B(r)eikost – zu Tisch, Baby!

Brei oder nicht Brei? Das war hier immer so die Frage. Dabei muss die Antwort gar nicht unbedingt eindeutig sein, denn schliesslich ist nicht nur das eine oder andere möglich oder richtig(er).
Aber dazu muss ich etwas ausholen… beim ersten Kind verfuhren wir noch recht streng nach „Beikostfahrplan“. Wir wussten es ja nicht besser und diese Pläne flattern einem ja mit jedem Brei-Müsterli ins Haus… auch „Experten“ wie die Mütterberatung und das Internet gaben vor, wie das so läuft mit der Beikosteinführung. Da Gläschen für uns nicht wirklich ein Thema waren, gaben wir uns noch viel Mühe und standen stundenlang in der Küche, damit unser Sohn frischen, leckeren Brei bekam. Sogar Pastinake haben wir dafür mal gekauft, obwohl wir es selber echt grässlich fanden und es hier auch überhaupt nicht verbreitet ist 😀

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Nun ja, der Sohn ass, wenn überhaupt, Mini-Portionen und so froren wir die liebevoll, teils nach Rezept zubereiteten Breimischungen, einfach in Eiswürfelbehälter ein, denn so 2-3 Würfelchen waren das Maximum, was er verspies. Viel wanderte ungegessen im Abfluss. Bevor er dann endlich auch festere Nahrung zu sich nahm, liess er sich lediglich noch Apfelmus füttern.

Bei Kind 2 hatten wir die Nase noch voll von der Brei-Kocherei. Es gab selten mal ein Musterglas, ansonsten verfuhr ich, derweil besser informiert, nach „Baby Led Weaning“ (BLW) und gab der Maus Fingerfood währenddessen ich noch häufig stillte. Auch noch als sie längst gut am Tisch ass.
War die Maus in der Kita oder bei der Nana, ass sie anstandslos den ihr dort angebotenen Brei. Das war OK, hauptsache ich musste ihn nicht zubereiten.

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Kind Nr. 3, war eh klar, sollte ebenfalls in den Genuss der BLW-„Methode“ kommen. Das Mäuschen war auch das erste Kind, das schon relativ früh auf dem Schoss zielgerichtet nach meinem Essen griff. Mit 6 Monaten war sie mehr als bereit und erhielt so immer wieder Gurken, Tomaten, Melone, Brot etc. Vieles wanderte unter den Tisch, weniges auch in den Magen.
Die Sache hat nur einen Haken: das Mäuschen ist ein ausgeprägter Würger. Während die Maus und der Grosse kaum Probleme mit der festen Nahrung hatten und alles prima kauten oder Unkaubares ausspuckten, ist das Mäuschen noch recht hilflos und sorgt immer wieder für helle Panik am Tisch. Ja, ich weiss, es sieht vermutlich weit schlimmer aus, als es ist, denn Babys haben diesen Würgreflex noch weit vorne im Mund. Aber ich bin eine ängstliche Gluckenmutti, der Grosse ist noch schlimmer und mein Mann hat ein dünnes Nervenkostüm.

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Darum und weil wir auch nicht immer BLW-tauglich kochen, haben wir die Probierkiste vom Schweizer Start-up Yamo dankend angenommen. Die frischen Breie sind gerade recht, um zwischendurch trotzdem für ein glückliches Baby am Tisch zu sorgen. Denn sobald sie merkt, dass wir essen, will sie auch. Und was soll ich sagen, sie ass schon beim ersten Versuch mehr vom Brei als der Grosse damals an drei Tagen zusammen 😀 Es schien ihr offenbar zu schmecken und sie akzeptierte das Gefüttertwerden gut, auch wenn sie zwischendurch ständig nach dem Löffel griff, den ich ihr dann auch überliess, die Kleckerei in Kauf nehmend.

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Fazit: jedes Kind ist anders und es ist doch ganz gut, wenn man darauf eingehen kann. Jemand sagte mal: „food under one is just for fun“. Milch sollte im 1. Lebensjahr die Hauptrolle spielen. Deshalb gilt für mich eh, das Mäuschen weiterhin nach Bedarf zu stillen und ihr an unseren Mahlzeiten dennoch etwas anzubieten: mal Brei, mal Fingerfood, mal beides. Für mich schliesst das eine das andere nicht aus.

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Dank Yamo hat man übrigens den perfekten Kompromiss, wenn man nicht selber kochen mag, aber auch nicht auf die industriell gefertigten Gläschen zurückgreifen will, die ewig halten (kann das noch frisch sein?).
Yamo fragte schon bevor es richtig los ging bei Schweizer Bloggerinnen und Mamas um Rat, es gab eine Facebook-Gruppe und auch Treffen (da konnte ich leider nicht dabei sein) – sehr sympathisch, oder? Besonders witzig sind die Namen der Breie und gewisse Kombinationen sind ebenfalls toll weil sie über das bekannte Apfel-Birne etc. hinausgehen. Das Mäuschen bekam heute z.B. Linsen-Birne-Randen (ich mag Randen ja gar nicht, nur die Farbe. Ihr schmeckte es und sogar der Maus, die auch probieren wollte!).
Mit der Yamo-Box kann man sich die frischen Breie übrigens sehr bequem ins Haus liefern lassen.

Ein Tipp noch: Die Breie von Yamo enthalten pures Frucht- oder Gemüsepüree. Damit die Vitamine optimal aufgenommen werden können, gebe ich vor dem Füttern noch ein paar Tropfen Öl dazu.

Vielen Dank an Yamo für die Testprodukte! 🙂

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Flauschige Freunde (mit Gewinnspiel)

Wer ein Baby bekommt, erhält sehr wahrscheinlich auch irgendwann etwas Schönes von Fehn. Der deutsche Hersteller produziert bereits seit 1949(!) Qualitätsspielzeug für Babys sowie Accessoires wie Badetücher, Waschlappen, Kuscheldecken, Kirschkernkissen, Lätzchen und vieles mehr. Allen gemeinsam ist, dass die Sachen wunderbar kuschelig und weich sind.
Im Laufe der Zeit haben wir für unsere Grossen schon ein paar Sachen von Fehn erhalten – vom Fühlbuch bis zur Spieluhr. Die liebevoll gestalteten Produkte sind ein Garant für tolle Baby-Geschenke. Sie sind nicht nur qualitativ hochwertig und eingehend geprüft sondern fördern auch die motorischen Fähigkeiten sowie das Seh-, Hör- und Tastvermögen des Babys.

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Nun war auch das Mäuschen dran, beschenkt zu werden und so haben wir uns aus den aktuellen Kollektionen etwas für sie ausgesucht.
Fehn entwickelt nämlich jeweils thematische Kollektionen und so kann man gleich ein paar zueinander passende Sachen aus dem grossen Sortiment wählen. Auch sind die Themen meistens geschlechtsneutral, so dass man damit sowohl Mädchen als auch Jungs eine Freude machen kann. Und eins voweg: meine Grossen haben sich auf die Sachen gestürzt noch bevor ich sie dem Mäuschen zeigen konnte. Der Ameisenbär wurde gleich vom Grossen beschlagnahmt, die Nackenstütze von der Maus. Sie packte sie bei unsere nächsten Fahrt gleich mit ins Auto und stellte sich schlafend 😀 Wie man sieht, bereiten die Baby-Spielsachen durchaus auch älteren Kindern noch viel Freude 😉

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Themenbezogene Kollektionen

Aktuell sind die Kollektionen „Australia“, „Little Castle“ und „Funky Friends“. Von „Australia“ habe ich mir „Babys erster Spiegel“ ausgewählt, sowie den „Activity Ameisenbär“, den man überall mit nur einem Griff rasch befestigen und wieder entfernen kann, z.B. beim Laufgitter, am Bettchen etc. Der Spiegel ist schön gross, so dass das Baby sich gut darin bewundern kann. Zwar erkennen die Mäuse ihr eigenes Spiegelbild noch eine ganze Weile nicht, aber spannend ist es trotzdem. Auch den Spiegel kann man aufhängen.
Die Nackenstütze „Fledermaus“ aus der Kollektion „Little Castle“ fand ich praktisch für längere Autofahrten. Das Mäuschen schläft nämlich rasch ein beim Fahren und so kann ihr Kopf nicht ungünstig auf eine Seite fallen, oder später nach vorne.
Die Krabbelrolle „Löwe“ enthält einen aufblasbaren Zylinder und kann so auch prima platzsparend in den Urlaub mitgenommen werden. Ich denke, dass die Rolle besonders dann spannend wird, wenn das Mäuschen tatsächlich krabbeln kann.

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Na, wie findet Ihr die Sachen, die wir ausgewählt haben? Gefällt Euch die Marke „Fehn“, besitzt Ihr vielleicht selber auch schon ein paar Spielsachen oder Accessoires davon? Falls nicht, oder auch falls Ihr schon Fans seid, könnt Ihr bei meinem Gewinnspiel Euer Glück versuchen:)

Verlosung

Zu gewinnen gibt es eine „Krabbelrolle Löwe“ aus der Kollektion „Funky Friends“

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Teilnahmebedingungen

  1. Kommentiert hier, wem ihr mit dem Gewinn eine Freude bereiten möchtet.
  2. Schenkt Fehn und Mama mal 3 auf Facebook Euer Like (falls Ihr ein Profil dort habt)
  3. Zusatzlose gibt es, wenn Ihr den entsprechenden Facebook-Beitrag ebenfalls liket, kommentiert und (das wäre natürlich toll) teilt und Eure Freunde markiert. Dasselbe gilt für Instagram 😉 Auch hier könnt Ihr mir (@lorelai1681) und @babyfehn folgen und den entsprechenden Beitrag bei mir liken & Eure Freunde markieren sobald er online ist.

Der Gewinner wird in ca. einer Woche ausgelost und persönlich kontaktiert. Viel Glück! 🙂

Fehn & Mama mal 3

 

Mitt(e)Woch(e)-Beitrag: läuft

Zwischen all den laufenden und anstehenden Wettbewerben möchte ich mich auch mal noch persönlich hier melden. Dank der Sportwoche geniessen wir eine total gechillte letzte Ferienwoche (schrieb’s und es kam anders?? :D) Nein… ich kann mich nicht beklagen. Zwar gab es am Sonntag Abend, nachdem wir die Kinder wieder aus dem Tessin zurück hatten, ein ziemliches Drama weil sich beide urplötzlich nicht mehr daran erinnern konnten, dass ich sie für die Sportwoche angemeldet hatte und natürlich wollten beide ums V…en nicht mehr hin gehen. Es gab Tränen und Geschrei, alle lagen sich in den Haaren. Ein normaler Familienkrach, wie es ihn bei uns öfter mal gibt… *räusper*
Es war schier unmöglich, die Kinder mit sachlichen Argumenten davon zu überzeugen, dass die Sportwoche ganz toll ist und wir doch einfach mal unbedarft gemeinsam hingehen und, dass Mama schon bezahlt hat (grrrrr!!!).
Die Nacht war aufgrund des späten Konflikts unruhig und am Morgen schmiss der Grosse mir wütend ein Puzzle vor die Füsse, aber es half nichts, wir fuhren hin und wie erwartet, kam alles bestens, sprich, beide blieben und waren dann beim Abholen auch sehr zufrieden. Überhaupt konnte ich nicht nur täglich um 11.30 Uhr zwei zufriedene Kinder abholen, nein, sie hatten auch noch ziemlichen Appetit und dehnten die Zufriedenheit über den gesamten Tag aus. Am Montag Nachmittag wurde alles mögliche angeschleppt, um dem Mäuschen ein „Krabbelparadies“ zu schaffen und gestern wie heute wird friedlich mit einem Nachbarskind draussen gespielt.
Nur der erste(!) Wackelzahn macht dem Grossen derzeit zu schaffen, ich erinnere mich an meine Kindheit (Türklinke-Schnur-Zahn, wer kennt’s?).


Das Mäuschen übt sich derweil in der Fortbewegung und dehnt entsprechend ihre Zufriedenheit am Boden etwas aus. Besonders dann, wenn die Grossen auch bei ihr sind, daneben spielen und sie animieren. Sie zieht sich bereits einarmig so halb-seitlich vorwärts, erst langsam, aber wenn sie etwas Spannendes erreichen will, zieht sie das Tempo auch schon etwas an. Die Krabbeldecke dürfte damit demnächst ausgedient haben.


Ganz toll findet sie natürlich auch die Teilnahme an den Mahlzeiten. Weil sie im Newborn-Aufsatz nicht mehr zufrieden war und immer auf den Schoss wollte, haben wir ihren Tripp Trapp umgebaut. Sie ist jeweils total aufgeregt, wenn wir sie in den Stuhl setzen und ganz wild auf das Essen. Fällt ihr mal was herunter, äussert sie lauthals Protest. Jaja, noch finden wir das ganz süss und witzig 😀


Ach je, nur noch wenige Tage und die Sommerferien sind hier offiziell beendet. Es stimmt mich ganz wehmütig. Die Grossen freuen sich natürlich auf Schule und Kindergarten, wo sie ihre Gspänli wieder sehen werden. Für die Maus beginnt das letzte Kindergartenjahr. Die erste Woche wird sicher noch locker. Der Mann hat feiertagsbedingt Mo-Di frei und wir werden sicherlich zum Fürstenfest nach Vaduz fahren. Die Sportkurse starten genau so nächste Woche wie die Kita-Eingewöhnung. Ihr könnt Euch vielleicht vorstellen, wie mir deshalb zumute ist. Hätte ich nicht doch noch länger warten sollen? Wird es gut klappen? Einerseits bin ich viel gelassener weil ich die Erfahrungswerte von den Grossen habe, andererseits ist es doch bei jedem Kind gleich schwer, loszulassen. Auch wenn ich zwei freie Vormittage gut gebrauchen kann um in Ruhe zu arbeiten etc. und es ja wirklich das Minimum ist, kann ich nicht aus meiner Glucken-Haut heraus und geniesse unsere Jüngste ja wirklich sehr. Ach, drückt‘ mir bitte einfach die Daumen. Und sollte es wirklich nicht klappen, kann ich jederzeit die Reissleine ziehen, soviel steht mal fest 🙂 Ich erinnere mich eben an so manches Drama mit den Grossen, wobei die dann wahrscheinlich tatsächlich schon älter waren. Aber ich hatte auch stets das Glück, total einfühlsame Betreuerinnen zu haben, die mir auch zugestanden, mich so lange mit in den Raum zu setzen, bis ich problemlos gehen konnte. Das ist nicht selbstverständlich, aber sooo viel wert. Und ich bin auch froh, dass ich keine Festanstellung habe und Punkt XY irgendwo im Büro sein muss. Sonst hätte ich es mir auch nicht leisten können, einfach noch 20min im Kita-Raum zu sitzen oder 10min nach dem Weggehen anzurufen, ob alles gut ist oder einfach hinzukommen wenn sich das Kind nicht beruhigt hätte… grosse Dankbarkeit!


So. Der langen Rede kurzer Sinn werden wir diese Woche also hoffentlich so harmonisch zu Ende bringen, wie wir sie begonnen haben. Am Sonntag ist die Maus noch auf ein „Zuckertütenfest“ eingeladen und je nach Wetter sind wir sicher draussen unterwegs.
Ach ja, warum wehmütig. Weil die Zeit halt eben so rast. Das Ende der Sommerferien deutet auch immer den Start des Herbsts an und den mag ich zwar, aber nach dem Herbst kommt die Kälte, der Winter, das mag ich nicht, und die Jahre ziehen ins Feld, eins ums andere, die Maus wird heuer 6, das Mäuschen bald darauf schon 1(!), der Grosse 8 (ACHT! :-O). Geht es Euch denn auch so??
Übrigens: ich hätte problemlos noch ’ne Woche Sommerferien erduldet (läuft ja wunderbar gerade), anstatt dann drei(!) Wochen Herbstferien, in denen der Mann natürlich nicht schon wieder frei nehmen kann. Dass wir heuer (aus gutem Grund natürlich) nicht ans Meer sind, macht mir auch zu schaffen. Einmal im Jahr muss ich einfach eine Woche ans Meer. Das Meer sehen, am Strand sitzen. Auch wenn ich schlussendlich lieber im Hotel-Pool bade, im Sand sitzen erdet so schön. Nächstes Jahr vielleicht…

Für Euch entdeckt: Leni & Paul

Johanna ist Mama von zwei Kindern (2 Jahre und 10 Monate) und wohnt in der Nähe von Luzern. Seit ein paar Monaten betreibt sie den Onlineshop „Leni & Paul“ für Bio und Fairtrade Babymode und Kuscheltiere.

Sie erzählt: „Der Wunsch nach hochwertiger und gesunder Kleidung für meine Kinder war der Ursprung von Leni & Paul. Hautverträgliche und schadstofffreie Kleidung, die auch meine Kinder gerne tragen, möchte ich allen Mamis und Babys ans Herz legen.“

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Und so spezialisierte sie sich mit ihrem Shop auf natürliche Kleidung, mit zum Teil wechselndem Sortiment, „perfekt für alle, die wegen Giftstoffen besorgt sind oder Babys mit sensibler Haut haben.“ Die Produkte sind nicht nur schön, sondern auch hochwertig. Das Sortiment umfasst Kleidung für Babys und Kleinkinder von 0 bis 24 Monaten sowie Kuscheltiere – aus ausgewählten Marken aus nachhaltigem und fairen Handel sowie Produktion. Auch Geschenksets sind erhältlich.
Zudem gibt es den Bereich „Maternity Services“ für werdende und frischgebackene Eltern, die unsicher sind, viele Fragen haben oder Unterstützung bei der Baby- und Kinderzimmerausstattung brauchen.

Auch einen kleinen Blog betreibt Johanna auf „Leni & Paul“, es lohnt sich also, reinzuschauen 🙂

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Die Kleider, die ich für’s Mäuschen testen durfte, sind vom Label „Mama Ocllo“ und wurden in Peru hergestellt. Der Stoff fühlt sich wirklich sehr weich an, ist schön dünn und behält seine Form auch nach dem Waschen. Das Mäuschen fühlte sich damit auf jeden Fall wohl 😉 Die Pima-Baumwolle hat Bio-Qualität und ist anti-allergen. Auch der süsse Wal, den ich aussuchen durfte, stammt von Mama Ocllo. Er wurde von Hand gemacht und ist wiederstandsfähig, schadstoffrei und hautfreundlich. Schaut mal rein, es hat noch andere, tolle Kuscheltiere 🙂

Vielen Dank an „Leni & Paul“ für die Testmöglichkeit! 🙂

Ausflug zum „Riesenwald“

Am Mittwoch haben wir einen ganz besonderen Ausflug eingeplant. Und zwar wurden wir eingeladen, den „Riesenwald“ in Elm/Glarus zu erkunden. Der Ort dürfte zumindest den Schweizer Lesern ein Begriff sein, stammt doch das leckere „Elmer Citro“ von hier. Zudem gehört die „Tektonikarena Sardona“ zum Weltkulturerbe – mehr darüber erfährt man auch im Riesenwald.

Elm Riesenwald

Ausgestattet mir Karte, Notizbuch, Stickern und Bergbahnkarten kann das Abenteuer beginnen.

Zwar haben wir rund 1 Stunde für die Anfahrt benötigt, diese hat sich aber sehr gelohnt. Der „Riesenwald“ ist ein toller, rund 1,5h langer, gepflegter und kurzweiliger Erlebnisweg mit zahlreichen, attraktiven Stationen und Grillstellen, der Gross und Klein gleichermassen begeistert. Wir waren wirklich schwer beeindruckt. Wir kennen mittlerweile einige solcher Wege und ich muss sagen, dass dies mit Abstand einer der schönsten ist, den wir bis jetzt gesehen haben. Deshalb an dieser Stelle schon mal ein erster Tipp: fahrt frühzeitig los damit ihr genügend Zeit habt um auch mal an der einen oder anderen Station etwas länger zu verweilen. Wir empfehlen auch, den Rucksack mit Grillgut etc. zu bestücken und an einer der vier Grillstellen eine Mittagsrast einzulegen. Holz ist überall verfügbar und muss nicht mitgenommen werden. Nur das Wasser ging uns nach der Mittagspause aus, also nehmt genügend mit.

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Talstation in Elm…

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Wer kann das Martinsloch erkennen?

Die Geschichte von Martin
Aber mal schön von vorne: Mit der Gondelbahn fährt man von Elm zur Bergstation Ämpächli, wo der Erlebnisweg startet. Schnell ist man bei der ersten Station angelangt und rasch gelangt man zur nächsten usw. Schon jetzt kann ich also sagen, dass Langeweile garantiert nicht aufkommt, da man wirklich nie lange laufen muss um schon die nächste Station zu erkennen. Für die Kinder ist das sehr motivierend 🙂 Der Grossteil des Weges führt zudem relativ eben durch schattige Waldabschnitte. Es gibt nur ein paar wenige Steigungen. Viel Spass mit unseren Fotos! 🙂

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Auf dem ganzen Weg gibt es sehr viel zu entdecken, denn dieser erzählt die Geschichte von Martin (angelehnt an die Sagen rund um das „Martinsloch„), der jeden Sommer seine Grossmutter in den Bergen besucht und sich von ihr Geschichten von den Riesen erzählen lässt und vieles erlebt. Die ganze Geschichte ist sogar als Buch erhältlich, ein kleiner Ausschnitt davon wurde auf die Karte gedruckt, mit deren Hilfe wir den Riesenwald nun erkunden. Jede Station erzählt einen Teil der Geschichte auf einer Tafel. Die meisten Bauten auf den Stationen sind aus Holz und laden zum Spielen und Entdecken ein – die Riesentafel, das Stein-Xylophon, ein verkehrtes Haus, die Riesen-Küche und -hängematte, der Ohrenbaum und vieles mehr. Im Kräutergarten kann man Sauerampfer kauen, im Gästebuch einen Gruss hinterlassen und der Riesenwasserspass ist wohl selbsterklärend 😉

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Gut ausgestattete Rastplätze
An der 7. Station, die ungefähr in der Mitte des Weges liegt, haben wir uns für unsere Mittagspause nieder gelassen. Ich habe im Schatten auf Hackschnitzeln eine Decke für das Mäuschen ausgebreitet und dort haben wir dann auch gegessen. Es gab zwar drei bequeme Holzbänke und -tische, aber die waren alle an der Sonne und die war an diesem Tag doch ziemlich stark. Wir waren auch nicht die einzigen, es waren mehrere Gruppen unterwegs auf dem Weg.

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Nach unserer ausgedehnten Pause und leckerem Mittagessen sind wir dann weiter gelaufen und kamen dann schon bald oberhalb des Ämpächli-Restaurants aus dem Wald und ans Ziel. Wir bestellten noch ein Eis und eine Flasche Wasser, liessen uns auf der Terrasse nieder und die Kinder tobten sich noch etwas auf den Riesen-Trampolinen aus, zu denen man von der Terrasse aus hinunter sehen kann. Hier gibt es auch einen Sandkasten, Tretautos sowie weitere Spielgelegenheiten und man kann im Restaurant ein Sieb ausleihen um in „Elmar’s Goldmine“ Gold-Nuggets zu sieben. Die grösseren Kinder können sich an der Bergstation einen Mountaincart oder ein Trottinett ausleihen und die Strecke zur Talstation damit herunterfahren – sicher ein toller Spass!

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Für uns wurde es dann auch langsam Zeit für die Talfahrt. An der Bergstation wurden wir sehr freundlich verabschiedet, die Kinder bekamen sogar noch ein Schokolädchen mit auf die Heimreise. Und so sind wir dann gestärkt und zufrieden (und mit schlafenden Kindern) wieder von unserem Abenteuer nach Hause gefahren 😉

Facts & Figures
Strecke
: 2,5 km
Höhe: 1490 müM
Höhendifferenz: ca. 60m
Stationen: 17
Kinderwagentauglich: ja

Na, wäre der Riesenwald auch etwas für Euch? Ich freue mich, wenn Ihr ihn auch mal besucht und uns darüber berichtet 🙂 Wir werden den Weg sicherlich wieder einmal besuchen.

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Dieser Beitrag entstand in angenehmer Zusammenarbeit mit der Elm Ferienregion.

Alpenrose Lermoos – ein Paradies für Kinder (und Eltern)

Zum ersten Mal (von aussen) gesehen haben wir die Alpenrose vor fast 7 Jahren. Damals war unser Grosser gerade im Alter des Mäuschens und wir buchten unseren ersten Urlaub in einem kleinen Babyhotel in Lermoos. Wir sind dort vor allem ganz viel durchs Moor spaziert. Die Alpenrose fiel natürlich gleich auf und vielleicht haben wir uns damals schon überlegt, mal dort Urlaub zu machen wenn „die Kinder“ grösser sind. Wenige Jahre später war eine meiner Kolleginnen dort und berichtete sehr positiv.

Und dieses Jahr kam dann der Moment, an dem wir, mit kleinem Baby, nicht zu weit weg wollten und die Chance erhielten, die Alpenrose für zwei Tage zu testen. Wir buchten gleich eine Woche weil dies unser Sommerurlaub werden sollte.

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Kurz: die Zeit ging sehr schnell um und alle waren etwas betrübt, als es wieder nach Hause gehen sollte. Wir haben für einmal wirklich nicht viel gemacht und ich denke das tat uns allen gut. Ich habe sogar ein ganzes Ebook gelesen 😉

Die Kinder konnten wir zu einem Spaziergang durchs Dorf mit Halt an der Eisdiele, einer kleinen Erlebnis-Wanderung (Moosle’s Forscherpfad) und einem Ausflug zur Burg Ehrenfels mit der Rekord-Hängebrücke motivieren. Eine kleine Wanderung und einen Ausflug nach Garmisch-Partenkirchen, das wir schon 2010 besuchten, unternahmen wir ohne die Grossen, die lieber im betreuten Club im Hotel spielen wollten. Am letzten Tag regnete es, sonst hätten wir mit den Kindern noch einen Wasserwanderweg besucht, aber so blieben wir eben im Hotel, kuschelten gemütlich im Zimmer, machten ein paar Fotos, lasen und die Kinder amüsierten sich prächtig weil genau an dem Tag eine grosse „Roadshow“ im Kinderclub gastierte – mit Neuheiten von Brio, Supersand und einer Menge toller Spiele, die man ausprobieren durfte.

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Das Mäuschen war unser pflegeleichtestes Kind im Urlaub. Wir wurden sogar von einer Vierfachmami angesprochen, wie ruhig die Kleine doch sei… 🙂 Ich schätze mal ihr gefiel die Abwechslung und dass wir viel mehr Zeit für sie hatten. Sie schlief oft in Tuch oder Trage, im Auto oder auch im Bett fand sie neben mir immer gut in den Schlaf, viel besser als zuhause! Während die Kinder in ihren Stockbetten schliefen, schlief das Mäuschen bei uns im Bett. Im Hotelrestaurant gab es dankenswerterweise ein Newborn-Set am Tisch, das war schon mal sehr genial, denn das kennt sie von zuhause und wir konnten so wirklich sehr in Ruhe essen. Wir haben ihr aber auch ganz oft etwas zum Anknabbern in die Hände gegeben und wenn sie zu müde wurde, waren wir meist eh schon fast fertig und ich habe sie getragen oder wir nahmen sie auf den Schoss.

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Gebadet haben wir täglich – für das Mäuschen war es das erste Mal in einem Pool und das dann gleich jeden Tag, aber ich glaube es gefiel ihr ganz gut 😉 Für die Grossen war es natürlich auch toll!
Das Wetter war ganz witzig. Am Morgen meist sonnig, so dass wir uns auf den Ausflügen partielle Sonnenbrände holten, und am späteren Nachmittag begann es jeweils zu regnen, so dass wir uns im warmen Aussenpool den kalten Regen auf den Kopf prasseln lassen konnten – coole Sache! Und abends konnten wir prima bei geöffneter Balkontür schlafen, es kühlte wunderbar ab.

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Und so hatten wir eigentlich einen ziemlich gleichbleibenden Rhythmus mit Frühstück – Spielzeit – Mittagessen – Ausflug – Zvieri – Baden – Abendessen – Bettzeit… Ja, wie man sieht, haben wir vor allem oft und viel gegessen und wie nach jedem Urlaub denke ich, dass ich zuhause sofort mit einer Diät anfange *lach*. Man wird aber auch richtig verwöhnt in so einem Hotel und ich finde, das darf man sich dann ja auch mal gönnen 😉 Immerhin kamen wir ja mit Baby gar nicht wirklich dazu, den Spa zu nutzen und die Sportangebote habe ich leider auch immer verpasst.

Und jetzt stelle ich Euch gerne das Hotel im Detail vor, für alle, die es sich auch als Urlaubsziel vorstellen können 😉 Eins vorweg: man bucht hier wirklich einen Urlaub im Rundum-sorglos-Paket – perfekt also für Familien, die einfach mal an nichts denken müssen und entspannen möchten.

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Zimmer
Wir hatten eine Familiensuite im alten Tiroler Stil. Ich bevorzuge ja eher moderne Zimmer, aber es war ganz gemütlich, wir hatten prima Platz und es fehlte uns an nichts. Gemeinhin ist das Hotel so gut ausgestattet und man kann sich Zubehör wie Nachtlicht, Babyphon etc. ausleihen, so dass eigentlich fast nur Klamotten einpacken muss 😉 Naja, fast… Im Zimmer gab es sogar eine Nespresso-Maschine, zwei Fernseher und natürlich Bademäntel und -schlarpen für alle. Auch Windeleimer, Wickelplatz, Feuchttücher und Duschgel/Shampoo für Kinder und Erwachsene. Da der Nassbereich recht rutschig ist, empfehle ich dafür aber, allen Crocs/Flip Flops einzupacken. Die Zimmerreinigung war tadellos und wurde immer gleich und ganz unbemerkt erledigt, sobald wir das Zimmer für’s Mittagessen verliessen.

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Hotel-Austattung 
Bietet alles, was das Herz begehrt: Restaurant, Innen- und Aussenpool, Piraten-Badewelt, Indoor-Wasser-Rutsche, Spielplatz, grosser Sandkasten, Hüpfburg etc. draussen, Baby- und Miniclub für die Kinderbetreuung, Billard, Flipperkasten etc., Playstation-Zimmer und Teenie-Club für die Grossen, Theater und Turnhalle, Indoor-Golf und -Gokart, grosser Spa-Bereich mit Sauna, Dampfbad & Co. sowie vielseitigem Angebot, Fitness- und Aerobicraum, ebenfalls mit täglichen, geleiteten Sportangeboten, Business-Zimmer, 24h-Tee-/Kaffee-/Getränke-Ecke mit Säuglingsmilch, Mikrowelle und Gläschen-Kost, Hotel-Shop, Wasch- und Bügelraum, Restaurant & Terrasse. Da klickt Ihr Euch aber am besten mal auf die Website um alles zu sehen 😉

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Kulinarik
Reichhaltiges Frühstücksbuffet, immer mit frischen Beeren (yummy), frisch auf Wunsch zubereiteten Omeletts, Rührei etc. und vielem mehr.
Am Mittag gab es ein kleineres Buffet mit Suppe, Salaten und 1-2 Gerichten für Erwachsene sowie für Kinder Gemüse, Pasta und Pommes (gab es immer) und Dessert/Eis am Stiel. Nicht die grösste Auswahl, aber etwas fand sich immer. Im Zweifelsfall nahmen die Kinder Pommes und ein Eis (sind ja Ferien 😉
Am Abend gab es jeweils ein wählbares Vier-Gänge-Menu, das man sich jeweils am Morgen aus einer Auswahl an verschiedenen Gerichten zusammenstellen konnte. Ergänzen zu einem Sechs-Gänger konnte man es jeweils mit Salat und Käse vom Buffet. Die Hauptspeise ist übrigens ziemlich üppig, so dass wir meistens auf Suppe oder Vorspeise verzichtet haben. Es wäre einfach zu viel gewesen. Auch das Kinderbuffet bot abends etwas mehr Auswahl, so gab es meist noch Pizza oder Hot-Dogs, Hühnchen-Sticks o.ä. An drei Abenden gab es ein Vorspeisen- bzw. Dessert-/Eisbuffet Geschmeckt hat alles prima! Grosses Kompliment aber auch an das Personal: wir wurden immer sehr freundlich bedient und unsere Gänge wurden Ruckzuck serviert weil wir mit dem Mäuschen nicht ewig am Tisch sitzen konnten. Wir mussten nie warten! Mit kleinen, (müden) Kindern ist das wirklich Gold wert!
Das Zvieri-Buffet versorgte den kleinen Hunger zwischendurch mit zwei Sorten Kuchen, Fruchtmilch, Obst, Brot, kleinem Gebäck, Wurst, Käse, Eis am Stiel etc. sowie Getränken (alles Selbstbedienung). Hier konnte man sich gemütlich drinnen niederlassen auf Sofas/an Tischen oder sich auf die Terrasse setzen, wo die Kinder spielen konnten.

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Kinderbetreuung
Leider war die Kinderbetreuung im unteren Stock, wo es kaum Tageslicht gab, aber das störte wohl höchstens mich. Die Kinder fühlten sich wohl und es gab hier alles, was sie brauchten, v.a. auch andere Kinder 😉 Es gab einen grossen Kletter-/Rutschbereich mit Bällebad etc., wo sie sich austoben konnten, diverse Spiele, Briobahn, Legos, Puppen und Bastelsachen und natürlich verschiedene Aktivitäten je nach Alter, sowohl im Club als auch in Form von Ausflügen, für die man die Kinder anmelden konnte oder die sie spontan besuchen konnten. Die Betreuer waren auf jeden Fall freundlich und hilfsbereit, es waren aber auch viele… den Baby-Club haben wir nicht genutzt, er war aber separat, hell und freundlich und sicherlich wurden die Babys liebevoll betreut.

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Lermoos und Umgebung
Lermoos ist ein kleines Örtchen mit einem weitläufigen Moor, einer Gondelbahn und vielen Spazier- und Wanderwegen. Im Winter kann man hier auch Ski fahren. Auch im benachbarten Biberwier gibt es Wanderwege. Einen Ausflug wert ist die Burg Ehrenberg mit der weltlängsten Hängebrücke im „Tibet-Stil“, die wir besucht haben. Der Weg zur Burg geht durch einen Wald und ist relativ steil. Für unsere Kinder war es machbar, ich empfehle aber, Babys/kleine Kinder zu tragen (mit dem Buggy ist es mühsam und man kommt damit nicht auf die Burg). Im Hotel waren noch mehr Ausflugsziele ausgehängt, jeweils gut beschrieben, auch mit Distanz etc. Ich schätze, dass man sich damit gut eine Woche beschäftigen kann wenn man nicht nur im Hotel bleiben will.

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Fazit
Die Alpenrose ist ein beliebtes und auch mehrfach ausgezeichnetes Familienhotel mit viel Tiroler Charme. Die Umgebung bietet zwar nicht so viel wie Serfaus-Fiss-Ladis, eine andere Region im Tirol, in der wir schon oft und gerne Urlaub gemacht haben, dennoch kann man einiges unternehmen, wenn man denn will… denn das Hotel ist top ausgestattet und bietet ein vielseitiges Freizeitangebot für Gross & Klein – Langeweile kommt hier sicher nicht auf 😉 Somit können wir das Hotel wirklich uneingeschränkt weiterempfehlen für Euren nächsten Familienurlaub 😉
Ich hoffe, unsere Fotos & unser Bericht haben Euch gefallen und einen guten Einblick in unseren Urlaub in Lermoos verschafft. Nicht immer war die Kamera dabei, schliesslich wollten wir ganz oft auch einfach nur geniessen, aber wer uns auf Instagram und Facebook folgt, konnte dort bereits auf den Handybildern, die ich dort täglich gepostet habe, einige Ferienmomente miterleben 😉

Wir bedanken uns herzlich für die Testmöglichkeit! 🙂

6 Monate Mäuschen

Ein halbes Jahr, das nenne ich mal einen kleinen Meilenstein. Und wie schnell ich den erreicht habe?

Eigentlich dürfte nun ganz viel passieren, denn die letzten Monate über habe ich nur unmerklich Neues gelernt. Dass ich mobiler bin, merkt Mama v.a. weil ich mich im Schlaf hin und her bewege. Ich selber habe das noch gar nicht richtig bemerkt und verändere meine Lage eher unbewusst.
Auf dem Boden drehe ich mich immer noch sofort auf den Bauch und von dort aus auch ein wenig seitwärts mit den Händen, mehr liegt aber nach wie vor nicht drin.

Die Beikostreife hätte ich dann wohl erreicht, meint Mama, da ich auf ihrem Schoss immer dem Essen nachgucke, das in ihren Mund wandert, oder danach greife. Und so gibt es nun ab und zu ein Stück Gurke, Wassermelone, Brotrinde o.ä., das ich anknabbern darf. Dinge, die halbsitzend im Newborn-Set eben gut gehen. Im Hotel war ich ganz begierig darauf und durfte auch mal ein paar Löffel Fruchtmus probieren. Mehr gibt’s dann wenn ich selber sitzen kann oder nach Lust und (Koch)laune von Mama… Ich freue mich immer, wenn ich so einen Gemüsestick etc. angeboten bekomme und nehme es dankend an (und in den Mund 😉 Abgesehen davon gibt es immer noch viel Muttermilch.

In Sachen „brav“, wie man so schön sagt, überrunde ich ja meine Geschwister mehrfach. Ich bin ein total unkompliziertes Baby. Das einzige, was Mama nervt, ist, dass mir zuhause schnell langweilig wird. Unterwegs in Tuch oder Trage spürt man mich gar nicht 😉

In den letzten Wochen habe ich mich übrigens zum Bauchschläfer entwickelt. Beim Einschlafen im Bett lande ich praktisch immer auf dem Bauch. Das kennt Mama von den Grossen nicht, es ist aber OK für sie. Auch schlaftechnisch hat sich nicht viel verändert oder eingependelt. Einen verlässlichen Rhythmus gibt es nicht, was vielleicht aber auch daran liegt, dass unsere Tage eben auch unterschiedlich verlaufen… mal sehen, wie das wird.

Windelfrei bin ich nicht so ganz… während mich Mama in den (frühen) Morgenstunden und in den Standardsituationen tagsüber meist erfolgreich abhält, merkt sie es mir am Boden meist zu spät an, dass ich mal muss. Sie ist dann eben einfach abgelenkt bzw. beschäftigt sich mit dem Haushalt, den Kindern etc. und so trage ich eben meist ein Back-up/eine Windel… lasst Euch nicht vom Foto verwirren – im Hotel trug ich der Einfachheit halber Wegwerfwindeln, zuhause Stoffies.

Übrigens war ich heute zur Kontrolle beim Kinderarzt. Gewachsen bin ich nicht so viel, ich messe wohl etwa 63,5cm und bringe 7,2kg auf die Waage. Aber der Arzt ist zufrieden und meint, ich müsse erst nach meinem 1. Geburtstag wieder kommen (natürlich nur, sofern alles bestens ist – das hoffen wir doch! 🙂

Mit Essen und Bewegung dürfte sich in den nächsten Monaten trotzdem einiges ändern, also bleibt dran! 😉

3 Kinder bringen Leben in die Bude

Fast ein halbes Jahr schon sind wir zu fünft unterwegs, wo ist nur die Zeit hin? Für mich auf jeden Fall eine Gelegenheit, vor dem 6-Monats-Bericht des Mäuschens einmal in einem „Zwischenstand“ zu berichten, wie es so ist mit drei Kindern im Haus… Keine Babyzeit verging so schnell wie diese, aber ist ja auch logisch – mit dem Schulalltag und grossen Kindern läuft einfach viel mehr. Wir haben eine klare Struktur im Vergleich zu früher, als nicht mal der Mann mittags nach Hause kam und ich den ganzen Tag lang sehr isoliert war mit den Kleinen. Das bin ich jetzt auch, aber nur am Nachmittag und da ist meistens was los, es kommt Kinder-Besuch oder es wird draussen gespielt, manchmal ist Schule etc. Das wird ab August noch mehr sein, da dann auch die Maus an zwei Nachmittagen zum Kindergarten muss und die Grossen mit Ballett/Bouldern beginnen.

Nun, was gibt es zu sagen über unsere neue Konstellation? Grundsätzlich ist es bis auf die ersten Wochen (Wochenbett und die bekannten Startschwierigkeiten) recht entspannt und hat sich auch gut eingependelt. Das Mäuschen läuft als 3. Kind, wie mir viele prophezeiten, einfach mit. Dadurch, dass sie eine schnelle Stillerin ist und gerne im Tuch hält sie den Alltag gar nicht gross „auf“. Es sind, wenn, dann eher die Grossen, die für Stress sorgen. Klar, ich habe schon relativ viel mit dem Mäuschen zu tun, wenn wir „nur“ zuhause sind. Da ist ihr einfach zu langweilig. Aber das Nötigste (Haushalt, Essen) erledigt sich meistens bis zum Abend irgendwie.

Die Unterstützung des Mannes ist aber dennoch das A und O. Damit ich morgens nicht den Wecker stellen musste, ging er später zur Arbeit und versorgte die Grossen (das wird wohl nach den Sommerferien leider wieder ändern, da er eigentlich diese frühe Morgenstunde zum in Ruhe Arbeiten nutzen will). Abends bringt er beide ins Bett. Diese Umstellung war für die Maus wahrscheinlich die schwierigste, weil ich nicht mehr mit im Familienbett schlafe und mein Mann ihr nach und nach beibrachte, alleine mit der CD einzuschlafen. Anfangs legte er sich noch zu ihr, schlief dann aber oft mit ihr ein, weil sie einfach sehr lange noch unruhig war und nicht einschlafen konnte. Da er auch irgendwann mal Feierabend wollte nach einem harten Tag, kuscheln die beiden nun einfach kurz und die Maus darf dann eine CD hören. Sollte sie doch noch mal rufen oder weinen, geht einer von uns natürlich noch mal rasch zu ihr. Und in der Nacht ist sie nie allein, sie darf dann mit Papa kuscheln.

Der Mann übernimmt auch häufig abends das Kochen, gerade jetzt im Sommer, weil er gerne grilliert. Ich bin froh um jeden Abend, an dem er vor 18 Uhr nach Hause kommt weil es einfach den Druck aus der Situation nimmt. Die ganze Kaskade müde-hunger-launisch, die um diese Zeit bei allen zwangsläufig beginnt, wird somit einfach abgefangen. Auch am Wochenende übernimmt er das Kochen, wobei das eigentlich schon immer so war 😉 Ich kümmere mich, so gut es geht, um den Rest des Haushalts, immer frei nach dem Motto „5 gerade sein lassen„.

Ich bin im Moment nicht sicher, ob man den Kindern die Eifersucht nicht doch indirekt anmerkt. Zumindest streiten sie beide sich relativ häufig und besonders der Grosse hat ständig das Gefühl, er komme zu kurz. Die Eifersucht auf die Maus hat sich mit dem dritten Kind wohl irgendwie noch verstärkt. Die Maus dagegen ist nah am Wasser gebaut und weint beim kleinsten Anlass. Aber ob das nach 6 Monaten immer noch eine Reaktion auf das Geschwisterchen ist? Vermutlich schon… es braucht wohl Zeit.

Die beiden sind zwar lieb zu ihrer Schwester, jedoch auch immer recht stürmisch. Wir müssen sie oft ermahnen, sie nicht zu fest zu drücken, ihr zu nah ans Gesicht zu gehen oder mit den Fingern in ihr Gesicht zu greifen… irgendwie haben sie ein Gespür dafür, das immer dann zu tun, wenn sie eigentlich müde wäre. Wir reagieren dann entsprechend oft gereizt denn es tut uns irgendwie auch leid, wir wollte ja die Geschwisterliebe nicht „ruinieren“ und dennoch meinen wir, das Mäuschen vor diesen „Attacken“ etwas abschirmen zu müssen.

Also, Fazit, falls es eins gibt: verändert hat sich nicht viel… das 3. Kind hat viel eher Kind 1 & 2 zu einer neuen oder wieder stärkeren Herausforderung gemacht. Das ist etwas, womit ich gar nicht gerechnet hätte… das Baby selber ist aktuell wirklich sehr unkompliziert. Und, natürlich ist mir das klar, kann sich das jederzeit ändern, sobald sie mobiler wird 😉
Fazit ist auch, dass der Papa gerade viel mehr eingebunden ist wie früher, was einerseits den Kindern, allen Kindern gut tut (die Maus wollte lange Zeit immer nur mich, weil wir uns damals aufgeteilt haben auf die beiden Kinder), andererseits kann ich meinem Mann so kaum den Rücken frei halten. Bis September, hoffe ich, entspannt sich die Situation etwas, denn dann beginnt er nochmals eine Weiterbildung und wird entsprechend öfter am FR Abend und SA fehlen… auch mein Bruder wird aktuell wieder oft gebraucht. Er kümmert sich an den Abenden, an denen mein Mann weg ist, um die Grossen, bringt sie gegebenenfalls auch ins Bett und hält auch mal das Mäuschen damit ich kochen kann… Ohne Unterstützung wäre ich nicht nur erschöpfter, das Haus chaotischer und die Kinder hätten noch weniger Aufmerksamkeit als eh schon. Dafür bin ich also wirklich dankbar…

Die Entscheidung habe ich überdies nie bereut, auch wenn das erste Jahr mit Baby sicher sehr heraufordernd war/ist. Allerdings sehe ich momentan nur Vorteile darin, dass die Grossen eben schon etwas „grösser“ sind. Drei Kleinkinder wäre für mich nicht machbar – Respekt vor allen, die es so hatten oder haben… zwei Kinder, die schon selbstständig sind und halbtags in Schule/Kiga, sind Gold wert: Sie können vieles schon allein, können im Haushalt auch mal helfen und sich vor allem auch aktiv um das kleine Geschwisterchen kümmern. Auch hier bin ich jeden Tag gespannt darauf, wie es wird, wenn sie mobiler wird 😉 Langweilig wird es sicher nicht! 😉

Ich pack‘ meinen Koffer und…

Packen sollte ja eigentlich etwas Schönes sein. Da kommt doch so richtig Vorfreude auf, wenn man den Bikini aus der Schublade zieht oder ein Buch in den Koffer legt, auf dessen Lektüre man sich schon riesig freut. Ach, fast hätte ich es vergessen: das war mal so, ohne Kinder. Damals konnte sich das Packen auch schon mal über mehrere Tage ziehen wenn man sich wie Carrie Bradshaw fühlte beim Zusammenstellen der perfekten Urlaubs-Styles. Oder wart Ihr eher der pragmatische Typ, so wie mein Mann, der mit drei Handgriffen in den Schrank innert weniger Minuten seine Urlaubsgarderobe parat hatte? Das ist heute noch so. Und bei mir dauert es heute noch länger. Und endet meist damit, dass ich stapelweise viel zu viele Klamotten für mich und die Kinder auf den Küchentisch häufe, die mein Mann dann verstauen muss. Und irgendwas fehlt dann meist trotzdem. Was man natürlich erst am Urlaubsort merkt. Oder ich muss auf den letzten Drücker noch Sonnencreme kaufen. Immerhin bin ich noch nie mit abgelaufenem Reisepass losgefahren (und muss jetzt auch kurz hoffen, dass das auch nie passieren wird).

So. Packen mit Kindern ist ja nochmals eine grössere Herausforderung weil man für mehr als nur sich selbst denken muss. Sobald die Kinder alt genug waren, haben wir sie natürlich miteinbezogen. Mit dem Resultat, dass die Kinder ihren ganzen Kram anschleppten und natürlich sollte alles mit. Ein Haufen Kuscheltiere, ein Stapel Bücher, eine Kiste voll Lego – ähm, ja… liebe Kinder, wir ziehen nicht um, wir verreisen nur eine Woche 😉 Merke: Kinder brauchen ein klein wenig Unterstützung beim Packen. Und wir Eltern eigentlich auch.
Damit wir nichts vergessen, mache ich immer eine Packliste, auf der ich dann schrittweise alles abhäkle, was ich parat zum Einpacken habe. Diese Liste stelle ich Euch hiermit gerne als Download zur Verfügung, denn vielleicht hilft sie Euch auch 🙂

–> Packliste

Dazu noch ein paar Hinweise und weitere Tipps:

  • Die Liste ist für einen Familienurlaub ausgelegt, egal ob Badeferien oder nicht. Als Camper jedoch müsstet Ihr sie wohl noch um entsprechendes Zubehör ergänzen
  • Ich habe bewusst keine genauen Angaben bei der Kleidung gemacht, denn jeder muss selber entscheiden, was und wie viel er in etwa braucht – je nach Aufenthaltsdauer natürlich
  • Die zusätzlichen, freien Linien sind dazu da, damit ihr frei nach Euren Bedürfnissen ergänzen könnt
  • Was mir auch jeweils hilft, ist, für jedes Familienmitglied nochmals je ein Kästchen hinter eine Zeile zu malen, weil ja schliesslich z.B. jeder Kleidung braucht. Habe ich erst die Kleider für die Kinder parat gelegt, mache ich ein Häkchen für sie und lasse mein Kästchen noch frei…
  • Es gibt tolle Köfferchen für Kinder, wo sie ihre Siebensachen transportieren können (Kuscheltiere, Spielzeug. Kleider etc. kommen dann in den/die Elternkoffer.
  • Auch wenn Ihr kein Fan von Unterhaltungselektronik seid, für entspanntes Reisen ist es Gold wert. Egal ob im Auto, Zug oder auf Flugreisen – es kann immer zu Verzögerungen durch Staus, technische Defekte etc. kommen und dann heisst es Warten… Für diese Fälle haben wir im Voraus Kinderserien und -filme auf’s iPad gespielt, die auch ohne WLAN überall angesehen werden können. Evtl. Kopfhörer mitnehmen und Geräte natürlich vor der Abreise laden 😉

Wochenrückblick #wib

Da ich diese Woche nicht wirklich zum Bloggen kam, versuche ich die ganze mal in einem Beitrag zu resümieren (sh. Vorsatz, öfter mal „tagebuchzubloggen“ 😉

img_4221Anfang Woche war nicht sonderlich viel los, aber nach dem Playdate am Mittwoch kam dann mein „Moment“. Mein Mann war zeitig zuhause, das Mäuschen soweit versorgt und so wagte ich es das erste Mal, abends alleine raus zu gehen und fuhr zum Training – natürlich mit gemischten Gefühlen. Einerseits wusste ich, dass die Grossen mit Fernsehen während meiner Abwesenheit gut beschäftigt waren, so dass mein Mann sich wirklich nur ums Mäuschen kümmern musste. Andererseits wusste ich nicht, wie sie auf meine lange Abwesenheit reagieren würde und ob mein Mann sie ins Bett bringen konnte. Letzteres gelang zwar nicht, aber sie schlief dann nach meiner Rückkehr nach dem Stillen gleich ein und liess sich durch den Mann immerhin gut beruhigen. Natürlich lag die Küche noch im Chaos, dafür war aber unsere Maus schon im Bett und nach dem Aufräumen konnte ich noch in Ruhe duschen.

Ich hatte meinen Mann mehrfach gebeten, anzurufen, wenn was wäre, was er ablehnte und so war ich ziemlich nervös und schaute bei jeder Trinkpause aufs Handy. Aber das Training war grandios. Ich freute mich, die bekannten Gesichter wieder zu sehen und traf auch zwei „neue“ Mitglieder im Club, die ich bereits kannte. Energie hatte ich ebenfalls genug, um das anstrengende Training gut zu meistern. Im Nachhinein stellte sich dann heraus, dass ich auch ein wenig zurückhaltender sein hätte dürfen, denn meine Arme taten mir die halbe Nacht über ziemlich weh und ich schmierte sie 2x mit einer Salbe ein, die dann wohl half.

Obwohl also mein Ausflug richtig toll war und ich das wirklich sehr gerne öfter machen würde, hatte ich ziemliche Gewissensbisse… typisch Glucken-Mama eben.

IMG_8967Am Donnerstag war mein Vater mit seiner Frau zu Besuch und lud uns abends, da mein Mann einen Termin hatte, in die Pizzeria ein. Das war sehr lecker und ging auch mit dem Mäuschen gut. Wir sind dann einfach zeitig wieder nach Hause, wo ich sie gleich ins Bett bringen konnte.
Zuvor brachten sie den Grossen noch zum Boulder-Gruppenkurs zum Schnuppern und wir werden ihn nun definitiv anmelden. Ich freue mich sehr, dass er nun etwas gefunden hat, das ihm gefällt, da ich es wichtig finde, dass die Kinder sich sportlich betätigen, schliesslich sitzen sie in der Schule den halben Tag lang nur und müssen sich konzentrieren und am Abend merkt man dann deutlich, dass sie die Energie nicht losgeworden sind…
Und die Maus werde ich zum Ballett anmelden.

IMG_8987Am Samstag schloss der Grosse dann seinen Schwimmkurs ab und kam mit Tintenfisch- und Krokodil-Abzeichen stolz nach Hause. Die Maus wird dann nächste Woche abschliessen.
Ansonsten war unser Wochenende ruhig und wir sind nur heute kurz auf einen kühlen Sparziergang nach draussen.

So, one week to go, dann fahren wir in den Urlaub. Das ging jetzt irre schnell. Die nächste Woche ist gottlob nicht mehr viel los. Keine Termine mehr, nur noch der Schwimmkurs der Maus und vielleicht noch ein letztes Playdate vor den grossen Ferien. Das wird ruhig. Und am FR/SA heisst es dann wohl alle Sachen herrichten und Koffer packen. Ich bin gespannt, wie es wird… ich hoffe natürlich, dass es uns allen gefällt und sich v.a. die Grossen wohl fühlen. Beim Mäuschen habe ich da keine Bedenken 😉

IMG_8995.JPGUnser letzter Urlaub war ja der harmonischste, den wir je hatten, die Konstellation ist jetzt wieder anders und wir sind nicht am Meer, aber lassen wir uns mal überraschen…