Wassetropfen an Ast

Jahresrückblick 2017 – Ausblick 2018

2017 war natürlich hier ganz eindeutig nach langem wieder ein Baby-Jahr ❤ Im Januar war ich endzeitschwanger und durfte eine wunderbare Geburt meines 3. Kindes erleben. Es ist verrückt, wie schnell dieses Jahr vorbeizog. Das lag vermutlich auch daran, dass ich fast rund um die Uhr immer beschäftigt war u/o die Hände voll zu tun hatte 😉 Weiterlesen

Adventsverlosung #1 mit Stabilo

Gewinnspiel für die Schweiz!

Stabilo schenkt Euch heute ein Set der tollen Woodys – schön dick, damit Kinderhände sie gut greifen können und mit Wasser mischbar für den Aquarell-Effekt. Ich bin sicher, dass Ihr damit Euren Kindern eine grosse Freude bereiten könnt und vielleicht entstehen damit ja heuer schöne Weihnachtskarten oder -Geschenke? 🙂

Teilnahmebedingungen

  1. Kommentiert hier gerne damit, wofür Ihr die Woodys einsetzen würdet.
  2. Schenkt bitte Stabilo auf Facebook Euer Like, genauso wie auch Mama mal 3, sofern Ihr dort ein Konto habt.
    Zusatzlose gibt es wie immer, wenn Ihr den entsprechenden Beitrag liket, kommentiert und teilt. Dasselbe gilt auch auf Instagram. Und wenn Ihr eh schon dort seid: schaut dort rasch rein und kommentiert dort mit Eurer Vermutung, was es als nächstes zu gewinnen gibt! 😉 http://www.instagram.com/mamamal3ch – freue mich auf Eure

Die Gewinner werden demnächst gezogen und persönlich kontaktiert – bitte nicht vergessen, im entsprechenden Feld hier Eure Mail-Adresse (nicht sichtbar für andere) zu hinterlassen.

Viel Glück! 🙂

 

Leben am Limit

Da es mir wieder mal komplett abgeht, das persönliche Bloggen, schiebe ich die Arbeit mal weg und lege einfach los…

Das Mäuschen ist mal mehr mal weniger verkühlt und wenn sie grad fit wäre, kommt ein roter Po dazu oder es sitzt ein Pups quer, so wie gestern… Weiterlesen

Alte Liebe – neue Farben (mit Verlosung)

Stabilo hat mich durch meine gesamte weiterführende Schul- und Studienzeit zuverlässig begleitet. Und ich schätze, viele von Euch auch. Kein Heft, keine Agenda, kein Buch, das in all den Jahren nicht dank Stabilo individualisiert wurde. Mit den „Boss“ Leuchtmarkern habe ich dutzende von Büchern markiert, Satz um Satz angestrichen, danach am PC alles zusammengefasst, ausgedruckt und dann beim Lernen wiederum die Quintessenz mit den Leuchtstiften markiert. Manchmal dienten die unterschiedlichen Farben auch unterschiedlichen Themen. Oder aber, ihr kennt’s, beim Sprachen lernen: Subjekt – Verb – Objekt. Na, wer weiss noch, was davon jeweils blau markiert wurde? 😉 Weiterlesen

Sommer, richtig Sommer

Ich vermisse das Bloggen… ich meine das Tagebuchbloggen wie ich es eigentlich eh und je immer gemacht habe und in letzter Zeit natürlich weniger. Ich fasse abends oft nur unsere Erlebnisse mit Fotos für meine FB-Seite zusammen und poste das dann. Geht halt schneller… aber eigentlich hätte ich ja eine App auf dem iPhone womit ich das auch auf dem Blog machen könnte. Ich vergesse es nur leider ständig 😀 Nun ja… und es ist jetzt auch nicht so, dass ich jeden Tag bahnbrechende Neuigkeiten und tausende Fotos hätte. Deshalb ist das ganz OK wenn es hier mal eine Weile ruhig ist… Aber irgendwas läuft immer… und ich komme endlich mal wieder dazu, was aufzuschreiben… am Montag hatte das Mäuschen einen Schub oder so und war sehr unzufrieden. Ich litt mit, und unter Schlafmangel, auch weil sie sehr früh wach war.

Die ganze Woche war geprägt von Sonne und einer Hitzewelle, die nicht abflachen will… vergeblich warten wir hier auf ein abendliches Gewitter, das etwas Regen und Abkühlung bringt. Stattdessen geht uns der Rasen fast ein. Ich schätze nicht nur wir pumpen abends einige Liter Wasser in die Botanik…

Tragemama mit Baby im Oscha Slings Tragetuch mit Rosenmotiv

Unterdessen nahen die Sommerferien schlagartig. Waren doch eben gerade noch Frühlingsferien und noch etliche Schulwochen vor uns. Aber nun naht sich alles dem Endspurt und wir haben bereits den neuen Stundenplan erhalten. Der unterscheidet sich nicht gross vom alten. Neu hat der Grosse einfach am Montag den langen Nachmittag. Ob das Sportangebot am Dienstag noch besteht, weiss ich nicht, muss ich noch abklären. Mi-Fr ist wie gehabt frei. Die Maus hat nach den Sommerferien wie ich es vom Grossen noch kenne neu an zwei Nachmittagen Kindergarten, Mo & Do. Damit sind am Montagnachmittag zwei Kinder ausser Haus und je nach dem, ob das Mäuschen dann vielleicht sowas wie einen Mittagsschlaf macht, gibt mir das etwas Zeit für mich oder zum Schreiben *hoff*.

Aber das Mäuschen und der Schlaf, das ist noch eine täglich schwankende Komponente… Ich wünschte mir, sie hätte schon einen etwas vorhersehbaren Rhythmus, aber vielleicht ist es ganz gut so wie es ist, sonst denkt man ja wieder „sie muss jetzt schlafen weil sie immer um diese Zeit schläft“ und so achtet man halt eher darauf, wann sie müde wird und nicht auf die Uhr. Wobei ich auch oft denke „sie hat doch erst geschlafen, sie kann gar nicht schon wieder müde sein„. Kann sie aber wohl… das ist wie beim Abhalten/windelfrei. Sie hat doch grad erst gepieselt, sie muss sicher nicht schon wieder… und dann habe ich die Pfütze weil mich dieser doofe Gedanke und die Angst, sie zu stressen davon abhielt, sie wieder über’s Töpfchen zu halten. Naja, wir tragen jetzt halt öfter mal eine Windel…

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Der Grosse ist mit seinem Boulder-Grundkurs durch und wird nun noch einmal in der Gruppe schnuppern. Meinem Mann wird ja Angst und bange, wenn er sieht, aus welcher Höhe die Kinder loslassen und auf die Matte springen ohne, dass sie vorher gelernt haben, wie man abrollt. Aber vielleicht machen Kinder das ja noch intuitiv? Nun, ich bin gespannt, ob der Grosse es durchzieht und einmal mehr überrascht. Lange wollte er rein gar nichts ausprobieren. Und Klettern oder Bouldern ist jetzt wirklich nichts, das irgendwer von uns oder seinen Freunden macht. Aber ich finde es prima, denn es war nun wirklich sein Wunsch und wenn man sich die Boulderer so anguckt, dann wird man schnell neidisch. Vermutlich die mit Abstand duchtrainiertesten Sportler. Sich irgendwo an ’nem Felsen festzuhalten mit dem ganzen Körpergewicht und vielleicht sogar noch überhängend – das braucht extrem viel Kraft. Klimmzüge machen Boulderer wie andere Treppen steigen…
Die Maus schnupperte ja im Ballett… ebenfalls etwas, das sie niemandem abgeguckt hat und nur aus Büchern kannte. So wie es aussieht, möchte auch sie in Zukunft dort hin gehen. Damit hätten wir dann tatsächlich jedem Kind sein (Sport)hobby! Und wenn es nach dem Mann geht, sollten die beiden auch die Schwimmkurse weiterhin besuchen, wenn auch im (näheren) Buchs – um dran zu bleiben. Aber erst mal enden in den nächsten 2-3 Wochen die noch laufenden Kurse, dann sehen wir weiter.

So… die Tage hier sind also gerade so ein Überstehen der Hitze und Verkriechen zuhause… hält ja keiner aus! In mit steigt derweil die Sehnsucht nach Meer, aber heuer fahren wir wirklich nur für eine Woche ins Tirol weil es mit Säugling und zwei Kindern, die man noch beaufsichtigen muss, sicher nicht sonderlich entspannend wäre. Und die Kleine hätte mal sowieso nix davon. Nächstes Jahr sieht es dann ja vielleicht schon wieder anders aus wenn sie laufen, sändala und bädala kann… die Grossen sind dann auch wieder ein Jahr älter und mit Kinderclub im richtigen Hotel (ich zehre immer noch vom letzten Jahr und würde sofort wieder hingehen) könnte es ganz nett werden, wenn auch sicherlich noch nicht sooo entspannt mit einem Kleinkind. In ein paar Jahren dann wieder… 😉 Anyway, ich bin kein Freibad-Fan. Mir sind da definitiv zu viele Leute, zu viel Trubel, zu wenig Platz… ich brauche ein Hotel mit schöner Poolanlage und dann muss ich mich auch nicht mehr über die Hitze beschweren, weil ich nach Herzenslust baden kann 😉

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Ansonsten sind die Tage hier eindeutig auch abgesehen von der Hitze einfach sehr fordernd. Zwei Streithammel und ein Baby, dazwischen der Haushalt und die Arbeit. Abends grilliert der Mann meistens (mit seinem neuen Sportgerät, das nun endlich den vor Rost zerfallenden, alten Grill abgelöst hat), dann müssen die Kinder unter die Dusche und ins Bett gebracht werden (was sich meistens zieht, kein Wunder, bei der Wärme kann ja keiner gescheit schlafen), ich kümmere mich um das Mäuschen und wenn sie schläft, fällt Wäsche oder Arbeit an, oft beides. Dazu kommt dann die Müdigkeit und vielleicht noch 10 Minuten einfach nur noch ein Eis essen und am Handy rumscrollen bevor das Bett überfällig ist. Nur die Wochenenden sind gemütlich. Aber so kann ich mich auf den Ferienbeginn freuen, denn der Mann hat 3(!) Wochen Urlaub (eine davon sind wir weg) und egal wie es kommt, zu zweit kann man alles besser abfangen 😉
Und, tja, Sport am Abend kann ich aus oben erwähnten Gründen noch immer kübeln. Die Tage sind lang, ich bin müde, ich werde gebraucht und wenn man dann abends en famille endlich mal raussitzen kann, weil die Temperaturen angenehm sind, was Gutes auf dem Grill liegt etc., dann will man das halt auch geniessen… ich schätze mal, kühlere Tage gibt’s früh genug wieder und so setze ich einfach auf die, um wieder loszulegen…

Der Mann hat es auf Arbeit grad auch nicht locker… immer viel los… und bevor ich mich jetzt noch müde an einen weiteren Text setze, wünsche ich Euch allen da draussen einen möglichst kühlen Kopf! Schaut auf Euch! 🙂

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Produktvorstellung & Verlosung: Trio Scribbi von Stabilo

Habt Ihr schon mit Osterbasteleien begonnen? Meine Kinder sind im Moment wieder fast täglich begeistert am (Aus)malen und arbeiten auch gerne mit Schablonen. Mit Filzstiften malen beide besonders gerne, weil man so auch grosse Flächen relativ schnell und deckend ausmalen kann.

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Nun haben wir unseren Neuzugang, den „Trio Scribbi“ von Stabilo getestet – ein „unverwüstlicher Dreikant-Filzstift“ mit robuster, dicker und gefederter Spitze. Das bedeutet, dass der Stift, der dank seiner Dicke und der drei Kanten gut in der Hand liegt, auch schon von kleineren Kindern super benutzt werden kann, da seine Spitze bei zu viel Druck einfach im Innern des Stiftes verschwindet und so geschützt ist. Zudem sind die Farben auswaschbar und gehen auch prima wieder von den Händen ab. Mit den Wänden haben wir es jetzt nicht getestet, aber vom Holztisch ging die Farbe mit einem feuchten Lappen ab! 😀
Der Trio Scribbi ist in 14 Farben erhältlich und der kindlichen Kreativität sind somit fast keine Grenzen gesetzt 😉 Die Farben sind schön kräftig und deckend.

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Stabilo war mit seinem orangefarbenen Stiftdesign, das bis heute unverändert ist, und dem Schwanen-Logo schon in meiner Schulzeit ein Must-Have. Kaum ein Etui, in dem sich die Stifte nicht fanden. Sie hielten lange und ermöglichten uns die bunte Gestaltung von Heften und Agenda. Auch Spickzettel und Briefchen an den Banknachbarn wurden damit geschrieben (ob es das heute noch gibt oder alles via Smartphone geschieht??) Toll also, dass auch meine Kinder heute damit malen können, wenn auch noch mit der kindergerechten Version. Später dürfen es dann natürlich auch die dünneren Stifte sein 😉 Der Trio Scribbi steht auf jeden Fall bei meinen Grossen hoch im Kurs und findet gerade jetzt in den Schulferien täglich seinen Einsatz.

Verlosung

Leser mit einer Adresse in der Schweiz haben die Chance, ein Set von Stabilos Trio Scribbi mit 14 Stiften zu gewinnen.

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Teilnahmebedingungen

  1. Kommentiert hier, wie Ihr mit den Trio Scribbi Stiften kreativ werden würdet
  2. Schenkt Stabilo & Mama mal 3 sowie dem entsprechenden Beitrag auf Facebook Euer Like (sofern ihr dort ein Konto habt 😉
  3. Gerne dürft Ihr beim Gewinnspiel auch in den sozialen Medien (Facebook, Instagram) mitmachen, es öffentlich teilen und Eure Freunde markieren. Schreibt einfach hier, wo Ihr es geteilt habt, damit ich die Extralose zählen kann. Und vergesst nicht, Eure Mailadresse mit anzugeben 🙂
    Der Gewinner wird in einer Woche gezogen und persönlich kontaktiert. Viel Glück! 🙂

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Vom Schreiben (und Malen :) – mit Verlosung

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Aus dem Hand-Lettering Übungsheft

Als ich noch im Schulalter war, konnte ich mich stundenlang in Papeterien verweilen. Besonders Schreibzeug und Papier interessierte mich eine Weile lang sehr. In der Schule mussten wir noch mit Füller schreiben, das war also nichts Neues für mich. Ich stiess also irgendwann auf das Thema „Kalligraphie„, kaufte mir ein paar Bücher dazu, diverse Füller und Tinte und übte fortan zuhause. Die schönen Schriften faszinierten mich sehr.
Nun, sonderlich begabt war ich nie, aber es machte Spass. Irgendwann blieb keine Zeit mehr für dieses Hobby bis ich vor ein paar Wochen erstmals auf „Lettering“ stiess. Es ist wohl nicht ganz dasselbe wie Kalligraphie, da eher mit (Pinsel)stiften gearbeitet wird, aber grundsätzlich geht es auch hier darum, schöne Schriftbilder zu entwerfen. Irgendwie stand das neu erweckte Interesse auch ein wenig im Zusammenhang mit dem Schulstart des Grossen, den ich gerne dabei beobachte, wie er die Buchstaben übt, die für ihn ja völlig neu sind. Ich konnte mich gar nicht erinnern, wie schwer es ist, diese Buchstaben zu scheiben. Dass man einer bestimmten Strichreihenfolge folgen muss, sich an die Linien halten etc. 8247Bis ich mir kurzerhand das Übungsheft* aus dem Topp-Verlag bestellt und mich gleich wieder eingefunden habe (weiter unten noch mehr Bilder aus dem Heft). Und: gemerkt, dass es gar nicht so einfach ist 😉 Benutzt habe ich u.a. die Stifte von Edding, die ich Euch gleich genauer vorstellen werde. Für mich war das Nachzeichnen und schliesslich selber schreiben der Buchstaben auf den Linien sehr entspannend, ja fast meditativ und ich konnte kaum aufhören damit 😉 Aber eben: es erging mir wie meinem Sohn und ich musste es immer wieder versuchen, bis meine Buchstaben einigermassen so aussahen wie die vorgezeichneten 😉
Nun, während der Sohn zuhause selten mehr schreibt als die Lehrerin als Hausaufgabe verlangt, versucht sich die Maus schon ein wenig im Schreiben. Aktuell interessiert sie sich sehr für Buchstaben und Zahlen. Beide malen aber auch sehr gerne, entweder eigene oder Ausmalbilder. An den uns von Edding zur Verfügung gestellten Stiften hatten sie grosse Freude. Für Kinder ab 3 Jahren gibt es speziell die Serie „Funtastics“ – Fasermaler auf Wasserbasis mit Lebensmittelfarbstoffen. Sie sind aus den meisten Textilien auswaschbar und haben eine eindrücksichere Spitze. Und da sie schön gross sind, sind sie ideal für Kinder. Die „Magic Fun“ Zauberstifte aus derselben Linie haben einen weissen Stift, mit dem man die Farbe wechseln kann, das fand ich als Kind auch sehr spannend 😉

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Gerne stelle ich Euch noch in Bildern weitere Produkte von Edding vor. Für’s Lettering kann ich vor allem die brushpens nutzen, aber auch mit den Gel-Rollern und den Kalligraphie-Stiften lassen sich schöne Ergebnisse erzielen. Die Metallic-Stifte sind gerade jetzt im Hinblick auf die Adventszeit ideal um selber Karten zu basteln oder Deko-Ideen umzusetzen. Schaut dazu mal bei Edding rein – hier findet Ihr nicht nur tolle Inspirationen für konkrete Projekte (Herbst- und Winterdeko, Weihnachtskarten und –deko, Basteln für Kinder etc.), sondern könnt auch Schablonen ausdrucken. Es lohnt sich! 🙂 Weiter unten zeige ich Euch, wie ich die Ideen umgesetzt habe…
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Kalligraphie-Stifte, mit denen man auf verschiedenen Materialien kreativ sein kann.

Ob Schreiben oder Malen – mit diesen Stiften gelingen schöne Projekte.

Spezielle Sets für Kinder ab 3 Jahren, Gel-Roller für Glanzeffekte und – ganz praktisch für den Haushalt: einen Wäsche-Marker, mit dem ihr z.B. die Etiketten der Kleidung Eurer Kinder beschriften könnt, und einen Outdoor-Marker, der sich eignet um Sand- oder Wasserspielzeug zu beschriften – damit auch nichts verloren geht 😉

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Zusammen mit Edding darf ich ein Set der Funtastics-Fasermaler verlosen. Wenn Ihr dabei sein wollt, kommentiert einfach unter diesem Blogbeitrag. Ihr könnt auch auf Facebook teilnehmen, indem Ihr einen Kommentar hinterlässt, die Seiten von Mama mal 2 und Edding liket und, für mehr Chancen, Freunde taggt und den Beitrag teilt. Der Gewinner wird in einer Woche auf Facebook bekannt gegeben. Viel Glück! 🙂

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Wir bedanken uns herzlich bei Edding für das zur Verfügung stellen der Produkte und die tolle Zusammenarbeit! 🙂

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(Bilder stammen aus dem Hand Lettering Übungsheft vom Topp Verlag #TOPPlettering)

*Dieser Beitrag enthält einen Affiliate-Link

Meine Agenda: Gut geplant durchs Jahr (mit Rabattcode)

img_8250Eine gute Agenda – immer war ich diesbezüglich eine Suchende. Seit dem Gymi hatte ich immer wieder unterschiedliche Modelle. Feste mit Buchrücken, welche aus Karton, welche mit Spiralbindung oder herausnehmbaren Blättern und Einlagen. Im Gymi noch mit „Jahresbeginn“ im August und 1 Tag je Seite weil viele Fächer, viele Hausaufgaben und Prüfungen, später tat’s dann die Woche auf 2 Seiten und das Format schrumpfte irgendwann auf A6. Als praktisch Vollzeit-Mami hatte ich weniger Termine, dafür aber zwei tolle Kinder, die ich auch in der Agenda gerne ansah, also habe ich wie damals bei der Tagesmutter gesehen, zum ersten Mal eine Foto-Agenda bestellt – toll! Leider beschloss die produzierende Firma irgendwann, von sehr vielen Fotos in der Agenda auf nur noch etwa 8 zu reduzieren und das Format war nicht mehr quadratisch-praktisch-hübsch, sondern rechteckig und klein. Hab‘ die dann trotzdem bestellt.
img_8245Mit meinen Hobbies, dem Blog und Nestwärme, wuchs aber im letzten Jahr auch die Pendenzenliste an und ich hätte gerne gewisse Dinge in der Agenda eingetragen. Dafür fehlte aber ein entsprechendes Sheet bzw. der Platz. Auch hatte ich immer eine Terminzettelwirtschaft drin, die sich oft davonflatternd verabschiedete. Und dennoch nahm ich die Agenda nie mit (was die Zettelwirtschaft minimieren würde!) Und obwohl ich die Agenden zum Öffnen (wie ein Ordner) vor der Familienzeit praktisch fand (ich musste Anfang Jahr nur günstig neue Einlagen kaufen und es gab auch praktische Visitenkartenfächli, Blöckli und Post-Its mit der Lochung dazu zu kaufen), waren mir immer die Metallschlaufen im Weg wenn ich etwas reinschreiben wollte. Also alles irgendwie suboptimal… Zudem schätze ich, dass die Termine in Zukunft als Dreifachmama mit Schul- und KiGa-Terminen eher zunehmen könnten. Ich wollte also wieder eine grössere Agenda.
img_8238Über Instagram bin ich dann erstmal nur auf den Trend des #filofaxing aufmerksam geworden, der so ein bisschen was mit #scrapbooking gemein hat, also dem aufwendigen Verzieren mit schönen Stiften, Schriften, Washi-Tape, Stickers etc. Und darüber dann auch darauf, dass es auf Etsy oder Dawanda sehr viele Verkäufer gibt, die selber Einlagen, Sticker, ja sogar ganze Kalender und Agenden designen und verkaufen. Und schon ist man drin und angefixt, denn die Designs sehen toll aus – verspielt, bunt, die Schriften kalligraphisch.
img_8313Nix also mit langweiligem Arial-Einheitsbrei, was recht sein mag für’s Business, aber wir Mamas brauchen doch Farbe und Schönes im Leben! 😉 Gesehen habe ich also ein paar wenige Kandidaten, die meinen Wünschen entsprachen, einer davon leider aus den USA und ich wollte nicht unbedingt so viel Porto zahlen wie das Produkt kostet 😛 Und so wurde es für 2017 der Yumie-Planer! A5, Spiralbindung, stabile Karton-Covers, eine Woche auf zwei Seiten plus tollen Extras wie verschiedenen Jahres- und Monatsübersichten, Jahreszielen, Prioritäten- und Checklisten (monatlich), Wunschlisten, Geschenkideen, Zitaten, leere Seiten etc. – tolle Möglichkeiten, wie ich finde, sein Jahr zu planen. Dazu habe ich noch eine Menge Sticker bekommen (sind separat zu bestellen), mit denen man schnell und übersichtlich Termine einplanen kann – vom Friseur über den Arztbesuch bis zu sportlichen Aktivitäten, Geburtstagen, Urlaub oder auch haushalterischen Dingen wie Wäsche, Bügeln, Finanzen etc. Ich nehme mir auf jeden Fall vor, ab kommendem Jahr alles dort einzutragen und die Agenda zu meinem täglichen Begleiter zu machen!!! 🙂


Aber schaut Euch am besten die Fotos an, die sprechen für sich!
Ach ja: ich weiss, es gibt zahlreiche Apps und Tools und elektronische Kalender aber ich bin da einfach altmodisch. Ich muss die Dinge von Hand aufschreiben und ich habe tausend mal mehr Freude mit einer schicken Agenda in der Hand als mit einer noch so ausgeklügelten App, die mich piepsend an Termine erinnert… (auch wenn ich dann Gefahr laufe, dass Dinge vergessen gehen. Aber kann mit einer so tollen Agenda eigentlich fast nicht mehr passieren, oder? 😉

screenshot-2016-10-24-08-20-19Natürlich habe ich auch noch etwas für Euch mitgebracht: Mit dem Rabattcode „Mamamal2plan“ erhält Ihr jetzt bis zum 7. November 10% Rabatt auf einen gebundenen Yumie Planer 🙂 Vielleicht seid Ihr ja auch noch auf der Suche? 🙂
Vielen lieben Dank an yumiedesign.de für diese Möglichkeit!

 

Elternabend

Der erste Elternabend an der Schule ist ja schon auch etwas ganz besonderes im Leben als Eltern 🙂 Gestern war es also soweit und wir durften antraben. Gemeinsam mit den anderen Erwachsenen nahmen wir also auf den Kinderstühlen Platz und schauten erwartungsvoll zur Lehrerin. Auf der Fensterbank standen Getränke, Chips, Kuchen, Schinkengipfeli und eine Kaffeemaschine. Es versprach also gemütlich zu werden 😉 Nach der Begrüssung zeigte die Lehrerin die Traktandenliste für den Abend. Ich musste also anerkennend vermerken, dass wir hier gleich sehr umfassend informiert werden würden. Und so erfuhren wir ungefähr, wie der Stundenplan aufgebaut ist, welche Regeln im Klassenzimmer wie durchgesetzt werden (z.B. Lautstärke), welche Lehrmittel im Unterricht zum Einsatz kommen, Organisatorisches, ein paar Worte zum Schulweg etc. Die Eltern durften zwischendurch Fragen stellen, so dass die Fragerunde am Schluss kaum mehr genutzt wurde und es zum gemütlichen Teil übergehen durfte. Auch meine offenen Fragen, viele waren es nicht, waren geklärt.

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Quelle: basisschrift.ch

Neu für alle, also auch diejenigen Eltern, die schon Kinder in der Schule haben, ist die Basisschrift, die unsere Kinder lernen. Sie löst die etwas kompliziertere Schnürlischrift ab (da atmen wohl viele auf) und ist Teil des neuen Lehrplan 21. Ich habe mich nicht umfassend mit dem neuen Lehrplan auseinandergesetzt, aber er scheint (noch?) nicht für alle Kantone verpflichtend zu sein. Auch in Liechtenstein wurde er bisher nicht umgesetzt. Deshalb ist es gut möglich, dass Eure Kinder noch eine andere Schrift lernen. Die Basisschrift scheint auf den ersten Blick einfach zu sein. Nur wenige Buchstaben wie z.B. das Y, das kleine K und das grosse G erinnern noch an die Schnürlischrift. Warum gerade diese Buchstaben noch diesen Touch haben, andere jedoch nicht, weiss ich nicht. Aber falls hier ein Lehrer mitliest, darf er das gerne erklären. Gefragt habe ich gestern nicht… Gewöhnungsbedürftig aber ist, dass dieses Schriftbild so nur in der 1. Klasse gilt. In der 2. Klasse werden einige der Buchstaben mit Häkchen geschrieben und in der 3. Klasse werden sie zum Teil zusammenhängend geschrieben, also doch noch irgendwie Schnürlischrift. Dass sich die Schüler da jedes Jahr umstellen müssen, finde ich seltsam und auch wir Eltern müssen da dann wohl darauf achten. Aber gut… ab dem 4. Jahr entwickle man dann die eigene Handschrift… aha. Wie es bei mir damals war, weiss ich nicht mehr, aber ich glaube, dass ich erst im Gymi so schreiben durfte, wie ich wollte (und das war dann toll!) Erstmal so ein Rumprobieren und Abschauen von anderen, deren Schrift ich schön fand. Gelingen tat es mir nicht wirklich, ich hatte und habe eine Sauklaue, welche keiner ausser mir lesen kann. Trotzdem schrieb ich gerne und übte mich auch gerne in verschiedenen Schriften. So eine Handschrift ist ja auch etwas ganz Persönliches und leider stirbt sie zusehends aus.
Aber wir waren ja bei der Schule und der Basisschrift… Ebenfalls interessant war es, zu hören, dass gewisse Lehrer zum Lesen lernen diese Bilder von Gesichtern mit offenen Mündern nutzen, mit denen die Kinder angeblich ja wahnsinnig schnell schon das Lesen lernen. Ich selber kann damit nix anfangen, habe es früher auch nicht so gelernt, aber bitte… „Unsere“ Lehrerin hier benutzt es offenbar auch nicht. Dafür müssen die Kinder die Buchstaben ohne Laut aussprechen. Sie sagen also „Bö“ statt „Be“ beim Buchstaben „B“. Dies soll verhindern, dass sie später die Buchstabenfolge „Bsn“ für das Wort „Besen“ halten. Aha… Für mich war ein „B“ immer ein „Be“ und dennoch habe ich nie „Bsn“ geschrieben aber bitte… irgendwelche sehr gescheite, sprachstudierte Wissenschaftler haben wahrscheinlich Lange an Basisschrift und Lesen lernen rumgetüftelt, so dass wohl alles seine Berechtigung hat 😉
Insofern verfolgen wir das nun also gespannt als Eltern. Manchmal wäre ich gerne Mäuschen im Klassenzimmer, ich bekomme mit dem Hausaufgabenblatt (gibt es übrigens nur 3-4x die Woche!) ja immer nur einen Mini-Teil dessen mit über, was die Kinder gerade lernen. Der Grosse ist nicht sonderlich erzählfreudig, aber ich habe noch Hoffnung, dass er sich bald mit dem Schulsystem anfreundet und gut mitkommt. Aktuell schreiben sie wohl das „L“, was ihm leichter fällt als letzte Woche das „A“. Natürlich musste ich wieder darüber nachdenken, warum nach dem A das L gelernt wird, aber auch das wird seine Gründe haben 😀
Ich glaube also, dass der Unterricht soweit passt. Fächer wie Werken/Handarbeit, Religion Turnen, Musik und Schwimmen bringen etwas Abwechslung. Doof ist nur, dass der Dienstag so lang ist mit der optionalen Turnstunde am späteren Nachmittag nach eh schon langem Unterricht bis 16.10 Uhr. Um 17 Uhr ist mein Sohn dann verständlicherweise platt. An den folgenden Nachmittagen ist dafür frei. Was auch schade ist, ist, dass die Schwimmstunde am Freitag elendig kurz ist. So kurz, dass die Kinder sich nicht mal schamponieren, sondern nur kurz abduschen. Wahrscheinlich sind sie insgesamt eine knappe halbe Stunde im Wasser, wenn überhaupt. Berechtigterweise kam gestern die Frage, warum man denn nicht alle 2 Wochen schwimmen gehe, dafür dann aber länger. Die Begründung überzeugte mich jetzt gar nicht: damit die wasserscheuen Kinder sich eher dran gewöhnen. Erstens habe ich noch nie einen wasserscheuen 6-Jährigen gesehen und zweitens denke ich nicht, dass es einen Unterschied macht, ob er nun wöchentlich Kontakt mit Wasser hat oder nur 2-wöchentlich. Und welche Eltern gehen denn nicht sowieso auch privat mal mit den Kindern ins Bad!? Und ist es für die Wasserscheuen nicht stressig, jede Woche für so kurze Zeit ins Wasser gescheucht und dann wieder rausgescheucht zu werden? Würden die nicht mehr profitieren, wenn sie dann auch ’ne Weile drin bleiben dürfen sobald sie sich dran gewöhnt haben? Und ist es wirklich die Aufgabe der Schule, den Kindern die Angst vorm Wasser zu nehmen?
Aber es liegt nicht in meiner Hand und wahrscheinlich nervt es mich mehr als mein Kind, also von dem her… 😉 Aber man darf sich ja so seine Gedanken zum Thema machen. Da wir evtl. am FR auch jeweils Schwimmkurs haben mit den Kindern, muss der arme Kerl natürlich 2x am selben Tag ins Hallenbad. Aber das mit dem Kurs müssen wir uns sowieso nochmal überlegen weil die Kurszeiten vom Grossen und der Maus leider fast zu weit voneinander weg sind, so dass wir alle viel zu lang im Wasser wären…
Also ansonsten: netter und informativer Abend, soweit wohl verstanden wie der Hause läuft, die Lehrerin scheint erreichbar zu sein, wenn was ist, also konzentrieren wir uns darauf, dass der Grosse noch lernt, die Schule zu mögen 😉

Was noch? 

  • Nach der Sicherheit am FR, ich hätte das Baby deutlich gespürt, leider gar nix mehr… also heisst es wohl wieder Bangen bis zum nächsten Termin, zum Glück schon nächste Woche… 🙂
  • Dafür war der Geburtsvorbereitungskurs (Hypnobirthing) sehr spannend 🙂
  • Morgen verlegen wir das Playdate hitzebedingt ins Freibad 😉

Habt noch eine gute Woche! 🙂

Quelle Beitragsbild: schulverlag.ch

Über das Dokumentieren der Schwangerschaft

12. Mai 2016 – Dies ist meine erste Schwangerschaft, die ich nun endlich richtig dokumentieren kann. Von meinen ersten beiden Schwangerschaften gibt es jeweils nur wenige Fotos (immerhin habe ich bei der zweiten ein Profi-Shooting gemacht). Die erste Schwangerschaft ist lediglich marginal in einem Schwangerschafts-Tagebuch dokumentiert, die zweite, obwohl ich den Blog schon hatte, auch nur in wenigen Einträgen. Erst nach der Geburt habe ich mich wohl mehr mit dem Bloggen auseinandergesetzt und gesehen, wie detailliert andere darüber berichten. Aber keine Angst, ich werde Euch sicher nicht mit täglichen, vielleicht nicht mal mit wöchentlichen Updates versorgen (zumindest nicht im Blog, vielleicht aber auf Instagram und Facebook), denn es interessiert schlicht nicht alle. Aber es wurmt mich sehr, dass ich nicht mehr über meine ersten beiden Schwangerschaften weiss. Ich erinnere mich schon, aber nicht an alle Details (ist ja auch schon 4 Jahre her) und kann nun leider auch keine Bauch-Vergleiche ziehen oder so 😉 Fazit: ich kann das nun endlich nachholen und ausgiebig berichten – juhu! 🙂