktisch-Vollzeit-Mutter mache ich mir ständig Gedanken darüber, wie man das Leben mit Kindern für alle optimieren könnte. Schon ein paar Mal habe ich über „zukunftsweisende“ Wohnprojekte gelesen, sogenannte Generationenhäuser, welche Alters- und Familienwohnungen kombinieren oder Projekte, die eher Kommunen oder WGs gleichen, da sie auch Räume vorsehen, die gemeinsam genutzt werden, Küchen und Ess- oder Aufenthaltsräume, die vorsehen, dass die Bewohner sich aktiv einbringen, „Ämtli“ übernehmen und so das Zusammenleben gestalten.

Fehlanzeige, „Ausgang“ und Pläne(?)

Das Kind wollte nicht schlafen, partout nicht. Kein Wunder, schlief es doch ausnahmsweise am Morgen bis kurz vor 8 Uhr. Ausnahmsweise schlief das andere Kind nur bis 7 Uhr, sonst auch bis 8 Uhr. Es ist zum Haare raufen. Jetzt schläft wenigstens das Baby – im Tragetuch. Vielleicht sortiere ich jetzt also doch noch kurz die Post oder bereite Abendessen vor.