Informativ: die Babybroschüren vom Hello Family Club

Seit der Hello Family Club von Coop lanciert wurde, sind wir Mitglied und kommen so immer mal wieder in den Genuss von attraktiven Angeboten. Vor ein paar Wochen habe ich nun auch das Mäuschen registriert und erhielt dann prompt das Überraschungspaket für Eltern mit tollen Geschenken und Warenmustern sowie die Babybroschüre mit vielen interessanten Infos und Expertentipps rund um relevante Themen wie Baby’s Entwicklung, Ernährung, Pflege etc. Die Broschüre richtet sich an frischgebackene Eltern von 0 bis 5 Monate alten Babys und enthält auch eine ganze Reihe attraktiver Sparbons, die man bei Coop einlösen kann.

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Als frischgebackene Eltern freut man sich natürlich über beides. Schliesslich ist das Leben mit Baby noch ganz neu und es stellen sich viele Fragen, z.B. „Wie oft können wir unser Baby baden?“, „wie kleide ich das Baby zum Schlafen?“ oder „welches Spielzeug eignet sich nach den ersten Monaten?“ Experten geben in der Broschüre auf Fragen wie diese und mehr Antworten.
Dazwischen gibt es ein paar Fingerversli, die man schon den Kleinsten aufsagen kann. Auch mein Mäuschen hört bei solchen Versen immer ganz gespannt zu.

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Zudem merkt man rasch, was im Baby-Haushalt noch alles fehlt und ehe man es sich versieht, ist der nächste Windelkauf fällig, die verlorenen Nuggis müssen ersetzt werden oder ein grösserer Strampler soll her. Da kommen die Sparbons gerade recht, hat man doch so schon einige Ausgaben mit dem neuen Familienmitglied.

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Sobald das Kind ein halbes Jahr alt wird, erhält man die zweite Broschüre, die sich an Eltern von 6 bis 12 Monate alten Babys richtet. Auch diese Broschüre möchte die jungen Eltern unterstützen – mit Themen von Beikost über Sicherheit bis zum ersten Zähnchen. Man findet aber z.B. auch eine Anleitung zur Babymassage und eine Liste von nützlichen Gegenständen, die man dabei haben sollte, wenn man mit dem Baby unterwegs ist.

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Hello Family Clubmitglieder, die ihre Schwangerschaft oder ihr Baby in der Nutzerverwaltung unter „Angaben zur Familie ändern“, eingetragen haben, erhalten die passende Broschüre automatisch. Sie kann aber auch online durchgeblättert werden. Nur die Sparbons finden sich nur in der gedruckten Ausgabe.

Wir bedanken uns bei Coop für die Zusammenarbeit! 

Zurück im Alltag

Irgendwie war die letzten Tage (oder einfach heute *lol*) so viel los, dass ich meinen obligatorischen Facebook-Bilder-Beitrag kurz in den Blog verlege… eigentlich ist der ja dafür da, nicht? Aber diese kurzen Facebook-Updates sparen Zeit und bringen irgendwie mehr Interaktion weil Ihr Leser dann nicht auf den Blog wechseln müsst 😀 Aaaaber… es gibt ja auch Leser ohne Gesichtsbuch-Account und Euch möchte ich drum nicht jedes mal auf meine Seitenleiste hier verweisen…
So… wir sind gestern also wieder ins Hamsterrad gestiegen. Am Sonntag Abend haben wir alle Kinder gewaschen/gebadet/geföhnt, Nägel geschnitten, frische Kleidung rausgelegt – das ganze Programm eben. Die Stifte gespitzt, der Schulthek gepackt. Und wie immer ich so… vor den Ferien: „OMG, wie werde ich das überstehen?“ und danach: „wie konnten die nur so schnell vorbei sein?“ Ja, ich denke immer, dass sich meine Kinder in den Ferien total langweilen und das Haus abbrechen. Aber es kommt meist anders. Wir hatten hier und da mal Programm und in der 2. Woche, also eigentlich ab Karfreitag, war ja auch der Mann zuhause, wir fuhren ins Legoland, wir hatten Besuch – schwupps, die Woche ist um. Und heute hab‘ ich mich nochmal erschrocken, als ich feststellen musste, dass am Montag der 1. Mai ist. Schon Mai!? Irre! Am 16. Mai hat mein Mann Geburtstag, am 1. Juni dann schon ich. Noch 11 Wochen sind es jetzt bis zu den Sommerferien – jesses!
Die Kinder haben den Kindergarten- und Schulstart ganz gut gemeistert. Nur gestern Abend, nachdem sie noch ’ne Weile bei warmem Wetter draussen waren, hatten beide kurz eine Müdig- und Niatigkeitskrise. Gibt es eigentlich ein hochdeutsches Wort, dass dem Dialektwort „niatig“ entspricht? Mir will keines einfallen… Hmm…

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Aufwachen neben der Prinzessin ❤

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Mal ein doofes Elevator-Selfie auf dem Weg ins Stromtraining… mit dabei: Mäuschen, Jujube-Tasche und ein Souvenir aus dem Legoland (Darth Vader Schlüsselanhänger; mein Mann hat den Yoda 😉 

Heute Morgen hatte ich wieder mein EMS-Training und obwohl mein Trainer sehr nett war, fühlte ich mich heute Abend wie vom Traktor überfahren 😀 Dazu kommt leichtes Halsweh weil ich mich wohl gestern auf der kurzen Runde zur Post am späten Nachmittag verkühlt habe.
Die Maus war am Morgen mit ihrer Gruppe auf dem Bauernhof und brachte Eier mit – toll, gerade recht für’s Mittagessen, denn ich wollte eh welche kochen und da 3 davon gefärbt waren, kamen sie grad auf den Tisch 😉
Die abgepumpte Milch kommt daher, dass das Mäuschen manchmal nach einer Seite schon genug hat (nun ja, sie kommt dann zwar nach kurzer Zeit wieder, aber ich fand dann, ich pumpe mal ab, man weiss ja nie…)
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Am Nachmittag hatte ich eine Trageberatung und danach lief ich mit den kleinen Mäusen Richtung Schule. Die Maus hatte ihre erste Logopädie-Sitzung, ich durfte mit rein und ich war dann positiv überrascht. Die Logopädin ist eine angenehme und liebe Person und das Ganze lief sehr spielerisch ab. Nur den Fragebogen, den ich ausfüllen musste, fand ich sehr persönlich, aber es musste wohl sein. Meine Maus hat Mühe mit der Aussprache des „d“ und „t“ (wird bei ihr zu „g“ und „k“), auch spricht sie das „r“ eher wie „l“ und „sch“ klappt auch noch nicht so ganz. Mal sehen, was die Therapie bringt… auf dem Hinweg sahen wir ganz kurz den Grossen auf dem Pausenhof, der später sagte, dass er sich sehr gefreut habe, uns zu sehen, und auf dem Rückweg klingelten wir kurz bei der Kita der Maus um „hallo“ zu sagen. Die liebe N., die Lieblingsbetreuerin des Grossen, meinte, wir könnten gerne auch mal spontan zum Zvieri vorbeikommen nach der Logopädie, das fand‘ ich sehr nett und ich denke, dieses Angebot nehmen wir gerne mal an. Die Maus war nämlich hungrig und so liefen wir rasch zurück… es gab Apfel und Maiswaffeln sowie Milch für’s Mäuschen und dann setzte ich auch schon Spaghettiwasser auf weil der Grosse gleich von der Schule kommen sollte und ich dachte, wir essen dann gleich mal damit sich der Abend nicht wieder zu sehr in die Länge zieht. Ausserdem war der Mann länger in der Firma und bekam dort an einem Mitarbeiteranlass schon eine Grillwurst…
Morgen muss ich leider „an die Säcke“ weil der Mann früh los muss und erst spät abends wieder kommt (Versammlung). Ich muss die Kinder also schul-/Kiga-fertig machen.
Am Donnerstagabend müssen der Mann und ich an ein Essen – ziemlich doof so unter der Woche, aber mein Vater wird mit seiner Partnerin herkommen und mal sicher die grossen beiden hoffentlich irgendwie gut ins Bett bringen… ich hoffe, das Mäuschen mitnehmen zu können… ich ertrage eine längere Trennung von ihr nämlich absolut noch nicht… da weint das Mamaherz, sie ist ja noch soooo klein! :-O Leider kann das Essen nicht verschoben werden, also mal sehen, drückt mir die Daumen! Ich sage ja immer, ein kleines Baby sollte man überallhin mitnehmen können (wo es ungefährlich ist)… und ein Restaurant ist ja diesbezüglich bedenkenlos…

Ach ja, Post kam hier auch noch an… schon nach unserer Rückkehr aus dem Legoland. Da stapelten sich 4 Pakete vor der Haustüre und mein Mann schüttelte einmal mehr den Kopf. Ich konnte mir ein Lachen nicht verkneifen… 😀 Ich glaub‘, ich hab‘ schon das ein oder andere gezeigt? Bücher gab’s, ein Spiel, einen Still-BH, ein Still-Nachthemd, etwas für Nestwärme und Regenkleidung für die Kinder. Wird alles noch vorgestellt, eins nach dem anderen 😀
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Also, morgen ist ja schon wieder Mittwoch und wir haben mal wieder ein Playdate! 😉 Kommt gut durch die Woche! :*

Kleine Prints für kleine Entdecker (mit Rabattcode)

Vor Jahren schon habe ich bei einer Freundin gesehen, wie sie für ihr Kleinkind ein Fotoalbum zusammenstellte mit Fotos aller Verwandten und liebsten Freunde zum drin blättern und auch als Anreiz für Gespräche. Ich fand das ganz süss, machte es aber nie nach, denn ich scheute einerseits den Aufwand, Fotos entwickeln zu lassen und fand andererseits das Plastikalbum, in das man die Fotos reinsteckt, weder praktisch noch schön.
Und dann kam vor ein paar Wochen die Anfrage, ob ich Lust hätte, das Herzensprojekt „Kleine Prints“ kennenzulernen. Ich sagte natürlich gleich „ja“ denn so konnte ich diese schöne Idee meiner Freundin beim 3. Kind endlich doch noch umsetzen.

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Gründerin Eva Malawska war ebenfalls auf der Suche nach einem Fotobuch für ihre Tochter Lotta. Sie wollte es ihr zur Kita-Eingewöhnung schenken, fand jedoch nichts, das ihren Vorstellungen entsprach. Und wie es so ist, wenn man sich etwas in den Kopf setzt, begann sie selber, ein solches Buch zu designen. Es dauerte nicht lange und das Unternehmen „Kleine Prints“ war geboren — 2014 ging der Webshop online.

Zwei Vorlagen gibt es bei „Kleine Prints“ für Fotobücher: eins für Babys (13 Fotos/12 bunte Textseiten) und eins für Kinder (25 Fotos mit optionalem kleinen Text). Darüber hinaus sind ein schönes Fotomemo (12 Fotos) und ein Fotopuzzle (12 Teile) erhältlich. Alles in ganz schönem Design.

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Ich freute mich sehr als das Fotobuch hier ankam. Alles war sehr liebevoll verpackt, das Buch selbst in einer praktischen Kartonschachtel, wo man es vor Staub geschützt aufbewahren kann, wenn man es nicht braucht. Die Seiten des Buches sind aus stabilem, dickem Karton und so ideal zum Blättern für kleine Kinderhände, auch in Kombination mit der Spiralbindung. Eselsohren gibt es so bestimmt nicht.
Die bunten Seiten bieten Platz für Text, ich habe hier einfach mal die Namen zu den Fotos hin geschrieben. Der simple, gross gedruckte Text kann so z.B. von meinem Grossen problemlos gelesen werden. Natürlich kennt er die Namen der Menschen auf den Fotos, aber trotzdem 😉

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Mein Mäuschen ist jetzt wohl noch ein wenig zu klein für das Buch, aber das wird sich schnell ändern. Die grossen Kinder finden es auf jeden Fall toll, sie lieben Fotobücher und schauen sie sich gerne an.
Für die Fotogeschenke von „Kleine Prints“ wird übrigens ausschliesslich Papier, das aus nachhaltiger Forstwirtschaft mit FSC®-Zertifikat stammt, verwendet, und versendet werden die Produkte mit DHL GoGreen.

Wenn Ihr auch Lust habt, ein solches Büchlein zu gestalten, seid Ihr herzlich dazu eingeladen, meinen Gutscheincode zu nutzen: Mit „MamaMal3“ bekommt Ihr auf Eure Bestellung 15% Rabatt – gültig bis einschliesslich 7. Mai – viel Spass! 🙂

Wir haben getestet: Olivia’s Box – Spielzeug zum Ausleihen

Ludotheken gibt es ja schon lange und auch wir haben vor ein paar Jahren mal den Versuch gemacht, sind dann aber nie wieder hin gegangen. Nicht, dass ich das Konzept nicht toll finde – im Gegenteil: viele Spielsachen, die man kauft, sind nur eine kurze Zeitspanne lang attraktiv und bald will das Kind wieder neues „Futter“. Leihen statt kaufen ist also nicht nur eine kostengünstige, sondern auch sinnvolle Alternative, v.a. wenn es um grössere Sachen geht. Die nehmen nämlich mit der Zeit auch ganz schön viel Platz weg im Kinderzimmer. Ich kenne das noch von früher, als wir in einer Wohnung lebten. Wenn man nicht regelmässig ausmistet, nimmt das Chaos schnell seinen Lauf. Ausmisten ist aber auch so eine Sache, denn kaum kriegt das Kind ein Spielzeug (und möge es auch noch aus der wirklich nicht mehr aktuellen Baby- oder Kleinkindzeit sein) zu Gesicht, wird sich daran festgeklammert: „Neeeein, Mama, das will ich noch behalten!“ Klar, ne?
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Da ich es aber definitiv als viel zu aufwendig empfand, regelmässig in die Ludothek zu fahren (zu den Öffnungszeiten, die nicht durchgehend waren) und an den Abgabetermin zu denken, habe ich es bleiben lassen. Eigentlich ist es deshalb nur eine logische Konsequenz, vielbeschäftigten Mamas das Ausleihen online zur Verfügung zu stellen.
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Vier Abos zur Wahl
Neu kann man das dank „Olivia’s Box“ in der Schweiz! Und das kam so:
Die beiden Mamas, Tamara Räber und Wendy Di Mauro, haben ebenfalls festgestellt, dass viele schöne Sachen einfach in der Ecke verstauben und den Platz verstellen. Und so haben sie Olivia’s Box gegründet – mit einer feinen Auswahl an sinnvollem Spielzeug und Büchern, welche „die Kreativität fördern, den Entdeckergeist wecken und die Entwicklung ankurbeln“.
Online kann man, nach Alter sortiert, Spielsachen oder Bücher in den Warenkorb legen und bestellen. Wählen kann man zwischen vier verschiedenen Abonnements, die sich automatisch verlängern, wenn man sie nicht vorher innerhalb der Kündigungsfrist einfach und zeitsparend per E-Mail-Nachricht beendet. Die Abos unterscheiden sich in der Anzahl Spielsachen, die man pro Bestellung auswählen kann (von 2 bis 5 Spielsachen) und entsprechend natürlich im Preis. Das ist sehr praktisch, v.a. wenn mehrere Kinder im Haushalt leben. Zudem gibt es ein reines Bücher-Abo sowie ein Geschenk-Abo für 6 Monate – eine tolle Idee z.B. für Grosseltern, die nicht wissen, was sie schenken sollen. Was auch super ist: man kann die Spielsachen so lange behalten, wie man will und z.B. auch schon nach zwei Wochen wieder zurück schicken und eine neue Bestellung machen. Der Versand ist jeweils kostenlos. Zurückgeschickt können die Sachen über die Post (zu Selbstkosten) oder einen der vielen „Päckli-Punkte“ in der Schweiz (kostenlos und schneller). So hat man keinen Stress, wenn man mal nicht ans Zurückschicken denkt, was ich super praktisch finde!
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Laufend wachsendes Sortiment
Wer sich von einem Spielzeug nicht mehr trennen will, der hat mit Absprache von Olivia’s Box übrigens auch die Möglichkeit, es zu behalten. Und: Das Sortiment wird laufend ausgebaut, damit auch immer etwas Tolles zum Ausleihen zur Verfügung steht.
Ich habe mir übrigens zwei Sachen ausgeliehen: für den Grossen ein „Leserabe“-Buch von Tiptoi – für mich die ideale Art um zu testen, ob diese Buchreihe geeignet ist für Erstleser – sowie eine Kugelbahn von cuboro. Wir haben zuhause schon die Quadrilla, die doch nur selten bespielt wird, und dachte mir, dass die Cuboro mal nett zum Ausprobieren wäre – ein schöner Zeitvertreib auf Zeit… 😉
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Wir finden dieses Angebot wirklich super und hoffen, dass auch Ihr Gefallen daran findet. In diesem Sinne: vielen Dank für’s Testen und Euch allen viel Freude beim Ausleihen! 😉 Ich finde ja, dass sich so ein Geschenk-Abo ganz wunderbar auf der nächsten Wunschliste der Kinder machen würde! 😉

Was meint Ihr? Wäre so ein Abo für Euch auch interessant?

Von Präventivpanik und Verlassen der Komfortzone

Unsere zweite Ferienwoche beinhaltete einen Besuch im Legoland Deutschland inklusive Übernachtung. Der Grosse hatte sich das zu seinem Geburtstag gewünscht und nun konnten wir endlich fahren. Da wir nun zu dritt sind, haben wir die Schwiegermutter und ihren Partner um Begleitung gebeten und sie kamen gerne mit. Im Voraus machte ich mir natürlich in Bezug auf das Mäuschen, typisch Glucke, typisch Monk, zig Gedanken, wie das werden könnte: wie wird sie die lange Fahrt meistern? Wie wird das Stillen unterwegs funktionieren? Wie werden die Mahlzeiten ohne unser Newborn-Set klappen, wie die Nacht? Wird es sie verwirren, dass ich sie kaum abhalten werden kann? Langjährige Leser erinnern sich, dass ich noch geprägt bin vom Grossen, der Normabweichungen nur schwer verkraftete… so etwas brachte ihn immer komplett durcheinander. Aber das Mäuschen ist ja erst 3 Monate jung und hatte noch nicht wirklich einen fixen Rhythmus. Deshalb jetzt kurz und knapp: es war alles kein Problem, sie hat mich einmal mehr überrascht und machte alles tiptop mit! Was habe ich ein Glück, ich konnte also unseren Aufenthalt so richtig geniessen.
Bahnen fahren lag nicht wirklich drin, ich glaube ich konnte nur einmal mit dem Zügli rundum fahren. Dass Achterbahnen und laute Attraktionen nicht gehen, war klar. Aber dass man mich nicht in einem „Safari-Jeep“ mitfahren liess, war übervorsichtig. Aber gut, ich wollte nicht diskutieren… und so wartete ich eben meistens, aber zum Glück nie allzu lange. Wäre es wärmer gewesen und hätte es weniger Leute gehabt (ich fand den Park gerade am 2. Tag doch recht voll – Ferienzeit halt), hätten mein Mann und ich uns sicher mal mit Tragen abgewechselt. Aber so wäre es recht mühsam gewesen, die zwei Schichten Jacken aus, Kind raus, Trage reichen, Kind wieder rein, ihr versteht… aber vielleicht gibt es ein anderes mal ja die Gelegenheit für meinen Mann, sie mal zu tragen. Denn das Ravensburger Spieleland haben wir nicht mehr geschafft, wollen es aber bald mal nachholen! 🙂

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So… wir fuhren also am Mittwochmorgen, kurz nach dem Aufwachen (ich musste ein wenig nachhelfen) und Stillen des Mäuschens los mit Sack und Pack. Am Abend zuvor hatte es noch geschneit, die Kinder waren lange draussen und der Grosse hat seine einzige dicke Jacke durchgenässt – wie praktisch, oder? 😛 Mein Mann hatte zudem noch in der Woche davor die Sommerreifen montiert und auf der deutschen Autobahn herrschte ein heftiges Schneegestöber. Aber das Mäuschen verschlief fast die ganze Fahrt und obwohl ich wie auf Nadeln daneben sass, schrie sie nicht und ich musste sie auch nicht im Fahren stillen (mich über ihren Sitz beugen), sondern konnte sie bequem auf dem Parkplatz beim Einchecken zu mir nehmen.

IMG_8130Danach ging es in den Park, bei Graupelschauer. Für das Mittagessen mussten wir lange warten, aber auch das verschlief die Kleine mehr oder weniger in der Trage. Danach suchte ich das von Hipp gesponserte Baby-Center im Park auf und versuchte dort auf einem der Stühle in der Stillecke zu stillen. Das passte ihr gar nicht. Ich fühlte mich auch unwohl, nahm aber dankend den mir angebotenen Stilltee an und stillte sie dann nach dem Wickeln auf der Toilette – in Ruhe. Auch wenn es doof klingt, stillte ich sie dann meistens auf einer dieser grossräumigen Familientoiletten, die auch regelmässig gereinigt werden. Und zwar legte ich dazu meine Jacke auf die Wickelwanne, das Mäuschen bettete ich darauf und dann beugte ich mich einfach über sie – klappte so am besten! Nur abends im Hotelrestaurant und beim Mittagessen und im Café am 2. Tag stillte ich sie halbwegs erfolgreich im Sitzen 😀 Auf dem Zimmer natürlich wie gewohnt im Liegen 😀

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Die Windel war jeweils voll, an Abhalten war kaum zu denken bzw. es wäre mir echt zu mühsam gewesen, jedes Mal rasch ein Örtchen zu suchen, die ganzen Schichten abzulegen nur um dann zu merken, dass es vielleicht eh schon zu spät ist und darum alle „nersch“ zu machen 😉 Aber im Zimmer/nachts klappte es wieder problemlos und auch zuhause wieder – puh!

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Nach dem ersten, kalten Tag sind wir dann nach Parkschluss gleich mal aufs Zimmer, ruhten uns ein wenig aus und assen dann gemütlich zu Abend. Spontan hatte ich vorher die Idee, unseren Stoff-Rollkoffer mitzunehmen, im Wissen, dass die Kleine es nicht sonderlich mag, wenn ich sie sitzend trage oder halte. Der Mann staffierte den Koffer mit einem Kissen aus und so legten wir ihn dann auf einen freien Stuhl und als das Mäuschen müde wurde, legte ich sie da hinein. So konnte ich in Ruhe essen und die Grossen verweilten sich in der Lego-Spielecke oder beim Ausmalen der Tischsets. Das liebe ich hier: quengelnde Kinder am Tisch sind hier einfach kein Thema! 😉
Nachts wurde ich zwar mehrfach wach – der Mann musste aufs Klo, der Grosse hatte irgendwann Durst, das Mäuschen wollte stillen, ich hatte heiss, Durst und musste aufs Klo (haha) und die grosse Maus weinte plötzlich, weil sie quer im Stockbett lag. Aber das Mäuschen schlief genau so gut wie zuhause 🙂 Am Morgen wurde sie zeitig wach, wir standen gemütlich auf, ich nahm sie im Sling mit in den Frühstücksraum und konnte mir in Ruhe Cappuccino, Saft und Müesli holen. Dann kam der Koffer wieder zum Einsatz und ich wurde sogar von einem anderen Papa angesprochen, was für eine tolle Idee das sei, sie hätten früher immer eine Wäsche-Gelte benutzt 😉
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Im Park besuchten wir dann nochmal einige Attraktionen. Den neuen Ninjago-Themenpark fand ich total schön gemacht und spannend, auch wenn ich dann nicht mitfahren konnte. Das Wetter war einiges besser und so hielten wir es fast bis zum Parkschluss aus, natürlich mit obligatorischem Besuch im Lego- und im Lego-Wear-Shop. In letzterem schenkte uns die Nana ein total süsses Set für das Mäuschen 🙂 Ich könnte da ja immer voll zuschlagen, aber wir sind ja soweit eingedeckt mit Kleidern für die Kids bzw. ist der Mann nicht so kauffreudig wie ich 😀

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Die Rückfahrt verschliefen die Kinder unisono und so ging ein wirklich schöner Ausflug zu Ende. Heute dann wieder Haushalten, Kühlschrank füllen, Rasen mähen bei sonnigem Wetter und die Kinder durften an ein Playdate – sehr gemütlich also 🙂 Und morgen bekommen wir dann noch lieben Besuch. Damit neigen sich leider die Schulferien der Kinder und der Urlaub des Mannes auch schon wieder dem Ende zu – irre, wie schnell das doch wieder ging…

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Dr. Beckmann – eine saubere Sache (mit Verlosung)

Kinder machen das Leben bekanntlich bunter. Das ist nicht nur im übertragenen Sinne gemeint, nein, sie schaffen es auch immer wieder, viele, bunte Flecken auf ihrer Kleidung zu sammeln. Das beginnt spätestens mit dem Beikost-Alter. Und endet dann irgendwie gar nicht mehr. Noch heute kleckern meine Grossen am Tisch ständig, tragen aber schon lange kein Lätzchen mehr (nicht, dass ein Lätzchen ein Garant für fleckenfreie Kleidung wäre: herunterfallende Fleischbällchen und Bolognese-Spritzer finden meist wie von Zauberhand ihren Weg auf ein freies Stück der Kleidung). Und so ist unser Wäschekorb ständig voll und die Maschine läuft entsprechend auch ein paar Mal die Woche.

So weit, so gut, nur haben wir es leider oft genug mit heiklen und hartnäckigen Flecken zu tun, die einen normalen Waschgang mühelos überstehen. Und da Kinderkleidung schnell zu klein wird und wir sie gerne weitergeben würden, sind bleibende Flecken nicht erwünscht. Gerade Fett- und Grasflecken, Ketchup oder Farbe sind solche Kandidaten. Was habe ich mich oft geärgert, wenn wieder mal ein Malheur auf einem Lieblingsshirt oder -kleid passierte… während unser Grosser damit keine Probleme hat, kann die Maus schon mal weinen, wenn sowas passiert.

Set of 8 sauces and toppings for pancakes isolated on white. orange, raspberry and apricot jam. Maple syrup, honey, red and black caviar, chocolate. Collection of sauces for pancakes, waffles, crepes.MelissaOLYMPUS DIGITAL CAMERA

Von Dr. Beckmann durften wir nun die „Fleckenteufel“ testen und erhielten zudem noch eine Packung Waschmaschinenpflege sowie Farb- und Schmutzfänger-Tücher – alles Sachen, die hier sehr gut gebraucht werden können!

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Die Fleckenteufel sind eigentlich eine kleine Institution, stehen sie doch schon seit den 70er-Jahren in den Regalen der Supermärkte und bestimmt habt ihr sie auch schon bei Euren Eltern oder Grosseltern zuhause rumstehen sehen oder nutzt sie selber. Schon allein an ihrer Form erkennt man die Mittelchen sofort. Die Fleckentfernung ist denkbar einfach. Man durchfeuchte den Fleck gut, lässt das Ganze rund 15 Minuten einwirken und gibt ihn dann in die normale Wäsche. Das Sortiment der Fleckenteufel lässt dabei keine „Wünsche“ offen.

Testen durften wir folgende:
– Büro & Heimwerken
– Stifte & Tinte
– Schmiermittel/Öle
– Rost & Deo
– Blut & Eiweisshaltiges
– Fetthaltiges & Saucen
– Obst & Getränke
– Natur & Kosmetik

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Wir konnten nicht alles ausprobieren, aber haben gemerkt, dass uns allein schon die Existenz eines Fleckenmittels „hilft“. Früher habe ich fleckige Kleidung einfach in den Wäschekorb geschmissen – eigentlich schon die Garantie dafür, dass das Kleidungsstück liegen bleibt, der Fleck eintrocknet und dann auch beim Waschen nicht mehr ausgeht. Dank der Fleckenteufel reagiere ich nun schneller – die Vorbehandlung verhindert Schlimmeres.
Die Fleckenteufel haben auch eine angenehme Grösse, liegen gut in der Hand und sind mit einem kindersicheren Verschluss ausgestattet, da die Mittel ätzend wirken können.

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Die Farb- und Schmutzfänger-Tücher sind perfekt für mich. Ich bin nämlich ausserordentlich faul und mag die Kleider nicht auch noch nach Farben sortieren. Somit landen bei mir helle und dunkle, weisse und bunte Stücke stets in derselben Trommel. Verfärbungen sind da, gerade bei neueren Sachen, nicht immer vermeidbar. Wer vorher eins der „Zaubertüchlein“ mit in die Wäsche gibt, kann dem super einfach vorbeugen. Die Tücher nehmen die überschüssige, auslaufende Farbe nämlich auf. Das spart nicht nur Zeit und Aufwand, sondern auch Energie, weil man die Maschine wirklich füllt und nicht 3-4 separate Waschgänge macht.

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Die Waschmaschinenpflege sollte etwa 3x jährlich angewandt werden. Mit dem Mittel kann die Schublade eingeweicht, der Dichtungsgummi mit einem Tuch gereinigt und der Rest einfach in einem leeren Waschgang verwendet werden, um die Maschine vor Kalk, Schmutz, Resten von Waschmittel und anderen Ablagerungen zu befreien. Das verlängert nicht nur die Lebensdauer der Maschine, sondern sorgt auch für mehr Hygiene und weniger störende Gerüche, da Restfeuchtigkeit und Ablagerungen ein perfekter Nährboden für Bakterien und andere Mikroorganismen sind und wer will schon, dass die frische Wäsche plötzlich müffelt?
Ich habe die Pflege gleich angewendet und natürlich sieht man nicht alles, was in der Maschine drin so gelöst wird, aber der Dichtungsgummi, der vorher noch leicht rötlich gefärbt war, weil ich in der Maschine einmal Kleidung eingefärbt hatte, war nach der Reinigung wieder sauber.

Verlosung
(für alle Leser mit Adresse in der Schweiz oder Liechtenstein)

Damit auch Ihr die Produkte von Dr. Beckmann testen könnt, verlosen wir heute ein tolles Set an Euch, bestehend aus den oben erwähnten, sieben Fleckenteufeln, einer Packung Farb- und Schmutzfänger sowie einer Packung
Waschmaschinenpflege.

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Teilnahmebedingungen

  1. Kommentiert hier, welche Flecken Euch besonders ärgern
  2. Schenkt Dr. Beckmann und Mama mal 3 auf Facebook Euer Like (falls Ihr dabei seid)
  3. Zusatzlose gibt es, wenn Ihr den entsprechenden Facebook-Beitrag ebenfalls liket, kommentiert und (das wäre natürlich toll) teilt und Eure Freunde markiert.

Der Gewinner wird in ca. einer Woche ausgelost und persönlich kontaktiert. Viel Glück! 🙂

Vielen Dank an Dr. Beckmann für die gute Zusammenarbeit!

Bilder: Privat/delta pronatura Schweiz AG

3 Monate Mäuschen

Heute ist mein kleines Mäuschen schon 3 Monate alt, d.h. vor ungefähr einem Jahr wurde ich schwanger. Es ist, als wäre es gestern noch gewesen, dass ich die Schwangerschaft bemerkte und mich über den wachsenden Bauch freute. Aber schon kurz nach der Geburt (an die ich mich auch noch sehr gut und gerne zurück erinnere) konnte ich mir gar nicht mehr vorstellen, wie es war mit so dickem Bauch am Ende der Schwangerschaft – schon verrückt. Schwanger sein fand ich, bis auf die letzten Wochen, immer sehr schön und so blicke ich natürlich auch ein wenig wehmütig zurück auf diese Zeit… hach… seufz… aber es geht hier ja um das Mäuschen, das unser Leben so schön bereichert… 🙂

Die Kleine überrascht mich wirklich immer wieder. Ich finde mich dann manchmal staunend vor und überlege, ob irgendwas mit meiner Milch nicht stimmt oder so, aber dieses Baby ist eins, das ich mir immer gewünscht habe, als ich mit den ersten beiden so richtig „auf die Welt kam“ und die anderen immer um ihre „einfachen und pflegeleichten“ Babys beneidete während ich dachte, ich mache bestimmt irgendwas falsch, aber nein, sie sind halt einfach alle anders… Sie schläft oft von selber ein, sogar alleine im Beistellbett. Sie trinkt mittlerweile wirklich gut und schnell an der Brust und sie schläft sehr gut. Am Dienstag (12-Wochen-Schub?) sogar mehr als durch mit über 9 Stunden am Stück! (Natürlich konnte ICH das nicht geniessen weil ich nachts doch noch oft erwache (Gewohnheit? Alarmbereitschaft?) und die grosse Maus zu mir rüber kam und dann herum nestete… Und am Donnerstag und Freitag wiederholte sie das Ganze mit 8 Stunden. (Danach erwachte sie wieder früher, aber mit einer nächtlichen Stillmahlzeit kann man gut leben…) Und sie kann teils auch schon eine ganze Weile zufrieden auf der Krabbeldecke liegen und sich ein wenig entdecken.
Und ja, das ist durchaus ungewohnt für mich, das kannte ich von meinen Grossen nicht. Als sie Babys waren, haben sie mich viel mehr gebraucht. Zum Teil fehlt mir fast die Nähe, ich sollte öfter mit ihr im Tuch spazieren gehen… 😉 Einfach so auf meinem Bauch liegen und kuscheln mag sie z.B. gar nicht, obwohl das andere Babys meist sehr geniessen – interessant, wie unterschiedlich Kinder doch sein können und dies von Anfang an, es ist also mit Sicherheit nichts, das man ihnen an- oder abtrainieren könnte.
Wenn ich mich abends neben sie ins Bett lege, dann schaue ich sie oft noch eine Weile an, wie sie friedlich schläft und fühle mich dann einfach nur unendlich gesegnet, dieses kleine Menschlein, dieses Wunder, bei mir haben zu dürfen. Es ist keine Selbstverständlichkeit. Und vor lauter Glück kann ich in diesen Momenten oft eine Weile gar nicht einschlafen… es ist so schön, ihr beim Wachsen zuzusehen… und es geht so schnell! So anstrengend die Babyzeit sein mag, so schön ist sie auch, sogar das hatte ich fast vergessen!
Diese Woche habe ich noch Kisten der nächsten Grösse (68) ausgeräumt. So viele Kleider noch von der grossen Maus her… Kleider, die ich längst vergass und mich dann beim Herausholen jeden Teils freute, weil ich mich daran erinnerte, wie die grosse Maus sie trug…

Stillen & Schlafen
Wie erwähnt klappt beides wunderbar. Tagsüber sind die Schläfchen in letzter Zeit auch mal länger geworden, vielleicht kristallisiert sich da ja bald sowas wie ein Vor- und ein Nachmittagsschlaf heraus? Unterwegs stillen ist noch etwas doof und mühsam da ich zuhause wirklich v.a. im Liegen stille. Es geht einfach am besten – für uns beide. Wenn sie morgens aus dem Nachtschlaf erwacht, strahlt sie freudig an oder strampelt zufrieden rum und schaut sich um – einfach Zucker!

Motorik & Verhalten
Das Mäuschen ist schon richtig aufgeweckt, freut sich, wenn man sie anspricht und lächelt, hört aufmerksam zu, gibt Laute von sich.
Sie strampelt sehr viel rum, kann sich auf die Seite drehen aus der Rückenlage und lutscht oft an ihren Händchen.

Windelfrei
Klappt momentan erstaunlich gut zuhause. Wenn ich nicht abgelenkt bin oder sie während der Mahlzeiten im Baby-Set sitzt, dann erwische ich das meiste. Auch glaube ich, dass sie langsam „weiss“, dass ich reagiere und „wartet“. Natürlich reagiere ich relativ schnell, aber noch vor wenigen Wochen hat sie meist schon gepieselt, nachdem sie geschlafen hat tagsüber. Das kam nun nicht mehr vor, sie erwacht trocken. Nachts hängt es ein wenig von mir ab. Wenn ich früh genug erwache und nicht zu müde bin, halte ich sie erfolgreich ab. So bleibt nachts die Windel auch trocken. Die letzten Nächte war das immer so, so dass ich schon fast überlege, ihr nachts gar keine Windel mehr anzuziehen.

Nun steht uns die kommende Woche noch die grosse Herausforderung bevor, dass wir 2 Tage weg sind inkl. einer Übernachtung. Drückt mir bitte die Daumen, dass es gut klappen wird, es sie nicht allzu sehr verwirrt und wir zuhause wieder so weitermachen können wie bisher… ich habe da immer grossen Respekt vor solchen „Geschichten“, aber da sie ja offenbar ein wirklich unkompliziertes Kind ist, wird sie es wahrscheinlich viel besser meistern als ich 😉

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Unsere Oster-Buchtipps

Da hier wieder zwei Wochen Urlaub sind inklusive Osterfeiertage, habe ich für die Kinder schon vor einer Weile Bücher besorgt, die ich Euch gerne hier vorstelle:

IMG_7942Krümel und Fussel – Immer dem Rüssel nach (Ravensburger)
Eine süsse Geschichte über zwei auch in Echt existierende Wollschweinferkel, die auf der Suche nach einem Schatten und einem Funkellicht ein kleines Abenteuer erleben. Ein schönes Vorlesebuch, liebevoll illustriert.
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Das hasenstarke Abc für die Vorschule: Schwungübungen – erste Buchstaben – Malen (Mit Paul ins Abenteuer Schule) (Duden)
Vorlesegeschichten, Schwungübungen, Ausmalen und Sticker – ein vielseitiges Heft zum Beschäftigen am Familientisch bei Kaffee und Kuchen. Einfach Stifte einpacken und der Verwandtschaftsbesuch wird gleich angenehmer. Gut ist, wenn sich das Kind schon für Buchstaben interessiert. Lösungen von gewissen Aufgaben am Schluss des Heftes.

Tomte Tummetott (Oetinger)
Astrid Lindgren hat einige wunderbare Geschichten rund um das Männlein Tomte geschrieben, das die Menschen bewacht. Es ist zwar ein winterliches Buch, aber eignet sich wunderbar fürs Vorlesen zum Einschlafen. Ich selber mag diese ruhige, schöne Sprache sehr.
Tomte und so
Die Olchis auf Klassenfahrt: Mit 16 Seiten Leserätseln und -spielen (Oetinger)
Mein Grosser findet die Olchis superlustig. Also bekommt er dieses Buch zum Lesen – mit gross gedruckter Schrift, einfachen Wörtern und Sätzen, vielen Illustrationen und einem Rätsel-Teil am Schluss. Ein tolles Buch mit einer gruselig-lustigen Geschichte für Leseanfänger.

Wir bedanken uns wie immer bei den Verlagen für die Testmöglichkeit! 🙂

Produktvorstellung & Verlosung: Trio Scribbi von Stabilo

Habt Ihr schon mit Osterbasteleien begonnen? Meine Kinder sind im Moment wieder fast täglich begeistert am (Aus)malen und arbeiten auch gerne mit Schablonen. Mit Filzstiften malen beide besonders gerne, weil man so auch grosse Flächen relativ schnell und deckend ausmalen kann.

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Nun haben wir unseren Neuzugang, den „Trio Scribbi“ von Stabilo getestet – ein „unverwüstlicher Dreikant-Filzstift“ mit robuster, dicker und gefederter Spitze. Das bedeutet, dass der Stift, der dank seiner Dicke und der drei Kanten gut in der Hand liegt, auch schon von kleineren Kindern super benutzt werden kann, da seine Spitze bei zu viel Druck einfach im Innern des Stiftes verschwindet und so geschützt ist. Zudem sind die Farben auswaschbar und gehen auch prima wieder von den Händen ab. Mit den Wänden haben wir es jetzt nicht getestet, aber vom Holztisch ging die Farbe mit einem feuchten Lappen ab! 😀
Der Trio Scribbi ist in 14 Farben erhältlich und der kindlichen Kreativität sind somit fast keine Grenzen gesetzt 😉 Die Farben sind schön kräftig und deckend.

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Stabilo war mit seinem orangefarbenen Stiftdesign, das bis heute unverändert ist, und dem Schwanen-Logo schon in meiner Schulzeit ein Must-Have. Kaum ein Etui, in dem sich die Stifte nicht fanden. Sie hielten lange und ermöglichten uns die bunte Gestaltung von Heften und Agenda. Auch Spickzettel und Briefchen an den Banknachbarn wurden damit geschrieben (ob es das heute noch gibt oder alles via Smartphone geschieht??) Toll also, dass auch meine Kinder heute damit malen können, wenn auch noch mit der kindergerechten Version. Später dürfen es dann natürlich auch die dünneren Stifte sein 😉 Der Trio Scribbi steht auf jeden Fall bei meinen Grossen hoch im Kurs und findet gerade jetzt in den Schulferien täglich seinen Einsatz.

Verlosung

Leser mit einer Adresse in der Schweiz haben die Chance, ein Set von Stabilos Trio Scribbi mit 14 Stiften zu gewinnen.

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Teilnahmebedingungen

  1. Kommentiert hier, wie Ihr mit den Trio Scribbi Stiften kreativ werden würdet
  2. Schenkt Stabilo & Mama mal 3 sowie dem entsprechenden Beitrag auf Facebook Euer Like (sofern ihr dort ein Konto habt 😉
  3. Gerne dürft Ihr beim Gewinnspiel auch in den sozialen Medien (Facebook, Instagram) mitmachen, es öffentlich teilen und Eure Freunde markieren. Schreibt einfach hier, wo Ihr es geteilt habt, damit ich die Extralose zählen kann. Und vergesst nicht, Eure Mailadresse mit anzugeben 🙂
    Der Gewinner wird in einer Woche gezogen und persönlich kontaktiert. Viel Glück! 🙂

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Auch die Augen brauchen Schutz

So langsam zeigt sich hier der Frühling von seiner besten Seite. Überall spriesst es (meine Nase juckt – Heuschnupfen :D) und es ist teils schon richtig warm, so um die 20 Grad – T-Shirt-Wetter. Keine Frage zücken die ersten Eltern schon mal die Sonnencreme, um die Haut ihrer Kleinen zu schützen. Das ist natürlich gut und wichtig, denn die Sonne hat bereits jetzt genug Kraft um die empfindliche Haut zu röten. Woran viele aber (noch) nicht denken: auch die Augen der Kinder sind empfindlicher als diejenigen von Erwachsenen. Erst im Laufe der Zeit entwickeln sich Farbpigmente, die für einen bestimmten Schutz sorgen. Kinderaugen sind noch klar und durchlässig für das Sonnenlicht. Eine gute Sonnenbrille, die UV-Strahlen zuverlässig blockt, gehört zudem genau so wie ein guter Sonnenschutz für die Haut und ein Käppi für den Kopf, zur Ausstattung der Kinder wenn es raus an die Sonne geht…

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Ich habe bei den Kindern, besonders als sie noch sehr klein waren, auch immer darauf geachtet, v.a. wenn wir im Urlaub am Strand waren. Ich selber habe in den letzten Jahren auch irgendwie so empfindliche Augen bekommen, dass ich nicht einmal ohne Sonnenbrille ins Wasser gehe.
Aber auch hierzulande, gerade wenn wir mal in den Bergen waren, wo die Sonneneinstrahlung noch stärker wirkt, sollten die Augen gut geschützt sein. Sonnenbrillen haben aber noch einen anderen, guten Effekt: wenn wir mit den Kindern auf den Velos durch die Felder radeln, bleiben sie mit den Brillen besser geschützt vor Insekten, die ins Gesicht fliegen und in die Augen kommen könnten.

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Bei all dem ist es mir natürlich wichtig, dass die Sonnenbrille den Qualitätsstandards entspricht, aber nicht zu teuer ist, da Kinder ihre Brille eben gern mal fallen lassen, verlieren, sie im Spiel kaputt geht. So bin ich auf Cerjo gestossen.
Für die Maus habe ich von Cerjo ein pink-violettes Kindermodell mit polarisierenden Gläsern gewählt. Diese beseitigen laut Hersteller einen Grossteil der Blendung, „verbessern die Sehschärfe und verstärken die Farbkontraste für einen maximalen Sehkomfort“. Auch ein 100%iger UV-Schutz wird garantiert. Dasselbe gilt für das schwarz-grüne Modell des Grossen. Das Maus-Modell ist zudem weich und biegsam, was immer gut ist bei nicht allzu vorsichtigen Kinderhänden 😉

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Cerjo wurde bereits in den 70er-Jahren in der Schweiz gegründet. Das Label möchte modernes Design und innovative Verarbeitungsweise mit bester Qualität vereinen und dies zum fairen Preis. Die grosse Auswahl von Cerjo sorgt dafür, dass jeder sein Modell findet – von sportlich bis schick.
Seit 2005 unterstützt Cerjo die Krebsliga Schweiz indem von einer bestimmten Kollektion pro verkauftes Modell CHF 1.- gespendet werden – rund CHF 25‘000 pro Jahr kommen auf diese Weise zusammen.

Wie schützt Ihr Eure Kinder in der Sonne? Sind Sonnenbrillen bei Euren Kids auch ein Thema? Worauf achtet Ihr?

Wir bedanken uns herzlich bei Cerjo für die unkomplizierte Zusammenarbeit!

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