Gewinnspiel: JuJuBe „BFF“ von Balibu.ch

Ich weiss ja nicht, wie es Euch geht, aber schon vor Längerem bin ich in den sozialen Medien über die Marke „JuJuBe“ gestolpert. Und wie es so ist mit etwas, das einem immer wieder begegnet: erst wundert man sich, woher der Hype kommt und dann muss man es doch irgendwie auch mal ausprobieren. Und da ich den Hype ganz eng mit einem meiner Lieblingsshops, Balibu.ch, verknüpft habe, fragte ich Brenda Reisinger, die zusammen mit ihrem Mann den bekannten Onlineshop führt, was es damit auf sich hat:

„JuJuBe ist einfach so genial, da es die Frau nicht nur als Mutter sieht. Die Produkte lassen sich weit über die intensiven Kleinkinderjahre nutzen. Sie sind auch praktisch für den Alltag ohne Kind, für die Business- oder Hausfrau, Mami, Oma…. einfach für FRAU. Und ich glaube genau dies trifft den Nerv der Zeit. Viele Mamis wollen nicht mehr nur als Mami angesehen, sondern als Frau wahrgenommen werden. Viele Produkte für Mütter sind sehr kindlich angehaucht. Sei es eine Wickeltasche in Babyblau mit Babykätzchen oder Hello Kitty etc… Das muss einfach nicht immer sein. Wenn ich ohne Kind unterwegs bin, mag ich etwas Schickes für mich, ohne dass mich jeder als Mami wahrnimmt. Und genau dies erfüllt JuJuBe: Edel, modern, praktisch und extrem durchdacht mit vielen Details. Wir Frauen sind ja sehr gern organisiert. Dies alles erfüllt die Marke perfekt. Daher ein absoluter Vorreiter in Sachen Mama-Ausrüstung. Aber eben auch toll für Nicht-Mamas, einfach für alle. Selbst für Männer gibt es einige tolle Produkte.“

Sie selber nutzt JuJuBe natürlich auch, wie alle ihre Marken, denn in den Shop kommt nur, was sie selber auch weiter empfehlen kann. „Jeden Tag dabei ist die „be light“. Einfach eine tolle Alltagstasche. Leicht, edel. Für länger unterwegs nutzt mein Mann den Rucksack „be right back“. Meine Tochter hat Ihren „be sporty“ Rucksack für die Mädchenriege und auf Schulreisen“, so Brenda.

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Ich selber konnte folgende Produkte testen:
Super be – Tasche
Be organized – drei kleine Taschen mit Netz
Be rich – Portemonnaie
BFF – Wickeltasche, auch als Rucksack tragbar
Itsy Bitsy be – Kinder-TäschchenIMG_8046OLYMPUS DIGITAL CAMERAOLYMPUS DIGITAL CAMERAOLYMPUS DIGITAL CAMERAOLYMPUS DIGITAL CAMERA

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Ich freue mich ja immer wie ein Kind wenn hier Pakete ankommen, dieses Mal war es aber doch etwas Besonderes, weil die meisten Sachen sonst eher für die Kinder sind als für mich und weil ich mir schon länger keine Tasche mehr gekauft habe.
Die „Super be“ ist tatsächlich ganz toll und wurde sofort zur Alltagstasche. Ich habe sie gleich für den Schwimmkurs gepackt mit Badetuch, Duschmitteln, Kleidung, Wasserflasche, Portemonnaie und obendrauf noch Töpfchen fürs Mäuschen. Hatte alles perfekt Platz! Die Tasche selber ist schön leicht, das Material sehr angenehm, es gibt viele Innen- und Aussenfächer – perfekt! Die Grösse ist wirklich ideal für den derzeitigen Kram, den wir mitschleppen und so wird mich die Super be nun ständig begleiten, ausser vielleicht wenn ich nur zu Fuss unterwegs bin und wenig „Ballast“ dabei haben will/muss. Die kleinen Taschen „be organized“ finde ich deshalb ebenfalls sehr praktisch, so kann ich bestimmte Dinge, die man doch immer braucht, wie Ersatzeinlagen für die Windeln und Feuchttücher einfach in eine andere Tasche schmeissen, ohne erstmal alles zusammensuchen zu müssen – auch ideal für den Urlaub, wie ich finde!
Die „BFF“ ist eine Wickeltasche, die man in der Hand tragen, über die Schulter hängen oder auch als Rucksack tragen kann – sehr praktisch für unterwegs! 🙂 So hat man die Hände frei für die Kinder, kann aber die Träger auch entfernen wenn man sie nicht braucht. Auch das Innenleben dieser Tasche sorgt mit Wickelmatte, vielen Fächern, Fläschchenhalterungen und weiteren tollen Details für perfekte Ordnung 😉
Das Kinder-Täschchen „Itsy Bitsy Be“ ist quasi eine Wickel-/Handtasche im Miniformat – ebenso mit praktischen Fächern und einer Puppen-Wickelmatte – süss! 🙂
Be rich“ ist hier nun auch im Einsatz. Das Portemonnaie bietet Platz für viele Karten, das Münzfach ist mit einem Reissverschluss versehen (nie mehr herumkullernde Münzen in der Handtasche! 😉 und Nötli finden in den Innenfächern Platz.

Und ganz praktisch: die JuJuBe-Taschen können einfach in die Waschmaschine. Ein Muss, wenn man mit Kindern unterwegs ist, denn wer kennt das Problem nicht mit auslaufenden Flaschen und Restekrümeln von Maiswaffeln – zusammen gibt das immer eine ganz nette Pampe in der Tasche 😀

Gewinnspiel/Teilnahmebedingungen

Wir verlosen heute unser privates, nur wenig gebrauchtes BFF-Exemplar von Jujube! Wenn Ihr mitmachen wollt, dann…
1. kommentiert bitte, warum genau ihr die Tasche unbedingt braucht und ob ihr Jujube schon gekannt habt.
2. liket bitte den entsprechenden Beitrag auf Facebook u/o Instagram und für Extralose markiert Eure Freunde. Teilen ist auch sehr willkommen und natürlich bitten wir um ein Like der Seiten von „Balibu“ und „Mama mal 3“. Wenn Ihr mögt, könnt Ihr auch in die Balibu-Fangruppe kommen.
Der Gewinner wird nächste Woche gezogen und persönlich kontaktiert.
Viel Glück! 🙂

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PS: Noch heute gibt es bei Balibu 25% Rabatt auf Portemonnaies und die Thermostaschen.
Liebe Brenda, das ist ein echtes Problem, denn ich überlege gerade, ob so eine Thermostasche nicht praktisch wäre für die Badi… 😀 

Entdeckt: „Emil & Gustav“ – Drunter-und-Drüber-Hose

Vor Kurzem erfuhr ich von „Emil & Gustav“. Ihr wisst ja, dass ich kleine, persönliche Shops liebe, hinter denen oft ganz viel Liebe und Leidenschaft steckt und jemand eine tolle Lösung für etwas fand, das ihm fehlte, eine Lösung, die es so vielleicht noch nicht gab.
Bei Emil & Gustav ist es die Drunter-und-Drüber-Hose. Christina, Mutter von Zwillingen (die Namensgeber für das Label) und einer Tochter, störte sich daran, dass die Unterhemden immer aus der Hose rutschen – kein Wunder, so aktiv wie Kinder nun mal sind. Die kalten Nieren wollte sie ihren Kindern ersparen. Also nähte sie einfach eine Unterhose mit überhohem Bund, die bei den Kleinen über die Windel passt und später als ganz normale Unterhose getragen werden kann – im Winter drunter, im Sommer auch als Blickfang drüber, denn die süssen Motive sind viel zu schade zum Verstecken.
Und Christina liess sich von mir auch zu einer kleinen Herausforderung überreden und nähte mir zwei Mini-Modelle für mein windelfreies Mäuschen. Da wir Bodies wenn überhaupt offen tragen und diese natürlich ständig hochrutschen, sind die Drunter-und-Drüber-Hosen einfach perfekt für uns, besonders auch nachts.
Ich habe mich also schon riesig auf „unsere“ Hosen gefreut und noch mehr Freude hatte ich, als sie dann so wunderschön und originell verpackt hier ankamen.
Die Hosen sind wirklich sehr schön, bequem und das flache, breite Bündchen sitzt gut (nicht zu eng) und rutscht nicht. Seht selbst…

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Wir bedanken uns ganz herzlich bei Christina von „Emil & Gustav“ und wünschen Ihr weiterhin viel Erfolg, mit ihrem kleinen, tollen Label! 🙂 Ich bin sicher, dass es noch mehr Mamas gibt, die sich über die Drunter-und-Drüber-Hosen freuen würden, oder was meint Ihr? 🙂

Homeoffice: Chaos vorprogrammiert #blogparade

Melanie vom Blog „glücklich scheitern“ rief zur #Blogparade auf und da ich eh irgendwann mal darüber schreiben wollte, nutze ich die Gunst der Stunde, dies jetzt zu tun. 

Eins vorweg: es gibt Homeoffice und es gibt Homeoffice mit Kindern. Das sind zwei verschiedene Paar Schuhe und während ersteres sicher eine tolle Möglichkeit ist, sich den Arbeitsweg zu sparen u/o sich für Projekte, die viel Konzentration erfordern, mal zurück zu ziehen ist zweiteres ein Widerspruch in sich selbst. Zumindest mit kleinen Kindern, die zuhause betreut werden. Homeoffice per se ist eine Herausforderung. Weil, man ist ja zuhause, lässt sich erst mal gemütlich einen Kaffee raus, legt die Beine hoch, sortiert die Post und vielleicht wird man eben doch von diesem oder jenem abgelenkt. Disziplin braucht es, um sich wirklich hinzusetzen und loszulegen, ohne Facebook zu öffnen oder private Mails zu lesen. Aber gut, wer’s öfter macht, wird das beherrschen 😉

Homeoffice mit/neben/bei den Kindern… für mich eine Illusion, und dennoch Realität. Es soll ja Leute geben, die kommen problemlos ihr Zeug abzuarbeiten während zwei Kleinkinder um sie rumwuseln. Ja, hab‘ ich schon so gehört! Nun gut, vielleicht waren iPads im Spiel. Oder Valium. Vielleicht beides!? Nein, Spass beiseite. Aber so gut sich manche Kinder auch beschäftigen mögen, irgendwas ist doch immer, nicht? Mal muss eins auf’s Klo, mal wird nach Znüni verlangt, es gibt Streit, oder Hilfe beim Puzzeln wird benötigt, irgendwas halt… konzentriert arbeiten und an was dranbleiben? Mööp! 

Ich hatte ja das Glück, nach der Geburt des Grossen tatsächlich als Freischaffende vor allem von Zuhause aus arbeiten zu können. Dennoch habe ich die Kinder ab 8 Monaten bei der Tagesmutter bzw. in der Kita eingewöhnt (für zwei halbe Tage jeweils und die Schwiegermutter schaute zusätzlich noch einen halben Tag), weil ich auch mal für ein Interview unterwegs sein musste. Mit zunehmendem Alter konnte ich auch mal arbeiten, wenn die Grossen in Ruhe spielten. Oder ihre TV-Stunde hatten. Es war mir wichtig, nicht ständig am PC zu hängen, sie sollen die Mama auch ohne dieses Gerät kennen.
Und als die Maus in den Kindergarten kam, hatte ich alle Vormittage frei. Irgendwie nutzte ich das auch und lachte mir entsprechend mehr Arbeit an. Arbeit, die ich jetzt wieder irgendwo einschränken muss weil das Mäuschen da ist. Direkt nach der Geburt schlief sie auch mal 4 Stunden am Stück tagsüber so dass ich die Zeit nutzen konnte. Freischaffende/Selbstständige haben keine Karenzzeit und so habe ich gleich wieder Aufträge angenommen.
Jetzt sind es noch 30 Minuten, die sie am Stück schläft. Das reicht, um anzufangen, mehr aber auch nicht. Weil die sozialen Medien auch zur Arbeit gehören, werde ich halt doch auch oft vom Newsfeed abgelenkt, zwischendurch ploppt eine Mail rein, kurz: ich schaffe es nicht annähernd, an etwas dran zu bleiben und vergesse darüber auch ständig, was ich grad wollte weil mein PC eben nicht nur Arbeits-, sondern auch Kommunikationsinstrument ist – sehr doof. Oft sammelt sich also alles bis 21.30 Uhr, wenn das Mäuschen endlich schläft und dann kann man sich ja so ungefähr vorstellen, wie leistungsfähig mein Mama-Hirn noch ist. Ja, möööp!

Der Plan wäre, dass auch das Mäuschen nach den Sommerferien in der örtlichen Kita eingewöhnt wird an zwei Vormittagen. Ich lasse mir da aber Zeit und evtl. verschiebe ich es auch noch 1-2 Monate, sollte ich sehen, dass es nicht klappt. Oder ich fahre wenn nötig zwischendurch zum Stillen hin, wobei ich denke, dass die wenigen Stunden mit davor und danach Stillen auch zu Überbrücken sind. Dennoch bin ich dankbar, nicht unter Druck zu stehen und mir mit der Eingewöhnung Zeit lassen zu können weil ich nicht an Stichtag XY in irgendeinem Büro aufkreuzen muss.

Organisation ist alles?

So, das klingt jetzt alles sehr chaotisch und ist es auch, und es klappt deshalb momentan auch nur mässig (wird auch wieder anders 😉
Ich denke, es hängt halt auch davon ab, was man arbeitet. Da ich v.a. für Monats-Blätter arbeite und der Rest halbprivater Natur ist, wo ich es mir doch recht gut selber einteilen kann, komme ich mit Deadlines gut klar. Auch ein krankes Kind ist kein Thema. Wenn alle Stricke reissen, gibt es am Abend oder am Wochenende immer irgendeine Zeit-Insel. Nur die Qualität leidet offenbar manchmal darunter, weshalb ich letztens vom Korrektorat einen Rüffel bekam :-O

Was mir hilft und was ich selber noch (mehr) durchsetzen möchte:

  • To-Do-Listen, regelmässig aktualisiert, mit Deadlines/Zeitplänen
  • nicht ständig online sein, denn es müssen nicht immer alle Mails subito bearbeitet werden
  • Eine stets greifbare Kiste, in der ich meine Unterlagen sammle
  • Nicht jede Zeitlücke mit Arbeit füllen

Denn gerade der letzte Punkt ist oft ein Problem. Während Angestellte die Arbeit mit dem Verlassen des Büros hinter sich lassen, sind Selbständige nahezu 24h lang „alert„. Gerade wenn man eben als Elternteil von zuhause aus dann arbeitet, wenn es die Zeit (und die Kinder) zulassen, kennt man das Wort „Feierabend“ nicht. Da wird eine Mail um 21 Uhr noch beantwortet, am Wochenende noch ein Interview zum Gegenlesen verschickt. Klar, das muss so, aber man sollte sich auch mal bewusst für eine Weile ausklinken und etwas für sich machen, wenn die Kinder schlafen. Bei mir ist das der obligatorische Serienabend am Montag und das ist natürlich zu wenig. Zudem Sport, aber da dieser im Moment immer mit organisatorischem Aufwand verbunden ist, ist es eher Stress als Entspannung…

Was ich anderen noch raten kann (ich aber nicht nutze weil’s nicht geht)

  • Nutzt Apps und Tools, Online-Kalender, -Listen mit Erinnerungsfunktion etc. Ich bin da eher der Papiertyp und brauche alle schriftlich, aber viele schwören auf solche
  • Wenn Ihr das Budget habt: engagiert eine Haushaltshilfe damit ihr während der arbeitsfreien Zeit auch mal entspannen könnt und nicht noch der Druck des Haushalts auf Euch liegt.
  • Ordert Einkäufe regelmässig online, das erspart Euch die Fahrt, die Zeit, die Schlepperei und das Gedränge im Laden…
  • Wenn Ihr den Platz habt: richtet Euch ein eigenes Büro ein. So habt Ihr mit Sicherheit kein unaufgeräumtes Spielzeug oder Wäscheberge im Blickfeld 😉
  • Wenn Ihr eine Kinderbetreuung habt: stellt Euch z.B. den Wecker auf 10 Minuten vor der Abholzeit und macht in diesen 10 Minuten keine Arbeit mehr, sondern trinkt in Ruhe noch einen Kaffee, lest die Zeitung o.ä.
  • Wenn Ihr den Papa/die Grosseltern etc. einspannen könnt: nehmt Euch einen Tag alle 1-2 Monate richtig frei und schaltet den PC gar nicht erst an.

Und wie funktioniert es bei Euch? 🙂 

Titelfoto stammt aus meinem sehr tollen Jahresplaner 🙂 

Balibu – Onlineshop mit Herz

Heute möchte ich Euch einen Shop vorstellen, den ich schon lange kenne, den ich aber v.a. mit seiner sympathischen Inhaberin verbinde – Brenda Reisinger – für mich eine richtige „Mompreneur“ wie man so schön sagt, denn sie ist, gemeinsam mit ihrem Mann, fast rund um die Uhr für Balibu tätig, hat drei Kinder und einen tollen Geschäftssinn, wobei sie die Wünsche der Kunden immer vor Augen hat. Dies ist Teil I der Shopvorstellung. In einem 2. Beitrag geht es um eine spezielle Marke aus ihrem Shop, also schaut bald wieder rein, es wird dann auch etwas zu gewinnen geben 😉 

Als ich nach der Geburt meiner ersten Tochter das Tragen so richtig entdeckte und mich auch für die verschiedensten Tuchmarken und Accessoires wie Tragejacken zu interessieren begann, gab es in der Schweiz noch keine grosse Auswahl. Vieles musste umständlich aus dem Ausland bestellt werden – verbunden stets mit doofen Zollgebühren. Als ich noch (lange) überlegte, dass die Schweiz eigentlich einen gescheiten, allumfassenden Onlineshop für Trageeltern haben sollte und ob ich so etwas stemmen könnte, baute ihn Brenda gerade auf. Über Facebook muss es gewesen sein, dass ich ihren Shop entdeckte und sie kennenlernte. Mittlerweile ist das schon einige Jahre her, live getroffen haben wir uns leider noch nie (das kann ja noch kommen ;), aber neben der Liebe zum Tragen teilen wir auch die Liebe zu Starbucks, Sushi und anderen Dingen 😉
Und der Shop wuchs und bot bald eine wundervoll zusammengestellte und stets aktuelle Auswahl an tollen Marken rund ums Tragen. Eine Zeit lang führte Brenda gar ihr eigenes Tragetuch-Label und bewies damit, wie sehr sie am Nerv der Tragewelt war. Damals hatte sie gerade ihr 3. Kind bekommen und ich staunte da schon, wie sie alles unter einen Hut bekam.

Brenda

Bild: Brenda Reisinger

Auch unsere Kinder wuchsen und das Tragen wurde zumindest bei ihr weniger relevant, die Interessen verlegten sich auch auf den Rest des Shops – Spielsachen, Kleidung, Schuhe, Accessoires und mehr für Eltern und Kinder. Ich verfolge immer aufmerksam die zum Shop gehörige Facebook-Gruppe, wo sie in regem Kontakt mit ihren (potentiellen) Kunden steht. Dies ist meiner Meinung nach eins ihrer vielen „Geheimnisse“: immer ein offenes Ohr, absolut präsent, stets im Austausch. Sie reagiert rasch auf Wünsche, nimmt Inputs auf, fragt nach Meinungen zu Trends und kann so gezielt auf die Bedürfnisse der Kunden eingehen. Die Balibu-Fans lieben diesen persönlichen und direkten Kontakt und danken es mit ihrer Treue. Und eins kann man sich sicher sein: Brenda überrascht einem immer wieder mit etwas Tollem. Dabei hat sie neben gewissen Standardmarken einige Key-Labels im Sortiment, nicht unüberschaubar viele wie in grossen Shops, sondern ein paar wenige, sorgfältig ausgewählte. Und die wechseln auch mal wieder, denn Trends kommen und gehen eben…

Brenda möchte nicht zu sehr im Vordergrund stehen, aber ich durfte Ihr immerhin zwei Fragen stellen (ich hätte ja noch viel mehr gehabt… 😉

Liebe Brenda, wie startest Du in den Tag?
Brenda Reisinger: Mein Tag startet immer mit einem Red Bull. Gebt mir Red Bull und ich bin happy. Als zweites wird Musik gestartet mit meiner Spotify Playlist. Ohne Musik läuft bei mir gar nichts. Und dann wartet meist ein Sack voll frischer Gipfeli und Brötchen, welche mein Mann schon früh für uns geholt hat, auf uns.

Das klingt ja toll. Und verrätst Du uns noch Dein Erfolgsgeheimnis?
Naja, das werde ich natürlich nicht verraten, sonst wärs ja kein Geheimnis mehr 😉 Aber wichtig ist, dass man weltoffen und bereit ist, viel Zeit in die zum Teil trockene Recherche zu investieren und sich weltweit in Medien zu informieren, sei es Internet, Social Media, Zeitschriften. Ich verbringe wöchentlich viele Stunden damit, einfach nur zu lesen, was weltweit auf dem Kindermarkt vor sich geht, besuche Messen etc.

Brendas aktuelle Lieblinge von Balibu.ch, die wir testen durften und denen Ihr sicher immer mal wieder auf unseren Kanälen begegnen werdet:

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  • Alles von Jujube 😉
  • Der edle Badeanzug von Stella Cove
  • Sie süssen Mokassins von Freshly Picked
  • Die praktische Flasche plus Box für die Jause für unterwegs von Zoli

Ihr habt jetzt vielleicht schon eine Ahnung, wovon ihr im nächsten Beitrag noch mehr sehen werdet… 😉

Vielen Dank Brenda, für die tolle Zusammenarbeit! 🙂

4 Monate Mäuschen

Gleichzeitig mit dem Geburtstag ihres Vaters ist das Babymäuschen heute 4 Monate alt geworden.
Mal sehen, ob‘ ich ihr eine Stimme geben kann… 😉

„Ich habe mich sehr gut in meiner Familie eingelebt. Kaum bin ich wach geworden oder werde nach Schule/KiGa erblickt, darf ich in die freudigen Gesichter meiner Geschwister blicken. Sie sprechen mit mir, singen mir etwas vor, streicheln mich oder spielen mit mir. Ich glaube, die mögen mich sehr. Nur ab und zu schimpfen Mama und Papa wenn sie denken, dass es mir zu viel, zu laut oder zu nah wird.

Vor etwa zwei Wochen habe ich herausgefunden, dass ich mich auf den Bauch drehen kann. Das mache ich nun immer, wenn ich auf dem Boden gelegt werde. Aber lange ist das nicht bequem, dann rufe ich um Hilfe weil ich selber nicht wieder zurückrollen kann. Manchmal rufe ich auch nur, weil die Blase drückt, aber Mama verunsichert das im Moment etwas, so dass öfter mal was daneben geht… aber ist nicht schlimm. Mama freut sich auf die wärmeren Tage, dann brauche ich vielleicht unterwegs keine Windel mehr 😉

Richtig greifen geht noch nicht soooo gut… Mama denkt, es wäre mal an der Zeit, dass ich das kann, damit ich etwas länger zufrieden bin, aber so einfach ist das nicht, also bitte Geduld! 😉

Am liebsten gehe ich raus spazieren in Tuch oder Trage. Da sehe ich so viel von der Welt, höre die Vögel pfeifen, die Autos vorbeifahren, sehe die Blätter im Wind rauschen und rieche den Flieder… manchmal lachen mich fremde Menschen an oder sprechen zu mir oder meiner Mama – das alles ist total spannend für mich.

Wenn ich hungrig bin, merkt es Mama zum Glück früher oder später (haha) und ich trinke dann ratzfatz. Ich gehöre nicht zu den Gourmet-Stillmäusen, die ewig genüsslich und schön langsam trinken. Ich bin da eher für „Fast Milk“, weil es ist doch viel spannender, meine Mama anzulachen und ihr was zu erzählen. Kann ich ja nicht machen mit vollem Mund, oder?

Bin ich abends müde, finde ich meistens ganz gut in den Schlaf, manchmal mit, manchmal ohne Milchmahlzeit. Ich finde es ziemlich gemütlich im Beistellbett im Zimmer meiner grossen Schwester. Und Mama schläft immer neben mir. Nachts lässt sie mich nach dem Stillen oft an Ort und Stelle weiterschlafen, das ist dann besonders warm und kuschlig 🙂

Alle sind gespannt, was die kommenden Monate noch so bringen, Ihr auch? 🙂

Mit Rukka im Regen-Wald

Der Regen hatte zwar schon wieder nachgelassen, als wir uns heute auf den Weg machten, um die neuen Regensachen der Kinder von Rukka zu testen. Aber der Schluchtenweg, den wir gingen, war sumpfig genug, dass es sich lohnte 😉 Und die Kinder liessen es sich auch nicht nehmen, an den etwas seichteren Stellen in den Bach zu steigen und Hänge hinunterzurutschen.

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Regenkleidung gehört bei uns zur Kinder-Garderobe fix dazu. Die Maus besuchte regelmässig die Waldspielgruppe, sie tragen die wasserdichte Kleidung aber auch bei Regen auf dem Schulweg und natürlich wenn wir an nassen Tagen draussen unterwegs sind.

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Die Regenkleidung muss einfach anzuziehen sein (auch von den Kindern, bequem sein, natürlich dicht und gerne auch auffallen 😉 Von Rukka bekamen wir für beide ein farbenfrohes Set. Beide tragen eine weite Latzhose, die genügend Platz bietet. Die Hose der Maus ist auch gefüttert und sorgt damit auch im Winter für warme Beine. Mädchen tragen ja gerne nur mal ’ne Leggins, da ist eine gefütterte Hose drüber Gold wert.

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Kennt Ihr eigentlich die Marke Rukka? Wir kennen sie schon lange und hatten schon vorhr ein paar Teile davon – Jacken und Westen vor allem. Die Marke stammt aus Finnland und ist bekannt für hochwertige, funktionelle Sport- und Outdoorbekleidung.
Besonders die Regenkleidung können wir nach unserem Test empfehlen – wasser- und winddicht, simpel und bequem. Die Kleider sind grosszügig geschnitten, wir mussten sogar noch ein wenig umkrempeln 😉 So sind wir auf jeden Fall für eine Zeit lang bestens ausgestattet.

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Unser Grosser trägt: New Lupo Latzhose, Joshi Jacke
Die Maus trägt: Joshi Jacke pink, Jonsi Winterhose

Vielen Dank an Rukka für die Testmöglichkeit!

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Motivation, wo bist du? Hallo, Erschöpfung

Keine Ahnung, was los ist, aber ich hatte heute, so ab Mittag, einen richtigen Motivationsabsturz… mein Mann kam nicht nach Hause, die Grossen stritten mal wieder und ich fühlte mich total ausgelaugt. Dabei war ich relativ fit, also nicht mehr so erkältet wie die Tage davor, und auch nicht mehr soooo müde wie gestern Nachmittag.
Ob ich solche, fast depressive Schübe den Hormonen zu verdanken habe? Dem Wetter? Dem Mond? Ja, manchmal wäre es einfacher, „irgendetwasem“ die Schuld dafür zuschieben zu können… Die Situation besserte sich auch nicht, nachdem ich raus ging und den Rasen mähte, währenddessen die Kinder schon wieder friedlich waren. Auch das Mäuschen hatte keinen schlechten Tag, nur eine leicht unruhige Nacht. Aber ich sage Euch, ich könnte Tonnen von Süssem gebrauchen, irgendwie habe ich so einen riesigen Hunger auf Ungesundes (aber nichts im Haus), es bleibt also bei Kaffee…
Was drückt mir denn so auf’s Gemüt?

  • Der am Mittag fehlende Mann – eine Situation, die bei uns irgendwie immer für Unbehagen sorgt, sprich, die Kinder sind dann einfach launiger und ich wohl auch…?
  • Die riesige Pendenzenliste, die wie ein Damoklesschwert über mir schwebt (und das permanent schlechte Gewissen deswegen)?
  • Die Müdigkeit?
  • Die Unzufriedenheit mit mir selber (v.a. der Figur)?
  • Die fehlende Bewegung? (Sport)
  • Eben die Hormone?
  • Das Gebrauchtwerden?
  • Das schlechte Gewissen, für die Grossen keine freien Hände zu haben?
  • Die Kritik meines Auftraggebers an meiner Rechtschreibung/Grammatik, die so plötzlich nach Jahren kommt?
  • Das alles anfangen, nichts zu Ende bringen wegen der ständigen Unterbrüche?
  • Die fehlende Ich-Zeit?
  • Das Warten darauf, dass das Mäuschen bald greifen und sich dann besser selber beschäftigen kann?
  • Die Wäsche, die auf dem Ständer hängt und die ich grad nicht zusammenfalten mag?
  • Alles zusammen, gepaart mit meiner Hochsensibilität?

Die Zeit vergeht ja so rasend schnell im Moment, das Mäuschen wird bald 4 Monate alt, ist längst kein Neugeborenes mehr, das ist ja verrückt… aber irgendwie habe ich mich überschätzt. Ich habe mir einfach viel zu viel aufgeladen, was ich gar nicht hinkriege weil die Zeitfenster dafür so klein sind, dass ich kaum anzufangen kann… es ist halt nicht mehr wie vorher und dennoch habe ich wohl irgendwie erwartet, ich könne sofort wieder daran anknüpfen… aber ich bringe die Leistung nicht mehr, ich habe die Zeit nicht, ich habe das Gefühl, ständig gegen die Strömung zu schwimmen während mir auch noch allerlei Hindernisse entgegen kommen. Ich verheddere mich, schlucke viel Wasser, das Wasser ist eisig, das Ufer unerreichbar…

Wenn ich nachts träume, dann sind es oft verstörende Träume, Angstträume, ja, immer noch, das war schon in der Schwangerschaft so… vor 2 Tagen träumte ich von einer Bombenexplosion in meiner Nähe. Es ging glimpflich aus, denn ich wusste, dass gleich etwas detoniert und kauerte mich hin. Die Druckwelle war deutlich zu spüren, aber ich trug nur Hautabschürfungen an den Armen und Beinen davon. Und immerhin war es einmal ein Traum, in dem nicht meine Kinder in Gefahr oder verletzt wurden…

Es ist eindeutig, ich muss einen Gang zurückschalten, aber ich kann nicht. Zu sehr bin ich im Rückstand mit allem. Zu gross ist mein schlechtes Gewissen gegenüber allem und jedem… ich bin offenbar urlaubsreif! Ich geniesse jedes Wochenende sehr. Lang‘ ist’s nicht mehr bis zu den Sommerferien, ich hoffe, ich gehe bis dann nicht unter…

Ava – Zyklus-Tracking im Schlaf (mit Rabattcode)

Spätestens wenn man schwanger werden möchte und die Verhütung absetzt, beginnt man als Frau, sich intensiver mit seinem Zyklus auseinanderzusetzen. Wann sind meine fruchtbaren Tage? Welche „Symptome“ gehen diesen Tagen voraus? Wie lange dauert mein Zyklus im Schnitt?
Manche messen täglich ihre Temperatur. Das tat ich nie, es wäre mir viel zu umständlich gewesen. Ich hatte aber auch das Glück, dass ich nie lange warten musste bis es „einschlug“.
Erst nach dem 2. Kind fiel auch mir auf, wie stark sich die Hormone im Körper bemerkbar machen, denn ich bekam vor dem Eisprung sehr oft starke, fast schon migräneartige Kopfschmerzen. Es brauchte aber eine Zeit lang bis ich den Zusammenhang machen konnte.

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Neu auf dem Markt ist das Ava Armband – ein Fruchtbarkeits-Tracker, den man nachts trägt: Mit Hilfe von Sensoren werden neun unterschiedliche physiologische Parameter im Schlaf erfasst und dann von einem Algorithmus zur Berechnung der fruchtbaren Tage verwendet.

Der Aufwand ist also gering: man trägt jede Nacht das Armband und die erfassten Daten werden jeden Morgen mit der dazugehörigen App synchronisiert. So erhält man genaue Informationen über Menstruationsphase, Schlafqualität, Stresslevel und Ruhepuls. Während der Schwangerschaft erweitern sich diese Informationen um das Gewicht und die körperlichen Veränderungen.

Aus einer klinischen Studie, welche von Ava in Zusammenarbeit mit der Universität Zürich durchgeführt wurde, ging hervor, dass Ava mit einer Genauigkeit von 89 Prozent durchschnittlich 5,3 fruchtbare Tage pro Zyklus erkennt.

Dadurch, dass Ava nicht nur den Zyklus trackt, sondern auch andere körperliche Vorgänge, ist das Armband auch für Frauen spannend, die ihren Körper genauer kennen lernen wollen. Frauen, die wissen wollen, wie „gut“ sie tatsächlich geschlafen haben, wie hoch ihr Ruhepuls ist und ob ihr Körper unter Stress stand (pyhsiologischer Stress, den man oft gar nicht bemerkt). Auch für Sportlerinnen dürfte Ava so z.B. ein interessantes Tool sein.

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Wer mehr wissen möchte, findet auf der Website von Ava zahlreiche, detaillierte Informationen, also schaut mal rein!

Du möchtest Ava ausprobieren? Dann kannst Du das gerne tun und mit dem Gutscheincode „MAMAMAL3“ in der Höhe von 20€/CHF 20.- das Armband ermässigt bestellen. Der Code ist gültig bis zum 1. Juni.
Wäre ein solches Armband etwas, das Dich interessiert? 

Fotos: Ava Women

Entdeckt: das „Lovelydress“ zum Stillen

Vor kurzem bin ich über „Lovelymama“ gestolpert und habe mich sofort in die hübschen Stillkleider verliebt. Es gibt nur eine Version und zwei Farben (bis jetzt 😉 und ich erkläre Euch gerne, was mir daran so gut gefällt, dass ich eins haben musste:
Eins vorweg: das „Lovelydress“ ist für mich ein praktisches, hübsches und bequemes Stillkleid für die Nacht und zuhause, für draussen nicht unbedingt, obwohl man es, gut kombiniert mit einer Leggins, Schal und einem Cardigan z.B. theoretisch auch unterwegs tragen könnte 😉

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Also… Die Stillkleider bzw. die Still-Nachthemden, die ich besitze, haben einen grossen Hals-Ausschnitt. Mit Dekolleté friere ich oft, mag aber nicht ständig ein Tuch um den Hals tragen. Das stört mich im Alltag nur. Das ist ein Dilemma, so dass ich oft doch noch einen Pulli drüber- bzw. im Bett eben die Decke hochziehen muss, weil ich sonst am Morgen oft mit Halsschmerzen erwache. Decke hochziehen geht aber nicht immer weil ich das Mäuschen nach dem Stillen oft gar nicht mehr ins Beistellbettchen rüberschiebe wenn sie grad an der Brust eingeschlafen ist. Und nun habe ich mit dem „Lovelydress“ die perfekte Lösung für mich gefunden: obenrum schliesst alles schön und nur oberhalb der Brust ist ein schmaler, dehnbarer Ausschnitt, der sich problemlos zum Stillen unter die Brust schieben lässt. Eigentlich ganz simpel, und dennoch richtig schlau, weshalb der Ausschnitt sogar patentiert wurde.

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Ich habe mich für die Farbe „Erdbeerjoghurt“ entschieden, muss aber wohl die „Brombeermarmelade“ auch noch bestellen 😉
Und seht mal, wie liebevoll verpackt das Lovelydress bei mir ankam! 🙂

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Übrigens sind nicht nur die Farben besonders, sondern auch das Material: wunderbar weich, elastisch wie ein Jerseykleid, es ist aber Bambus, Biobaumwolle und Elasthan. Bambus wirkt temperaturregulierend und geruchsneutralisierend – optimal also für stillende Mamas, denen gerne mal zu warm ist und denen die Milch doch mal auslaufen sollte.

Wie findet Ihr den Lovelydress? Wäre das auch etwas für Euch? Ich hoffe, fass „Lovelymama“ bald das Sortiment erweitert 🙂
Ich bedanke mich nochmals herzlich bei Lovelymama und entschuldige mich an dieser Stelle dafür, dass ich keine besseren Fotos machen konnte von mir, aber entweder war es zu dunkel oder meine Frisur zu verwildert oder die Milch lief aus, irgendwas ist ja immer 😀 Aber ich hole es vielleicht noch nach 🙂
Also, liebe Stillmamas, schaut einfach direkt auf die Website von Lovelymama für schöne Fotos 😉

Ein Muttertag mit Lush (Gewinnspiel Schweiz)

Juhu, bald ist Muttertag! Ach, der ist doch das ganze Jahr über, meint Ihr? Eigentlich schon, aber anlässlich des Muttertags hat Lush dieses luxuriöse Set zusammengestellt und ich darf es 3x unter Euch verlosen – das ist doch schon mal ein guter Grund, zu feiern 😉

Lush steht für betörende Düfte, aussergewöhnliche Pflege und gelebte Nachhaltigkeit. Lush vertreibt Kosmetik, die frisch und biologisch ist und frei von Tierversuchen. Lush lässt man gerne in sein Bad und an seine Haut und noch lieber lässt man es sich schenken 😉

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Unser Muttertags-Giveaway beinhaltet einen Bodybutter mit Hafermilch, Avocado und Bananen, ein Körperpeeling aus Meersalz und Mimosen und eine Duschcreme mit Kakaobutter und Tonkabohne. Mit diesem Trio lässt es sich so herrlich entspannen und einige wonnevolle Stunden im Bad verbringen – genau das richtige für uns Mamas, die im Alltagsstress oft nur husch-husch unter die Dusche rennen und das Verwöhnprogramm auf den Sankt Nimmerleinstag verschieben… dieses Muttertags-Set lässt Ihr bestimmt nicht im Bad verstauben, sondern nehmt Euch endlich Zeit für intensive Körperpflege und lässt die Seele baumeln. Derweil wird vielleicht der Frühstückstisch schon ganz liebevoll für Euch gedeckt 😉

Teilnahmebedingungen

  1. Kommentiert, wen Ihr mit dem Set beschenken würdet
  2. Wer in den sozialen Medien ist (Facebook/Instagram), darf für Zusatzlose gerne den entsprechenden Beitrag ebenfalls kommentieren, liken, teilen und Freunde markieren.
    Lush Schweiz & Mama mal 3 liken bitte nicht vergessen, falls nicht schon geschehen… 😉

    Die Gewinner werden in den nächsten Tagen gezogen und persönlich kontaktiert.
    Viel Glück! 🙂

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Wir bedanken uns herzlich bei Lush für das zur Verfügung stellen der Gewinne! 🙂