Anfängerfehler!

Nur kurz währte die Freude über das vermeintliche Durchschlafen meines Sohnes, hat er doch die letzten zwei Nächte wieder das altbewährte Muster angenommen, erwachte häufig und wollte kurz vor 2 Uhr schon wieder zu uns ins Bett, wo er einen unruhigen Schlaf hatte. Tja… ich hoffe es war nur der Vollmond oder die leichte Erkältung… mal sehen!

Kleiner Junge barfuss auf Wiese mit Ziegen in Serfaus, Hotel Löwe und Bär in Serfaus

Die Nabelschnur – sie wird Euch immer verbinden

Es ist nicht ganz korrekt, dass die Nabelschnur bei der Geburt durchtrennt wird. Physisch ja, psychisch mitnichten. Heute habe ich es wieder gemerkt, als ich meinen Sohn bei der Schwiegermutter liess. Sicher, er war nun schon viele Tage und Nächte dort und meistens gehe ich mit gemischten Gefühlen weg. Das war’s dann aber auch schon.

Schwarzmalerei – von Schlafkrisen und der Schwangerschaft

Es ist mal wieder an der Zeit für einen negativ angehauchten Blog-Eintrag. Denn sonst polarisiere ich ja nicht mehr, keiner kann sich mehr fremdschämen oder schadenfreuen und das wäre doch schade, denn dann wären hier plötzlich keine Gefühle mehr im Spiel, das Ganze würde langweilig und das wäre der Tod für gute Literatur (nicht, dass ich das hier als Literatur bezeichnen würde, aber mir fiel gerade nix besseres ein).

Hoppla! Kind nicht erwünscht

Mein Einstand als Leserbriefschreiberin ist offenbar ziemlich in die Hose gegangen. Mit grossem Erstaunen habe ich heute festgestellt, dass, wohl wegen des Sommerlochs, ein ganzer Artikel über die Angelegenheit publiziert wurde. Dazu noch eine Stellungnahme des besagten Amtes. Eigentlich müsste ich es als Journalistin wissen: Man muss mit allem rechnen, wenn man an die Medien tritt!

Was die Zukunft bringt…

War heute nach Misserfolg am Dienstag wieder im Kinderhort des Fitnessstudios, konnte meinen Sohn dann aber doch nicht alleine dort lassen weil zuerst ein kleines Mädchen weinte (18 Monate, verlangt nachts auch noch vier Mal nach Mami um ein Schlückchen, nicht mehr, Schoppen zu bekommen. Trost!) und dann eine Mutter versuchte ihren jüngeren Sohn dazulassen, mit der Folge, dass er bitterlich schniefte bis Mama wieder gerufen wurde.

Old habits die hard

Mein gestriger Blogeintrag hat mir im Nachhinein natürlich zu Denken gegeben. Also habe ich mir heute den Kommentar einer Kollegin vor Augen gehalten und mich gefragt: „Muss ich wirklich so oft raus?“ Ich beschloss: Nein. Und blieb bis 10.40 Uhr zuhause. Um 11 Uhr hatte ich einen Termin zum Reifenwechseln also musste ich da eh weg.