Gut markiert (mit Gewinnspiel & Gutscheincode)

Einige haben bereits wieder mit der Schule begonnen, andere starten erst noch. Ich schätze mal, dass einige Leser/-innen auch Kinder haben, die zum ersten Mal den Kindergarten oder die Schule besuchen 🙂
Ich fand es immer sehr praktisch, die Sachen unserer Kinder entsprechend anzuschreiben und das geht am schönsten mit den personalisierten Stickern von Stickerella, die man prima online gestalten kann. Weiterlesen

Mitt(e)Woch(e)-Beitrag: läuft

Zwischen all den laufenden und anstehenden Wettbewerben möchte ich mich auch mal noch persönlich hier melden. Dank der Sportwoche geniessen wir eine total gechillte letzte Ferienwoche (schrieb’s und es kam anders?? :D) Nein… ich kann mich nicht beklagen. Zwar gab es am Sonntag Abend, nachdem wir die Kinder wieder aus dem Tessin zurück hatten, ein ziemliches Drama weil sich beide urplötzlich nicht mehr daran erinnern konnten, dass ich sie für die Sportwoche angemeldet hatte und natürlich wollten beide ums V…en nicht mehr hin gehen. Es gab Tränen und Geschrei, alle lagen sich in den Haaren. Ein normaler Familienkrach, wie es ihn bei uns öfter mal gibt… *räusper* Weiterlesen

Alte Liebe – neue Farben (mit Verlosung)

Stabilo hat mich durch meine gesamte weiterführende Schul- und Studienzeit zuverlässig begleitet. Und ich schätze, viele von Euch auch. Kein Heft, keine Agenda, kein Buch, das in all den Jahren nicht dank Stabilo individualisiert wurde. Mit den „Boss“ Leuchtmarkern habe ich dutzende von Büchern markiert, Satz um Satz angestrichen, danach am PC alles zusammengefasst, ausgedruckt und dann beim Lernen wiederum die Quintessenz mit den Leuchtstiften markiert. Manchmal dienten die unterschiedlichen Farben auch unterschiedlichen Themen. Oder aber, ihr kennt’s, beim Sprachen lernen: Subjekt – Verb – Objekt. Na, wer weiss noch, was davon jeweils blau markiert wurde? 😉 Weiterlesen

Buchtipps für die Ferien

Den Stellenwert, den Bücher bei uns haben, kennt Ihr ja schon. Die Grossen stecken gerne ihre Nasen in Bücher und besonders beim Grossen merken wir, jetzt da er sein erstes Schuljahr bereits hinter sich hat, dass er Lust darauf hat, sich seinen Interessen folgend, Wissen anzueignen. Und so nutzt er immer wieder gerne die Zeit, um in Büchern etwas nachzulesen. Zusammen mit der Klassenlehrerin durften die Kinder jede Woche in der Bibliothek Bücher ausleihen, was ich sehr toll finde. Während der Ferien geht das natürlich nicht und ich habe es leider auch noch nicht mit den Kindern in die öffentliche Bibliothek geschafft. Weiterlesen

Kinder allein zuhaus‘? #Blogparade

Bei Pia habe ich es das erste mal in ihrem Blog gelesen (siehe aktueller Beitrag). Ihre Jungs sind in etwa gleich alt wie meine Grossen… ich war eine derjenigen, die sie fragte, ob sie mal darüber berichten kann weil sie es mal erwähnte. So… ich fragte mich dann natürlich auch, wie das denn läuft, ob das bei uns auch vorstellbar wäre etc.

Fakt ist, dass der Grosse, als die Maus noch die Kita besuchte, öfter mal zuhause wartete bis ich sie abgeholt hatte. Das waren 10-15 Minuten. Er war da 4 Jahre alt. Meine Regel an ihn damals: nicht die Tür öffnen. Überprüft habe ich das nie, in dem ich versuchsweise klingelte oder so. Ich sagte ihm auch, dass er bei einem der Nachbarn klingeln kann, sollte irgendwas sein…

Aktuell kommt es selten dazu, dass ich mal so kurz in der Nähe weg müsste. Das waren in den vergangenen Wochen vielleicht 1-2x, dass ich mal schnell zur Post oder zum Laden im Ort fuhr und dann auch beide Grossen zuhause liess – mit einem Programm im Fernseher. Nach 10-20 Minuten war ich jeweils zurück.

Für mich ist es derzeit kein Thema, sie länger alleine zu lassen oder weiter als nur hier im Dorf unterwegs zu sein. Dafür sind sie mir mit 5 und 7 Jahren einfach noch zu klein. Und das Mäuschen muss ich ja sowieso noch mitnehmen, da würde es mir also auch nichts nützen, die Grossen alleine zu lassen damit ich abends pünktlich zum Sport komme weil ich weiss, dass der Papa innert 10 Minuten auch zuhause sein wird.

Auch habe ich beiden nie die Bedienung des Telefons gezeigt oder ihnen meine Nummer aufgeschrieben. Das würde ich aber nachholen, käme es tatsächlich einmal dazu.
In unserem kleinen Viertel mit 5 Häusern, ist aber auch sicher immer irgendwo jemand zuhause, zu dem sie notfalls gehen könnten, wäre irgendwas los.

Nun habe ich aber auch schon von anderen Mamas gehört, dass sie ihre 7-Jährigen schon mal für ein Stündchen mit dem TV oder iPad plus Telefon zuhause lassen und auch mal zur Kontrolle anrufen. Verständlich, wenn nicht immer für jeden Termin ein Babysitter gesucht werden kann. Zudem denke ich, dass jeder sein Kind am besten einschätzen kann, ob es ruhig zuhause bleiben kann, abgelenkt durch das Gerät, oder ob es Panik bekommen könnte oder auf dumme Gedanken, und wenn das nur ist, den Schemel aufzustellen, um sich aus einem oberen Fach Schokolade zu mopsen…

Aber ab wann macht man es zur Gewohnheit? Nicht unbedingt, weil man gerne jede Woche ohne Kind zum Kaffeetrinken gehen will, sondern vielleicht, weil man die Stunde zwischen Schul- und Büroschluss nicht mehr mit dem kostenpflichtigen Hort überbrücken will? Ich kenne einen Jungen, der ist etwa 10 Jahre alt und er hat einen Schlüssel und geht nicht mehr zum Hort. Ich denke, mit 10, 11 Jahren kann man das gut machen oder was meint Ihr? Ich selber bekam erst ab ca. 12 Jahren einen Schlüssel, vorher musste ich, war meine Mama mal nicht pünktlich, auf der Terrasse warten. Handys gab es damals noch nicht. Wurde es mir zu doof, bin ich zu den Nachbarn.
Wie auch immer, denke ich, dass auch hier die Dosis das Gift macht. Auch ein 10-Jähriger hat vermutlich wenig Freunde daran, täglich 3 Stunden alleine zuhause zu sein. Oder sich z.B. auch mittags alleine etwas aufwärmen zu müssen und dann wieder zur Schule… aber ich schätze mal, das ist eher die Ausnahme als die Regel.

Und nun meine Frage an Euch: wie macht Ihr das bzw. habt Ihr das gemacht? Wann würdet Ihr Euer Kind mal für kurze Zeit alleine zuhause lassen? Was habt Ihr dafür für „Regeln“ bzw. was sind Eure Erfahrungen? Und habt Ihr auch ein älteres „Schlüsselkind“? Würdet Ihr lieber eine an die Schule angeknüpfte Betreuung wählen oder setzt Ihr auf frühe Selbstständigkeit bei Eurem Kind? Ich bin gespannt auf Eure Meinungen – entweder hier als Kommentar, gerne aber auch mittels eigenem Blogbeitrag (wenn Ihr selber bloggt). Ihr dürft diesen dann sehr gerne hier als Kommentar verlinken und ich trage Eure Links dann wenn Ihr mögt auch im Anschluss an diesen Beitrag ein. Und nun viel Spass beim Schreiben! 🙂 

Sommer, richtig Sommer

Ich vermisse das Bloggen… ich meine das Tagebuchbloggen wie ich es eigentlich eh und je immer gemacht habe und in letzter Zeit natürlich weniger. Ich fasse abends oft nur unsere Erlebnisse mit Fotos für meine FB-Seite zusammen und poste das dann. Geht halt schneller… aber eigentlich hätte ich ja eine App auf dem iPhone womit ich das auch auf dem Blog machen könnte. Ich vergesse es nur leider ständig 😀 Nun ja… und es ist jetzt auch nicht so, dass ich jeden Tag bahnbrechende Neuigkeiten und tausende Fotos hätte. Deshalb ist das ganz OK wenn es hier mal eine Weile ruhig ist… Aber irgendwas läuft immer… und ich komme endlich mal wieder dazu, was aufzuschreiben… am Montag hatte das Mäuschen einen Schub oder so und war sehr unzufrieden. Ich litt mit, und unter Schlafmangel, auch weil sie sehr früh wach war.

Die ganze Woche war geprägt von Sonne und einer Hitzewelle, die nicht abflachen will… vergeblich warten wir hier auf ein abendliches Gewitter, das etwas Regen und Abkühlung bringt. Stattdessen geht uns der Rasen fast ein. Ich schätze nicht nur wir pumpen abends einige Liter Wasser in die Botanik…

Tragemama mit Baby im Oscha Slings Tragetuch mit Rosenmotiv

Unterdessen nahen die Sommerferien schlagartig. Waren doch eben gerade noch Frühlingsferien und noch etliche Schulwochen vor uns. Aber nun naht sich alles dem Endspurt und wir haben bereits den neuen Stundenplan erhalten. Der unterscheidet sich nicht gross vom alten. Neu hat der Grosse einfach am Montag den langen Nachmittag. Ob das Sportangebot am Dienstag noch besteht, weiss ich nicht, muss ich noch abklären. Mi-Fr ist wie gehabt frei. Die Maus hat nach den Sommerferien wie ich es vom Grossen noch kenne neu an zwei Nachmittagen Kindergarten, Mo & Do. Damit sind am Montagnachmittag zwei Kinder ausser Haus und je nach dem, ob das Mäuschen dann vielleicht sowas wie einen Mittagsschlaf macht, gibt mir das etwas Zeit für mich oder zum Schreiben *hoff*.

Aber das Mäuschen und der Schlaf, das ist noch eine täglich schwankende Komponente… Ich wünschte mir, sie hätte schon einen etwas vorhersehbaren Rhythmus, aber vielleicht ist es ganz gut so wie es ist, sonst denkt man ja wieder „sie muss jetzt schlafen weil sie immer um diese Zeit schläft“ und so achtet man halt eher darauf, wann sie müde wird und nicht auf die Uhr. Wobei ich auch oft denke „sie hat doch erst geschlafen, sie kann gar nicht schon wieder müde sein„. Kann sie aber wohl… das ist wie beim Abhalten/windelfrei. Sie hat doch grad erst gepieselt, sie muss sicher nicht schon wieder… und dann habe ich die Pfütze weil mich dieser doofe Gedanke und die Angst, sie zu stressen davon abhielt, sie wieder über’s Töpfchen zu halten. Naja, wir tragen jetzt halt öfter mal eine Windel…

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Der Grosse ist mit seinem Boulder-Grundkurs durch und wird nun noch einmal in der Gruppe schnuppern. Meinem Mann wird ja Angst und bange, wenn er sieht, aus welcher Höhe die Kinder loslassen und auf die Matte springen ohne, dass sie vorher gelernt haben, wie man abrollt. Aber vielleicht machen Kinder das ja noch intuitiv? Nun, ich bin gespannt, ob der Grosse es durchzieht und einmal mehr überrascht. Lange wollte er rein gar nichts ausprobieren. Und Klettern oder Bouldern ist jetzt wirklich nichts, das irgendwer von uns oder seinen Freunden macht. Aber ich finde es prima, denn es war nun wirklich sein Wunsch und wenn man sich die Boulderer so anguckt, dann wird man schnell neidisch. Vermutlich die mit Abstand duchtrainiertesten Sportler. Sich irgendwo an ’nem Felsen festzuhalten mit dem ganzen Körpergewicht und vielleicht sogar noch überhängend – das braucht extrem viel Kraft. Klimmzüge machen Boulderer wie andere Treppen steigen…
Die Maus schnupperte ja im Ballett… ebenfalls etwas, das sie niemandem abgeguckt hat und nur aus Büchern kannte. So wie es aussieht, möchte auch sie in Zukunft dort hin gehen. Damit hätten wir dann tatsächlich jedem Kind sein (Sport)hobby! Und wenn es nach dem Mann geht, sollten die beiden auch die Schwimmkurse weiterhin besuchen, wenn auch im (näheren) Buchs – um dran zu bleiben. Aber erst mal enden in den nächsten 2-3 Wochen die noch laufenden Kurse, dann sehen wir weiter.

So… die Tage hier sind also gerade so ein Überstehen der Hitze und Verkriechen zuhause… hält ja keiner aus! In mit steigt derweil die Sehnsucht nach Meer, aber heuer fahren wir wirklich nur für eine Woche ins Tirol weil es mit Säugling und zwei Kindern, die man noch beaufsichtigen muss, sicher nicht sonderlich entspannend wäre. Und die Kleine hätte mal sowieso nix davon. Nächstes Jahr sieht es dann ja vielleicht schon wieder anders aus wenn sie laufen, sändala und bädala kann… die Grossen sind dann auch wieder ein Jahr älter und mit Kinderclub im richtigen Hotel (ich zehre immer noch vom letzten Jahr und würde sofort wieder hingehen) könnte es ganz nett werden, wenn auch sicherlich noch nicht sooo entspannt mit einem Kleinkind. In ein paar Jahren dann wieder… 😉 Anyway, ich bin kein Freibad-Fan. Mir sind da definitiv zu viele Leute, zu viel Trubel, zu wenig Platz… ich brauche ein Hotel mit schöner Poolanlage und dann muss ich mich auch nicht mehr über die Hitze beschweren, weil ich nach Herzenslust baden kann 😉

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Ansonsten sind die Tage hier eindeutig auch abgesehen von der Hitze einfach sehr fordernd. Zwei Streithammel und ein Baby, dazwischen der Haushalt und die Arbeit. Abends grilliert der Mann meistens (mit seinem neuen Sportgerät, das nun endlich den vor Rost zerfallenden, alten Grill abgelöst hat), dann müssen die Kinder unter die Dusche und ins Bett gebracht werden (was sich meistens zieht, kein Wunder, bei der Wärme kann ja keiner gescheit schlafen), ich kümmere mich um das Mäuschen und wenn sie schläft, fällt Wäsche oder Arbeit an, oft beides. Dazu kommt dann die Müdigkeit und vielleicht noch 10 Minuten einfach nur noch ein Eis essen und am Handy rumscrollen bevor das Bett überfällig ist. Nur die Wochenenden sind gemütlich. Aber so kann ich mich auf den Ferienbeginn freuen, denn der Mann hat 3(!) Wochen Urlaub (eine davon sind wir weg) und egal wie es kommt, zu zweit kann man alles besser abfangen 😉
Und, tja, Sport am Abend kann ich aus oben erwähnten Gründen noch immer kübeln. Die Tage sind lang, ich bin müde, ich werde gebraucht und wenn man dann abends en famille endlich mal raussitzen kann, weil die Temperaturen angenehm sind, was Gutes auf dem Grill liegt etc., dann will man das halt auch geniessen… ich schätze mal, kühlere Tage gibt’s früh genug wieder und so setze ich einfach auf die, um wieder loszulegen…

Der Mann hat es auf Arbeit grad auch nicht locker… immer viel los… und bevor ich mich jetzt noch müde an einen weiteren Text setze, wünsche ich Euch allen da draussen einen möglichst kühlen Kopf! Schaut auf Euch! 🙂

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Zurück im Alltag

Irgendwie war die letzten Tage (oder einfach heute *lol*) so viel los, dass ich meinen obligatorischen Facebook-Bilder-Beitrag kurz in den Blog verlege… eigentlich ist der ja dafür da, nicht? Aber diese kurzen Facebook-Updates sparen Zeit und bringen irgendwie mehr Interaktion weil Ihr Leser dann nicht auf den Blog wechseln müsst 😀 Aaaaber… es gibt ja auch Leser ohne Gesichtsbuch-Account und Euch möchte ich drum nicht jedes mal auf meine Seitenleiste hier verweisen…
So… wir sind gestern also wieder ins Hamsterrad gestiegen. Am Sonntag Abend haben wir alle Kinder gewaschen/gebadet/geföhnt, Nägel geschnitten, frische Kleidung rausgelegt – das ganze Programm eben. Die Stifte gespitzt, der Schulthek gepackt. Und wie immer ich so… vor den Ferien: „OMG, wie werde ich das überstehen?“ und danach: „wie konnten die nur so schnell vorbei sein?“ Ja, ich denke immer, dass sich meine Kinder in den Ferien total langweilen und das Haus abbrechen. Aber es kommt meist anders. Wir hatten hier und da mal Programm und in der 2. Woche, also eigentlich ab Karfreitag, war ja auch der Mann zuhause, wir fuhren ins Legoland, wir hatten Besuch – schwupps, die Woche ist um. Und heute hab‘ ich mich nochmal erschrocken, als ich feststellen musste, dass am Montag der 1. Mai ist. Schon Mai!? Irre! Am 16. Mai hat mein Mann Geburtstag, am 1. Juni dann schon ich. Noch 11 Wochen sind es jetzt bis zu den Sommerferien – jesses!
Die Kinder haben den Kindergarten- und Schulstart ganz gut gemeistert. Nur gestern Abend, nachdem sie noch ’ne Weile bei warmem Wetter draussen waren, hatten beide kurz eine Müdig- und Niatigkeitskrise. Gibt es eigentlich ein hochdeutsches Wort, dass dem Dialektwort „niatig“ entspricht? Mir will keines einfallen… Hmm…

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Aufwachen neben der Prinzessin ❤

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Mal ein doofes Elevator-Selfie auf dem Weg ins Stromtraining… mit dabei: Mäuschen, Jujube-Tasche und ein Souvenir aus dem Legoland (Darth Vader Schlüsselanhänger; mein Mann hat den Yoda 😉 

Heute Morgen hatte ich wieder mein EMS-Training und obwohl mein Trainer sehr nett war, fühlte ich mich heute Abend wie vom Traktor überfahren 😀 Dazu kommt leichtes Halsweh weil ich mich wohl gestern auf der kurzen Runde zur Post am späten Nachmittag verkühlt habe.
Die Maus war am Morgen mit ihrer Gruppe auf dem Bauernhof und brachte Eier mit – toll, gerade recht für’s Mittagessen, denn ich wollte eh welche kochen und da 3 davon gefärbt waren, kamen sie grad auf den Tisch 😉
Die abgepumpte Milch kommt daher, dass das Mäuschen manchmal nach einer Seite schon genug hat (nun ja, sie kommt dann zwar nach kurzer Zeit wieder, aber ich fand dann, ich pumpe mal ab, man weiss ja nie…)
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Am Nachmittag hatte ich eine Trageberatung und danach lief ich mit den kleinen Mäusen Richtung Schule. Die Maus hatte ihre erste Logopädie-Sitzung, ich durfte mit rein und ich war dann positiv überrascht. Die Logopädin ist eine angenehme und liebe Person und das Ganze lief sehr spielerisch ab. Nur den Fragebogen, den ich ausfüllen musste, fand ich sehr persönlich, aber es musste wohl sein. Meine Maus hat Mühe mit der Aussprache des „d“ und „t“ (wird bei ihr zu „g“ und „k“), auch spricht sie das „r“ eher wie „l“ und „sch“ klappt auch noch nicht so ganz. Mal sehen, was die Therapie bringt… auf dem Hinweg sahen wir ganz kurz den Grossen auf dem Pausenhof, der später sagte, dass er sich sehr gefreut habe, uns zu sehen, und auf dem Rückweg klingelten wir kurz bei der Kita der Maus um „hallo“ zu sagen. Die liebe N., die Lieblingsbetreuerin des Grossen, meinte, wir könnten gerne auch mal spontan zum Zvieri vorbeikommen nach der Logopädie, das fand‘ ich sehr nett und ich denke, dieses Angebot nehmen wir gerne mal an. Die Maus war nämlich hungrig und so liefen wir rasch zurück… es gab Apfel und Maiswaffeln sowie Milch für’s Mäuschen und dann setzte ich auch schon Spaghettiwasser auf weil der Grosse gleich von der Schule kommen sollte und ich dachte, wir essen dann gleich mal damit sich der Abend nicht wieder zu sehr in die Länge zieht. Ausserdem war der Mann länger in der Firma und bekam dort an einem Mitarbeiteranlass schon eine Grillwurst…
Morgen muss ich leider „an die Säcke“ weil der Mann früh los muss und erst spät abends wieder kommt (Versammlung). Ich muss die Kinder also schul-/Kiga-fertig machen.
Am Donnerstagabend müssen der Mann und ich an ein Essen – ziemlich doof so unter der Woche, aber mein Vater wird mit seiner Partnerin herkommen und mal sicher die grossen beiden hoffentlich irgendwie gut ins Bett bringen… ich hoffe, das Mäuschen mitnehmen zu können… ich ertrage eine längere Trennung von ihr nämlich absolut noch nicht… da weint das Mamaherz, sie ist ja noch soooo klein! :-O Leider kann das Essen nicht verschoben werden, also mal sehen, drückt mir die Daumen! Ich sage ja immer, ein kleines Baby sollte man überallhin mitnehmen können (wo es ungefährlich ist)… und ein Restaurant ist ja diesbezüglich bedenkenlos…

Ach ja, Post kam hier auch noch an… schon nach unserer Rückkehr aus dem Legoland. Da stapelten sich 4 Pakete vor der Haustüre und mein Mann schüttelte einmal mehr den Kopf. Ich konnte mir ein Lachen nicht verkneifen… 😀 Ich glaub‘, ich hab‘ schon das ein oder andere gezeigt? Bücher gab’s, ein Spiel, einen Still-BH, ein Still-Nachthemd, etwas für Nestwärme und Regenkleidung für die Kinder. Wird alles noch vorgestellt, eins nach dem anderen 😀
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Also, morgen ist ja schon wieder Mittwoch und wir haben mal wieder ein Playdate! 😉 Kommt gut durch die Woche! :*

Morgen schon 7…

7 Jahre wird der kleine Mann also schon… und natürlich hat sich in diesem Jahr durch den Start der Schule im vergangenen August so einiges verändert. Sagen wir so: die Herausforderung wird nicht kleiner, nur anders… Auch wenn der Grosse generell gerne zur Schule geht und sich in der Klasse wohl fühlt und mit den meisten gut kann, so mag er den Unterricht selber und v.a. die Hausaufgaben nicht besonders… Ja, ich weiss, wer mag die schon, aber gerade auf Primarschulebene hatte ich doch eher damit gerechnet, dass er wie ich wird, also sehr eifrig. Dass ihm das Lesen und Schreiben lernen leicht fällt und Spass macht. Schliesslich ist er in sehr vielem so wie ich 😉 Aber eine Kopie ist so ein Kind natürlich nicht und die Gene des Vaters spielen auch eine Rolle (haha, einfach die vermeintlich schlechteren Eigenschaften dem anderen Elternteil angedeihen lassen :D…).
Es ist schwer zu sagen, aber ich glaube er bringt da eine etwas ungünstige Mischung aus faul und trotzdem ambitioniert mit. Klingt widersprüchlich, ich weiss. Einerseits gibt er sich eben recht wenig Mühe, setzt sich aber selber unter Druck und leidet darunter. Das war und ist bei mir anders: Wenn ich mir irgendwo keine Mühe gebe, ist es mir auch schnurzegal 😀
Nun, mein grosser Siebenjähriger ist eben zu anderem berufen. Buchstaben haben ihn nie interessiert, Zahlen auch nicht und jetzt muss er halt trotzdem weil die Schule eben an einem bestimmten Zeitpunkt dieses Lernen einfordert, ganz egal, ob das Kind dafür schon bereit ist. Weil ich kenne genug Kinder, die sich schon im Kindergarten, mit 4, 5 Jahren für’s Lesen und Schreiben lernen interessieren und es sich dann auch beibringen (lassen) und, nein, da stehen nicht unbedingt übermotivierte Eltern dahinter, aber wenn das Kind fragt und lernen will, soll man darauf eingehen. Aber eben, die Schule kann natürlich nicht jeden dort abholen, wo er/sie gerade steht und so ist es jetzt halt noch ein Krampf… vielleicht wird es besser, vielleicht hätte der Grosse in einem Jahr selber Interesse gezeigt, wir wissen es nicht, es ist jetzt halt so und wir versuchen, so gut es geht, ihn zu unterstützen. Seine Stärken liegen halt aktuell woanders, so staunen wir immer mal wieder Bauklötze, wenn er recht detailliert physikalische Begebenheiten erklärt wie z.B. die Verdrängung des Regenwassers bei voller Fahrt auf der Autoscheibe. Oder wenn er neunmalklug sein grosses Wort-Repertoire einsetzt (hat er von mir, logo! 😛 :D)…

Schule ist also das Thema im 7. Lebensjahr, aber dank 3-4 freier Nachmittage in der Woche zum Glück nicht ein alles einnehmendes Thema. Der Grosse beschäftigt sich also nach wie vor in seiner Freizeit grösstenteils mit seinen Lego, dazu mache ich dann noch einen separaten Beitrag 😉 Ausserdem würde er gerne den ganzen Tag Youtube-Videos auf dem iPad schauen, was ich allerdings eingrenze, bei beiden. Gerne trifft er sich natürlich mit Freunden, besucht ein Sportangebot der Schule und den Schwimmkurs.
In Sachen Geschwister ist es so wie wahrscheinlich bei allen: mal sind er und die Maus ein tolles Team, mal fliegen die Fetzen… womit ich Mühe habe, ist seine dominierende Art, die immer dann funktioniert, wenn ein anderes Kind sich gerne unterordnet, wozu die Maus gehört. Da wird herum kommandiert und gemacht und das nicht immer auf die feine Art. Inwiefern er das vom Pausenhof hat, zusammen mit englischen Ausdrücken, bei denen ich mir nicht sicher bin, ob er sie überhaupt versteht (WTF ist so einer, den er gerne gebraucht :P) und natürlich auch deutschen Wörtern wie „geil“, ähm, ja… wie auch immer, wir erinnern uns an die eigene Schulzeit, es gehört halt dazu… aber oft überbordet ihm das Frechsein ein wenig, auch uns Eltern gegenüber und da habe ich noch nicht wirklich eine Lösung dafür, denn ich glaube, dass er das gar nicht so bewusst macht. Und last but not least kann auch vieles eine Art Reaktion auf die Geburt der 2. Schwester sein, eine unterschwellige eben, die man nicht direkt als Eifersucht auslegen kann so wie damals bei der Geburt der Maus, die ihn ganz offensichtlich eine Zeit lang aus der Bahn warf.

7 Jahre Grosser sind auch 7 Jahre Mama. Ob ich in den 7 Jahren viel dazu gelernt habe? Mit Sicherheit habe ich viel Erfahrung gewonnen, aber noch heute hadere ich regelmässig mit mir und meiner Mutterrolle, v.a. jetzt, da ich mit Baby alle Hände voll zu tun habe. Natürlich profitiert das 3. Kind von meinen gewonnenen Erfahrungen, aber der Erstgeborene wird immer der Erste bleiben, viele neue Erfahrungen wie z.B. die Schule werde ich immer mit ihm zuerst machen. Insofern tut er mir leid, weil ich alle Fehler, die ich gemacht habe und noch machen werde, mit ihm mache… ich kann nur hoffen, dass ihn das eher stärkt als schwächt, aber versteht ihr jetzt, warum es ein konstantes Hadern ist? Und geht es Euch auch so, gerade beim Eurem erstgeborenen Kind?

7 Jahre also, was soll ich da noch sagen, es geht rasant auf die Pubertät zu! 😛 Die Challenge bleibt. Mein Erstgeborener, mein einziger Sohn, die Herausforderung unseres Lebens, nie einfach (wer sagte, es sei einfach?), oft wie ein Spiegel an der Wand, ein Mini-me und doch ganz eigen, ein kleines Ü-Ei, ein Kind, für das ich mich manchmal ganz besonders stark einsetzen muss weil ich ganz genau weiss, was es fühlt, und manchmal auch nicht, dann zerreisst mich die Ratlosigkeit fast… ich hoffe, irgendwann meine Fehler wieder gut machen zu können, ich hoffe, nicht alles falsch gemacht zu haben oder zu machen. Mein ganz besonderer grosser Sohn, der hier im Blog immer weniger präsent sein wird, weil das Internet irgendwann auch bei ihm ein Thema sein wird… ich hoffe, ich kann ihn stark machen für’s Leben, ich hoffe, er findet seinen Weg, ich hoffe, er weiss, dass ich immer für ihn da sein werde, und ich hoffe, dass er das auch annehmen wird. Ich bin stolz auf Dich, Grosser! Happy Birthday!

Ein neuer Flitzer für den Grossen

Vor 2 Jahren haben unsere Kids ihre ersten Scooter von Micro bekommen – und waren mehr als happy damit. Viele Kilometer haben sie mit den dreirädrigen Rollern hinter sich gebracht und sind ungeheuer schnell sehr sicher damit geworden. So sind sie teils mit einer Geschwindigkeit unterwegs, die mich fürchtet 😀 Stürze gab es aber kaum und wenn dann nur wenn sie miteinander kollidierten. Auch die Maus, die ansonsten eher etwas holprig unterwegs ist, beherrscht ihren Scooter super.
Entgegen meiner Erwartungen, dass die Scooter wegen der nicht gerade sorgfältigen Art meiner Kinder wahrscheinlich rasch nicht mehr intakt sein würden, hielten sie bis heute. Lediglich die Bremse brach beim kleineren Modell ab, das passierte aber bei einem Zusammenstoss oder einer sonstigen äusseren „Gewalt“einwirkung, so genau weiss ich es nicht mehr, aber man kann sie problemlos ersetzen lassen 🙂 Beim grösseren, blauen Modell unseres Sohnes ist die Bremse bereits nicht mehr aus Plastik und hält deshalb sicher besser den Widrigkeiten stand 😉 Kinder sind ja meiner Meinung nach die besten Produkttester weil sie sie eben wirklich nutzen, in allen möglichen und unmöglichen und nicht dafür vorhergesehenen Variationen *lach*

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Nun fuhren meine Kinder gut 2 Jahre lang bestens mit den Scootern, der Grosse auch zur Schule und zurück und auch auf im Skaterpark waren wir schon oft, aber der Grosse, der seit August letzten Jahres ja ein Schulkind ist, kam immer mal wieder betrübt nach Hause und berichtete, dass ihn die anderen auslachten weil er noch einen dreirädrigen Scooter fahre, was offenbar für einen 6-Jährigen nicht mehr „cool“ ist. Wir machten uns also Gedanken darüber, im Frühjahr zu wechseln und da wir von der Qualität von Micro so begeistert waren, durfte er sich ein neues Modell aussuchen und er entschied sich für den speed+ pattern black“ aus Alu mit Schock absorbierenden Rollen und in Silikon gelagerten Kugellager, die für eine leicht stossdämpfende Wirkung sorgen.
OLYMPUS DIGITAL CAMERAAls der innerhalb kürzester Zeit hier eintraf, glänzend, bunt, sogar mit einem Ständer, war der Grosse hell begeistert. Ich drehte bald mit ihm die erste Runde durch’s Dorf und es rollte wie von selbst 😉 Nur mit dem neuen Anspruch an sein Gleichgewicht mit den zwei Rädern musste er sich noch gewöhnen. Das tat er aber schnell. Er meinte, dass das Lenken so ein bisschen anders wäre. Aber heute fährt er damit problemlos und stolz zur Schule und berichtete nie mehr davon, dass er ausgelacht werde 😉 Nur die Maus war ziemlich enttäuscht, dass sie „nur“ den alten Scooter ihres Bruders erbte, der zwar blau ist (momentan ihre Lieblingsfarbe) und zudem höhenverstellbar, aber halt nicht so cool wie die Modelle für grosse Mädels ab 5 Jahren (und so alt ist sie ja auch schon ;). Ich denke, dass wir da bei ihr spätestens auf den Schulanfang im nächsten Jahr hin auch wechseln werden. Den Kindergartenweg sollen die Mäuse noch zu Fuss machen, was ich auch voll unterstütze.
Der speed+, den der Grosse nun fährt, hat knapp 4kg und der Lenker kann auf zwei Höhen verstellt werden. Dass er bis 100kg belastbar ist, finde ich persönlich ja mal ganz grossartig, denn wer weiss, ob ich nicht auch mal ein paar Runden damit drehen will 😉 Geeignet ist er auf jeden Fall ab 5 Jahren und als Zubehör kann man einen Trageriemen bestellen. Die Haltegriffe sind einklappbar. Der Riemen wäre für uns bei der Maus noch praktisch gewesen, da sie beim Spazieren zwischendurch auch gerne ein Stück zu Fuss lief. Aber nun schaut Euch die Fotos mal an 🙂

Ein paar Sicherheitsregeln:

  • Kluge Köpfe schützen sich – Helm anziehen
  • Barfuss im Sommer? Bitte nicht auf dem Scooter!
  • Bei Schnee & Regen lieber zu Fuss gehen
  • Den Fussgängerstreifen bitte zu Fuss und nicht rollend überqueren
  • Obacht bei Tramschienen

Schaut Euch doch mal das Sortiment von micro an, es gibt für jedes Alter, schon für die ganz Kleinen, geeignete Produkte, die halten, was sie versprechen. So zumindest unsere Erfahrung. Lieben Eure Kinder das Scooterfahren auch so?

Wir bedanken uns herzlich bei micro für die tolle Zusammenarbeit!

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Jahresrückblick und Ausblick

Mein 2016 war vor allem geprägt durch die Schwangerschaft, die ich im Mai bemerkte. Das muss ich gar nicht mehr gross zusammenfassen, zumindest nicht für diejenigen, die hier fleissig mitgelesen haben. Die Schwangerschaft kam zu einem Zeitpunkt, an dem ich irgendwie nicht mehr daran glaubte, dass es noch klappt… entsprechend befand ich mich gerade auf einem Ego-Trip, machte viel Sport und genoss es, meist relativ problemlos raus zu können. Die Kinder kamen so langsam in ein Alter, in dem ich sie abends oder am Wochenende auch mal beim Papa lassen konnte, ohne dass sie mich arg vermissten. Dem voraus gingen aber auch etliche Male, in denen ich via SMS/Anruf zurückgepfiffen wurde noch bevor die Trainingsstunde begann. Es war dann also auch ein wenig Auf und Ab, gefühlsmässig… sehr lange hatte ich mir noch ein Kind gewünscht und es kommt ausgerechnet dann als ich mich schon fast damit abfand, dass es nicht mehr kommen wird und mich wieder in den Kampfsport reinkniete, der mir sehr viel bedeutet, von dem ich aber auch wusste, dass ich ihn nun lange wieder nicht ernsthaft ausüben können würde. Bis ich wieder ein anständiges Pensum trainieren kann, wenn überhaupt je, bin ich fast zu alt und fange wieder von vorne an.
Im Juli verbrachten wir den bisher schönsten aller Urlaube in Mallorca. Zum ersten Mal stimmte einfach sehr viel. Das Hotel war perfekt, die Maus besuchte fleissig und gerne den Kinderclub und der Grosse beschäftigte sich auch schon ein wenig besser und beide übten fleissig mit Papa das Schwimmen… Nein, auch hier lag ich selten mal lange auf dem Liegestuhl und ein Auge mussten wir immer auf die badenden Kinder haben, aber ich schaffte immerhin ein Buch und ein paar Zeitschriften.
Als die Kinder im August mit Kindergarten und Schule starteten, brach wiederum eine neue Ära an… Loslassen müssen auf der einen Seite, Stolz und mehr Freizeit auf der anderen. Die Vormittage, auch wenn sie meist schnell vorbei gingen, gehörten nun komplett mir. Ich hatte Zeit, in Ruhe hauszuhalten, einzukaufen, zu arbeiten. Ich hatte Zeit für den Blog und Nestwärme und um zu nähen. Und auch wenn so die Wochen vergingen wie nichts und ich Langeweile wirklich niemals hatte, so war das genau das, was ich brauchte. Und vielleicht schätzte ich es noch ein bisschen mehr weil ich wusste, dass es ab Januar wieder anders kommen wird.
Nichtsdestotrotz genoss ich die Schwangerschaft sehr (bis auf die ersten drei von Übel- und Müdigkeit geprägten Monate vielleicht 😉 und freute mich über den wachsenden Bauch und die Termine beim Gyn oder mit der Hebamme. Bis ich das Baby richtig gut spüren konnte, dauerte es dieses Mal viel länger (Vorderwandplazenta?), was mich lange stetig Sorgen machen liess. Aber sobald ich die Bewegungen gut und regelmässig spürte, war alles gut. Ich erkannte auch langsam die Vorteile darin, einen Nachzügler zu bekommen und genoss es immer sehr, wie bewusst die Grossen den Bauch wahr nahmen, streichelten und zum Baby sprachen.
Im Sommer noch baute der Mann ein Familienbett damit wir alle genug Platz haben. Anfangs brauchten wir es kaum, aber gegen Ende Jahr schliefen wir sehr oft zu viert darin.
Was den Sport betrifft, so machten es die ersten drei Monate schwierig, regelmässig zu trainieren. Zu mies fühlte ich mich meist. Danach waren es doch wieder die Grossen… noch vor dem Kindergartenstart der Kleinen war es egal, wann sie ins Bett ging, Jetzt sollte sie zeitig schlafen und brauchte dazu doch oft noch mich und irgendwas korrelierte immer mit dem Training: entweder das gemeinsame Abendessen, auf das wir Wert legten bzw. an dem ich dann auch wirklich Hunger hatte, oder eben die Bettgehzeit…

Ausblick

Ich will mir nicht zu viele Gedanken darüber machen, wie es wird, denn es kommt sowieso immer anders, als man denkt. Ich lasse mich überraschen. Im Grunde bin ich sehr positiv und optimistisch gestimmt, zumindest auf die Zeit nach dem Wochenbett 😉 Natürlich ist man lockerer, wenn man schon zwei Kinder hat, aber es ist auch schon ein Weilchen her und neue oder auch altbekannte Herausforderungen gibt es immer, denn auch wenn wir nun schon eine Weile zu viert zusammen sind, so wird das neue Familienmitglied die Konstellation vielleicht doch auch über kurz oder lang ein wenig verändern…

Blog

Mein Wunsch ist es, mit der Ankunft unseres dritten Kindes, dem Blog endlich eine eigene Domain zu verschaffen, mal sehen, ob dies klappen kann… ich habe dieses Jahr viel geschafft, viel genetzwerkt und ganz viel Liebe, Leidenschaft und v.a. Zeit in dieses Projekt gesteckt. Zu viel Zeit vielleicht… Und ich möchte natürlich gerne gelesen und gesehen werden und Euch auch in Zukunft an unserem Familienleben teilhaben lassen, Euch mit interessanten Themen und ausgewählten Produkttests- und vorstellungen einen Mehrwert bieten und mit der einen oder anderen VerlosungDanke“ sagen können.

Nun bleibt mir nur noch, Euch allen von ganzem Herzen für Eure Treue in diesem Jahr zu bedanken und ich hoffe sehr, dass, auch wenn es demnächst hier wohl ruhiger werden wird und vielleicht eher mal Fotos auf Facebook und Instagram erscheinen, weil das schneller geht, Ihr weiterhin meine Leser bleibt 🙂
Kommt gut ins neue Jahr, möge es ein tolles Jahr für alle werden! Und wenn Ihr Lust habt, zu verraten, wie Ihr feiert und was Ihr für Wünsche ans neue Jahr habt, dann dürft Ihr gerne kommentieren 😉

Und so feiern wir morgen…

Wir haben morgen liebe Freunde (der zukünftige Götti des Bauchmädchens mit Familie) zu uns eingeladen. Es wird sicher ganz gemütlich… 🙂 Wenn ich es nicht vergesse, dann werde ich sicher das eine oder andere Foto posten 😉