Mitt(e)Woch(e)-Beitrag: läuft

Zwischen all den laufenden und anstehenden Wettbewerben möchte ich mich auch mal noch persönlich hier melden. Dank der Sportwoche geniessen wir eine total gechillte letzte Ferienwoche (schrieb’s und es kam anders?? :D) Nein… ich kann mich nicht beklagen. Zwar gab es am Sonntag Abend, nachdem wir die Kinder wieder aus dem Tessin zurück hatten, ein ziemliches Drama weil sich beide urplötzlich nicht mehr daran erinnern konnten, dass ich sie für die Sportwoche angemeldet hatte und natürlich wollten beide ums V…en nicht mehr hin gehen. Es gab Tränen und Geschrei, alle lagen sich in den Haaren. Ein normaler Familienkrach, wie es ihn bei uns öfter mal gibt… *räusper*
Es war schier unmöglich, die Kinder mit sachlichen Argumenten davon zu überzeugen, dass die Sportwoche ganz toll ist und wir doch einfach mal unbedarft gemeinsam hingehen und, dass Mama schon bezahlt hat (grrrrr!!!).
Die Nacht war aufgrund des späten Konflikts unruhig und am Morgen schmiss der Grosse mir wütend ein Puzzle vor die Füsse, aber es half nichts, wir fuhren hin und wie erwartet, kam alles bestens, sprich, beide blieben und waren dann beim Abholen auch sehr zufrieden. Überhaupt konnte ich nicht nur täglich um 11.30 Uhr zwei zufriedene Kinder abholen, nein, sie hatten auch noch ziemlichen Appetit und dehnten die Zufriedenheit über den gesamten Tag aus. Am Montag Nachmittag wurde alles mögliche angeschleppt, um dem Mäuschen ein „Krabbelparadies“ zu schaffen und gestern wie heute wird friedlich mit einem Nachbarskind draussen gespielt.
Nur der erste(!) Wackelzahn macht dem Grossen derzeit zu schaffen, ich erinnere mich an meine Kindheit (Türklinke-Schnur-Zahn, wer kennt’s?).


Das Mäuschen übt sich derweil in der Fortbewegung und dehnt entsprechend ihre Zufriedenheit am Boden etwas aus. Besonders dann, wenn die Grossen auch bei ihr sind, daneben spielen und sie animieren. Sie zieht sich bereits einarmig so halb-seitlich vorwärts, erst langsam, aber wenn sie etwas Spannendes erreichen will, zieht sie das Tempo auch schon etwas an. Die Krabbeldecke dürfte damit demnächst ausgedient haben.


Ganz toll findet sie natürlich auch die Teilnahme an den Mahlzeiten. Weil sie im Newborn-Aufsatz nicht mehr zufrieden war und immer auf den Schoss wollte, haben wir ihren Tripp Trapp umgebaut. Sie ist jeweils total aufgeregt, wenn wir sie in den Stuhl setzen und ganz wild auf das Essen. Fällt ihr mal was herunter, äussert sie lauthals Protest. Jaja, noch finden wir das ganz süss und witzig 😀


Ach je, nur noch wenige Tage und die Sommerferien sind hier offiziell beendet. Es stimmt mich ganz wehmütig. Die Grossen freuen sich natürlich auf Schule und Kindergarten, wo sie ihre Gspänli wieder sehen werden. Für die Maus beginnt das letzte Kindergartenjahr. Die erste Woche wird sicher noch locker. Der Mann hat feiertagsbedingt Mo-Di frei und wir werden sicherlich zum Fürstenfest nach Vaduz fahren. Die Sportkurse starten genau so nächste Woche wie die Kita-Eingewöhnung. Ihr könnt Euch vielleicht vorstellen, wie mir deshalb zumute ist. Hätte ich nicht doch noch länger warten sollen? Wird es gut klappen? Einerseits bin ich viel gelassener weil ich die Erfahrungswerte von den Grossen habe, andererseits ist es doch bei jedem Kind gleich schwer, loszulassen. Auch wenn ich zwei freie Vormittage gut gebrauchen kann um in Ruhe zu arbeiten etc. und es ja wirklich das Minimum ist, kann ich nicht aus meiner Glucken-Haut heraus und geniesse unsere Jüngste ja wirklich sehr. Ach, drückt‘ mir bitte einfach die Daumen. Und sollte es wirklich nicht klappen, kann ich jederzeit die Reissleine ziehen, soviel steht mal fest 🙂 Ich erinnere mich eben an so manches Drama mit den Grossen, wobei die dann wahrscheinlich tatsächlich schon älter waren. Aber ich hatte auch stets das Glück, total einfühlsame Betreuerinnen zu haben, die mir auch zugestanden, mich so lange mit in den Raum zu setzen, bis ich problemlos gehen konnte. Das ist nicht selbstverständlich, aber sooo viel wert. Und ich bin auch froh, dass ich keine Festanstellung habe und Punkt XY irgendwo im Büro sein muss. Sonst hätte ich es mir auch nicht leisten können, einfach noch 20min im Kita-Raum zu sitzen oder 10min nach dem Weggehen anzurufen, ob alles gut ist oder einfach hinzukommen wenn sich das Kind nicht beruhigt hätte… grosse Dankbarkeit!


So. Der langen Rede kurzer Sinn werden wir diese Woche also hoffentlich so harmonisch zu Ende bringen, wie wir sie begonnen haben. Am Sonntag ist die Maus noch auf ein „Zuckertütenfest“ eingeladen und je nach Wetter sind wir sicher draussen unterwegs.
Ach ja, warum wehmütig. Weil die Zeit halt eben so rast. Das Ende der Sommerferien deutet auch immer den Start des Herbsts an und den mag ich zwar, aber nach dem Herbst kommt die Kälte, der Winter, das mag ich nicht, und die Jahre ziehen ins Feld, eins ums andere, die Maus wird heuer 6, das Mäuschen bald darauf schon 1(!), der Grosse 8 (ACHT! :-O). Geht es Euch denn auch so??
Übrigens: ich hätte problemlos noch ’ne Woche Sommerferien erduldet (läuft ja wunderbar gerade), anstatt dann drei(!) Wochen Herbstferien, in denen der Mann natürlich nicht schon wieder frei nehmen kann. Dass wir heuer (aus gutem Grund natürlich) nicht ans Meer sind, macht mir auch zu schaffen. Einmal im Jahr muss ich einfach eine Woche ans Meer. Das Meer sehen, am Strand sitzen. Auch wenn ich schlussendlich lieber im Hotel-Pool bade, im Sand sitzen erdet so schön. Nächstes Jahr vielleicht…

Reisespiele für unterwegs (mit Verlosung)

Vor einer Weile bekamen wir die Reisespiele von Pegasus zum Testen. Vielleicht erinnert sich ja jemand noch an das Spiel „Zauberei hoch drei“, das wir so toll fanden. Und so willigte ich gerne ein, die  vier Spiele zu testen.

Sie haben alle in einer kleinen Schachtel Platz und passen so prima in den Koffer. Das eine oder andere wird vielleicht auch uns in den Urlaub begleiten. Es sind alles pfiffige Familienspiele für Kinder ab ungefähr Kindergartenalter, die auf unterschiedliche Weise unterhalten.

Reisespiele, gestapelt

Grimaffen“ haben wir als erstes getestet. Einerseits ist es simpel und lustig, denn es geht darum, auf Kärtchen abgebildete Tierstimmen, Grimassen und Gesten sowie Geräusche nachzumachen, andererseits ist es auch ziemlich herausfordernd, da man sich eine Kette solcher Nachahmungen merken sollte. Das fiel mir glaub‘s noch schwerer als den Kindern 😉 Ich denke, dass man aber besser wird, sobald man das Spiel öfter macht und dann auch die verschiedenen Gesten und Geräusche schon kennt.

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Der nächste Test galt „Katz & Schmaus“, ein Spiel, das keine besonderen Fertigkeiten bedarf und darum überall und jederzeit für Vergnügen sorgt.
Jeder Mitspieler erhält einen Futternapf. Wer an der Reihe ist, zieht drei Leckerbissen, merkt sich diese und versucht sie dann (verdeckt) mit Schütteln der Schachtel ins richtige Katzenmaul zu befördern. Die Mitspieler dürfen aber dazwischen rufen, wenn sie meinen, dass ein Leckerbissen ins falsche Loch fiel. Danach sieht man nach und wer falsch lag (der Dreinrufer oder aber der Spieler), muss die Leckerbissen abgeben. Das Spiel ist wirklich lustig und auch geübte „Schachtelschüttler“ landen mal einen Fehltreffer…

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Gute Nacht Monster“ fanden wir dann ein klein wenig anspruchsvoller… 6 Würfel mit Teddy oder Monster in je drei Farben werden geworfen. Auch hier muss man sich nun versuchen, zu merken, was der Wurf anzeigte und ihn dann verdecken. Eine Karte wird gezogen, welche nun alle Mitspieler um eine Schätzung bittet: z.B. wie viele rote Monster der Wurf hatte oder wie viele Teddys etc. Hier zeigte sich, dass unsere Fünfjährige ziemlich Mühe mit dem Merken und Raten bekundete. Einerseits ist es einfach relativ schwierig, sich 6 verschiedene Würfel mit zwei Motiven und drei Farben zu merken, andererseits muss man seine Schätzung erst mal verdeckt als Karte auf den Tisch legen und vielleicht hatte sie auch einfach noch nicht ganz raus, welche Zahlen nun auf ihren Karten stehen. Wir werden es aber sicher wieder mal versuchen und schlussendlich spricht auch nichts dagegen, das Spiel um zwei Würfel zu reduzieren, das ist dann schon einfacher zu merken… Schliesslich habe auch ich des öfteren mal geschätzt als dass ich es wirklich gewusst hätte…

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Sabrina Stachelschwein“ dafür ist für Kinder ab 6 Jahren angeschrieben, kann aber gut schon früher gespielt werden. Hier muss man sich nichts merken, höchstens strategisch vorgehen und auch wenn das noch nicht jedem Kind gelingt, so kann man als Erwachsener, der mitspielt, auch mal einen Tipp abgeben. Als ich mit dem Grossen das Spiel mal alleine spielte, dachte ich, dass wir sicher im Nu fertig sind, aber es ging doch über ein paar Runden und blieb dabei spannend.
Im Spiel geht es darum, dass Sabrina Stachelschwein durch Würfeln über die Ballonkarten der Mitspieler wandert und die Ballone dort zerplatzt, wo sie stehen bleibt. Diese Karten kommen dann in die Mitte. Je nach Wurf kann Sabrina die Richtung wechseln oder es darf eine Karte aus der Mitte gezogen und im Kreis platziert werden. Und so geht es dann eine Weile munter rund herum. Wer am Ende noch am meisten „Ballone“ übrig hat, gewinnt.

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Fazit: Die Reisespiele von Pegasus für 2 bis zu 4 oder mehr Spieler sind ideal für kurzweilige Unterhaltung – im Urlaub genauso wie zuhause. Sie sind nicht überaus komplex und können so prima von Kindern (mit)gespielt werden. Die Spiele sind kompakt und bestehen aus wenig Material. Figuren und Würfel sind aus Holz. Die Anleitungen sind kurz, leicht verständlich sowie gut bebildert, so dass man ihnen gut folgen kann. Es ist ratsam, wenn mindestens ein Erwachsener eine Weile mitspielt, bevor man die Kinder das Spiel allenfalls mal alleine spielen lässt. Wobei ich je nach Alter und „Streitpotential“ der Kinder eigentlich immer einen Erwachsenen empfehle, der mal schlichten kann und die Regeln kennt… 😉 Jedoch klappt es meist ganz gut, wenn sie alleine spielen und manchmal „erfinden“ sie dabei eben auch ihre eigenen Regeln und daran ist ja prinzipiell nichts auszusetzen, solange es trotzdem friedlich zu und her geht 😉

Verlosung

Wir dürfen 2×1 Reisespiel nach Wahl an Euch verlosen 🙂
Die Teilnahmebedingungen:

  1. Bitte kommentiert hier auf dem Blog einmal mit Eurem Wunsch-Gewinnspiel
  2. Schenkt Mama mal 3 und Pegasus Spiele auf Facebook Euer Like bzw. folgt uns auf Instagram (natürlich nur, wenn Ihr dort vertreten seid 😉
  3. Bitte den entsprechenden Beitrag gerne auch auf Facebook u/o Insta liken und kommentieren. Freunde markieren und Teilen gibt Extralose und würde uns sehr freuen 🙂
    Die Gewinner werden in ca. einer Woche gezogen und benachrichtigt. Viel Glück! 🙂

Wir bedanken uns bei Pegasus Spiele für die tolle Test- und Verlosungsmöglichkeit!

PS: bald werde ich Euch noch ein grosses Spiel von Pegasus vorstellen, dass es dann ebenfalls 1x zu gewinnen geben wird 😉

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Wir haben getestet: Olivia’s Box – Spielzeug zum Ausleihen

Ludotheken gibt es ja schon lange und auch wir haben vor ein paar Jahren mal den Versuch gemacht, sind dann aber nie wieder hin gegangen. Nicht, dass ich das Konzept nicht toll finde – im Gegenteil: viele Spielsachen, die man kauft, sind nur eine kurze Zeitspanne lang attraktiv und bald will das Kind wieder neues „Futter“. Leihen statt kaufen ist also nicht nur eine kostengünstige, sondern auch sinnvolle Alternative, v.a. wenn es um grössere Sachen geht. Die nehmen nämlich mit der Zeit auch ganz schön viel Platz weg im Kinderzimmer. Ich kenne das noch von früher, als wir in einer Wohnung lebten. Wenn man nicht regelmässig ausmistet, nimmt das Chaos schnell seinen Lauf. Ausmisten ist aber auch so eine Sache, denn kaum kriegt das Kind ein Spielzeug (und möge es auch noch aus der wirklich nicht mehr aktuellen Baby- oder Kleinkindzeit sein) zu Gesicht, wird sich daran festgeklammert: „Neeeein, Mama, das will ich noch behalten!“ Klar, ne?
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Da ich es aber definitiv als viel zu aufwendig empfand, regelmässig in die Ludothek zu fahren (zu den Öffnungszeiten, die nicht durchgehend waren) und an den Abgabetermin zu denken, habe ich es bleiben lassen. Eigentlich ist es deshalb nur eine logische Konsequenz, vielbeschäftigten Mamas das Ausleihen online zur Verfügung zu stellen.
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Vier Abos zur Wahl
Neu kann man das dank „Olivia’s Box“ in der Schweiz! Und das kam so:
Die beiden Mamas, Tamara Räber und Wendy Di Mauro, haben ebenfalls festgestellt, dass viele schöne Sachen einfach in der Ecke verstauben und den Platz verstellen. Und so haben sie Olivia’s Box gegründet – mit einer feinen Auswahl an sinnvollem Spielzeug und Büchern, welche „die Kreativität fördern, den Entdeckergeist wecken und die Entwicklung ankurbeln“.
Online kann man, nach Alter sortiert, Spielsachen oder Bücher in den Warenkorb legen und bestellen. Wählen kann man zwischen vier verschiedenen Abonnements, die sich automatisch verlängern, wenn man sie nicht vorher innerhalb der Kündigungsfrist einfach und zeitsparend per E-Mail-Nachricht beendet. Die Abos unterscheiden sich in der Anzahl Spielsachen, die man pro Bestellung auswählen kann (von 2 bis 5 Spielsachen) und entsprechend natürlich im Preis. Das ist sehr praktisch, v.a. wenn mehrere Kinder im Haushalt leben. Zudem gibt es ein reines Bücher-Abo sowie ein Geschenk-Abo für 6 Monate – eine tolle Idee z.B. für Grosseltern, die nicht wissen, was sie schenken sollen. Was auch super ist: man kann die Spielsachen so lange behalten, wie man will und z.B. auch schon nach zwei Wochen wieder zurück schicken und eine neue Bestellung machen. Der Versand ist jeweils kostenlos. Zurückgeschickt können die Sachen über die Post (zu Selbstkosten) oder einen der vielen „Päckli-Punkte“ in der Schweiz (kostenlos und schneller). So hat man keinen Stress, wenn man mal nicht ans Zurückschicken denkt, was ich super praktisch finde!
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Laufend wachsendes Sortiment
Wer sich von einem Spielzeug nicht mehr trennen will, der hat mit Absprache von Olivia’s Box übrigens auch die Möglichkeit, es zu behalten. Und: Das Sortiment wird laufend ausgebaut, damit auch immer etwas Tolles zum Ausleihen zur Verfügung steht.
Ich habe mir übrigens zwei Sachen ausgeliehen: für den Grossen ein „Leserabe“-Buch von Tiptoi – für mich die ideale Art um zu testen, ob diese Buchreihe geeignet ist für Erstleser – sowie eine Kugelbahn von cuboro. Wir haben zuhause schon die Quadrilla, die doch nur selten bespielt wird, und dachte mir, dass die Cuboro mal nett zum Ausprobieren wäre – ein schöner Zeitvertreib auf Zeit… 😉
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Wir finden dieses Angebot wirklich super und hoffen, dass auch Ihr Gefallen daran findet. In diesem Sinne: vielen Dank für’s Testen und Euch allen viel Freude beim Ausleihen! 😉 Ich finde ja, dass sich so ein Geschenk-Abo ganz wunderbar auf der nächsten Wunschliste der Kinder machen würde! 😉

Was meint Ihr? Wäre so ein Abo für Euch auch interessant?

Die ganz grosse Lego-Liebe

Eine Packung Lego bekommen – das Allerbeste! 🙂

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Lego City Vulkan Versorgungshelikopter

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Stolz… 🙂 

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Jetzt aber öffnen, die Packung… 😉

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Ohne Anleitung geht nichts!

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Jetzt aber… die Teile…

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…voilà! 🙂 

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Alles schön bereit legen, sagt Papa…

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Grimassen ziehen gehört auch dazu… jetzt kann’s los gehen! 😉 

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Immer schön nach Anleitung bauen… 

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Schön nummeriert…

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Gleich kann’s losgehen…

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Stein um Stein… und… nach nicht mal einer Stunde Bauzeit…

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…fertig – tadaaa!!! 🙂 

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Und jetzt darf gespielt werden! 🙂 Vulkanforscher ahoi!

Unser Grosser wurde ja vor 1 Woche 7. Wer uns (schon eine Weile) kennt, der weiss, dass seine Wunschlisten seit nun etwa 3 Jahren nur aus Lego bestehen. Dass sein Zimmer wahrscheinlich zu 90% aus Lego besteht (der Rest sind Möbel und Kleidung :D). Dass seine Freizeit fast komplett aus Lego besteht (Lego-Kataloge durchblättern, Lego-Anleitungen einverleiben und, vor allem, Lego bauen). Der kritische Leser könnte jetzt anmerken, dass unser Sohn ein recht einseitiges Interesse hegt… ich würde das nicht so sagen. Im Gegenteil: Lego ist unglaublich vielseitig! Man kann nämlich prinzipiell aus den bunten Steinen und Teilchen alles bauen, was man sich vorstellen kann. Und von denen gibt es ja mittlerweile sehr viel (leider fand ich nirgendwo eine genaue, aktuelle Zahl dazu ;). Das ist sicher mit ein Grund, weshalb Lego eins der bekanntesten und erfolgreichsten Spielzeuge ist. Angefangen mit Duplo für die Kleinsten, erwies sich immer wieder der gute Riecher von Lego für Trends. Sei es im Umsetzen von beliebten Filmen wie Star Wars, Jurassic Park etc., im Launch der eigens für Mädchen kreierten Lego „Friends“ oder mit der Erschaffung von ganzen, faszinierenden Welten wie Chima und Ninjago, die Jungs reihum zu begeistern wissen und weit über die Sets hinausgehen – mit TV-Serien, Hörspielen, Büchern, Kleidung und Accessoires über die durchaus sympathischen Figuren. Ich muss wohl nicht erwähnen, dass auch wir davon so einiges besitzen…

Obwohl der Grosse an Geburtstag und Weihnachten jeweils mit seinen Wunschsets eingedeckt wurde (manchmal sogar auch dazwischen mal *räusper*), blieben diese bis zum letzten Weihnachtsfest nie lange zusammen gebaut. Schon nach wenigen Stunden musste er die Sets modifizieren, umbauen, auseinanderbauen. Bis schliesslich nichts mehr davon zu erkennen war. Seit Weihnachten stehen immerhin zwei Sets noch original in seinem Zimmer und werden auch regelmässig bespielt. Rollenspiel mit den Lego-Sets, das kam auch erst vor ein paar Monaten auf.
Trotzdem ist er nur mit Aufbauen und Bespielen selten zufrieden. Dass trotzdem immer mehr Sets aufgebaut bleiben, schiebe ich auf den immensen Berg an Lego-Teilen, die er von alten Sets noch hat. Damit liesse sich wohl ein zimmerfüllendes Objekt bauen, woran er tagelang dran wäre (ich muss ihm das mal vorschlagen :D)…
Sein Legospiel besteht also oft darin, sich Inspirationen von alten/anderen Sets zu holen, die er nicht besitzt, und diese dann so gut wie möglich nachzubauen. Oft verlangt er deshalb nach dem Tablet, lässt sich Sets zu einem Thema zeigen und ich muss ihm dann die dazu gehörige Bau-Anleitung herunterladen. Er verschwindet dann eine Weile und baut nach. Oder er konsumiert einfach mehrere Anleitungen nacheinander, was ihm offenbar Spass macht, und baut anschliessend aus dem Kopf etwas. Weil, aus dem Kopf etwas bauen, kann er auch. Ja, dieses Kind, sein ganzes Hirn muss vollgestopft sein mit Lego-Bauanleitungen – unvorstellbar. Lange waren die Abendstunden seine aktivste Bauzeit. Er verschwand nach dem Abendessen im Zimmer, und, hätten wir ihn nicht irgendwann überredet, ins Bett zu gehen (nein, einfach war das nie), er wäre wahrscheinlich am frühen Morgen noch am Bauen bzw. vielleicht hätten wir ihn einfach schlafend in seinem Lego-Haufen wieder gefunden 😀 Nein, ausprobiert haben wir das noch nie 😀 Aber, hey, wie kann man denn auch einschlafen wenn man inmitten aus einer Planungs- und Bauphase gerissen wird? Geht gar nicht, oder?
Da der Grosse jetzt zur Schule muss und entsprechend fit sein, mussten wir die abendlichen Bau-Sessions leider kürzen… dafür verschwindet er nun wochenendweise ganztägig zum Tüfteln in seinem Zimmer um das zu kompensieren 😀 Fussballspielen oder dergleichen? Nein, nicht mein Grosser. Seine Liebe gilt den Lego-Steinen. Nur gute Freunde können ihn aus seinem Zimmer locken und dann auch nur, um von ihm recht schnell zum gemeinsamen Lego-Spiel überredet zu werden 😀

Ich habe meinen Grossen mal ganz kurz zum Thema Lego befragt…

Welches sind Deine Lieblings-Lego-Sets?
Von „Jurassic World“ Indominus Rex und von „Star Wars“ der Sandcrawler.

Was ist Dein Lieblings-Bauwerk aus Deinem Zimmer?
Ein noch nicht fertig gebautes Dino-Gefängnis und ein Mammut (beide selber gebaut).

Was gefällt Dir an Lego?
Es ist schwierig, man kann es auseinander und wieder zusammen bauen und neue Sachen erfinden.

Was ist Deine Lieblings-Bau-Anleitung aus dem Tablet?
„Der einsame Berg“ mit dem Drachen „Smaug“ von Lego Hobbit.

Und jetzt lassen wir Bilder sprechen:

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Noch kann der Grosse seine Bauten auch in Baby’s Nähe lassen 😉

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Der Lego City Leuchtturm sieht super aus, stand aber nur wegen dem Leuchtstein auf der Wunschliste… 😀

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Nicht den Überblick verlieren! 

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Bei Lego Technic musste der Papa später etwas „korrigieren“ 😉

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Endlich ein eigener Lego-Zug! 🙂

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Wer hat Angst vorm Joker? Lego Batman lehrt einen das Fürchten…

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Unterm Christbaum lag dieses Piratenschiff…

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…und Jestros Palast mit vielen, versteckten Funktionen (Nexo Knights)

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Weil der AT-AT so nicht mehr (günstig) erhältlich ist, wurde er nachgebaut.

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Sie sehen, im Hintergrund, Lego-Steine aus etwa 4 Jahren, ähm, ein Teil davon.

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Das ist ein Mammut…

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Dinos gehen immer! 

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4. Türchen: Zauberei hoch drei

Der 2. Adventssonntag ist da und heute gibt es etwas für die ganze Familie 🙂 Wir verlosen nämlich einmal unser aktuelles Lieblingsspiel „Zauberei hoch drei“ von Pegasus-Spiele, das wir hier bereits ausführlich besprochen haben.

Um teilzunehmen, kommentiere bitte unter diesem Beitrag u/o unter dem entsprechenden Facebook-Beitrag mit der Antwort auf die Frage: was für Tisch-/Brettspiele o.ä. spielt Ihr am liebsten mit Euren Kindern? Liket dann bitte auch die Seiten von Mama mal 2 und Pegasus Spiele und über das Teilen des Gewinnspieles sowie Taggen von Freunden für Extralose freuen wir uns ganz besonders.
Bitte denkt daran, im Voraus die Portokosten für diesen Gewinn zu übernehmen falls Ihr nicht in Abholnähe wohnt, da ich ihn bei mir habe – vielen Dank & viel Glück! 🙂

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1. Türchen: 3x tiptoi-Startersets Jahreszeiten

Da morgen bestimmt ein Billionstel an Unternehmen und Bloggern ihre Adventskalender starten (ich wette, wer überall mitmachen wollte, wäre den ganzen Tag über beschäftigt), bin ich mal so frech und stelle mein Gewinnspiel zum 1. Türchen heute schon online *g* 🙂 Ist ja auch ein toller Gewinn, wie ich finde… bei mir wird es übrigens nicht jeden Tag etwas geben, aber es haben sich doch so einige Sachen angesammelt und ich schaue noch, wie ich sie über die Adventszeit verteilen werde. Am Adventssonntag wird’s auf jeden Fall wieder was geben 😉 So…

tiptoiHinter dem heutigen oder eben morgigen Türchen verstecken sich drei tiptoi-Startersets „Jahreszeiten“ von Ravensburger. Wer uns schon eine Weile liest, der weiss, dass wir grosse Fans der Buch- und Spielereihe sind. Wir besitzen drei Spiele und schon ganz viele Bücher. Der Grosse schaut und hört sich v.a. sein Dino- und sein StarWars-Buch gerne an, die Maus mag alle tiptoi-Bücher, besonders aber das Vorschul-, das Zahlen- und das Musikbuch. Und keine Frage: für Geburtstag/Weihnachten habe ich noch das Buchstaben- und ein anderes Musikbuch besorgt 🙂 Sie interessiert sich nämlich aktuell sehr für Buchstaben/Zahlen, wohl weil sie sieht, wie der Grosse diese immer als Hausaufgabe mitbringt. Und da sie Lieder und Singen liebt, war auch ein Musikbuch wiederum angebracht 😉
Ich denke, ich muss keinem mehr erzählen, wie die tiptoi-Bücher funktionieren, aber kurz: Dank dem Stift, werden die Bücher interaktiv. So gibt es mal ein Lied, mal ein Spiel oder der Stift „erzählt“ etwas, spielt einen Dialog vor etc. So gibt es immer wieder etwas Neues zu entdecken. Die Maus greift wie erwähnt ganz oft zu den Büchern und wenn sie mal bei einem Spiel nicht weiterkommt, fragt sie uns um Hilfe.

Um teilzunehmen, kommentiere bitte unter diesem Beitrag u/o unter dem entsprechenden Facebook-Beitrag mit der Antwort auf die Frage: Kennt Ihr tiptoi schon und wenn ja, was habt Ihr davon schon ausprobiert? Liket dann bitte auch die Seiten von Mama mal 2 und Ravensburger und über das Teilen des Gewinnspieles sowie Taggen von Freunden für Extralose freuen wir uns ganz besonders.
Der Gewinn wird direkt von Ravensburger versendet – bitte nur Teilnehmer mit Adresse in der Schweiz oder Liechtenstein – viel Glück! 🙂

Vielen Dank an Ravensburger Schweiz für das zur Verfügung stellen der Preise 🙂

Spielezeit! Gewinne „Zauberei hoch drei“

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Die kälteren Tage laden einen geradezu ein, sich gemeinsam an einen Tisch zu setzen und zu spielen. Unsere Kinder sind auch so langsam in einem Alter, in dem man mit ihnen schon ganz spannende Brettspiele hervorholen kann. Noch sind wir diesbezüglich nicht sonderlich eingedeckt, weshalb ich mich sehr über die Anfrage von Pegasus Spiele gefreut habe, eins ihrer neuesten Spiele für Kinder ab 6 Jahren zu testen: „Zauberei hoch drei“. Das Spiel erscheint erst nächste Woche offiziell auf der „SPIEL“, einer Spielmesse in Essen DE, der Briefträger brachte aber schon letzte Woche zwei Exemplare an die Tür – eins für uns zum Testen und eins zum Verlosen – toll, oder? 🙂
Da mein Mann diese Woche Urlaub hat, las er sich heute die Anleitung durch und die Kinder konnten es kaum erwarten, zu spielen.
Ich fürchte mich meist vor komplizierten Anleitungen, aber dieses Spiel ist einfach zu verstehen und bietet trotzdem genügend Spannung, so dass wir auf Kosten des Mittagessens gleich drei Runden gemacht haben 😉
Auch ist das Spiel rasch parat gemacht. Es besteht aus einem Spielfeld und einer „Zauberschule“ mit Treppe aus Karton, 6 farbigen Spielfiguren (Zauberschüler) und dem „Willi Wächtergeist“ aus Holz, 3 Würfeln und diversen Plättchen.

Handlung und Spielverlauf

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Die Zauberschüler müssten längst im Bett sein, haben sich aber heimlich nach Anbruch der Dunkelheit aus der Schule auf den Mitternachtsmarkt geschlichen… Willi, der Wächtergeist, hat die Rumtreiber schnell entdeckt und ist ihnen auf den Fersen. Nun heisst es schnell wieder zurück in die Zauberschule bevor der Geist sie erwischt! Kleine Lichtwesen, „Lumies“, leuchten ihnen dabei den Weg.
Die richtigen Lumies gilt es nun zu finden. Sie befinden sich versteckt unter den Bäumen (die Plättchen werden dafür gemischelt und verdeckt auf die runden Felder gelegt). Die Zauberschüler stehen auf dem Feld des Mitternachtsmarkts, Willi etwas weiter hinten im Wald. Jetzt darf jeder heimlich unter in Baumplättchen schauen und sich den Lumie merken. Danach wird der Reihe nach gewürfelt. Für jedes richtig aufgedeckte Plättchen

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darf man ein Feld weiter ziehen. Aber Achtung, auch der Geist hat sich unter den Plättchen versteckt und erscheint, wenn man Pech hat, auf einem Würfel. Zudem muss der Geist in jeder Runde vorgerückt werden. Nur wenn sich alle gut helfen und sich merken, wo die jeweiligen Lumies stecken, schaffen sie es rechtzeitig wieder in die Schule zurück bevor Willi sie einholt. Mit Hilfe von 3 Zaubertränken und Zauberwürfeln, die man für sich während des Spiels einsetzen kann, kann man den Geist zudem austricksen. Je nach dem wie gut man spielt, kann man sich vor Spielbeginn auch dafür entscheiden, nur jeweils 2 oder 1 Zaubertrank- und würfel einzusetzen. Wir waren aber um alle froh, denn der Geist rückt immer schneller vorwärts… auf dem Würfel erscheint manchmal mit Glück ein „kostenloser“ Zaubertrank, mit dem man eine beliebige Spielfigur ein Feld weiter vorrücken kann. Viel Spass! 🙂

Unser Fazit

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„Zauberei hoch drei“ ist kurzweilig und spannend. Da man sich gegenseitig beim Finden der „Lumies“ helfen darf und auch nur gemeinsam gewinnt oder verliert, fördert es den Zusammenhalt. Sich die Plätze der verdeckten Lumies in jeder Spielrunde gut zu merken, fördert das Gedächtnis und da sind die Kinder schon besser als wir 😉 Uns Erwachsenen fällt es tatsächlich schon recht schwer, besonders am Anfang des Spiels. Eine Spielrunde dauert rund 20 Minuten. 2 bis 6 Spieler dürfen mitmachen und geeignet ist es ab 6 Jahren, wobei auch unsere bald 5-jährige Tochter schon prima mitspielen konnte. Ich denke, wenn nur ein Kind zwischen 4 und 6 Jahren mitspielt, geht es ganz gut.

Und so könnt Ihr gewinnen
Einmal „Zauberei hoch drei“ für einen glücklichen Gewinner unter Euch! 🙂 Und das noch vor das Spiel im Handel ist! 
Das Gewinnspiel findet auf Facebook statt. Wenn Ihr kein Konto dort habt, hinterlässt einfach hier einen Kommentar mit Eurer E-Mail-Adresse und schreibt mir kurz, warum ihr Brettspiele mögt. 
Bitte bedenkt eins: da das Spiel schon bei mir ist, müsst Ihr, falls Ihr gewinnt, aber nicht in meiner Nähe wohnt, das Porto bitte übernehmen (im Voraus). Vielen Dank für Euer Verständnis! 

 

SSW 24+1 – es geht voran!

Das Baby ist so gross wie eine Aubergine

img_7863Wahnsinn, hatte ich doch in den ersten 3 Monaten der Schwangerschaft noch das Gefühl, das dauere ja eeewig, so bin ich heute schon leicht panisch wenn ich daran denke, dass ich schon bald im 3. und letzten Trimester sein werde und der Januar immer näher rückt. Verrückt, oder? Im Moment fühle ich mich gerade sehr wohl mit mir und dem wachsenden Bauch. Die Hüfte macht seit Samstag keinen Ärger mehr und lässt mich abends schmerzfrei im Bett liegen – welch Erleichterung! Ich habe keine Ahnung, wieso, aber ich hoffe dass es so bleibt!
Die Kinder sind diese Woche auch erstaunlich gut ins Bett. Mo/Di schliefen sie gemeinsam beim Grossen, am Di sogar schon als ich vom KiGa-Elternabend nach Hause kam; mein Mann sass entspannt auf dem Sofa, was bis jetzt nur selten vorkam 😉 Nachdem ich gestern vom Training nach Hause kam und die Maus etwas weinerlich war (weiss gar nicht mehr, wieso), nahm ich sie mit zu uns ins Bett. Nachts kam dann auch der Grosse („Wachstumsschmerzen„), was ich am Morgen wohl wieder vergessen hatte, denn um 6.55 Uhr wurde ich wach und schaute auf’s Handy, merkte, dass da noch jemand auf der Papa-Seite liegt und flüsterte 3x laut (und ohne Reaktion 😉 seinen Namen bis mir einfiel, dass ja mein Sohn da liegt. Ich dachte schon, mein Mann hätte verschlafen 😉
img_7865Am Morgen hatte ich noch eine kurze Tragejacken-Beratung und der Nachmittag zeigte sich bilderbuchmässig schön 🙂
Ach ja, gestern hatten sowohl die Maus auch als der Grosse (spontan) ihr Playdate mit Besuchern und obwohl es kühler war als heute, waren beide barfuss draussen unterwegs. Ach ja… 😉
Für alle Nahe Eschen wohnhaften Leser, die nicht auf Facebook sind, das Gewinnspiel für die Gutscheine von MayCla Sport aber nicht verpassen wollen: ihr dürft für die Teilnahme auch hier kommentieren 😉

Seele: gerade sehr gut, ein Sonnentag und das Baby meldet sich regelmässig, da schlägt das Mamaherz höher 🙂 Manchmal ist mir kaum bewusst, dass ich schwanger bin, deshalb freut es mich umso mehr, wenn das Kleine aktiv ist im Bauch 🙂

img_7877Untersuchungen/Arztbesuche: nächste Woche wieder…
Körper: der Bauch hat in der letzten Woche nochmals zugelegt, denke ich 😉 Das Rasieren der unteren Körperpartien, ähem, stellt sich als zunehmend schwerer dar 😀
Errungenschaften: —
Geht gar nicht: Der Schnupfen nervt, den ich nun schon seit Wochen mit mir rumschleppe. Schnelles Spazieren ist wie schon erwähnt mühsam.
Geht gut: Im Moment eigentlich fast alles 😉 Morgen fällt mir dann wieder ein, was nicht gut geht 😀
Must have: die Sonne geniessen, jetzt wo sie sich nochmals zeigt. Und so hat der Herbstbeginn doch noch etwas Gutes 🙂 Auch die Kinder verbringen die Nachmittage fast komplett draussen – einfach schön! Und so harmonisch haben wir es gerade. Bleibt das bitte so? 🙂

Ferien“lektüre“ für Vorschulkinder

Unser Urlaub nähert sich so langsam und es wurde Zeit, sich um „Unterhaltung“ für die Kinder Gedanken zu machen. Sei es für die Reise, im Flugzeug oder auf dem Flughafen, abends im Hotelzimmer oder auch im Restaurant – ich möchte nicht nur das Tablet als Notnagel haben, um die Kinder zwischendurch zu beschäftigen, sondern auch etwas Sinnvolles. Deshalb gehören in unser Reisegepäck nicht nur ein paar Vorlesebücher und wenige Spielsachen, sondern auch „interaktive“ Hefte – zum Malen, Rätseln und Kleben, wie diese hier aus dem Tessloff-Verlag:

Mitmach-Heft

Die thematischen Mitmach-Hefte aus der Reihe WAS IST WAS Junior eignen sich für Kinder ab 4 Jahren, wobei ich denke, dass auch ein Schulkind noch etwas damit anfangen kann. Wenn das Kind schon lesen kann, kann es nämlich die Rätsel auch alleine lösen. Solange es das nicht kann, macht es Sinn, sich gemeinsam mit dem Kind durch die Hefte zu „arbeiten“. Ausmalen kann es natürlich schon alleine, das Aufkleben der Sticker am richtigen Ort mit etwas Hilfe auch.
Die Hefte sind abwechslungsreich gestaltet mit Rätsel-Teilen, Ausmalflächen und dem grossen Stickerbogen in der Mitte. Lehrreich sind sie natürlich auch. Ideal für das Alter sind sie aber nicht mit zu viel Text überladen. Trotzdem braucht es die Unterstützung der Eltern, welche die Rätsel vorlesen und ein wenig helfen (zum Beispiel beim Verbinden der Zahlen bei Kindern, die sie noch nicht lesen und der Reihe nach verstehen können). Die Lösungen befinden sich zur Kontrolle im hinteren Teil des Hefts.

Malen und Rätseln

Diese Heftreihe von WAS IST WAS mini wendet sich an Kinder ab 3 Jahren. Sie ist ähnlich aufgebaut wie die Mitmach-Hefte, ebenfalls mit einem Stickerbogen, Rätseln und Ausmalflächen. Jedoch sind die Malflächen etwas grösser und dominanter und die Rätsel einfacher gehalten. Die übersichtliche Gestaltung mit nur wenigen Elementen ist ideal für kleinere Kinder, die sich noch nicht so gut und lange auf etwas konzentrieren können. Aber auch hier macht es Sinn wenn die Eltern das Heft zusammen mit den Kindern anschauen, besonders bei den Rätseln.
Da die Maus nach dem Sommer in den Kindergarten kommt, habe ich natürlich das passende Themenheft für sie gewählt.

Glitzerzauber-Malbuch

Ganz besonders für Mädchen ist dieses Heft. Ein reines Ausmalheft, bei dem auf vielen Seiten schon einige Flächen in Glitzerfarbe „vorgedruckt“ sind, siehe Fotos. Die Motive sind ansprechend und nicht zu detailliert, so dass auch kleine Hände sie gut ausmalen können. Meine Tochter steht, ganz ihrem Geschlecht entsprechend, auf Mädchenkram, auf Feen und auf Glitzer, also dachte ich, dass sie an diesem Heft bestimmt ihre Freude haben wird. Ausserdem übt sie sich immer mal wieder im Ausmalen und hat da in letzter Zeit auch schon einige Fortschritte gemacht. Ich zwinge meine Kinder nie zum malen, sie kommen immer von sich aus und wollen meistens eine bestimmte Vorlage aus dem Internet. Unterwegs geht das natürlich nicht, da eignet sich so ein Heft besser. Meist haben sie nicht ewig Geduld für’s (Aus)malen aber im Kindergarten wird das regelmässig gefördert, von dem her ist es gut, wenn sie sich jetzt schon ab und zu darin übt…

Übrigens machen die Hefte nicht nur auf Ferienreisen Sinn, sondern bieten auch zuhause zwischendurch eine gute Unterhaltung, z.B. an langweiligen Regentagen während der Ferien… 😉 Das Sortiment ist natürlich noch um einiges grösser, ich habe hier lediglich eine kleine Auswahl vorgestellt, es lohnt sich also, selber mal reinzuschauen, was Tesslogg alles zu bieten hat. Es ist für jedes Alter etwas dabei.

Und was gehört bei Euch bei Ferienreisen mit in den Koffer? Wie findet Ihr solche Hefte? Wir bedanken uns herzlich beim Tessloff-Verlag für das zur Verfügung stellen der Produkte.
Ich werde Euch in den nächsten Wochen noch andere Bücher/Hefte vorstellen. 

Mal wieder ein Update: zum Jahreswechsel

Silvester steht kurz bevor und irgendwie macht mich das immer seltsam emotional, melanchonisch… man lässt ein Jahr zurück, ein weiteres Jahr im Leben vorüber, ein neues steht an, man weiss nicht, was kommt, hat vielleicht Erwartungen, Hoffnungen, aber schlussendlich hat man es nicht in der Hand. Für mich Tage innerer Unruhe. So ein bisschen kommt man nicht drum herum, zu resümieren, aber eigentlich will man nach vorne schauen und zurücklassen, was war… Und wenn man dann von 10 rückwärts zählt, sich zuprostet und ein frohes neues Jahr wünscht, dann ist es passiert. Man wird noch eine Weile lang eine 5 statt einer 6 schreiben in der Jahreszahl aber schnellhaftig hat einen der Alltag wieder und man blättert die Kalenderseiten ganz selbstverständlich wieder um. Aber diese Tage davor, die sind seltsam.

Ob das auch die Kinder merken? Maus schläft seit gestern ganz schlecht. Das zeigt sich daran, dass ich an dieser Stelle gestern zu ihr hoch musste und den Beitrag drum erst heute Morgen fertig schreiben kann. Jetzt hampelt sie munter neben mir herum. Die letzten beiden Nächte wechselte sie, nachdem sie schon in ihrem Zimmer eingeschlafen war, irgendwann in unseres. Vielleicht war es doch noch zu früh für den Wechsel? Gleichzeitig entwickelte sie nämlich auch diffuse Ängste vor „Räubern“… Hmm… nun ja, auf jeden Fall half es auch nicht, dass sie bei uns weiterschlafen durfte, sie wachte in den letzten beiden Nächten gefühlte 100x auf. Nun habe ich in der letzten Nacht auch noch meine Tage bekommen, so viel zum Thema „im alten Jahr noch mit allem aufzuräumen, auszumisten und alles zu putzen damit man sauber ins neue Jahr kommt und Platz für Neues hat“. Naja, ich meine das jetzt im übertragenen Sinn. Ach, egal…

Die Ferien hier gestalten sich wie erwartet eher harzig. Wir haben zwei mal versucht, einen Spaziergang zu machen (Masescha, Malbun), es ist aber ziemlich gescheitert. Am nächsten Tag sind wir dann ins Hallenbad, das war gut. Besuch hatten wir nur wenig und als ich gestern Nachmittag hier noch eine Trageberatung gab, die letzte heuer, ging mein Mann mit den Kindern für eine Weile auf den Robinson-Spielplatz. Mal sehen, was wir heute und morgen noch schaffen. Heute Mittag kommt noch der Vorhang für’s Mauszimmer, dann können wir in Bälde mal Fotos machen… heute Abend möchte ich versuchen, zu trainieren, jedoch schwant mir Böses wenn ich mir ansehe, wie die Maus die letzten Tage „beieinander“ war. Am Montag durfte sie auf die Geburtstagsparty einer Freundin, da schlief sie schon um 18 Uhr ziemlich erschöpft ein, erwachte aber danach wie erwähnt noch einige Male, also auch schon bevor wir selber ins Bett gingen. Vielleicht hat das ihren Rhythmus etwas durcheinander gebracht…

Aber so ein bisschen freue ich mich auf Silvester weil wir den ja bei Freunden feiern dürfen und ich eigentlich gerne in Gesellschaft bin, sofern sie nett ist 😉 Die Kids sollten sich auch prima verstehen eigentlich und so haben wir mal einen Tapetenwechsel… ich ahne mal, dass es zumindest dem Grossen nicht schwer fallen wird, bis Mitternacht aufzubleiben, mal sehen, wie es bei der Maus dann aussieht… Auf jeden Fall muss ich innerlich ein wenig grinsen denn wir waren schon bei diesen Freunden als der Grosse noch sehr klein war und da war ich noch die superkomplizierte Erstlingsmutter, die den ganzen Abend Panik schob, wie es denn wohl klappen würde mit dem (Ein-)schlafen an einem fremden Ort und dem Transport des schlafenden Kindes ins Auto und wieder nach Hause. Ihr könnt Euch vorstellen, dass ich mich umsonst verkopft hatte – es lief problemlos. Und heute verschwende ich nicht einen Gedanken daran, ob und wie die Kids echt schlafen an diesem Abend. Es ist mir piepegal… irgendwann schlafen alle irgendwie irgendwo, nicht wahr?

So, ich glaube, viel habe ich hier nicht (mehr) zu berichten. Wie erwähnt, sind die Ferien der Kinder (wir haben keine 😉 harzig. Sie langweilen sich oft und wir sind mehrheitlich zuhause, d.h. auch wir langweilen uns entsprechend da man mit Kindern keine Projekte anreissen kann, die länger Zeit oder mehr Musse benötigen als der Haushalt. Ich habe zwar angefangen, zu nähen, hab‘ dann aber die Hälfte wieder auftrennen müssen weil ich beim Sweatstoff nicht auf den Fadenlauf geachtet hab – dummer Anfängerfehler. Seitdem liegt die Arbeit wieder. Ich habe ein paar Magazine durchgeblättert und in einem Buch weitergelesen, das kann man nämlich gut beiseite legen… ich habe Blogbeiträge vorbereitet und diesen hier verfasst und ich wollte ein paar Tragetuch-Reviews schreiben, bin aber noch nicht dazu gekommen… ich habe partiell kurz mal etwas ausgemistet in einer Ecke des Hauses. Tja, eben, herzlich wenig tut sich hier über diese Tage. Die Kinder vermissen den Kindergarten bzw. die Kita aber immerhin fragt die Maus nun nicht mehr jeden Morgen, wohin sie heute gehen dürfe… es ist halt tatsächlich keiner da für ein Treffen, ferienhalber. Aber da müssen sie durch. Und am 31. Januar haben die Kids schon wieder eine Woche Ferien. Ja, Kind sollte man sein, dabei sind ihnen die Ferien offenbar ja gar nicht so recht. Immerhin kann sich der Grosse recht gut mit seinen vielen neuen Lego-Sets verweilen, aber ab und zu hängt es auch ihm aus und er terrorisiert uns kurzzeitig aber heftig, abwechselnd mit Geschwisterstreit und Wutzwergattacken der Maus… Leben und leben lassen, wir sind schon fast in der Mitte der 2. Ferienwoche angelangt, das wird schon… 😛

Und Ihr so? Seid Ihr verreist? Unternehmt Ihr viel? Was plant Ihr für Silvester? Habt Ihr da auch gewisse Rituale, die Ihr pflegt? Falls Ihr nichts mehr von mir lest, wünsche ich Euch hiermit schon jetzt einen möglichst guten Rutsch und hoffe, Euch auf 2016 wieder zu meinen Lesern zählen zu dürfen! 🙂 Und ich hoffe, dass ich Euch an dieser Stelle dann auch gut unterhalten kann 😉 Danke, dass Ihr da seid!