Flauschige Freunde (mit Gewinnspiel)

Wer ein Baby bekommt, erhält sehr wahrscheinlich auch irgendwann etwas Schönes von Fehn. Der deutsche Hersteller produziert bereits seit 1949(!) Qualitätsspielzeug für Babys sowie Accessoires wie Badetücher, Waschlappen, Kuscheldecken, Kirschkernkissen, Lätzchen und vieles mehr. Allen gemeinsam ist, dass die Sachen wunderbar kuschelig und weich sind.
Im Laufe der Zeit haben wir für unsere Grossen schon ein paar Sachen von Fehn erhalten – vom Fühlbuch bis zur Spieluhr. Die liebevoll gestalteten Produkte sind ein Garant für tolle Baby-Geschenke. Sie sind nicht nur qualitativ hochwertig und eingehend geprüft sondern fördern auch die motorischen Fähigkeiten sowie das Seh-, Hör- und Tastvermögen des Babys.

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Nun war auch das Mäuschen dran, beschenkt zu werden und so haben wir uns aus den aktuellen Kollektionen etwas für sie ausgesucht.
Fehn entwickelt nämlich jeweils thematische Kollektionen und so kann man gleich ein paar zueinander passende Sachen aus dem grossen Sortiment wählen. Auch sind die Themen meistens geschlechtsneutral, so dass man damit sowohl Mädchen als auch Jungs eine Freude machen kann. Und eins voweg: meine Grossen haben sich auf die Sachen gestürzt noch bevor ich sie dem Mäuschen zeigen konnte. Der Ameisenbär wurde gleich vom Grossen beschlagnahmt, die Nackenstütze von der Maus. Sie packte sie bei unsere nächsten Fahrt gleich mit ins Auto und stellte sich schlafend 😀 Wie man sieht, bereiten die Baby-Spielsachen durchaus auch älteren Kindern noch viel Freude 😉

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Themenbezogene Kollektionen

Aktuell sind die Kollektionen „Australia“, „Little Castle“ und „Funky Friends“. Von „Australia“ habe ich mir „Babys erster Spiegel“ ausgewählt, sowie den „Activity Ameisenbär“, den man überall mit nur einem Griff rasch befestigen und wieder entfernen kann, z.B. beim Laufgitter, am Bettchen etc. Der Spiegel ist schön gross, so dass das Baby sich gut darin bewundern kann. Zwar erkennen die Mäuse ihr eigenes Spiegelbild noch eine ganze Weile nicht, aber spannend ist es trotzdem. Auch den Spiegel kann man aufhängen.
Die Nackenstütze „Fledermaus“ aus der Kollektion „Little Castle“ fand ich praktisch für längere Autofahrten. Das Mäuschen schläft nämlich rasch ein beim Fahren und so kann ihr Kopf nicht ungünstig auf eine Seite fallen, oder später nach vorne.
Die Krabbelrolle „Löwe“ enthält einen aufblasbaren Zylinder und kann so auch prima platzsparend in den Urlaub mitgenommen werden. Ich denke, dass die Rolle besonders dann spannend wird, wenn das Mäuschen tatsächlich krabbeln kann.

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Na, wie findet Ihr die Sachen, die wir ausgewählt haben? Gefällt Euch die Marke „Fehn“, besitzt Ihr vielleicht selber auch schon ein paar Spielsachen oder Accessoires davon? Falls nicht, oder auch falls Ihr schon Fans seid, könnt Ihr bei meinem Gewinnspiel Euer Glück versuchen:)

Verlosung

Zu gewinnen gibt es eine „Krabbelrolle Löwe“ aus der Kollektion „Funky Friends“

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Teilnahmebedingungen

  1. Kommentiert hier, wem ihr mit dem Gewinn eine Freude bereiten möchtet.
  2. Schenkt Fehn und Mama mal 3 auf Facebook Euer Like (falls Ihr ein Profil dort habt)
  3. Zusatzlose gibt es, wenn Ihr den entsprechenden Facebook-Beitrag ebenfalls liket, kommentiert und (das wäre natürlich toll) teilt und Eure Freunde markiert. Dasselbe gilt für Instagram 😉 Auch hier könnt Ihr mir (@lorelai1681) und @babyfehn folgen und den entsprechenden Beitrag bei mir liken & Eure Freunde markieren sobald er online ist.

Der Gewinner wird in ca. einer Woche ausgelost und persönlich kontaktiert. Viel Glück! 🙂

Fehn & Mama mal 3

 

Alte Liebe – neue Farben (mit Verlosung)

Stabilo hat mich durch meine gesamte weiterführende Schul- und Studienzeit zuverlässig begleitet. Und ich schätze, viele von Euch auch. Kein Heft, keine Agenda, kein Buch, das in all den Jahren nicht dank Stabilo individualisiert wurde. Mit den „Boss“ Leuchtmarkern habe ich dutzende von Büchern markiert, Satz um Satz angestrichen, danach am PC alles zusammengefasst, ausgedruckt und dann beim Lernen wiederum die Quintessenz mit den Leuchtstiften markiert. Manchmal dienten die unterschiedlichen Farben auch unterschiedlichen Themen. Oder aber, ihr kennt’s, beim Sprachen lernen: Subjekt – Verb – Objekt. Na, wer weiss noch, was davon jeweils blau markiert wurde? 😉

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Wichtige Prüfungen wurden fett in der Agenda markiert und daneben während langweiliger Vorlesungen und Schulstunden einfach sinnfrei rumgekritzelt. Dafür griff ich aber nicht zu den Markern, sondern zum Pen 68 bzw. dem Point 88 – beides charakteristische Stabilos, die einen orange, die anderen bunt, die hier immer wieder zuverlässig ihren Dienst taten. Mit dem Pen schrieb ich bunte Titel ins Arbeitsheft oder malte, mit dem Point schrieb ich gedankenverloren Songtexte und grosse Zitate in die Agenda – hier der Beweis.

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Und weil Stabilo damit für ein ganzes Lebensgefühl stand und während der vielen, vielen Lernstunden mehr als nur ein Stift war, habe ich mir meine Kinder hergenommen, um meine Vergangenheit bildlich darzustellen. Könnte man auch als Hashtag umsetzen: #howdoyoustabilo – vielleicht habt Ihr ja weitere Ideen? 😉

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STABILO-Schnute

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STABILO-Dutt

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STABILO-Wolverine

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STABILO-schlau

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STABILO-Sticks

Schlussendlich sind Stabilos einfach gute Stifte, die lange Freude bereiten, weil sie einfach sehr lange halten und schreiben, markieren und malen, ohne auszutrocknen. Die nächste Generation ist, wie Ihr gesehen habt, schon in der Pipeline. Diese Stifte werden sicherlich auch meine Kinder in ihrer Schulzeit begleiten. Geübt wird schon jetzt fleissig damit 😉
Ich selbst entdecke sie für gewisse Dinge auch wieder – Termine in der Agenda, Handlettering, Begleitnotizen. Die neuen Pastellfarben sind halt auch einfach unwiderstehlich…

Verlosung (Schweiz)

Leser mit einer Adresse in der Schweiz haben die Chance, eins von fünf 6er-Sets von Stabilo BOSS Pastell Leuchtmarkern zu gewinnen.

Teilnahmebedingungen

  1. Kommentiert hier, warum Ihr mit den Boss-Stiften der Boss seid
  2. Schenkt Stabilo & Mama mal 3 auf Facebook Euer Like
  3. Gerne dürft Ihr beim Gewinnspiel auch in den sozialen Medien (Facebook, Instagram) mitmachen, es teilen und Eure Freunde markieren. Schreibt einfach hier, wo Ihr es geteilt habt, damit ich die Extralose zählen kann. Und vergesst nicht, Eure Mailadresse mit anzugeben 🙂
    Die Gewinner werden in einer Woche gezogen und kontaktiert. Viel Glück! 🙂

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Buchtipps für die Ferien

Den Stellenwert, den Bücher bei uns haben, kennt Ihr ja schon. Die Grossen stecken gerne ihre Nasen in Bücher und besonders beim Grossen merken wir, jetzt da er sein erstes Schuljahr bereits hinter sich hat, dass er Lust darauf hat, sich seinen Interessen folgend, Wissen anzueignen. Und so nutzt er immer wieder gerne die Zeit, um in Büchern etwas nachzulesen. Zusammen mit der Klassenlehrerin durften die Kinder jede Woche in der Bibliothek Bücher ausleihen, was ich sehr toll finde. Während der Ferien geht das natürlich nicht und ich habe es leider auch noch nicht mit den Kindern in die öffentliche Bibliothek geschafft.
Trotzdem will ich ihnen während der unterrichtsfreien Zeit gerne die ein oder anderen Lese- und Lernangebote machen und habe deshalb wie immer auf die Ferien einiges besorgt, zum Teil liess ich sie auch selber auswählen.

Leserabe – Lies dich fit von Ravensburger
Das Lesen lernen war kein Klacks für den Grossen bzw. ist mit Sicherheit noch nicht abgeschlossen, denn flüssig geht es noch nicht. Auf sein Können zugeschnittene Bücher wie die Leserabe-Serie jedoch, mit gross gedrucktem, wenigem Text, vielen Bildern und Rätseln, die zwischendurch das Gelesene wieder aufgreifen, motivieren und helfen, auch während der langen Sommerferienpause den Faden nicht zu verlieren. Ich finde ja, Ferien sind zum Erholen da, aber der Anschluss an die 2. Klasse wird sicher leichter, wenn wir ab und zu gemeinsam mit ihm lesen und ihm das Lesen auch regelmässig anbieten.

WAS IST WAS – Für jeden etwas
Die WAS IST WAS Reihe vom Tessloff Verlag ist bei unseren Kindern sehr beliebt. Sie können sich eben das aussuchen, was sie gerade interessiert und es gibt nicht nur alle erdenklichen Themen, sondern auch Bücher etc., die auf das jeweilige Alter zugeschnitten sind. So suchte sich die Maus das Streichelzoo-Buch (ab 3 Jahren) aus, während der Grosse schon ein anspruchsvolleres Buch mit vielen Texten, Infos und Bildern wählte. Beide durften zudem eine CD zum Anhören bestellen. Denn auch so lernt man einiges. Na, wer hat sich wohl welche ausgesucht? 😉

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Carlsen Clever – App meets Buch
Die Carlsen Clever-Reihe arbeitet, ähnlich wie LeYo mit einer App. Für jedes Buch gibt es eine App, auf der zahlreiche Aufgaben und (Lern)spiele gespeichert sind, die man in Kombination mit dem Buch lösen kann. Gleichzeitig der interaktiven App zu folgen und im Buch nachzusehen fordert die Kinder besonders. Dabei können sie verschiedene Schwierigkeitsstufen wählen – ziemlich clever eben! Für die Maus genau das richtige 🙂
Meine ersten Buchstaben
Meine ersten Zahlen
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So richtig und wichtig es auch sein mag, dass auch die Kinder langsam an das Thema Tablets und Smartphone herangeführt werden, so finde ich es doch gut, das bei Clever immer noch ein Buch zum Anfassen und Blättern da ist. Ein Buch, das man als Elternteil auch mal ohne Smartphone gemeinsam mit dem Kind anschauen und besprechen kann, inkl. Texte zum Vorlesen.

Und weil ich es immens wichtig finde, dass unsere Kinder nicht vergessen, dass man Dinge in Büchern nachschlagen kann (und nicht einfach nur „googelt„) , habe ich dieses wunderschöne Grundschul-Lexikon von Duden bestellt, inkl. Mitmach-Heft. Ich selber besass ebenfalls eine Art Kinder-Lexikon und habe früher vieles dort nachgeschlagen und später natürlich auch in den grösseren Lexika in der Bibliothek.
Das Grundschul-Lexikon ist sehr schön und bunt gestaltet, üppig illustriert und vollgepackt mit ganz viel Wissen 🙂 Ganz toll!

Wie ist das bei Euch? Was für Bücher sind gerade die Favoriten Eurer Kinder? Habt Ihr für die Sommerferien auch für Zuwachs im Bücherregal gesorgt oder Lernhefte o.ä. besorgt? Übt Ihr regelmässig mit Euren Schulkindern?

 

Unsere Oster-Buchtipps

Da hier wieder zwei Wochen Urlaub sind inklusive Osterfeiertage, habe ich für die Kinder schon vor einer Weile Bücher besorgt, die ich Euch gerne hier vorstelle:

IMG_7942Krümel und Fussel – Immer dem Rüssel nach (Ravensburger)
Eine süsse Geschichte über zwei auch in Echt existierende Wollschweinferkel, die auf der Suche nach einem Schatten und einem Funkellicht ein kleines Abenteuer erleben. Ein schönes Vorlesebuch, liebevoll illustriert.
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Das hasenstarke Abc für die Vorschule: Schwungübungen – erste Buchstaben – Malen (Mit Paul ins Abenteuer Schule) (Duden)
Vorlesegeschichten, Schwungübungen, Ausmalen und Sticker – ein vielseitiges Heft zum Beschäftigen am Familientisch bei Kaffee und Kuchen. Einfach Stifte einpacken und der Verwandtschaftsbesuch wird gleich angenehmer. Gut ist, wenn sich das Kind schon für Buchstaben interessiert. Lösungen von gewissen Aufgaben am Schluss des Heftes.

Tomte Tummetott (Oetinger)
Astrid Lindgren hat einige wunderbare Geschichten rund um das Männlein Tomte geschrieben, das die Menschen bewacht. Es ist zwar ein winterliches Buch, aber eignet sich wunderbar fürs Vorlesen zum Einschlafen. Ich selber mag diese ruhige, schöne Sprache sehr.
Tomte und so
Die Olchis auf Klassenfahrt: Mit 16 Seiten Leserätseln und -spielen (Oetinger)
Mein Grosser findet die Olchis superlustig. Also bekommt er dieses Buch zum Lesen – mit gross gedruckter Schrift, einfachen Wörtern und Sätzen, vielen Illustrationen und einem Rätsel-Teil am Schluss. Ein tolles Buch mit einer gruselig-lustigen Geschichte für Leseanfänger.

Wir bedanken uns wie immer bei den Verlagen für die Testmöglichkeit! 🙂

Die ganz grosse Lego-Liebe

Eine Packung Lego bekommen – das Allerbeste! 🙂

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Lego City Vulkan Versorgungshelikopter

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Stolz… 🙂 

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Jetzt aber öffnen, die Packung… 😉

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Ohne Anleitung geht nichts!

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Jetzt aber… die Teile…

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…voilà! 🙂 

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Alles schön bereit legen, sagt Papa…

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Grimassen ziehen gehört auch dazu… jetzt kann’s los gehen! 😉 

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Immer schön nach Anleitung bauen… 

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Schön nummeriert…

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Gleich kann’s losgehen…

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Stein um Stein… und… nach nicht mal einer Stunde Bauzeit…

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…fertig – tadaaa!!! 🙂 

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Und jetzt darf gespielt werden! 🙂 Vulkanforscher ahoi!

Unser Grosser wurde ja vor 1 Woche 7. Wer uns (schon eine Weile) kennt, der weiss, dass seine Wunschlisten seit nun etwa 3 Jahren nur aus Lego bestehen. Dass sein Zimmer wahrscheinlich zu 90% aus Lego besteht (der Rest sind Möbel und Kleidung :D). Dass seine Freizeit fast komplett aus Lego besteht (Lego-Kataloge durchblättern, Lego-Anleitungen einverleiben und, vor allem, Lego bauen). Der kritische Leser könnte jetzt anmerken, dass unser Sohn ein recht einseitiges Interesse hegt… ich würde das nicht so sagen. Im Gegenteil: Lego ist unglaublich vielseitig! Man kann nämlich prinzipiell aus den bunten Steinen und Teilchen alles bauen, was man sich vorstellen kann. Und von denen gibt es ja mittlerweile sehr viel (leider fand ich nirgendwo eine genaue, aktuelle Zahl dazu ;). Das ist sicher mit ein Grund, weshalb Lego eins der bekanntesten und erfolgreichsten Spielzeuge ist. Angefangen mit Duplo für die Kleinsten, erwies sich immer wieder der gute Riecher von Lego für Trends. Sei es im Umsetzen von beliebten Filmen wie Star Wars, Jurassic Park etc., im Launch der eigens für Mädchen kreierten Lego „Friends“ oder mit der Erschaffung von ganzen, faszinierenden Welten wie Chima und Ninjago, die Jungs reihum zu begeistern wissen und weit über die Sets hinausgehen – mit TV-Serien, Hörspielen, Büchern, Kleidung und Accessoires über die durchaus sympathischen Figuren. Ich muss wohl nicht erwähnen, dass auch wir davon so einiges besitzen…

Obwohl der Grosse an Geburtstag und Weihnachten jeweils mit seinen Wunschsets eingedeckt wurde (manchmal sogar auch dazwischen mal *räusper*), blieben diese bis zum letzten Weihnachtsfest nie lange zusammen gebaut. Schon nach wenigen Stunden musste er die Sets modifizieren, umbauen, auseinanderbauen. Bis schliesslich nichts mehr davon zu erkennen war. Seit Weihnachten stehen immerhin zwei Sets noch original in seinem Zimmer und werden auch regelmässig bespielt. Rollenspiel mit den Lego-Sets, das kam auch erst vor ein paar Monaten auf.
Trotzdem ist er nur mit Aufbauen und Bespielen selten zufrieden. Dass trotzdem immer mehr Sets aufgebaut bleiben, schiebe ich auf den immensen Berg an Lego-Teilen, die er von alten Sets noch hat. Damit liesse sich wohl ein zimmerfüllendes Objekt bauen, woran er tagelang dran wäre (ich muss ihm das mal vorschlagen :D)…
Sein Legospiel besteht also oft darin, sich Inspirationen von alten/anderen Sets zu holen, die er nicht besitzt, und diese dann so gut wie möglich nachzubauen. Oft verlangt er deshalb nach dem Tablet, lässt sich Sets zu einem Thema zeigen und ich muss ihm dann die dazu gehörige Bau-Anleitung herunterladen. Er verschwindet dann eine Weile und baut nach. Oder er konsumiert einfach mehrere Anleitungen nacheinander, was ihm offenbar Spass macht, und baut anschliessend aus dem Kopf etwas. Weil, aus dem Kopf etwas bauen, kann er auch. Ja, dieses Kind, sein ganzes Hirn muss vollgestopft sein mit Lego-Bauanleitungen – unvorstellbar. Lange waren die Abendstunden seine aktivste Bauzeit. Er verschwand nach dem Abendessen im Zimmer, und, hätten wir ihn nicht irgendwann überredet, ins Bett zu gehen (nein, einfach war das nie), er wäre wahrscheinlich am frühen Morgen noch am Bauen bzw. vielleicht hätten wir ihn einfach schlafend in seinem Lego-Haufen wieder gefunden 😀 Nein, ausprobiert haben wir das noch nie 😀 Aber, hey, wie kann man denn auch einschlafen wenn man inmitten aus einer Planungs- und Bauphase gerissen wird? Geht gar nicht, oder?
Da der Grosse jetzt zur Schule muss und entsprechend fit sein, mussten wir die abendlichen Bau-Sessions leider kürzen… dafür verschwindet er nun wochenendweise ganztägig zum Tüfteln in seinem Zimmer um das zu kompensieren 😀 Fussballspielen oder dergleichen? Nein, nicht mein Grosser. Seine Liebe gilt den Lego-Steinen. Nur gute Freunde können ihn aus seinem Zimmer locken und dann auch nur, um von ihm recht schnell zum gemeinsamen Lego-Spiel überredet zu werden 😀

Ich habe meinen Grossen mal ganz kurz zum Thema Lego befragt…

Welches sind Deine Lieblings-Lego-Sets?
Von „Jurassic World“ Indominus Rex und von „Star Wars“ der Sandcrawler.

Was ist Dein Lieblings-Bauwerk aus Deinem Zimmer?
Ein noch nicht fertig gebautes Dino-Gefängnis und ein Mammut (beide selber gebaut).

Was gefällt Dir an Lego?
Es ist schwierig, man kann es auseinander und wieder zusammen bauen und neue Sachen erfinden.

Was ist Deine Lieblings-Bau-Anleitung aus dem Tablet?
„Der einsame Berg“ mit dem Drachen „Smaug“ von Lego Hobbit.

Und jetzt lassen wir Bilder sprechen:

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Noch kann der Grosse seine Bauten auch in Baby’s Nähe lassen 😉

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Der Lego City Leuchtturm sieht super aus, stand aber nur wegen dem Leuchtstein auf der Wunschliste… 😀

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Nicht den Überblick verlieren! 

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Bei Lego Technic musste der Papa später etwas „korrigieren“ 😉

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Endlich ein eigener Lego-Zug! 🙂

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Wer hat Angst vorm Joker? Lego Batman lehrt einen das Fürchten…

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Unterm Christbaum lag dieses Piratenschiff…

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…und Jestros Palast mit vielen, versteckten Funktionen (Nexo Knights)

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Weil der AT-AT so nicht mehr (günstig) erhältlich ist, wurde er nachgebaut.

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Sie sehen, im Hintergrund, Lego-Steine aus etwa 4 Jahren, ähm, ein Teil davon.

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Das ist ein Mammut…

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Dinos gehen immer! 

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Morgen schon 7…

7 Jahre wird der kleine Mann also schon… und natürlich hat sich in diesem Jahr durch den Start der Schule im vergangenen August so einiges verändert. Sagen wir so: die Herausforderung wird nicht kleiner, nur anders… Auch wenn der Grosse generell gerne zur Schule geht und sich in der Klasse wohl fühlt und mit den meisten gut kann, so mag er den Unterricht selber und v.a. die Hausaufgaben nicht besonders… Ja, ich weiss, wer mag die schon, aber gerade auf Primarschulebene hatte ich doch eher damit gerechnet, dass er wie ich wird, also sehr eifrig. Dass ihm das Lesen und Schreiben lernen leicht fällt und Spass macht. Schliesslich ist er in sehr vielem so wie ich 😉 Aber eine Kopie ist so ein Kind natürlich nicht und die Gene des Vaters spielen auch eine Rolle (haha, einfach die vermeintlich schlechteren Eigenschaften dem anderen Elternteil angedeihen lassen :D…).
Es ist schwer zu sagen, aber ich glaube er bringt da eine etwas ungünstige Mischung aus faul und trotzdem ambitioniert mit. Klingt widersprüchlich, ich weiss. Einerseits gibt er sich eben recht wenig Mühe, setzt sich aber selber unter Druck und leidet darunter. Das war und ist bei mir anders: Wenn ich mir irgendwo keine Mühe gebe, ist es mir auch schnurzegal 😀
Nun, mein grosser Siebenjähriger ist eben zu anderem berufen. Buchstaben haben ihn nie interessiert, Zahlen auch nicht und jetzt muss er halt trotzdem weil die Schule eben an einem bestimmten Zeitpunkt dieses Lernen einfordert, ganz egal, ob das Kind dafür schon bereit ist. Weil ich kenne genug Kinder, die sich schon im Kindergarten, mit 4, 5 Jahren für’s Lesen und Schreiben lernen interessieren und es sich dann auch beibringen (lassen) und, nein, da stehen nicht unbedingt übermotivierte Eltern dahinter, aber wenn das Kind fragt und lernen will, soll man darauf eingehen. Aber eben, die Schule kann natürlich nicht jeden dort abholen, wo er/sie gerade steht und so ist es jetzt halt noch ein Krampf… vielleicht wird es besser, vielleicht hätte der Grosse in einem Jahr selber Interesse gezeigt, wir wissen es nicht, es ist jetzt halt so und wir versuchen, so gut es geht, ihn zu unterstützen. Seine Stärken liegen halt aktuell woanders, so staunen wir immer mal wieder Bauklötze, wenn er recht detailliert physikalische Begebenheiten erklärt wie z.B. die Verdrängung des Regenwassers bei voller Fahrt auf der Autoscheibe. Oder wenn er neunmalklug sein grosses Wort-Repertoire einsetzt (hat er von mir, logo! 😛 :D)…

Schule ist also das Thema im 7. Lebensjahr, aber dank 3-4 freier Nachmittage in der Woche zum Glück nicht ein alles einnehmendes Thema. Der Grosse beschäftigt sich also nach wie vor in seiner Freizeit grösstenteils mit seinen Lego, dazu mache ich dann noch einen separaten Beitrag 😉 Ausserdem würde er gerne den ganzen Tag Youtube-Videos auf dem iPad schauen, was ich allerdings eingrenze, bei beiden. Gerne trifft er sich natürlich mit Freunden, besucht ein Sportangebot der Schule und den Schwimmkurs.
In Sachen Geschwister ist es so wie wahrscheinlich bei allen: mal sind er und die Maus ein tolles Team, mal fliegen die Fetzen… womit ich Mühe habe, ist seine dominierende Art, die immer dann funktioniert, wenn ein anderes Kind sich gerne unterordnet, wozu die Maus gehört. Da wird herum kommandiert und gemacht und das nicht immer auf die feine Art. Inwiefern er das vom Pausenhof hat, zusammen mit englischen Ausdrücken, bei denen ich mir nicht sicher bin, ob er sie überhaupt versteht (WTF ist so einer, den er gerne gebraucht :P) und natürlich auch deutschen Wörtern wie „geil“, ähm, ja… wie auch immer, wir erinnern uns an die eigene Schulzeit, es gehört halt dazu… aber oft überbordet ihm das Frechsein ein wenig, auch uns Eltern gegenüber und da habe ich noch nicht wirklich eine Lösung dafür, denn ich glaube, dass er das gar nicht so bewusst macht. Und last but not least kann auch vieles eine Art Reaktion auf die Geburt der 2. Schwester sein, eine unterschwellige eben, die man nicht direkt als Eifersucht auslegen kann so wie damals bei der Geburt der Maus, die ihn ganz offensichtlich eine Zeit lang aus der Bahn warf.

7 Jahre Grosser sind auch 7 Jahre Mama. Ob ich in den 7 Jahren viel dazu gelernt habe? Mit Sicherheit habe ich viel Erfahrung gewonnen, aber noch heute hadere ich regelmässig mit mir und meiner Mutterrolle, v.a. jetzt, da ich mit Baby alle Hände voll zu tun habe. Natürlich profitiert das 3. Kind von meinen gewonnenen Erfahrungen, aber der Erstgeborene wird immer der Erste bleiben, viele neue Erfahrungen wie z.B. die Schule werde ich immer mit ihm zuerst machen. Insofern tut er mir leid, weil ich alle Fehler, die ich gemacht habe und noch machen werde, mit ihm mache… ich kann nur hoffen, dass ihn das eher stärkt als schwächt, aber versteht ihr jetzt, warum es ein konstantes Hadern ist? Und geht es Euch auch so, gerade beim Eurem erstgeborenen Kind?

7 Jahre also, was soll ich da noch sagen, es geht rasant auf die Pubertät zu! 😛 Die Challenge bleibt. Mein Erstgeborener, mein einziger Sohn, die Herausforderung unseres Lebens, nie einfach (wer sagte, es sei einfach?), oft wie ein Spiegel an der Wand, ein Mini-me und doch ganz eigen, ein kleines Ü-Ei, ein Kind, für das ich mich manchmal ganz besonders stark einsetzen muss weil ich ganz genau weiss, was es fühlt, und manchmal auch nicht, dann zerreisst mich die Ratlosigkeit fast… ich hoffe, irgendwann meine Fehler wieder gut machen zu können, ich hoffe, nicht alles falsch gemacht zu haben oder zu machen. Mein ganz besonderer grosser Sohn, der hier im Blog immer weniger präsent sein wird, weil das Internet irgendwann auch bei ihm ein Thema sein wird… ich hoffe, ich kann ihn stark machen für’s Leben, ich hoffe, er findet seinen Weg, ich hoffe, er weiss, dass ich immer für ihn da sein werde, und ich hoffe, dass er das auch annehmen wird. Ich bin stolz auf Dich, Grosser! Happy Birthday!

Regenwetter? Bücher-Zeit!

Vom Tessloff-Verlag haben wir letztens einige tolle Sachen erhalten und da es heute zur Abwechslung mal in Strömen giesst, fand ich es passend, Euch die zu zeigen…

Die Maus hat besonders Freude am Ting-Buch mit den Pferden aus der „Was ist was„-Reihe, die ich noch aus meiner Kindheit kenne (ihr vielleicht auch?), denn sie mag die Tiere offenbar sehr 😉 Mit dem Stift kann man noch tiefer in die „Lektüre“ eintauchen, sich Texte und Lieder anhören, Spiele machen etc. Damit wird das Buch interaktiv.

Auch den Vorschul-Block habe ich für sie besorgt. Sie interessiert sich schon eine Weile für Buchstaben und Zahlen, v.a. seit sie beim Grossen miterlebt, wie er diese in den Hausaufgaben lernt. Manche Aufgaben kann sie alleine lösen aber ich muss ihr natürlich sagen, was sie machen muss. Und andere wiederum sind noch zu früh, aber so wird der Block sicher noch eine Weile genutzt werden können.

Das Dino-Heft zum Mitmachen und Entdecken mit Stickern ist genauso wie die CD für den Grossen bestimmt. Für Dinosaurier interessiert er sich schon lange und hat an allem Freude, aus dem er etwas über die Urtiere erfährt. Das Heft ist übrigens sehr schön gestaltet, wie man sehen kann 🙂 Und es gibt ja so viel Wissen über Dinosaurier und so iele verschiedene Arten, dass mein Junior immer wieder Neues lernt 😉

Den Weltatlas würde ich eher für Kinder empfehlen, die schon gut lesen können und sich in der Schule schon ein wenig mit der Welt auseinander gesetzt haben. Es handelt sich dabei um ein über 200 Seiten starkes, umfangreiches Nachschlagewerk mit grossen, detaillierten Karten in verschiedenen Abbildungen sowie Info-Seiten mit viel Lesestoff über die diversen Länder und Kontinente. Eine gute Ergänzung für alle Kinder, die ihr Wissen vertiefen möchten.

Wir bedanken uns herzlich bei Tessloff für die gute Zusammenarbeit!

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Auch dieses Malbüchlein stammt von Tessloff. Das haben wir bereits im Sommer vorgestellt.

1 Monat Mäuschen (und Maslow)

Ihr fragt Euch jetzt vermutlich, wer oder was zum Geier Maslow ist. Aber vielleicht kennt Ihr ihn ja (wieder) wenn Ihr auf die Grafik schaut. 

maslow-pyramideJa, genau, die Bedürfnis-Pyramide. Genau an diese erinnere ich mich aktuell ganz oft, wenn ich unsere Tage so durchdenke. Wir sind ganz unten gestartet, logo, und diese untere Stufe diktiert unseren Tag, Baby’s Tag.
Atmen tut es gottlob von selber, zum Trinken (Nahrung) meldet es sich genau so wie wenn es müde ist. Und bei uns kommt noch das Ausscheidungsbedürfnis hinzu, das sich durch gewisse Signale zeigt und dem ich mal mit mehr, mal mit weniger Erfolg versuche entgegen zu kommen. Es ist also ein 24h-Kreislauf von Nahrungsaufnahme-Ausscheidung-Schlaf und wieder von vorne, unterbrochen nur durch mehrere Wachphasen…

Ob Sicherheit und das Soziale auch schon dazu kommen? So ein wenig schon, oder? Sicher bin ich ganz nah bei Mama, Papa oder sonst jemandem, der mich trägt oder hält. Und Kommunikation ist durchaus ein Thema. Es wird Blickkontakt gesucht, Laute werden von sich gegeben. Weinen gehört auch dazu. Es kann ja noch nicht sprechen…

Vielleicht findet Ihr den Vergleich ja total albern, aber ich finde es stimmt 😉 Maslow-Baby *g* Und Mama als 24h-Bedürfnis-Abklärerin und -Erfüllerin, jawohl!

Signale richtig deuten
So. Und um Bedürfnisse richtig erfüllen zu können, muss man natürlich wissen, welche das Baby gerade äussert. Das ist nicht immer so einfach. Es gibt Tage, da bringe ich sie problemlos zum (Ein)schlafen, innert weniger Minuten, weil ich offenbar den richtigen Moment erwischt habe. Beim Hunger kann ich oft auf die Uhr gehen bzw. ich weiss, dass sie nach dem Aufwachen gleich mal an die Brust muss. Dito mit dem Pipi… nach dem Schlafen muss man einfach. Auch das grosse Geschäft habe ich bisher immer erkannt obwohl es glaub’s ganz oft einfach Zufall war 😀 Aber oft weiss ich nicht, was sie gerade hat. Dann halte ich sie, in der Meinung, sie müsse pieseln, ein ums andere Mal über den Topf und nix kommt. Aber so einfach ist es halt auch nicht. Vielleicht ist sie dann müde oder wollte einfach auf den Arm… da muss ich noch dazu lernen… und alles wird man nicht immer richtig deuten können… ich erinnere mich noch eine Situation mit unserem Grossen. Er war damals 15 Monate und wir wegen der Hochzeit meines Vaters in Griechenland. Wir hängten eine Woche in einem Hotel am Meer an. Eines Tages brüllte der damals Kleine wie am Spiess… nichts half! Wir waren total ratlos und trollten uns schliesslich auf’s Zimmer weil die anderen Leute schon komisch guckten. Irgendwer von uns kam dann mal auf die Idee, ihm die Windel auszuziehen und siehe da: knallroter Po!!! Irgendwas muss den Po gereizt haben. Wahrscheinlich war die Windel voll, ich weiss nicht mehr, was es war. Wir haben uns auf die Stirn geklatscht, dass wir das nicht geschnallt haben, dass die Windel weg muss… und ganz oft waren die Kleinen auch völlig grundlos quengelig, was man dann immer auf’s Zahnen schiebt wenn man sonst nicht weiss, was ist 😀 Gottlob war das bei beiden kein grosses Thema, weil sie erst nach jährig Zähne bekamen. Das geht dann sanfter und unbemerkter zu und her. Mal sehen, wie’s beim Mäuschen wird.
Aber um hier nochmals „Werbung“ für’s Abhalten zu machen: dadurch, dass ich ein zusätzliches Bedürfnis versuche zu erkennen, was mir auch mehrmals täglich gelingt, fallen ganz viele unruhige/unzufriedene Situationen mal weg, an die ich mich im Nachhinein bei meinen Grossen oder auch fremden Kindern erinnere… und dafür lohnt sich meiner Meinung nach der Mehr-„Aufwand“.

Mit 1 Monat…

…entdeckt meine Mama einen gewissen Rhythmus, der sich aber von einem Tag auf den anderen wieder ändern kann. Hättest wohl gern, bäh! 😀

…stille ich schon fast wie ein Profi

…geht kein grosses Geschäft mehr in die Windel – juhu!

…werde ich täglich in Tuch oder Tragehilfe getragen

…habe ich auch viele wache Momente

…weiss keiner, wie viel ich wiege, aber der Doktor wird’s uns nächste Woche wohl sagen

…bin ich meistens zuhause und finde das ganz OK so. Zu viel Trubel mag ich nicht

…freue ich mich über meine lieben Geschwister, besonders über die grosse Schwester, die jetzt nachts bei uns schläft, mich oft streichelt, mir vorsingt und mich sehr lieb hat.

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Lesen & entdecken mit Carlsen

Ich habe letztens mal wieder Bücher bestellt und möchte sie Euch gerne zeigen. Hier ein paar Neuheiten aus dem Carlsen Verlag. Da der Grosse so langsam lesen lernt und uns die Lehrerin auch dazu angehalten hat, zuhause mit ihm regelmässig zu üben, kamen die „Starken Silbengeschichten“ gerade richtig. Die grosse Schrift und die farbig getrennten Silben erleichtern das Lesen. Dazu hilft es, wenn man sich abwechselt. Der Grosse hat noch nicht die Geduld, sich lange alleine an den Wörtern zu versuchen und so liest der Papa meist zwischendurch ein paar Sätze vor damit die Handlung auch klarer wird. Die Geschichten gefallen dem Grossen auf jeden Fall und so macht das Lesenlernen gleich mehr Spass, auch wenn die Geduld noch nicht so gross ist, aber ich denke das kommt, je besser es klappt 😉
Am Ende der Geschichten gibt es jeweils einen Rätsel-Teil mit Fragen zum Textverständnis und zur Vertiefung des Gelesenen – sehr wertvoll für ein Schulkind.

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Von LeYo haben wir bereits das Dinosaurier-Buch und so sollte noch eins für die Maus her. Da sie Lieder so liebt, habe ich mich hier für das „grosse Musikbuch“ entschieden. LeYo habe ich bereits vorgestellt, aber hier gerne nochmal… es handelt sich dabei um eine App mittels dieser das Buch lebendig wird – mit Stimmen, Liedern, Geräuschen und Bildern, die in 3D gezeigt werden etc. Dazu muss man nur das Gerät mit der App (via Tablet oder Smartphone) über die entsprechende Buchseite halten. Mein Mann hat die App auf ein ausgedientes Smartphone geladen, so dass die Kinder sie selbstständig nutzen können.

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Der Weltatlas ist wunderschön und kindgerecht gezeichnet mit vielen Illustrationen, grosser Schrift etc. Ich würde fast sagen, unsere sind noch ein wenig zu klein für ihn, aber da sie sich langsam für andere Länder und Kontinente interessieren, sollte ein kindergerechter Weltatlas hier einziehen. Dieser führt die Kinder spielerisch an das Thema heran und dient uns als „Einsteigermodell„… Hier können wir nach Bedarf immer wieder reinschauen, wenn sie etwas wissen möchten… 🙂

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Vielen Dank an den Carlsen-Verlag für die Unterstützung!

1. Türchen: 3x tiptoi-Startersets Jahreszeiten

Da morgen bestimmt ein Billionstel an Unternehmen und Bloggern ihre Adventskalender starten (ich wette, wer überall mitmachen wollte, wäre den ganzen Tag über beschäftigt), bin ich mal so frech und stelle mein Gewinnspiel zum 1. Türchen heute schon online *g* 🙂 Ist ja auch ein toller Gewinn, wie ich finde… bei mir wird es übrigens nicht jeden Tag etwas geben, aber es haben sich doch so einige Sachen angesammelt und ich schaue noch, wie ich sie über die Adventszeit verteilen werde. Am Adventssonntag wird’s auf jeden Fall wieder was geben 😉 So…

tiptoiHinter dem heutigen oder eben morgigen Türchen verstecken sich drei tiptoi-Startersets „Jahreszeiten“ von Ravensburger. Wer uns schon eine Weile liest, der weiss, dass wir grosse Fans der Buch- und Spielereihe sind. Wir besitzen drei Spiele und schon ganz viele Bücher. Der Grosse schaut und hört sich v.a. sein Dino- und sein StarWars-Buch gerne an, die Maus mag alle tiptoi-Bücher, besonders aber das Vorschul-, das Zahlen- und das Musikbuch. Und keine Frage: für Geburtstag/Weihnachten habe ich noch das Buchstaben- und ein anderes Musikbuch besorgt 🙂 Sie interessiert sich nämlich aktuell sehr für Buchstaben/Zahlen, wohl weil sie sieht, wie der Grosse diese immer als Hausaufgabe mitbringt. Und da sie Lieder und Singen liebt, war auch ein Musikbuch wiederum angebracht 😉
Ich denke, ich muss keinem mehr erzählen, wie die tiptoi-Bücher funktionieren, aber kurz: Dank dem Stift, werden die Bücher interaktiv. So gibt es mal ein Lied, mal ein Spiel oder der Stift „erzählt“ etwas, spielt einen Dialog vor etc. So gibt es immer wieder etwas Neues zu entdecken. Die Maus greift wie erwähnt ganz oft zu den Büchern und wenn sie mal bei einem Spiel nicht weiterkommt, fragt sie uns um Hilfe.

Um teilzunehmen, kommentiere bitte unter diesem Beitrag u/o unter dem entsprechenden Facebook-Beitrag mit der Antwort auf die Frage: Kennt Ihr tiptoi schon und wenn ja, was habt Ihr davon schon ausprobiert? Liket dann bitte auch die Seiten von Mama mal 2 und Ravensburger und über das Teilen des Gewinnspieles sowie Taggen von Freunden für Extralose freuen wir uns ganz besonders.
Der Gewinn wird direkt von Ravensburger versendet – bitte nur Teilnehmer mit Adresse in der Schweiz oder Liechtenstein – viel Glück! 🙂

Vielen Dank an Ravensburger Schweiz für das zur Verfügung stellen der Preise 🙂