Bunt, vielseitig, Moritz

Ich finde es ja immer toll wenn sich Designer dem kindlichen Bereich widmen und dann so etwas zeitloses wie den „Moritz“ entwerfen, das auch noch funktional ist. Der Moritz hat auch durchaus ikonischen Charakter und könnte es schaffen, in zahlreichen Häusern Eingang zu finden. Weiterlesen

Produktvorstellung: Belohnungsboxen von Nikimo.ch (mit Gutscheincode)

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Ich höre immer mal wieder, dass Eltern mit einem Belohnungssystem arbeiten. Die Kinder erhalten ein Kleberli oder so für etwas, das sie gut getan haben (vielleicht im Haushalt geholfen, Hausaufgaben zeitig erledigt etc.) und wenn sie eine gewisse Anzahl gesammelt haben, gibt es eine Belohnung, welche die Eltern vorher definiert haben (sollten ;)). Weiterlesen

Und es wird Herbst…

IMG_3477So, ich melde mich dann auch mal wieder privat zu Wort… Alltagsbeitrag eben. In nicht mal zwei Wochen starten hier ja schon wieder die Herbstferien, für 3 Wochen. Zu gerne wäre man ja noch eine Woche weg mit den Kindern. Mein Mann hat auch frei die erste Woche, aber man kann nicht alles haben 😉 Immerhin hatten wir es recht harmonisch am Weekend, beginnend beim (und sry, falls Ihr das alles schon partiell von meiner FB-Seite her kennt 😉 Schwimmkursstart am Freitag, ein wahrer Hallenbadmarathon, aber mit vielen bekannten Gesichtern und einem netten Switch zwischen dem Mann und mir. Weiterlesen

Shopvorstellung und 20% Rabatt: mamastore.ch

 

Damit das Mauszimmer auch von aussen als solches erkennbar ist, habe ich mir beim mamastore.ch (siehe auch diesen vergangenen Blogbeitrag) diese wunderschönen Buchstaben ausgesucht. Weiterlesen

Shopvorstellung: tausendkind.ch

Kennt Ihr den Onlineshop von Tausendkind schon? Falls nein, dann wird es Zeit dafür, denn es gibt fast nichts, was ihr dort nicht erhält! Von Mode und Schuhen über Spielzeug, Bücher und andere Medien sowie Bastelsachen und Schreibwaren bis zu Geschenken und allerlei Sachen für zuhause und unterwegs bietet sich bei tausendkind.ch eine riesige Auswahl durch die ihr stöbern könnt. Aufgeteilt in die genannten Kategorien werdet Ihr sicher schnell fündig. Man kann aber auch gezielt im Ausverkauf nach Schnäppchen suchen oder nach seiner Lieblingsmarke. Und selbstverständlich kann man über die Marken-Suchfunktion auch neue Labels entdecken. Schön ist, dass es bei tausendkind.ch auch kleinere Marken gibt, die gesondert aufgelistet sind. Und eine „Marke des Monats“. Ich bin sicher dass ihr da auch neue Favoriten findet 🙂

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Ich durfte den Shop für Euch testen und hatte die Qual der Wahl. Erst habe ich mir überlegt, einen Schneeanzug u/o Schuhe für die Kinder zu bestellen aber mangels Schnee habe ich mich dazu entschieden, mir etwas für das Zimmer der Maus auszuwählen… einen Lampenschirm hatte ich z.B. noch keinen und fand bei Tausendkind eine schöne Auswahl. Ich entschied mich dann für denjenigen mit den bunten Sternen von ANNA WAND, obwohl ein rosaroter mit weissen Punkten auch in der engeren Wahl stand 😉 Schliesslich fand ich, dass sie im Zimmer schon genug rosa hat und der Sternen-Schirm etwas zeitloser ist. Und dann wählte ich noch einen Aufbewahrungskorb von LAKARO in rosarotem Vichy-Karo, den wir auf dem Nachttisch platziert haben damit sie dort ihre Sächeli verstauen kann 🙂
OLYMPUS DIGITAL CAMERAIch freute mich sehr, als die Sachen noch rechtzeitig vor Weihnachten ankamen. Der Lampenschirm ist schön gross und macht ein gutes Licht im Zimmer. Er war rasch montiert. Auch der Stoffkorb macht sich gut. Die Qualität ist bei beiden Sachen sehr gut, da bin ich aber auch überzeugt, dass Tausendkind nur Marken im Shop aufnimmt, die auf Herz und Nieren geprüft wurden 😉 Unter den bekannten Marken sind z.B. Eat Ants, Elefanten, Finkid, Haba, Name it, Sanetta und Steiff, von denen auch wir zum Teil einiges zuhause haben. Unterschieden wir noch zwischen Premium- und Top-Preis-Marken, es ist also für jeden etwas dabei, je nach Budget und Vorlieben.
Tausendkind gibt es übrigens bereits seit 2006, das Unternehmen ist somit ein „alter Hase“ in Sachen Online-Shops für Familien. Die Gründerinnen sind selber Mütter und wissen, wie wenig Zeit man als Eltern oft hat, um gezielt nach bestimmten Dingen zu suchen. Darum haben sie Tausendkind ins Leben gerufen und für eine grosses, sorgfältig ausgesuchtes und stetig aktualisiertes Sortiment gesorgt.

Wer sich übrigens für den Newsletter anmeldet, bekommt 10 % Rabatt auf den nächsten Einkauf, also schaut doch mal rein, es lohnt sich! Viel Spass! 🙂

Wir bedanken uns ganz herzlich bei Tausendkind für die tolle Unterstützung!

 

 

Mission Mauszimmer: Möbel von IKEA

Am Tag vor Maus‘ Geburtstag haben der Mann und ich ein grosses Auto gemietet und sind schon recht früh am Morgen Richtung St. Gallen gefahren. Schon vor Wochen hatte ich mir über die Möblierung Gedanken gemacht. Das Zimmer hatte ich leer geräumt bis auf ein paar Boxen mit den zu klein gewordenen Kinderkleidern, einem Gitterbettchen (SUNDVIK) und dem Klassiker, einem PÖANG-Sessel. Wir brauchten also ein Bett und einen Schrank. Beim Schrank war für mich längst klar, dass es die STUVA-Serie werden sollte, da ich sie schon bei Freunden sah und es toll fand, dass man den Schrank entweder weiss oder mit bunten Türchen versehen kann. So ein bisschen rosa darf in einem Mädchenzimmer natürlich nicht fehlen 😉 Für das Bett schaute ich mich auf der Website von IKEA um und habe mich rasch in das Modell MANDAL (160×200) verliebt, das praktischerweise mit vier Schubladen versehen ist und so zusätzlichen Stauraum bietet. Ausserdem gefiel mir die Kombination aus weiss und Holz, da sich diese dank unserem Eichenparkett und weissen Wänden/Einbaumöbeln im ganzen Haus wieder findet.

Über die Website haben wir uns die Masse notiert und dann im Zimmer geschaut, wie wir die Möbel platzieren könnten und wie wir die STUVA-Serie kombinieren könnten. Auf die Einkaufsliste kamen auch weitere Dinge, Kleiderbügel, natürlich Duvet, Kissen und Bettbezüge, ein Nachtkästchen mit Lampe und auch einige Sachen, die wir für die Küche etc. brauchten, z.B. einen Tritthocker für die Maus, die so gerne hilft, zwei Klappstühle für mehr Gäste, Ofenformen etc. Auch eine Lampe (PS MASKROS) für’s Wohnzimmer haben wir mitgenommen, nachdem wir über zwei Jahre lang nur die Glühbirne unbenutzt dort hängen hatten 😉
Unser Einkaufswagen war schlussendlich mehr als voll und für das Bett mussten wir nochmals zurück weil wir den Ladewagen schon mit Paketen für die anderen Möbel voll hatten. Natürlich war es eine Herausforderung, an einem Samstag vor Weihnachten hinzugehen aber da wir früh genug dran waren und genau wussten, was wir brauchten (und auch nicht zu viel sonst schauten), lag auch noch eine Hot-Dog-Pause drin und wir fuhren am Mittag schon wieder voll beladen nach Hause, wo es dann ans Zusammenbauen ging. Mein Mann war speditiv. Für den Geburtstag der Maus reichte es zwar nicht ganz, aber bis zum Heiligen Abend hatten wir das Zimmer parat und die Maus konnte ihre erste Nacht darin schlafen J Jetzt überlege ich mir noch, ob ein kleines Regal nicht noch sinnvoll wäre, zumindest dann, wenn wir die Kleiderkisten mal outgesourct haben 😉 Ansonsten sind wir alle vollauf happy mit dem Zimmer…

IMG_5688

Maus ist zufrieden 🙂

Einrichtung im Detail:
Schrank und Truhe: STUVA-Serie
Bankauflage: VISSLA
Bodengleiter: FIXA
Kinderkleiderbügel: BAGIS
Box: BESTÅ
Bett: MANDAL
Matratzenschoner: KUNGSMYNTA
Duvet: BLEKVIDE
Kissen: GULDPALM
Bettwäschesets: EMMIE RUTA, VITAMINER HJÄRTA
Nachtkästchen: BRIMNES
Nachttischlampe: VIDJA

Wir bedanken uns ganz herzlich bei IKEA Schweiz für die grosszügige Unterstützung!

 

Mission Mauszimmer: geglückt!

Endlich kann ich Euch über das fertige Zimmer berichten, wenn auch die professionelleren (Tageslicht-)Fotos noch ein wenig warten müssen, aber so einen kleinen Einblick bekommt ihr schon! J Die Tür hinein haben wir für die Maus an Heilig Abend geöffnet und sie war wirklich schwer begeistert. Strahlende Augen, ein „wooow“ und „das habe ich mir schon immer gewünscht!“ (obwohl sie das natürlich nie tat 😉 Offenbar haben wir ihren Geschmack getroffen und es schien ihr tatsächlich ein Bedürfnis zu sein, ein eigenes Reich zu haben. Zumindest nahm sie ihre Weihnachtsgeschenke im Laufe der Tage mit hoch (das Puppenhaus, ein Lego-Prinzessinnenschloss und so ein Pferdespielparadies), schloss die Tür hinter sich und spielte. Das tat sie immer wieder. Sie spielte zwar meist nur kurz und kam dann wieder runter aber das ist ja auch OK.

Sie öffnete freudig die Schränke und strahlte als sie dort ihre Kleider sah, die vorhin in der Kommode und im Schrank ihres Bruders waren. Sie freute sich am Abend auch sehr darauf, in ihrem Zimmer zu schlafen, das war überhaupt kein Thema. Suchte sich ein Pyjama aus, richtete sich das Kissen zurecht und schaltete die Nachttischlampe ein. Erst meinte sie, dass sie alleine schlafen würde aber sie rief mir dann später doch und so legte ich mich wie immer neben sie bis sie schlief und machte das Babyphon an. Sowohl in der ersten als auch in der zweiten Nacht rief sie 3x nach mir, habe mich also jeweils wieder zu ihr gelegt, bin dann entweder mit eingeschlafen oder wieder ins Elternschlafzimmer. Nur am gestrigen Abend meinte sie, dass es komisch riechen würde (so wie halt neue Möbel riechen) und bevorzugte dann unser Bett. Wir haben ausgemacht, dass wir heute vor der Bettzeit mal fleissig durchlüften. Mal sehen… J
Auch wenn ich selber unser Familienbett sehr mochte, ihre Nähe auch nach 4 Jahren noch mehr genoss als ich den daraus manchmal resultierenden Schlafmangel verfluchte, so war es dem Mann doch langsam ein Bedürfnis, das Bett wieder nur mit mir zu teilen. Ich wollte die Maus aber nicht hinauswerfen. Die Idee mit dem Zimmer war für mich darum schlicht ein Angebot, das sie annehmen kann oder auch nicht. Sie wollte von sich aus gleich dort schlafen und dass sie mich dazu noch partiell braucht, macht mir nichts aus. Ich bin sicher, dass sie mit der Zeit auch durchschlafen wird. Bis es soweit ist, gehe ich nun halt hin und her. Natürlich war es einfacher, neben ihr zu schlafen und sie gleich beruhigen/stillen zu können aber die Bedürfnisse meines Mannes sollten auch nicht länger aussen vor bleiben. 4 Jahre sind meiner Meinung nach ein gutes Alter, um seinem Kind etwas Privatsphäre anzubieten, zumal wir einen Jungen und ein Mädchen haben und der Sohn seine Schwester nicht mehr uneingeschränkt in sein (Lego-Bau-)Zimmer lässt. Das Spielzimmer im unteren Stock war und ist ein Raum für alle, auch für Kinder, die zu Besuch kommen und in dem auch ich noch gewisse Dinge in einem Schrank lagere, so dass dies auch nicht wirklich ihr „Reich“ war. Ich las zwar einmal, dass Kinder bis zum Ende(?) des Primarschulalters kein eigenes Zimmer benötigen, aber ich fand den Zeitpunkt passend. Es passt also nun für alle, denke ich. Und wenn sie noch eine Weile lieber bei uns schläft, dann ist das halt so.
Aber mal ehrlich: hätte sie irgendwann von sich aus nicht mehr bei uns schlafen wollen, wo hätte sie hin sollen ohne vorhandene Alternative?

Es folgen in den nächsten Tagen noch zwei weitere Beiträge, in denen ich Euch die Einrichtung genauer vorstellen möchte… J

Ferienmodus: on

Nach einem ereignisreichen Wochenende sind wir heute in die Schulferien gestartet – passend mit Schlafen bis 8 Uhr, also fast ausschlafen 😛 Danach habe ich die Maus zur Nana gefahren und der Grosse wollte mich zum Frauenboxtraining begleiten… jetzt warten wir auf ein Gspänli der Maus, das heute Nachmittag spontan zu uns kommen wird um den Geburi nachzufeiern. Den haben wir gestern mehr oder weniger gut über die Bühne gebracht. Am Morgen kurz am Firmenbrunch des Mannes, danach alles vorbereitet… ich war noch geschlaucht vom frühen Aufstehen der letzten Tage da wir am Samstag sehr zeitig nach St. Gallen zum Möbelschweden wollten um die Einrichtung für’s Mauszimmer zu kaufen. Darüber folgt nach Fertigstellung natürlich noch ein separater Beitrag. Oder zwei, mal sehen. Mein Mann war fleissig, das Bett steht nämlich und am Schrank fehlen nur noch Türen und Schubladen. Danach noch das Nachttischkästchen und gut… jetzt sind wir aber unsicher, ob wir alles richtig gekauft haben, ich hoffe ja schwer, sonst müssten wir nochmals was umtauschen gehen… und eigentlich wollte ich das Projekt Mauszimmer spätestens bis Weihnachten abgeschlossen haben. Es soll eine Überraschung sein und der Mann wird drum wohl oder übel mangels Zeit (arbeitet noch) erst abends im Zimmer werkeln können wenn die Maus schläft. Mal sehen, ob wir das noch hinkriegen… auf jeden Fall waren wir in der I*KEA mehr als speditiv unterwegs und waren kurz vor Mittag wieder on the road! Am Abend schauten wir uns dann die neue Star Wars-Saga an und waren beide schwer begeistert. Verdammt fies, dass wir jetzt wieder warten müssen bis Teil 8 im Kino kommt. Ich fand es genial, dass die Originalschauspieler von Luke und Leia (und natürlich Han Solo) wieder zu sehen waren. Auch sahen wir uns das Ganze auf 3D im IMAX an – super!
Da gestern die Gäste erst auf 16 Uhr bestellt waren, war es recht schwierig, die Maus bei Laune zu halten. Zudem wollte ich raus an die Sonne, Junior aber nicht, ihr kennt das Dilemma. Mein Mann hatte sich schon um Truthahn und Co. gekümmert also habe ich mich einfach hingelegt und kurz gedöst. Nützt ja alles nix… Dummerweise ist uns dann noch der Geschirrspüler ausgestiegen – super, wenn gerade eine Party ansteht, oder!? Kurzerhand habe ich wenigstens für die Torte Pappteller aufgetischt. Morgen kommt ein Servicetechniker und wird sich das ansehen und ich hoffe auch reparieren! Meine Schwiegermutter leistete vollen Einsatz und stand mehr oder weniger die ganze Feier über in der Küche beim Abwasch. Wie aufgeschmissen man doch gleich ist ohne so ein Küchengerät… da sind wir schon verwöhnt! Und ich erinnere mich noch gut daran, wie meine Mutter ihren ersten Geschirrspüler bekam, das heisst, ich weiss auch noch, wie es war, als der Abwasch und Abtrocknen noch fix zum Alltag gehörte. Nach dem Heimgang des letzten Gastes und dem letzten Abwasch bin ich dann, noch vor dem Sohn, ins Bett geflüchtet.
Noch 3x Schlafen bis Weihnachten, draussen keine Spur von Winter und einen Baum haben wir auch noch keinen. In Stimmung? Nach wie vor nicht… das wird sich auch nicht mehr ändern. Bin froh, wenn hier wieder der Alltag einkehrt. Ferien haben ja sowieso nur die Kinder. Und auch die gar nicht so gern… der Grosse vermisst den Kindergarten (obwohl er, muss er hin, eigentlich immer schimpft), die Maus wird wohl auch täglich nachhaken, wo sie hindarf. Am Mittwochvormittag bekommen wir noch Besuch, das Nachmittagsplaydate wird aber wegen Abwesenheit meiner beiden Kolleginnen pausieren bis Januar. Nun denn, Familienzeit galore in Aussicht… wenn das Christkind das richtige bringt, wird es hoffentlich halbwegs entspannt und harmonisch 😛 Ob ich den Sohn bei diesen Temperaturen dann auch ein paar mal den Berg hochbringe?

Und Ihr so? Freut Ihr Euch auf die Ferien? Fährt Ihr weg? Vermisst Ihr den Schnee? Rechnet Ihr mit Harmonie pur oder eher hohem Aggressionspotential?

Shopvorstellung mit Verlosung: Honeyhome.ch

Chiara und Willem Cellarius sind im Juli 2014 zum ersten Mal Eltern geworden. Bei der Suche nach hübscher und praktischer Kinderdeko bemerkte das Ehepaar, dass vieles in der Schweiz noch fehlt. „Wir haben uns deswegen auf der Suche nach exklusiven und hochqualitativen Produkten gemacht und in unserem bestehenden Online-Shop, Honeyhome.ch, die Kategorie “Kinderzimmer und Babyzimmer” hinzugefügt“, erklären die beiden. Diese Kategorie wird nun ständig mit neuen, von Chiara und Willem persönlich ausgesuchten Artikeln bestückt. Weiterlesen

Der Traum vom Babyzimmer

Da wir in einer 4,5-Zi-Mietwohnung leben, die bereits vor Ankunft unseres ersten Kindes bis in alle Ecken voll gestopft war, hatten wir nie wirklich ein richtiges Babyzimmer. Unser Sohn schläft die drei Stunden in denen er im eigenen Bett schläft, in “meinem Büro”, von dem ich mich nicht trennen konnte. Weiterlesen