Kleinkind auf Holz-Spielturm

15 Monate Mäuschen

15 Monate am 16. April – das ist doch wieder mal ein Update mit unserer Jüngsten wert 🙂 Zwar läuft und spricht die Kleine noch nicht wirklich, aber sie ist in den letzten Monaten richtig „gross“ geworden und definitiv kein Baby mehr. Weiterlesen

Kleinkind sitzt lachend am Boden

1 Jahr Mäuschen – alles Liebe zum Geburtstag

Mein liebes Mäuschen,

ein ganzes Jahr bist Du nun schon auf der Welt – kaum zu glauben! Kein erstes Jahr verging je so schnell mit meinen Kindern. Es dauerte gefühlt nur einen Wimpernschlag! Weiterlesen

9 Monate Mäuschen

Mein letztes Mäuschen-Update liegt ja schon ein ganzes Weilchen zurück. Zeit also, anlässlich der 9 Monate, wieder einmal zu berichten 🙂 Aktuelle Zahlen zu Grösse und Gewicht kann ich leider nicht liefern, da wir erst zum Geburtstag hin wieder zur Kontrolle zum Arzt müssen… Weiterlesen

6 Monate Mäuschen

Ein halbes Jahr, das nenne ich mal einen kleinen Meilenstein. Und wie schnell ich den erreicht habe! Eigentlich dürfte nun ganz viel passieren, denn die letzten Monate über habe ich nur unmerklich Neues gelernt. Dass ich mobiler bin, merkt Mama v.a. weil ich mich im Schlaf hin und her bewege. Ich selber habe das noch gar nicht richtig bemerkt und verändere meine Lage eher unbewusst. Weiterlesen

Sommer, richtig Sommer

Ich vermisse das Bloggen… ich meine das Tagebuchbloggen wie ich es eigentlich eh und je immer gemacht habe und in letzter Zeit natürlich weniger. Ich fasse abends oft nur unsere Erlebnisse mit Fotos für meine FB-Seite zusammen und poste das dann. Geht halt schneller… Weiterlesen

5 Monate Mäuschen

Schwuppdiwupps, schon 5 Monate alt bin ich! Hat sich seit dem Letzten Update irgendwas getan? Nöööö… alles ruhig bei mir. Bis auf die Nächte. Da wache ich gegen Morgen oft ein paar Mal auf und neste herum. Aber Mama kennt das ja und kommt notfalls auch mit weniger Schlaf aus (Mama findet zwar, dass dem nicht so ist… *g*). Weiterlesen

Hübscher wickeln…

Stoffwindeln kommen immer mehr in der seit den 70er Jahren von Wegwerfwindeln geprägten Welt an. Ein steigendes Bewusstsein für Nachhaltigkeit und Ökologie ist dabei vielleicht nicht einmal so ausschlaggebend, sondern auch, dass Stoffwindeln heute ganz anders aussehen als früher. Sie haben schicke Designs, es gibt sie in Limited Editions (Achtung Suchtfaktor!), es gibt sehr viele Hersteller mittlerweile und v.a. auch viele unterschiedliche Varianten.
Und wer sich einmal herangetastet hat, an die waschbaren Windeln, der merkt relativ rasch, was für einen riesigen Unterschied es auf den Hausmüll hat. In den ersten Tagen habe ich noch mit Wegwerfwindeln (wegen dem Indikator für Urin – um sicher zu gehen, dass sie genug gepieselt hat, denn das Mäuschen war recht gelb und das Bilirubin sollte dringend aus ihr raus damit sie nicht unter eine Lampe musste) gewickelt und noch nicht so häufig abgehalten. Anstatt einem Sack pro Woche, standen plötzlich 3-4 Müllsäcke in der Garage. Ich fand das echt krass…
Noch ein Vorteil von Stoffwindeln ist, dass das Kind das Gespür für’s Pieseln nicht verliert weil die Materialien der Stoffies nicht so stark saugen. Die Kinder werden rascher trocken.

Stoffies2.jpg

Wer jetzt als Gegenargument anmerkt, dass man so ja viel mehr Wäsche hat: jein… erstens halte ich ja oft ab, das heisst, ich habe gar nicht so viel mehr Wäsche. Zweimal wöchentlich wasche ich sowieso. Zweitens kommt es auf das System darauf, das man verwendet. Wer AIOs nutzt, also All-in-Ones, sprich Stoffwindeln, die wie Wegwerfwindeln einmal angelegt werden und nach Gebrauch in die Wäsche wandern, legt vermutlich noch einen 3. Waschtag ein und hat dann vielleicht 1-2 Trommeln mehr voll.
Wer aber Überhosen und Einlagen nutzt, der muss nach Gebrauch nur die schmale Einlage in die Wäsche geben und kann die Überhose wieder verwenden solange sie nicht beschmutzt wurde.

Übrigens: Stoffwindeln ziehen auch immer mehr in „normale“ Onlineshops für Baby- und Kinderartikel ein und sind nicht mehr nur in spezifischen Shops erhältlich. Das ist sicher auch ein Zeichen dafür, dass sie mehr nachgefragt werden. Ich rate dennoch zum Besuch der auf Stoffies spezialisierten Shops da die Auswahl grösser ist, Testpakete erhältlich sind und man v.a. auch eine kompetente Beratung erhält da hinter den Shops Menschen stehen, die sich mit dem Thema wirklich auskennen.

Ich verwende tagsüber Stoffwindeln wenn ich mal weiss, dass das Mäuschen länger schläft oder nicht meine volle Aufmerksamkeit bekommt um abgehalten zu werden wenn sie mal knorzt… ansonsten versuche ich, ohne auszukommen. Nachts trägt sie noch Wegwerfwindeln auf, die ich noch auf Vorrat habe, aber das Ziel wäre, nachts zunehmend Stoffies anzuziehen um den Müll zu sparen. Ich bin nachts eben zu müde um jedes mal abzuhalten und sie hat zwischendurch auch längere Schlafperioden.

Lest hier auf meiner Seite mehr über Stoffwindeln und ihre Vorteile sowie relevante Shops. Da ich einige testen durfte, findet Ihr dort auch meine Testberichte. Und wie steht Ihr zum Thema? Wäre das etwas für Euch oder eher nicht? 🙂

Windelfrei Asia-Töpfchen so funktioniert Abhalten

Baby’s Töpfchen…

Das wichtigste Accessoire beim Thema „windelfrei“ ist eine Windel. Was nicht ganz logisch klingt, uns aber damals im Kurs zum Windelfrei-Coach als erstes gelehrt wurde, macht durchaus Sinn. Gerade in den ersten Wochen pieseln Babys nämlich ständig. Kleine Mengen, dafür immer mal wieder. Und wer hat im Wochenbett schon die Gnade, ständig was abfangen zu wollen? Weiterlesen

SSW 27+1 – Blick in die Zukunft

Und wieder eine Woche rum. Es ist definitiv kalt geworden. Wo blieb der Herbst? Heute morgen hatten wir bereits Frost, ein Blick auf die Berge zeigt schon recht viel Schnee, brr!! Ich habe letztens mal alte Fotos der letzten Jahre aus dieser Zeit durchgeforstet und sah im Oktober und November noch strahlendes Wetter und Kinder, die gebadet haben im Rhein. Heute undenkbar. Mir scheint als wäre der Sommer fast nahtlos in den Winter übergegangen. In den Läden stehen längst Schoko-Nikoläuse, Adventskalender und Spekulatius zum Verkauf. Das weckt zwar einerseits, da das Wetter auch mal passt heuer, Vorfreude auf die Adventszeit, andererseits auch Panik darüber, dass die Schwangerschaft sich langsam dem Ende nähert. Himmel, ging das schnell! Ja, ich weiss, ich jammere hier alle paar Wochen mal darüber, wie schnell die Zeit vergeht. Ist aber auch wahr…

Im Moment werde ich wieder eher gefragt, wie es mir und dem Bauch geht, gut ich bin auch Menschen begegnet, die ich die ganze Schwangerschaft über nicht gesehen habe, es liegt also wohl auch daran. Gerade gestern erreichte mich die Nachricht einer Bekannten, sie erwarte auch das 3. Kind. Von anderen höre ich auch oft, dass sie gerade auch jemand kennen, der… Ich bin also nicht die einzige Schwangere und liege mit dem 3. Kind offenbar fast „im Trend“. Aber das habe ich schon vor Jahren festgestellt 😉
Ich versprach, mal zu schreiben, was mich in Bezug darauf beschäftigt, aber unterdessen habe ich es wieder vergessen… (Hallo, Schwangerschaftsdemenz! :D) ich versuche es trotzdem mal… einerseits bin ich (noch!) sehr entspannt. Ich weiss, dass die Grösseren ihren Alltag haben und dass ich morgens wirklich Zeit habe für das Baby. Ich weiss, dass es irgendwann tagsüber auch schlafen wird und ich so Zeit für die Grösseren haben werde. Ich weiss, dass ich kaum Zeit für all das haben werde, was ich jetzt tue: bloggen, nähen, etc. Trotzdem bin ich zuversichtlich, es relativ einfach zu haben weil ich schon zwei Babys hatte, die viel brauchten und weil ich jetzt zwei schon erstaunlich selbstständige Kinder habe, die mich nicht mehr so viel brauchen. Emotional und sozial, ja, natürlich, aber ansonsten… ich will nicht daran denken, wie es mit zwei Kleinkindern wäre. Ich dachte ja auch mal, es wäre besser, alle Kinder nah aufeinander zu haben, aber da beneide ich ehrlich gesagt keine Mutter, die das hat(te). Nein, es passt schon so.
Andererseits schaue ich auch in die Zukunft und kann mich gut erinnern, wie anstrengend Kleinkinder sind und wie gut Geschwisterkinder das abfangen können. Nur hat unser Nachzügerlein dann oft kein Geschwisterkind an seiner Seite weil die Grossen morgens weg sind und nachmittags teils auch und das wird sicher nicht weniger, weil sie auch öfter mal mit Freunden abmachen werden, mehr Schul- und Kindergartennachmittage dazukommen. Ich war nie gut darin, (kleine) Kinder zu bespassen… in der Nachbarschaft gibt es keine kleinen Gspänli und auch in meinem Bekanntenkreis nicht wirklich… klar, vielleicht finde ich ja jemanden wenn ich zur Rückbildung gehe oder ins Mütter-Café, Babyschwimmen, vielleicht besuche ich sonst irgendeinen Kurs mit dem Baby/Kleinkind, wer weiss… aber irgendwie habe ich das alles „hinter mir“ und keine Lust mehr darauf aber vielleicht brauche ich es ja dann doch noch, never say never 😀 Wie auch immer, ich denke eigentlich optimistisch, dass das schon gehen wird… aber was sicherlich eher nicht der Fall sein wird, ist, dass ich nachmittags einfach mal 3-4 Stunden auf den Spielplatz kann, denn die Grossen wird das abgesehen von Stundenplan und Hobbies/Freundschaften kaum mehr interessieren. Mein Mittelpunkt wird also zumindest nachmittags eher zuhause sein und für mich ist das gut. Ich habe meinem Mann schon gesagt, dass wir dann nächstes oder übernächstes Jahr den Sandkasten, den wir aus unserer Wohnung gezügelt aber hier nie aufgestellt haben, reaktivieren sollten… Ihm graut jetzt schon von der kubikmeterweisen Beschaffung von Sand (es passt nämlich sehr viel Sand in so eine Kiste :D), aber hey, das Kleine soll zuhause auch was zum Spielen haben und sollte sich herausstellen, dass es Sand mag, dann wird die Kiste aufgestellt und gefüllt. Vielleicht mag es das aber ja nicht, dann ist das auch OK 😀
Ansonsten denke ich mal, dass zumindest die Maus sich gerne um ihr kleines Brüderlein oder Schwesterchen kümmern wird. Weil Mädchen so sind, weil sie sich jetzt schon so freut, weil sie hilfsbereit und sehr sozial ist…
So langsam mache ich mir auch Gedanken über die Geburt, bzw. kommt es mir einfach ab und zu in den Sinn und ich bekomme leise Panik… das kann nur eins bedeuten: ich sollte definitiv mehr „üben“, die CDs anhören etc.
So… und da mein Mann und ich am Sonntag unseren Hochzeitstag feiern, verschwinden wir am Freitag für 2 Tage 😉 Das haben wir uns verdient, das haben wir seit der Maus-Schwangerschaft nicht mehr getan. Es wurde also Zeit. Ich werde Euch dann berichten wie’s war 😉

Seele: mal so, mal so. Hier sind immer noch Ferien und ich merke dem Grossen an, dass er etwas unzufrieden ist… ich bin auch empfindlich, da kommt dann was zusammen…
Körper: alles wie immer. Wenn viel los ist, ist der Bauch ständig hart und die letzten beiden Tage habe ich entsprechend auch das Kleine kaum gespürt.
Errungenschaften: Habe mir Stilleinlagen, noch eine Neugeborenen-Stoffi und ein Backup sowie wenig Stoff um mir selber noch die eine oder andere Einlage zu nähen, bestellt. Das erste Paket kam heute schon an (Fotos unten)! 😀 / Götti und Gotta gefunden! 🙂 Fehlt noch ein Name… 😀
Geht gar nicht: zu faul sein um mir morgens einen gesunden, grünen Smoothie zu mixen. Das muss sich ändern! / Die Kälte / Abends zu müde um noch produktiv zu sein 😛
Geht gut: Der Trick meiner Hebamme, beim Niesen auf die Seite zu gucken – hilft tatsächlich! 😀
Must have: offenbar so langsam Schal und Mütze – bäh! /
Das Mama-Papa-Wellness-Weekend 😀

Zum Bild: dieses wunderbare Paket hat mir die liebe Isabelle von topffit.ch zusammengestellt. Kennengelernt habe ich die Mehrfachmama im „Babys ohne Windeln„-Kurs (Ausbildung zum Windelfrei-Coach). Sie betreibt einen eigenen Online-Shop mit vielen, selbstgenähten Produkten wie eben der Flopi aber auch Windelfrei-Kleidung und mehr. Ich wollte eine „Flopi“ (Back-up für Windelfrei-Babys) bestellen (eine habe ich schon für die Beratungen hier) sowie PUL-Stoff um mir selber Stilleinlagen zu nähen und fragte sie, wie ich die Einlagen am besten „schichte“ (also was innen, was auf der Hautseite – PUL kommt nach aussen, drum bedruckt) und dass ich irgendwie nirgends passende Stoffe fand und sie war so lieb, mir verschiedene Stoffresten mitzuschicken damit ich ein wenig ausprobieren kann. Für das Nähprojekt Stilleinlagen bin ich nun also versorgt – vielen, lieben Dank nochmals! ❤ 🙂

Produktvorstellung – Wickeltasche von Stokke

img_7817Da ich meine Wickeltasche schon vor Jahren verkauft habe (längst keine Wickelkinder mehr ;), habe ich mich sehr gefreut, das neuste Modell von Stokke testen zu dürfen. Diese Tasche hat nämlich den Vorteil, dass man sie auch als Rucksack auf dem Rücken tragen kann und somit die Hände frei hat. Auch kann man so z.B. problemlos das Baby vor dem Bauch tragen, ohne, dass man sich noch irgendwo eine Tasche umhängen muss (habe ich auch gleich mit Puppe getestet ;). Bei Bedarf hat man dennoch die Möglichkeit, den Trageriemen anzubringen und die Tasche auf der Schulter zu tragen oder am Kinderwagen zu befestigen.
Neben dem zeitlosen Design (im Link oben seht Ihr die erhältlichen Farben) und der hochwertigen Verarbeitung besticht die Tasche auch mit ausgeklügelten Funktionen. Die Wickelmatte ist zusammengefaltet in einem Fach auf der Rückseite eingeschoben. Eins der seitlichen Fächer ist mit Isolierfolie bezogen und dient so dem Warmhalten von Fläschchen. Im anderen Seitenfach kann man bei Nichtgebrauch den Trageriemen verstauen. Auch die Rucksackträger verschwinden auf der Rückseite der Tasche. Übrigens lassen sich diese, genau so wie der Trageriemen ruckzuck dank Karabiner dort ein- oder ausklicken, wo man sie braucht. Kein mühsames Einfädeln!
Auf der Vorderseite hat die Tasche ein kleines, seitliches Reissverschlussfach sowie ein grösseres Fach, das mit magnetischer Klappe verschlossen wird.
Über einen grossen Reissverschluss offenbart sich das Innenleben. Hier gibt es ein Netzfach, zwei separate Fächer mit Gummizug, diverse Schlaufen aus Gummizug an den Seitenwänden sowie eine (herausknöpfbare) separate Tasche, die mittels Druckknöpfen im Innern der Tasche befestigt ist. Hier kann man z.B. nass gewordene Kleidung verstauen. Waschbar ist die Wickeltasche nicht, lässt sich aber mit einem feuchten Tuch problemlos reinigen. Sie bietet viel Platz für alles, was Eltern unterwegs so brauchen: Saubere Windeln, Feuchttücher, Stilleinlagen, Nuscheli oder Wechselkleidung, Nuggi, Fläschchen, Snacks, Handy, Portemonnaie, Ring-Sling oder Tragetuch usw. 😉 Und durch die vielen Fächer, Schlaufen etc., kann man auch sicher sein, dass alles an seinem Platz bleibt…
Im Folgenden lasse ich gerne meine Fotos sprechen 😉

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Herzlichen Dank an Stokke für die Testmöglichkeit! 🙂