Wochenrückblick #wib

Da ich diese Woche nicht wirklich zum Bloggen kam, versuche ich die ganze mal in einem Beitrag zu resümieren (sh. Vorsatz, öfter mal „tagebuchzubloggen“ 😉

img_4221Anfang Woche war nicht sonderlich viel los, aber nach dem Playdate am Mittwoch kam dann mein „Moment“. Mein Mann war zeitig zuhause, das Mäuschen soweit versorgt und so wagte ich es das erste Mal, abends alleine raus zu gehen und fuhr zum Training – natürlich mit gemischten Gefühlen. Einerseits wusste ich, dass die Grossen mit Fernsehen während meiner Abwesenheit gut beschäftigt waren, so dass mein Mann sich wirklich nur ums Mäuschen kümmern musste. Andererseits wusste ich nicht, wie sie auf meine lange Abwesenheit reagieren würde und ob mein Mann sie ins Bett bringen konnte. Letzteres gelang zwar nicht, aber sie schlief dann nach meiner Rückkehr nach dem Stillen gleich ein und liess sich durch den Mann immerhin gut beruhigen. Natürlich lag die Küche noch im Chaos, dafür war aber unsere Maus schon im Bett und nach dem Aufräumen konnte ich noch in Ruhe duschen.

Ich hatte meinen Mann mehrfach gebeten, anzurufen, wenn was wäre, was er ablehnte und so war ich ziemlich nervös und schaute bei jeder Trinkpause aufs Handy. Aber das Training war grandios. Ich freute mich, die bekannten Gesichter wieder zu sehen und traf auch zwei „neue“ Mitglieder im Club, die ich bereits kannte. Energie hatte ich ebenfalls genug, um das anstrengende Training gut zu meistern. Im Nachhinein stellte sich dann heraus, dass ich auch ein wenig zurückhaltender sein hätte dürfen, denn meine Arme taten mir die halbe Nacht über ziemlich weh und ich schmierte sie 2x mit einer Salbe ein, die dann wohl half.

Obwohl also mein Ausflug richtig toll war und ich das wirklich sehr gerne öfter machen würde, hatte ich ziemliche Gewissensbisse… typisch Glucken-Mama eben.

IMG_8967Am Donnerstag war mein Vater mit seiner Frau zu Besuch und lud uns abends, da mein Mann einen Termin hatte, in die Pizzeria ein. Das war sehr lecker und ging auch mit dem Mäuschen gut. Wir sind dann einfach zeitig wieder nach Hause, wo ich sie gleich ins Bett bringen konnte.
Zuvor brachten sie den Grossen noch zum Boulder-Gruppenkurs zum Schnuppern und wir werden ihn nun definitiv anmelden. Ich freue mich sehr, dass er nun etwas gefunden hat, das ihm gefällt, da ich es wichtig finde, dass die Kinder sich sportlich betätigen, schliesslich sitzen sie in der Schule den halben Tag lang nur und müssen sich konzentrieren und am Abend merkt man dann deutlich, dass sie die Energie nicht losgeworden sind…
Und die Maus werde ich zum Ballett anmelden.

IMG_8987Am Samstag schloss der Grosse dann seinen Schwimmkurs ab und kam mit Tintenfisch- und Krokodil-Abzeichen stolz nach Hause. Die Maus wird dann nächste Woche abschliessen.
Ansonsten war unser Wochenende ruhig und wir sind nur heute kurz auf einen kühlen Sparziergang nach draussen.

So, one week to go, dann fahren wir in den Urlaub. Das ging jetzt irre schnell. Die nächste Woche ist gottlob nicht mehr viel los. Keine Termine mehr, nur noch der Schwimmkurs der Maus und vielleicht noch ein letztes Playdate vor den grossen Ferien. Das wird ruhig. Und am FR/SA heisst es dann wohl alle Sachen herrichten und Koffer packen. Ich bin gespannt, wie es wird… ich hoffe natürlich, dass es uns allen gefällt und sich v.a. die Grossen wohl fühlen. Beim Mäuschen habe ich da keine Bedenken 😉

IMG_8995.JPGUnser letzter Urlaub war ja der harmonischste, den wir je hatten, die Konstellation ist jetzt wieder anders und wir sind nicht am Meer, aber lassen wir uns mal überraschen…

 

 

Ein Tag wie er immer sein sollte…

Ich komm‘ doch tatsächlich auch mal wieder kurz dazu, einen hundskommunen Alltags-Blogbeitrag zu schreiben *g*. Dabei ist hier gar nicht so viel los, zumindest nichts, was ich nicht schon auf Facebook in a nutshell berichtet hätte. Aber da hier ja auch einige mitlesen, die nicht im Gesichtsbuch sind, kann ich ja ein wenig ausführen/wiederholen… fangen wir ganz aktuell bei heute an. Ein nach langem wieder mal total harmonischer und sehr zufriedenstellender Tag. Nachdem das Mäuschen gestern mal zeitig ins Bett kam (und ohne Terror ;), erwachte sie heute auch schön zeitig und wie immer fröhlich und zufrieden. Das ist echt schön, denn ich kenne es vom Grossen ganz anders (er wachte immer schreiend/weinend auf als er noch klein war). So konnte ich noch in Ruhe frühstücken bevor ich mit ihr ins Rückbildungsyoga fuhr. Zuhause dann rasch eine Brotzeit fürs Mittagessen parat gemacht… in Ruhe gegessen und am Nachmittag einen Spielgefährten für die Kinder empfangen. Und, Trommelwirbel, seit Wochen ein total ruhiger Nachmittag. Kein Kind hat gestritten! Sie waren weder laut, noch wild ,noch gelangweilt. Es lief einfach blendend! Ich kam auch dazu, noch ein Interview abzuschliessen und ein Paket zu verpacken etc.
Der Nachmittag war ruckzuck um, das Gastkind wieder nach Hause geschickt, ein Brathähnchen in den Ofen geschoben und dann kam auch schon der Mann nach Hause. Leider vergass ich, einen Salat zu rüsten oder eine sonstige Beilage, aber schmeckte trotzdem. Das Mäuschen war auch den ganzen Tag über äusserst zufrieden. So dürfte es immer sein, liebes Universum! 😉
Und sonst? Die Maus lernte ja letzten Freitag einfach so, wie man Velo fährt. Es ging einfach, obwohl ich es schon fast aufgegeben hatte, dass sie es so einfach lernt wie der Grosse damals… weil der kein für ihn passendes Velo besass, besuchte der Mann letzten Samstag mit ihm nach dem Schwimmkurs flugs einen Velohändler und zurück kamen sie mit einem tollen, roten Mountainbike – dem ersten eigenen Velo also quasi. Cool! Und gleich am Sonntag machten wir eine erste kurze Tour durch die Felder – yay!
Wir haben auch Traktandum „Passfoto des Mäuschens machen“ abgehakt, nun muss ich nur noch damit zum Amt und hoffe dann, dass die damit eine ID ausstellen können denn die werden wir brauchen wenn wir demnächst nach Deutschland ins Legoland fahren…
Gestern hatte ich dann meine erste Stromtrainings-Session und habe ziemlich geschwitzt. Es sind ja nur 20min (und damit das perfekte Training mit Baby weil das Mäuschen die Zeit über auch relativ ruhig daneben liegen und „zugucken“ konnte), aber die haben es durchaus in sich. Es war schön anstrengend, abwechslungsreich und fühlte sich eigentlich nach mehr als nur 20min an. Am Abend (auch jetzt noch) spürte ich dann auch alle möglichen Muskeln, von denen ich nicht wusste, dass sie noch existieren. Es war auf jeden Fall ganz toll, mich bzw. meinen Körper wieder auf diese Weise zu spüren und es machte definitiv Lust auf mehr und so war ich ganz froh, mich schon heute wieder bewegen zu dürfen auch wenn es nur supersanftes Yoga war. Am liebsten wäre ich am Abend noch ins Kampfsporttraining aber den Start schiebe ich doch noch ein wenig auf weil es halt abends doch eher problematisch ist… aber mal sehen, vielleicht klappt es ja in den Ferien mal…
So. Auch heute will ich versuchen, vor 23 Uhr ins Bett zu kommen. Morgen habe ich noch ein Interview, das hoffentlich gut verlaufen wird (Mäuschen wird dabei sein) und am Nachmittag ist nichts geplant bis jetzt. Dafür wird der Freitag dann nochmals eine Herausforderung weil mein Mann abends nicht da ist und die Maus Schwimmkurs hätte, so dass ich mit dem Mäuschen mit muss in die viel zu warme Schwimmhalle – bäh! 😦
Aber dann ist auch schon wieder Wochenende, das Wetter soll schön werden und für die Kinder ist es der Beginn von 2 Wochen Frühlingsferien. In der ersten Woche haben sie noch 1 bzw. 2 Ferienkurse (nichts Grosses, dauert keinen halben Tag jeweils), dann ist auch schon Ostern und in der Woche darauf ja unser Ausflug ins Legoland mit Übernachtung. So früh schon auswärts mit dem Mäuschen, ich hoffe, dass sie es gut verkraftet, aber, wenn ich mir so den heutigen Tag ansehe, komme ich nicht umhin, nochmal zu sagen (ohne etwas verschreien zu wollen), dass sie einfach das „gechillteste“ meiner Kinder ist. Nein, wirklich. So einen absolut ruhigen, wein-/schreifreien Tag wie heute hatte keins meiner Grossen in dem Alter. Ich bin sehr, sehr dankbar dafür und auch so, so froh, sie in unserem Leben zu haben und ich bin total neugierig, wie sie sich noch entwickeln wird. Im Moment macht sie ja noch nicht viel, aber was sie besonders spannend findet, ist meine Hand. Wenn ich die so über sie halte und bewege, beobachtet sie sie ganz aufmerksam und mit einer ziemlichen Ausdauer. Schön… mehr über sie dann wieder im 3-Monats-Bericht 🙂

Jahresrückblick und Ausblick

Mein 2016 war vor allem geprägt durch die Schwangerschaft, die ich im Mai bemerkte. Das muss ich gar nicht mehr gross zusammenfassen, zumindest nicht für diejenigen, die hier fleissig mitgelesen haben. Die Schwangerschaft kam zu einem Zeitpunkt, an dem ich irgendwie nicht mehr daran glaubte, dass es noch klappt… entsprechend befand ich mich gerade auf einem Ego-Trip, machte viel Sport und genoss es, meist relativ problemlos raus zu können. Die Kinder kamen so langsam in ein Alter, in dem ich sie abends oder am Wochenende auch mal beim Papa lassen konnte, ohne dass sie mich arg vermissten. Dem voraus gingen aber auch etliche Male, in denen ich via SMS/Anruf zurückgepfiffen wurde noch bevor die Trainingsstunde begann. Es war dann also auch ein wenig Auf und Ab, gefühlsmässig… sehr lange hatte ich mir noch ein Kind gewünscht und es kommt ausgerechnet dann als ich mich schon fast damit abfand, dass es nicht mehr kommen wird und mich wieder in den Kampfsport reinkniete, der mir sehr viel bedeutet, von dem ich aber auch wusste, dass ich ihn nun lange wieder nicht ernsthaft ausüben können würde. Bis ich wieder ein anständiges Pensum trainieren kann, wenn überhaupt je, bin ich fast zu alt und fange wieder von vorne an.
Im Juli verbrachten wir den bisher schönsten aller Urlaube in Mallorca. Zum ersten Mal stimmte einfach sehr viel. Das Hotel war perfekt, die Maus besuchte fleissig und gerne den Kinderclub und der Grosse beschäftigte sich auch schon ein wenig besser und beide übten fleissig mit Papa das Schwimmen… Nein, auch hier lag ich selten mal lange auf dem Liegestuhl und ein Auge mussten wir immer auf die badenden Kinder haben, aber ich schaffte immerhin ein Buch und ein paar Zeitschriften.
Als die Kinder im August mit Kindergarten und Schule starteten, brach wiederum eine neue Ära an… Loslassen müssen auf der einen Seite, Stolz und mehr Freizeit auf der anderen. Die Vormittage, auch wenn sie meist schnell vorbei gingen, gehörten nun komplett mir. Ich hatte Zeit, in Ruhe hauszuhalten, einzukaufen, zu arbeiten. Ich hatte Zeit für den Blog und Nestwärme und um zu nähen. Und auch wenn so die Wochen vergingen wie nichts und ich Langeweile wirklich niemals hatte, so war das genau das, was ich brauchte. Und vielleicht schätzte ich es noch ein bisschen mehr weil ich wusste, dass es ab Januar wieder anders kommen wird.
Nichtsdestotrotz genoss ich die Schwangerschaft sehr (bis auf die ersten drei von Übel- und Müdigkeit geprägten Monate vielleicht 😉 und freute mich über den wachsenden Bauch und die Termine beim Gyn oder mit der Hebamme. Bis ich das Baby richtig gut spüren konnte, dauerte es dieses Mal viel länger (Vorderwandplazenta?), was mich lange stetig Sorgen machen liess. Aber sobald ich die Bewegungen gut und regelmässig spürte, war alles gut. Ich erkannte auch langsam die Vorteile darin, einen Nachzügler zu bekommen und genoss es immer sehr, wie bewusst die Grossen den Bauch wahr nahmen, streichelten und zum Baby sprachen.
Im Sommer noch baute der Mann ein Familienbett damit wir alle genug Platz haben. Anfangs brauchten wir es kaum, aber gegen Ende Jahr schliefen wir sehr oft zu viert darin.
Was den Sport betrifft, so machten es die ersten drei Monate schwierig, regelmässig zu trainieren. Zu mies fühlte ich mich meist. Danach waren es doch wieder die Grossen… noch vor dem Kindergartenstart der Kleinen war es egal, wann sie ins Bett ging, Jetzt sollte sie zeitig schlafen und brauchte dazu doch oft noch mich und irgendwas korrelierte immer mit dem Training: entweder das gemeinsame Abendessen, auf das wir Wert legten bzw. an dem ich dann auch wirklich Hunger hatte, oder eben die Bettgehzeit…

Ausblick

Ich will mir nicht zu viele Gedanken darüber machen, wie es wird, denn es kommt sowieso immer anders, als man denkt. Ich lasse mich überraschen. Im Grunde bin ich sehr positiv und optimistisch gestimmt, zumindest auf die Zeit nach dem Wochenbett 😉 Natürlich ist man lockerer, wenn man schon zwei Kinder hat, aber es ist auch schon ein Weilchen her und neue oder auch altbekannte Herausforderungen gibt es immer, denn auch wenn wir nun schon eine Weile zu viert zusammen sind, so wird das neue Familienmitglied die Konstellation vielleicht doch auch über kurz oder lang ein wenig verändern…

Blog

Mein Wunsch ist es, mit der Ankunft unseres dritten Kindes, dem Blog endlich eine eigene Domain zu verschaffen, mal sehen, ob dies klappen kann… ich habe dieses Jahr viel geschafft, viel genetzwerkt und ganz viel Liebe, Leidenschaft und v.a. Zeit in dieses Projekt gesteckt. Zu viel Zeit vielleicht… Und ich möchte natürlich gerne gelesen und gesehen werden und Euch auch in Zukunft an unserem Familienleben teilhaben lassen, Euch mit interessanten Themen und ausgewählten Produkttests- und vorstellungen einen Mehrwert bieten und mit der einen oder anderen VerlosungDanke“ sagen können.

Nun bleibt mir nur noch, Euch allen von ganzem Herzen für Eure Treue in diesem Jahr zu bedanken und ich hoffe sehr, dass, auch wenn es demnächst hier wohl ruhiger werden wird und vielleicht eher mal Fotos auf Facebook und Instagram erscheinen, weil das schneller geht, Ihr weiterhin meine Leser bleibt 🙂
Kommt gut ins neue Jahr, möge es ein tolles Jahr für alle werden! Und wenn Ihr Lust habt, zu verraten, wie Ihr feiert und was Ihr für Wünsche ans neue Jahr habt, dann dürft Ihr gerne kommentieren 😉

Und so feiern wir morgen…

Wir haben morgen liebe Freunde (der zukünftige Götti des Bauchmädchens mit Familie) zu uns eingeladen. Es wird sicher ganz gemütlich… 🙂 Wenn ich es nicht vergesse, dann werde ich sicher das eine oder andere Foto posten 😉

Aus dem Alltag…

Ja, ich schaffe es doch tatsächlich auch mal wieder, einen simplen Alltags-Beitrag zu schreiben. Das kam, bis auf die SSW-Updates ja kaum mehr vor… tatsächlich verschlucken alle Pendenzen die Zeit für sowas, aber immerhin scheint diese Woche ein wenig ruhiger zu verlaufen und ich schaffe es doch ab und an ein Häkchen auf meiner To-Do-Liste zu setzen, was mich sehr erleichtert.
Die letzten Tage standen ganz im Zeichen des Föhns. Nicht, dass ich wetterfühlig wäre, aber mein Mann kann dann kaum schlafen, alles klappert, es reisst uns draussen schier die Pflanzen ab und ich war jeweils recht besorgt, ob die Kinder ihre Wege in Kindergarten/Schule und zurück ohne Unfälle meistern würden, man weiss ja nie… Mülltonnen lagen herum, ja, alles was nicht niet- und nagelfest war oder reingeräumt wurde, hat sich wohl irgendwohin verabschiedet. Ich liebe den Sturm trotzdem und es ist mir fast zu ruhig, jetzt da der Wind merklich schwacher wurde.
Unsere Woche begann gestern ruhig, ohne Playdate. Ich war morgens im Fitnesscenter und im Laden und zwischendurch immer wieder damit beschäftigt, Kleiderpakete zu machen. Auch habe ich gestern die Kleidung vom Smafolk-Gewinnspiel eingepackt, die Adressen ausgedruckt etc. Alles eine ziemliche Arbeit. Was die Kleider vom Grossen betrifft, so konnte ich schon etliche leere Kisten beiseite stellen. Langsam lichtet sich alles… aber es ist nicht einfach. Ich sehe ja in fast jedem Teil meinen Sohn als er kleiner war und knuddlig und süss und ich werde nostalgisch, sentimental, ach ihr wisst schon… nein, eigentlich haben die Klamöttchen keinen emotionalen Wert und doch… man erinnert sich vielleicht noch genau an die Zeit in der man sie gekauft hat, in der der kleine Mann sie trug… aber ich bemühe mich wie immer, meine Gefühle beim Aussortieren und Kisten packen in Schach zu halten…
suppeGestern Abend habe ich mal wieder die leckere Asia-Suppe nach einem Rezept von Jamie Oliver gekocht und die Kinder sind sogar recht zeitig ins Bett, so dass noch ein wenig Zeit zum Lesen gibt. Hier liegen nämlich nach wie vor zahlreiche Rezensionsexemplare rum, die ich noch durchlesen will… dazwischen mache ich Fotos für den Blog und Nestwärme, bereite Artikel vor etc. pp.
Morgen will ich noch auf Geschenkesuche für die Maus gehen, die ja Geburi und Weihnachten in der selben Woche feiert, und nachmittags sind wir zum Playdate auf einem Spielplatz verabredet. Also wieder ein voller Tag… drum will ich mich heute nach Möglichkeit noch meinen 1000 geplanten Nähprojekten widmen 😀
So. Gestern Abend guckte mein Mann zur Abwechslung mal TV. Ganz ehrlich, der läuft bei uns kaum noch. Wir haben den tatsächlich so ziemlich durch Social Media ersetzt – mein Mann mit seinen Youtube-Channels, ich mit FB, Insta, Blogging und so. Oder Lesen! Stricken wär‘ auch wieder mal schön! Und bevor mir jetzt wieder alle mit N*etflix!!! kommen! Nöö, kein Bedarf. Ich warte auf die neuen Grey’s-Folgen irgendwann im neuen Jahr und für die Gilmore Girls (daher übrigens der Blog-Name, den ich ab Januar zu ändern plane) leiht mir mit Glück eine Freundin mal ihr netflitziges iPad 😉 Filme? Könnten wir uns zur Not auch mal via Video on Demand kaufen. Uns reut aber meist das Geld. So what… aber ich bin abgeschweift! Es kam gestern eine Reportage über Crossfit im TV und ich sagte zu meinem Mann: „das mache ich dann nächstes Jahr auch!“ Er meinte nur lapidar, was ich sonst noch alles machen wolle neben Boxen und Karate, BJJ, MMA, Outdoortraining!? Erst mal wahrscheinlich gar nichts, für lange Zeit. Ausser vielleicht spazieren 😀 Und sehr wahrscheinlich bleibt das auch lange so, aber Crossfit würde mich schon reizen, auch wenn ich den Eindruck habe, dass ich das Handtuch nach 2 Sekunden wieder werfen werde oder erstmal so an die 20kg abnehmen müsste damit ich einen Klimmzug schaffe – haha. Wie dem auch sei, die Crossfitter wirken mega fit und muskulös und v.a. macht auch der Ausdauerteil einen grossen Part aus und Ausdauer ist meine Achillesferse. Nun, man kann ja langsam beginnen, ne? Irgendwann dann… 
Die Kids… die spielen und streiten und streiten und spielen, alles recht normal. Der Grosse überfordert sich gerade selber ein wenig mit dem Lesen-Lernen. Schon zum 3. Mal brachte er ein Blatt mit diversen Silben mit, das er „schnell“ lesen sollte und es geht schon wesentlich besser als vor einer Woche. Dennoch glaube ich, dass er (und da erkenne ich seinen Vater in ihm wieder) hier einen recht hohen Anspruch an sich hat. Ich denke, das ist nicht schlecht, aber eben mühsam für ihn. Ich kann mich schlecht damit vergleichen. Mir fiel in der Primarschule Lesen und Schreiben total leicht, ich war da immer fast fehlerfrei unterwegs. Mit dem Rechnen hatte ich mehr Mühe und irgendwann dann auch mit Grammatik, Interpunktion und so. Aber das kam erst im Gymi. Da äusserte sich dann wohl auch irgendwann der Minimalismus, der sich bis heute durch alle Bereiche meines Lebens zieht: nur das Nötigste machen. Ich bin in vielem einfach nur stinkfaul. Es sei denn ich mache war für andere, oder ich mache etwas richtig gerne, dann natürlich nicht. Und unser Grosser hat irgendwie beides… er setzt sich nicht hin und schreibt die Buchstaben bis sie perfekt sind, radiert immer wieder. Nöö, er macht halt das Blatt und gut. Und dann trotzdem beim Silbenlesen dieser selbstauferlegte Druck… jänu. Wir versuchen ihm gut zuzureden, was nicht hilft, ansonsten bin ich optimistisch. Auch er wird irgendwann prima lesen können… und ich mache ihm da keinen Druck. Der Minimalismus, Ihr habt’s gelesen, ich bin keine pushy mom… 😉
Oh und dann das noch: an diesem Wochenende soll ja schon der 1. Advent sein. Oder, ODER? Ach du… dann muss ich ja noch einen Adventskranz machen, dekorieren, und und und… Immerhin haben die Kids schon einen Adventskalender. Den haben die beiden schon vor ’nem Monat oder so gesehen und sich gewünscht. Natürlich vom dänischen Klötzchenfabrikant. Mir auch recht. 1. weil sie dann nicht morgens schon Schoggi futtern und 2. weil ich, da haben wir’s wieder, eh zu faul gewesen wäre, um… nein, das stimmt nicht ganz. Das hätte ich schon geschafft, zumindest das selber Füllen, das habe ich auch schon. Aber nicht das selber basteln. Wobei auch das gegangen wäre. Aber so ist auch gut. Der Grosse hat sich für die City-Version entschieden, die Maus für die Friends-Version. Jetzt muss ich nur noch herausfinden, wo ich die hingepackt hab‘ 😀
Ach, und schaut wieder rein… es wird bei mir an jedem Adventswochenende (und mehr? 😉 etwas Schönes zu gewinnen geben – für Euch u/o für Euer Kind 🙂 
Habt’s eine gute Woche! 🙂

Sport in der Schwangerschaft

Es war klar, dass ich keinen seichten Sport betreibe… ein bisschen mulmig war mir deshalb immer zumute, bis die Mens kam. Im Wissen, dass theoretisch etwas passieren könnte… oder vielleicht auch nicht, weil der Embryo in diesem Stadium noch sehr gut geschützt ist in meinem Körper? Es war für mich auf jeden Fall kein Grund, mich jeden Monat einzuschränken. Und so habe ich auch die letzten 2-3 Wochen nachdem es „eingeschlagen“ haben muss bis zum Zeitpunkt des positiven Tests trainiert. Ich habe am Mittwoch getestet und am Montag davor hatten wir uns im MMA noch auf den Boden gefegt. Am Dienstag bekam ich noch im Kickboxen Schläge auf den Bauch… immerhin keine Tritte 😀 Ich gehe stark davon aus, dass mein Körper das gut wegsteckte. Am Abend nach dem Test war ich ganz normal wieder im Jiu Jitsu Training. Ich habe mir keine grossen Gedanken gemacht und die ganzen Übungen – von der Fallschule und dem Abrollen beim Aufwärmen bis zum lockeren Sparring am Schluss. Was ich aber schon in den Trainings davor bemerkte, war, dass ich schon beim Einlaufen recht schnaufen musste (die bekannte Kurzatmigkeit) und beim Abrollen durch die Halle wurde mir gleich ziemlich schwindlig… ich war etwas nervös aber eigentlich sicher, dass alles gut geschützt ist. Trotzdem muss ich meine Trainings ab jetzt anpassen… ich habe sehr viel gelesen über das Thema und weiss, dass man als gesunde Frau mit einer komplikationslosen Schwangerschaft mit einigen dem entsprechenden Schwangerschaftsdrittel entsprechenden Anpassungen, bis kurz vor der Geburt weiter trainieren kann. Ich spüre meinen Körper gut und werde auf ihn hören. Ich habe schon während der ersten beiden Schwangerschaften noch lange trainiert, wenn auch kein Kampfsport, aber Krafttraining, Spinning und Yoga (letzteres bis zur Geburt). Moderate Bewegung ist in einer komplikationslosen Schwangerschaft nicht schädlich, sondern im Gegenteil förderlich. Es wäre sogar schlecht, in der Schwangerschaft nichts mehr zu tun. Eine fitte Frau kann nicht nur besser gebären, sie ist auch gesünder und wird auch nach der Geburt rascher wieder in die alte Form zurückfinden.

Beitragsfoto
Fotograf: Eddy Risch / Location: Fitnesshaus, Schaan / Wann: Maus-Schwangerschaft, 3. Trimester

Jetzt oder nie…

Gestern war ich mal wieder im Training… haha, nichts Neues, ich weiss… #mma war angesagt und es war wie immer wahnsinnig spannend, schweisstreibend, angstrengend, lehrreich und fordernd. Aber ich kann sagen: fast nichts macht mich glücklicher als das! Dass Sport glücklich macht, ist ja auch nichts Neues. Endorphinausschüttung oder so… Und ich denke, dass wir Menschen, die wir uns ja „dank“ Evolution und technischen Fortschritts in der Regel nicht mehr gross bewegen (müssen) ein natürliches Bedürfnis nach körperlicher Verausgabung haben. Diejenigen, die regelmässig Sport machen, wissen, was ich damit meine, wenn ich sage, dass man unangenehm unruhig und „niatig“ (zickig, schlecht gelaunt) wird, wenn man diesem Bedürfnis mal nicht nachkommt. Betreibt man zudem noch einen Sport, in dem man die Möglichkeit hat, sich mit anderen zu messen, die in etwa das selbe Level haben, macht es die Sache gleich noch attraktiver, wie ich finde. Wobei es natürlich zahlreiche Breitensportler gibt, die es bevorzugen, allein um die Häuser zu joggen oder im Studio Gewichte zu heben. Ist dann ja auch OK…
Wir Kampfsportler sind ja noch ’ne Runde verrückter – zumindest in den Augen Aussenstehender. Messen wir uns doch nicht nur über ein Netz (im Tennis z.B.) oder auf einer Tartan- oder Schwimmbahn, nein, wir stehen in direktestem Körperkontakt und tun uns gegenseitig (ein bisschen?) weh. Immer fair natürlich und nicht ohne Regeln. Dennoch: nicht jeder kann das: einstecken, austeilen. Und einem anderen so nah sein wie man es im Bodenkampf ist (Frauen gibt es nur wenige). Ich hatte nach dem gestrigen Sparring an ziemlich vielen Körperstellen blaue Flecken und eine Schürfung am Knie. Mein Kopf schmerzte und ich war so richtig fertig. Am Tag danach spüre ich auch langsam die Muskeln. Aber es ist geil, ein geiles Gefühl. Und es macht ein bisschen süchtig…
Jetzt wurde mir gestern auch noch überraschend mitgeteilt, dass es evtl. eine Gegnerin für mich gäbe an der Fight Night im April. So ein Nebenkampf als Amateur… eine Seite in mir bekam schleichend Panik (die Seite, die nicht gern verliert, die Angst hat, im Mittelpunkt zu stehen und v.a., zu versagen und zu enttäuschen… die Seit, die nicht glaubt, dass sie sowas kann, weder körperlich noch mental und v.a. nicht in punkto ihrer Fähigkeiten…). Die andere Seite war sichtlich angetan von dieser Chance und rechnete sich auch Chancen aus… Ich habe, voller Adrenalin(?) und voll der Rangelei der beiden Seiten in meinem Kopf, in dieser Nacht kaum geschlafen. Soll ich? Soll ich nicht? Einfach ins kalte Wasser schmeissen? Würde ich in knapp einem Monat noch genug dazu lernen können? Ich, die das Gefühl hat, nichts zu können und viel zu unüberlegt zu kämpfen, zu viele Schläge/Tritte gar nicht richtig durchzuziehen… zu wenig Kombinationen zu machen, zu wenig Hüfteinsatz, die Deckung immer vergessen und und und… (Anmerkung: es wäre kein MMA-Kampf, nur stehend schlagen und treten 😉 Mit Schienbeinschonern und „Helm“)
Würde ich, vor lauter Nervosität, vor den ganzen Zuschauern im Ring zu stehen, nicht mehr wissen, was zu tun ist? Würde ich es schaffen, die Zuschauer „auszuschalten“ und mich auf meine Gegnerin zu konzentrieren? Würde ich mitbekommen, wenn mir jemand zuruft, was ich besser machen soll… würde es mich ablenken? Würde ich, unwissend, wann der Kampf stattfindet, an diesem Tag vielleicht zu müde sein? Würden die Linsen schlecht sitzen? Wenn ich verlieren würde, wäre ich nachher bei den anderen im Club unten durch und würde belächelt werden, so sehr, dass ich mich nicht mehr ins Training trauen würde?
Kann ich diese Gedanken einfach mal beiseite schieben weil das alles gar nicht relevant ist? Weil man einfach hingeht und macht und weil man nicht verlieren kann, nur lernen?
Ich schätze, Ihr könnt Euch nun vorstellen, warum ich kaum ein Auge zugetan habe… nur 2×2 min wären es. Es wäre schnell vorbei… aber ich kenne die Gegnerin nicht und natürlich malt sich die pessimistische Seite in mir gerade aus, wie sie sich Rocky-mässig gerade in 15 Trainingseinheiten pro Woche und mit einem mega Coach auf die Fight Night vorbereitet. Wie sie immer schneller und stärker wird und… Wie Rocky halt? 😀

Ich bin unmöglich, oder? Ich mache das! Mache ich das!? Now or never? Ich bin eine bald 35-jährige Muddi. Es gibt wahrscheinlich nicht mehr viele Chancen, mal im Ring zu stehen. Warum es nicht einfach als just for fun ansehen? So viel wie jetzt werde ich wahrscheinlich auch nicht ewig mehr trainieren können… Ach Mist, diese Entscheidungen immer… wenn ich jetzt vollen Mutes annehme, werde ich es mit Sicherheit bereuen und mir vor Angst in die Hosen machen an diesem Tag/Abend im April… ach du Sch…

Gute Sicht im Sport: Kontaktlinsen – Brille 1:0

Ich brauche eine Sehhilfe seit ich etwa 6 Jahre alt bin. Links sehe ich relativ gut, aber auf dem rechten Auge gesellt sich zur Kurzsichtigkeit noch eine fiese Hornhautverkrümmung (genetisch bedingt wohl, mein Vater hat sie auch), so dass ich doch recht eingeschränkt bin. Ohne Brille fühle ich mich also ziemlich blind. Irgendwann kamen dann Kontaktlinsen auf aber ich habe ihnen erst spät eine Chance gegeben. Zweimal schon… hauptsächlich wegen dem Sport, nebensächlich wohl auch ein wenig wegen der Eitelkeit (wer sonst schon Komplexe hat mit dem Äusserem, hofft, ohne Brille ein wenig besser auszusehen… :P).
Die Brille ist ja an sich praktisch und gut und fällt dem, der sie ständig trägt nicht mehr auf, bis eben auf gewisse Situationen. Das war früher nicht nur der Sport, sondern auch der Ausgang, wo die Brille dann einfach störte. Es ist der Sommer, der einen je nach dem ständig zwischen korrigierter Sonnen- und normaler Brille wechseln lässt (doof), und es ist auch der Winter, in dem die Brille oft anläuft wenn man von draussen reinkommt. Nun, ich habe also Kontaktlinsen 2x für ein Weilchen ausprobiert, zwei mal schon, aber irgendwie aus nicht mehr ganz nachvollziehbaren Gründen, wieder damit gestoppt. Wahrscheinlich war es einmal die Geburt meines ersten Kindes, nach der ich nicht mehr viel Sport gemacht habe. Und einmal hatte ich einfach nicht das Gefühl, gut genug zu sehen… die Kontaktlinsen waren deutlich spürbar, ich musste mir oft die Augen reiben weil es irgendwie juckte, dann lief vermutlich Schminke ins Auge u/o auf die Linse und ich hatte das Gefühl, das Tragen der Linsen ermüde meine Augen und in dem Sinn auch mich enorm…
Nun, nachdem ich seit einer Weile wieder aktiver bin, v.a. auch im Boxen und beim Sportlern draussen, störte die Brille sehr. Mein aktuelles Gestell rutscht gerne mal von der Nase, v.a. wenn ich schwitze, was bedeutete, dass ich mir die Brille bei Übungen wie Liegestützen oder „Mountain Climbers“, „Burpees“ etc. ständig absetzen und dann wieder aufsetzen musste. Ohne fühlte ich mich einfach zu unsicher. Dazu ist meine Fehlsichtigkeit zu stark. Dasselbe bei Übungen mit den Pratzen, beim Sparring oder im kumite: trug ich die Brille, fühlte ich mich sicher, aber eigentlich war es zu gefährlich, denn einmal ein Treffer am Kopf und die Brille fliegt weg und geht u.U. kaputt… Dümmer wäre dann, wenn sie mir im Gesicht zu Bruch geht… also startete ich vor 2 Wochen einen 3. Versuch und dieses mal scheint es echt zu klappen. Im Vergleich zu den vorherigen Versuchen wurde viel mehr und genauer ausgemessen (offenbar hat sich technisch seitdem einiges verbessert). Ich bekam Linsen zum Testen (2-Wochen-, Tages- und Monatslinsen). Es ging dabei darum, herauszufinden, welche eine optimale Sehleistung und Komfort bieten und nicht zu teuer sind, da ich nicht gedenke, sie öfter als 4-5x wöchentlich zu nutzen, halt für den Sport. Trotzdem wollte ich die Möglichkeit haben, sie öfter zu nutzen falls sie mir doch taugen. Die Monatslinsen scheinen die günstigsten zu sein und bieten auch eine tolle Sicht und obwohl der Komfort nicht ganz so toll ist wie bei den dünneren und weicheren Tageslinsen, werde ich mich wohl für diese entscheiden. Die Handhabung ist vermutlich einfacher weil sie nicht ganz so „flutschig“ sind. Da bin ich nämlich ein echter Spasti. Manchmal bringe ich die Linsen gut rein und raus, manchmal stehe ich ziemlich lange vor dem Spiegel und puhle mir fast das Auge raus. Ähm, ja… ich glaube nicht, dass ich je zu den Menschen gehören werde, welche die Linsen auch ohne Spiegel problemlos rein und raus bringen. Aber egal… Es ist auch gut zu wissen, dass ich jederzeit optional auch eine kleine Menge an Tageslinsen haben kann falls ich z.B. mal 2 Tage weg bin, Linsen nutzen will aber nicht das ganze Klimbim mitschleppen will. Die Tageslinsen schmeisst man nach Gebrauch einfach weg und gut…
Was für mich noch etwas ungewohnt ist, ist, dass die Umstellung auf die „Linsensicht“ immer etwas dauert… vlt liegt’s ja an mir aber grad abends habe ich beobachtet, dass ich rund 10 min lang unscharf sehe, zumindest in die Nähe oder auf nur einem Auge (war aber nicht dasselbe) und erst danach war die Sicht auf einen Schlag gut. Seltsam… am Mittwoch habe ich noch den letzten Termin, da werde ich mich dann auch entscheiden und nochmals nachfragen, woran das liegen könnte… hattet ihr das evtl. auch? Geht das mit der Zeit weg?

Anyway: Sport mit Kontaktlinsen? Rockt! Nie mehr anders! 🙂

Einige haben übrigens empfohlen, die Augen lasern zu lassen aber ich habe Gutes wie auch weniger Gutes gehört und mich hinderte bisher das Budget, das Restrisiko und die Prozedur selber daran, das in Erwägung zu ziehen auch wenn die Verlockung gross ist, danach voll zu sehen ohne irgendeine Hilfe…

Und jetzt meine Frage an Euch: trägt Ihr Linsen, Brille oder beides? Wie zufrieden seit Ihr und welche Linsen nutzt ihr? 

PS: Das Beitragsfoto ist gestellt, wir hatten da mal einen Fototermin für den Club, danach erst fand ein Training statt, drum sind die Ringe noch dran. Nicht, dass jetzt jemand denkt, ich würde so kämpfen 😛