Gut markiert (mit Gewinnspiel & Gutscheincode)

Einige haben bereits wieder mit der Schule begonnen, andere starten erst noch. Ich schätze mal, dass einige Leser/-innen auch Kinder haben, die zum ersten Mal den Kindergarten oder die Schule besuchen 🙂
Ich fand es immer sehr praktisch, die Sachen unserer Kinder entsprechend anzuschreiben und das geht am schönsten mit den personalisierten Stickern von Stickerella, die man prima online gestalten kann. Weiterlesen

Erinnerungen in Bildern

Seit wir Kinder haben, machen wir richtig viele Fotos. Manchmal täglich. Und ich kenne Familien, die machen noch viel mehr Fotos… Schade, wenn sie dann irgendwo auf der Festplatte verstauben. Dem habe ich relativ bald entgegen gewirkt, in dem ich Ende Jahr jeweils die schönsten Fotos herausgesucht und online ein Fotobuch erstellt habe. Möglich ist das bei Colorfotoservice.ch. Das geht eigentlich recht schnell wenn man schon unter dem Jahr die Fotos regelmässig auf dem PC archiviert – mit einer übersichtlichen Struktur.

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Manche Fotos, die ich besonders schön finde, lasse ich zudem ab und zu als Leinwand anfertigen und wir hängen sie dann im Haus auf. Das ist besonders schön weil man regelmässig darauf schaut und sich dann an die Zeit erinnern kann, in der die Fotos entstanden. Auch Besucher sehen sich die Leinwände gerne an.

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Jedes Jahr ein Fotobuch
Die Jahres-Fotobücher sind bei unseren Kindern sehr beliebt. Sie sind für sie zugänglich im Wohnzimmer im Regal und werden immer mal wieder herausgenommen und angeschaut. Besonders jetzt, da wir noch ein Baby haben, erzähle ich ihnen oft, dass sie ja auch mal so klein waren, dies und jenes gelernt haben, wir ihren ersten Geburtstag feierten oder, dass unsere Kleinste die Kleidung trägt, die bereits die Grosse als Baby an hatte. Dann blättern sie sich gerne die Alben durch um nachzusehen, wie das bei ihnen damals war 😉
Wer ganz viele Fotos hat, kann sich natürlich auch verschiedene Themen-Alben erstellen lassen – z.B. von Reisen und Ausflügen, speziell von den Geburtstagen etc. Oder die Alben nach Quartal unterteilen.

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Persönliche Fotogeschenke
Online funktioniert die Gestaltung meiner Meinung nach wirklich einfach und schnell und ich freue mich dann jeweils sehr, wenn das Resultat dann hier ankommt.
Auch Foto-Geschenke finde ich immer wieder eine schöne Idee. Zum Kindergartenabschied des Grossen haben wir Eltern z.B. ein Gruppenfoto auf eine Tasse drucken lassen und die Kinder überbrachten diese dann der Kindergärtnerin. Und den Grosseltern schenken wir jedes Jahr zu Weihnachten traditionell einen Kalender mit den schönsten Monatsfotos. Mittlerweile gibt es eine grosse Auswahl an tollen Geschenkideen mit Fotos und ich finde solch persönliche Geschenke eine schöne Sache für Verwandte oder auch für sich selbst – z.B. ein Handycover mit dem Foto der Kinder.

Was macht Ihr so mit Euren Familienfotos? Gestaltet Ihr auch gerne Alben oder hängt Leinwände auf? Macht Ihr manchmal Fotogeschenke?

Wir bedanken uns herzlich bei Colorfotoservice.ch für die Zusammenarbeit!

Bilder: Colorfotoservice.ch

Informativ: die Babybroschüren vom Hello Family Club

Seit der Hello Family Club von Coop lanciert wurde, sind wir Mitglied und kommen so immer mal wieder in den Genuss von attraktiven Angeboten. Vor ein paar Wochen habe ich nun auch das Mäuschen registriert und erhielt dann prompt das Überraschungspaket für Eltern mit tollen Geschenken und Warenmustern sowie die Babybroschüre mit vielen interessanten Infos und Expertentipps rund um relevante Themen wie Baby’s Entwicklung, Ernährung, Pflege etc. Die Broschüre richtet sich an frischgebackene Eltern von 0 bis 5 Monate alten Babys und enthält auch eine ganze Reihe attraktiver Sparbons, die man bei Coop einlösen kann.

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Als frischgebackene Eltern freut man sich natürlich über beides. Schliesslich ist das Leben mit Baby noch ganz neu und es stellen sich viele Fragen, z.B. „Wie oft können wir unser Baby baden?“, „wie kleide ich das Baby zum Schlafen?“ oder „welches Spielzeug eignet sich nach den ersten Monaten?“ Experten geben in der Broschüre auf Fragen wie diese und mehr Antworten.
Dazwischen gibt es ein paar Fingerversli, die man schon den Kleinsten aufsagen kann. Auch mein Mäuschen hört bei solchen Versen immer ganz gespannt zu.

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Zudem merkt man rasch, was im Baby-Haushalt noch alles fehlt und ehe man es sich versieht, ist der nächste Windelkauf fällig, die verlorenen Nuggis müssen ersetzt werden oder ein grösserer Strampler soll her. Da kommen die Sparbons gerade recht, hat man doch so schon einige Ausgaben mit dem neuen Familienmitglied.

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Sobald das Kind ein halbes Jahr alt wird, erhält man die zweite Broschüre, die sich an Eltern von 6 bis 12 Monate alten Babys richtet. Auch diese Broschüre möchte die jungen Eltern unterstützen – mit Themen von Beikost über Sicherheit bis zum ersten Zähnchen. Man findet aber z.B. auch eine Anleitung zur Babymassage und eine Liste von nützlichen Gegenständen, die man dabei haben sollte, wenn man mit dem Baby unterwegs ist.

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Hello Family Clubmitglieder, die ihre Schwangerschaft oder ihr Baby in der Nutzerverwaltung unter „Angaben zur Familie ändern“, eingetragen haben, erhalten die passende Broschüre automatisch. Sie kann aber auch online durchgeblättert werden. Nur die Sparbons finden sich nur in der gedruckten Ausgabe.

Wir bedanken uns bei Coop für die Zusammenarbeit! 

Die ganz grosse Lego-Liebe

Eine Packung Lego bekommen – das Allerbeste! 🙂

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Lego City Vulkan Versorgungshelikopter

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Stolz… 🙂 

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Jetzt aber öffnen, die Packung… 😉

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Ohne Anleitung geht nichts!

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Jetzt aber… die Teile…

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…voilà! 🙂 

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Alles schön bereit legen, sagt Papa…

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Grimassen ziehen gehört auch dazu… jetzt kann’s los gehen! 😉 

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Immer schön nach Anleitung bauen… 

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Schön nummeriert…

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Gleich kann’s losgehen…

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Stein um Stein… und… nach nicht mal einer Stunde Bauzeit…

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…fertig – tadaaa!!! 🙂 

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Und jetzt darf gespielt werden! 🙂 Vulkanforscher ahoi!

Unser Grosser wurde ja vor 1 Woche 7. Wer uns (schon eine Weile) kennt, der weiss, dass seine Wunschlisten seit nun etwa 3 Jahren nur aus Lego bestehen. Dass sein Zimmer wahrscheinlich zu 90% aus Lego besteht (der Rest sind Möbel und Kleidung :D). Dass seine Freizeit fast komplett aus Lego besteht (Lego-Kataloge durchblättern, Lego-Anleitungen einverleiben und, vor allem, Lego bauen). Der kritische Leser könnte jetzt anmerken, dass unser Sohn ein recht einseitiges Interesse hegt… ich würde das nicht so sagen. Im Gegenteil: Lego ist unglaublich vielseitig! Man kann nämlich prinzipiell aus den bunten Steinen und Teilchen alles bauen, was man sich vorstellen kann. Und von denen gibt es ja mittlerweile sehr viel (leider fand ich nirgendwo eine genaue, aktuelle Zahl dazu ;). Das ist sicher mit ein Grund, weshalb Lego eins der bekanntesten und erfolgreichsten Spielzeuge ist. Angefangen mit Duplo für die Kleinsten, erwies sich immer wieder der gute Riecher von Lego für Trends. Sei es im Umsetzen von beliebten Filmen wie Star Wars, Jurassic Park etc., im Launch der eigens für Mädchen kreierten Lego „Friends“ oder mit der Erschaffung von ganzen, faszinierenden Welten wie Chima und Ninjago, die Jungs reihum zu begeistern wissen und weit über die Sets hinausgehen – mit TV-Serien, Hörspielen, Büchern, Kleidung und Accessoires über die durchaus sympathischen Figuren. Ich muss wohl nicht erwähnen, dass auch wir davon so einiges besitzen…

Obwohl der Grosse an Geburtstag und Weihnachten jeweils mit seinen Wunschsets eingedeckt wurde (manchmal sogar auch dazwischen mal *räusper*), blieben diese bis zum letzten Weihnachtsfest nie lange zusammen gebaut. Schon nach wenigen Stunden musste er die Sets modifizieren, umbauen, auseinanderbauen. Bis schliesslich nichts mehr davon zu erkennen war. Seit Weihnachten stehen immerhin zwei Sets noch original in seinem Zimmer und werden auch regelmässig bespielt. Rollenspiel mit den Lego-Sets, das kam auch erst vor ein paar Monaten auf.
Trotzdem ist er nur mit Aufbauen und Bespielen selten zufrieden. Dass trotzdem immer mehr Sets aufgebaut bleiben, schiebe ich auf den immensen Berg an Lego-Teilen, die er von alten Sets noch hat. Damit liesse sich wohl ein zimmerfüllendes Objekt bauen, woran er tagelang dran wäre (ich muss ihm das mal vorschlagen :D)…
Sein Legospiel besteht also oft darin, sich Inspirationen von alten/anderen Sets zu holen, die er nicht besitzt, und diese dann so gut wie möglich nachzubauen. Oft verlangt er deshalb nach dem Tablet, lässt sich Sets zu einem Thema zeigen und ich muss ihm dann die dazu gehörige Bau-Anleitung herunterladen. Er verschwindet dann eine Weile und baut nach. Oder er konsumiert einfach mehrere Anleitungen nacheinander, was ihm offenbar Spass macht, und baut anschliessend aus dem Kopf etwas. Weil, aus dem Kopf etwas bauen, kann er auch. Ja, dieses Kind, sein ganzes Hirn muss vollgestopft sein mit Lego-Bauanleitungen – unvorstellbar. Lange waren die Abendstunden seine aktivste Bauzeit. Er verschwand nach dem Abendessen im Zimmer, und, hätten wir ihn nicht irgendwann überredet, ins Bett zu gehen (nein, einfach war das nie), er wäre wahrscheinlich am frühen Morgen noch am Bauen bzw. vielleicht hätten wir ihn einfach schlafend in seinem Lego-Haufen wieder gefunden 😀 Nein, ausprobiert haben wir das noch nie 😀 Aber, hey, wie kann man denn auch einschlafen wenn man inmitten aus einer Planungs- und Bauphase gerissen wird? Geht gar nicht, oder?
Da der Grosse jetzt zur Schule muss und entsprechend fit sein, mussten wir die abendlichen Bau-Sessions leider kürzen… dafür verschwindet er nun wochenendweise ganztägig zum Tüfteln in seinem Zimmer um das zu kompensieren 😀 Fussballspielen oder dergleichen? Nein, nicht mein Grosser. Seine Liebe gilt den Lego-Steinen. Nur gute Freunde können ihn aus seinem Zimmer locken und dann auch nur, um von ihm recht schnell zum gemeinsamen Lego-Spiel überredet zu werden 😀

Ich habe meinen Grossen mal ganz kurz zum Thema Lego befragt…

Welches sind Deine Lieblings-Lego-Sets?
Von „Jurassic World“ Indominus Rex und von „Star Wars“ der Sandcrawler.

Was ist Dein Lieblings-Bauwerk aus Deinem Zimmer?
Ein noch nicht fertig gebautes Dino-Gefängnis und ein Mammut (beide selber gebaut).

Was gefällt Dir an Lego?
Es ist schwierig, man kann es auseinander und wieder zusammen bauen und neue Sachen erfinden.

Was ist Deine Lieblings-Bau-Anleitung aus dem Tablet?
„Der einsame Berg“ mit dem Drachen „Smaug“ von Lego Hobbit.

Und jetzt lassen wir Bilder sprechen:

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Noch kann der Grosse seine Bauten auch in Baby’s Nähe lassen 😉

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Der Lego City Leuchtturm sieht super aus, stand aber nur wegen dem Leuchtstein auf der Wunschliste… 😀

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Nicht den Überblick verlieren! 

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Bei Lego Technic musste der Papa später etwas „korrigieren“ 😉

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Endlich ein eigener Lego-Zug! 🙂

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Wer hat Angst vorm Joker? Lego Batman lehrt einen das Fürchten…

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Unterm Christbaum lag dieses Piratenschiff…

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…und Jestros Palast mit vielen, versteckten Funktionen (Nexo Knights)

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Weil der AT-AT so nicht mehr (günstig) erhältlich ist, wurde er nachgebaut.

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Sie sehen, im Hintergrund, Lego-Steine aus etwa 4 Jahren, ähm, ein Teil davon.

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Das ist ein Mammut…

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Dinos gehen immer! 

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Ein Brief an Wochenbettbesucher…

Das Foto vom Dezember 2011 zeigt sehr gut, dass man in den ersten Tagen und Wochen einfach nur erschöpft ist und die Dinge um sich herum passieren lässt… Kleidung, Frisur – egal, das hat einfach gar keine Priorität… ich habe von beiden Wochenbetten viele Fotos, auf denen ich schlafe, stille, Milch abpumpe und man natürlich mehr sieht, als man zeigen möchte, deshalb habe ich dieses hier ausgesucht… 😉

In Anlehnung an einen Brief, wie er ähnlich im Buch „Das Wochenbett“, das ich kürzlich rezensieren durfte, stand…

Lieber idealer Wochenbettbesucher…

Ich schätze es sehr, dass Du

  • Uns ein klein wenig Zeit lässt, bis wir uns zu 5. halbwegs eingelebt haben
  • vorher fragst, ob Du schon kommen darfst und wenn ja, wann
  • dann auch fragst, ob Du uns etwas Leckeres mitbringen darfst. Vielleicht kommst Du ja gegen Abend und fährst gerade beim Thailänder vorbei oder Du hast noch eine selbstgemachte Lasagne/Gemüsesuppe/… im Tiefkühler? 😉
  • verstehst, dass die Mama vielleicht noch im Pyjama steckt oder gerade im oberen Stock mit Stillen beschäftigt ist oder ein Nickerchen macht und Dich nicht gleich begrüssen kann. Du kannst derweil mit den Kindern plaudern oder mit dem Papa einen Kaffee trinken falls er da ist.
  • auch verstehst, dass die Mama vielleicht, wie die meisten, am hormonell bedingten Babyblues leidet und nicht die fröhlichste Miene auflegt für Dich (später dann wieder – versprochen! 😉
  • Dich nicht daran störst, dass es etwas chaotisch zu und her geht, dass noch Babygeschenke rumstehen, Windeln zum Trocknen aufgehängt sind und dazwischen die Schulsachen des Grossen und das Spielzeug der Maus herumliegt…
  • Nicht erwartest, dass wir wie üblich das volle Programm fahren und Kuchen bereit haben oder Dich gleich zum Abendessen einladen. Wenn wir Kaffee im Haus haben, ist das womöglich schon viel 😉
  • Nur kurz einen Blick auf das Baby erhascht und Dich dann eher den grossen Geschwistern zuwendest, weil sie sonst vielleicht traurig darüber sind, dass immer nur das Baby im Mittelpunkt steht.
  • Uns nicht ungefragt grössere Geschenke bringst, da wir schon voll ausgestattet sind mit zwei Kindern. Aber bestimmt hast Du vorher gefragt, was uns noch fehlt. Vielleicht ist es aktuell nur etwas aus der Apotheke, das Du unterwegs noch rasch besorgen kannst…? Wir Mütter im Wochenbett brauchen in der ersten Zeit oft mal was (von Wochenbettbinden über Schüssler Salze bis zu Stilltee oder einer Heilsalbe…). Glaub‘ mir, uns den Weg dorthin zu ersparen, ist sehr viel mehr wert, als etwas, das wir im dümmsten Falle dann doppelt besitzen… und ansonsten freut sich unser Konto über einen Zustupf für all die Ausgaben, die da noch kommen mögen…
  • Merkst, wann es an der Zeit ist, wieder zu gehen, sei es weil die Mama ausdauernd gähnt und vielleicht eine Pause braucht oder weil sie antönt, dass die Hebamme noch vorbeikommen wird oder sie jetzt noch Milch abpumpen sollte…
  • Verstehst, dass wir in den ersten Wochen nicht mit Sack und Pack zu DIR kommen – das wäre zu viel Stress. Später freuen wir uns jederzeit über Deine Einladung J

Ich hoffe, ich habe nichts vergessen… 😉 Also dankeschön, dass Du verstehst, dass das Wochenbett eine sensible und chaotische Zeit ist, in der Gäste nicht rund um die Uhr willkommen sind, weil wir einfach froh sind, dass wir es schaffen, unsere Grundbedürfnisse zu erfüllen (Schlaf, z.B.) und für unsere grossen Kinder zu sorgen. Auch heisst es nicht umsonst WochenBETT. Im Grunde sollten Mutter und Kind nämlich die 6 Wochen kuschelnd, stillend, erholend und sich aneinander gewöhnend im Bett verbringen und sich verwöhnen lassen 🙂
Du kannst aber sicher sein, dass wir in 2-3 Monaten einigermassen eingespielt sind und sich höchstens die Mama mal zum Stillen zurückzieht, der „Laden“ ansonsten aber normal läuft und wir uns, wie vorher schon, sehr über Deinen Besuch freuen 😉

Durchzogen… unsere Festtage

Ja, heuer hatten wir ein wenig Pech… angefangen schon am 18. Dezember hatte es ja bei der Maus, mit der ich dann am 20. Dezember beim Arzt war. Am 22. Dezember wollte/konnte der Grosse nicht zur Schule und auch am Tag darauf war dies nicht denkbar und auch die Maus setzte den letzten Kindi-Tag noch aus weil ihr Kreislauf am Morgen am Boden war. Später wäre es dann wohl gegangen. Am 23. Dezember nachmittags sassen wir also über eine Stunde beim Kinderarzt und bekamen eine volle Ladung Medis. Auch ich hatte mittlerweile angefangen, zu husten und herumzuschnupfen und bekam gleich auch noch was mit. Zum Glück begannen nun die Ferien und wir konnten morgens alle länger liegen bleiben, denn das Schlafen in einem Familienbett, in dem 3 von 4 krank sind und die Nächte durchhusten, ist wenig erholsam. V.a. wenn man selber dazu noch hochschwanger ist und dank Sodbrennen und erhöhtem Toilettenbedürfnis sowieso ständig wach ist…
Am 24. Dezember waren wir soweit fit genug um nachmittags gemeinsam den Baum zu schmücken, aber die Kinder sowas von ungeduldig, dass die Stimmung nicht wirklich besinnlich war. Auch stürzten sie sich dann derart auf die Geschenke und rissen die Verpackung weg, dass die Bescherung gefühlt keine 2 Minuten dauerte… mein Mann war gelinde gesagt ein wenig enttäuscht, ich schob es auf das Alter und den Umstand, dass die Kinder sich seit Monaten auf diesen Moment freuten… Nun ja… wir assen dann homemade Burgers und machten spät Feierabend denn die Geschenke wollten natürlich bereits bespielt/gebaut werden. Der Sohn bekam insgesamt von allen Verwandten etwa 5 Lego-Sets, die er alle innerhalb von 2 Tagen zusammen gebaut hatte. Ein Wahnsinns-Tempo… bei der Maus ist Schenken enorm schwierig, denn sie hat irgendwie nichts, mit den sie so lange und ausdauernd spielt wie der Grosse… aber gut, insgesamt konnte sie mit jedem Geschenk etwas anfangen 😀
img_7112Gestern fiel mir so langsam die Decke auf den Kopf, seit vier Tagen das Haus nur verlassen um zur Schwiegermutter zu fahren, draussen der schönste Sonnenschein aber man selber ist mit Husten und verstopfter Nase beschäftigt während der Grosse den ganzen Nachmittag über auf dem Sofa verbrachte – stark leidend, dieses mal klagte er über Ohrenschmerzen und wimmerte und weinte so heftig zwischendurch, dass ich wohl zum diensthabenden Arzt gefahren wäre, wenn der Mann nicht meinte, dass der ja auch nicht viel mehr machen/geben kann als wir eh schon hier haben. Gut… es wurde dann besser und abends war er wieder fit. Zum Glück kam an diesem Nachmittag noch netter Besuch, so dass wir ein wenig Abwechslung hatten und die Maus war auch ein wenig beschäftigt.
Die Nacht war dann für mich wieder miserabel weil sich mein Husten nochmals intensivierte, zumindest die erste Hälfte der Nacht war an Schlaf nicht zu denken… entsprechend war ich am Morgen total groggy, die Kinder soweit wieder „zwäg“. Aber schon am Mittag muss beim Grossen wieder der Blutdruck in den Keller gewandert sein, denn er war mehr Zombie als Mensch, unter den Augen stark gerötet… zuhause gab ich ihm gleich Tröpfchen, worauf er wenig später wieder ein „Mensch“ war und relativ fit.


Ich selber sass am Morgen eine gute Stunde beim Frauenarzt zur Kontrolle mit erstem CTG. Zuvor wurde ich nochmal gepiekst weil mein Eisenwert nicht optimal gewesen sei beim letzten Mal. Nun, dieses Mal war er noch tiefer und ich bekam ein Präparat mit plus Elevit (Vitamine), weil ich meine gekauften Vitamine der Faulheit halber nicht mehr ersetzte als sie leer geworden waren. Ähm, ja… ist jetzt die erste Schwangerschaft, in der ich Eisen nehmen muss… Das CTG ist eine Prozedur, die ich gar nicht mag. Mann liegt da für 30 Minuten auf diesem Schragen – total unbequem. Ich wollte es erst auf der Seite versuchen, was noch so halbwegs geht, aber natürlich zeichnete es so keine gescheite Kurve der Herztöne, weil es die immer wieder verlor. Die Bauchmaus war dazu noch aktiv und so immer etwa bei 170. Für die letzten 10 Minuten musste ich also wohl oder übel auf dem Rücken liegen damit das Gerät alles schön aufzeichnen konnte. Das klappte dann bestens, aber für mich war es schrecklich unbequem, es drückte mir die erkältungsbedingt eh schon knappe Luft fast gänzlich ab. Immerhin war alles in Ordnung und der Arzt checkte noch kurz den Muttermund um zu schauen, ob durch die viele Husterei nix aufging, aber nein, alles noch gut verschlossen – bestens 🙂 Der nächste Termin wäre am 10. Januar sofern das Baby bis dann noch im Bauch ist 😉 und morgen kommt noch die Hebamme…

Ansonsten herrscht hier so ein bisschen Alltag da mein Mann im Büro beschäftigt ist. Heute Abend kommt noch der Götti des Grossen und morgen ist die Maus zu einer Geburiparty eingeladen. Einen Umtrunk mit den Nachbarn haben wir noch geplant und die Gotta der Maus werden wir vermutlich am Freitag noch besuchen, dann steht eh schon der Jahreswechsel vor der Tür – heieiei!

Habt’s eine gute Woche! 🙂

Für Weihnachten: Bücher von Carlsen

Unter den Christbaum, zum Geburtstag oder auch einfach mal so, gehören für uns Bücher für die Kinder dazu. Ja, so langsam quillt unser Regal über vor Büchern, aber ich finde sie einfach wichtig… darum stelle ich Euch heute gerne vor, was ich für die Mäuse heuer besorgt habe.
Für beide habe ich ein Vorlesebuch, „Das Weihnachtslied der Tiere und weitere Weihnachtsgeschichten“ besorgt. Dieses wird aber wahrscheinlich gar nicht eingepackt sondern schon hervorgeholt um die Wartezeit auf’s Christkind zu überbrücken. Die Kinder sind an Heilig Abend meist so hibbelig und nervös, dass sie gar nicht mehr richtig spielen können weil sie den Moment gar nicht erwarten können 😉

Für die Maus habe ich dann zwei „musikalische“ Bücher gewählt weil sie so gerne vor sich hin trällert. Was würde also besser passen als das grosse Musikbuch und ein Märchenbuch mit Geräuschen? 🙂 Wo in den Büchern bunte Punkte abgebildet sind, kann man drücken und es wird ein Lied, Ton oder Geräusch gespielt. Zudem sind die Bücher liebevoll illustriert und können natürlich ebenfalls gemeinsam (vor)gelesen werden.

Für den Grossen musste einerseits natürlich wieder mal ein Star-Wars-Heft her, dieses Mal eines zum Rätseln, damit er über die Schulferien ein wenig gefordert ist 😉 Wie Ihr seht, sind ganz simple Rätselvarianten dabei, die man auch in anderen Heften findet, aber eben thematisch passend – so macht’s gleich mehr Spass! 🙂

Neu für mich war das Dinosaurier-Buch aus der Reihe „LeYo!“. Ja, Dinos sind immer noch sehr aktuell bei ihm und er prahlt gerne mal vor Gästen mit seinem Dino-Wissen 😉 Man kann das Buch ganz einfach (vor)lesen und anschauen, aber hinter „LeYo!“ steckt eine gleichnamige, kostenlose App… man lädt sich die App herunter auf’s Handy oder Tablet, lädt dann das Buch darauf und hält dann z.B. das Handy einfach über die Seiten. Mittels verschiedener Symbole, zwischen denen man wählen kann (Spielen, Hören, Durchblick, Geräusche), erwacht das Buch zum Leben. Die Dinos brüllen plötzlich, man entdeckt Skelette, tolle 3D-Effekte lassen die Dinos aus dem Buch herauskommen und man erfährt von einem Erzähler mehr. Ich hab’s natürlich schon ausprobiert und fand es ziemlich cool. Natürlich kennen wir diese neuen, interaktiven Möglichkeiten schon von anderen Verlagen, wenn auch dort mit einem speziellen Stift gelöst, aber LeYo! erweitert die Dimension noch ein wenig und man muss, z.B. für unterwegs keinen Stift mitnehmen, sondern kann einfach das Handy nutzen… auch Batterien müssen nicht ausgewechselt werden. Was man aber bevorzugt, ist Geschmacksache.

Die Bücher sind erschienen im Carlsen-Verlag. Ich liste sie Euch hier nochmals im Detail auf, vielen Dank an den Verlag, für die gute Zusammenarbeit! 🙂

Hör mal: Das große Musikbuch
LeYo!: Dinosaurier
Star Wars – Das Erwachen der Macht: Mein starkes Spiel- und Rätselbuch
VORLESEMAUS, Band 8: Das Weihnachtslied der Tiere: und weitere Weihnachtsgeschichten
Hör mal: Meine liebsten Märchen: mit 16 märchenhaften Geräuschen

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5 Jahre Maus

Wieso kommt es mir vor wie gestern, dass ich einen Statusbericht über die Maus schrieb… dabei ist es ja bestimmt mindestens ein halbes oder eben ein ganzes Jahr lang her… nun ist sie schon 5!
Und 5 Jahre sind schon etwas Besonderes. Man ist schon ein gut eingelebtes Kindergartenkind und die Schule ist auch nicht mehr weit weg. Man ist kein Kleinkind mehr, wird immer selbständiger und braucht trotzdem noch ganz oft die Nähe und den Schutz seiner Mama (was vollkommen ok und schön ist :D)
Man ist kein Stillkind mehr und kann schon fast schwimmen. Man interessiert sich für Zahlen und Buchstaben, mehr als damals der grosse Bruder, den es nicht kümmerte. Der hatte aber auch kein älteres „Vorbild“…
Ja, man hat vieles abgelegt, was man bis vor kurzem noch so kleinkindmässig tat… den Nuggi braucht man ebenso nicht mehr wie das Töpfchen. Man kann theoretisch alleine einschlafen, wenn man denn will (will man eigentlich nicht ;), man ist längst nicht mehr nur Mama-, sondern auch Papakind und geniesst auch seine Nähe.
Man spricht schon ganz gut und verständlich, nur wenige Fehler blieben. Man hat beste Freundinnen und weiss, was man will (und was nicht).
Meine Maus… ja, gross ist sie geworden, unabhängig, selbstständig und immer noch dieses liebevolle, soziale Wesen. Ab und zu noch steckt in ihr ein zorniges Kleinkind, aber immer seltener. Hilfsbereit ist sie, neugierig und so oft in ihrer kleinen, fantastischen Welt, die ganz wunderbar sein muss… oft versinkt sie darin, trällert oder spricht vor sich hin in einem Spiel. Das ist so süss, so schön anzusehen und zu hören. Ich kenne es nicht vom Grossen, es fasziniert mich und ich finde es so wunderwundervoll, dass ich mir wünschte, ich könnte sie ewig so sehen und erleben… möge sie diese Fähigkeit ganz lange behalten. Meine Zaubermaus, mein Herz & meine Seele.

Mit 5 Jahren wiege ich rund 17kg und bin 105cm gross, wobei ich meist schon Grösse 116 trage.
Meine Geschenke zum Geburtstag: einige Lego Friends, ein Frozen-Keyboard, einen neuen Radio/CD-Player (plus CDs), das Erste-Buchstaben-TipToi-Buch, ein Bastel-Set, Glitzer-Leim und Leuchtstäbe, eine Tasse, eine Lego-Aufbewahrungsbox, ein Little Pony zum Stylen mit Perlen, ein Puzzle und ein Malbuch. Ich hoffe, ich hab‘ nichts vergessen 😉

Vom Vorfeiern und Kranksein… #wib

#wib = Wochenende in Bildern, wobei es so viele nicht sind 😉 

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Armes Mäuslein…

Es war klar, dass mein Mann und ich uns „Rogue One“ anschauen würden. Also verabredeten wir einen letzten „Elternausgangsabend“ im Kino. Ich war nach Mittag noch mit der Maus einkaufen, die eine furchtbar unruhige Nacht hatte. Zwei weitere Stationen mussten wir noch abklappern und sie hustete plötzlich ständig. Ich beeilte mich so gut es ging, kurz vor der 3. Station kapitulierte sie und wollte im Auto bleiben. Schon in der Parkgarage schlief sie ein. Ich also rasch hoch und was abgeholt und dann heim und das Mädchen zur Couch getragen (ja, das muss bei einem kranken Kind auch im letzten Schwangerschaftsmonat noch drin liegen…). Der Grosse war noch mit dem Papa unterwegs (Friseur und so), einen Christbaum haben die drei am Morgen noch reserviert 🙂 Weihnachten kann kommen… Und wie es hier schon öfter vorkam, schien die Maus nun wirklich krank zu sein – ausgerechnet bevor wir ihren Geburtstag mit der Verwandtschaft vorfeiern wollten… Das hatte der Grosse schon mal… Meine Kinder sind eigentlich das ganze Jahr über nie richtig krank (im Sinne dass sie nur noch liegen und siechen und zuhause bleiben müssen, sie haben höchstens mal Husten oder Schnupfen…). Als der Papa nach Hause gekommen war, musste sie sich noch übergeben, es blieb aber bei dem einen Mal. Trotzdem klagte sie noch eine Weile über Bauchschmerzen, auch am nächsten Tag. Wir wusste nicht, ob das noch was wird mit Kino, aber die Schwiegermutter kam dann auch schon, während mein Mann mit den Vorbereitungen des Maus-Vorgeburtstagsparty-Bratens beschäftigt war. Immerhin hatte der Mann so eine Hilfe während ich bei der Maus auf dem Sofa blieb… Die Schwiegermutter meinte dann, krank sein könne die Maus auch bei ihr und mit Hustensaft ausgestattet und einem Kind, das auf jeden Fall zur „Nana“ wollte, liessen wir dann am Abend alle ziehen.

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Dinner im Kino…

Zeitig waren wir nicht mehr dran, aber es reichte noch um uns im Kino mit asiatischem Essen und danach mit Popcorn und obligatorischen Star Wars Gadgets einzudecken bevor das IMAX öffnete 😉 Ein 3D-Erlebnis, ein toller Film, wie ich finde, der sich wunderbar in die ganze Geschichte einreiht 🙂 Mehr verrate ich gar nicht, falls Ihr ihn auch noch anschauen wollt… Nur: das Baby hat teilweise ziemlich heftig gestrampelt, es fand wohl den Film ein wenig zu laut… 😀
Wir hörten den ganzen Abend nichts von der Nana, was zu erwarten war und so machten wir uns nach einer etwas ruhigeren Nacht bereit für den Weihnachtsbrunch der Firma meines Mannes. Ich freute mich schon auf das leckere Buffet… bei der Nana wirkte die Maus wieder fit, die Kinder hatten gegessen und wohl auch gut/lange geschlafen, aber als wir los wollten, begann die Maus wieder zu wimmern und klagte über Bauchschmerzen… mein Mann ärgerte sich, ich mich innerlich auch irgendwie, aber es hilft ja nichts, krankes Kind geht vor und so fuhr ich den Mann und den Grossen zum Brunch und fuhr mit der Maus wieder nach Hause.

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Drei Mädels auf dem Sofa 🙂 Die Mama noch gestylet für den verpassten Brunch…

Auch jetzt machte sie schon im Auto die Augen zu, ich legte sie auf die Couch und sie schlief eine Weile. Ich war nicht unfroh, musste ich zwar jetzt mit einem Müsli Vorlieb nehmen statt leckerer Gipfeli etc., konnte aber dafür noch Sachen für den Blog und Nestwärme erledigen. Zwischendurch wurde die Maus kurz wach, wimmerte noch, meinte, sie müsse sich nochmal erbrechen, aber dem war nicht so. Sie legte sich dann wieder hin und wollte ihre Ruhe. So konnte ich noch rasch eine Backmischung anrühren und in den Ofen schieben denn am Nachmittag sollten ja die Gäste kommen. Absagen war irgendwie kein Thema und wie es mit Kindern so ist, so war die Maus dann nach Mittag wieder fit, trällerte vor sich hin und wir holten dann die Männer ab und noch einen Quinoa-Burger als späten Lunch für mich sowie Milchshakes für die Kinder (im Restaurant mit dem Drive-in :D) bevor zuhause auch schon die ersten Gäste eintrudelten.

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„Es geht mir schon wieder besser, Mama!“

Irgendwie ziemlich seltsam, so einen Geburtstag vorzufeiern weil ohne Singen und Gratulieren und Torte und dennoch mit Geschenken, aber es hätte unter der Woche einfach nicht gepasst und am Wochenende ist Weihnachten, wäre also auch doof gewesen… nun, hoffen wir, der Tag fällt nächstes Jahr besser…
Fotos habe ich drum auch keine gemacht, das hole ich dann am „richtigen“ Geburi nach… Die Maus schlug sich auf jeden Fall ganz gut durch bis zum Abend, dass sie noch nicht ganz überm Damm ist, merkte ich dann beim Einschlafen. Sie brauchte eine Weile und war wieder ganz unruhig. Nachts brauchte sie mich einige Male, dummerweise schlief sie aber im eigenen Bett. Ich bin also zwei mal wieder aufgestanden und hin und her, danach gab ich auf und versuchte, in ihrem Bett halbwegs zu Schlaf zu kommen, was schwierig war, da sie wirklich sehr unruhig schlief. Leider stehen heute Nachmittag noch Termine an und die Maus geht theoretisch mit dem Kindergarten ins Theater, ich werde mich also mittags nicht hinlegen können…
Der Mann verschlief am Morgen, es lag überraschenderweise der erste Schnee im Jahr und als ich nach einem Termin nach Hause kam, lag der Christbaum vor der Tür… ich schätze, Weihnachten kann kommen…

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Überraschung heute morgen: Unser Innenhof in Schnee getünkt…

Aus dem Alltag…

Ja, ich schaffe es doch tatsächlich auch mal wieder, einen simplen Alltags-Beitrag zu schreiben. Das kam, bis auf die SSW-Updates ja kaum mehr vor… tatsächlich verschlucken alle Pendenzen die Zeit für sowas, aber immerhin scheint diese Woche ein wenig ruhiger zu verlaufen und ich schaffe es doch ab und an ein Häkchen auf meiner To-Do-Liste zu setzen, was mich sehr erleichtert.
Die letzten Tage standen ganz im Zeichen des Föhns. Nicht, dass ich wetterfühlig wäre, aber mein Mann kann dann kaum schlafen, alles klappert, es reisst uns draussen schier die Pflanzen ab und ich war jeweils recht besorgt, ob die Kinder ihre Wege in Kindergarten/Schule und zurück ohne Unfälle meistern würden, man weiss ja nie… Mülltonnen lagen herum, ja, alles was nicht niet- und nagelfest war oder reingeräumt wurde, hat sich wohl irgendwohin verabschiedet. Ich liebe den Sturm trotzdem und es ist mir fast zu ruhig, jetzt da der Wind merklich schwacher wurde.
Unsere Woche begann gestern ruhig, ohne Playdate. Ich war morgens im Fitnesscenter und im Laden und zwischendurch immer wieder damit beschäftigt, Kleiderpakete zu machen. Auch habe ich gestern die Kleidung vom Smafolk-Gewinnspiel eingepackt, die Adressen ausgedruckt etc. Alles eine ziemliche Arbeit. Was die Kleider vom Grossen betrifft, so konnte ich schon etliche leere Kisten beiseite stellen. Langsam lichtet sich alles… aber es ist nicht einfach. Ich sehe ja in fast jedem Teil meinen Sohn als er kleiner war und knuddlig und süss und ich werde nostalgisch, sentimental, ach ihr wisst schon… nein, eigentlich haben die Klamöttchen keinen emotionalen Wert und doch… man erinnert sich vielleicht noch genau an die Zeit in der man sie gekauft hat, in der der kleine Mann sie trug… aber ich bemühe mich wie immer, meine Gefühle beim Aussortieren und Kisten packen in Schach zu halten…
suppeGestern Abend habe ich mal wieder die leckere Asia-Suppe nach einem Rezept von Jamie Oliver gekocht und die Kinder sind sogar recht zeitig ins Bett, so dass noch ein wenig Zeit zum Lesen gibt. Hier liegen nämlich nach wie vor zahlreiche Rezensionsexemplare rum, die ich noch durchlesen will… dazwischen mache ich Fotos für den Blog und Nestwärme, bereite Artikel vor etc. pp.
Morgen will ich noch auf Geschenkesuche für die Maus gehen, die ja Geburi und Weihnachten in der selben Woche feiert, und nachmittags sind wir zum Playdate auf einem Spielplatz verabredet. Also wieder ein voller Tag… drum will ich mich heute nach Möglichkeit noch meinen 1000 geplanten Nähprojekten widmen 😀
So. Gestern Abend guckte mein Mann zur Abwechslung mal TV. Ganz ehrlich, der läuft bei uns kaum noch. Wir haben den tatsächlich so ziemlich durch Social Media ersetzt – mein Mann mit seinen Youtube-Channels, ich mit FB, Insta, Blogging und so. Oder Lesen! Stricken wär‘ auch wieder mal schön! Und bevor mir jetzt wieder alle mit N*etflix!!! kommen! Nöö, kein Bedarf. Ich warte auf die neuen Grey’s-Folgen irgendwann im neuen Jahr und für die Gilmore Girls (daher übrigens der Blog-Name, den ich ab Januar zu ändern plane) leiht mir mit Glück eine Freundin mal ihr netflitziges iPad 😉 Filme? Könnten wir uns zur Not auch mal via Video on Demand kaufen. Uns reut aber meist das Geld. So what… aber ich bin abgeschweift! Es kam gestern eine Reportage über Crossfit im TV und ich sagte zu meinem Mann: „das mache ich dann nächstes Jahr auch!“ Er meinte nur lapidar, was ich sonst noch alles machen wolle neben Boxen und Karate, BJJ, MMA, Outdoortraining!? Erst mal wahrscheinlich gar nichts, für lange Zeit. Ausser vielleicht spazieren 😀 Und sehr wahrscheinlich bleibt das auch lange so, aber Crossfit würde mich schon reizen, auch wenn ich den Eindruck habe, dass ich das Handtuch nach 2 Sekunden wieder werfen werde oder erstmal so an die 20kg abnehmen müsste damit ich einen Klimmzug schaffe – haha. Wie dem auch sei, die Crossfitter wirken mega fit und muskulös und v.a. macht auch der Ausdauerteil einen grossen Part aus und Ausdauer ist meine Achillesferse. Nun, man kann ja langsam beginnen, ne? Irgendwann dann… 
Die Kids… die spielen und streiten und streiten und spielen, alles recht normal. Der Grosse überfordert sich gerade selber ein wenig mit dem Lesen-Lernen. Schon zum 3. Mal brachte er ein Blatt mit diversen Silben mit, das er „schnell“ lesen sollte und es geht schon wesentlich besser als vor einer Woche. Dennoch glaube ich, dass er (und da erkenne ich seinen Vater in ihm wieder) hier einen recht hohen Anspruch an sich hat. Ich denke, das ist nicht schlecht, aber eben mühsam für ihn. Ich kann mich schlecht damit vergleichen. Mir fiel in der Primarschule Lesen und Schreiben total leicht, ich war da immer fast fehlerfrei unterwegs. Mit dem Rechnen hatte ich mehr Mühe und irgendwann dann auch mit Grammatik, Interpunktion und so. Aber das kam erst im Gymi. Da äusserte sich dann wohl auch irgendwann der Minimalismus, der sich bis heute durch alle Bereiche meines Lebens zieht: nur das Nötigste machen. Ich bin in vielem einfach nur stinkfaul. Es sei denn ich mache war für andere, oder ich mache etwas richtig gerne, dann natürlich nicht. Und unser Grosser hat irgendwie beides… er setzt sich nicht hin und schreibt die Buchstaben bis sie perfekt sind, radiert immer wieder. Nöö, er macht halt das Blatt und gut. Und dann trotzdem beim Silbenlesen dieser selbstauferlegte Druck… jänu. Wir versuchen ihm gut zuzureden, was nicht hilft, ansonsten bin ich optimistisch. Auch er wird irgendwann prima lesen können… und ich mache ihm da keinen Druck. Der Minimalismus, Ihr habt’s gelesen, ich bin keine pushy mom… 😉
Oh und dann das noch: an diesem Wochenende soll ja schon der 1. Advent sein. Oder, ODER? Ach du… dann muss ich ja noch einen Adventskranz machen, dekorieren, und und und… Immerhin haben die Kids schon einen Adventskalender. Den haben die beiden schon vor ’nem Monat oder so gesehen und sich gewünscht. Natürlich vom dänischen Klötzchenfabrikant. Mir auch recht. 1. weil sie dann nicht morgens schon Schoggi futtern und 2. weil ich, da haben wir’s wieder, eh zu faul gewesen wäre, um… nein, das stimmt nicht ganz. Das hätte ich schon geschafft, zumindest das selber Füllen, das habe ich auch schon. Aber nicht das selber basteln. Wobei auch das gegangen wäre. Aber so ist auch gut. Der Grosse hat sich für die City-Version entschieden, die Maus für die Friends-Version. Jetzt muss ich nur noch herausfinden, wo ich die hingepackt hab‘ 😀
Ach, und schaut wieder rein… es wird bei mir an jedem Adventswochenende (und mehr? 😉 etwas Schönes zu gewinnen geben – für Euch u/o für Euer Kind 🙂 
Habt’s eine gute Woche! 🙂