Herbstverlosung mit Smafolk

Heute darf ich Euch mal wieder ganz tolle Baby- und Kinderkleidung von Smafolk zeigen. Wir lieben die Marke einfach. Ich verliebe mich immer wieder in die verspielten Designs und schätze auch die Qualität der Sachen sehr. Auch aus der aktuellen Herbstkollektion durften ein paar Teile in unsere Schränke wandern. Weiterlesen

Momas.ch – Umstands- und Stillmode für jeden Geschmack

Wie Ihr wisst, bin ich ein Fan von praktischer Stillkleidung und höre nie auf, Neues zu entdecken 😉 Ich trage einfach am liebsten Oberteile, die im Still-Alltag etwas taugen und teste gerne neu entdeckte Stücke. So bin ich letztens zufällig über den Onlineshop von Momas.ch gestolpert und fragte nach.

Frau mit Stillkleid

Mit Momas.ch hat sich Isabelle Schiess vor 10 Jahren einen Traum erfüllt. Schon als Kind liebte die Schweizerin Mode. Später kamen Reisen und Marketing als weitere Leidenschaften dazu und so gründete sie Momas.ch – erst als Laden in Baden, später, nach der Geburt ihrer Tochter, v.a. als Onlineshop.
Nur die persönliche Beratung vermisst sie ein wenig, weshalb sie sich immer freut, wenn jemand direkt in ihr Lager nach Baden kommt und die Kleider dort anprobiert.

Frau mit Baby und Stilloberteil von Boob

Ich habe Isabelle gefragt, worauf sie Wert legt an ihrem Shop:

„Ich achte besonders darauf, wo die Sachen produziert werden: fair und wenn möglich in Europa. Auf alle Fälle keine Kinderarbeit. Viele der Kleider sind aus Bio-Materialien. Qualität ist mir extrem wichtig: lieber zwei, drei Teile, die man ganz oft anhat und ohne Qualitätsverlust x-Mal waschen kann, als 20 Teile aus niedriger Qualität, die man dann wegschmeisst (und die erst noch unter prekären Bedingungen produziert wurden).“

Folgende Qualiäts-Marken führt Isabelle in ihrem Sortiment: Boob Design, Pomkin Paris, Isabella Oliver, Mara Mea und Finside.

Pomkin kenne und liebe ich bereits und von Boob besitze ich einen bequemen Hoodie, den ich schon während der ersten Stillzeit gerne trug. Und so durfte ich von Boob zwei neue Teile testen, die gerade recht kommen für den Sommer – ein sportliches Top mit schwarz-grauem Leo-Print und ein schlichtes, kleines Schwarzes, ein bequemes Kleid für den Alltag. Sie kamen sehr liebevoll und hübsch verpackt bei mir an 🙂

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Boob arbeitet mit dem simplen Konzept der Überlappung, sprich, unter der Brust wird der Stoff zweigeteilt. Der Stoff oberhalb der Brust reicht bis unter die Brust, der Stoff unterhalb der Brust kann darunter bis über die Brust gezogen werden. Alles klar? Auf den Fotos seht Ihr, was ich meine. Es ist also ganz simpel und mit nur einer Hand möglich, die Stoffbahnen zum Stillen auseinander zu ziehen. Wer sich nicht auskennt, sieht der Kleidung die sehr dezente Stillfunktion gar nicht an und hält die Unterteilung wohl einfach für einen modischen Gag.
Über dem Bauch gibt es etwas mehr Stoff, damit die Kleider auch in der Schwangerschaft schon passen (und danach den „Restbauch“ noch gut kaschieren ;).

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Den Praxistest haben die Teile übrigens prima bestanden. Stillen funktioniert komfortabel und schön dezent und die Kleider sind angenehm zu tragen. Am Kleid mag ich besonders den schönen Schnitt, den V-Ausschnitt und die Taschen (ich weiss oft nicht, was mit den Händen anfangen und stecke sie liebend gerne in eben solche Taschen 😉 Das Shirt ist sehr sportlich und könnte wohl, auch vom dünnen und elastischen Material her, auch prima zur nächsten Joggingrunde getragen werden 😉

Frau mit Stillkleid / kleines Schwarzes

Wir bedanken uns herzlich bei Isabelle für die tolle Testmöglichkeit. Schaut doch auch mal rein, wenn Ihr Euch für die schöne Umstands- und Stillmode interessiert.

Mom-Style #not

Immer wenn ich eine offensichtlich frischgebackene Mama sehe, die perfekt geschminkt und adrett gekleidet ist, falle ich fast um vor lauter Respekt, Verwunderung und blankem Neid (letzteres ist jetzt ein wenig übertrieben… :D). Ich schaue dann pikiert auf den Boden oder besser auf meine ausgelatschten Plastik-Ungeheuer, die meine Füsse umhüllen und raune meinem Mann irgendwas im Sinne von „wie macht die das nur!?“ zu. Wissend, dass mein Mann einiges mehr Wert auf ein gesellschaftlich konventionelles Äusseres legt, als ich, habe ich die Antwort bereits antizipiert: „tja, andere Prioritäten…“ Ich höre einen Unterton mit, der in die Richtung von „ja, so eine Frau hätte ich auch lieber“ geht oder auch in „Du setzt Deine Prioritäten generell komplett falsch„. Aber ich glaube, er hat sich so langsam damit arrangiert… Seit ich Mutter bin und nicht mehr in einem Büro arbeite, vertrocknet mein Make-up im Schrank. Die schickeren Kleidungsstücke aus längst vergangenen, schlankeren(!) Tagen sind nettes Mottenfutter. Schuhe mit Absätzen müffeln seit Jahren vor sich hin. Die (wenigen!) Designer-Handtaschen verstauben wenigstens nicht (weil sie im Staubbeutel liegen :D)…
Tja, willkommen in der Welt des pragmatischen Mom-Style, der keiner ist.

Nach der Geburt des Grossen habe ich wochenlang die Kleidung 24h lang durchgetragen. Tag und Nacht waren vermischt. Ich schlief, wann ich konnte und ich wollte das möglichst effizient machen, mir also die Zeit zum Umziehen sparen (ja, lacht nur!)… selbstverständlich bin ich dann auch in Gammelklamotten (nein, nicht im Schlafrock, das nun doch nicht) raus. Geduscht habe ich seltener, dann, wenn ich mich selber nicht mehr riechen konnte (heute bemühe ich mich darum, ein wenig öfter Wasser zu sehen…). Beginnen wir aber zuoberst…

OLYMPUS DIGITAL CAMERAMom-Bun (oder: Mama-Dutt) – La Frisur!
Ich erwäge es jedes Mal, gewagt habe ich es nur nach der Geburt des 2. Kindes: Weg mit den Haaren! Bekäme ich noch ein Kind (tue ich nicht), ich würde mir wohl in den letzten Schwangerschaftswochen die Haare abrasieren, komplett. Aber jetzt getraue ich mich das natürlich nicht. Erstens sehe ich supermännlich aus mit kurzen Haaren, also superdoof (dieses letzte Stück Weiblichkeit will ich mir noch erhalten), zweitens muss man kurze Haare stylen damit man nicht verwahrlost aussieht.
Mein Kompromiss ist deshalb der Mom-Bun: man nehme die ganzen, dicken weil ungebürsteten Haare und binde sie mit einem Haargummi hoch – voilà!
Frisur in 5 Sekunden! Und keiner sieht, wie sich darunter schon langsam Rastas bilden, Läuse einnisten, abgestorbene Haare zu Tausenden vor sich hin modern. Einmal in der Woche wasche man das Gestrüpp (dann duftet es wenigstens gut) und binde es mangels Fön-Zeit noch nass wieder hoch, wo es dann bis zur nächsten Haarwäsche wieder verharrt. Einen Terminkalender braucht es nicht, ein langsam sich steigerndes Juckgefühl verrät, dass es wieder an der Zeit wäre… #messyhairdontcare

Mom-Face: die grelle Realität (ohne Bild, so mutig bin ich nicht! :D)
Wie es sich für einen richtigen Mombie gehört hängen die Augenringe tief, tragen die Falten auf und streuseln die verstopften Poren über’s ganze Gesicht. Es ist wirklich. Nicht. Lustig! Dass mich meine Brow-Designerin (leichte Übertreibung :D) seit Weihnachten nicht mehr zu Gesicht (haha) bekam, muss ich wohl nicht extra erwähnen? Joa, die spriessen auch in alle Richtungen gerade… Nur eine mindestens dreistündige Session bei der Kosmetikerin und Botox könnten jetzt noch irgendetwas verbessern. Um ein gelungenes Selfie zu machen braucht es ungefähr gleich viel Zeit und einen dicken, fetten Filter, der die Make-up-Schicht ersetzt. #fürmehrRealitätindensozialenMedien #wirsinddabei

img_7907Mom-Outfit – praktisch und bequem
Ja, bequem muss es sein. Schliesslich gammelt man oft zuhause rum. Oder rennt den Kindern irgendwo nach. Oder verrenkt sich beim Wegsaugen von Decken-Spinnweben. Schön? Is‘ nich‘. Wer will schon Tomaten- und Schweissflecken auf dem Designer-Oberteil? Oder sich ständig umziehen müssen weil das Baby einem in den Rücken gespuckt hat oder die Stilleinlage verrutscht ist? Schmutzige Patschehändchen sind auch so ein Thema… Mein Outfit muss mindestens 4 Dinge erfüllen: schnell an- und ausziehbar, stilltauglich, nicht heikel, bequem und, optional: schwarz (macht schlank, Ihr wisst Bescheid! 😉 Und wenn man vor die Tür muss? Die Umstandsjeans leistet da gute Dienste. Ja, auch Monate nach der Geburt noch *räusper* Ja, auch die Figur ist nicht Prio A… tja… Das einzige was an meinen Ausgeh-Outfits schick ist, sind die Tragetücher 😛 #mompantsgotitall 

Mom-Feet. Von Plastikungeheuern…
img_7906Babys lassen sich bekanntlich nicht gerne ablegen. Zumindest nicht lange… ich nutze also die Zeit, in der sich die Kleine kurz auf der Spieldecke zufrieden gibt, um auf’s Klo zu rennen. Oder mir einen Kaffee rauszulassen. Eine Tafel Schokolade zu inhalieren. Eine Mail zu beantworten. So lebensnotwendige Sachen halt. Ihr kennt das. Nicht aber, um mir Schuhe zu schnüren, einen Reissverschluss zu schliessen oder so. Ne! Bevor ich das Haus verlasse, lege ich das Baby nicht mehr ab. Da ist auch kein Platz für in der Garderobe. Es bleibt auf dem Arm. Oder im Tuch. Die logische Konsequenz: die Schuhe müssen ohne Einsatz meiner Hände an- und ausgezogen werden können. Und es gibt nur sehr wenige Modelle, welche dieses Attribut mit sich bringen: Gummifüsse (sh. Foto), Regenstiefel und weite Boots. Wenn es nicht regnet, schneit oder eiskalt ist, müssen also die Gummidinger herhalten. In kinderlosen Zeiten rümpfte man darüber noch die Nase. Jetzt sind sie nicht mehr wegzudenken… #nonamebutfame #justdontlookdown

Ihr merkt… #zeitersparnisistalles #stylegibtsdannwieder2021 #sowhat? #whocares #esgehtmirgut 
Yup, ich setze meine Prioritäten anderswo. Ich muss keinen Schönheitswettbewerb gewinnen. Meinen Kindern ist es (noch) piepegal, wie ich aussehe. Aber sowas von! 
Umgekehrt gehöre ich auch zur Fraktion Rabenmutter (denken wohl manche), weil ich meine Kinder auch mal mit zerschlissenen Jeans (ey, das war mal in – remember?) oder einem Fleck (kreisch!) auf dem Pulli losschicke.

Macht Euch frei von den Meinungen anderer!
Nennt mich enfant terrible… ABER, im Ernst: man muss sich mal losreissen können von der Angst, was andere denken könnten: die sind arm! die haben keine Waschmaschine! Na, und!? Sollen sie das denken (tun sowieso nicht alle, ich mein‘ Kinder machen sich ständig schmutzig und die zerschlissene Jeans, dieses Problem kennt wohl auch jede Familie…).
By the way, falls es jemanden interessiert… wenn ich adrett geschniegelte Kinder im Ralph-Lauren-Polo-Shirt sehe, denke ich mir auch was und zwar: Oh Gott, Katalogkinder! Die Armen! Dürfen nicht mal in die Nähe eines Sandkasten! Diese Eltern, was für Spiesser! Müssen ihr Geld so offen zur Schau stellen, tsss…
Klar gibt es einen Mittelweg, nämlich ein normal und trotzdem sauber und intakt angezogenes Kind bzw. Mutter. Normal halt. Ist ja auch gut, nichts zu beanstanden. Gibt es hier auch mal für fünf Minuten. Aber: Ich bin da einfach sehr pragmatisch: man mag ja mich bzw. mein Kind und nicht meinen Style. Ich habe ja wiederum auch Kolleginnen, deren Stil ich schräg finde, die Person aber nett. Natürlich bin ich nicht so unangepasst, dass ich Abendveranstaltungen in Jogginghose besuchen würde, aber im Alltag muss der Mom-(Un)Style einfach genügen, Punkt!

Also: befreit Euch davon, Eure Zeit dafür aufzuwenden, was andere dafür denken; die schenken Euch keinen müden Rappen für korrektes Angezogensein! 😉

Die ganz grosse Lego-Liebe

Eine Packung Lego bekommen – das Allerbeste! 🙂

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Lego City Vulkan Versorgungshelikopter

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Stolz… 🙂 

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Jetzt aber öffnen, die Packung… 😉

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Ohne Anleitung geht nichts!

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Jetzt aber… die Teile…

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…voilà! 🙂 

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Alles schön bereit legen, sagt Papa…

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Grimassen ziehen gehört auch dazu… jetzt kann’s los gehen! 😉 

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Immer schön nach Anleitung bauen… 

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Schön nummeriert…

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Gleich kann’s losgehen…

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Stein um Stein… und… nach nicht mal einer Stunde Bauzeit…

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…fertig – tadaaa!!! 🙂 

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Und jetzt darf gespielt werden! 🙂 Vulkanforscher ahoi!

Unser Grosser wurde ja vor 1 Woche 7. Wer uns (schon eine Weile) kennt, der weiss, dass seine Wunschlisten seit nun etwa 3 Jahren nur aus Lego bestehen. Dass sein Zimmer wahrscheinlich zu 90% aus Lego besteht (der Rest sind Möbel und Kleidung :D). Dass seine Freizeit fast komplett aus Lego besteht (Lego-Kataloge durchblättern, Lego-Anleitungen einverleiben und, vor allem, Lego bauen). Der kritische Leser könnte jetzt anmerken, dass unser Sohn ein recht einseitiges Interesse hegt… ich würde das nicht so sagen. Im Gegenteil: Lego ist unglaublich vielseitig! Man kann nämlich prinzipiell aus den bunten Steinen und Teilchen alles bauen, was man sich vorstellen kann. Und von denen gibt es ja mittlerweile sehr viel (leider fand ich nirgendwo eine genaue, aktuelle Zahl dazu ;). Das ist sicher mit ein Grund, weshalb Lego eins der bekanntesten und erfolgreichsten Spielzeuge ist. Angefangen mit Duplo für die Kleinsten, erwies sich immer wieder der gute Riecher von Lego für Trends. Sei es im Umsetzen von beliebten Filmen wie Star Wars, Jurassic Park etc., im Launch der eigens für Mädchen kreierten Lego „Friends“ oder mit der Erschaffung von ganzen, faszinierenden Welten wie Chima und Ninjago, die Jungs reihum zu begeistern wissen und weit über die Sets hinausgehen – mit TV-Serien, Hörspielen, Büchern, Kleidung und Accessoires über die durchaus sympathischen Figuren. Ich muss wohl nicht erwähnen, dass auch wir davon so einiges besitzen…

Obwohl der Grosse an Geburtstag und Weihnachten jeweils mit seinen Wunschsets eingedeckt wurde (manchmal sogar auch dazwischen mal *räusper*), blieben diese bis zum letzten Weihnachtsfest nie lange zusammen gebaut. Schon nach wenigen Stunden musste er die Sets modifizieren, umbauen, auseinanderbauen. Bis schliesslich nichts mehr davon zu erkennen war. Seit Weihnachten stehen immerhin zwei Sets noch original in seinem Zimmer und werden auch regelmässig bespielt. Rollenspiel mit den Lego-Sets, das kam auch erst vor ein paar Monaten auf.
Trotzdem ist er nur mit Aufbauen und Bespielen selten zufrieden. Dass trotzdem immer mehr Sets aufgebaut bleiben, schiebe ich auf den immensen Berg an Lego-Teilen, die er von alten Sets noch hat. Damit liesse sich wohl ein zimmerfüllendes Objekt bauen, woran er tagelang dran wäre (ich muss ihm das mal vorschlagen :D)…
Sein Legospiel besteht also oft darin, sich Inspirationen von alten/anderen Sets zu holen, die er nicht besitzt, und diese dann so gut wie möglich nachzubauen. Oft verlangt er deshalb nach dem Tablet, lässt sich Sets zu einem Thema zeigen und ich muss ihm dann die dazu gehörige Bau-Anleitung herunterladen. Er verschwindet dann eine Weile und baut nach. Oder er konsumiert einfach mehrere Anleitungen nacheinander, was ihm offenbar Spass macht, und baut anschliessend aus dem Kopf etwas. Weil, aus dem Kopf etwas bauen, kann er auch. Ja, dieses Kind, sein ganzes Hirn muss vollgestopft sein mit Lego-Bauanleitungen – unvorstellbar. Lange waren die Abendstunden seine aktivste Bauzeit. Er verschwand nach dem Abendessen im Zimmer, und, hätten wir ihn nicht irgendwann überredet, ins Bett zu gehen (nein, einfach war das nie), er wäre wahrscheinlich am frühen Morgen noch am Bauen bzw. vielleicht hätten wir ihn einfach schlafend in seinem Lego-Haufen wieder gefunden 😀 Nein, ausprobiert haben wir das noch nie 😀 Aber, hey, wie kann man denn auch einschlafen wenn man inmitten aus einer Planungs- und Bauphase gerissen wird? Geht gar nicht, oder?
Da der Grosse jetzt zur Schule muss und entsprechend fit sein, mussten wir die abendlichen Bau-Sessions leider kürzen… dafür verschwindet er nun wochenendweise ganztägig zum Tüfteln in seinem Zimmer um das zu kompensieren 😀 Fussballspielen oder dergleichen? Nein, nicht mein Grosser. Seine Liebe gilt den Lego-Steinen. Nur gute Freunde können ihn aus seinem Zimmer locken und dann auch nur, um von ihm recht schnell zum gemeinsamen Lego-Spiel überredet zu werden 😀

Ich habe meinen Grossen mal ganz kurz zum Thema Lego befragt…

Welches sind Deine Lieblings-Lego-Sets?
Von „Jurassic World“ Indominus Rex und von „Star Wars“ der Sandcrawler.

Was ist Dein Lieblings-Bauwerk aus Deinem Zimmer?
Ein noch nicht fertig gebautes Dino-Gefängnis und ein Mammut (beide selber gebaut).

Was gefällt Dir an Lego?
Es ist schwierig, man kann es auseinander und wieder zusammen bauen und neue Sachen erfinden.

Was ist Deine Lieblings-Bau-Anleitung aus dem Tablet?
„Der einsame Berg“ mit dem Drachen „Smaug“ von Lego Hobbit.

Und jetzt lassen wir Bilder sprechen:

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Noch kann der Grosse seine Bauten auch in Baby’s Nähe lassen 😉

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Der Lego City Leuchtturm sieht super aus, stand aber nur wegen dem Leuchtstein auf der Wunschliste… 😀

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Nicht den Überblick verlieren! 

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Bei Lego Technic musste der Papa später etwas „korrigieren“ 😉

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Endlich ein eigener Lego-Zug! 🙂

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Wer hat Angst vorm Joker? Lego Batman lehrt einen das Fürchten…

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Unterm Christbaum lag dieses Piratenschiff…

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…und Jestros Palast mit vielen, versteckten Funktionen (Nexo Knights)

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Weil der AT-AT so nicht mehr (günstig) erhältlich ist, wurde er nachgebaut.

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Sie sehen, im Hintergrund, Lego-Steine aus etwa 4 Jahren, ähm, ein Teil davon.

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Das ist ein Mammut…

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Dinos gehen immer! 

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Bunte Kinderkleider bei Nikimo.ch (mit Rabattcode)

Nikimo.ch ist einer meiner liebsten Schweizer Onlineshops. Ich habe hier z.B. unsere Znüni-Boxen bestellt, durfte Euch die Reward-Boxen vorstellen, die jeder, der uns besucht, total schön findet, und zuletzt landeten bei mir eine Happy Mat und Bowl im Warenkorb – man will ja eingedeckt sein für den Beikoststart, auch wenn der erst irgendwann im Spätsommer sein wird 😀

Dieses Mal durfte ich Kleider von Nikimo.ch testen. Der Shop hat nämlich auch eine grosse Auswahl an tollen Kinderkleidern, die genau unseren Geschmack treffen (wir lieben es bunt und gemustert 😉 Es gibt tolle Labels wie Smafolk, JNY Colorful Kids, Maxomorra und viele mehr. Unten zeige ich Euch ein paar meiner Favoriten aus dem aktuellen Angebot 😉

IMG_7751.JPGFür meine Kleinen bekam ich Folgendes: für den Grossen ein Motivshirt von „Maxomorra“, für die Maus ein tolles Meeres-Print-TShirt von „Me too“ und für das Mäuschen einen Strampler von „Picalilly“. Die Sachen gefielen den Kindern auf Anhieb 🙂 Auch die Qualität der Teile ist auf den ersten Blick sehr gut. Schaut selbst (den Strampler zeige ich Euch dann mal separat am Mäuschen, wenn sie grösser ist, noch passt sie nicht ganz rein 😉 :

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Und hier noch weitere meiner Favoriten aus dem Shop…
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Damit Ihr Euch selber ein Bild davon machen könnt, schlage ich vor, dass Ihr den Rabattcode nutzt, den ich Euch heute mitgebracht habe.
Mit „mamamal3“ profitiert Ihr ab 20 Uhr heute von 15% Rabatt auf alles (ausgenommen Sale/bereits reduzierte Artikel) und zwar bis Sonntag, 2. April, 23 Uhr. Ich glaube dafür hole ich mir selber noch eins der Teile, in die ich mich im Shop verliebt habe, ich zeige es Euch dann gern nochmal sofern es noch da ist… 😉 Viel Spass beim Shoppen! 🙂

Und vielen Dank wiederum an Nikimo.ch für die tolle Zusammenarbeit!

 

Ferien-Update. Oder: Nestbautrieb!?

So, ich melde mich mal wieder aus der Virenhölle… 😀 Nein, so schlimm ist es nicht (mehr)… ich habe das Gefühl, der Husten klingt langsam ab, ausser nachts, da hat er mich wieder vom Schlaf abgehalten… als ob Liegen gerade nicht sowieso schon nicht mehr bequem wäre, so dass ich ständig meine Lage wechsle auf meinen 20cm neben der Maus, die es sich in meiner Nähe immer schön gemütlich macht, nein, auch noch ständig diese Hustenanfälle, die bis zum Würgen führen und meinen ganzen Unterleib schmerzen lassen. Wie das Baby das wohl findet? Wohl auch nicht so toll, zumindest war es entsprechend auch oft wach nachts… der Umstand, dass mein Beckenboden offenbar ziemlich ausgeleiert ist, hilft auch nicht. Nun, ich nehme nicht mal mehr die Medikamente, da ich nicht das Gefühl hätte, sie brächten wahnsinnig viel. Ich benutze nur ab und zu den Inhalator, wobei ich vom tiefen Luft holen meist auch husten muss, so dass ich nicht sicher bin, ob die Wirkstoffe überhaupt dort hin finden, wo sie hin sollten *lol*
Ansonsten: mein Gott, sind die Kinder derzeit friedlich!!! Waren sie noch um Weihnachten rum unausstehlich, streitsüchtig oder ständig gelangweilt, so spielen sie gerade ganz lieb miteinander, ein Herz & eine Seele – so dürfte es bleiben…
img_7159Ich kam auf jeden Fall, mit ein wenig Hilfe der Maus, gestern dazu, ihr Zimmer umzustellen (hab‘ auf FB ein Foto gezeigt), so dass ich die Möglichkeit habe, die erste Zeit mit Baby in ihrem Bett mit Beistellbett zu verbringen. Erstens weil dann der Rest der Familie eher Ruhe hat (Babies können sehr unruhig schlafen, oft wach sein und dauernd Laute von sich geben 😉 und zweitens, weil ich nicht weiss, ob ich nicht wieder eine Geburtsverletzung erleiden werde und dann vielleicht Mühe hätte, schmerzfrei in das bzw. aus dem sehr hohen Familienbett zu kommen… Auch wird es zu 5. anfangs sicher schwierig, sollten beide Kinder so wie jetzt dort schlafen und einen Rausfallschutz haben wir auch noch keinen… Am Wochenende lehnte die Maus es noch ab, dass ich mit Baby in ihrem Bett schlafe, aber gestern war sie einverstanden. Ich hab‘ dann gleich das Laken vom Beistellbett in die Wäsche getan, das Maus-Bett beziehe ich dann auch noch neu, so wie unseres auch und wir haben die gewaschenen, neuen Stoffwindeln aufgehängt und verräumt. Am Nachmittag und Abend kam ich sogar noch dazu, zwei Baby-Klamöttchen zu nähen, ich bin richtig stolz! Hier und da aufgeräumt, ja so langsam wird’s… jetzt würde ich noch gerne weiter nähen, bin aber unsicher, was ich noch brauchen könnte… ich hätte einen wunderbar kuscheligen Stoff hier für einen Overall für über die Klamotten und draussen, aber irgendwie bin ich nicht sicher, ob ich das brauche, da ich 1-2 Overalls habe (etwas grösser) und der Stoff evtl. zu rutschig ist um das Baby ins Tuch zu binden… mal sehen… sonst gibt’s dann halt mal ’ne Jacke daraus… 😉

Gestern Abend kam dann der Schnee, aber er ist schon fast wieder weggeschmolzen im Sonnenschein… trotzdem waren die Kinder wenigstens heute Morgen dank dem Schnee eine Weile draussen… ich selber fühle mich leider nicht mehr fit genug um mit ihnen etwas draussen zu unternehmen… ohne Toilette in der Nähe und ohne weitere Begleitung falls irgendwas wäre…
Morgen kommt noch die Hebamme und ich bin gespannt, was sie sagt… derweil darf die Maus zu einer Kollegin spielen gehen, aber wir sind derzeit solche Langschläfer (Ferienmodus eben…), dass das morgens in Stress ausarten könnte (bloss nicht, bitte!)
Zwei Bauchcollagen 🙂 Wie findet Ihr sie? 😉 Die erste habe ich für Nestwärme gemacht, die zweite besteht aus ein paar der wöchentlichen Babycenter-Fotos, da sieht man recht gut, wie der Bauch gewachsen ist 😉

Ach ja, der Nestbautrieb und die Abwesenheit des Mannes macht es mir mal wieder schwer, mich einfach nur hinzulegen. Als er noch hier war, habe ich das konsequent mehrmals täglich gemacht bzw. brauchte es auch weil ich wegen des Hustens nicht so fit war und mir manchmal schlagartig unwohl/schlecht war; dazu noch der harte Bauch der zwischenzeitlich nur die Seitenlage auf gefühlt 10 Kissen auf der Couch, unter, neben und zwischen mir, erlaubt 😉 Jetzt meine ich wohl, noch drölfzigtausend Dinge erledigen zu müssen… aber das Nötigste, behaupte ich mal, ist getan. Ich habe heute noch die Adressliste für die Geburtsanzeige begonnen und mein Mann und ich sollten vielleicht nochmals kurz in Bezug auf die Namensentscheidung und das Auto sprechen… im Prinzip steht der Name so halb fest, aber wir haben es noch nicht beide konkret bejaht bzw. wir müssen uns noch über den 2. und evtl. 3. Namen bzw. die Reihenfolge einigen, hihi 🙂

Und Ihr geniesst die Ferien? Seid Ihr viel draussen unterwegs, die Kinder auf den Skiern? Ja, hier ist das leider nicht der Fall (also das drausen unterwegs sein), aber sicherlich kommt das bald wieder… 🙂

Gut angezogen durch den Winter

Heuer ist es richtig kalt und dies schon länger… aus den letzen Jahren war ich einen langen, warmen Herbst gewohnt. Als ich vor 5 Jahren mit der Maus schwanger war, waren wir im November noch ohne Jacke auf dem Spielplatz, wohl dem Föhn sei Dank… und vom Oktober 2014 habe ich Fotos im Album mit halbnackten Kindern, die auf der Sandbank am Rhein spielten. Nun, dieses Jahr eben nicht, schon früh mussten wir uns umstellen. Kein Barfusslaufen mehr im Oktober 😉 Oft fragen sich die Eltern in diesen Tagen, wie sie ihr Kind am besten anziehen. Der Kindergarten- oder Schulweg am Morgen in der Kälte, danach sitzen sie stundenlang in überheizten Räumen… im folgenden meine Tipps:

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Gut und stilvoll durch den Winter: Mit der Kinderkleidung von About You kein Problem! Fotos: About You

Richtig anziehen für den Wechsel Drin-Draussen
Für Kindergarten, Schule, Einkaufen, Besuchen etc. ziehe ich meine Kinder nie zu warm an. Unterwäsche (also auch Unterhemd), Pullover und eine lange, nicht zu dünne Hose (also keine Baumwoll-Leggins) sowie Socken, that’s it. Bei der Maus darf es auch mal ein längeres Oberteil sein, das ich dann über eine etwas engere Hose anziehe, z.B. eine Jeggins oder eine Cord-Leggins mit Stretch-Anteil.
Darüber kommt eine Jacke. Sind wir wirklich nur kurz draussen (vom Auto in den Laden/ins Haus z.B.), ziehe ich ihnen nur eine Fleecejacke o.ä. an, eine dünne Mütze und Turn-/Halbschuhe. Mit einer dicken (Daunen)-Jacke soll man Kinder nicht im Auto angurten, weil die Gefahr besteht, dass die Gurte dadurch bei einem Aufprall zu locker sind und den Oberkörper nicht gut genug im Sitz halten. Auch heizt man in der Regel im Auto und wenn man mit einer dicken Jacke fährt, friert man später draussen. Braucht es eine dicke Jacke, ziehen wir sie also nie direkt an, sondern deponieren sie im Kofferraum bis wir am Ziel sind.
Kinder, zumindest meine, frieren aus Erfahrung auch nicht so schnell. Meine sind da recht unzimperlich, gerade draussen bewegen sie sich sowieso mehr als ich und ich friere viel eher als sie. Auch zuhause im warmen Haus, sind sie meist barfuss oder nur in Unterwäsche unterwegs. Wenn bei mir ein Kind mal sagt, es friere, dann, weil es krank ist… 
Ähnlich wie bei kurzen Aufenthalten draussen verhält es sich bei uns in Bezug auf den Kindergarten-/Schulweg. Die Kinder sind maximal 10 Minuten unterwegs und jetzt, da es wirklich kalt geworden ist, ziehe ich ihnen wärmere Mützen, warme Winterstiefel und bei Bedarf Handschuhe/Schals an. Der Grosse will eigentlich nie einen Schal, da es ihn „würge„, er ist da etwas empfindlich. Ich ziehe den Kindern weder Strumpfhosen noch lange Unterhosen an da es in Kindergarten und Schule dafür zu warm wäre. Das muss man aber individuell entscheiden, vielleicht ist ja Euer Kindergarten/Eure Schule kaum oder schlecht geheizt? In älteren Gebäuden ist das oft der Fall. Wichtig ist aber v.a., dass die Füsse warm sind, weshalb Kinder in der Regel ja Finkli tragen. Wer ein Kind hat, das schnell friert, kann Wollstulpen über die Unterschenkel ziehen, unter die Hosen, das hilft auch.
Dies gilt für trockene Witterung. Bei Schneegestöber empfiehlt sich für den Schulweg ein Skianzug über nicht zu dicken Hosen. Der Anzug ist schnell an- und ausgezogen und hält draussen trocken.

Warm genug für längere Draussen-Zeiten
Zwiebellook – klar. Haben wir alle schon gehört und es empfiehlt sich auch, gerade wenn man doch mal zwischendurch irgendwo rein geht. Wenn ich aber z.B. die Maus zur Waldspielgruppe bringe, ziehe ich sie normal an, sh. oben, über den Pullover eine Fleece-Weste und darüber dann die (gefütterte) Matschkleidung. Und natürlich dicke Mütze und Handschuhe. Im Schnee würde man Skianzug bzw. Skihose und -jacke wählen und vielleicht statt der Weste ein Funktionsshirt zwischen Unterhemd und dickerem Pullover. So kann man dem Kind z.B. bei der Einkehr ins Restaurant den Pullover ausziehen.
Füsse: damit die Füsse auch wirklich warm haben, empfehlen sich durchaus dicke Socken, evtl. solche, die bis zum Knie reichen, sofern die Schuhe genug Platz dafür lassen. Auch Strumpfhose plus Funktions-Leggins u/o evtl. Stulpen wärmen die Beine gut. Und da die Kinder manchmal doch rasch an den Füssen schwitzen oder mal Schnee in die Schuhe kommen kann, empfiehlt es sich, ein zweites Paar Socken mitzunehmen. Dasselbe gilt auch für die Handschuhe, die beim Toben in den Schnee doch mal nass werden können.

Beim Online-Shop von About You findet man aktuell eine tolle Auswahl an passenden Winterkleidern für Kinder, es sind auch ganz tolle Lieblingsmarken dabei…
Für die Maus habe ich hier etwas bestellt, für den Grossen hier.

Und natürlich musste auch für die Mama etwas mit… 😉
Na, wie findet Ihr unsere Wintergarderobe für „drunter“? 🙂 Und wie zieht Ihr Eure Kinder in den genannten Situationen an? Habt Ihr weitere Tipps?

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Wir bedanken uns herzlich bei About You für die tolle Zusammenarbeit! 

Aus dem Alltag…

Ja, ich schaffe es doch tatsächlich auch mal wieder, einen simplen Alltags-Beitrag zu schreiben. Das kam, bis auf die SSW-Updates ja kaum mehr vor… tatsächlich verschlucken alle Pendenzen die Zeit für sowas, aber immerhin scheint diese Woche ein wenig ruhiger zu verlaufen und ich schaffe es doch ab und an ein Häkchen auf meiner To-Do-Liste zu setzen, was mich sehr erleichtert.
Die letzten Tage standen ganz im Zeichen des Föhns. Nicht, dass ich wetterfühlig wäre, aber mein Mann kann dann kaum schlafen, alles klappert, es reisst uns draussen schier die Pflanzen ab und ich war jeweils recht besorgt, ob die Kinder ihre Wege in Kindergarten/Schule und zurück ohne Unfälle meistern würden, man weiss ja nie… Mülltonnen lagen herum, ja, alles was nicht niet- und nagelfest war oder reingeräumt wurde, hat sich wohl irgendwohin verabschiedet. Ich liebe den Sturm trotzdem und es ist mir fast zu ruhig, jetzt da der Wind merklich schwacher wurde.
Unsere Woche begann gestern ruhig, ohne Playdate. Ich war morgens im Fitnesscenter und im Laden und zwischendurch immer wieder damit beschäftigt, Kleiderpakete zu machen. Auch habe ich gestern die Kleidung vom Smafolk-Gewinnspiel eingepackt, die Adressen ausgedruckt etc. Alles eine ziemliche Arbeit. Was die Kleider vom Grossen betrifft, so konnte ich schon etliche leere Kisten beiseite stellen. Langsam lichtet sich alles… aber es ist nicht einfach. Ich sehe ja in fast jedem Teil meinen Sohn als er kleiner war und knuddlig und süss und ich werde nostalgisch, sentimental, ach ihr wisst schon… nein, eigentlich haben die Klamöttchen keinen emotionalen Wert und doch… man erinnert sich vielleicht noch genau an die Zeit in der man sie gekauft hat, in der der kleine Mann sie trug… aber ich bemühe mich wie immer, meine Gefühle beim Aussortieren und Kisten packen in Schach zu halten…
suppeGestern Abend habe ich mal wieder die leckere Asia-Suppe nach einem Rezept von Jamie Oliver gekocht und die Kinder sind sogar recht zeitig ins Bett, so dass noch ein wenig Zeit zum Lesen gibt. Hier liegen nämlich nach wie vor zahlreiche Rezensionsexemplare rum, die ich noch durchlesen will… dazwischen mache ich Fotos für den Blog und Nestwärme, bereite Artikel vor etc. pp.
Morgen will ich noch auf Geschenkesuche für die Maus gehen, die ja Geburi und Weihnachten in der selben Woche feiert, und nachmittags sind wir zum Playdate auf einem Spielplatz verabredet. Also wieder ein voller Tag… drum will ich mich heute nach Möglichkeit noch meinen 1000 geplanten Nähprojekten widmen 😀
So. Gestern Abend guckte mein Mann zur Abwechslung mal TV. Ganz ehrlich, der läuft bei uns kaum noch. Wir haben den tatsächlich so ziemlich durch Social Media ersetzt – mein Mann mit seinen Youtube-Channels, ich mit FB, Insta, Blogging und so. Oder Lesen! Stricken wär‘ auch wieder mal schön! Und bevor mir jetzt wieder alle mit N*etflix!!! kommen! Nöö, kein Bedarf. Ich warte auf die neuen Grey’s-Folgen irgendwann im neuen Jahr und für die Gilmore Girls (daher übrigens der Blog-Name, den ich ab Januar zu ändern plane) leiht mir mit Glück eine Freundin mal ihr netflitziges iPad 😉 Filme? Könnten wir uns zur Not auch mal via Video on Demand kaufen. Uns reut aber meist das Geld. So what… aber ich bin abgeschweift! Es kam gestern eine Reportage über Crossfit im TV und ich sagte zu meinem Mann: „das mache ich dann nächstes Jahr auch!“ Er meinte nur lapidar, was ich sonst noch alles machen wolle neben Boxen und Karate, BJJ, MMA, Outdoortraining!? Erst mal wahrscheinlich gar nichts, für lange Zeit. Ausser vielleicht spazieren 😀 Und sehr wahrscheinlich bleibt das auch lange so, aber Crossfit würde mich schon reizen, auch wenn ich den Eindruck habe, dass ich das Handtuch nach 2 Sekunden wieder werfen werde oder erstmal so an die 20kg abnehmen müsste damit ich einen Klimmzug schaffe – haha. Wie dem auch sei, die Crossfitter wirken mega fit und muskulös und v.a. macht auch der Ausdauerteil einen grossen Part aus und Ausdauer ist meine Achillesferse. Nun, man kann ja langsam beginnen, ne? Irgendwann dann… 
Die Kids… die spielen und streiten und streiten und spielen, alles recht normal. Der Grosse überfordert sich gerade selber ein wenig mit dem Lesen-Lernen. Schon zum 3. Mal brachte er ein Blatt mit diversen Silben mit, das er „schnell“ lesen sollte und es geht schon wesentlich besser als vor einer Woche. Dennoch glaube ich, dass er (und da erkenne ich seinen Vater in ihm wieder) hier einen recht hohen Anspruch an sich hat. Ich denke, das ist nicht schlecht, aber eben mühsam für ihn. Ich kann mich schlecht damit vergleichen. Mir fiel in der Primarschule Lesen und Schreiben total leicht, ich war da immer fast fehlerfrei unterwegs. Mit dem Rechnen hatte ich mehr Mühe und irgendwann dann auch mit Grammatik, Interpunktion und so. Aber das kam erst im Gymi. Da äusserte sich dann wohl auch irgendwann der Minimalismus, der sich bis heute durch alle Bereiche meines Lebens zieht: nur das Nötigste machen. Ich bin in vielem einfach nur stinkfaul. Es sei denn ich mache war für andere, oder ich mache etwas richtig gerne, dann natürlich nicht. Und unser Grosser hat irgendwie beides… er setzt sich nicht hin und schreibt die Buchstaben bis sie perfekt sind, radiert immer wieder. Nöö, er macht halt das Blatt und gut. Und dann trotzdem beim Silbenlesen dieser selbstauferlegte Druck… jänu. Wir versuchen ihm gut zuzureden, was nicht hilft, ansonsten bin ich optimistisch. Auch er wird irgendwann prima lesen können… und ich mache ihm da keinen Druck. Der Minimalismus, Ihr habt’s gelesen, ich bin keine pushy mom… 😉
Oh und dann das noch: an diesem Wochenende soll ja schon der 1. Advent sein. Oder, ODER? Ach du… dann muss ich ja noch einen Adventskranz machen, dekorieren, und und und… Immerhin haben die Kids schon einen Adventskalender. Den haben die beiden schon vor ’nem Monat oder so gesehen und sich gewünscht. Natürlich vom dänischen Klötzchenfabrikant. Mir auch recht. 1. weil sie dann nicht morgens schon Schoggi futtern und 2. weil ich, da haben wir’s wieder, eh zu faul gewesen wäre, um… nein, das stimmt nicht ganz. Das hätte ich schon geschafft, zumindest das selber Füllen, das habe ich auch schon. Aber nicht das selber basteln. Wobei auch das gegangen wäre. Aber so ist auch gut. Der Grosse hat sich für die City-Version entschieden, die Maus für die Friends-Version. Jetzt muss ich nur noch herausfinden, wo ich die hingepackt hab‘ 😀
Ach, und schaut wieder rein… es wird bei mir an jedem Adventswochenende (und mehr? 😉 etwas Schönes zu gewinnen geben – für Euch u/o für Euer Kind 🙂 
Habt’s eine gute Woche! 🙂

SSW 32+1 – alles noch so irreal

ssw33Eigentlich rückt es immer näher, aber noch kann ich es mir überhaupt nicht vorstellen, wie es ist, nochmals ein Baby zu haben. Ja, ich sehe mich nun schon oft im Alltag in verschiedenen Situationen mit Zwerg, aber ich kann mir die Bauchmaus, die in mir wohnt so gar nicht vorstellen. Wie wird sie denn aussehen? Meine Kinder sehen beide recht unterschliedlich aus und doch finde ich, dass man ihnen ansieht, dass sie Geschwister sind… irgendwie. Oder auch nicht? 😀 Und nun noch ein 3. Geschwisterchen, wie mag das aussehen? Ich kann es mir einfach nicht vorstellen. Ist ja klar, aber dennoch versucht man es immer wieder. Und welchen Platz wird es in unserem Leben und unseren Herzen einnehmen? Gibt es da überhaupt noch Platz? Die Maus schläft nun seit Längerem wieder im Familienbett, immer ganz nah bei mir. Wird es auch klappen mit noch einem Baby an der (anderen) Seite? Ich liebe die Art meines kleinen, grossen Mädchens so sehr, Worte können es nicht beschreiben, sie ist einfach ein Herzkind, ein so unbeschwertes Wesen. Wie wird sie mit der Veränderung umgehen? Und der Grosse… der dann einzige Junge im Trio, der Sensible, der in vielem so ist wie seine Mutter. Wird er es so locker nehmen wie es im Moment scheint? Werden die beiden Geschwisterkinder, über Jahre zusammen gewachsen und doch oft wie Hund‘ und Katz‘, sich neu sortieren müssen oder ist der Abstand zum Baby gross genug dass alles weiter seinen Lauf nimmt? Ach, so viele Fragen und Gedanken, die ich eigentlich im Tumult des Alltags von mir schiebe… und bald naht der Advent und mit ihm noch mehr, das es zu tun gibt, schöne Sachen, aber eben Sachen, die Zeit brauchen…
Die Stoffwindeln sind parat, die Kleiderkiste ab Gr. 56 steht auch da. Beides muss noch irgendwann gewaschen werden… ein paar Dinge müssen noch hergerichtet werden, aber viel ist es nicht. Ein Auto sollte noch her, ein Name! Und die Geburt will, zumindest mental, vorbereitet werden. Aber eins nach dem anderen…

Aus aktuellem Anlass, slightly off topic:

Liebe Swisscom,
vielleicht sollten Sie mal Ihr Shopkonzept überdenken. Ich fuhr heute in den nächstgelegenen Shop um eine Bestellung abzuholen. Leider war der Laden ziemlich voll und logischerweise waren die beiden Angestellten bereits mit Kunden beschäftigt. Nun, ich hätte eigentlich gleich wieder verschwinden können, aber manchmal lohnt es sich ja, kurz zu warten weil vielleicht gerade jemand fertig wird… aber das war nicht der Fall und ich verliess das Geschäft erfolglos nach etwa 5min wieder. Ja, tut mir leid, meine Zeit ist wertvoll im Moment, ich habe noch genug anderes zu tun… ich verstehe ja auch, dass man mal warten muss, aber ich bin dennoch ein Fan von Kundenfreundlichkeit. Für mich immer der ausschlaggebende Punkt, ob ich einem Geschäft/einer Dienstleistung treu bleibe oder nicht. Ich will eben gerne spüren, dass man sich bemüht, dass einem der Kunde etwas wert ist. Dazu gehören für mich auch ganz profane Dinge, wie jemanden zu grüssen, der das Geschäft betritt (geschah nicht) oder sogar kurz etwas zu sagen wie z.B. „ich bitte noch etwas um Geduld, setzen Sie sich doch derweil/schauen Sie sich um„, whatever! Oder, und das wäre ja das Tüpfelchen auf dem i: bemerken, dass die soeben eingetroffene Kundin ziemlich schwanger im Raum steht, kurz das gerade stattfindende Kundengespräch unterbrechen, der Schwangeren ein Glas Wasser und einen Sitzplatz anzubieten (war vorhanden ;), um etwas Geduld bitten und sich dann wieder dem aktuellen Kunden widmen. Aber vermutlich sagt Ihr mir jetzt, dass ich spinne und zu hohe Erwartungen habe. Ja, mag sein… aber gerade in der heute so kurzlebigen Zeit, in der man Produkte und Dienstleistungen wechselt wie Unterhosen, weil der eine vielleicht noch günstiger ist, als der andere oder gerade ein besseres Angebot hat, fände ich die Extra-Meile von der ich immer mal wieder spreche, angebracht. Und einen in den Shop eintretenden Kunden zu grüssen, ist noch nicht mal eine Extra-Meile, sondern einfach Anstand und Höflichkeit im Sinne von „ich sehe Dich, ich freue mich, dass Du mein Geschäft betrittst und vermutlich einen Teil meines Lohns zahlen wirst mit Deinem Einkauf… “ Ihr wisst, was ich meine… weil, ich werde nun vermutlich am Samstag wieder den Shop aufsuchen müssen, gemeinsam mit 1-2 innert Minuten quengelnden oder in den Bildschirm starrenden Kindern und dann eine halbe Ewigkeit warten müssen weil noch 10 andere ebenfalls an diesem Tag irgendwas im Shop brauchen (es ist Vorweihnachtszeit!). Alles schon passiert. Ich nehme vielleicht ein Buch mit oder so?

14993516_1700738063577437_2502280965672703345_nSeele: eigentlich ganz gut, ich bin einfach 1A im Verdrängen! Ich habe die Kleiderkisten alle bereit gestellt damit die eine oder andere Mama ab Morgen schauen und mitnehmen kann… ohne Heulkrämpfe. Nun ja, die kommen dann vielleicht noch – mit jeder Tüte, die hinausgetragen wird!? :-O
Untersuchungen/Arztbesuche: Die Hebamme war gestern bei mir. Bauchumfang 109cm, alles gut soweit, sie hat mich nun noch vorne getapet weil mir (vermutlich) die Symphyse Mühe bereitet. Das kannte ich so nicht. In 3 Wochen wieder Hebammen- und FA-Termin.
Körper: sh. oben. Ich habe diese Woche nun deutlich gemerkt, dass es gegen unten zieht, dass der Bauch oft sehr hart ist und dass ich am liebsten einen Lastkran hätte um nachts und morgens aus dem Bett zu kommen 😀
Errungenschaften: ich muss mal überlegen, aber, nein, da war nix. Dafür war ich gestern mit der Overlock bei einer lieben (Profi-)Näherin, die sie einigermassen hinbekommen hat, so dass ich zumindest eine Naht hinkriege – was ein Gemurkse! 😀
Geht gar nicht: einfach keine Zeit zu finden um mich hinzulegen tagsüber, und wenn es nur für 5min sind. Ja, ich weiss, ich könnte wirklich, es gibt nur immer so viel anderes zu tun…
Geht gut: das Kleiderkistenumstapeln heute morgen – irgendwie kein so schlechter Ersatz für das verpasste Trainingspensum.
Must have: den Einsatz, den ich letztens gekauft habe. Passt perfekt in mein warme Kuscheljacke und in eine Winterjacke meines Mannes, damit könnte er dann, sofern er mag, das Baby auch mal draussen tragen 😉

So, jetzt hole ich mal die Maus aus der Waldspielgruppe… habt noch einen tollen Tag! 🙂

SSW 30+1 – und es wird ein… :)

„Ihr Baby ist so lang wie ein Römersalat“

Und der Salat hat ein Geschlecht 😉 Das werde ich natürlich heute verraten. Es machte ja fast den Anschein als wolle sich das Baby auch heute nicht outen. Das wäre doof gewesen. Nicht, weil ich mich nicht insgeheim ein ganz kleines bisschen auf ein Überraschungsei gefreut hätte, sondern weil der Arzt ja das letzte Mal bereits eine Vermutung äusserte und wir die schon ziemlich annahmen. So eine ganze Überraschung wäre es also sowieso nicht mehr geworden.
Das Baby liegt bereits in Startposition – Kopf unten, Po oben, Rücken an meiner Bauchdecke. Aha 🙂 Laut Schätzung des Arztes wird es bei der Geburt rund 3 kg wiegen, zumindest befindet es sich nach den Messungen noch immer ziemlich genau in der Mitte der „Wachstums“-Linien, also schön nach Lehrbuch… soweit sieht alles gut aus, was man eben via Ultraschall so beurteilen kann. Und weil der Arzt noch eine Weile mit dem Gerät herumeierte bis er was sehen konnte, ging wohl das Foto vergessen oder vielleicht hätte es auch kein gescheites mehr gegeben. Trotz monatlichem Hebammenbesuch will er mich in 5 Wochen wieder sehen, wozu auch immer…
Ich war übrigens sehr erleichtert, dass ich nicht jetzt schon 20kg+ habe, es sind nur etwa 13kg, natürlich bis zur Geburt noch ausbaufähig, aber soweit finde ich das gerade noch knapp i.O. Nach den Geburten hatte ich gleich 10kg weniger auf der Waage und mit ein wenig Überschuss war zu rechnen. Mit gut Glück lässt mich das Baby die Pfunde dann ja wieder abtrainieren 😉
img_8425Ach, Ihr wollt ja noch was wissen… 😉 Aaaalso… das letzte Mal meinte der Arzt ja, er hätte kurz was erkennen können. Diese Vermutung hat sich bestätigt: wir bekommen nochmals ein Mädchen! 🙂 Und obwohl ich total offen war und am liebsten ja nochmal beides gehabt hätte (leider gab es aber keine Zwillinge *lol*), freue ich mich natürlich, die Kinder freuen sich auch (besonders der Grosse, der hatte sich ein Mädchen gewünscht damit es ihm nicht die Buben-Lego abspenstig macht, ähm, ja :D) und ich habe auf jeden Fall eins: viel mehr Mädchenstoff im Schrank und auch noch genug Mädchenklamotten. Dennoch tut es weh, nun die Jungsklamotten auszusortieren und ich werde wohl mindestens 2-3 Kisten mit schönen Erinnerungsstücken auf der Seite behalten. Ich tue mich da ganz schwer mit der Trennung.
ssw31girlJa, man denkt ja, ganz rational, doch, 3 Kinder sind genug und ich bin schon froh, hat es mit dem 3. geklappt und überhaupt. Aber es erweist sich wohl als richtig, was andere Mütter mir schon gesagt haben: der Kinderwunsch bleibt bei einer Frau auch nach dem x-ten Kind bestehen. Auch wenn viele das Gegenteil behaupten und es bei einigen sicher stimmen mag, aus triftigen Gründen, so bin ich doch schon ein wenig traurig, daran zu denken, dass dies meine letzte Schwangerschaft sein soll. Jaja, die Hormone, sie lassen einen sentimental werden. Während der Geburt und danach denke ich sicher wieder anders, vielleicht aber auch nicht, ja, wie auch immer, man kann natürlich, so gern man würde, nicht ständig schwanger sein und Kinder kriegen 😀 Alles hat eine sachliche, finanzielle, platz-mässige und nervlich bedingte Grenze, die das Herz dann auch akzeptieren muss.

Seele: eigentlich ganz zufrieden, aber auch mit melancholischen Momenten weil die Schwangerschaft sich langsam dem Ende nähert. Andererseits natürlich auch Vorfreude und viel vor…
Untersuchungen/Arztbesuche: Der vermutlich letzte Ultraschall von heute Morgen
Körper: Die Nächte werden langsam unangenehm, diese Nacht wurde ich 4x wach, aber es war auch wieder mal die Maus bei mir… ich kann mich im Bett nur mühsam drehen und aufstehen. Das Sodbrennen ist täglich ein Begleiter, der Bauch juckt und es zieht auch mal, aber es ist nicht so, dass ich im kompletten Jammermodus wäre… aber so langsam wird’s beschwerlich und der Bauch nicht kleiner 😉 In letzter Zeit ist er nochmal ziemlich gewachsen, wie ich finde…
Errungenschaften: Ein Tragetuch gewonnen und eins zur Verfügung gestellt bekommen – das ist einfach nur toll, nachdem ich schon soooo viele schöne Tücher selber verlost habe und drum immer wieder weg schicken musste…
Geht gar nicht: Sodbrennen – bäh!
Geht gut: Eins nach dem anderen abhaken zu können, auch wenn ich so langsam das Gefühl habe, niemals alles zu schaffen, was ich noch muss und will…
Die herbstsonnigen Wochenenden draussen noch zu viert geniessen (funktioniert leider nicht immer ganz ohne Widerstand 😉 Überhaupt die Zeit zu viert noch geniessen. Auch das ist irgendwie ein Abschied…
Must have: Die Overlock, die ich endlich mal ausgepackt habe (wurde mir weiter geschenkt)… hoffe, sie bald zu beherrschen.
Die aktuellsten To Do’s: Das Kind braucht einen Namen! Kleidung für’s Babymädchen nähen! Am Montag ans Bauch-Shooting, das ich trotz aller Sörgeli nicht über’s Herz gebracht habe, zu streichen! Ein Auto suchen! Hypnobirthing üben…
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