Ideal für Familien-Erinnerungen: die Mini-Kamera

Wenn Erinnerungen lebendig werden – Insta360 GO Ultra im Test

Werbung. – Wenn ich gegen Ende des Jahres am Computer sitze und unser Familien-Fotoalbum gestalte, wird mir immer wieder bewusst, wie schnell die Zeit vergeht. Aus den Babys von damals sind inzwischen grosse Kinder geworden. Die Fotos zeigen Ferien, Geburtstage, Weihnachten, Ausflüge, lustige Momente und manchmal auch den ganz gewöhnlichen Alltag.

Und obwohl heutzutage fast alles digital stattfindet, möchte ich das Familienalbum nicht missen. Jedes Jahr freue ich mich wieder darauf, gemeinsam mit den Kindern darin zu blättern. Fotos sind und bleiben für mich die wichtigste Form der Erinnerung.

Oder vielleicht doch nicht?

Erinnerungen verändern sich

Insta 360 Ultra GO Action-Cam Action Pod Während früher praktisch ausschliesslich fotografiert wurde, hat sich in den letzten Jahren einiges verändert. Nicht nur bei uns, sondern vermutlich in vielen Familien.

Videos werden immer wichtiger. Das fällt mir besonders bei den Kindern auf. Während ich oft automatisch ein Foto mache, filmen sie längst kleine Szenen aus ihrem Alltag. Da wird ein lustiger Tanz aufgenommen, eine Ferienaktivität dokumentiert oder unsere Katzen verfolgt.

Und ja: Manche Erinnerungen lassen sich durch Videos einfach besser festhalten. Ein Foto zeigt einen Moment. Ein Video erzählt eine Geschichte. Inklusive Ton und Bewegung.

Die Kamera, die überall hin mitkommt

Aber Handy-Fotos und –Filme sind oft gar nicht so für die Ewigkeit. Mit einer richtigen Kamera, stimmt die Qualität viel mehr. Das Problem bei vielen Kameras – egal ob zum Fotografieren oder Filmen – ist, dass sie oft zuhause bleiben. Zu gross. Zu schwer. Zu umständlich.

Wer mit Kindern unterwegs ist, schleppt ohnehin schon genug Zeug herum. Genau deshalb hat mich das Insta360 Familienbundle 2.0 angesprochen.

Die Kamera (Insta 360 GO Ultra) und ihr Zubehör sind klein genug, um praktisch immer dabei zu sein. Ob Familienausflug, Wanderung, Ferien, Velotour oder ein Nachmittag am See – sie verschwindet problemlos in der Tasche und fällt kaum ins Gewicht.

Und seien wir ehrlich: Die beste Kamera nützt nichts, wenn sie zuhause im Schrank liegt.

Das Insta360 Familienbundle 2.0 im Einsatz

Insta 360 Ultra GO Familien-Bundle Das Familienbundle wurde speziell darauf ausgelegt, Erinnerungen möglichst unkompliziert festzuhalten.

Je nach Version enthält das Bundle neben der Kamera praktisches Zubehör für unterschiedliche Situationen im Familienalltag – vom Mini-Stativ über Clips bis zum Magnetanhänger. Besonders spannend finde ich dabei, dass sich damit ganz unterschiedliche Perspektiven aufnehmen lassen. Die Kamera lässt sich so z.B. auch am Kinderwagen, am Rucksack oder einer Mütze befestigen – für Perspektiven, die mit einem Smartphone so kaum möglich wären.

Kinder können damit filmen, wie sie eine Burg bauen. Eltern können Familienausflüge dokumentieren. Auch bei meinen Alleingängen wie Wanderungen oder Velotouren, entstehen Aufnahmen aus einer Perspektive, die mit dem Smartphone oft schwierig umzusetzen wäre.

Ideal für Kinderhände

Insta 360 Ultra GO Action-Cam Standalone Camera Durch das kompakte Format und die einfache Bedienung können auch jüngere Kinder die Kamera selbstständig benutzen. Das sorgt nicht nur für lustige Aufnahmen, sondern zeigt den Familienalltag oft aus einer völlig anderen Sichtweise.

Manchmal sind gerade diese ungeplanten Momente die schönsten Erinnerungen. Meine Jüngste findet es z.B. besonders cool, sich den Magneten um den Hals zu hängen und daran die Kamera zu befestigen – für freihändiges Filmen, einfach genial!

Der einzige Nachteil: die Qualität ist nicht ganz auf gewohntem Smartphone-Niveau und die Kamera ist nicht gerade günstig. Aber die Kompaktheit macht ihre Nutzung eben besonders attraktiv.

Kinder sehen die Welt anders

Etwas, das mir bei den Aufnahmen der Kinder immer wieder auffällt: Sie achten auf völlig andere Dinge als wir Erwachsene.

Während ich versuche, ein schönes Familienfoto zu machen, filmen sie den Käfer am Wegrand. Oder die Kuh auf der Alp. Oder zehn Minuten lang ihre Schuhe. Und trotzdem sind genau diese Aufnahmen später oft die lustigsten. Sie zeigen die Welt aus Kinderaugen.

Und vielleicht sind genau das die Erinnerungen, die wir in einigen Jahren besonders schätzen werden.

Müssen wir wirklich alles festhalten?

Manchmal habe ich das Gefühl, wir stehen als Eltern unter Druck. Jeder Moment soll dokumentiert werden. Jede Aktivität landet in einer Story. Jeder Ausflug wird fotografiert.

Dabei sind die schönsten Momente oft jene, in denen wir das Handy einfach weglegen.

Auch deshalb gefällt mir die Idee einer kleinen Kamera, die gezielt für Erinnerungen genutzt wird. Nicht für Social Media. Nicht für Likes. Sondern für uns selbst.

Fotos oder Videos?

Insta 360 Ultra GO Action-Cam Standalone Camera Die Antwort lautet für mich heute: beides. Unser jährliches Fotoalbum wird ganz sicher bleiben. Es gehört inzwischen zu unseren Familientraditionen.

Aber Videos haben ihren festen Platz erobert. Sie ergänzen die Fotos auf eine wunderbare Weise und lassen Erinnerungen lebendig werden.

Vielleicht geht es am Ende gar nicht darum, ob Foto oder Video besser ist. Vielleicht geht es einfach darum, Erinnerungen festzuhalten, bevor sie verblassen. Und darum, dass die Kamera – egal welche – im entscheidenden Moment dabei ist.

Das steckt im Insta360 Familien-Bundle 2.0

Im Familien-Bundle 2.0 sind bereits einige praktische Zubehörteile enthalten, mit denen sich Erinnerungen aus ganz unterschiedlichen Perspektiven festhalten lassen:

1 × Insta360 GO Ultra

1 × Linsenschutz (bereits standardmässig am Objektiv angebracht)

1 × Schnellspann-Sicherheitsschnur

1 × Magnetanhänger Easy Clip

1 × Magnetanhänger mit Schnellspann-Halterung

1 × 2-in-1 Mini-Stativ 2.0

1 × Fernbedienungs-Kit

1 × Toddler-Titan-Kit

Gut zu wissen

Die Kamera verfügt über keinen internen Speicher. Für die Nutzung wird eine microSD-Karte benötigt (separat erhältlich).

Dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit insta360. Das Familienbundle wurde uns kostenlos zur Verfügung gestellt.

 

Sommerferien mit Kindern zuhause

Sommerferien mit Kindern zuhause

Sommerferien, alleine mit drei Kids, berufstätig – was tun? Der Papa ist im Urlaub und ich muss in der Eltern-WG die Stellung halten – mit zwei Pubertierenden und einem Pre-Teen, wie man 8-Jährige ja auch oft nennt. Klingt anstrengend? Ist es, aber mit ein paar Tipps bleiben die Tage entspannt.

Zuallererst arbeite ich glücklicherweise nur 50%, habe also ab Mittag Feierabend. Für manche wäre das vermutlich eher ein Nachteil, denn das heisst, man ist auch für das Mittagessen zuständig.

Während sich die Teenies theoretisch selbst verpflegen und die Jüngste im Hort essen könnte, finde ich es trotzdem schön, wenn wir zusammen am Tisch sind. Ich habe grosses Glück, dass meine Mittlere mich aktuell sehr unterstützt.

Während der Schule wäre das Ganze schwieriger, da ist sie, logischerweise, mental schon sehr ausgelastet. Jetzt, da sie frei hat und auch ihre Freundinnen kaum sieht wegen Urlaubszeit, übernimmt sie folgendes:

  • Die Jüngste zum Hort bringen und holen (ja, sie könnte mit 8 Jahren auch schon alleine hin und zurück, aber mir ist es so noch lieber)
  • Das Mittagessen vorbereiten oder sogar schon kochen (Pizzateig belegen geht z.B. easy und schafft sie alleine weil ich es ihr auch schon öfter gezeigt habe) und den Tisch decken
  • Den Geschirrspüler morgens ausräumen, den Müll raus bringen, auch mal Wäsche aufhängen und Post rein holen
  • Wenn nötig, im Dorfladen 2-3 Sachen einkaufen

Meal Prep und gesunde Fertiggerichte

Besonders die ersten beiden Punkte sind für mich Erleichterung pur da ich so meine Stunden gut abarbeiten kann und nicht nach Hause stressen und dann gleich den Kochlöffel schwingen muss. Es gibt aber auch hier natürlich Tricks wie Meal Prep oder „Löwenanteil“, dazu aber weiter unten.

Abends nimmt sie sich auch mal die Zeit, um mit ihrer Schwester zu spielen (es artet zwar oft in Streit aus, weil die beiden mit 5 Jahren Unterschied schon mal anecken) oder geht mit ihr duschen/Haare waschen.

Darüber bin ich unendlich dankbar, denn das sind natürlich alles „Aufgaben“, bei denen normalerweise der Papa auch mal unterstützt. Bzw. ist er meist für das Abendessen zuständig und kauft einmal die Woche ein.

Der Kampf gegen die Langeweile

In der ersten Ferienwoche besuchte die Kleine mit einer Freundin ein Sportcamp und das bis Nachmittags, das war für mich wie Urlaub da ich nachmittags immer noch 1-2 Stündchen für mich hatte. Naja, die Zeit verflog schnell da ich oft auch noch Haushalt zu erledigen hatte oder einkaufen musste.

Trotzdem ein Win-win, denn sie hatte Spass und Bewegung, freute sich jeweils auf das Mittagessen dort und ich hatte etwas „Luft“. Den Rest des Urlaubs, abgesehen natürlich von unseren anstehenden Ferien, besuchte sie den Schülerhort.

Toll ist, wie sehr man nun merkt, dass sie „reifer“ wird. Früher war zumindest der erste Hortbesuch am zu Ferienbeginn, wenn nicht generell, eine grosse Hürde und musste eng und feinfühlig begleitet werden da sie einfach nicht hin wollte.

Manchmal reichte dann auch eine Kleinigkeit (etwas, das sie mitnehmen wollte, zuhause vergessen oder Kinder, die in die Garderobe kamen) und es kam zum Meltdown. Da habe ich oft hinterfragt, wieso ich überhaupt arbeite.

Beschäftigungen für zuhause

Dies sind die ersten Schulferien, in denen alles reibungslos geklappt hat. Nur in den Kinderclub am Urlaubsort will sie nach wie vor nicht. Sagt sie zumindest. Ging sie in der Vergangenheit aber auch schon! Also mal sehen.

An den Nachmittagen blieben wir jetzt mehrheitlich zuhause oder gingen nur kurz einkaufen. Das war natürlich für alle wenig spannend. Aber für mich dennoch am entspanntesten. Eine Stunde Bildschirmzeit, Zvieri essen, etwas spielen oder aufräumen und dann war auch schon bald wieder Abend.

Ich habe meist selber genug zu tun und so bitte ich eben auch mal darum, dass sie sich ein Buch anschaut, etwas aussortiert (dabei findet sie dann meistens ein Spiel, dass sie länger nicht angerührt hat) oder puzzelt. Puzzeln geht bei uns immer. Und 2-3 kleine Klemmbaustein-Sets haben wir immer auf der Seite – für genau solche Momente.

Meine Packliste ist bereits ausgefüllt, aber noch liegen zwei Arbeitstage vor mit und ich bin mit dem Kopf noch nicht beim Koffer packen angelangt. Schliesslich ist der Papa auch noch nicht zurück. Die Zeit ging nun doch rasend schnell um.

Schnell zubereitet

Jetzt versorge ich Euch gerne noch mit einem „Schnell gekocht“-Tipp: schon vor längerem habe ich die Gläser von Löwenanteil entdeckt. Es sind zwar Fertigprodukte, aber geschmacklich wie auch in punkto Inhalt sind sie top!

So bestehen die (teils veganen) Gerichte ausschliesslich aus Bio-Zutaten und sind frei von unnötigen Zusätzen. Komplexe Kohlenhydrate, gute Fette und ein hoher Proteinanteil machen die Gerichte für mich unschlagbar. Zudem sind sie ungekühlt lange haltbar.

Ein Glas reicht mir für mindestens zwei Mahlzeiten, natürlich je nachdem, wer noch mitisst, und ich kombiniere sie gerne mit Reis, Couscous, Gemüse oder Pasta. So habe ich wirklich in Minuten ein leckeres Mittag- oder Abenessen auf dem Tisch.

Mit meinem Code MAMAMAL spart Ihr 10% und das meist noch on top auf aktuelle Angebote.

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Aufklärung Kinder

„Sexualität und Körper sollten einfach Themen unter vielen sein“

„Wie kläre ich mein Kind auf?“ Eine der Fragen, die Eltern am meisten beschäftigt. Viele warten lange auf den „richtigen Zeitpunkt“. Und die meisten Eltern besorgen sich irgendwann Bücher über Aufklärung, die das Thema „kindgerecht“ darstellen. Eine bekannte Autorin solcher Bücher ist Dagmar Geisler. Ich durfte sie interviewen.

Kinder und Medien "Dreissig Minuten, dann ist aber Schluss!"

Endlich! Ein umfassender Ratgeber zur Medienerziehung ohne erhobenen Zeigefinger

Dreissig Minuten, dann ist aber Schluss! Mit Kindern tiefenentspannt durch den Mediendschungel“ von Patricia Cammarata dreht sich rund um die Themen Medienerziehung und Medienkompetenz von Kindern. In ihrem Buch beantwortet sie immer wiederkehrende Elternfragen von „Wie lange dürfen Kinder fernsehen?“ bis zu „Wann sollten Kinder ein eigenes Handy bekommen?