Bunt, vielseitig, Moritz

Ich finde es ja immer toll wenn sich Designer dem kindlichen Bereich widmen und dann so etwas zeitloses wie den „Moritz“ entwerfen, das auch noch funktional ist. Der Moritz hat auch durchaus ikonischen Charakter und könnte es schaffen, in zahlreichen Häusern Eingang zu finden. Weiterlesen

Produktvorstellung: Belohnungsboxen von Nikimo.ch (mit Gutscheincode)

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Ich höre immer mal wieder, dass Eltern mit einem Belohnungssystem arbeiten. Die Kinder erhalten ein Kleberli oder so für etwas, das sie gut getan haben (vielleicht im Haushalt geholfen, Hausaufgaben zeitig erledigt etc.) und wenn sie eine gewisse Anzahl gesammelt haben, gibt es eine Belohnung, welche die Eltern vorher definiert haben (sollten ;)).
Etwas stilvoller geht das mit der „Reward Box“, die bei Nikimo.ch in zwei verschiedenen Ausführungen erhältlich ist – „Fairy“ (Fee) für Mädchen und „Pirate“ für Jungs.
Die Belohnungsboxen aus Holz sind mit einem Säckli mit 20 silbernen Holzsternen ausgestattet sowie zwei Stickerbögen, mit denen die Kinder ihre Box individuell gestalten können. Es hat thematisch passende Sticker mit Feen- und Piratenmotiven sowie Buchstaben für den Namen 🙂

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Eins vorweg: die Boxen sind wirklich mega schön und meine Kinder haben sich gleich mit Freude daran gemacht, sie zu verzieren (bei den Namen habe ich natürlich ein wenig geholfen 😉 Da waren wir gleich eine Weile beschäftigt. Was es mit den Sternen auf sich hat, wussten sie nicht, aber sie haben die Böxli gleich in ihren Zimmern aufgestellt und ich glaube der Grosse hat schon sein gesammeltes Münz da eingebunkert – auch eine Idee 😉

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Gedacht sind sie ja zwar für das Sammeln der Sterne, die dann gegen eine Belohnung ausgetauscht werden (was auch heimlich über Nacht geschehen kann ;), aber ich finde, dass sie auch als Deko im Kinderzimmer wahnsinnig viel her machen. Die Qualität ist super, sie sind liebevoll gestaltet und es darf damit auch ganz einfach „nur“ gespielt werden. Und da die Boxen ein Türchen bzw. einen Deckel haben, können die Kinder sie auch einfach nutzen um ihren „Schatz“ darin zu verstecken – kleine, gesammelte Dinge, eine Lieblings-Spielfigur, Fotos, eine Zeichnung… ich glaube, da haben die Kinder genug Ideen, wie sie ihre Box nutzen möchten 🙂
Ich muss nämlich zugeben, dass ich noch nie ein Belohnungssystem begonnen habe. Da bin ich wohl zu wenig konsequent und wenn, dann rate ich, Eure Kinder nicht unbedingt mit Spielsachen oder Süssigkeiten zu belohnen, sondern z.B. mit einem Gutschein für eine gemeinsame Aktivität. Man kann also wunderbar, wenn die Box voll ist, einen schön gestalteten Zettel u/o ein Foto in die Box stecken, auf dem z.B. ein Zoo- oder Bäder-Besuch oder etwas in der Art abgebildet ist. Vielleicht überlässt man auch dem Kind die Wahl eines Ausflugs und gestaltet den Gutschein dafür entsprechend. Man sollte einfach vorher kommunizieren, welche Form die Belohnung hat 😉

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Die wunderschönen Reward-Boxen sind meiner Meinung nach auch ein tolles Geschenk für Weihnachten. Und damit Ihr Euren Kindern (oder Euch selbst 😉 eine Freude machen könnt, habe ich heute einen Rabatt-Code in der Höhe von 15% auf das ganze Sortiment von Nikimo.ch für Euch mitgebracht. Einfach nach der Bestellung im entsprechenden Fenster das Wort „Reward“ reinschreiben.
Ihr dürft also gerne nach Herzenslust shoppen, denn es gibt vieles zu entdecken. Sehr beliebt sind z.B. auch die Yumboxen für den Znüni Eurer Kinder, die Tischmatten für Essanfänger (hab‘ ich gleich selber bestellt weil es auf meiner Wunschliste stand… ;), tolle Kindermode aus Skandinavien, die Milestone-Cards, Jujube-Taschen u.v.m. Schaut rein und deckt Euch ein! 😉
Der Gutschein ist eine Woche lang gültig.

OLYMPUS DIGITAL CAMERAOLYMPUS DIGITAL CAMERAOLYMPUS DIGITAL CAMERAOLYMPUS DIGITAL CAMERA

Und es wird Herbst…

IMG_3477So, ich melde mich dann auch mal wieder privat zu Wort… Alltagsbeitrag eben. In nicht mal zwei Wochen starten hier ja schon wieder die Herbstferien, für 3 Wochen. Zu gerne wäre man ja noch eine Woche weg mit den Kindern. Mein Mann hat auch frei die erste Woche, aber man kann nicht alles haben 😉 Immerhin hatten wir es recht harmonisch am Weekend, beginnend beim (und sry, falls Ihr das alles schon partiell von meiner FB-Seite her kennt 😉 Schwimmkursstart am Freitag, ein wahrer Hallenbadmarathon, aber mit vielen bekannten Gesichtern und einem netten Switch zwischen dem Mann und mir (ich fuhr erst mit der Maus hin, er kam mit dem Grossen nach und ich bin dann nach dem Kursstart des Grossen wieder heim mit der Kleinen. Das Wasser ist nicht kalt, aber wenn man so lange drin hockt und nicht viel tut, friert es einen halt doch mit der Zeit… Ja, und so wird von nun aus bis Januar so ziemlich jeder Freitagabend aussehen. Aber die Kinder haben ihre Gspänli im Kurs und machen somit begeistert mit, vlt komme ich so ab und zu dazu, ein paar Längen zu schwimmen und uns wäre es mehr als recht, wenn wir nächstes Jahr zwei auch im tiefen Wasser schwimmsichere Kinder haben und unser Haupt-Augenmerk dann nur auf Nr. 3 liegen muss. Beide haben ja im Urlaub auf Mallorca schon grosse Fortschritte gemacht, aber im Kurs wird halt schon noch mal etwas „professioneller“ drauf geschaut. Zudem sind unsere Kinder relativ „beratungsresistent“, aka schwerhörig, wenn wir ihnen irgendwas beibringen wollen 😉
img_7849So. Das Wochenende war dann wirklich nett. Bin am Sa Morgen mit der Maus ins BJJ-Training während der Mann mit dem Grossen einkaufen war. Den Nachmittag verbrachten wir grossräumend und -putzend zuhause. Mich störte die sperrige Wickelkommode im Zimmer des Grossen schon lange. Gekauft haben wir sie, mit passendem Kleiderschrank, als wir noch im Schaanwald lebten. Die Kombi passte ganz wunderbar ins

Baby-/Kleinkindzimmer, das wir dort hatten. Auch nach dem Umzug passte alles gut zusammen und wir kauften neu nur ein Hochbett für den Junior. Ich wickelte da noch die Maus auf der Kommode. Nun fand ich, dass a) die Kommode dem Grossen für seine ganzen L*ego-Baustellen einfach zu viel Platz nimmt und ich das Kleine nicht unbedingt in seinem Zimmer wickeln muss oder will, jedes Mal über die ganzen Tretminen (aka winzige, pieksende Plastikbausteinchen oder schützenswerte Konstrukte aus eben diesen) laufend. Ergo: das Ding musste raus. Nur: wohin!? Im EG ist kaum Platz, im Mauszimmer sowieso nicht. Also verschob der Mann sein ehemaliges Sofa im oberen Stock, wo wir so eine Art Nische/Zwischenraum im Gang haben und platzierte die Kommode dort. Prima. Wickelecke gebongt! (Ignoriert bitte den Stuhl und die Puppe auf den Fotos :D) Gestern Morgen war ich dann auch lange damit beschäftigt, die Kleider des Grossen im Schrank zu sortieren und diejenigen aus der Kommode im Schrank zu platzieren. Der ist jetzt voll, aber es geht, denn es sind echt viele Klamotten weil wir da immer sehr gut beschenkt werden mit Secondhandsachen und so sind da auch noch einige Kleider in Grösse 128 und 134, die wir auf Vorrat dort drin haben. Auf jeden Fall reicht der Schrank vorläufig prima aus und in die Kommode habe ich nun schon einige babyrelevante Sachen unter gebracht wie Decken, Nuscheli und Stoffwindeln etc. So richtig eingeräumt, inkl. Klamöttchen, wird sie dann Ende Jahr. Jetzt möchte ich noch einen kleinen(?) Kallax o.ä. für das Zimmer des Grossen, einfach damit er nicht nur Baufläche hat, sondern auch die Möglichkeit, die eine oder andere Konstruktion „aus- bzw. aufzustellen“ und andere Dinge zu verstauen. Aber das eilt jetzt auch nicht so.
Am Sonntag fuhr der Papa mit der Maus zum Freibad zum Modellbauboote schauen. Die fetzten da so durch das Bad. Der Grosse hatte wie üblich keine Lust. Seit der Aufräumaktion hat er eine neue, anhaltende Baufreude entdeckt. Man sieht ihn kaum noch *lol*… Ich war froh, dass der Papa nicht auf Streit aus war und einfach mit der Kleinen ging. Immerhin war dann der Grosse bereit, uns auf einem Abendspaziergang durchs Dorf zu begleiten. Die frische Luft tat allen gut. Ich bewege mich aber unterdessen im Schneckentempo. Wenn ich gerade gegessen habe (war der Fall), aber auch sobald ich loslaufe, wird der Bauch hart. Das ist echt unangenehm und ich dachte, das wäre erst im letzten Monat so, aber nein, ich habe das nun echt schon ein Weilchen… man will ja nicht jammern, aber es läuft sich einfach nicht gut mit dem Gefühl, einen grossen Stein vor sich hin zu schleppen 😛 Dabei ist doch Laufen gesund und man kann es bis zur Geburt machen. Nur, so macht es wenig Spass. Die Kinder kamen eben auf ihren Rollern mit, da ist das Tempo halt nicht so gemächlich. Janu. Beim Schwimmen war es auch nicht besser, ich

img_7856

Mit Bauch auf dem Laufband… 😉

beschränke mich wohl besser auf statische Tätigkeiten 😛 So zwang ich mich heute, weil mein Hausfrauen-Kickboxen ausfiel, ins Fitnessstudio. Freunde werden wir nie, das Studio und ich. Ich weiss, die meisten schwören auf’s „Pumpen“ und jeder Sportler tut es, zumindest ergänzend, regelmässig, aber mir fehlt allein an den Geräten jegliche Motivation. Ich liebe Kurse und Action und andere Leute – dann bin ich hochmotiviert 😉 Leider ist das Angebot an Vormittagen arg begrenzt und das Abendproblem kennt Ihr ja 😉
So… nun möchte ich endlich mal wieder ein neues Nähprojekt beginnen, mal sehen, ob ich es noch schaffe, wenigstens den Stoff zuzuschneiden *grr*
Und wundert Euch nicht über die Konfusheit hier. Normalerweise poste ich immer am Mittwoch neue Beiträge, aber unser Playdate musste ja den Zeitplänen weichen und findet jetzt voraussichtlich sporadisch am Freitag statt. Morgen bekommen wir dennoch Spielbesuch, weil der Mittwoch Nachmittag geht ja generell allen. So, und den Rasen mähe ich nachher vielleicht auch noch.
Ach, 2 Tage später ist es fast vergessen. Es lief ja diese Abstimmung „Familie & Beruf“ in meinem Heimatland. Ich habe da ja eifrig mitdiskutiert, war dann aber doch sehr überrascht wie deutlich die Initiative mit über 80% Gegenstimmen abgelehnt wurde. Ich selber kann ja als Auslandliechtensteinerin nicht abstimmen und war auch froh, denn ich hätte nicht gewusst, wie… ein Teil der Initiative war ja durchaus OK, beim anderen war ich nur bedingt dafür. Was mich dann aber nervte, war, dass die Befürworter der Initiative nach der Abstimmung kollektiv schmollten. Man hörte nur Sätze wie „jetzt wird jahrelang nichts mehr passieren…“, „ein Schlag ins Gesicht“, „Rückschritt“, „Die Initiative war zu kompliziert fürs Stimmvolk“ etc. Es klang ein bisschen wie meine Kinder wenn sie leicht beleidigt sind. Es hiess so ein bisschen, dass doch alle Neinsager (also fast die ganze stimmfähige Bevölkerung!) einfach nur neidisch sind bzw. Angst haben, zu kurz zu kommen oder einem traditionellen Familienbild huldigen. Das passte nicht zusammen mit der Aussage, die im Vorfeld der Abstimmung kursierte, nämlich, dass in über 60% der Familien beide Elternteile arbeiten. Diese sind ja angeblich die grossen Verlierer dieser Abstimmung und da bezweifle ich schon, dass diese Personen tatsächlich alle ein „Ja“ in die Urne gelegt haben. Dann wäre das Resultat sicher nicht so deutlich gewesen!?
Wie auch immer, heute ist schon Ruhe eingekehrt, keiner mehr mag diskutieren und das ist auch gut so. Die einen tüfteln wohl an alternativen Vorschlägen, die anderen trinken Tee und warten ab und Wahlen sind ja auch bald… ich empfinde das Nein keineswegs als Rückschlag, sondern als Chance. Der Stein wurde ins Rollen gebracht, es ist klar, dass sich was tun muss in Sachen „Familie & Beruf“ und es ist auch klar, in welche Richtung die Bevölkerung nicht gehen will. Äussert man Ideen, wie sie auch in anderen Ländern längst umgesetzt wurden, kommt natürlich gleich die Angst, Liechtenstein verkomme zum Sozialstaat und die Steuern würden immens in die Höhe schnellen (noch ist es ein Steuerparadies…), trotzdem will man eine Form von Unterstützung und ich finde, dass diese nicht einseitig ausfallen darf…  nun, wir werden sehen, was kommt. Ich bin gespannt. Auch wenn ich, laut einigen Abstimmungsgekränkten, dafür noch mindestens 5 Jahre warten muss 😉

Herbstelt es bei Euch auch? Die letzten Tage waren deutlich kühler und zum Teil regnerisch… irgendwie beruhigend, weil nicht mehr dieser Zwang besteht, dringend raus zu müssen. Und gut, dass die grösste Hitze verschwunden ist. Aber dennoch war der Sommer irgendwie zu kurz (das ist er immer, oder?) und das trübe Herbstwetter stimmt eher depressiv… nun ja, ich nehme an, dass wir noch ganz schöne, sonnige und bunte Tage erleben werden. Indian summer und so… wahrscheinlich auch nochmal T-Shirt-Wetter (ganz bestimmt am 24. Dezember, da hat es seit Jahren 20 Grad bei Föhn :D)… 

Shopvorstellung und 20% Rabatt: mamastore.ch

 

Damit das Mauszimmer auch von aussen als solches erkennbar ist, habe ich mir beim mamastore.ch (siehe auch diesen vergangenen Blogbeitrag) diese wunderschönen Buchstaben ausgesucht.

Sie sind handgemacht und man kann sowohl den Stil wählen, als auch die Art der Aufhängung (Schlaufe oder Schleife zum Binden). Damit sind sie nicht nur an der Tür ein Hingucker, sondern z.B. auch am Babybett, an einer Vorhangstange am Fenster oder an der Wand. Ich kannte bis anhin nur die bunten Holzbuchstaben zum Kleben, finde diese hier aber viel hübscher und eleganter, v.a. für ein Mädchenzimmer.
Ich bin auf jeden Fall schwer verliebt! 🙂

Ihr findet im Mamastore noch mehr solcher Perlen, wenn Ihr Euch mal umseht… Liebevoll ausgewählte und vielfach handgemachte Produkte für Baby und Kind, davon auch einige tolle Geschenkideen. Es gibt z.B. eine grosse Auswahl an kuschelig-warmen Babydecken, was gerade jetzt, wo der Schnee doch noch kommt, aktuell sein dürfte. Oder darf’s einen Muff für den Kinderwagen sein? Oder ein Fusssäckchen? Eine Einschlagdecke für die Babyschale?

Damit Ihr den Shop selber ausprobieren könnt, habe ich Euch heute einen Rabattcode mitgebracht: Mit dem Code MAMAMAL2, den ihr vor dem Bezahlen eingibt, könnt Ihr während der nächsten 5 Tage von einer 20% Rabatt auf alle Produkte (ausser denjenigen im SALE) Gebrauch machen. Eine tolle Gelegenheit um Euch etwas zu gönnen oder jemandem eine Freude zu machen! Viel Spass beim Shoppen! 🙂

Wir bedanken uns herzlich beim Mamastore für die wunderbare Zusammenarbeit!

 

Shopvorstellung: tausendkind.ch

Kennt Ihr den Onlineshop von Tausendkind schon? Falls nein, dann wird es Zeit dafür, denn es gibt fast nichts, was ihr dort nicht erhält! Von Mode und Schuhen über Spielzeug, Bücher und andere Medien sowie Bastelsachen und Schreibwaren bis zu Geschenken und allerlei Sachen für zuhause und unterwegs bietet sich bei tausendkind.ch eine riesige Auswahl durch die ihr stöbern könnt. Aufgeteilt in die genannten Kategorien werdet Ihr sicher schnell fündig. Man kann aber auch gezielt im Ausverkauf nach Schnäppchen suchen oder nach seiner Lieblingsmarke. Und selbstverständlich kann man über die Marken-Suchfunktion auch neue Labels entdecken. Schön ist, dass es bei tausendkind.ch auch kleinere Marken gibt, die gesondert aufgelistet sind. Und eine „Marke des Monats“. Ich bin sicher dass ihr da auch neue Favoriten findet 🙂

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Ich durfte den Shop für Euch testen und hatte die Qual der Wahl. Erst habe ich mir überlegt, einen Schneeanzug u/o Schuhe für die Kinder zu bestellen aber mangels Schnee habe ich mich dazu entschieden, mir etwas für das Zimmer der Maus auszuwählen… einen Lampenschirm hatte ich z.B. noch keinen und fand bei Tausendkind eine schöne Auswahl. Ich entschied mich dann für denjenigen mit den bunten Sternen von ANNA WAND, obwohl ein rosaroter mit weissen Punkten auch in der engeren Wahl stand 😉 Schliesslich fand ich, dass sie im Zimmer schon genug rosa hat und der Sternen-Schirm etwas zeitloser ist. Und dann wählte ich noch einen Aufbewahrungskorb von LAKARO in rosarotem Vichy-Karo, den wir auf dem Nachttisch platziert haben damit sie dort ihre Sächeli verstauen kann 🙂
OLYMPUS DIGITAL CAMERAIch freute mich sehr, als die Sachen noch rechtzeitig vor Weihnachten ankamen. Der Lampenschirm ist schön gross und macht ein gutes Licht im Zimmer. Er war rasch montiert. Auch der Stoffkorb macht sich gut. Die Qualität ist bei beiden Sachen sehr gut, da bin ich aber auch überzeugt, dass Tausendkind nur Marken im Shop aufnimmt, die auf Herz und Nieren geprüft wurden 😉 Unter den bekannten Marken sind z.B. Eat Ants, Elefanten, Finkid, Haba, Name it, Sanetta und Steiff, von denen auch wir zum Teil einiges zuhause haben. Unterschieden wir noch zwischen Premium- und Top-Preis-Marken, es ist also für jeden etwas dabei, je nach Budget und Vorlieben.
Tausendkind gibt es übrigens bereits seit 2006, das Unternehmen ist somit ein „alter Hase“ in Sachen Online-Shops für Familien. Die Gründerinnen sind selber Mütter und wissen, wie wenig Zeit man als Eltern oft hat, um gezielt nach bestimmten Dingen zu suchen. Darum haben sie Tausendkind ins Leben gerufen und für eine grosses, sorgfältig ausgesuchtes und stetig aktualisiertes Sortiment gesorgt.

Wer sich übrigens für den Newsletter anmeldet, bekommt 10 % Rabatt auf den nächsten Einkauf, also schaut doch mal rein, es lohnt sich! Viel Spass! 🙂

Wir bedanken uns ganz herzlich bei Tausendkind für die tolle Unterstützung!

 

 

Mission Mauszimmer: Möbel von IKEA

Am Tag vor Maus‘ Geburtstag haben der Mann und ich ein grosses Auto gemietet und sind schon recht früh am Morgen Richtung St. Gallen gefahren. Schon vor Wochen hatte ich mir über die Möblierung Gedanken gemacht. Das Zimmer hatte ich leer geräumt bis auf ein paar Boxen mit den zu klein gewordenen Kinderkleidern, einem Gitterbettchen (SUNDVIK) und dem Klassiker, einem PÖANG-Sessel. Wir brauchten also ein Bett und einen Schrank. Beim Schrank war für mich längst klar, dass es die STUVA-Serie werden sollte, da ich sie schon bei Freunden sah und es toll fand, dass man den Schrank entweder weiss oder mit bunten Türchen versehen kann. So ein bisschen rosa darf in einem Mädchenzimmer natürlich nicht fehlen 😉 Für das Bett schaute ich mich auf der Website von IKEA um und habe mich rasch in das Modell MANDAL (160×200) verliebt, das praktischerweise mit vier Schubladen versehen ist und so zusätzlichen Stauraum bietet. Ausserdem gefiel mir die Kombination aus weiss und Holz, da sich diese dank unserem Eichenparkett und weissen Wänden/Einbaumöbeln im ganzen Haus wieder findet.

Über die Website haben wir uns die Masse notiert und dann im Zimmer geschaut, wie wir die Möbel platzieren könnten und wie wir die STUVA-Serie kombinieren könnten. Auf die Einkaufsliste kamen auch weitere Dinge, Kleiderbügel, natürlich Duvet, Kissen und Bettbezüge, ein Nachtkästchen mit Lampe und auch einige Sachen, die wir für die Küche etc. brauchten, z.B. einen Tritthocker für die Maus, die so gerne hilft, zwei Klappstühle für mehr Gäste, Ofenformen etc. Auch eine Lampe (PS MASKROS) für’s Wohnzimmer haben wir mitgenommen, nachdem wir über zwei Jahre lang nur die Glühbirne unbenutzt dort hängen hatten 😉
Unser Einkaufswagen war schlussendlich mehr als voll und für das Bett mussten wir nochmals zurück weil wir den Ladewagen schon mit Paketen für die anderen Möbel voll hatten. Natürlich war es eine Herausforderung, an einem Samstag vor Weihnachten hinzugehen aber da wir früh genug dran waren und genau wussten, was wir brauchten (und auch nicht zu viel sonst schauten), lag auch noch eine Hot-Dog-Pause drin und wir fuhren am Mittag schon wieder voll beladen nach Hause, wo es dann ans Zusammenbauen ging. Mein Mann war speditiv. Für den Geburtstag der Maus reichte es zwar nicht ganz, aber bis zum Heiligen Abend hatten wir das Zimmer parat und die Maus konnte ihre erste Nacht darin schlafen J Jetzt überlege ich mir noch, ob ein kleines Regal nicht noch sinnvoll wäre, zumindest dann, wenn wir die Kleiderkisten mal outgesourct haben 😉 Ansonsten sind wir alle vollauf happy mit dem Zimmer…

IMG_5688

Maus ist zufrieden 🙂

Einrichtung im Detail:
Schrank und Truhe: STUVA-Serie
Bankauflage: VISSLA
Bodengleiter: FIXA
Kinderkleiderbügel: BAGIS
Box: BESTÅ
Bett: MANDAL
Matratzenschoner: KUNGSMYNTA
Duvet: BLEKVIDE
Kissen: GULDPALM
Bettwäschesets: EMMIE RUTA, VITAMINER HJÄRTA
Nachtkästchen: BRIMNES
Nachttischlampe: VIDJA

Wir bedanken uns ganz herzlich bei IKEA Schweiz für die grosszügige Unterstützung!

 

Mission Mauszimmer: geglückt!

Endlich kann ich Euch über das fertige Zimmer berichten, wenn auch die professionelleren (Tageslicht-)Fotos noch ein wenig warten müssen, aber so einen kleinen Einblick bekommt ihr schon! J Die Tür hinein haben wir für die Maus an Heilig Abend geöffnet und sie war wirklich schwer begeistert. Strahlende Augen, ein „wooow“ und „das habe ich mir schon immer gewünscht!“ (obwohl sie das natürlich nie tat 😉 Offenbar haben wir ihren Geschmack getroffen und es schien ihr tatsächlich ein Bedürfnis zu sein, ein eigenes Reich zu haben. Zumindest nahm sie ihre Weihnachtsgeschenke im Laufe der Tage mit hoch (das Puppenhaus, ein Lego-Prinzessinnenschloss und so ein Pferdespielparadies), schloss die Tür hinter sich und spielte. Das tat sie immer wieder. Sie spielte zwar meist nur kurz und kam dann wieder runter aber das ist ja auch OK.

Sie öffnete freudig die Schränke und strahlte als sie dort ihre Kleider sah, die vorhin in der Kommode und im Schrank ihres Bruders waren. Sie freute sich am Abend auch sehr darauf, in ihrem Zimmer zu schlafen, das war überhaupt kein Thema. Suchte sich ein Pyjama aus, richtete sich das Kissen zurecht und schaltete die Nachttischlampe ein. Erst meinte sie, dass sie alleine schlafen würde aber sie rief mir dann später doch und so legte ich mich wie immer neben sie bis sie schlief und machte das Babyphon an. Sowohl in der ersten als auch in der zweiten Nacht rief sie 3x nach mir, habe mich also jeweils wieder zu ihr gelegt, bin dann entweder mit eingeschlafen oder wieder ins Elternschlafzimmer. Nur am gestrigen Abend meinte sie, dass es komisch riechen würde (so wie halt neue Möbel riechen) und bevorzugte dann unser Bett. Wir haben ausgemacht, dass wir heute vor der Bettzeit mal fleissig durchlüften. Mal sehen… J
Auch wenn ich selber unser Familienbett sehr mochte, ihre Nähe auch nach 4 Jahren noch mehr genoss als ich den daraus manchmal resultierenden Schlafmangel verfluchte, so war es dem Mann doch langsam ein Bedürfnis, das Bett wieder nur mit mir zu teilen. Ich wollte die Maus aber nicht hinauswerfen. Die Idee mit dem Zimmer war für mich darum schlicht ein Angebot, das sie annehmen kann oder auch nicht. Sie wollte von sich aus gleich dort schlafen und dass sie mich dazu noch partiell braucht, macht mir nichts aus. Ich bin sicher, dass sie mit der Zeit auch durchschlafen wird. Bis es soweit ist, gehe ich nun halt hin und her. Natürlich war es einfacher, neben ihr zu schlafen und sie gleich beruhigen/stillen zu können aber die Bedürfnisse meines Mannes sollten auch nicht länger aussen vor bleiben. 4 Jahre sind meiner Meinung nach ein gutes Alter, um seinem Kind etwas Privatsphäre anzubieten, zumal wir einen Jungen und ein Mädchen haben und der Sohn seine Schwester nicht mehr uneingeschränkt in sein (Lego-Bau-)Zimmer lässt. Das Spielzimmer im unteren Stock war und ist ein Raum für alle, auch für Kinder, die zu Besuch kommen und in dem auch ich noch gewisse Dinge in einem Schrank lagere, so dass dies auch nicht wirklich ihr „Reich“ war. Ich las zwar einmal, dass Kinder bis zum Ende(?) des Primarschulalters kein eigenes Zimmer benötigen, aber ich fand den Zeitpunkt passend. Es passt also nun für alle, denke ich. Und wenn sie noch eine Weile lieber bei uns schläft, dann ist das halt so.
Aber mal ehrlich: hätte sie irgendwann von sich aus nicht mehr bei uns schlafen wollen, wo hätte sie hin sollen ohne vorhandene Alternative?

Es folgen in den nächsten Tagen noch zwei weitere Beiträge, in denen ich Euch die Einrichtung genauer vorstellen möchte… J

Ferienmodus: on

Nach einem ereignisreichen Wochenende sind wir heute in die Schulferien gestartet – passend mit Schlafen bis 8 Uhr, also fast ausschlafen 😛 Danach habe ich die Maus zur Nana gefahren und der Grosse wollte mich zum Frauenboxtraining begleiten… jetzt warten wir auf ein Gspänli der Maus, das heute Nachmittag spontan zu uns kommen wird um den Geburi nachzufeiern. Den haben wir gestern mehr oder weniger gut über die Bühne gebracht. Am Morgen kurz am Firmenbrunch des Mannes, danach alles vorbereitet… ich war noch geschlaucht vom frühen Aufstehen der letzten Tage da wir am Samstag sehr zeitig nach St. Gallen zum Möbelschweden wollten um die Einrichtung für’s Mauszimmer zu kaufen. Darüber folgt nach Fertigstellung natürlich noch ein separater Beitrag. Oder zwei, mal sehen. Mein Mann war fleissig, das Bett steht nämlich und am Schrank fehlen nur noch Türen und Schubladen. Danach noch das Nachttischkästchen und gut… jetzt sind wir aber unsicher, ob wir alles richtig gekauft haben, ich hoffe ja schwer, sonst müssten wir nochmals was umtauschen gehen… und eigentlich wollte ich das Projekt Mauszimmer spätestens bis Weihnachten abgeschlossen haben. Es soll eine Überraschung sein und der Mann wird drum wohl oder übel mangels Zeit (arbeitet noch) erst abends im Zimmer werkeln können wenn die Maus schläft. Mal sehen, ob wir das noch hinkriegen… auf jeden Fall waren wir in der I*KEA mehr als speditiv unterwegs und waren kurz vor Mittag wieder on the road! Am Abend schauten wir uns dann die neue Star Wars-Saga an und waren beide schwer begeistert. Verdammt fies, dass wir jetzt wieder warten müssen bis Teil 8 im Kino kommt. Ich fand es genial, dass die Originalschauspieler von Luke und Leia (und natürlich Han Solo) wieder zu sehen waren. Auch sahen wir uns das Ganze auf 3D im IMAX an – super!
Da gestern die Gäste erst auf 16 Uhr bestellt waren, war es recht schwierig, die Maus bei Laune zu halten. Zudem wollte ich raus an die Sonne, Junior aber nicht, ihr kennt das Dilemma. Mein Mann hatte sich schon um Truthahn und Co. gekümmert also habe ich mich einfach hingelegt und kurz gedöst. Nützt ja alles nix… Dummerweise ist uns dann noch der Geschirrspüler ausgestiegen – super, wenn gerade eine Party ansteht, oder!? Kurzerhand habe ich wenigstens für die Torte Pappteller aufgetischt. Morgen kommt ein Servicetechniker und wird sich das ansehen und ich hoffe auch reparieren! Meine Schwiegermutter leistete vollen Einsatz und stand mehr oder weniger die ganze Feier über in der Küche beim Abwasch. Wie aufgeschmissen man doch gleich ist ohne so ein Küchengerät… da sind wir schon verwöhnt! Und ich erinnere mich noch gut daran, wie meine Mutter ihren ersten Geschirrspüler bekam, das heisst, ich weiss auch noch, wie es war, als der Abwasch und Abtrocknen noch fix zum Alltag gehörte. Nach dem Heimgang des letzten Gastes und dem letzten Abwasch bin ich dann, noch vor dem Sohn, ins Bett geflüchtet.
Noch 3x Schlafen bis Weihnachten, draussen keine Spur von Winter und einen Baum haben wir auch noch keinen. In Stimmung? Nach wie vor nicht… das wird sich auch nicht mehr ändern. Bin froh, wenn hier wieder der Alltag einkehrt. Ferien haben ja sowieso nur die Kinder. Und auch die gar nicht so gern… der Grosse vermisst den Kindergarten (obwohl er, muss er hin, eigentlich immer schimpft), die Maus wird wohl auch täglich nachhaken, wo sie hindarf. Am Mittwochvormittag bekommen wir noch Besuch, das Nachmittagsplaydate wird aber wegen Abwesenheit meiner beiden Kolleginnen pausieren bis Januar. Nun denn, Familienzeit galore in Aussicht… wenn das Christkind das richtige bringt, wird es hoffentlich halbwegs entspannt und harmonisch 😛 Ob ich den Sohn bei diesen Temperaturen dann auch ein paar mal den Berg hochbringe?

Und Ihr so? Freut Ihr Euch auf die Ferien? Fährt Ihr weg? Vermisst Ihr den Schnee? Rechnet Ihr mit Harmonie pur oder eher hohem Aggressionspotential?

Shopvorstellung mit Verlosung: Honeyhome.ch

Chiara und Willem Cellarius sind im Juli 2014 zum ersten Mal Eltern geworden. Bei der Suche nach hübscher und praktischer Kinderdeko bemerkte das Ehepaar, dass vieles in der Schweiz noch fehlt. „Wir haben uns deswegen auf der Suche nach exklusiven und hochqualitativen Produkten gemacht und in unserem bestehenden Online-Shop, Honeyhome.ch, die Kategorie “Kinderzimmer und Babyzimmer” hinzugefügt“, erklären die beiden. Diese Kategorie wird nun ständig mit neuen, von Chiara und Willem persönlich ausgesuchten Artikeln bestückt.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Ich freue mich sehr, dass ich eins der Produkte für Honeyhome testen durfte und zwar die „Funkybox“, eine schlichte aber durchaus praktische Box zum Aufbewahren von Feuchttüchern, die es einmal als grosse Variante für zuhause gibt und einmal als kompakte Variante für unterwegs. Denn wer kennt das nicht, das die angebrauchte Verpackung austrocknet bevor sie aufgebraucht ist, da der Klebeverschluss mit der Zeit nicht mehr gut hält? Das war auch bei mir immer wieder ein Ärgernis da ich die Feuchttücher mit zwei schon grösseren Kindern nicht so regelmässig brauche. Zuhause dasselbe, wo aber die Grosspackung immerhin täglich im Gebrauch war. Mit der Box passiert es aber nicht mehr, dass etwas austrocknet; zudem sieht es natürlich hübscher aus als nur in der Plastikverpackung. Auf Knopftuch sind nun die Tüchlein griffbereit. Die Boxen im Shop sind unifarben und mit Herz- oder Sternmotiv bedruckt – schlicht aber schön und so auch über die Babyzeit hinaus noch problemlos nutzbar. Ich persönlich nutze meist die günstigen Feuchttücher von Migros (M-Budget) oder Coop (Prix Garantie). Hinein passen aber auch diejenigen von Pampers oder DM (Babylove), ich glaube ja, die haben alle in etwa dasselbe, einheitliche „Format“. Lest weiter unten, wie Ihr mit „Mama mal zwei“ eine Funkybox gewinnen könnt! Aktuell läuft auf Honeyhome.ch übrigens auch noch ein attraktiver Fotowettbewerb.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Neben der Funkybox gibt es aktuell im Shop Lampenschirme und Tischlampen, Babydecken, Holz- und Kartonboxen, Koffer, Wickelunterlagen und Windeltaschen, Schnuller- und Schmusetücher und vieles mehr, was das Elternherz begehrt von ausgesuchten Marken wie z.B. „Little Dutch“ oder „Rice“ (das farbenfrohe Melamin-Geschirr der Marke dürfte den meisten Eltern ein Begriff sein ;). Die Produkte sind von guter Qualität, die Preise sind fair. Für mich auch eine tolle Quelle für süsse Babygeschenke. Ich gebe zu ich bin ein Fan von Pastellfarben mit dezentem Sternen- oder Herzmuster. Sie verschönern jedes Baby- oder Kinderzimmer und „verleiden“ einem auch nicht. Es lohnt sich also, Honeyhome.ch einen Besuch abzustatten. Bei der Produktsuche kann man übrigens eine Vorauswahl nach Jungs-, Mädchen- oder neutralen Farben treffen.
Primär hat sich Honeyhome.ch schöner Deko und Festartikeln im „Shabby-Chic“ und mit „Vintage“-Charakter verschrieben. Gewisse Deko-Artikel kann man sogar mieten, z.B. für spezielle Anlässe. Und ein DIY-Blog weckt die Kreativität. Aber schaut selbst… 🙂

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Euer Wettbewerbspreis! Die Funkybox to go

Wer die Funkybox „to go“ in Rot mit weissen Punkten gewinnen möchte, der schreibe bitte in einem Kommentar, welches sein Lieblingsprodukt aus der Kategorie „Kinderzimmer & Babyzimmer“ ist und warum er/sie die Funkybox to go gewinnen sollte 😉 Die Versandkosten innerhalb der Schweiz, Liechtenstein und Österreich werden übernommen. Der Wettbewerb ist bis zum Sonntag, 28. Juni, geöffnet. Der Gewinner wird ausgelost. Viel Glück! 🙂

Dieser Blogbeitrag wurde gesponsert von Honeyhome.ch. Der Beitrag widerspiegelt aber vollumfänglich meine eigene Meinung und wurde nicht vom Sponsor beeinflusst.